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Heimische Wildpflanzen im Portrait

 

Weil viele heimische Wildpflanzen nicht so auffällig blühen wie Zierpflanzen, sind sie fast in Vergessenheit geraten – zu Unrecht! Flächenverlust, Herbizide und die Überdüngung der Landschaft machen ihnen in freier Wildbahn zu schaffen. Umso schöner, wenn wir ihnen in unseren Gärten zum Comeback verhelfen können – mit Naturgärten. Die Pflanzen des Monats werden vorgestellt von der Stiftung Mensch und Umwelt.

Wildpflanze des Monats September

 

Gewöhnliche Goldrute: Das unwiderstehliche Goldlöckchen

 

Die Kanadische Goldrute ist allgegenwärtig. An Bahndämmen, auf Brachen oder an Wegrändern hat sie oft die Vorherrschaft übernommen. Leider ist sie, wie der Name schon ahnen lässt, nicht heimisch – und invasiv. Sie kommt mit fast allen Standorten zurecht und verdrängt zahlreiche andere Pflanzen. Das ist schädlich für die heimische Natur.

 

Deutlich unbekannter ist ihre mitteleuropäische Verwandte, die Gewöhnliche oder Echte Goldrute, um die es im Folgenden geht. Was auch daran liegt, dass sie bei weitem nicht so ausbreitungs-freudig ist. Wurzelausläufer bildet die heimische Goldrute nämlich nicht. Sie ist recht anspruchs-los, was den Standort betrifft, und verträgt Halbschatten und trockene Böden. Dort wird sie meist um die 40 cm hoch. Sie ist also auch als Einzelpflanze deutlich zurückhaltender als ihre aufdring-liche Schwester aus Kanada, die gut 2 m groß werden kann. Umso beliebter ist die heimische Goldrute in der Insektenwelt: Mehr als 60 Insektenarten fressen an ihren Blättern, darunter 17 verschiedene Falterarten. Die späten Blüten werden gerne von Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlingen besucht.

 

Uns Menschen bietet die heimische Goldrute neben goldgelben Farbtupfern im Spätsommer und Herbst auch Inhaltsstoffe, die entwässernd wirken. Zudem wurde sie auch lange Zeit als Färberpflanze genutzt. Im Garten können wir sie gut mit Blut-Storchschnabel, Tauben-Skabiose oder verschiedenen Glockenblumen kombinieren. Und auch im Topf auf dem Balkon oder der Terrasse „funktioniert“ sie gut. Dort erstrahlt sie dann, wenn ansonsten nur noch wenig blüht.

 

Wildpflanze des Monats August

 

Schmalblättriges Weidenröschen: Auferstanden aus Ruinen

 

Kahlschlag, Windbruch oder Brand sind einschneidende Ereignisse für den Wald. Eine Pflanze aber besiedelt die neu entstandenen lichten Flächen schnell. Von Juni bis August hauchen die Blüten des Schmalblättrigen Weidenröschens mit ihren intensiven Rosatönen den gebeutelten Arealen wieder Leben ein. Daher wird es auch „Wald(schlag)weidenröschen“ genannt, im Englischen „Fireweed“. Weil es auch in städtischen Schuttwüsten nach dem Krieg erschien, bekam es zusätzlich den Namen „Trümmerblume“.

 

Die Pflanze hat die gesamte Nordhalbkugel der Erde besiedelt. Sie benötigt viel Licht und Nährstoffe und kann sehr ausbreitungsfreudig werden. Daher sollten wir das Weidenröschen im Garten nur mit anderen konkurrenzstarken Stauden wie Rainfarn oder Wasserdost pflanzen und seine Ausbreitung im Auge behalten. Weil das Schmalblättrige Weidenröschen neben seinem Rhizom auch Samen zur Vermehrung nutzt, die weite Strecken vom Wind weggetragen werden können, sollten wir Verblühtes abschneiden. Das kann ganz schön viel sein: Die Blütenstände werden über einen Meter hoch! So halten wir die Pflanze besser im Zaum.

 

Für Mensch und Tier ist das Schmalblättrige Weidenröschen sehr nützlich. Wir können die Wurzeln und jungen Blätter als Gemüse verwenden. Die fedrigen Schirmchen der Samen wurden früher als Dochte, Kissenfüllungen oder gar zum Weben benutzt. Die wunderschönen Blüten locken mit reichlich Nektar viele Bienen und Falter an. Die Blätter und Pollen sind für einige Blattschneiderbienen wichtig. Die Weidenröschen-Blattschneiderbiene hat sich sogar auf diese Pflanze spezialisiert. Die Raupen zahlreicher Schwärmer benötigen die Blätter als Nahrung.

 

Übrigens: Der Biologe Christian Konrad Sprengel (*1750 bis † 1816) entdeckte am Schmal-blättrigen Weidenröschen das Prinzip der Fremdbestäubung – eine besondere Pflanze also!

Wildpflanze des Monats Juni

 

Der Bienenmagnet am Wegesrand
 

An Straßen- und Wegesrändern streckt nun eine Pflanze ihren Blütenstand in die Höhe, die eine der Lieblingspflanzen für Wildbienen & Co. ist: der Gewöhnliche Natternkopf. Der Name kommt wahrscheinlich von seiner Blütenform, die an einen Schlangenkopf samt Zunge erinnert. Die langen Staubgefäße sehen wie eine gespaltene Reptilienzunge aus.


Die Blüten bieten allerhand Nektar und Pollen. Dementsprechend beliebt sind sie bei Faltern,
Schwebfliegen und Bienen: So fliegen gut 40 Wildbienenarten auf ihn, wie die spezialisierte
Natternkopf-Mauerbiene, die ohne ihn nicht überleben kann. Bei den Schmetterlingen sind es sogar fast 50 Arten. Dazu gehören Schönheiten wie die Goldene Acht, der Segelfalter und der Schwalbenschwanz. Wer sie in den Garten locken will, liegt mit dem Natternkopf richtig.

 

Am besten wächst er auf kargen Stellen in voller Sonne. Viel mehr Ansprüche hat er nicht. Er ist
zweijährig und bildet im ersten Jahr lediglich eine Blattrosette und eine lange Pfahlwurzel. Im
zweiten Jahr geht er in Blüte. Die Blüten sind zuerst in rosa gehalten, bevor sie sich blau verfärben. Wie seine Verwandten Lungenkraut und Borretsch zeigt der Natternkopf den Insekten über die Blütenfarbe an, ob bei ihm noch viel Nahrung zu holen ist. Nach der Blüte ist sein Lebenszyklus etwa im August des zweiten Jahres abgeschlossen. Vorher samt er sich noch großzügig aus. So ist auch in den kommenden Jahren der Tisch für die Insekten reich gedeckt.

 

Machen Sie den Bienen und sich selbst eine Freude. Holen Sie sich den Natternkopf auch in Ihren Garten!

 

Wildpflanze des Monats Mai
 

Die besseren Geranien – Storchschnäbel


Die Storchschnäbel oder Geranien sind eine artenreiche Gattung in unserer heimischen
Pflanzenwelt. Hier sind allerdings nicht die Geranien gemeint, die noch immer beliebte und
klassische Balkonpflanzen sind – und eigentlich „Pelargonien“ heißen. Für Insekten sind sie mehr
oder weniger nutzlos.


Wir kümmern uns lieber um die wilden Verwandten. Diese haben sich an viele Standorte angepasst: Im lichten Schatten wachsen Wald-Storchschnäbel, auf kargen und heißen Stellen Blut-Storchschnäbel. Wiesen- oder Sumpf-Storchschnäbel verraten ihre Vorlieben schon durch den Namen. Auch das Ruprechtskraut, oder „Stinkender Storchschnabel“ genannt, zählt dazu.

Es erscheint ebenfalls an eher unwirtlichen Orten.


Der ungewöhnliche Name „Storchschnabel“ stammt von den langen und dünnen Samenständen.
Die Blüten sind bei den heimischen Vertreterinnen in Blau- und Rottönen gefärbt. Nektar und Pollen sind meist einfach für Insekten zu erreichen. Daher werden sie gerne von Bienen, Schweb-fliegen und Faltern genutzt. So wird etwa der Wald-Storchschnabel gerne von der Wald-Schenkel-biene oder der Rotbeinigen Furchenbiene besucht. Beide waren schon einmal „Wildbiene des Monats“. Die wilden Storchschnäbel sind also eindeutig die besseren Geranien. Welche dürfen denn in Ihrem Garten klappern?

Wildpflanze des Monats April

 

Geflecktes Lungenkraut

 

Die Lebensmittelampel für die Biene
 

Hat es rote oder blaue Blüten? Es kommt darauf an: Die Blüten des Gefleckten Lungenkrauts
verfärben sich im Laufe ihres kurzen Lebens von Rot, wenn sie frisch geöffnet sind, nach Blau. So
können Wildbienen anhand der Farbe erkennen, ob sich ein Besuch lohnt. Beim verwandten
Borretsch färben sich die Blüten ähnlich, auch beim Natternkopf können wir dies beobachten.
Hoch geschätzt wird diese „Ampel“ von der Frühlings-Pelzbiene. Für sie stellt das Lungenkraut eine wichtige Nahrungspflanze dar. Die Pelzbiene bevorzugt die jungen roten Blüten, denn dort ist noch mehr Nektar zu finden. Insekten mit kurzem Rüssel bleibt dieser aber verborgen. Denn der Nektar liegt versteckt hinter einer 1 cm langen und schmalen Kronröhre.


Auffällig sind auch die gefleckten Blätter. Auf den ersten Blick wirkt die Pflanze so fast exotisch.
Dabei ist sie heimisch und noch weitverbreitet. Das Gefleckte Lungenkraut ist zudem ein sehr altes Hustenmittel, wie der Name bereits ahnen lässt. Auch der botanische Name Pulmonaria officinalis deutet darauf hin: „Pulmo“ steht für die Lunge, „officinalis“ immer für eine medizinische Verwendung.

Wildpflanze des Monats März

 

Scharbockskraut

 

Die alte Seemanns-Arznei im Vorgarten Mit Skorbut müssen wir uns heutzutage zum Glück nicht mehr herumschlagen. Die Krankheit entsteht durch einen Vitaminmangel und wurde früher auch „Scharbock“ genannt.

 

Um Scharbock auf hoher See vorzubeugen, haben Seefahrer früher ein Kraut genutzt, dessen Blätter reich an Vitamin C sind. Diese heilsame Eigenschaft finden wir noch heute im Namen der Pflanze, dem Scharbockskraut. Die Blätter der Pflanze sollten wir jedoch nur nutzen, bevor die Blüten an der Pflanze erscheinen, da sie danach giftig werden. Bald ist es soweit und das Scharbockskraut läutet leuchtend gelb den Frühling ein.

 

Oft finden wir die Blüten in großer Anzahl an eher schattigen und feuchten Stellen. Daher eignet sich das Scharbockskraut auch gut für dunklere Ecken im Garten oder sogar auf dem Balkon. Für die ersten Insekten des Jahres sind die Blüten als Nahrung sehr wichtig. An ihnen sammeln bereits zehn Wildbienenarten Pollen für den Nachwuchs, darunter einige Sandbienenarten, die Gewöhnliche Schmalbiene und die weitverbreitete Rostrote Mauerbiene.

 

Wie viele andere Frühblüher zieht das Scharbockskraut seine Energie aus seinen Wurzelknollen. So kann es vor den meisten anderen Pflanzen durchstarten. Über Brutknöllchen, die im Mai von der Mutterpflanze abfallen, breitet es sich aus. Sie keimen im nächsten Jahr und entwickeln sich zu einer neuen Pflanze.

Wildpflanze des Monats Februar
 
Kleines Schneeglöckchen
 
Klingeling! Weiße Glöckchen läuten den Frühling ein.
 
Eine der ersten Pflanzen, die dem Winter trotzt, ist das Kleine Schneeglöckchen. Was so zart und gebrechlich klingt, ist hart im Nehmen. Sogar die Blüten des Schneeglöckchens stecken den Frost locker weg!
 
Durch ihre weiße Farbe sind sie für uns Menschen auf Schnee unscheinbar. Bestäuberinsekten können sie hingegen deutlich erkennen, weil die Blüten des Schneeglöckchens das UV-Licht stark reflektieren. Diese duften zudem innen stärker als außen, sodass die Frühaufsteherinnen unter den Wildbiene & Co. den richtigen Weg finden.
 
Haben sich die Samen gebildet, senkt sich der Blütenstand ab, sodass er bequem für Ameisen zu erreichen ist. Die Samen haben ein nährstoffreiches Anhängsel, das Elaiosom, sodass Ameisen die Samen gerne mitnehmen. Nachdem sie das Elaiosom gefressen haben, werden die Samen entsorgt. Später können sie dort keimen, das Schneeglöckchen kann sich also gut ausbreiten. Am liebsten steht es im Halbschatten und auf eher feuchtem Boden.
 
Über die Stiftung für Mensch und Umwelt
 
Die Stiftung für Mensch und Umwelt (SMU) wurde als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin im September 2010 gegründet. Bekannt ist sie insbesondere durch ihre Initiative „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“.
 
Damit lenkt die Stiftung seit 2010 die Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten, dem rasanten (Wild)Bienensterben entgegenzutreten. Es entstand ein Netzwerk aus mehr als 30 Gemeinden, Kommunen und Landkreisen – alle wollen ihre Region farbenfroher, attraktiver und lebenswerter gestalten und ihre Einwohnerinnen und Einwohner aktivieren, selbst für mehr biologische Vielfalt einzutreten. Dabei dienen Wild- und Honigbienen als „Botschafterinnen“.
 
Quelle: Stiftung Mensch und Umwelt

Globaler Klimastreik 

Breites Bündnis fordert heute Kehrtwende in der Klimapolitik

 

Deutschlandweit wurden bereits mehr als 250 Demos und Aktionen angemel-det, größere Demonstrationen werden unter anderem in Berlin, Hamburg und Köln stattfinden. 

Infos & Demos: klima-streik.org
Aufruf: klima-streik.org/infos/aufruf
Bündnisklima-streik.org/infos/buendnis

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Kolumne

Nachhaltigkeit bringt Zukunft

Regelmäßige Kurzbeiträge zu wichtigen Nachhaltigkeitsthemen unserer Zeit. 

Wildpflanzen

Weil viele heimische Wildpflanzen nicht auffällig blühen, sind sie fast in Verges-senheit geraten – zu Unrecht! Flächen-verlust, Herbizide und Überdüngung machen ihnen zu schaffen. Umso schöner, wenn wir ihnen zum Come-back verhelfen  – mit Naturgärten. 

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TV Tipps

Naturdoku-Highlights bei ServusTV Deutschland 

© Terra_Mater_NatGeo_Ryan_Sheets
Mittwoch, 28. Sept. | 20:15 Uhr  Yellowstone – Winterwildnis (2/2)
Terra Mater | Dokumentation
 
Der zweite Teil der Dokumentation zeigt, wie sich Dickhornschaf, Wolf, Bison, Biber und Flussotter den Herausforderungen und Härten der Natur von den ersten trüben Herbst-tagen bis zu den letzten eiskalten Winterwochen stellen müssen.
© Kingdom Films / Smithsonian Network / Vanessa Venter
Mittwoch, 5. Oktober | 20:15 Uhr: Terra Mater: Die Raubtier-Challenge – Smarte Köpfe auf vier Pfoten (1/2)
Dokumentation
 
Löwen und Hyänen auf dem Prüfstand: Wer ist klüger, wer ist sozialer? Und wer erkennt schneller, dass Zusam-menarbeit der Schlüssel zum Erfolg sein kann? Mit Hilfe verschiedenster Experimente, analysieren „Löwen-flüsterer“ Kevin Richardson und inter-nationale Wissenschaftler das Verha-lten der Tiere in unterschiedlichen Situationen.
Mittwoch, 12. Oktober | 20:15 Uhr Terra Mater: Die Raubtier-Challenge – Gemeinsam zum Erfolg (2/2)
Dokumentation
 
Der zweite Teil der Raubtier-Doku handelt von der Cleverness und sozialen Fähigkeiten von Löwen und Hyänen. „Es geht nicht darum, wer hier gescheiter ist – ein Löwe, oder eine Hyäne. Es geht darum, dass beide auf ihre eigene Art und Weise clever sind“, so Wildtierexperte Richardson.

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Fachtagung

Natur in der Stadt
Doppelte Innenentwicklung oder ein-fache Innenverdichtung? Harmoni-sierungsansätze insbesondere unter klimatischem Fokus

Im Fokus  stehen Beispiele aus der Praxis, die sowohl die Anforderungen des Natur- und Artenschutzes erfüllen als auch die ökologischen, stadtklima-tischen und gestalterischen Funktionen des Stadtgrüns sicherstellen.
 

28. September 2022 | Orangerie | Bessunger Str. 44 | 64285 Darmstadt.

 

Tagungsgebühr 80,00 € | Anmeldungen bis spätestens 14. September 2022
Programm & Anmeldung
Programm_Naturinder_Stadt_Darmstadt_28_0[...]
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Vorankündigung & Aufruf zu Beiträgen

56. Hessischer Floristentag

Dietzenbach

Tagung | 30. September 2022 

Exkursionen | 1. Oktober  2022 

 

Das Detailprogramm ist derzeit in der Entwicklung und bietet noch Raum für Vorträge. Die Veranstalter laden ein!
ANKÜNDIGUNG & Aufruf
N039 Floristentag 2022 _Ankündigung und [...]
PDF-Dokument [293.6 KB]

Buchtipps 

Verbreitungsatlas der Tagfalter und Widderchen Deutschlands

Wer Schmetterlinge schützen will, muss wissen, wo sie vorkommen. Die Fund-meldungen aus bestehenden Monito-ringprogrammen lagen bislang jedoch nur regional vor. Erstmals führt der Atlas die Verbreitungsdaten aller 184 heimischen Tagfalter- und der 24 Wid-derchenarten zu einem schlüssigen Bild ihrer Gesamtverbreitung zusammen und liefert so ein wirkungsvolles Instrument zu ihrem Schutz.

Ulmer Verlag, 2020. 432 Seiten, geb.
568  Farbfotos, 218 farbige Karten ISBN 978-3-8186-0557-5

Das Zeitalter der Städte

Die entscheidende Kraft im Anthropozän
S. Hirzel Verlag | Stuttgart | 344 Seiten ISBN 978-3-7776-3032-8

[Buchvorstellung]

Andreas Jaun

In der Stadt

Natur erleben – beobachten – verstehen | Naturführer-Reihe Band 5

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07718-5

[Buchvorstellung]

Stefan Ineichen, Bernhard
Klausnitzer, Max Ruckstuhl

Stadtfauna

600 Tierarten unserer Städte

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07723-9

[Buchvorstellung]

Rainer Nahrendorf

Eifel - Das bedrohte Orchideenparadies

Die Königinnen der Pflanzen sind auf dem Rückzug. Sie vertragen keine Düngung, sind auf magere Kalkböden oder Feuchtgebiete angewiesen, müs-sen Aufforstungen, neuen Baugebieten oder Steinbrüchen weichen.  

ISBN: 9783754169124 | 156 Seiten

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Krautige Pflanzen
des Harz-Waldes

Schon früh wurde die heilende Wirkung vieler Kräuter erkannt. Die Pflanzen-medizin bestimmte über Jahrtausende die medizinischen Möglichkeiten der Menschen und noch heute werden zahlreiche Pflanzen und  Wirkstoffe zur medizinischen Behandlung eingesetzt.

Herausgeber: Verlag Sternal Media 

Softcover-Einband | 188 Seiten
Querformat von 17 x 22 cm
ISBN 978-3-7557-6138-9
23,99 Euro | E-Book  9,49 Euro

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Aktualisiert am:

23. September 2022

 

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