Magazin für Nachrichten aus Natur und Umwelt

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21. Januar 2021 | "Wir haben es satt"

 

Protest-Aktion am Deutschen Bundestag am 22.01.2021

 

Landwirtschaftsminister Özdemir muss agrarpolitischen Reformstau auflösen

 

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21. Januar 2022 | Verkehr

 

Kritik an  Bahn-„Dialog“ zur Planung Schienenausbau Norddeutschland

 

Ausbau bestehender Bahnstrecke Hannover-Hamburg ist einem Neubau vorzuziehen

 

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20. Januar 2022 | Preisgala im Frühjahr 2022

 

Nationaler Preis Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

Verleihung verschoben

 

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20. Januar 2022 | Deutsche Ostsee

 

Bundeswehr torpediert Schweins-
walschutz

 

Nationale Sicherheit dient als Begründung

 

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20. Januar 2022 | Funde von toten Wasservögeln

 

Geflügelpest in Hessen bestätigt

 

Nachweise im Landkreis Gießen und Main-Kinzig-Kreis

 

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19. Januar 2022 | Gänse am Rhein

 

Überwinternde Gänse am Rhein

 

Vielstimmiges Naturschauspiel im südhessischen Ried

 

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19. Januar 2022 | Taten statt Warten!


EU-Gesetz zum Stopp der weltweiten Entwaldung

 

Warnung vor Verlagerung der Zerstörung in Savannen, Grasland und Feuchtgebiete

 

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Feuersalamander (c) Stefan Zaenker

18. Janaur 2022 | Biosphärenreservat Rhön

 

Auch die Rhönquellschnecke ließ
sich blicken

 

150 neue Quellen erfasst und untersucht

 

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18. Januar 2022 | Baden-Württemberg

 

Naturparke wirken!
 

Magazin #Naturpark und aktuelle Ausgabe der Pocket-Broschüre veröffentlicht - Kostenlos erhältlich

 

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18. Januar 2022 | Statement "Gemeinsam ist besser als allein"

 

WWF zum BMUV-Agrarkongress und dem Schulterschluss zwischen dem Bundesumwelt- und dem Bundeslandwirtschaftsministerium

 

Berlin: Zum Auftakt des BMU-Agrarkongress geben Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir heute eine gemeinsame digitale Pressekonferenz. Sie werden den Kongress außerdem gemeinsam mit EU-Kommissar Virginijus Sinkevičius eröffnen. Zum medienwirksamen Schulterschluss von BMUV und BMEL sagt Johann Rathke, Koordinator für Agrarpolitik und Landnutzungspolitik von WWF Deutschland:
 
„Die einladende Bundesumweltministerin und der Bundeslandwirtschaftsminister eröffnen gleichberechtigt den Agrarkongress des BMUV und stellen damit klar: Landwirtschaft und Umweltschutz sind eine Einheit. Diese Einheit ist bitter nötig, denn die zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft können nur umweltpolitisch gelöst werden: Artensterben und Klimakrise erfordern besseren Artenschutz, mehr Biotope, lebendige Böden, renaturierte Moore, saubere Gewässer und die Verringerung von Emissionen. Und dafür braucht es passende politische Instrumente, die die Landwirtinnen und Landwirte dabei unterstützen und ihnen Planungssicherheit geben. Eine gute Ausgangsbasis bilden die Ergebnisse der Borchert-Kommission, der Zukunftskommission Landwirtschaft und die Farm to Fork-Strategie der EU-Kommission. Jetzt geht es um den nötigen Mut und Willen, politische Entscheidungen zu treffen. Der sichtbare Schulterschluss auf einem Kongress ist zumindest ein guter Anfang!“

17. Januar 2022 | Nationalpark Hainich

 

Jahresrückblick 2021

 

Höhepunkte waren Jubiläum “10 Jahre UNESCO-Welterbe Hainich” und BUGA in Erfurt

 

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10 Jahre Welterbe "Alte Buchenwälder" in Deutschland (c) Nationalpark Hainich

17. Januar 2022 | Treibhausgasbilanzierung

 

Kommunaler Klimaschutz in Hessen nimmt weiter an Fahrt auf

 

Land stellt Software zur Verfügung

 

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Gipsabbau im Südharz. Quelle: Mike Kess

17. Januar 2022 | Gestein des Jahres 2022

 

Geowissenschaftler*innen küren Gips- und Anhydritstein

 

GRÜNE LIGA: Politik muss endlich Weichen für eine Bauwende stellen

 

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17. Januar 2022 | Kommentar 

 

Viel Luft nach oben

WWF übt scharfe Kritik an den Änderungsvorschlägen zur ETS-Reform 

Berlin. Der WWF bezeichnet die Änderungsvorschläge zur Reform des EU-Emissionshandels aus dem Umweltausschuss des EU-Parlaments als unzureichend und bezieht sich dabei auf den Bericht von Peter Liese (EVP), Berichterstatter im Umweltausschuss des Europaparlaments. Dieser hat am Freitag seine Änderungsvorschläge zur Reform des EU-Emissionshandels als Antwort auf den Entwurf der EU-Kommission vorgestellt. In Lieses Bericht sieht der WWF eine weitere vertane Chance darin, den ETS „fit for Paris“ zu machen und nimmt dabei auch die Bundesregierung in die Pflicht. Dazu kommentiert Juliette de Grandpré, Klimaexpertin beim WWF Deutschland: 

„Der Bericht lässt viel Luft nach oben offen, denn der ohnehin schon mangelhafte Vorschlag der EU-Kommission soll durch die Änderungsvorschläge des Berichterstatters noch weiter verwässert werden. Statt die Klimaschutzwirkung des Emissionshandels zu stärken und dem strukturellen und zukünftigen Überschuss an CO2-Zertifikaten konsequent entgegenzuwirken, werden weiterhin milliardenschwere Zugeständnisse an die Industrie gemacht. Diese wird dadurch nicht nur nicht sauberer, sondern könnte zu allem Überfluss auch noch länger schmutzig bleiben, sollte der CO2-Grenzausgleich (CBAM) lediglich als Ergänzung und nicht als Ersatz zu kostenlos verteilten CO2-Zertifikaten eingeführt werden. Dass jetzt ausgerechnet bei der Einführung des Emissionshandels im Bereich Gebäude und Verkehr aufs Tempo gedrückt werden soll, ist für Verbraucher:innen ein völlig falsches Signal, denn der soziale Ausgleich ist noch nicht etabliert. Vielmehr kommt es jetzt darauf an, die Transformation in den Sektoren Strom, Industrie und Luftfahrt zügig und ohne Umschweife in die Wege zu leiten. Dies kann nur mit einer einmaligen Reduzierung des Caps um 250 Millionen CO2-Zertifikate (Rebasing), einer Stärkung der Marktstabilitätsreserve sowie einem CO2-Mindestpreis gelingen, ansonsten rücken die Erreichung der Klimaziele und der deutsche Kohleausstieg 2030 in noch weitere Ferne. Hier muss vor allem auch die Bundesregierung in die Pflicht genommen werden, die sich jetzt in Brüssel für eine ambitioniertere Ausgestaltung der ETS-Reform einsetzen muss. Der WWF fordert daher:

  • ein Minderungsziel von 70% in den ETS-Sektoren bis 2030 (unter dem Basisniveau von 2005)
  • eine einmalige Reduzierung des Caps um mindestens 250 Millionen CO2-Zertifikaten bis 2023
  • eine konsequente Stärkung der Marktstabilitätsreserve
  • die Einführung eines CO2-Mindestpreises
  • das Ende der kostenlosen Zuteilung von CO2-Zertifikaten an die Industrie
  • dass der Grenzausgleichmechanismus (CBAM) nur als Ersatz zur kostenlosen Zuteilung eingeführt werden darf. Ein CBAM darf weder zu einem  doppelten Schutz für die EU-Industrie führen noch die Praxis der kostenlosen Zuteilung verlängern.
  • die Stärkung des Klimasozialfonds und weitere Preiskontrollmechanismen, falls der ETS2 für die Bereiche Verkehr und Wärme eingeführt werden sollte.

14. Januar 2022 | Von A wie Arnika bis Z wie Zwergfledermaus

 

Hessen vereint und stärkt Naturschutz in einem Zentrum
für Artenvielfalt

 

1,5 Millionen Euro fließen zusätzlich in die Zusammenarbeit zum Schutz der Artenvielfalt

 

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19. Januar 2022 | Dazu eine Pressemitteilung der Fraktion im Hessichen Landtag DIE LINKE

 

Kein „Zentrum für Artenvielfalt“ kann den Verlust der Biodiversität stoppen, wenn die Politik ihre Hausaufgaben nicht erledigt

 

Zur von Schwarzgrün angekündigten Errichtung eines Zentrums für Artenvielfalt unter dem Dach des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

 

„Wenn die politische Umsetzung von seit Jahrzehnten formulierten Zielen nicht stattfindet, hilft auch die Neugründung eines Zentrums nicht weiter. Wichtiger wäre beispielsweise die Umsetzung des angekündigten Pestizidreduktionsplan, keine Zulassung von für Bienen giftigen Neonikotinoide für den Zuckerrübenanbau. Oder ein Stopp der Flächenversiegelung in Hessen.“

 

Die Kompetenzen in Hessen zu bündeln, sei sicher ein sinnvoller Schritt. Wolle man aber nicht nur den Biodiversitätsverlust besser dokumentieren, müsse die Landesregierung endlich handeln, so Scheuch-Paschkewitz. „Schwarzgrün versagt bei Artenschutz und Biodiversität - statt diesen Trend zu stoppen, ist in den Jahren seit Verkündung einer Biodiversitätsstrategie für die meisten Arten in Hessen eine Verschlechterung der Situation eingetreten.“

14. Januar 2022 | Stunde der Wintervögel

 

Waldvögel zieht es in Gärten und Parks

 

Mehr als 11.000 Hessen nahmen bereits teil

 

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13. Januar 2022 | Virtuelle Zertifizierung

 

„Wanderbares Deutschland“

 

Wandernde stärken die Wirtschaft

 

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Pfiffige Ideen gefragt © Lea Kessens/DBU

13. Januar 2022 | Ideenwettbewerb

 

Kreative Köpfe für textile Kreisläufe

 
Neue DBU-Förderinitiative – Projektskizzen bis Ende März einreichen
 

13. Januar 2022 | Pestizidatlas 2022

 

Neue Bundesregierung muss Pestizidwende einleiten  

 

Daten und Fakten zu Giften in der Landwirtschaft

 

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12. Januar 2022 |  Hohe Teilnahme

 

Zwischenbilanz zur „Stunde der Wintervögel“

 

Spatz führt, viele Meisen, Grünfink und Amsel erholt

 

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12. Januar 2022 | Kommentar

 

Klimapolitische Inventur mit Licht und Schatten

Habeck will Solar- und Windenergie stärken – Maßnahmen reichen dennoch nicht aus

 

Anlässlich der klimapolitischen Eröffnungsbilanz von Klimaschutzminister Robert Habeck erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Es ist zu begrüßen, dass mit einer ehrlichen Analyse gestartet wurde und mit zügigen und großen Schritten nachgesteuert werden soll. Aus Sicht das BUND ist es nicht verwunderlich, dass voraussichtlich auch in diesem und im kommenden Jahr die Klimaziele der Bundesregierung verfehlt werden. Zu lange wurde Klimaschutz nicht ernst genug genommen, obwohl die protestierenden Menschen auf der Straße jahrelang lautstark auf die Kluft zwischen Worten und Taten hingewiesen haben. Positiv ist der geplante Aufschwung für den naturverträglichen Ausbau der Solar- und Windenergie. Dieser ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende und für Klimaschutz in Deutschland. Für einen echten Aufschwung braucht es nun schnelle Maßnahmen für den dezentralen Ausbau und die Nutzung der erneuerbaren Energien in Bürgerhand. Eine Energiewende von oben wird scheitern. Positiv ist auch zu sehen, dass Energieeffizienz eine hohe Bedeutung bekommt. Dafür sind nun rechtlich verbindliche Energiesparziele nötig. Aber auch andere Sektoren müssen schnell liefern. Deutschland kann sich keine weiteren Lücken leisten. Besonders die Bereiche Landwirtschaft, Mobilität und Gebäude bleiben hinter ihren Klimazielen zurück. Es muss klar gesagt werden: Deutschlands Klimaziele sind noch immer nicht kompatibel mit dem Pariser 1,5-Grad-Ziel. Ein klares Ja zum Kohleausstieg, der ein Schlüssel für das Erreichen der Klimaziele bis 2030 ist, ließ Habecks Eröffnungsbilanz leider vermissen. Kritisch sieht der BUND darüber hinaus auch, dass fossile Gasenergie noch zulange eine große Rolle spielen soll."

11. Januar 2022 | Gesunde Mischwälder braucht das Land

 

Der Kaisermantel ist der Schmetterling des Jahres 2022

 

Berlin. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes kürten den Kaisermantel zum Schmet-terling des Jahres 2022. Der größte mitteleuropäische Perlmuttfalter ist zwar noch ungefährdet, doch seine Lebensräume werden immer kleiner.

 

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11. Januar 2022 | 157 Wolfsrudel in Deutschland

 

Herdenschutz statt Abschüsse
 

WWF kritisiert Wolfs-Populismus | EU-Fördermittel endlich ausschöpfen, statt EU-Recht brechen

 

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© Uschi Euler/piclease

11. Januar 2022 | Optimierte Achssysteme

 

Weniger Feinstaub und Mikroplastik 

 

Reifenabrieb im Straßenverkehr belastet Mensch und Umwelt erheblich: DBU fördert Umweltschutz-Projekt der Uni Paderborn.

 

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Foto: Paolo Torchio/ © IFAW

10. Januar 2022 | Bildung in Kenia

 

Ausbildungsprojekt für Massai-Frauen 

 

Neben finanzieller Eigenständigkeit soll die Akzeptanz für eine Koexistenz mit Wildtieren erhöht werden 

 

 

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10. Januar 2022 | Kommentar 

 

Debatte über Lebensmittelpreise wichtig und überfällig 
Nicht nur Verbraucher*innen in die Pflicht nehmen

 

Zu den Aussagen von Landwirtschafts- und Ernährungsminister Cem Özdemir zu höheren Lebensmittelpreisen kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Ja, wir brauchen eine Debatte über die Lebensmittelpreise. Was wir an der Kasse zahlen, reicht oft nicht, damit am Ende der Kette – Supermärkten, verarbeitende Industrie, Zwischenhandel – ein fairer Preis für die Erzeuger*innen steht. Im Gegenteil: Beim tägliche Preisdruck, durch Supersonderangebote verstärkt, zahlen Bäuerinnen und Bauern drauf, wenn sie auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit oder ihrer Nutztiere und der Natur Nahrung für uns zu produzieren. Ja, Minister Özdemir stößt eine wichtige und überfällige Debatte an. Es reicht aber nicht, nur die Verbraucher*innen in die Pflicht zu nehmen. Oft verstecken sich Einzelhandel und Industrie hinter angeblich preisverliebten Käuferinnen und Käufer. Alle, die Teil unseres Ernährungssystems sind, müssen sich an einem neuen Preissystem beteiligen. Nur so können Bäuerinnen und Bauern unsere Lebensmittel umwelt- und naturverträglich herstellen. Und wer sich wegen eines geringen Einkommens das nicht leisten kann, braucht eine ausreichende Sicherung durch den Staat. Gesunde und ökologisch einwandfreie Nahrung ist ein Grundrecht, das die Gemeinschaft im Zweifel ermöglichen muss. Als BUND beteiligen wir uns gerne an der Debatte.“

10. Januar 2022 | Energie

 

Bündnis-Appell zur EU Taxonomie: Nein zu Atom und Gas 

 

Bündnis aus BUND, Campact, Deutsche Umwelthilfe, Bürgerbewegung Finanzwende, Greenpeace, IPPNW, NABU, Umweltinstitut und Uranium Network fordert Ampel-Regierung unter Olaf Scholz dazu auf, im EU-Ministerrat gegen den Vorschlag der EU-Kommission zu stimmen

 

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Ein neues Feuchtgebiet entsteht (c) GNA

7. Januar 2022 | Naturschutz in Hessen

 

Im Einsatz für Gewässer, Auen und den Artenschutz

 

Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung freut sich über Erfolge

 

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7. Januar 2022 | Elfenbeinhandel

 

EU verschärft endlich Regeln 

 

Pro Wildlife begrüßt den Schritt als überfällig, sieht aber weiterhin Handlungsbedarf

 

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7. Januar 2022 | Rhön und Vogelsberg

 

Mehr Bergwiesen und Artenvielfalt 

 

Bestände von Wiesenpieper, Baumpieper und Neuntöter erholen sich, Schutzprogramme des Hessischen Umweltministeriums zeigen Wirkung

 

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7. Januar 2022 | Mehr wert

 

Billigpreise für Lebensmittel

 

Gefahr für Umwelt und Landwirtschaft

 

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Silberdistel | Foto: Walter Purtauf

6. Januar 2022 | UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

 

Bürgerwissenschaftliches Projekt 

 

Länderübergreifende Erfassung von Rhön-Disteln abgeschlossen 

 

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6. Dezember 2022 | Umwelt & Vögel

 

Vögel zählen, Arten schützen

 

Am Dreikönigstag startet bundesweit die
„Stunde der Wintervögel“

 

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Themenfeld Atomkraft in Europa

 

6. Januar 2022 | BUND Kommentar | EU-Pläne

 

Kein Greenwashing von Atomkraft und Gas

 

Zu den bekannt gewordenen Plänen der EU Kommission zur Taxonomie erklärt Antje von Broock, Geschäftsführerin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

"Gleich zu Beginn der Legislatur muss Bundeskanzler Olaf Scholz beweisen, ob er den Titel Klimakanzler verdient. Nur mit einem Nein gegen Atomkraft und Gas als nachhaltige Technologien in der EU-Taxonomie bleibt er glaubwürdig. Der BUND erwartet eine klare Stellungnahme für eine Energiewende im Einklang mit Nach-haltigkeit, Klimaneutralitätszielen und dem bereits beschlossenen deutschen Atomausstieg. Statt in veraltete 'Dinosaurier'-Technologien zu investieren, braucht es Investitionen in wirklich nachhaltige erneuerbare Energien. Deutschland darf keine Vereinbarung eingehen, bei dem durch die Duldung der Atomkraft auch eine falsche Förderung des fossilen Energieträgers Gas erreicht wird. Das ist eine klimapolitische Hypothek, denn wir müssen auch zeitnah aus fossilem Gas aussteigen. Diese Weichenstellung ist längst überfällig und die Ampel kann jetzt beweisen, ob sie wirklichen Veränderungswillen besitzt. Neben einem dringend nötigen Impuls für die Energie-wende in Deutschland muss die Bundesregierung auch auf europäischer Ebene eine Stimme für Nachhaltigkeit und umweltverträglichem Fortschritt sein. Dafür ist ein geschlossenes Auftreten in Brüssel notwendig, um die benötigte Mehrheit der Mitgliedsstaaten zu organisieren, die für eine Ablehnung des Kommissionsentwurfs gebraucht wird."

 

5. Januar 2022 | WWF Kommentar | Augen zu und durch?

 

WWF kritisiert Mini-Konsultation zu Atomkraft in der EU-Taxonomie
 

Berlin: Nur eine Mini-Konsultation soll es zu Atomkraft und Erdgas in der EU-Taxonomie geben. Am späten Silvesterabend hat die Europäische Kommission vertraulich einen Entwurf des Rechtsaktes verschickt. Nach monatelangen Verzögerungen hat die Kommission der EU-Plattform für Sustainable Finance und den Expertengruppen der Mitgliedsstaaten jetzt nur acht Arbeitstage – bis zum 12. Januar – gegeben, um eine formelle Antwort auf diese hochkomplexen und kontroversen Fragen zu äußern. Der WWF kritisiert, dass Wissenschaftler:innen, Bürger:innen und Finanzinstitutionen von der Konsultation ausgeschlossen sind. Außerdem ist der Zeitplan für die Konsultation viel zu kurz gefasst. Eine mindestens vierwöchige öffentliche Konsultation zu Atomkraft und Erdgas wäre angemessen gewesen. Dazu kommentiert Matthias Kopp, Leiter Sustainable Finance beim WWF Deutschland:


„Augen zu und durch, das scheint das Motto der EU-Kommission bei Atomkraft und Erdgas zu sein. Bei der Einstufung von Erneuerbaren Energien hat die EU-Kommission öffentlich gefragt, ob diese nachhaltig sind. Bei Atomkraft und Erdgas traut sie sich das nicht. Eine verkürzte, nicht öffentliche Konsultation kann nicht kaschieren: Die EU-Kommission weiß, dass eine EU-Taxonomie mit Atomkraft den wissenschaftsbasierten Weg verlässt. Deshalb möchte sie die zu erwartenden kritischen Stimmen weitestgehend aus dem Konsultationsprozess heraushalten.   EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen treibt ihren Weg weiter und gefährdet ihren eigenen Green Deal. Nur eine glaubwürdige Taxonomie kann das Herzstück für die Führungsrolle der EU bei nachhaltigen Finanzen werden. Eine grüngewaschene Taxonomie mit Atomkraft und Erdgas wird für den Finanzmarkt keine Vertrauensgrundlage schaffen. Die EU-Taxonomie verfehlt so das ursprüngliche Ziel, durch klare und einheitliche Kriterien viel größere Kapitalströme zu mobilisieren. Die EU-Kommission verspielt die Chance, Kapital mit einem glaubwürdigen Kompass die richtige Richtung für den nachhaltigen Umbau zu geben." 

 

4. Januar 2022 | NABU | EU-Taxonomie

 

Deal auf Kosten von Klima und Umwelt

Bundesregierung muss den Entwurf der EU-Kommission geschlossen ablehnen
 

Berlin/Brüssel – Nachdem die EU-Kommission angekündigt hat, Atomenergie und fossiles Gas als nachhaltige Finanzanlagen ausweisen zu wollen, fordert der NABU die Bundesregierung dazu auf, geschlossen gegen das Greenwashing von Gas und Atomenergie einzutreten. Dr. Steffi Ober, Leiterin Ökonomie und Forschungspolitik:

 

„Die EU-Kommission hat eine folgenschwere Fehlentscheidung getroffen: Durch das Greenwashing von Atomenergie und fossilem Gas wird nicht nur die Glaubwürdigkeit der Taxonomie geschwächt. Zugleich wird privates Kapital für die klimaneutrale Transformation von Strom und Wärme fehlen. Der European Green Deal wird an zentraler Stelle ausgebremst. Auch für die deutschen Klimaschutzziele ist dieser Vorschlag kein gutes Signal. Als früherer Bundesfinanzminister und heutiger Bundeskanzler hätte Olaf Scholz im Vorfeld intervenieren können. Doch eine klare Linie hat er nicht vorgegeben. Die Bundesregierung muss den Vorschlag der EU-Kommission jetzt konsequent und geschlossen ablehnen. Dies gilt auch für die Gaskriterien, die von Teilen der Koalition zunächst positiv aufgenommen wurden.“

 

Mit ihrer Entscheidung hat die EU-Kommission dem monatelangen Druck aus Frankreich sowie ost- und mitteleuropäischen Staaten nachgegeben. Dass die EU-Kommission Gas- und Atomkraftwerke als Übergangstechnologien einstufen möchte, ist dabei ein schwacher Trost. Die vorgeschlagenen Standards sind nicht ambitioniert genug, um Klima- und Naturschäden zu verhindern. Investitionen in neue und die Laufzeitverlängerung von alten Atomkraftwerken beinhalten große Risiken. Neue Gaskraftwerke sollen unter Auflagen bis 2030 als nachhaltige Finanzanlagen gelten.

 

„Durch die Einbindung von fossilem Gas und Atomenergie in die EU-Taxonomie wird wertvolle Zeit für den Ausbau erneuerbarer Energien verschenkt. Anstatt acht Jahre lang Geld in Gaskraftwerke umzuleiten, sollte bereits jetzt die Finanzierungsbasis für die Erneuerbaren erweitert werden. Die EU-Taxonomie ist daher nicht das richtige Instrument zur Finanzierung der von der Regierung geplanten Gaskraftwerke“, sagt Ober. „Die Bundesregierung sollte daher keinen deutsch-französischen Deal eingehen, der versucht, grüne Finanzen in alte, riskante und klimaschädliche Technologien umzuleiten.“

 

Hintergrund Durch die EU-Taxonomie sollen Investitionen umgeleitet werden und für mehr Klima- und Umweltschutz sorgen. Zugleich sollte die EU-Taxonomie ein international anerkannter Goldstandard für nachhaltige Finanzen werden. Davon ist die Taxonomie mit dem Entwurf der EU-Kommission weit entfernt. Sie bleibt hinter Branchenstandards für nachhaltige Finanzen zurück und droht ihre internationale Lenkungswirkung zu verfehlen.

Foto: Lisa Mäder

15. Dezember 2021 | Nationalpark Hainich

 

Urwald-Malheft für Kinder erschienen

 

In Patenwaldschulen und Kindergärten verteilt

 

 

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15. Dezember 2021 | „Gemischte Kiste“ 

 

Nordsee ohne Kabeljau?

 

Nordsee-Fangquoten: Wachsende Solidarität zur Rettung des Herings macht Hoffnung 

 

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(c) Gasometer Oberhausen

15. Dezember 2021 | Kombiticket

 

Ein gemeinsames Ticket für zwei Ausstellungen

 

Neben der aktuellen Schau im Gasometer Oberhausen kann auch das Visiodrom in Wuppertal besucht werden.

 

 

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14. Dezember 2021 | Kabeljau in der Abwärtsspirale

 

Kaum noch Hoffnung 
 

Vorläufige Fangmengen 2022 für Nordsee und Nord-Ost-Atlantik festgelegt 

 

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14. Dezember 2021 | Nachhaltige Entwicklung 

 

Bildungsinitiativen geehrt

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung und Deutsche UNESCO-Kommission würdigen innovative Lernangebote

 

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14. Dezember 2021 | Kommentar

 

Naturschutz nicht gegen erneuerbare Energien ausspielen

 

BUND kritisiert Giegold für Äußerungen zur Planungsbeschleunigung

Zu den Äußerungen des neuen Staatssekretärs im Wirtschafts- und Klimaschutzministerium, Sven Giegold, der mit Änderungen im EU-Naturschutzrecht mehr Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien machen will, erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Sven Giegold hat mit uns zusammen Vogelschutz- und andere Naturschutzrichtlinien in Europa verteidigt. Er täte gut daran, dies auch in Deutschland zu tun, um den Koalitionsvertrag einzuhalten. EU-Naturschutz ist kein Hindernis für die Energiewende.Das Schrauben an Gesetzen beschleunigt den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien nicht. Nötig sind eine bessere Personalausstattung, Digitalisierung und verlässliche Standards sowie eine frühzeitige Bürgerbeteiligung. Dies bestätigen sowohl der Sachverständigenrat für Umweltfragen als auch die Praktiker und Energieerzeuger. Dort wollen wir grüne Taten sehen. Giegolds Vorstoß hilft weder der dringend notwendigen Beschleunigung beim Ausbau der Erneuerbaren noch dem Naturschutz.“

© Natalie Bergholz

14. Dezember 2021 | DBU Naturerbe

 

Nicht ohne Ochs, Esel und Schaf

 

In den Cuxhavener Küstenheiden halten vierbeinige Landschaftspfleger seltene Lebensräume offen

 

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13. Dezember 2021 | Extremwetter

 

Winterhölle im Land der Tiger
 

Warnung vor „tödlichem Winter“ in Amur-Region

Schneemassen werde zu Problem für Tiger und Co.

 

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13. Dezember 2021 | Diskussion am 14.12.2021

 

Klimaschutz durch Pflanzenkohle?

 

DBU-Online-Salon zu Chancen und Risiken

 

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13. Dezember 2021 | Großbritannien

 

Importverbot für Jagdtrophäen

 

Tier- und Naturschützer fordern Verbot auch in Deutschland, dem weltweit zweitgrößten Einfuhrland

 

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(c) IFAW

10. Dezember 2021 | Rote Liste der IUCN 

 

Wale im Mittelmeer stärker gefährdet

als bisher vermutet

 

Finnwale nun "stark gefährdet“

 

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10. Dezember 2021 | Libellen stürzen ab

 

Neue Rote Liste der bedrohten Arten

 

WWF fordert Maßnahmen gegen Insektensterben

 

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10. Dezember 2021 | Umweltbildung & Beratung

 

Natur macht neugierig

 

NABU freut sich über großes Interesse an der verbandseigenen Infohotline

 

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Fotos: Peter Karasch/Nationalpark Bayerischer Wald

9. Dezember 2021 | Nationalpark Bayerischer Wald

 

Pilze noch immer radioaktiv belastet

 

Gesundheitsrisiko durch Tschernobyl-Unfall
weiterhin gegeben

 

 

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9. Dezember 2021 | Projekt "Green Care“

 

UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

 

Wie das Erleben der Natur die psychische Gesundheit fördern kann: Online-Befragung in der Rhön

 

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9. Dezember 2021 | Weihnachten

 

Zu den Feiertagen auch der Umwelt eine Freude machen

 

Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest

 

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8. Dezember 2021 | Grünes Band

 

UNESCO-Welterbe

 

Neue Bundesregierung muss Unterstützung voranbringen

 

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8. Dezember 2021 | Anti-Korruptionstag am 9.12.

 

Don’t kill the messenger!


WWF warnt vor zunehmender Umweltkriminalität und fordert wirksamen Whistleblower-Schutz

 

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8. Dezember 2021 | WWF-Statement zum Start der neuen Bundesregierung

 

Ab jetzt zählt jeder Tag

Berlin: Heute startet die neue Bundesregierung. Dazu sagt WWF-Naturschutzvorstand Christoph Heinrich: „Ab jetzt zählt jeder Tag. Für den Aufbruch in eine nachhaltige Zukunft muss die Ampel-Koalition ihre Vorhaben schnell und ambitioniert umsetzen. Der Schutz unseres Klimas und der Biologischen Vielfalt, der naturnahe Umbau der Landwirtschaft sowie die Transformation der Wirtschaft gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit – und sie sind die Basis für die soziale und wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Nun braucht es Teamarbeit. Wir zählen auf den Beitrag aller Ressorts. Und wir werden die Arbeit der neuen Bundesregierung an den Herausforderungen lösungsorientiert, konstruktiv und kritisch begleiten.“

7. Dezember 2021 | Klimapolitik

 

 

Wichtige Impulse:

Vorhaben gemeinsam anpacken

 

 

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(c) DBU

7. Dezember 2021 | Nachhaltigkeit

 

 

Finanzmärkte haben Einfluss

auf die Artenvielfalt

 

 

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(c) NABU Foto: Britta Pedersen

7. Dezember 2021 | Vogelzählung

 

 

Aus dem Wald ans Futterhaus

 „Stunde der Wintervögel“

 

 

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(c) IFAW

3. Dezember 2021 | Südafrika

 

Suche nach Gas- und Ölvorkommen

 

Shell beschießt unberührte Meeresgebiete mit Schallkanonen

 

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3. Dezember 2021 | BUND-Erfolg

 

Kosmetikfirma nimmt schädliches Produkt vom Markt

 

Verbot von Fluorchemikalien muss kommen 

 

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3. Dezember 2021  | Umwelt & Boden

 

Dem Boden wieder Luft
zum Atmen lassen

 

Tipps für eine nachhaltige Bodennutzung im Garten

 

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Start-up ModuGen

30. November 2021 | Green start-up

 

Künstliche Intelligenz für die Umwelt

 

DBU fördert vier Unternehmen

 

 

 

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30. November 2021 | 10 Gründe

 

 

 

EU-Taxonomie gefährdet

 

 

 

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Foto: Sophie Büchner

30. November 2021 | Verspätung

 

 

Tagfaltermonitoring

im Nationalpark Hainich

 

 

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Löwe Foto: Daniel Myburg

24. November 2021 | Populationseinbruch

 

SAVE LIONS

 

Neues Löwenschutzprojekt in Botswana

 

 

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Outreach-Event Logo Foto: GJETC

24. November 2021 | Event

 

 

Auf dem Weg zur Klimaneutralität

 

Schlüsselstrategien für Deutschland und Japan

 

 

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Mahd Wersener Heide Foto: Rainer Schmidt

24. November 2021 | Hotspot

 

 

Orchideen im Sperrbezirk

„Naturschutz gibt es nicht zum Nulltarif"

 

 

 

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Foto: Beate Ruffing

23. November 2021 | 325 Jahre

 

 

Kartoffeln machen (Biosphären)Schule

 

Setzkartoffeln für den Schulgarten

 

 

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23. November 2021 | Glyphosat

 

Totalherbizid ist eine Gefahr

 

Negative Auswirkungen auf die Biodiversität und für die menschliche Gesundheit

 

 

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Foto: Opel-Zoo

23. November 2021 | Biozahl 2021

 

Ein Sympathieträger droht zu verschwinden

 

27 – so viele Feldhamster konnten in Hessen ausgewildert werden 

 

 

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19. November 2021 | Waldschutz

 

Nach Glasgow muss sich die EU beweisen


Kommission legt Gesetz zum Stopp des EU-Beitrags zur globalen Entwaldung vor

 

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19. November 2021 | Weltfischereitag

 

Wege aus der Krise

 

Überfischung stoppen und Klimaziele einhalten

 

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19. November 2021 | BUND

 

Koalitionsvereinbarungen

 

Forderung: Transformation in der Landwirtschaft ermöglichen

 

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19. November 2021 | Fischaufstieg

 

Wanderung für Fische & kleine Krebse

 

Umweltministerin Hinz überreicht 1,3 Millionen Euro Fördermittel für durchlässige Gestaltung der Gersprenz

 

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19. November 2021 | Vogel des Jahres 2022

 

Der Wiedehopf ist der Vogel des Jahres

 

Fast 143.000 Menschen beteiligten sich an öffentlicher Wahl

 

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Earth Hour 2022 

Brandenburger Tor | Berlin (c) WWF | Jörg Farys

Licht aus.

Klimaschutz an.

Für einen lebendigen Planeten.

Machen Sie am 26. März mit,
und zeigen Sie, dass Ihnen Klimaschutz wichtig ist. Melden Sie sich heute noch an!

Buchtipps 

Wildtiere in der Stadt

Andreas Jaun

In der Stadt

Natur erleben – beobachten – verstehen | Naturführer-Reihe Band 5

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07718-5

[Buchvorstellung]

Stefan Ineichen, Bernhard
Klausnitzer, Max Ruckstuhl

Stadtfauna

600 Tierarten unserer Städte

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07723-9

[Buchvorstellung]

Wiesenglück
für das ganze Jahr

Postkartenkalender des EU-LIFE Projekts „Rhöner Bergwiesen“

Foto: Beatrice Beck

In der Bayerischen, Hessischen und Thüringischen Rhön ist der Postkarten-kalender „WiesenLeben“ kostenfrei erhältlich. Den Kalender zieren die Gewinnerfotos aus einem Fotowettbe-werb. Der in einer Auflage von 2.000 Stück produzierte Kalender kann in
der Hessischen Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön, Marienstraße 13, 36115 Hilders

sowie an zahlreichen weiteren Stellen abgeholt werden. Mehr Informationen: 

Veranstaltung 

Murmeltier © Steffen Zibolsky

Ins Reich von Steinadler, Murmeltier und Co.

Online-Präsentation einer NABU-Reise in die wilden Nordalpen am 20.01.2022

Im Mittelpunkt stehen die Nordalpen mit ihren Lebensräumen im Werdenfelser Land und dem benachbarten Nordtirol und der dortigen Artenfülle in der Natur- und Kulturlandschaft. Besuchte Orte sind die Naturparke Karwendel und Tiroler Lech, Wer an der Präsentation teilnehmen möchte, kann sich hier per E-Mail anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter der Reise ist die IfÖNN GmbH, eine Tochterfirma des NABU Niedersachsen. Weitere Infos:

www.natur-und-reisen.de

 

Eibsee © Wolfgang Ehn
Ausbildung
Milchstraße | Foto: Jürgen Lutz

Sternenparkführer/-in
UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Sternenparkführungen gehören zu den beliebtesten Angeboten im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Mittlerweile kommen Touristen aus ganz Deutsch-land eigens für die unterschiedlich gestalteten Führungen in die Rhön.

 

Um das beliebte Angebot auszuweiten, werden 20 Sternenparkführer*innen ausgebildet und zertifiziert. Organisiert wird die Ausbildung länderübergreifend von den Verwaltungen des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön in Bayern, Hessen und Thüringen in Kooperation mit dem Verein Sternenpark Rhön.

Bewerbungen bis zum 21. Januar!

Mehr Infos
Sternenparkführerausbildung.pdf
PDF-Dokument [225.6 KB]
(c) NABU

NABU-Naturführer*in 2022 
Neue Kursreihe startet

Ausbildungsreihe 2022 wahlweise als Intensivkurs oder individuell mit großer Auswahl an Wahl-Modulen buchbar. Theoretische Grundlagen werden in Online-Veranstaltungen vermittelt, Kurse finden ausschließlich im Freien statt. Online-Infoabend als Ent-scheidungshilfe am 13. Januar.

Programm & Anmeldung
NABU-Naturfuehrer.de.pdf
PDF-Dokument [212.3 KB]
Fotowettbewerb

Vielfalt der Natur im Fokus

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2022“ 

„Streit unter Drosseln“ | Copyright: Oliver Richter

Bereits zum 29. Mal laden EuroNatur und die Zeitschrift „natur“ Hobby- und Profifotografen ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schönsten Landschaften in eindrucks-vollen Bildern einzufangen. 

Einsendeschluss: 31. März 2022.

http://www.euronatur.org/foto 

„Hier kommt die Maus“ | Copyright: Julian Rad

Eine Fachjury aus Vertretern von EuroNatur, "natur", der Gelsenwasser AG sowie des Fotofachgeschäfts LichtBlick kürt die ausdruckstärksten Motive von Europas Natur. Die besten Aufnahmen zieren den großformatigen EuroNatur-Wandkalender und werden mit Geld-preisen prämiert. Die Gewin-nerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeitschrift „natur" sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht. 

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Neue TV Tipps

Naturdoku-Highlights bei ServusTV Deutschland 

© Thomas Behrend / Blue Planet Film / NDR Naturfilm
Mittwoch, 26. Januar, 20:15 Uhr

Terra Mater: Galápagos
Inselparadiese (3/4)
Dokumentation, erstmals bei ServusTV

In der dritten Episode Inselparadiese zeigt Terra Mater, wie die Kreuzung zweier mächtiger Meeresströmungen eine Welt erschaffen hat, auf der Pin-guine und Korallen nebeneinander leben können und auf der Jahreszeiten direkt am Äquator existieren. Galápa-gos ist eine Trauminsel, die mit ihrer Fauna und Flora zu beeindrucken weiß.

© NDR Naturfilm / Doclights / Terra Mater / Pim Niesten
Mittwoch, 2. Februar, 20:15 Uhr
 
Terra Mater: Weihnachtsinsel
Inselparadiese (4/4), Dokumentation

Mitten im grauen Winter entführt Terra Mater in vier Folgen auf die schönsten Trauminseln der Welt. Nach Galapagos folgt nun das vierte Paradies: die Weihnachtsinsel. Auf der 135 Quadrat-kilometer großen Insel im Indischen Ozean gestalten Krabben das gesamte Ökosystem. Sie kultivieren den Boden und bestimmen, was im Wald wächst.

Mittwoch, 9. Februar, 20:15 Uhr
 
Terra Mater:
Wilde Tiere an der Leine
Dokumentation, erstmals bei ServusTV

Die niedersächsische Hauptstadt Hannover ist nicht nur eine lebendige Großstadt, sondern besticht zugleich mit einer abwechslungsreichen Land-schaft im Süden der Stadt. Hier durch-quert der Fluss Leine ein Mosaik aus Wiesen und Feldern, Teichen und Wäldern und bietet an seinen Ufern zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum.

Ausstellung 

Hauhechel-Bläuling als fertig entwickeltes Insekt © Eye of Science: Nicole Ottawa und Oliver Meckes

 

Sonderausstellung im Haus der Natur
Metamorphosen. Wundersame Verwandlung im Reich der Insekten

Feldberg – Ab sofort bis Ende März 2022 zeigt das Haus der Natur die Sonderausstellung „Metamorphosen. Wundersame Verwandlung im Reich der Insekten“, die einen neuen Blick auf diese Tiere wirft: Unter dem Elektronen-mikroskop vergrößert, zeigen Bilder-paare die Verwandlung von der Larve bis zum fertig entwickelten Insekt –
der Unterschied könnte in den meisten Fällen kaum krasser sein.

Blattlauswespe, li Larvenstadium, re fertig entwickeltes Insekt © Eye of Science: Nicole Ottawa und Oliver Meckes

Öffnungszeiten "Haus der Natur" 

Dr.-Pilet-Spur 4, 79868 Feldberg: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, in den Schulferien in Baden-Württemberg täglich. Der Eintritt  ist frei. Für einen Besuch nutzen Sie bitte das Parkhaus Feldberg. Direkt am Gebäude (hinterer Teil) steht ein Behindertenparkplatz zur Verfügung. Es gelten die jeweils aktuellen Vorgaben der Corona-Verordnung Baden-Württemberg.

Oberhausener Gasometer 

Das zerbrechliche Paradies 

Brände, Überflutungen, Dürre – in den vergangenen Dekaden hat sich die Häufigkeit von Umweltkatastrophen stark erhöht.  Doch die zerstörerische Kraft der Natur ist für den Menschen nicht neu. Zu den dramatischsten Szenarien der Weltgeschichte zählt sicherlich der Ausbruch des Vesuvs 
79 n. Chr., bei dem das antike Pompeji vollkommen unter Asche und Lava-brocken verschwand. Die verschüttete Stadt, die Opfer und das erfahrene Leid gerieten in Vergessenheit. 
Weitere Infos gibt es unter www.gasometer.de

Praktikum

Von der Uni ins UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Foto: Mechthild Winheim

In diesem Jahr absolvieren junge Menschen das Umweltpraktikum der Commerzbank beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. Sie unterstüt-zen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins und der Hessischen Biosphärenreservatsverwaltung bei den unterschiedlichsten Projekten – zum Beispiel beim Erstellen der neuen Ausstellung. Auch 2022 sind wieder zwei Praktikumsplätze zu vergeben.

Mehr Informationen
Umweltpraktikum Rhön.pdf
PDF-Dokument [231.4 KB]

Veranstaltungen 

Der Biber an Niers und Nette

Niederrhein. Der Naturpark Schwalm-Nette lädt am Freitag, 28. Januar, in das Naturparkzentrum Wachtendonk, Haus Püllen, Feldstraße 35 ein.
Ab 16 Uhr findet die Eröffnung einer Ausstellung über den Biber in und um Wachtendonk statt. Schüler*innen der Realschule Weitsicht haben in wochen-langer Projektarbeit Material zusam-mengetragen. Die Stationen  belegen, dass der schüchterne Baumeister zurückgekehrt ist und seine Spuren an Niers und Nette hinterlässt. Bis 18 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich das Projekt  zeigen zu lassen.

 

Der Besuch der Veranstaltung findet statt unter Berücksichtigung der aktuellen Coronaschutzverordnung. Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten. www.npsn.de 

Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle

Das neue Jahr beginnt  traditionell mit der Neujahrswanderung und dem Familientag. 2022 verspricht viele Überraschungen auf dem Gelände des NABU. Denn in diesem Jahr gibt es den Baumstumpf und das Gelände mit den artenreichen Tieren und Pflanzen bereits schon ein Vierteljahrhundert.

Wir feiern 25 Jahre Blumberger Mühle ganz groß am 18.06.2022.
SAVE THE DATE

Programm
RUNDBRIEF_Jan_2022.pdf
PDF-Dokument [676.1 KB]
Kino-Tipp

Inspiriert vom Leben seines Vaters erzählt Regisseur Edouard Bergeon mit seinem Nummer-1-Hit aus Frankreich eine universelle Geschichte der Generationen zwischen Lebensträumen und Existenzsorgen. In großen Land-schaftsbildern wirft das bewegende wie hochaktuelle Spielfilmdebüt mit einem überragenden Guillaume Canet in der Hauptrolle einen zutiefst menschlichen Blick auf die dramatischen Arbeitsbe-dingungen der Landwirte und den Preis unserer Nahrung.

Kinostart: 18. November 2021

Leitfaden Unternehmen

Ein Leitfaden, wie sich unterneh-merische Klimastrategien mit dem Pariser Abkommen vereinbaren lassen.

Leitfaden_WWF
WWF_Fit-für-Paris-Leitfaden.pdf
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Aktualisiert am:

21. Januar 2022

 

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