Magazin Natur & Umwelt

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17. April 2024 | Einlagerung radioaktiver Abfälle

 

Bündnis verstärkt Kritik am Umgang mit Schacht KONRAD 

 

Stellungnahme im Verfahren abgegeben 

 

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17. April 2024 | Kommentar zur Einigung zum neuen Klimaschutzgesetz

 

Schlag gegen den Klimaschutz

 

Zur politischen Einigung zum novellierten Bundesklimaschutzgesetz und dem im November 2023 vom BUND erstrittenen Klimaschutz-Urteil gegen die Bundesregierung erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die Einigung zum neuen Gesetz ist ein Schlag gegen die Klimaschutzarchitektur in Deutschland: Statt Verbind-lichkeit und Zuständigkeit gibt es jetzt geteilte Verantwortungslosigkeit. Dem Gesetz wurden entscheidende Zähne gezogen. Klimaschutz soll ungestraft auf die lange Bank geschoben werden. Damit untermauert die Ampel ihren ambitionslosen Klimakurs und vertagt notwendigen Klimaschutz in die nächste Legislaturperiode. Ein fatales Bild: Gerade erst ist die Regierung durch unsere Klage zu mehr Klimaschutz verurteilt worden, jetzt ändert sie die Grundlage. Heute hat auch der Klima-Expertenrat dringlich neue Maßnahmen-Pakete gefordert. Die klimapo-litische Situation erfordert genau das Gegenteil dessen, was die Ampel tut. Die Klimaziele für die Sektoren gelten auch europäisch und sie sind einzuhalten. Die Bundesregierung muss noch sehr viel liefern, um das Klimaziel 2030 erreichbar zu machen. Aber wenn nicht in dieser Legislatur die trägen Bereiche Gebäude und Verkehr auf Kurs gebracht werden, sind weder das Klimaziel 2040 noch die Klimaneutralität erreichbar. Genau das zeichnet sich ab mit dem neuen Gesetz und einer unwilligen Ampel-Regierung. Weiterhin müssen die europäischen Klimaziele mit Minderungsverpflichtungen für die Sektoren Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft erreicht werden, sonst drohen empfindliche Strafzahlungen. Wir erwarten, dass die Bundesregierung jetzt neue Klimaschutz-Pakete für Gebäude und Verkehr vorlegt. Die Emissionen müssen jetzt adressiert werden, damit künftig die Chance besteht, auf Klimakurs zu kommen. Werden diese Maßnahmen weiter vertagt, verschärft Deutschland sein strukturelles Klimaschutzproblem.“

Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb

17. April 2024 | Ackern für das eigene Biogemüse

 

Miteinander pflanzen, pflegen, ernten

Gesundes Biogemüse selber anbauen in Müsingen,
Schwäbische Alb

 

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16. April 2024 | Nur Klimaschutz kann retten

 

Globale Massenbleiche in Korallenriffen

 

Wetter- und Ozeanografie­behörde der Vereinigten Staaten bestätigt vierte globale Korallenbleiche

 

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Bewachsener Findling am Nordseegrund | Quelle: BUND/Wolf Wichmann

 

16. April 2024 | Fischereidaten belegen fehlenden Schutz 

 

Grundschleppnetze zerstören Hälfte der deutschen Meeres-

schutzgebiete 
 

  • 730.000 Stunden mit Grundschleppnetzen in Schutzgebieten gefischt
  • Wattenmeer, Sylter Außenriff und Doggerbank besonders betroffen
  • Bislang keine Antwort auf Widerspruch

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© Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

16. April 2024 | Wildniscamp

 

Start in wilde Monate

 

Einführungsseminar für Umweltpraktikanten aus ganz Deutschland 

 

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15. April 2024 | EU-Wahl

 

Das unterscheidet die Parteien beim Klima- und Naturschutz
 

Auswertung des Abstimmungsverhaltens deutscher Parteien zeigt große Unterschiede

 

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15. April 2024 | Ein Jahr Atomausstieg

 

Erneuerbare auf Rekordhoch
 

Kritik an populistischen Wiedereinstiegsgerede 

 

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15. April 2024 | Kommentar zur Verabschiedung der EU-Gebäuderichtlinie


In die Sanierungswelle werfen!

Berlin: Mit der Zustimmung des EU-Rats am Freitag zur europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) ist laut WWF der Startschuss für eine europaweite Sanierungsoffensive gefallen. Damit nun eine wirksame Sanierungswelle ausgelöst wird, muss die Richtlinie schleunigst und ambitioniert in nationales Recht umgesetzt werden. Viviane Raddatz, Klimachefin beim WWF Deutschland, kommentiert:

„Die Bundesregierung muss sich nun in die Sanierungswelle werfen. Viel zu lang stand sie schon am Strand und baute lediglich kleine Sandtürmchen mit fraglicher Tragfähigkeit. Damit die Klimaschutzlücke des Gebäudesektors endlich schrumpft und schließlich ganz verschwindet, statt weiter zu wachsen, brauchen wir Mindesteffizienz-standards für alle Gebäude – auch für Wohngebäude. Besonders bei den ineffizientesten Gebäuden ist schnell viel herauszuholen, daher sollte vor allem nach dem ‚Worst First‘-Ansatz gehandelt werden. Effiziente Gebäude kommen nicht nur dem Klima zugute, sondern verbessern auch die Wohnqualität vieler Menschen, sparen Energiekosten und fördern gleichzeitig die Konjunktur der Baubranche, die zuletzt stark gelitten hat. Die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht muss aus all diesen Gründen sehr ambitioniert und vor allem zeitnah geschehen, sie darf nicht in die nächste Legislaturperiode verschoben werden.“


Zum Hintergrund: Die EU-Gebäuderichtlinie ist das letzte große Sektorvorhaben des Fit-for-55-Pakets als Teil vom europäischen Green Deal, mit dem sich die EU nachhaltiger aufstellen will. Die EPBD sollte der Motor der euro-päischen Transformation des Gebäudesektors sein – auch wenn sinnvolle Kernelemente wie die Mindest-effizienzstandards im Laufe der zähen Verhandlungen teils stark aufgeweicht wurden. Nun wird es auf die am-bitionierte Umsetzung in den Mitgliedsstaaten ankommen. Insbesondere Deutschland hat großen Nachholbedarf: Bislang verfehlt der Gebäudesektor hierzulande seine Klimaziele zum wiederholten Male. Die Klimaschutzlücke wächst. Ohne Sanierung und mehr Effizienz im Gebäudesektor sind nicht nur die Sektorziele, sondern auch das Gesamt-ziel, bis 2045 spätestens klimaneutral zu sein, in Gefahr. Die Bundesregierung hat nun zwei Jahre Zeit, um die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Bis zum 31. Dezember 2025 muss bereits der Entwurf eines Nationalen Sanierungsfahrplans an die Kommission gesandt werden.

Torfabbau (momentsoutside / fotolia.com)

12. April 2024 | Moore und Klima schützen 

 

Einkaufsführer "Torffrei gärtnern"
 

Jeder herkömmliche Sack Erde enthält Torf. Es gibt Alternativen zu den klimaschädlichen Torferden.

 

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12. April 2024 | Nationalpark Kellerwald-Edersee

 

Leuchtturmprojekt des Naturschutzes

 

Gratulation zum 20-jährigen Jubiläum

 

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12. April 2024 | KOMMENTAR

 

Destatis meldet steigende Pachtpreise für landwirtschaftliche Flächen
 

GAP zementiert negativen Trend zur Landkonzentration und zum Landbesitz als Vermögensanlage

Im Jahr 2023 hat das jährliche Pachtentgelt je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche bundes-weit durchschnittlich 357 Euro betragen. Das entspricht einem Anstieg von 9 Prozent gegenüber 2020 (329 Euro). Das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung 2023. Dazu sagt Dr. Rolf Sommer, Leiter des Bereichs Landwirtschaft und Landnutzung beim WWF Deutschland:

„Boden ist Spekulationsobjekt. Landwirtschaftliche Flächen konzentrieren sich zunehmend in den Händen größerer Investoren oder Unternehmen. Deutschlands Landwirtschaft braucht aber Vielfalt bei der Eigentums-struktur wie sie Vielfalt auf dem Acker braucht. Die europäische Agrarpolitik muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass eine vielfältige Eigentumsstruktur erhalten bleibt, die für Diversität in der Landbewirtschaftung, in der Agrarlandschaft und auch im Angebot landwirtschaftlicher Produkte sorgt. Das tut sie derzeit nicht: EU-weit gehen 80 Prozent der GAP-Direktzahlungen an nur 20 Prozent der Betriebe. Das ist ungerecht und zementiert den negativen Trend zur Landkonzentration und zum Landbesitz als Vermögensanlage.

Wir müssen daher die pauschalen, an die Fläche gebundenen Direktzahlungen perspektivisch abschaffen. Landwirtinnen und Landwirte verdienen Fördergelder für gesellschaftlich relevante Leistungen: Artenvielfalt in der Agrarlandschaft erhalten, das Grundwasser schützen, zum Klimaschutz beitragen und für mehr Tierwohl sorgen. All diese Anstrengungen müssen durch ein wirksames Fördersystem angemessen honoriert werden."

11. April 2024 | Rückgang der Artenvielfalt

 

Pestizide schaden Artenvielfalt

 

Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auch in  Schutzgebieten spürbar.

 

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11. April 2024 | Appell für eine neue Finanzpolitik

 

Klimaschutz und Zukunftsinvestitionen sichern

 

Verbände fordern Kurswechsel in der Haushaltspolitik

 

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Amboseli Nationalpark in Kenia. @Donal Boyd

11. April 2024 | IFAW Studie zeigt

 

Online-Elfenbeinhandel

 

in der EU floriert trotz neuer Vorgaben

 

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10. April 2024 | Nässe erwünscht

 

Pflanzengesellschaft des Jahres 2024

 

Was haben Sumpfdotterblume, Kuckucks-Lichtnelke und Schlangen-Knöterich gemeinsam? 

 

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Gasometer Oberhausen Foto: Dirk Boettger

10. April 2024 | Planet Ozean

 

Fast 115.000 Gäste nach gut drei Wochen

 

Neue Ausstellung bricht alle Rekorde

 

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10. April 2024 | Klimaklagen am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte


Fortschritt für den Klimaschutz

Berlin. Die Entscheidung des Europäsichen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zu drei Klimaklagen am Dienstag ist laut WWF Deutschland ein großer Fortschritt für den Klimaschutz. Das Gericht hat grundsätzlich anerkannt, dass mangelnder Klimaschutz Menschenrechte verletzt. Dies könnte zum Präzedenzfall für weitere Klagen werden. Dazu sagt WWF-Vorständin Heike Vesper:

„Die Entscheidung des EGMR ist gleichzeitig Grund zur Freude und zur Trauer. Freude, weil die Ungerechtig-keiten der Klimakrise anerkannt werden, ebenso wie die Pflichten der Staaten zu mehr Klimaschutz. Und Trauer, weil bislang so wenig Klimaschutz umgesetzt wird, dass überhaupt erst geklagt werden muss. Das muss der Weckruf für die Regierungen sein, die bisher nicht ausreichend gehandelt haben. Die Ungerechtigkeiten der Klimakrise werden von der Gesellschaft längst nicht mehr toleriert. Den Regierungsversprechungen etwa aus dem Pariser Klimaabkommen müssen Taten folgen. Auch Deutschland ist hier gefragt, denn noch immer sind die Klimaschutzmaßnahmen hierzulande zu vereinzelt und zu verkürzt, um die so dringend nötige Transformation zu vollziehen.“

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Umweltbildung

9. April 2024 | Ewigkeitschemikalien 

 

Kinder-Outdoorjacken mit PFAS belastet
 

Tests von Produkten aus 13 Ländern zeigen auch: Es gibt Alternativen ohne Ewigkeits-chemikalien 

  • Outdoorkleidung für Kinder wird unnötigerweise mit PFAS behandelt
  • Sichere Alternativen werden eher in wohlhabenden Ländern angeboten
  • Schnelles PFAS-Verbot in Alltagsprodukten notwendig

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Herbstzeitlose mit Fruchtstand im Frühjahr (c) GNA

9. April 2024 | Naturverträgliche Rückdrängung

 

Die Herbstzeitlose im Frühjahr

 

Der Frühling naht in großen Schritten. Bald wird sie

wieder ihre Blätter austreiben, die Herbstzeitlose. 

 

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8. April 2024 | Raus aus dem Winterschlaf

 

Das Tier des Jahres 2024 erobert die Gärten

 

Freie Bahn für Deutschlands Igel!

 

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8. April 2024 | Bilanz

 

Luftqualität in Hessen verbessert sich 

 

Endgültig geprüfte Schadstoffwerte für 2023 liegen vor

 

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8. April 2024 | Deutschland und Österreich

 

Großprojekt gegen Wildtierkriminalität 

 

Grenzüberschreitendes EU LIFE Projekt soll bis 2028 Wildtierkriminalität reduzieren

 

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28. März 2024 | KOMMENTAR zu Kabinettsbeschluss

 

„Erneuerbare-Energien-Richtlinie" für die Offshore-Windenergie 
 

Falscher „Offshore-Turbo": Senkung der Umweltstandards statt echtem Tempo  

Hamburg: Das Bundeskabinett hat heute den Referentenentwurf zur Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) für die Offshore-Windenergie beschlossen. Dieser sieht vor, Be-schleunigungsgebiete für Windparks auf See auszuweisen, in denen die Umweltverträglich-keitsprüfung entfällt. Der WWF kritisiert den Entwurf scharf, da er das Schutzniveau in den deutschen Meeren senken würde. Die Organisation fordert, die Pflicht zur Umweltverträglichkeits-prüfung im parlamentarischen Prozess im Entwurf zu verankern. Dazu sagt Kristín von Kistowski, Leiterin Meeresschutz beim WWF Deutschland: 

„Die Umweltverträglichkeitsprüfung beim Offshore-Ausbau muss bleiben. Es liegt auf der Hand, dass Windparks angesichts der eskalierenden Klimakrise schneller entstehen müssen. Derzeit stockt der Ausbau, unter anderem weil die Produktionskapazitäten begrenzt sind und es Engpässe in den Lieferketten gibt. Die Eliminie-rung von Umweltstandards löst das Problem des stockenden Ausbaus aber nicht. Der Referentenentwurf sorgt vielmehr für neue Unsicherheit. Mit dem Flächenentwicklungsplan liegt bereits ein robuster Fahrplan für den fristgerechten Ausbau der Windenergie auf See auf dem Tisch, in den sich die Untersuchung und Bewertung von Umweltauswirkungen problemlos eingliedert. Auch Teile der Windparkbranche pochen auf den Erhalt der Umwelt-verträglichkeitsprüfung, da sie Rechtssicherheit schafft und eine unerlässliche Grundlage für Investitionsent-scheidungen in Offshore-Windparks ist. Der Schutz unserer Meere ist nicht das Problem für die Ausbaugeschwin-digkeit, sondern eine zwingend notwendige Bedingung. Nur so kann die Bundesregierung ihr Ziel erreichen, den Ausbau der Offshore-Windenergie umweltverträglich zu gestalten.“   

Projektleiterin Alisa Klamm sammelt Kotproben im Nationalpark Hainich. Foto: Nationalpark-Verwaltung

28. März 2024 | Nationalpark Hainich

 

Feldarbeiten der besonderen Art 

 

Sammeln von Losung zur Abschätzung der Rothirsch- und Wildschweinbestände

 

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28. März 2024 | UN-Weltwasserbericht 2024

 

Wasser für Wohlstand und Frieden

 

UNESCO verlangt Fortschritte bei nachhaltiger Wasserbewirtschaftung

 

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Feldlerche | Foto: Manfred Delpho

27. März 2024 | Nicht nur der Feldlerche zuliebe

 

Hunde bitte immer an der Leine lassen

 

In Wald und Flur gilt von 1. April bis 15. Juli in Niedersachsen die Leinenpflicht

 

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27. März 2024 | Osterzeit ist keine Erdbeerzeit

Finger weg von Früherdbeeren

 

Beeren treiben die Wasserknappheit in trockenen Anbauregionen voran  

 

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26. März 2024 | Erster Skandal der neuen Landesregierung bahnt sich an

 

Finger weg von Hessens Tafelsilber

 

Keine Fällung alter Buchen in europäischen Schutzgebieten

 

Wetzlar – Anlässlich des Tages des Waldes am 21. März hat der NABU Hessen die Aufhebung des Einschlagstopps für alte Buchen in Schutzgebieten scharf verurteilt. Nach dem Auslaufen des Moratoriums der letzten Landesregierung hatte der hessische Landwirtschaftsminister Ingmar Jung die Baumriesen in den bestehenden europäischen Schutzgebieten kürzlich zum Einschlag freigegeben. Ab September muss nun mit der Abholzung gerechnet werden.

 

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26. März 2024 | Destatis-Zahlen zu steigenden Kakaopreisen
 

Klimakrise treibt Kakaopreise

Berlin: Das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet, dass sich die Importpreise für Kakaoboh-nen und Kakaobohnenbruch so stark verteuert haben wie seit gut 20 Jahren nicht mehr: Die Importpreise sind im Januar 2024 um 73,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Dazu sagt Kerstin Weber, Referentin für Agrarökologie beim WWF Deutschland:

„Die Klimakrise hat einen großen Einfluss auf den weltweiten Kakaoanbau. Extremwettereignisse wie länger anhaltende Dürreperioden, Starkregen oder Überflutungen führen zu geringeren Erträgen und Qualitäten und sogar zu vollständig zerstörten Ernten. Das treibt die Preise. Das befeuert aber vor allem den Teufelskreis der Armut, in dem viele Kakaobäuerinnen und ‑bauern leben, denn eine wichtige Einkommensquelle bricht weg. Von den Preiserhöhungen hierzulande kommt bei ihnen oft viel zu wenig an. Der Kakaoanbau hat in vielen Gebieten nur noch eine Zukunft, wenn rechtzeitig die nötigen Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen werden: Naturnahe diversifizierte Agroforstsysteme mit möglichst vielen verschiedenen Baum- und Pflanzenarten. Wasser kann auch in Dürreperioden besser im Boden gespeichert werden, die Humusschicht wird verbessert, Bäume und Pflanzen profitieren voneinander, spenden sich gegenseitig Schatten und reichern die Böden mit Nährstoffen an. Zudem bieten sie einen Lebensraum für verschiedene Tierarten.“
 
Der WWF arbeitet am Aufbau von entwaldungsfreien Schokoladen-Lieferketten. Der Kakao wird in der Amazo-nasregion durch indigene Kooperativen im sogenannten 
Chakra-System angebaut, einem besonders vielfältigen Agroforstsystem. Das Projekt wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH unterstützt. Der WWf kooperiert dabei mit indigenen Organisationen und mit Schokoladenherstellern.

26. März 2024 | Folgen für Nord- und Ostsee

 

Meeresschutz im Abseits

 

Kritik am neuen Gesetzentwurf zur Kohlendioxid-Speicherung

 

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25. März 2024 | Earth Hour 

 

Die ganze Welt feiert die Erde

Rund 560 Gemeinden in Deutschland nahmen teil

 

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25. März 2024 | Wiedervernässung

 

Vom Aussterben bedrohte Uferschnepfe findet Lebensraum

 

Regelbare Staue und Windpumpen halten Wasser möglichst lange in der Landschaft

 

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25. März 2024 | Rückschlag statt Wiederherstellung

 

Ungarn torpediert entscheidendes Naturschutzgesetz
 
Brüssel/Berlin: Der WWF Deutschland hat mit Unverständnis auf die nicht erfolgte Einigung der EU-Mitgliedsstaaten über das Naturwiederherstellungsgesetz (NRL) auf dem Treffen der EU-Botschafter (Ständige Vertreter) in Brüssel reagiert. Diese wäre die Voraussetzung für die ab-schließende Verabschiedung des NRL auf der Sitzung des EU-Umweltrats am kommenden Mon-tag gewesen. Aufgrund des Rückzugs Ungarns von der bereits zugesagten Unterstützung fehlt dafür nun die Mehrheit. Der WWF fordert die belgische Ratspräsidentschaft auf, auf einen Aus-weg aus der Sackgasse hinzuwirken. WWF-Vorständin Heike Vesper appelliert an die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sich für die Rettung dieses zentralen Pfeilers des europäischen Green Deals einzusetzen. Heike Vesper, Vorständin Transformation Politik und Wirtschaft des WWF Deutschland erklärte: 

 

„Die Abstimmung zu diesem bedeutendsten Naturschutzgesetz seit den 1990er Jahren kommenden Montag war eigentlich nur noch eine Formsache. Kommission, Europäisches Parlament und Rat hatten sich längst auf einen Kompromiss geeinigt und die Verabschiedung vereinbart. Doch trotz breiter Unterstützung durch Wissenschaft, Parlament, Unternehmen und 19 Mitgliedsstaaten hat Präsident Viktor Orban Ungarns Zusage gebrochen und das Naturwiederherstellungsgesetz in letzter Minute torpediert. Die Ablehnung Ungarns und die anderer Mitgliedsstaa-ten zeugen von einer tiefen Unkenntnis der dramatischen Situation. In Europa ist ein Fünftel aller Tier- und Pflan-zenarten vom Aussterben bedroht, 80 Prozent unserer natürlichen Lebensräume sind in schlechtem Zustand. Heute wurde eine Tür zugeschlagen zum Stopp des Artensterbens, zum Erhalt unserer natürlichen Lebens-grundlagen und zur Stärkung unserer Abwehrkraft gegen die Klimakrise.”    

22. März 2024 | Zum Weltwassertag

 

Gewässer endlich als Überlebens-grundlage sichern  

 

Naturverträgliche Gewässerpolitik gefordert

 

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22. März 2024 | Zum Weltwassertag

 

Wälder sind wichtige Wasserspeicher 


Neues Bundeswaldgesetz muss Gemeinwohl vor Holzerzeugung stellen 

 

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22. März 2024 | Eierkauf

 

Zu Ostern an den Tierschutz denken

 

Aufgedruckte Zahlen- und Buchstabenreihe verrät Haltungsart und Herkunft der Eier

 

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Bundespräsident lädt gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur 

 

„Woche der Umwelt“ im Park von Schloss Bellevue | Berlin

 

21. März 2024 | Außergewöhnliches Ambiente

 

Ein Plädoyer für den Planeten

 

Inspirationen und Innovationen für mehr Umwelt-, Klima-, Ressourcen- und Artenschutz am 4. und 5. Juni 

 

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21. März 2024 | Die perfekte Welle

 

Planet Ozean

 

Gasometer Oberhausen eröffnete mit neuer Ausstellung

 

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21. März 20243 | Verbändebrief an Bundeskanzler Olaf Scholz zu GAP-Aufweichungen

 

Deutschland darf massive Aufweichung der GAP nicht mittragen

Berlin. Die Europäische Kommission will wichtige ökologische Mindestanforderungen für den Er-halt von Direktzahlungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union aufweichen. In einem offenen Brief fordern diverse Verbände aus Landwirtschaft und Natur-schutz die Bundesregierung dazu auf, bei der Sitzung des Europäischen Rates am 21. März 2024 den Vorschlag der Europäischen Kommission abzulehnen. Dazu sagt Heike Vesper, Vorständin Transformation Politik & Wirtschaft beim WWF Deutschland sowie Mitglied der Zukunfts-kommission Landwirtschaft:

„Die Bundesregierung muss die Vorschläge der EU-Kommission in dieser Form ablehnen. Was die Kommission plant, ist Bumerang-Politik auf Kosten von Landwirtschaft, Klimaschutz und Natur. Das Schleifen von notwendigen ökologischen Grundanforderungen ohne Folgenabschätzung macht die Probleme der Landwirtinnen und Land-wirte nur noch größer. Die Europäische Umweltagentur warnt, dass der Klimanotstand die Lebensmittel- und Wassersicherheit in Europa gefährdet und bereits die jetzige GAP dem Klimanotstand nicht angemessen begeg-net. Die Bauernschaft in Europa fordert zu Recht faire Preise, weniger Bürokratie und mehr Planungs-sicherheit. Sie benötigt eine Landwirtschaftspolitik, die es ihr ermöglicht, mit nachhaltig erzeugten Lebensmitteln ein gutes Einkommen zu erzielen. Dafür müssen die landwirtschaftlichen Betriebe innerhalb der Wertschöpfungs-ketten und in den Preisverhandlungen mit dem Handel und der Weiterverarbeitung gestärkt werden. Dafür müssen Verwaltungsprozesse innerhalb der GAP vereinfacht werden. Dafür muss das Budget der Öko-Regelun-gen innerhalb der GAP erhöht werden. Dafür müssen die Mitgliedsstaaten mehr Spielraum bekommen, Gelder aus der ersten Säule der GAP umzuschichten in die zweite Säule - um damit Agrarumwelt- und Klimaprogramme zu fördern. Denn Umwelt- und Klimaschutz muss sich für die Landwirtinnen und Landwirte endlich richtig lohnen.“ 

 

20. März 2024 | Osterzeit ist Eizeit

 

Prinzip blindes Huhn beim Einkauf

 

EU-Kennzeichnungspflicht gilt nur fürs Frischei, nicht für eihaltige Lebensmittel

 

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19. März 2024 | Durstige Industrie

 

Geschlossene Kreisläufe schützen die Ressource Wasser
 

Abhängigkeit von Frischwasser verringern 

 

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19. März 2024 | Wasser ist ein knappes Gut

 

Machbarkeitsstudie zu Rheinwasser-aufbereitung

 

Wasserverband Hessisches Ried (WHR) übergibt Staatssekretär Ruhl Abschlussbericht

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18. März 2024 | Zitronenfalter läuten Frühling ein

 

Erster Schmetterling des Jahres

 

Ausgewachsene Falter verlassen bereits im März ihre Winterverstecke

 

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18. März 2024 | Hessen unterstützt Imker

 

Im Kampf gegen Schädlinge und bei der Klimaanpassung

 

Imkerei steht vor großen Herausforderungen

 

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18. März 2024 | Kommentar zu EU-Lieferkettengesetz 


EU-Mitgliedstaaten beschließen stark verwässertes Gesetz  
 
Berlin: Nach wiederholter Verschiebung haben sich die EU-Mitgliedstaaten endlich zu einer Ver-abchiedung des EU-Lieferkettengesetzes (CSDDD) durchgerungen, dieses allerdings bis zur Unkenntlichkeit verwässert. Von den Regelungen, welche den Schutz von Menschenrechten und Umwelt in den Lieferketten europäischer Unternehmen stärken sollen, werden nunmehr weniger als die Hälfte der ursprünglich vorgesehenen Unternehmen betroffen sein. Auch die Fähigkeit des Gesetzes, die Klimakrise entschieden zu bekämpfen, wurde massiv abgeschwächt. Dazu sagt Laura Niederdrenk, Expertin für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften beim WWF-Deutschland: 
 
„Der WWF Deutschland begrüßt, dass letztlich überhaupt eine Einigung über das Lieferkettengesetz zustande-gekommen ist. Diese stark abgeschwächte Version sendet allerdings ein fatales Signal an alle Menschen, die nun weiterhin unter Missständen in den Wertschöpfungsketten leiden müssen. Die Zweifel am Willen der EU, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, werden mit dieser Entscheidung immer größer. Auch die Glaubwürdigkeit der EU als gesetzgeberische Kraft hat erheblichen Schaden genommen. Dafür sind nicht zuletzt die FDP mit ihrer plötzlichen Kehrtwende sowie Bundeskanzler Olaf Scholz durch seine Untätigkeit verantwortlich. Dass nunmehr lediglich ein Bruchteil großer Unternehmen verpflichtet wird, auf Umweltschutz und Menschenrechte in ihrer Lieferkette zu achten, ist damit maßgeblich Deutschland zuzurechnen. Indem dem Narrativ nachgegeben wurde, wonach die ursprüngliche Fassung des Gesetzesvorhabens kleinen und mittelständischen Unternehmen ‚unverhältnismäßige Auflagen‘ gemacht hätte, haben die EU-Staaten rund zwei Drittel der Unternehmen, auf die das Gesetzes angewendet werden sollte, gestrichen und damit den echten Effekt, den es hätte haben können.“ 
 
Hintergrund: Die EU-Staaten haben eine ursprüngliche Vereinbarung mit dem EU-Parlament zum Lieferketten-gesetz gebrochen und stattdessen für eine erhebliche Abschwächung in der Strahlkraft des Gesetzes votiert: Nunmehr fallen lediglich Unternehmen mit mehr als tausend Mitarbeitenden und einem Nettoumsatz von 450 Millionen Euro unter die Regelung. Knapp 70 Prozent der ursprünglich vorgesehenen Unternehmen sind damit nicht betroffen. Für diese massive Abschwächung trägt vor allem Deutschland die Verantwortung: Denn ein Beschluss durch den europäischen Rat des Ende letzten Jahres vorliegenden Kompromissvorschlags, der im sogenannten Trilogverfahren ausgehandelt worden war, galt eigentlich als Formsache. Mit ihrer plötzlichen Blockadehaltung hat die FDP nicht nur das Vertrauen Europas in die Bundesrepublik beschädigt, sondern die EU zu Nachverhandlungen gezwungen, die letztlich zu dem extrem abgeschwächten Ergebnis führten. 

 

16. März 2024 | Deutschland ist der zweitgrößte Jagdtrophäenimporteur weltweit 

 

Petition mit 86.000 Stimmen gegen Importe von Jagdtrophäen 

 

Natur- und Tierschützer überreichten Petition an den neuen Parlamentarischen Staatssekretär Jan-Niclas Gesenhues im Bundesumweltministerium (BMUV) und fordern ein Einfuhrverbot von Jagdtrophäen geschützter Tierarten. Mehr als 86.000 Menschen unterzeichneten einen offenen Appell an Bundesumweltministerin Steffi Lemke, die Einfuhr von Jagdtrophäen bedrohter und geschützter Arten nach Deutschland endlich zu unterbinden, darunter zahlreiche Prominente.

 

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14. März 2024 | Grüner Startup Monitor 2024

 

Grüne Startups als treibende Kräfte für eine nachhaltige Wirtschaft

 

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die Anfänge des GSM mit einem Projekt begleitet

 

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14. März 2024 | Weltwassertag

 

Kleine Bäche in Deutschland in schlechtem ökologischen Zustand
 

Biodiversität ist gefährdet

 

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14. März 2024 | Deutschlandweites Erfolgsrezept

 

200 Landschaftspflegeverbände 

 

Drittelparität von Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunalpolitik

 

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Daniel Leturesh, Vorsitzender des Olgulului Land Trust, spricht während der außerordentlichen Generalversammlung in Mashenani, Kajiado County, mit über 1.000 Grundeigentümern aus der Massai-Community. Foto: © IFAW / Guyo Adhi

 

13. Mai 2024 | International Fund for Animal Welfare

 

1.000 Massai stimmen für ein neues Schutzgebiet in Kenia

 

Hamburg – Mehr als 1.000 Grundbesitzer aus der Massai-Community in Kenia entschieden
sich einstimmig, ihr Land zu einem Schutzgebiet zusammenzufassen. Die neue Illaingarunyoni Conservancy ist 29.000 Hektar groß und Teil der letzten verbliebenen Wanderroute für Wildtiere zwischen den Nationalparks Amboseli und Masai Mara. Der Erhalt dieses Wildtierkorridors ist entscheidend für den Schutz von Elefanten und anderen Wildtieren in Kenia.

 

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Foto: Karl-Friedrich Abe

13. März 2024 | Projektvorschläge bis zum 22. April 

 

Kreative, innovative Ideen gesucht

 

Förderung für nachhaltige Regionalentwicklung im Thüringer Teil UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

 

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13. März 2024 | Kommentar zur Agrarministerkonferenz

 

Abwärtsspirale ökologischer Standards stoppen  

 

Die heute in Erfurt beginnende Frühjahrs-Agrarminister*innenkonferenz beschäftigt sich schwer-punktmäßig mit der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2028 und dem Um- und Abbau der Tierhaltung. Dazu erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die Gemeinsame Agrarpolitik ist ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe. Steuergeld perspektivisch nur noch für öffentliche Leistungen auszugeben, hat auch schon die Zukunftskommis-sion Landwirtschaft vereinbart. Ein Ausstieg aus den pauschalen Direktzahlungen und Planungssicherheit für die Betriebe, die sich schon auf den Weg gemacht haben, wäre jetzt das richtige Signal. Das gilt auch für die tierhaltenden Betriebe. Dafür muss der Um- und Abbau der Tierbestände schnellstmöglich vorangetrieben und finanziert werden. Ob der ‚Tierwohlcent‘ dabei als Steuer oder als Abgabe kommt, ist im Grunde unerheblich. Wichtig ist, dass das eingenommene Geld wirklich bei den umbauwilligen Betrieben landet. Die Weichen für die Gemeinsame Agrarpolitik werden jetzt gestellt. Es kommt auf ein einheitliches Vorgehen der Minister*innen und Senator*innen im Sinne von Natur-, Klima-, und Tierschutz an, um Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) bei seiner Positionierung in den Verhandlungen mit der EU zu unterstützen. Eine weitere Abwärtsspirale der ökologischen Standards darf es nicht geben.“

13. März 2024 | Raus aus dem Ei

 

Europas Bartgeier-Küken schlüpfen

 

LBV und Nationalpark Berchtesgaden erwarten die nächsten Jungvögel für die diesjährige Auswilderung – Küken in Zoos und Zuchtzentren zur Welt gekommen 

 

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12. März 2024 | Doggerbank 

 

Grundschleppnetz-Fischerei stoppen
 

Meeresschutzgebiet in Nordsee bedroht – Korrektur
der Fangerlaubnis nötig

 

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12. März 2024  | Schlosspark Jever

 

Brutgeschehen von Saatkrähe „Mathilde“ wieder live verfolgen

 

Lebensweise von Saatkrähen erleben und verstehen

 

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28. Februar 2024 | Besorgniserregend 

 

Wilderei auf Nashörner in Südafrika 2023 gestiegen

  • 499 Nashörner fielen der illegalen Jagd 2023 in Südafrika zum Opfer
  • Anstieg getöteter Tiere um 11% im Vergleich zum Vorjahr
  • Provinz KwaZulu-Natal ist wiederholt Brennpunkt

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27. Februar 2024 | Windenergieausbau

 

Artenschutzprüfung unterstützen

 

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert neuen planerischen Ansatz für „Schwerpunkträume“ 

 

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27. Februar 2024 | Artenschutz in Hessen

 

Die Kinzig wartet auf den Fischotter

 

Die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) setzt sich seit vielen Jahren für die extrem seltene Marderart ein.

 

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26. Februar 2024 | Ankündigung für den 22. Mai 

 

Internationaler Tag der biologischen Vielfalt 2024

 

Naturnahes Grün fördert Vielfalt – so auch Wildbienen!

 

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Lesen Sie auch ....

Umwelt & Verkehr

Energiekrise

Landwirtschaft

Meeresschutz

FÖJ im UNESCO

Biosphärenreservat Rhön

Intensive Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen, Fachleute bei der Arbeit begleiten und an frischen Ideen mitarbeiten:
 
Die Thüringer Verwaltung UNESCO-Biosphärenreservat Rhön bietet mit Einsatzstart am 1. September 2024 wieder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an.
Um Bewerbung bis zum 9. Juni wird gebeten, Rhönerinnen und Rhöner werden bei der Auswahl bevorzugt.

Heimische Wildpflanzen

Pflanzenportrait Juni 2024

Wald-Ziest (c) Stiftung für Mensch und Umwelt

Die Pflanzen des Monats werden vorgestellt von der Stiftung Mensch und Umwelt. [>>>weiterlesen]

KLIMASTREIK

ZUR EUROPAWAHL 

Am 31. Mai 2024 steht der nächste große Klimastreik von Fridays for Future an!

[>>>mehr Informationen]

Der Kiebitz

Vogel des Jahres 2024

Sehen Sie Highlights der Kiebitz-Cam in der Wetterau

Deutschland summt!

Pflanzwettbewerb 2024

Jetzt Bienenoase gestalten, Aktion dokumentieren und mit etwas Glück Geld- und Sachpreise gewinnen.

Alle können mitmachen!

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Planet Ocean

Neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen

Ab dem 15. März 2024 präsentiert „Planet Ozean“ die faszinierende Schönheit der Weltmeere und ihrer vielfältigen Lebensformen. Dafür führt die innovative Schau in kaum bekannte Tiefen dieses komplexen Ökosystems.

Nach einer Woche haben sich bereits 20.000 Besucher*innen die neue Aus-stellung „Planet Ozean“ angeschaut. 

Und nun hoppelt auch noch der Oster-hase mit einem Geschenk heran. „Für den zu erwartenden Andrang in den Schulferien erweitern wir vom 25. März bis 6. April die Öffnungszeiten“, sagt Jeanette Schmitz, Kuratorin des Gaso-meters. So hat „Planet Ozean“ dann wirklich jeden Tag in der Woche von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Und wo wir gerade bei Ostern sind, ein kleiner Geschenke-tipp: Tickets zur neuen Ausstellung, Kataloge sowie Führungen durch „Planet Ozean“ passen hervorragend in jedes Festtagsnest. Weitere Infos gibt es unter www.gasometer.de

Veranstaltungen

Biologische Vielfalt bestimmen
Arten erkennen

Dungkäfer

8. Mai 2024 (Mittwoch) | Wetzlar 

Programm & Anmeldung
N24_98_Dungkäfer.pdf
PDF-Dokument [392.0 KB]

Botanisch-ökologische Exkursionen in ausgewählte (Schutz-)Gebiete Hessens

Juni - September 2024

 

1. Juni / Hochrhön
Bergwiesen 

7. Juli / Hochtaunus

Montane Florenelemente  
25. August / Gießen 

Stadtflora  

28. September / Edertal-Bringhausen

Pflanzenzwerge – Teichbodenfluren am Edersee 

Programm & Anmeldung
Botanische Exkursionen 2024.pdf
PDF-Dokument [399.8 KB]

Petition

Schützen statt schießen!

Frau Bundesministerin Lemke,

bitte stoppen Sie Jagdtrophäenimporte!

 

Bisher > 107.000 Unterschriften

Das nächste Ziel: 150.000

Bekannte Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Wissenschaft appellieren in einem offenen Brief

an Bundesumweltministerin Steffi Lemke, endlich gegen Jagdtrophäen-importe vorzugehen und damit zu einem besseren Schutz von Tieren  (Elefanten, Leoparden, Nashörnern, Löwen & Eisbären) beizutragen. 

 

Auch Ihre Stimme zählt!

Unterschreiben und teilen Sie jetzt die Petition an Bundesumweltministerin Steffi Lemke gegen die Trophäenjagd:

Vogel des Jahres 2024
 
Der Kiebitz
 
27. April 2024, Echzell / Bingenheim
 
Mit dem Kiebitz ist ein Vogel zum Jah-resvoge gekürt worden, der es heute, wie viele andere Wiesenvögel auch, schwer hat, in unserer Landschaft zu überleben. Seine Bestände sind deutschlandweit in den letzten 30 Jahren dramatisch zurückgegangen. Auch in Hessen zeigt sich ein ernüch-terndes Bild. Trotz Maßnahmen zum Erhalt hiesiger Populationen wird der Kiebitz in der Roten Liste Hessens als „vom Aussterben bedroht“ geführt.
Programm & Anmeldung
Der Kiebitz - Vogel des Jahres 2024.pdf
PDF-Dokument [334.6 KB]

#Waldmannsgeil

Jagen ist Sport, Jagen ist Tradition, Jagen ist vor allem Natur pur. Rund 436.000 Menschen in Deutschland besitzen einen Jagdschein – können so viele Deutsche irren? Vorab: Ja. Denn nicht allen geht es um den Erhalt eines gesunden Ökosystems.

ZDF Magazin Royale vom 1. März 2024 mit Jan Böhmermann | 32 Min.

 

Video in der ZDF Meditahek verfügbar

bis zum 28.02.2025

Der Blick ins Nest

Saatkrähen-Webcam

Das Brutgeschehen von Saat-krähe „Mathilde“ wieder live verfolgen. Wie sieht der Tag einer Saatkrähenfamilie aus? Was ge-schieht im Nest in Jever? 

Noch Plätze frei!

Zertifikatslehrgang 2024

Streuobst erleben und vermitteln im jahres-zeitlichen Verlauf

Modul 1 | 19. / 20. April (Fr./Sa.)
Modul 2 | 28. / 29. Juni (Fr./Sa.)
Modul 3 | 20. / 21. Sept. (Fr./Sa.)
Prüfung 13. Oktober (So.)

Naturschutzakademie Hessen, Wetzlar

Kolumne

Beiträge zu wichtigen Nachhaltig-keitsthemen unserer Zeit.

Streusalzverzicht 

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Vögel im Garten

Füttern  & entdecken

Im Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung lesen Sie, wann und vor allem was gefüttert werden sollte. Sie erfah-ren, welcher Vogel was frisst und wie eine gute Futterstelle aussieht. Hier geht es zum kostenlosen Download.

Die Grasnelke

Armeria maritima, ausgezeichnet von der Loki Schmidt Stiftung als Blume des Jahres 2024

Stiftung für Mensch und Umwelt

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Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Aktualisiert am:

17. April 2024

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