Magazin für Nachrichten aus Natur und Umwelt

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23. September 2022 | Weltnaturabkommen/Biodiversitätsfinanzierung

 

Scholz sendet wichtiges Signal für die Verhandlungen zum Weltnaturabkommen 

 

Deutschland will 1,5 Mrd Euro zum Schutz der globalen Artenvielfalt beitragen

Wichtiger Schritt zur Finanzierung des Weltnaturabkommens

 

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23. September 2022 | World Rivers Day

 

Wenn die Oder kippt und der Rhein vertrocknet
 

Flüsse von Artensterben und Klimakrise doppelt betroffen

 

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23. September 2022 | Kommentar zu AKW-Weiterbetrieb

 

Vorschlag der Union würde Energiekrise verlängern – Nichts aus Fehlern der Vergangenheit gelernt

 

Zum von CDU und CSU vorgelegten Gesetzentwurf zur Verlängerung der Laufzeiten für
die AKW Neckarwestheim 2, Isar 2 und Emsland bis mindestens Ende 2024 erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„CDU und CSU haben Deutschland mit ihrer Energiepolitik geradewegs in die Krise gesteuert. Offensichtlich haben sie jedoch keinen Deut aus ihren Fehlern gelernt. Diese Krise würde uns deutlich weniger hart treffen, wenn die Union die Energiewende in ihrer Regierungszeit nicht vorsätzlich verhindert hätte. Mit ihrer Politik haben die Unionsparteien Deutschland erst in die Abhängigkeit von Russland getrieben - die im Atomsektor mindestens so groß ist wie bei den fossilen Brennstoffen. Im gleichen Zug haben sie die ehemals starke und wachsende Solar- und Windkraftindustrie im Land ruiniert. Zehntausende verlorene Arbeitsplätze in der Erneuerbare-Energien-Branche lasten auf ihrem Gewissen. Jetzt fordern CDU und CSU eine Fortsetzung ihres Irrwegs. Denn eine Verlängerung der Hochrisikotechnik Atomkraft bis Ende 2024 wäre nicht nur aus Gründen der Sicherheit unverantwortlich, sie würde auch die Energiewende weiter verzögern. Erschwerend kommt hinzu, dass der vorgelegte Gesetzentwurf die Option auf weitere Laufzeitverlängerungen offenhält. Deutschland schafft den Weg aus der Krise und der Abhängigkeit aber nur mit einem konsequenten naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren. Die Umstellung des Energiesektors auf Erneuerbare kann nur dann gelingen, wenn die Politik zuverlässig die richtigen Weichen stellt. Das geht nur, wenn wir die fossil-atomare Energieerzeugung so schnell wie möglich hinter uns lassen.“

Besuch bei der Firma Paltech (c) GNA

22. September 2022 | Leitfaden veröffentlicht

 

Zeitenwende in der Landwirtschaft

 

Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung  setzt zur Rückdrängung der Herbstzeitlosen auf Robotertechnik

 

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22. September 2022 | Amphibienpopulationen

 

Internationale Studie Gelbbauchunke

 

„Kompensatorische Rekrutierung“ ermöglicht das Überleben in anthropogenen Lebensräumen

 

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22. September 2022 | 20-jähriges Jubiläum

 

Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“

 

50 Gewinnerschulen und Kitas werden ausgezeichnet

 

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Energiekrise

22. September 2022 | Kommentar 

 

Uniper: Staat muss jetzt auf erneuerbare Energien umstellen 

 

Die Berichte zur Verstaatlichung des Energieversorgers Uniper kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

“Die fossile Energiewirtschaft geht in die Knie. Die staatliche Übernahme muss der Anfang vom Ende des fossilen Energiekonzerns Uniper sein. Uniper muss sich von Kohle und Gas verab-schieden und zu einem relevanten Akteur der Energiewende werden. Nach der Anteilsübernahme muss der Staat dafür sorgen, dass die Ausrichtung des Unternehmens sich ändert und für die schnelle Dekarbonisierung der Unternehmensgeschäfte sorgen. Mit den LNG-Terminals dürfen keine Überkapazitäten geschaffen werden. Eine zeitnahe Umstellung auf grünen Wasserstoff muss zur Bedingung der Inbetriebnahme gemacht werden. Uniper muss möglichen Gerichtsurteilen zur zeitlich begrenzten Nutzung von fossilem Erdgas zuvorkommen und seine LNG-Pläne selbstständig neu ausrichten. Den beschleunigten Kohleausstieg bis 2030 muss Uniper jetzt einleiten und das Kohlekraftwerk Datteln IV schnellstmöglich abschalten.“ 

21. September 2022 | Kommentare BUND und NABU 

 

LNG-Fehlplanung muss juristisch korrigiert werden 

 

Die Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen die Betriebsdauer der Anbindungsleitungen zu den geplanten LNG-Terminals in Wilhelmshaven kommentieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU).

 

Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender: „Die Abhängigkeit von Erdgas aus Russland muss ohne Zweifel beendet werden. Mit dem LNG-Beschleunigungsgesetz hat die Bundesregierung aber eine überdimensionierte und klimaschädliche Planung angestoßen. Das betrifft nun auch die konkrete Vorhabenplanung in Wilhelmshaven. Die Anbindungsleitung wird nicht nur auf die kurzfristig nutzbaren schwimmenden, sondern auch auf die erst mittel-fristig verfügbaren landseitigen Terminals ausgelegt. Es wird mit viel mehr Erdgas geplant, als für die Sicherung der Energieversorgung nötig ist. Zudem wird weder baulich noch zeitlich so kalkuliert, dass eine rechtzeitige Umstellung der Pipeline auf den Wasserstofftransport erfolgen kann. Wir halten es deshalb für sachlich begründet, vor Gericht darauf zu drängen, dass in der Genehmigung der Anbindungsleitung der Transport fossilen Gases zeitlich befristet wird. Die Errichtung von LNG-Infrastrukturen darf nicht dazu führen, dass wir uns weiter auf Gedeih und Verderb an fossiles Gas binden.“

 

Jörg-Andreas Krüger, NABU-Präsident: „Bei dem hohen Tempo in den Genehmigungsverfahren für die LNG-Infrastruktur drohen Umwelt- und Klimaschutz überfahren zu werden. Die Umweltverträglichkeitsprüfung wurde bereits mit dem LNG-Beschleunigungsgesetz geschwächt. Mit der Novelle des Energiesicherungsgesetzes wird das LNG-Beschleunigungsgesetz nun noch einmal geändert, und zwar erneut zu Ungunsten der Öffentlichkeit und der Umwelt. Behörden können künftig ohne das Vorliegen von vollständigen Antragsunterlagen einen Baustart zulassen. Bauvorhaben können also Fakten schaffen, ohne dass ihre Rechtmäßigkeit überhaupt vollständig geprüft wurde. Das Rechtsstaatsprinzip und etablierte Umweltschutzstandards drohen hier de facto aufgegeben zu werden. Auch wenn die Energiekrise zu Maßnahmen drängt, dürfen wir jetzt nicht in Kauf nehmen, dass vermeintliche Lösungen als Boomerang zurückkommen und die Natur- und Klimakrise weiter verschärfen.“

Neuntöter

2. September 2022 | Aufruf zur Vogelwahl

 

Wer wird Vogel des Jahres 2023?

 

Braunkehlchen, Feldsperling, Neuntöter, Teichhuhn oder Trauerschnäpper? 

 

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2. September 2022 | Landesraumordnungsprogramm

 

Ausweisung „Vorranggebiete Wald“ 

 

Historisch alte Waldstandorte dadurch weiterhin geschützt

 

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2. September 2022 | Main-Kinzig-Kreis - Hessen

 

Ein reich gedeckter Tisch für Hummel, Marienkäfer und Co.

 

Das Projekt „Main.Kinzig.Blüht.Netz“ widmet sich auf vielfältige Weise dem Schutz und der Förderung der Artenvielfalt. In Freigericht-Bernbach sind auf 1,8 Hektar Blühflächen entstanden.

 

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1. September 2022 | Klima-Allianz Deutschland

 

Studie prüft Entlastungsmaßnahmen
 

Breites Bündnis fordert gerechtes und klimafreundliches Entlastungspaket

 

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Geierbesenderung | Copyright: FWFF

1. September 2022 | Weltgeiertag am 3. September

 

Letzte Geier in Bulgarien ausgewildert

 

Erfolgreiches Projekt ist nach sieben Jahren ausgelaufen

 

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1. September 2022 | Natürlicher Klimaschutz

 

Endlich mehr Beachtung für bedrohte Lebensräume

Aktionsprogramm schnell mit Leben füllen

 

Anlässlich des heute veröffentlichten Entwurfs des Aktionsprogramms für natürlichen Klimaschutz erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Das Umweltministerium setzt mit dem 'Aktionsprogramm für natürlichen Klimaschutz' endlich die Wiederherstel-lung von bedrohten Lebensräumen in Deutschland in Gang. Nur mit Mooren, Auen alten Wäldern, Seegraswiesen und den Böden an Land und im Meer sowie klimaangepassten, durchgrünten Siedlungen wird uns der Kampf gegen die Klimakrise gelingen. Aber die Natur allein kann es nicht richten. Ein Aktionsprogramm natürlicher Klimaschutz ist kein Freibrief. Es entbindet nicht von der notwendigen Aufgabe, für weniger Treibhausgase im Verkehr, in der Industrie oder der Gebäudewirtschaft zu sorgen. Natürlicher Klimaschutz ist eine gesamtgesell-schaftliche Aufgabe. Nur gemeinsam mit den Bäuerinnen und Forstwirten sowie der Fischereiwirtschaft werden die notwendigen Fortschritte zu erreichen sein. Es braucht eine wirksame Beteiligung der Öffentlichkeit, finanzielle Anreize und ausreichend Personal. Auch ordnungsrechtlich muss es möglich sein, Flächen für Maßnahmen des naturbasierten Klimaschutzes bereit und unter Schutz zu stellen. Artenschutz, Hochwasserschutz, Kohlenstoff-speicherung, höhere Widerstandsfähigkeit der Landschaft gegen Dürre und der Meere gegen Erwärmung – die Potenziale unserer natürlichen Lebensräume an Land und im Meer sind riesig. Ihre Wertschöpfung und Öko-systemleistungen sind ein wesentlicher Beitrag zu unserer Zukunft und einem lebenswerten marinen und länd-lichen Raum. Wir fordern Bund und Länder auf, das Aktionsprogramm schnell mit Leben zu füllen und der Zivilgesellschaft die Möglichkeit zum Mitwirken zu eröffnen. Der BUND wird das Programm auf der Basis seiner eigenen langjährigen Erfahrung kritisch begleiten und in der Umsetzung aktiv unterstützen.“

31. August 2022 | Niedersachsen

 

Ehrenamtlicher Naturschutz wächst

 

Mittlerweile über 200 ehrenamtliche NABU-Gruppen

 

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31. August 2022 | Auftrag an drei Agenturen

 

Wettbewerb der Ideen

 

Nationalpark auf dem Darß und Zingst aus einem Guss 

 

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31. August 2022 | Miserabel

 

Bewertung der Sofortprogramme für Gebäude und Verkehr

 

Klimapolitisches Versagen ist unverantwortlich 

 

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30. August 2022 | WWF sieht Verzögerung mit Sorge / Fortschritte dennoch erkennbar

 

Verhandlungen zum Schutz der Hohen See erneut gescheitert

Hamburg/ New York: In der Nacht zum 27. August gingen in New York die Verhandlungen der Vereinten Nationen über das internationale Abkommen zum Schutz der Hohen See ohne Abschluss zu Ende. Frühestens für das kommende Jahr wird die Wiederaufnahme erwartet. Karoline Schacht, Meeresschutzexpertin beim WWF Deutschland, kommentiert:

„Die Verhandlungsrunde ist erneut gescheitert. Das ist enttäuschend, denn diese Verzögerung sorgt dafür, dass sich die Gesundheit der Meere weiter verschlechtert. Die Möglichkeit, 30 Prozent der Ozeane bis zum Jahr 2030 zu schützen, wurde in diesen Tagen verschenkt und rückt in weite Ferne. Dennoch lobt der WWF die harte Arbeit und das Engagement der bei den Vereinten Nationen versammelten Länder. In vielen Bereichen wurden ermutigende Fortschritte erzielt, wie z. B. die Einbeziehung strategischer Umweltverträglichkeitsprüfungen, die Verpflichtung zur verstärkten Zusammenarbeit und zum ökosystembasierten Management sowie wichtige Bestimmungen rund um die Einrichtung von Meeresschutzgebieten auf der Hohen See. Für den erfolgreichen Abschluss dieses Abkommens braucht es einen stärkeren Einsatz der Staats- und Regierungschefs der beteiligten Länder. Es ist unabdingbar für die Rettung der Ozeane und damit auch für unser Wohlergehen.“

Foto: Christoph Betz

30. August 2022 | Mähen statt Mulchen

 

Insektenfreundliche Grünpflege fördert die Artenvielfalt

 

Biodiversität im Main-Kinzig-Kreis 

 

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29. August 2022 | Schutz verbessern!

 

Keine Entwarnung für Afrikas Nashörner
 

Gesamtbestände sinken - Unterschiedliche Trends für Spitz- und Breitmaulnashörner 
 

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© Oliver Rüther / Umweltministerium

29. August 2022 | Klimaschutz ist Artenschutz

 

Hessisches Umweltministerium fördert Lebensräume für klimasensible Arten

 

Umweltministerin Hinz besucht Magerrasen-Verbundprojekt in Waldeck

 

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29. August 2022 | Kommentar

 

Weniger Ernte wegen Klimakrise – Landwirtschaft muss umdenken

 

Zur Vorstellung der Ernteerklärung 2022 durch Landwirtschaftsminister Cem Özdemir erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Zwar ist die Ernte in einigen Bundesländern sehr gut ausgefallen, doch ist das leider kein Grund zu Freude. Es ist alarmierend, dass die Getreideernte bundesweit dieses Jahr unter dem langjährigen Durchschnitt liegt. Obwohl es regional große Unterschiede, wie zum Beispiel gute Ernten in Baden-Württemberg gibt, sind die Folgen der Klimakrise inzwischen deutlich spürbar. Um auf die immer häufigeren Dürren einerseits und den zunehmenden Starkregen andererseits besser vorbereitet zu sein, muss sich der Ackerbau jetzt dringend ändern. Hier ist die Politik gefordert. Klima und Biodiversität müssen besser geschützt werden – nur so lassen sich Lebens- und die Produktionsgrundlage der Landwirtschaft langfristig erhalten. Gerade jetzt sollte ein möglichst großer Teil des mineralischen Düngers durch tierischen Dung und Gründüngung ersetzt werden. Denn mit energieintensiven mineralischen Dünger sind wir abhängig von Energieimporten und schaden unseren Böden. Außerdem muss die große Verschwendung ein Ende haben: Nur in Fünftel des verfügbaren Getreides wird für den menschlichen Verzehr genutzt. Viel zu viel Getreide landet weiterhin im Tank oder in Tiermägen. Um das Klima zu schützen müssen wir weniger Tiere halten und weniger tierische Produkte verzehren.“ 

 

Hintergrund: Aus Sicht des BUND hilft in erster Linie der Humusaufbau, um für Dürren besser gewappnet zu sein. Humusreiche Böden können Wasser speichern. Humus kann aufgebaut werden, indem eine vielfältige Fruchtfolge eingehalten wird, bei denen viele Pflanzenreste und Wurzeln im Boden bleiben. Es müssen zudem trockenheitsresiliente Systeme aufgebaut und das Wasser in der Landschaft gehalten werden. Außerdem notwendig: der Anbau von Pflanzen wie Lupinen, die Luftstickstoff binden, das Ausbringen von Stallmist und hofeigenem Kompost sowie der Anbau von Kleegras, Untersaaten und Zwischenfrüchten. Um die Verdunstung auf landwirtschaftlichen Nutzflächen zu reduzieren, hilft auch der Erhalt und Neuanlage von Gehölzstrukturen wie zum Bespiel Hecken. Auch Agrofrostsysteme, bei denen zum Beispiel Bäume zwischen Getreide stehen, müssten stärker gefördert werden als bisher.

Umweltkatastrophe Oder

29. August 2022 | Oder

 

Katastrophe als Chance für eine ökologische Revitalisierung nutzen

 

Umweltverbände legen Kernforderungen für ein Aktionsprogramm vor

 

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29. August 2022 | WWF zum Deutsch-Polnischen Umweltrat

 

Ausbau der Oder muss sofort gestoppt werden

Berlin: Heute tagt der Deutsch-Polnische Umweltrat, im Fokus die Zukunft der Oder. Dazu sagt Tobias Schäfer, Referent für Gewässerschutz des WWF:
 
„Die Mitte Februar auf polnischer Seite begonnenen Ausbauarbeiten an der Oder müssen sofort gestoppt werden. Wissenschaftliche Expertisen zeigen, dass der Oderausbau schwerwiegende Eingriffe in das Fluss- und Auen-ökosystem mit sich bringt. Nach dem Kollaps, den die Oder gerade erlebt hat, wäre dies das Letzte, was der Fluss jetzt noch braucht.“

 

16. August 2022 | Oder in Gefahr

 

Folgen der Umweltkatastrophe noch jahrelang spürbar  

 

Geplanter Ausbau der Oder muss gestoppt werden

 

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16. August 2022 | Katastrophe

 

Ab sofort völlige Transparenz
 

WWF-Deutschland und Polen kritisieren Behörden

 

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16. August 2022 | Hessen

 

Mehr als 100 Kommunen bilanzieren Treibhausgas-Emissionen

 

Umweltministerin: „Bilanzen sind Grundlage für wirksamen Klimaschutz“

 

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16. August 2022 | Gasumlage

 

Folge der seit Jahren verschleppten Energiewende
 

Fossile Abhängigkeit nicht auf dem Rücken Einkommensschwacher austragen

 

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15. August 2022 | Schutzschild für die Hochsee

 

Rechtslücke für Hälfte des Planeten schließen

 

UN-Staaten verhandeln Schutz-Abkommen 

 

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(c) Nationalparkverwaltung Berchtesgaden

15. August 2022 | Toilettengang im Freien

 

Wenn draußen mehr drückt

als nur die Blase

 

Wohin mit dem großen Geschäft beim Wandern?

 

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15. August 2022 | Knappes Nahrungsangebot

 

Igel leiden unter Hitze und Trockenheit

 

Mit naturnahem Garten und Wasserstelle Igel unterstützen

 

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Fischsterben in der Oder

12. August 2022 | WWF sieht Gefahr unzureichenden Krisenmanagements

 

Hakt der Informationsfluss?
 

Berlin – Anlässlich der laufenden Ursachensuche für das Fischsterben an der Oder sieht der WWF Deutschland einen besseren Abstimmungsbedarf zwischen deutschen und polnischen Behörden.
 
Dr. Finn Viehberg, Leiter des Ostsee-Büros des WWF sagte: „Der Vorfall wirft Fragen nach dem Informationsfluss im Fall einer ernsten Gefährdung von Natur und Umwelt in und an der Oder auf. Gewichtige Hinweise auf das Fischsterben gibt es auf polnischer Seite offenbar schon seit mehr als zehn Tagen. Doch man hat den Eindruck, dass die deutsche Seite von diesen Informationen lange nichts wusste. Hier scheint wertvolle Zeit verloren gegangen zu sein, in der sich beispielsweise auch der Nationalpark Unteres Odertal und die Anrainer des Oderhaffs auf auch dort möglicherweise auftretende Schadstoffe hätten einstellen können.“ Bewahrheite sich der Verdacht eines zähen oder unzureichenden Informationsflusses zwischen beiden Ländern, wäre das kein angemessener Umgang mit Umweltrisiken. Finn Viehberg sprach sich dafür aus, das Thema auf der nächsten Sitzung des deutsch-polnischen Umweltrats aufzurufen, in dem Behörden Deutschlands und der Republik Polen Vertreter:innen entsenden.

12. August 2022 | Umweltkatastrophe Oder

 

Massives Fisch-Sterben 

 

Politische Aufarbeitung erforderlich 

 

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12. August 2022 | Im Garten und auf dem Balkon 

 

5-Punkte-Plan fürs Wasser einsparen 

 

Lassen Sie den Rasensprenger aus: Deutsche Wildtier Stiftung bittet, Trinkwasser beim Gießen sparsam einzusetzen und nach Alternativen zu suchen

 

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Foto: Ulla Heckert

11. August 2022 | LIFE-Projekt lud ein

 

Tierfreundlich, energiesparend, bodenschonend 

 

Großes Interesse an Vorführung eines Doppel-
messermähwerks

 

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11. August 2022 | Jagdverordnung

 

Keine Jagd auf Rote-Liste-Arten 

 

Naturschutzverbände begrüßen ganzjährige Schonzeiten für Rebhuhn und Feldhase

 

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10. August 2022 | Vögel und ihre Umwelt

 

Sanierung von Gebäuden: Risiko und Chance für den Artenschutz

 

Bei Hausumbauten Gebäudebrüter schützen

 

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10. August 2022 | Moore im Spätsommer

 

Kinderstube bedrohter Arten

 

Moorfrösche & Libellen geschlüpft, Nachwuchs bei Kreuzotter & Mooreidechse, Spinnen in Paarungszeit 

 

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9. August 2022 | 20 Jahre nach der Elbeflut

 

Auen speichern Wasser wie ein Schwamm

 

Bei Auenrenaturierung besteht riesiger Bedarf

 

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9. August 2022 | Nationalpark Bayerischer Wald

 

Moor-Renaturierungen auf der Zielgeraden

 

Bilanz: Rund 200 Hektar ökologisch aufgewertet

 

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9. August 2022 | Kommentar zum 9-Euro-Ticket

 

Günstige ÖPNV-Angebote verbessern Mobilität für die Masse

„Gratismentalität“-Argument verhöhnt Steuerzahlende

 

Zur Diskussion um eine Nachfolgeregelung des 9-Euro-Tickets erklärt Antje von Broock, Geschäftsführerin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Von Gratismentalität im Zusammenhang mit dem 9-Euro-Ticket zu sprechen, verhöhnt alle Menschen, die mit ihren Steuern Dienstwagen für Besserverdienende und den Autobahnbau finanzieren. Das 9-Euro-Ticket hat sein Ziel erreicht, Pendler*innen, die den ÖPNV nutzen, finanziell zu entlasten. Zusätzlich konnten Menschen mit wenig Geld in den letzten Wochen endlich deutlich mobiler sein. Günstige ÖPNV-Angebote verbessern also die Mobilität für die Masse. Ziel muss es nun sein mit mehr Bus- und Bahnlinien und engeren Takten – besonders im ländlichen Raum – noch mehr Menschen dauerhaft für den ÖPNV zu gewinnen. Dafür braucht das 9-Euro-Ticket ein Nachfolgeangebot und das ÖPNV-Angebot deutliche Verbesserungen. Die FDP muss die ausgestreckte Hand der Länderminister*innen ergreifen und sicherstellen, dass Nachfolgeregelungen wie das 365-Euro-Ticket und ein gleichzeitiger massiver Ausbau im ÖPNV durch Bundesmittel mitfinanziert werden. Nur so wird der Verkehr seine Klimaziele überhaupt einhalten können.“

8. August 2022 | Politik der schlechten Kompromisse

 

Heftige Kritik an Entscheidung von Bundesminister Özdemir

 

Umweltstandards der GAP sollen ausgesetzt werden

 

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Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

8. August 2022 | 121. Deutscher Wandertag 

 

Herausforderung Klimawandel

 

Europas größtes Treffen rund um und für das Wandern fand in Fellbach statt

 

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5. August 2022 | AKTION Stadtradeln

 

Kampagne des Klima-Bündnisses
 
Gemeinde Rodenbach beteiligt sich zum zweiten Mal 

 

 

 

5. August 2022 | Abflug nach Afrika 

 

Mauersegler läuten den Vogelzug ein 

 

Nisthilfen und naturnahe Gärten versüßen Rückreise

 

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5. August 2022 | Weltkatzentag

 

Beitrag zum Wildkatzenschutz

 

Alle Hauskatzenbesitzer*innen sind gefragt

 

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Erdhummel (c) NABU/CEWE/Kathy Büscher

4. August 2022 | Hummeln im Fokus

 

Insektensommer geht in die zweite Zählphase

 

Vom 5. bis 14. August wieder Sechsbeiner zählen

 

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4. August 2022 | Asien und Osteuropa

 

EU importiert Froschschenkel 

 

Neue Studie zeigt Ausmaß und Folgen des Raubbaus für den EU-Markt

 

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(c) VDN

3. August 2022 | Projekt „Katzensprung 2.0“

 

Für mehr Kimaschutz im Deutschlandtourismus

 

Naturparke engagieren sich mit regionalen Partnern

 

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3. August 2022 | Nachrichten aus dem Bundestag

 

Linke scheitert mit Antrag zur Rekommunalisierung von Wasser

 

Berlin. Der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz hat
in seiner Sitzung am 6. Juli einen Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Rekommunalisierung von Wasser (20/1006) abgelehnt. Für die Vorlage stimmte nur die antragstellende Linksfraktion, dagegen votierten die Fraktionen von SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP.
Die AfD-Fraktion enthielt sich der Stimme.

 

Um den Zugang zu Wasser für alle jederzeit sicherzustellen, hatte Die Linke gefordert, die Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (Lawa) zu beauftragen, Kommunen bei der Rekommuna-lisierung von Wasserinfrastruktur zu unterstützen. Bei der Planung und Umsetzung großer Industrieprojekte sollte die Bundesregierung zudem aufgefordert werden, die lokale und regionale Versorgung mit Wasser zu schützen. Kurzmeldung des Bundestages: 

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-902728.

3. August 2022 | Niedersachsen 

 

Erfolgreich im Kampf gegen
Klimakiller A 20 

 

Bundesverwaltungsgericht stoppt ersten Abschnitt

 

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2. August 2022 | AKW-Laufzeitverlängerung

 

Weiterbetrieb nicht genehmigungsfähig

 

Aktuelle Studie zum Sicherheitszustand der laufenden Atomkraftwerke vorgelegt 

 

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2. August 2022 | Gespaltene „Klimaregierung“ 


WWF zu Sofortprogrammen im Verkehr- und Gebäudesektor

 

FDP blockiert sektorübergreifende Maßnahmen

 

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Fördersumme gesteigert (c) DBU

2. August 2022 | Verlässlicher Fördermittelgeber

 

Stiftung zieht positive Jahresbilanz

 

DBU verbessert Kapitalertrag und steigert Fördermittel

 

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(c) Global Nature Fund

1. August 2022 | Biosphärenreservat Bliesgau

 

Blühfläche, aber richtig!

 

Fachdiskussion für Insektenfördernde Regionen

erntet Zuspruch

 

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1. August 2022 | Hessen

 

Wichtiger Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität  

 

Landesregierung beschließt Entwurf für Klimagesetz 

 

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Pangolin © iStock.com

1. August 2022 | Pangoline

 

Begehrt wegen ihrer Schuppen und Krallen

 

NGOs und Regierungsangehörige kooperieren zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Schuppentiere

 

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29. Juli 2022 | Schlechte Nachrichten

 

Zwanzig Prozent der ukrainischen Naturschutzgebiete bereits zerstört

 

Brände, Minen und Wilderei bedrohen seltene Arten im Kriegsgebiet

 

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29. Juli 2022 | Krisenfeste Wasserversorgung

 

Geld für kommunale Wasserkonzepte

 

Land Hessen fördert Konzepte für Gründau, Heppenheim, Liebenau und Rotenburg an der Fulda

 

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29. Juli 2022 | Etappensieg für den Artenschutz


Hoffnung zum Welt-Tiger-Tag

 

Nepal verdoppelt erfolgreich seinen Bestand an wildlebenden Tigern

 

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29. Juli 2022 | Pressestatement: WWF zu den Ergebnissen der GAP-Sonder-AMK

„Mehr Pflicht als Kür“

Berlin: Gestern haben Bundesminister Özdemir und die Agrarministerinnen und Agrarminister der Länder über den nationale GAP-Strategieplan beraten. Zu den Ergebnissen sagt Johann Rathke, Koordinator für Agrarpolitik bei WWF Deutschland:
 
„Das Ergebnis der heutigen Sonder-Agrarministerkonferenz ist mehr Pflicht als Kür. Die Voraus-setzungen für eine baldige Genehmigung des GAP-Strategieplans wurden geschaffen. Zu den strittigen Fragen – zum Beispiel das Aussetzen wichtiger Umweltstandards – wollte oder konnte man sich nicht einigen. Zentrale Entscheidungen stehen weiter aus. Insbesondere die noch ausstehende Entscheidung zum Umgang mit den Brachen ist für den wirksamen besseren Schutz von Biodiversität und Klima richtungsweisend. Auch die Landwirtinnen und Landwirte brauchen auch an diesem Punkt Planungssicherheit. 2023 muss Einstiegsdatum bleiben. Das ist angesichts der Biodiversitäts- und Klimakrise notwendig. Eine zeitliche Verschiebung bringt nur geringe Mehrerträge, der ökologische Schaden bleibt aber für Jahre. Wir brauchen Biodiversitäts- und Klimaschutz mehr denn je, um auch zukünftig Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Große Flächenpotenziale bestehen dagegen, wenn endlich weniger Agrokraftstoffe produziert werden und der Bedarf an Futtermitteln sinkt. Diesen Fragen hat man sich offenbar gar nicht gewidmet.“

28. Juli 2022 | Wälder in Gefahr

 

Ab heute leben wir auf Pump

Earth Overshoot Day ist ökologische Bankrotterklärung 

Holzverbrauch in Deutschland doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt

 

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Foto: Tino Sieland

28. Juli 2022 | Nationalpark Hainich

 

Welt-Ranger-Tag ehrt weltweit die
Arbeit von Rangerinnen und Rangern

 

Der Einsatz zum Schutz der Natur kann lebens-gefährlich sein.

 

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Ein Teil des Gebiets in Albanien, das durch den geplanten Skavica-Staudamm überflutet würde. Copyright: Andrey Ralev

 

28. Juli 2022 | Neue Studie

 

Investitionsrisiko bei Wasserkraft in Südosteuropa ist hoch
und steigt weiter an

 

Wasserkraft-Neubauprojekte in Südosteuropa sind mit massiven Investitionsrisiken behaftet und haben niedrige Realisierungsraten. Das zeigt ein Bericht von CEE Bankwatch, EuroNatur, RiverWatch und WWF Adria, der auch neun Fallbeispiele von Hochrisiko-Projekten beschreibt.

 

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26. Juli 2022 | Landwirtschaft

 

Abschwächung von Umweltauflagen

 

„Die Ökologisierung der Landwirtschaft darf nicht unterbrochen werden“

 

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26. Juli 2022 | Leben auf Pump

 

Erdüberlastungstag

 

Warnlampen des Planeten leuchten dunkelrot

 

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Neue Schautafel an der K 903 (c) GNA

26. Juli 2022 | Infotafel errichtet

 

Es tut sich was in Hasselroth 

 

Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung berichtet über Projekt im Feuchtgebiet Herrenbruch

 

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26. Juli 2022 | NABU-Naturtelefon 

 

Ein direkter Draht zum Naturschutz

 

Beratung bei allen Fragen rund um Umwelt und Natur

 

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25. Juli 2022 | Rhön

 

Freiwillige bereiten sich auf Auslandsaufenthalt vor

 

Erneut „weltwärts“-Entsendung ins Rhöner Partner-Biosphärenreservat BIOAY in Peru

 

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Zerstörter Wald Copyright: Matthias Schickhofer

25. Juli 2022 | Ukraine-Krieg erschwert Arbeit 

 

Auszeichnung für Waldschützer*innen aus Deutschland und der Ukraine

 

Raubbau: Europas letzte Urwälder stehen unter enormen Druck 

 

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Rucksackübergabe (c) Nationalpark Berchtesgaden

22. Juli 2022 | Nationalpark Berchtesgaden

 

Commerzbank-Umweltpraktikum 

 

Fünf Studentinnen aus verschiedenen Fachrichtungen unterstützen drei Monate lang die Bildungsarbeit.

 

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22. Juli 2022 | KOMMENTAR

 

Gasengpass: BUND fordert Offenlegung von Energieverbräuchen

 

Zum Ende der Wartungsarbeiten an der Ostseepipeline Nord Stream 1 und dem Anlaufen der Gaslieferungen erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Das Gas fließt wieder, die Probleme für den Herbst bleiben. Zur Entwarnung besteht kein Grund. Die Situation führt uns schmerzlich vor Augen, wie stark wir auf fossile Energieträger, allen voran Erdgas, angewiesen sind. Neben kurzfristigen Maßnahmen muss es jetzt darum gehen, uns möglichst schnell unabhängig von fossilem Gas zu machen. Die Bundesregierung muss die Energieverbräuche der großen Anlagen der energieintensiven Industrie endlich öffentlich machen. Seit Wochen fordern Vertreter der Industrie die Einschränkung von Privat-haushalten im Falle eines Engpasses ohne auf die eigenen Einsparmöglichkeiten einzugehen. Um eine ausgewogene öffentliche Debatte zu führen, muss die Bevölkerung wissen, welche Anlagen im Moment am meisten Gas verbrauchen und welche Potenziale zur Einsparung sich im Notfall ergeben könnten - beispielsweise bei der energieintensiven und umweltschädlichen Produktion von Einwegplastik. Es braucht zudem einen ambitionierten und naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien. Das verabschiedete EEG ist ein wichtiger Schritt, doch einige wichtige Punkte bleiben weiterhin offen, wie die Solarpflicht für Dächer, Fassaden und für versiegelte Flächen, wie zum Beispiel Parkplätze. Hier müssen jetzt dringend die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um das volle Potenzial der Erneuerbaren auszuschöpfen.“

21. Juli 2022 | Update der Roten Liste der IUCN

 

Rote Liste gefährdeter Arten
so lang wie noch nie 


Tiger weiter gefährdet, Monarchfalter im Sinkflug,
Glatt-Stör in Europa ausgestorben

 

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21. Juli 2022 | Nationalpark Hainich

 

Das UrwaldMobil kommt in die Schule
 

Vollgepackt mit Urwalderfahrungen und Informationen rund um das Weltnaturerbe 

 

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Globaler Klimastreik 

Breites Bündnis fordert heute Kehrtwende in der Klimapolitik

 

Deutschlandweit wurden bereits mehr als 250 Demos und Aktionen angemel-det, größere Demonstrationen werden unter anderem in Berlin, Hamburg und Köln stattfinden. 

Infos & Demos: klima-streik.org
Aufruf: klima-streik.org/infos/aufruf
Bündnisklima-streik.org/infos/buendnis

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Kolumne

Nachhaltigkeit bringt Zukunft

Regelmäßige Kurzbeiträge zu wichtigen Nachhaltigkeitsthemen unserer Zeit. 

Wildpflanzen

Weil viele heimische Wildpflanzen nicht auffällig blühen, sind sie fast in Verges-senheit geraten – zu Unrecht! Flächen-verlust, Herbizide und Überdüngung machen ihnen zu schaffen. Umso schöner, wenn wir ihnen zum Come-back verhelfen  – mit Naturgärten. 

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TV Tipps

Naturdoku-Highlights bei ServusTV Deutschland 

© Terra_Mater_NatGeo_Ryan_Sheets
Mittwoch, 28. Sept. | 20:15 Uhr  Yellowstone – Winterwildnis (2/2)
Terra Mater | Dokumentation
 
Der zweite Teil der Dokumentation zeigt, wie sich Dickhornschaf, Wolf, Bison, Biber und Flussotter den Herausforderungen und Härten der Natur von den ersten trüben Herbst-tagen bis zu den letzten eiskalten Winterwochen stellen müssen.
© Kingdom Films / Smithsonian Network / Vanessa Venter
Mittwoch, 5. Oktober | 20:15 Uhr: Terra Mater: Die Raubtier-Challenge – Smarte Köpfe auf vier Pfoten (1/2)
Dokumentation
 
Löwen und Hyänen auf dem Prüfstand: Wer ist klüger, wer ist sozialer? Und wer erkennt schneller, dass Zusam-menarbeit der Schlüssel zum Erfolg sein kann? Mit Hilfe verschiedenster Experimente, analysieren „Löwen-flüsterer“ Kevin Richardson und inter-nationale Wissenschaftler das Verha-lten der Tiere in unterschiedlichen Situationen.
Mittwoch, 12. Oktober | 20:15 Uhr Terra Mater: Die Raubtier-Challenge – Gemeinsam zum Erfolg (2/2)
Dokumentation
 
Der zweite Teil der Raubtier-Doku handelt von der Cleverness und sozialen Fähigkeiten von Löwen und Hyänen. „Es geht nicht darum, wer hier gescheiter ist – ein Löwe, oder eine Hyäne. Es geht darum, dass beide auf ihre eigene Art und Weise clever sind“, so Wildtierexperte Richardson.

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Veranstaltungen

Fachtagung

Natur in der Stadt
Doppelte Innenentwicklung oder ein-fache Innenverdichtung? Harmoni-sierungsansätze insbesondere unter klimatischem Fokus

Im Fokus  stehen Beispiele aus der Praxis, die sowohl die Anforderungen des Natur- und Artenschutzes erfüllen als auch die ökologischen, stadtklima-tischen und gestalterischen Funktionen des Stadtgrüns sicherstellen.
 

28. September 2022 | Orangerie | Bessunger Str. 44 | 64285 Darmstadt.

 

Tagungsgebühr 80,00 € | Anmeldungen bis spätestens 14. September 2022
Programm & Anmeldung
Programm_Naturinder_Stadt_Darmstadt_28_0[...]
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Vorankündigung & Aufruf zu Beiträgen

56. Hessischer Floristentag

Dietzenbach

Tagung | 30. September 2022 

Exkursionen | 1. Oktober  2022 

 

Das Detailprogramm ist derzeit in der Entwicklung und bietet noch Raum für Vorträge. Die Veranstalter laden ein!
ANKÜNDIGUNG & Aufruf
N039 Floristentag 2022 _Ankündigung und [...]
PDF-Dokument [293.6 KB]

Buchtipps 

Verbreitungsatlas der Tagfalter und Widderchen Deutschlands

Wer Schmetterlinge schützen will, muss wissen, wo sie vorkommen. Die Fund-meldungen aus bestehenden Monito-ringprogrammen lagen bislang jedoch nur regional vor. Erstmals führt der Atlas die Verbreitungsdaten aller 184 heimischen Tagfalter- und der 24 Wid-derchenarten zu einem schlüssigen Bild ihrer Gesamtverbreitung zusammen und liefert so ein wirkungsvolles Instrument zu ihrem Schutz.

Ulmer Verlag, 2020. 432 Seiten, geb.
568  Farbfotos, 218 farbige Karten ISBN 978-3-8186-0557-5

Das Zeitalter der Städte

Die entscheidende Kraft im Anthropozän
S. Hirzel Verlag | Stuttgart | 344 Seiten ISBN 978-3-7776-3032-8

[Buchvorstellung]

Andreas Jaun

In der Stadt

Natur erleben – beobachten – verstehen | Naturführer-Reihe Band 5

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07718-5

[Buchvorstellung]

Stefan Ineichen, Bernhard
Klausnitzer, Max Ruckstuhl

Stadtfauna

600 Tierarten unserer Städte

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07723-9

[Buchvorstellung]

Rainer Nahrendorf

Eifel - Das bedrohte Orchideenparadies

Die Königinnen der Pflanzen sind auf dem Rückzug. Sie vertragen keine Düngung, sind auf magere Kalkböden oder Feuchtgebiete angewiesen, müs-sen Aufforstungen, neuen Baugebieten oder Steinbrüchen weichen.  

ISBN: 9783754169124 | 156 Seiten

Buchvorstellung.pdf
PDF-Dokument [221.9 KB]

Krautige Pflanzen
des Harz-Waldes

Schon früh wurde die heilende Wirkung vieler Kräuter erkannt. Die Pflanzen-medizin bestimmte über Jahrtausende die medizinischen Möglichkeiten der Menschen und noch heute werden zahlreiche Pflanzen und  Wirkstoffe zur medizinischen Behandlung eingesetzt.

Herausgeber: Verlag Sternal Media 

Softcover-Einband | 188 Seiten
Querformat von 17 x 22 cm
ISBN 978-3-7557-6138-9
23,99 Euro | E-Book  9,49 Euro

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

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Soweit nicht anders angegeben, verwenden wir Fotos von pixabay.com.

Aktualisiert am:

23. September 2022

 

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