Magazin für Nachrichten aus Natur und Umwelt

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22. Oktober 2019 |  Bauernproteste

 

Starthilfe dringend benötigt

 

Bundesregierung muss verlässliche Finanzierung für nachhaltigere Landwirtschaft schaffen

 

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22. Oktober 2019 | Feldvögel

 

Dramatischer Abwärtstrend hält an
 

Erfolgreicher Naturschutz in der Agrarlandschaft nur mit Richtungswechsel in der  Agrarpolitik möglich

 

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(c) DBU

22. Oktober 2019  | DBU in Mannheim

 

Bundespräsident überreicht
Deutschen Umweltpreis 

 

Festakt für Bodenwissenschaftlerin Prof. Dr. Kögel-Knabner und Unternehmer Reinhard Schneider

 

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21. Oktober 2019 | Internationaler Meeresschutz

 

OSPAR-Vertragsstaaten bekräftigen umweltverträglichen Rückbau ausgedienter Ölplattformen
Großbritannien wird Entscheidung über Ausnahmegenehmigungen vertagen

 

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21. Oktober 2019 | Naturschutz im Wald

 

Mehr Bestandsvorsorge und Waldschutz

 

Resolution von NABU-Delegiertenversammlung fordert umfassende Waldstrategie

 

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21. Oktober 2019 | WWF

 

Seltenes Fundstück

 

Bärenlosung in Bayern entdeckt

Süddeutschland muss sich auf Bärenbesuch einstellen

 

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18. Oktobwer 2019 | Verbände fordern

 

Ministerin Klöckner muss Landwirt-schaftskommission schaffen

Ein gesellschaftlicher Konsens zur Zukunft der Landwirtschaft ist notwendig und möglich 

 

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18. Oktober 2019 | Einweihung am Feldberg

 

Differenzierter Blick auf

Luchs und Wolf
 

Neues Ausstellungselement im Haus der Natur

 

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19. Oktober 2019 | BUND-Kommentar zur Ablehnung des Tempolimits

 

So kann Klimaschutz im Verkehr nicht gelingen

Zur heutigen Ablehnung der Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen durch den Bundestag erklärt Ernst-Christoph Stolper, stellvertretender Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die Beharrungskräfte bei den Bundestagsabgeordneten sind offenbar leider nach wie vor zu hoch. Die Mehrheit der Abgeordneten hat die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt und verhält sich wie in den 50er Jahren. Dabei zeigen repräsentative Umfragen immer wieder, dass die Mehrheit der befragten Bürgerinnen und Bürger für ein generelles Tempolimit ist, wenn dieses aus Gründen des Klimaschutzes eingeführt wird. Die Abgeordneten haben es heute verpasst, mit dem Tempolimit einen wichtigen Schritt hin zu einer sicheren und klimafreundlichen Mobilität der Zukunft zu gehen. Sie haben nicht verstanden, dass Klimaschutz und Verkehrssicherheit den Menschen heute wichtiger ist als je zuvor. So kann Klimaschutz im Verkehr nicht gelingen. Ohne strukturelle Veränderungen im Verkehrsbereich werden weder die Klimaziele erreicht noch wird die notwendige Verkehrswende eingeleitet.“

 

Hintergrund-Informationen zu den Vorteilen eines generellen Tempolimits finden Sie hier: https://www.bund.net/themen/mobilitaet/autos/tempolimit/

(c) DBU

17. Oktober 2019 | Kirschanbau

 

Problematischen Kupferpräparaten Paroli bieten

 

Große Belastung für Ökosysteme

 

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17. Oktober 2019 | Internationaler Meeresschutz

 

Deutschland fordert umweltverträg-lichen Rückbau‎ ausgedienter Shell-Ölplattformen
Bundesregierung beantragt Sondersitzung der OSPAR-Kommission zum Schutz des Nordost-Atlantik 

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BUND-Kommentar vom 16. Oktober 2019 | EILMELDUNG

 

Beschluss Bundeskabinett zum Klimapaket: Es wird nicht besser

Den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, mit dem weitere Teile des Klimapakets auf den Weg gebracht wurden, kommentiert Ernst-Christoph Stolper, stellvertretender Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Mit gesetzgeberischem Aktionismus versucht die Bundesregierung darüber hinwegzutäuschen, dass die Maßnahmen des Klimapakets nicht ansatzweise das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens und auch nicht ihre eigenen Ziele für das Jahr 2030 erfüllen. Die jetzt beschlossenen Maßnahmen zum Flugverkehr kompensieren nicht einmal eine der klima-schädlichen Subvention bei diesem Verkehrsträger - die weiterhin bestehende Steuerbefreiung von Kerosin. Der geplante CO2-Preis ist eine reine Alibi-Maßnahme. Der niedrige Einstiegspreis und die Deckelung werden keine klimapolitische Wirkung entfalten. Zudem hat die Bundes-regierung mit der Entscheidung gegen eine steuerliche Lösung und für den Emissionshandel den CO2-Preis mit vielfältigen rechtlichen und praktischen Risiken versehen, die ein Inkrafttreten in dieser Legislaturperiode unwahrscheinlich machen. Dass dennoch jetzt schon einmal die Pendlerpauschale ab dem 21. Kilometer erhöht wird, setzt völlig falsche Anreize und sorgt für noch mehr Pendelverkehr, vor allem von Besserverdienenden.“

 

Weitere Informationen: www.bund.net/bewertungklimakabinett 

16. Oktober 2019 | Abfallvermeidung

 

Zweiter Runder Tisch zur Reduzierung von Verpackungen

Bundesumweltministerin fordert Handel und Markenher-steller zu mehr Transparenz und Vergleichbarkeit auf 

 

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16. Oktober 2019

 

Die Lausitz in Brüssel

 

Bürgermeister*innen europäischer Kohleregionen fordern mehr Unterstützung von der EU

 

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16. Oktober 2019 | Achtung Zeitumstellung

 

Zur „blauen Stunde“ kommt das Wild auf die Straße

 

Deutsche Wildtier Stiftung testet neuartiges Wildwarnsystem „AniMot“ 

 

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Partner 2019 Vergaberat (c) Nationalpark Harz

15. Oktober 2019 | Nationalpark Harz

 

Auszeichnung der Nationalpark-Partner nach neuem Verfahren 

 

Startschuss für Bewerbungen 

 

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15. Okt. 2019 | Klimakrise verschärft Überfischung

 

Fischen impossible

 

WWF kritisiert Fangmengen für Dorsch und Hering 

in der Ostsee

 

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15. Oktober 2019

 

Nach den Worten bitte konkrete Taten!

 

Sustainable Finance Gipfel in Frankfurt / WWF: Sustainable Finance im Klimaschutzgesetz verankern

  

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14. Oktober 2019 | Artenschutz im Garten

 

Mit Besen und Rechen für mehr Leben im Garten

 

NABU Hessen bittet darum, auf Laubsauger zu verzichten

 

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14. Oktober 2019 | Klimaschutz

 

Umweltverbände befragten Kandidaten für SPD-Vorsitz zu ihren Vorstellungen 

 

 

 

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14. Oktober 2019 | Atomkraft

 

 

Bundesumweltministerium setzt sich für schnelle Abschaltung des Schweizer AKW Beznau ein

 

 

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Die mutigen Frauen von Kruscica | Sitzprotest (c) Andrew Burr

11. Oktober 2019 | Bosnien-Herzegowina 


EuroNatur-Preis 2019 an die „mutigen Frauen von Kruščica“ verliehen

 

Staudamm-Boom bedroht die letzten Wildflüsse unseres Kontinents

 

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11. Oktober 2019 | WWF Deutschland

 

Vielfalt auf den Acker!

 

Studie legt Messlatte für „Nationale Ackerbaustrategie“

 

 

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11. Oktober 2019 | Klimakiller

 

Kampfansage gegen illegalen Handel 

 

Hessen initiiert Änderung des Chemikaliengesetzes zur Bekämpfung des illegalen Handels mit klimaschäd-lichen Kältemitteln

 

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10. Oktober 2019 | Dünen mit Vergangenheit

 

 

Managementplan für Borkumer Dünen steht

Ziel: Menschengemachte Beeinträchtigungen 

in natürlich offenen Lebensräumen eindämmen

 

 

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10. Oktober 2019 | Afrikanische Schweinepest

 

 

ASP-Gefahr: 

Land warnt vor Jagdtourismus

 

 

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10. Oktober 2019 | Kommentar WWF

 

 

Nachsitzen vorprogrammiert

Klimaschutzgesetz und Maßnahmenpaket 

im Kabinett verabschiedet

 

 

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©Bayerische Klima-Allianz

09.Oktober 2019 | Gemeinsam mehr erreichen

 

 

Glauber begrüßt neuen Partner 

für die Bayerische Klima-Allianz

Netzwerk Klimaherbst e.V. unterzeichnet Beitrittserklärung

 

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© Natur- und Geopark Vulkaneifel

09.Oktober 2019 | verdiente Auszeichnung

 

 

Drei deutsche UNESCO-Geoparks 

erfolgreich von der UNESCO geprüft

15 neue internationale Geoparks für UNESCO-Auszeichnung nominiert

 

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Mit einem Harvester werden derzeit am Reschbach Fichten gefällt, um den Grau-Erlen mehr Platz und Licht zu verschaffen (c) Rainer Simonis/ NP Bayerischer Wald

09.Oktober 2019 | Schutz besonderer Lebensräume

 

 

Mehr Platz und Licht für Grau-Erlen

Entnahme von Fichten am Reschbach 

 
 

 

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HILFDEMHIRSCH.ORG (c) Thomas Martin

 08. Oktober 2019 | TNS Emnid-Umfrage belegt: 

 

 

68 Prozent der Menschen

in Baden-Württemberg fordern

mehr Lebensraum für den Rothirsch

 

 

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 08. Oktober 2019 | Ausnahme

 

 

Weitere ökologische Vorrangflächen 

für Futtergewinnung freigegeben

 

 

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 08. Oktober 2019 | Kommentar BUND

 

 

Klimaschutzgesetz: 

Große Schippe Klimaschutz drauflegen

 

 

 

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(c) HQUALITY/Fotolia

07. Oktober 2019 | Verschwendung

 

 

Keine Lebensmittel

für die Tonne!

 

 

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07. Oktober 2019 | blinder Aktionismus

 

 

Schweinepest bedroht russische Tiger

Schweinepest im russischen Fernen Osten ausgebrochen

 

 

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07. Oktober 2019 | beispielhaft

 

Deutschland erfüllt IAEO-Standards 

für Entsorgung radioaktiver Abfälle

Expertenkommission „ARTEMIS“ 

übergibt Bericht an Bundesregierung

 

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Die Achtklässler der Paul-Friedl-Mittelschule Riedlhütte sind extra zum Parkplatz P&R Spiegelau gewandert, um die neue Frage am Kippen-Kasten anzubringen. Achtklässler stellen Fragen (c) Karin Kirchner /Nationalpark Bayerischer Wald

02. Oktober 2019 | Anti-Müll-Kampagne

 

5700 Zigarettenkippen gesammelt

Kippen-Kästen des Nationalparks

werden gut angenommen 

 

 

 

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Siegfried Steinberger von der Landesanstalt für Landwirtschaft (2.v.r.) erläuterte auf der Stubenalm im Nationalpark Berchtesgaden Maßnahmen für eine effektive Beweidung. Das Beratungsprojekt der Landesanstalt für Landwirtschaft, dem Verband der Forstbere Beweidungsprojekt (c) Nationalpark Berchtesgaden

01. Oktober 2019 | 3 Faktoren spielen zusammen

 

 

Beweidungsprojekt im Nationalpark 

erfolgreich abgeschlossen

 
 

 

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01. Oktober 2019 | noch keine einheitlichen Regeln

 

Woher der Wind weht

WWF veröffentlicht Positionspapier 

zum naturverträglichen Ausbau der Windenergie an Land

 

 

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HILFDEMHIRSCH.ORG (c) Thomas Martin

01. Oktober 2019 | Platz für den Hirsch

 

 

Es ist Brunft: Röhr es raus

Deutsche Wildtier Stiftung fordert:

Freiheit für den Rothirsch

 

 

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(c) Frank Derer

30. September 2019 | Meldung erwünscht

 

 

Kraniche am Himmel über Hessen

NABU Hessen: Kranich-Beobachtungen online melden

 

 

 

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(c) Joerg Pukownik

30. September 2019 | Höchststand seit 2003

 

Neue Zahlen: Mehr Wolfsrudel in Polen

Ergebnisse des Wolfsmonitorings zeigen mindestens 95 sesshafte Rudel 

 

 

 

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30. September 2019 | Meer Schutz

 

„Marine Regions Forum“ diskutiert Lösungen für den Meeresschutz

200 Expert*innen treffen sich ab heute in Berlin

 

 

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(c) Klaus Leidorf

28. September 2019 | grünes Rückgrat

 

 

Lebensräume am Grünen Band 

quer vernetzen

 

 

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27. September 2019 | Pressestatement WWF

 

Kein Ende der Nitratmisere

Nach Brüssel übermittelte Maßnahmen reichen nicht

 

Berlin. Das Bundesumweltministerium und das Bundeslandwirtschaftsministerium haben heute Vorschläge zur von der EU-Kommission geforderten Verschärfung der Düngeverordnung nach Brüssel gesandt. Dazu Dr. Rolf Sommer, Leiter des Bereichs Landwirtschaft und Landnutzung beim WWF Deutschland:

 

„Auch mit den jetzt vorgeschlagenen Maßnahmen wird Deutschland seine Nitratmisere nicht in den Griff bekommen. Sperrfristen und ausreichende Gewässerabstände sind wichtig, lösen aber das generelle Problem von Nährstoffüberschüssen nicht. Dazu müssten die derzeitigen Überschüsse auf jedem Betrieb auf deutlich unter 50 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr sinken. Das gelingt aber nur, wenn insbesondere die viehstarken Regionen ihre Nutztierbestände deutlich abstocken. Und mit der verbindlichen Einführung einer Stoffstrombilanz für Stickstoff und Phosphor für alle Betriebe, wären die tatsächlichen Verursacher der Nitratmisere in der Pflicht.“ 

27. September 2019 | Grundwasser

 

Nitratrichtlinie

 

Bundesregierung sendet weitere Vorschläge zur Anpassung der Düngeverordnung nach Brüssel

 

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27. September 2019 | WWF-Studie

 

Harter Kern von Elfenbein-Fetischisten

 

Nachfrage nach Elfenbein in China reduziert. Aber: "Harter Kern" an Elfenbein-Liebhabern.

 

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26. September 2019 | Klimaschutz & Forschung

 

IPCC-Bericht belegt dramatische Auswirkungen des Klimawandels auf Weltmeere und Eisgebiete
 

Bericht des Weltklimarats über den Ozean und die Kryosphäre unterstreicht Notwendigkeit für konsequenten Klimaschutz

 

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26. September 2019 | Deutsche Wildtier Stiftung

 

Für den Feldhamster fällt Erntedank aus

 

Dem seltenen Wildtier droht der Hungertod während des Winterschlafes 

 

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26. September 2019 | Gartentipps

 

Gartenabfälle helfen Tieren beim Überwintern

 

Baumschnitt, Laub und Fallobst im Garten lassen

 

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Kommentar vom 25. September 2019

Waldgipfel: Ökologische Waldwende überfällig

Anlässlich des heutigen Waldgipfels von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner kommentiert Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Eine ökologische Waldwende ist überfällig. An den Folgen der Klimakrise sterben nicht nur die anfälligen naturfernen Nadelforsten, sondern auch naturnahe Laubwälder sind bereits betroffen. Die Waldkrise, die wir jetzt sehen, ist ein Alarmsignal und ein Weckruf. Wir müssen dringend umsteuern: Die Bundesregierung muss mit gutem Beispiel vorangehen und endlich ehrgeizige Klimaschutzmaßnahmen beschließen und nicht ‚Pillepalle‘, wie im Klimapaket von letztem Freitag. Denn bei einer Erderhitzung weit über 1,5 Grad hinaus wird auch der beste Waldschutz die heutigen Wälder in Deutschland nicht retten.

 

Wir müssen unsere bestehenden Wälder schützen, indem wir sie schonender behandeln, sodass sie eine Chance haben, Perioden langer Trockenheit und Hitze sowie heftigeren Stürmen besser standzuhalten. Dazu gehört, das Waldinnenklima feucht zu halten, durch ein gut geschlossenes Kronendach, eine zurückhaltende Holzernte, den Schutz des Waldbodens und das Belassen von Totholz, welches wie ein Schwamm Wasser im Wald speichern kann. Andernfalls laufen wir Gefahr, dass auch die robusteren Laubmischwälder von einer Kohlenstoffsenke zu einer CO2-Quelle werden. Zudem gehen sie uns zum Beispiel verloren für die Bereitstellung von Trinkwasser, Frischluft, Erosionsschutz, Erholung sowie als Rohstoff. Das bedeutet konkret: Die Bundesregierung muss ökologische Mindeststandards im Bundeswaldgesetz festschreiben. Die öffentlichen Wälder sollen darüber hinaus besonders vorbildlich bewirtschaftet werden: Nicht der Holzertrag, sondern der Erhalt des Waldökosystems muss im Zentrum stehen. Privatwaldbesitzerinnen und Privatwaldbesitzer sowie Kommunen sollen für besondere ökologische Leistungen finanzielle Unterstützung erhalten.

 

Bei den Finanzhilfen, welche die Bundesregierung jetzt für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern auf den Weg bringt, darf es kein Geld für ein ‚Weiter so‘ in der Forstwirtschaft geben. Nach dem Grundsatz ‚Öffentliches Geld nur für öffentliche Leistungen‘ dürfen Steuergelder nur ausgegeben werden für den Aufbau naturnaher Laubmischwälder mit heimischen Baumarten. Gleichzeitig muss die Jagd so umgesetzt werden, dass die jungen Laubbäume eine Chance haben zu wachsen, anstatt gleich wieder von Rehen aufgefressen zu werden. Neben einer ökologischen Wiederbewaldung abgestorbener Waldflächen ist vor allem der Waldumbau zwingend erforderlich, weg von naturfernen Nadelforsten, hin zu klimastabilen Laubmischwäldern. Für beide Aufgaben ist mehr Personal im Wald erforderlich. Zudem soll es Unterstützung geben für kommunale und privaten Waldflächen, die als Naturwälder für immer aus der forstlichen Nutzung genommen werden. Hier können wir von der Natur lernen.“ Weitere Informationen: www.bund.net/waldkrise 

Fachforum am Exkursionspunkt Kühroint (c) NP B

25. September 2019 | Huftiermanagement

 

Mit dem Wald den Wald entwickeln 

 

Unter dem Motto „Wild und Wald, das gehört zusammen!“ trafen sich die Mitglieder eines neuen Fachforums im Nationalpark Berchtesgaden

 

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Die tapferen Frauen von Kruscica (c) Andrew Burr

24. September 2019 | Über 500 Tage Brücke besetzt

Brücke blockiert – Fluss gerettet 

 

Blockkade gegen Wasserkraft - EuroNatur-Preis 2019 geht an die „mutigen Frauen von Kruščica“. 
Preisverleihung am 10. Oktober 2019 

 

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24. September 2019 | Elefanten

 

Discount-Jagd in Botswana

 

Wilderei grassiert weiterhin

 

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24. September 2019 | Kommentar BUND

 

UN-Nachhaltigkeitsgipfel 

 

Bundesregierung muss dringend nachlegen

 

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23. September 2019| Umfrage

 

Deutsche wollen Wende auf dem Acker

 

Über 66 Prozent wollen EU-Direktzahlungen an Umweltschutzmaßnahmen koppeln

 

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23. September 2019 | Kommentar 

 

Klimagipfel in New York

 

Angela Merkel wird klimapolitischen Totalausfall der Bundesregierung verantworten müssen 

 

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23. September 2019 | Wald

 

Alle an einen Tisch

 

Ergebnisse vom Forum „Wald – zwischen Sehnsuchtsziel und Nutzerdruck“

 

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© Henning Manninga

19. September 2019 | Vortrag

 

Warum der Mensch die Vielfalt der Arten erhalten sollte

Dr. Katrin Vohland vom Naturkundemuseum Berlin 

hält am 26. September Vortrag in der DBU

 

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19. September 2019 | Herausforderungen bleiben

 

 

Umweltbericht 2019: 

Viel erreicht und viel zu tun

 

 

 

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Glaskugel an der Sonnenuhr (c) Gregor Wolf

19. September 2019 | Tag und Nachtgleiche

 

 

 

Spaziergang zur Sonnenuhr

 

 

 

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Mauerassel (c) Klaus Bogon

19. September 2019 | Exemplarisch

 

 

Die Mauerassel

Höhlentier des Jahres 2020

 

 

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12. September 2019 | Zenit überschritten

 

IAA 2019 

 

Merkel muss Konzerne für falsche Modellpolitik kritisieren 

 

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12. September 2019 | Anti-Wilderei-Offensive

 

Aktionsplan Wilderei für Bayern

Umweltschützer und Jägerschaft veröffentlichen

„Regensburger Erklärung gegen Wilderei und Artenschutzkriminalität“

 

 

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12. September 2019 | Heckenschnitt erst ab Okober

 

 

Nicht zu früh im Garten aufräumen

NABU Hessen bittet darum, 

im Herbst Rücksicht auf die Tiere im Garten zu nehmen

 

 

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6. September 2019 | Kommentar: Falscher Schwerpunkt

 

WWF zu geplantem Plastiktütenverbot

 

Hamburg. Das Bundesumweltministeriums bereitet  ein gesetzliches Verbot von Plastiktüten vor. Bernhard Bauske, Experte für Plastikmüll beim WWF Deutschland sagt zum geplanten Verbot:

 

„Weniger Einwegplastik zu produzieren und in Umlauf zu bringen ist grundsätzlich richtig. Allerdings machen Plastiktüten nur einen sehr geringen Anteil am deutschen Plastikmüll-aufkommen aus, insofern kommt dem geplanten Plastiktütenverbot hierzulande eher symbolische Bedeutung zu. Wenn stattdessen der Verbrauch von Papiertüten steigt oder die Verbraucher auf die kostenlosen Hemdchenbeutel von der Obsttheke ausweichen, ist aus ökologischer Sicht nichts gewonnen. Es muss darum gehen, Einwegbehältnisse unabhängig vom Material zu reduzieren und Anreize für die Verwendung von Mehrwegtaschen und Verpackungen zu schaffen. Deutschland produziert von allen EU-Staaten am meisten Verpackungsmüll pro Kopf. Das drängende Thema Einwegverpackungen wäre also als Ansatzpunkt wirkungsvoller. Politische Anreize sollten Mehrwegsysteme konsequent stärken und der Handel sollte sich fragen, wie  man die Menschen belohnen kann, die ihre erworbenen Tragetaschen immer wieder mitbringen.“

6. September 2019 | Meeresschutz

 

 

Fast ein Drittel des Mikroplastiks entsteht durch den Straßenverkehr 

 

 

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6. September 2019 | Vogelschutz

 

An Mariä Geburt fliegen alle Schwalben furt

 

Nester sind ganzjährig geschützt

 

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5. September 2019 | Gegenwind für den Artenschutz

 

Windenergie-Gipfel

 

Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert den Angriff der Windlobby auf den Natur- und Artenschutz 

 

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5. September 2019 | Forderung des BUND

 

Endlich liefern!

 

Windkraftausbau stärken für eine naturverträgliche Energiewende

 

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4. September 2019 | Biologische Vielfalt 

 

Insektensterben stoppen!
 

Bundeskabinett beschließt umfangreiches Aktions-programm für den Insektenschutz

 

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Kino-Matinéen

in

Frankfurt

Am 19. und 26. Oktober lädt das Projekt „Städte wagen Wildnis“ zu zwei Kino-Matinéen in das Deutsche Filminstitut & Filmmuseum (DFF) in Frankfurt ein. Am 19. Oktober begrüßt Science-Slammer Sebastian Lotzkat, im Anschluss wird Jan Hafts neue Dokumentation „Unsere Wiese – Ein Paradies nebenan“ (93 min) gezeigt.

Am 26. Oktober wird der Spielfilm „Into the Wild“ in der englischen Original-fassung zu sehen sein (148 min).

Beide Veranstaltungen beginnen um 11:00 Uhr und enden mit einem Sekt-empfang, der Eintritt ist frei und das Kino barrierefrei zugänglich.

Veranstaltungsflyer
Film-Matinée.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]

Jetzt für kulturweit bewerben

Bis zum 2. Dezember können sich junge Menschen bei kulturweit für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland bewerben. Mit dem Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission setzen sie sich weltweit für Kultur, Natur und Bildung ein. Hier geht es lang.

(c) Deutsche UNESCO-Kommission / Christoph Löffler

Fondation Yves Rocher

2020 schreibt die Umweltstiftung den weltweiten Umweltpreis „Terre de Femmes International World Award“ aus, der mit 10.0000 € dotiert ist. Das Thema lautet in Anlehnung an die UN: 

Medicinal plants, living heritage & future prospectives.

(c) Fondation Yves Rocher

Zahlreiche medizinische Heilpflanzen sind weltweit vom Aussterben bedroht und damit ein lebendiges Kulturerbe. Die Umweltstiftung „Fondatioin Yves Rocher“ möchte Frauen unterstützen, sie sich genau dafür einsetzen.

Beispiele : Anbau und Verarbeitung von Heil- und Aromapflanzen; traditionelle Genossenschaften und Programme zur Verbreitung uralter Anbaumethoden von Heilpflanzen, Phytotherapie etc.

Bewerbungsschluss: 15. 11.2019

Weitere Infos: http://www.yves-rocher-fondation.org/terre-de-femmes/

Höhlentier 2020

(c) Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V.

Das Höhlentier des Jahres 2020 ist 
die Mauerassel. Sie zählt zu den häufigsten Asselarten. Die Tiere sind Generalisten und ernähren sich von Pflanzenresten, abgestorbenen Tieren und Totholz. [>>>mehr Infos]

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Luchs-Kalender 2020 im Handel

14 Bilder des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2019“  wurden für den Nationalpark-Kalender ausgewählt. Dieser ist zum Preis von 14,95 € ab sofort in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen erhältlich. [>>>mehr]

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Ausstellung

Foto: Frank Glitsch

Eulen und Greifvögel -  "Die Schätze der Natur mit Objektiv und Bleistift"

 

Sonderausstellung im Nationalparkhaus Ilsetal, Ilsenburg bis zum 17. November 2019. Eintritt frei.

Eulen und Greifvögel.pdf
PDF-Dokument [267.5 KB]
Landrat Thorsten Stolz (rechts) und Kulturbeauftragte Andrea Sandow begrüßten Sven Dannhäuser (links) und Richard Euler im Main-Kinzig-Forum, die mit der Gesellschaft für Naturfotografie unter anderem Motive aus dem Kreisgebiet (Hintergrund) präsentieren Fotoausstellung

Naturfotografischer Streif-zug durch Deutschland  

Die Regionalgruppe Main-franken der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) präsentiert fotografische Impressionen aus der Natur. Ausstellung ab
2. Oktober im Main-Kinzig-Forum, Gelnhausen

Information
Naturfotografischer Streifzug durch Deut[...]
PDF-Dokument [189.0 KB]

Buchtipps

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Veranstaltungen

Weißstorch-Tagung in Hessen
Aktuelles vom Weißstorch
16. November 2019 | Wetzlar
 
Auf der Tagung präsentieren Expertinnen und Experten aktuelle Ergebnisse zur regionalen und landesweiten Bestandsentwicklung
in Hessen und darüber hinaus.
Programm & Anmeldung
N156_2019_Weißstorch.pdf
PDF-Dokument [233.9 KB]

Biologische Vielfalt der Obstwiesen

Hochstämme pflanzen & pflegen

16.11.2019 | Wetzlar 

Streuobstbestände zu verjüngen und zu bewahren ist eine wichtige Aufgabe zum Erhalt der Hessischen Kulturland-schaft und Biodiversität. Neben den Grundregeln-der Obstbaumpflege, ist die richtige Sortenwahl Voraussetzung für eine erfolgreiche Verjüngung. Die Veranstaltung zeigt, welche Überle-gungen und Maßnahmen in Bezug auf die Pflanzung und Pflege von jungen Obstbäumen nötig sind.
Programm & Anmeldung
N132_2019 Pflanzung und Hochstammpflege.[...]
PDF-Dokument [375.8 KB]

Botanisch-ökologische Exkursionen

von Mai. bis Okt. in ausgewählte (Schutz-)Gebiete Hessens 

Programm & Anmeldung
N147_152_2019_Botan_ökol_Exkursionen_BVN[...]
PDF-Dokument [341.3 KB]
Programm & Anmeldung
N075_2019_Baumgesundheit.pdf
PDF-Dokument [52.1 KB]
Programm & Anmeldung
N081_2019_Beweidung_Vielfalt.pdf
PDF-Dokument [352.6 KB]
(C) Peter Mesenholl

Echte Gastlichkeit im Naturpark Südschwarzwald

Mit der VHS Geschichte, Kultur und Natur erleben

 

Nationalpark-Haus Wangerooge 

Watterlebnisse.pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]

Voranmeldungen erforderlich! 

Nationalpark-Haus, Friedrich-August Straße 18; Telefon 04469/8397

Hessenliste-Ziel II der Hess. Biodiv.strategie

24. Oktober 2019, Wetzlar

Programm & Anmeldung
N125-2019 Hessenliste-Biodiv.pdf
PDF-Dokument [37.9 KB]

Naturpark Schwalm-Nette

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

Naturpark Spessart

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

NP Unteres Odertal

Veranstaltungskalender 2019

JAHRESPROGRAMM
Veranstaltungskalender 2019.pdf
PDF-Dokument [6.9 MB]

Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

Spenden erwünscht

NATUR Online wird von der GNA e.V. herausgegeben. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung u.a. in Form von Spenden. Spenden an die gemein-nützige GNA sind steuerlich absetzbar. 

Raiffeisenbank Rodenbach

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00
BIC    GENODEF1RDB

Stichwort: NATUR Online

Herzlichen Dank!

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Soweit nicht anders angegeben, verwenden wir Fotos von pixabay.com.

Letzte Aktualisierung:

22. Oktober 2019

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