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16. April 2021 | Welt-Delfintag

 

Tod im Netz


Zum Welt-Delfintag: Fischerei größte Bedrohung für Delfine

 

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16. April 2021 | Wildtiere schützen

 

Wer später mäht, lässt Wildtiere leben

 

Deutsche Wildtier Stiftung: Rehkitzretter finden durchschnittlich 12 Kitze auf 100 Hektar Grünland

 

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16. April 2021 | Vogelschutz

 

Glücksboten beim Nestbau unterstützen

 

NABU Hessen: So helfen Sie Schwalben ein Zuhause zu finden

 

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15. April 2021 | Umweltlotterie

 

Fünf Jahre Umweltlotterie GENAU

 

Knapp 1,6 Millionen Euro für Natur- und Umweltschutzprojekte

 

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15. April 2021 | Agrarförderung

 

Schulze: Umweltleistungen der Landwirtschaft werden stärker honoriert

Bundeskabinett bringt Gesetze zur Umsetzung der EU-Agrarförderung in Deutschland auf den Weg

 

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15. April 2021 | Emissionen

 

1. Fehlversuch – und jetzt?

WWF: Jeder Sektor braucht Sofortmaßnahmen

 

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12. April 2021 | Bündnis Bodenwende: Wir brauchen eine bodenpolitische Wende! 

 

Breites Verbändebündnis stellt Parteiprogramme zur Bundestagswahl auf den Prüfstand

 

Berlin. Das neu gegründete Bündnis Bodenwende hat heute sechs der im Bundestag vertretenen Parteien „Bodenpolitische Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021“ vorgelegt. Der überpartei-liche Zusammenschluss von Akademien, Kammern, Verbänden und Stiftungen aus unterschied-lichen gesellschaftlichen Bereichen sieht in der Wende zu einer gemeinwohl-orientierten Boden-politik eine der wichtigsten Aufgaben für die kommende Legislaturperiode des Bundestages.

 

Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), betont: „Städte benötigen nicht nur Geschäfts- und Wohnräume, die Rendite bringen, sondern eine gemeinwohlorientierte grüne Infrastruktur für Erholung, zum Schutz der Artenvielfalt und für ein besseres Stadtklima. Kurz: Raum für ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Das kann nur klappen, wenn Kommunen den Zugriff auf die dafür nötigen Flächen erhalten, deswegen braucht es eine neue kommunale Bodenpolitik.“

 

Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Präsidentin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landes-planung, unterstreicht die zentrale Bedeutung des Themas: „Eine soziale und nachhaltige Bodenpolitik ist der Dreh- und Angelpunkt für bezahlbares Wohnen und lebenswerte Städte, aber auch für den Klimaschutz und den Erhalt der Biodiversität. Angesichts dieser großen Herausforderungen erfordert Bodenpolitik mehr Aufmerksamkeit der Politik.“

 

Lukas Siebenkotten, Präsident des Deutschen Mieterbundes, ergänzt zur sozialen Dimension der Boden-wende: „In den Metropolen sind die Baulandpreise seit 2010 förmlich explodiert, mit aberwitzigen Steigerungs-raten von 136 Prozent in Hamburg und bis zu 450 Prozent in Berlin. Auf diesen Grundstücken können weder bezahlbare Wohnungen noch Kitas oder Schulen entstehen. Die Sozialpflichtigkeit des Eigentums, wie sie Artikel 14 Abs. 2 des Grundgesetzes festlegt, muss gerade beim Boden gegenüber der wirtschaftlichen Verwertung endlich ein deutlich stärkeres Gewicht bekommen."

 

In den Wahlprüfsteinen geht es um folgende Themen: Regulierung des Bodenmarktes und Verhinderung von Spekulation oder Geldwäsche, sparsamer Umgang mit Grund und Boden, verbesserte Rahmenbedingungen für die kommunale Bodenvorratspolitik, Stärkung des Erbbaurechts, gerechtere Besteuerung von Grund und Boden, Nutzung leistungsloser Bodenwertsteigerungen für die Allgemeinheit sowie neue planungsrechtliche Instrumente für die Mobilisierung von Bauland und den Bau von bezahlbaren Wohnungen.

 

Das Bündnis Bodenwende erwartet bis Mai die Antworten. Diese werden im Juni 2021 zusammen mit einem Forderungskatalog für eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik veröffentlicht. Am 29. Juni 2021 werden die Forderungen des Bündnisses und die Positionen der Parteien mit Vertreter*innen der Parteien im Deutschen Architekturzentrum in Berlin in einer öffentlichen Online-Debatte diskutiert. Ziel des Bündnis Bodenwende ist es, dieses lange unterschätzte Thema ganz nach oben auf die politische Agenda der nächsten Bundesregierung zu setzen.

 

Susanne Jahn, stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung für Stadt-, Regional und Landes-planung, erwartet von den Parteien eine kreative Auseinandersetzung mit den Fragen des Bündnisses:
„Auch die durch die Folgen der Pandemie dringlicher gewordene Transformation unserer Innenstädte braucht wirksamere boden- und planungsrechtliche Instrumente. Sonst drohen Konzepte wie Stärkung von sozialer Begegnung und Kultur oder Erhöhung des Wohnanteils in den Innenstädten an hohen Bodenpreisen und Spekulation zu scheitern.“

 

Mehr Informationen: 

Die Wahlprüfsteine des Bündnis Bodenwende finden Sie unter: www.bund.net/bodenwende-wahlpruefsteine
Mehr Informationen zum Bündnis Bodenwende: www.bund.net/buendnis-bodenwende

 

Hintergrund: Boden ist wie Luft und Wasser: unverzichtbar und als räumliche Ressource nicht vermehrbar. Er ist als Grundlage des Lebens für Tiere, Pflanzen und Menschen sowie als CO2-Senke für Klimastabilität unersetzbar. Er ist Grundlage für andere Gemeinschaftsgüter wie Natur-, Klima- und Gesundheitsschutz, für lebendige öffentliche Räume, bedarfsgerechte öffentliche soziale Infrastrukturen und nicht zuletzt für menschenwürdiges, bezahlbares Wohnen. Boden ist vor allem seit der Weltfinanzkrise aber auch immer mehr zur lukrativen Anlage und zum Spekulationsobjekt geworden. Nicht nur Bauland in attraktiven Großstadtregionen, sondern auch Ackerland wird in großem Stil von internationalen Anlegern aufgekauft („Landbanking“). Stark steigende Boden-preise in den Stadtregionen und die Spekulation mit Boden und Wohnungsbeständen treiben die Mieten in die Höhe. Die Preise für Bauland sind vor allem in den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohner*innen seit 2009 um mehr als das Dreifache auf durchschnittlich über 1.100 Euro je Quadratmeter gestiegen. In München haben sie sich in diesem Zeitraum sogar auf rund 5.000 Euro je Quadratmeter mehr als vervierfacht. Von 2011 bis 2018 stiegen die Wiedervermietungsmieten in den sieben größten deutschen Städten zwischen 17 und 70 %. Damit vor allem Städte und Gemeinden eine langfristige Bodenvorratspolitik betreiben und das Gemeinwohl beim Wohnungsbau und bei der Schaffung klimawirksamer Grünflächen besser durchsetzen können, müssen sie wie schon seit Jahren gefordert endlich wirksamere Instrumente gegen Bodenspekulation und die Hortung von baureifen Grundstücken bekommen.

 

Dem Bündnis Bodenwende gehören als Mitunterzeichner*innen der Wahlprüfsteine an:
AKB - Architektenkammer Berlin | AKNW - Architektenkammer NRW | BBN – Bundesverband Beruflicher Naturschutz | BDA - Bund Deutscher Architektinnen und Architekten | BFSR – Beirat der Fachschaften für Stadt- und Raumplanung | BUND Naturschutz in Bayern | BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland | DAI – Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine | DASL – Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung | Deutscher Werkbund Bayern | DMB – Deutscher Mieterbund |Netzwerk Immovielien |SRL – Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung | Stiftung trias | Urbane Liga Alumninetzwerk | wohnbund

Quelle: BUND

12. April 2021 | Nachfrage weiter rückläufig

 

Chinesen meiden Elfenbein 

An den Stoßzähnen entscheidet sich das Schicksal des Elefanten

 

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Bucheckernversteck (c) K. Bauling

12. April 2021 | Waldwandel im Nationalpark Harz 

 

Was hat das Eichhörnchen mit der Waldentwicklung zu tun?

 

Verbreitung der Buche durch Eichhörnchen und ihre Mitstreiter 

 

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12. April 2021 | AUFRUF

 

Kuckuck, da bin ich – oder nicht?

 

Wer hört den ersten Kuckuck?

Art unter enormem Druck 

 

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9. April 2021 | Brasilianischer Fleischsektor 

 

Entwaldung, Landraub, unmenschliche Arbeitsbedingungen

 

BUND fordert Stopp des EU-Mercosur-Handelsab-kommens

 

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9. April 2021 | Amphibien in Bayern

 

Rettungszäune für Amphibien

 

Nationalpark Bayerischer Wald ermöglicht Kröten, Fröschen und Molchen gefahrenlose Straßenquerung

 

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9. April 2021 | Vögel in Niedersachsen

 

Glücksboten beim Nestbau unterstützen

 

Schon über 4.900 „Schwalbenfreundliche Häuser“ 

 

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8. April 2021 | Renaturierung / EU-Biodiversitätsstrategie

 

„Restore Nature“

 

Mehr als 100.000 Menschen fordern Renaturierungsziele mit Biss

 

Überwältigende Beteiligung ist klarer Appell an Bundesregierung und Parteien, Renaturierungen in Deutschland und Europa konsequent umzusetzen

 

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8. April 2021 | Garten und öffentliches Grün

 

Einsatz von Mährobotern kritisch hinterfragen

 

Mähroboter schaden der Artenvielfalt 

 

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8. April 2021 | Die Zukunft liegt auf unserem Teller 

 

Neue WWF-Studie zu Ernährung in planetaren Grenzen 

 

WWF fordert „Mind Shift“ und Nachhaltigkeitssteuer

 

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7. April 2021 | Heute ist der Tag des Bibers 

 

Über tausend Biber in Hessen

 

Nager ist kostengünstiger Landschaftsarchitekt

 

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7. April 2021 |  Verdachtsfälle melden

 

Blaumeisensterben auch in diesem Jahr?

 

Hygiene bei Vogelfütterung schützt vor Krankheiten 

 

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1. April 2021 | Verkehrswende

 

Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel 
 

Bundesumweltministerium unterstützt Projekt des europäischen Automobilclubs ACE 

 

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1. April 2021 | Wildtiere in Gefahr

 

Covid-19-Müll wird zur Todesfalle 

 

Deutsche Wildtier Stiftung appelliert: Entsorgen Sie Schutzkleidung sachgerecht

 

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1. April 2021 | Der Osterhase mag keine Erdbeeren

 

Früherdbeeren haben desolate Umweltbilanz

 

WWF rät zu Schwarzwälder Kirsch- statt Erdbeertorte 

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31. März 2021 | Abbau mineralischer Ressourcen 

 

Unternehmen gegen Tiefseebergbau
 

Wirtschaft unterstützt erstmals Forderung nach Moratorium für Tiefseebergbau

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31. März 2021 | Neue Vorhaben gesichert

 

Förderrichtlinie für Waldklimafonds 

 

Bundesregierung verlängert Unterstützung aus dem Waldklimafonds

 

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31. März 2021 | NABU-Serie ‚Moin Natur‘

 

Praktischer Naturschutz zuhause

 

Jetzt laufen die Igel wieder – und brauchen praktische Hilfe!  

 

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30. März 2021 | Ökologisch leben

 

So wird Ihr Osterfest umweltfreundlich

 

Tipps für bunte Eier und Geschenke, die auch der Natur Freude machen  

 

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30. März 2021 | Vorbildliche Arbeit der Landwirte

 

Naturnahe Bewirtschaftung 

 

Erneut deutliche Steigerung der Vertragsnaturschutz-flächen in Bayern

 

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30. März 2021 | Gesetzesnovelle

 

Bundesregierung verschleppt Erneuerbaren-Ausbau

 

BUND fordert ambitionierte Ausbauziele 

 

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22. März 2021 | Weltwassertag

 

Internationaler Dialog zur Bewältigung der globalen Wasserkrise

 

Schulze lädt Staatengemeinschaft und globale Wasserakteure zu Ministerkonferenz 

 

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22. März 2021 | Naturerleben in Hessen

 

Tiere in Brut- und Setzzeit nicht stören

 

NABU bittet um Rücksicht bei Ausflügen in die Natur 

 

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22. März 2021 | Vjosa-Nationalpark in Albanien

 

Naturschützer fordern politische Unterstützung aus der EU 

 

Appell, Europas letzten großen Wildfluss zu schützen


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© Dietmar Nill

19. März 2021 | EU-Aufbauprogramme

 

Europäische Wiederaufbaugelder lassen die Natur links liegen

 

Mal wieder gilt: erst die Wirtschaft, dann die Natur

 

19. März 2021 | Meeresnaturschutz

 

Meeresnaturschutz hilft auch der Fischerei


Studie: Meeresschutzgebebiete mit positivem Effekt auf Fischereierträge und Ökosysteme

 

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© Bildarchiv Biosphärenreservat Südost-Rügen

19. März 2021 | Brackwasser-Trogmuschel

 

Neue Muschelart im Biosphärenreservat Südost-Rügen entdeckt

 

Neuer Mitbewohner für das Biosphärenreservates Südost-Rügen

 

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18. März 2021 | Agrarpolitik

 

Agrar-Gerangel geht in die Verlängerung


WWF zur Sonder-Agrarministerkonferenz über die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik
 

 

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18. März 2021 | Schneeleoparden

 

Eins, zwei, …, 953 Schneeleoparden gezählt


WWF veröffentlicht ersten Zensus in der Mongolei - und setzt neuen Standard im modernen Tier-Monitoring

 

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18. März 2021 | Kommentar

 

Zukunftskommission Landwirtschaft braucht Rückendeckung von Bundeskanzlerin Merkel

Anlässlich der Sitzung der Zukunftskommission Landwirtschaft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Höfesterben, ruinöser Preisdruck auf Erzeugerinnen und Erzeuger, Artenschwund und Klimawandel sind Themen der Zukunftskommission Landwirtschaft. In der Kommission haben wir die große Chance, für die gesellschaftlichen Konflikte um die Landwirtschaft gemeinsame Lösungswege zu finden. Wir sind auf einem guten Weg. Für viele Herausforderungen der Bauernhöfe werden wir bis Sommer die richtigen Angebote für Umwelt- und Tierschutz sowie die Zukunft der Höfe erarbeiten. 

Dafür braucht die Kommission aber die Gewissheit, dass diese Vorschläge bei der Ausgestaltung der EU-Agrarförderung in Deutschland einbezogen werden. Sonst sind die Herausforderungen nicht zu stemmen. Wir brauchen die Rückendeckung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die das Gremium ins Leben gerufen hat. Ich appelliere an die Bundeskanzlerin: Geben Sie der Konsenssuche in der Kommission eine Chance. Ebnen Sie bei den Beschlüssen zur EU-Agrarförderung den Weg, um die Positionen der Zukunftskommission zu berücksichtigen.“

17. März 2021 | Treibhausgase

 

Treibhausgasemissionen sinken 2020 um 8,7 Prozent

 

Positiver Trend der Vorjahre setzt sich fort / 40,8 Prozent Rückgang seit 1990

 

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17. März 2021 | Staudämme

 

VerDammte Schutzgebiete


Aktionstag gegen Staudämme: WWF warnt vor Staudammbau in Schutzgebieten

 

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© NABU

17. März 2021 | Endspurt

 

Wahl zum Vogel des Jahres 2021 geht in den Endspurt

 

Abstimmung läuft noch bis 19. März, der Sieger wird im Livestream gekürt

 

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16. März 2021 | Agrarpolitik ohne Mut und Ambition


WWF zur morgigen Sonder-Agrarministerkonferenz

 

Entscheidung über die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) steht an

 

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16. März 2021 | Artenschutz  in Hessen

 

Wildbienen jetzt unterstützen

 

NABU gibt Tipps für eine bienenfreundliche Umwelt

 

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16. März 2021 | Verpackungen sind mehr wert
 

WWF: Wir brauchen ein Umdenken

 

Materialien müssen in Kreisläufen geführt werden

 

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15. März 2021 | „Jagdkomponente“

 

Deutsche Trophäenjäger erschießen hunderte Tiere bedrohter Arten pro Jahr

 

Bundesregierung fördert Projekte mit 140 Mio. Euro 

 

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15. März 2021 | Weltverbrauchertag

 

BUND fordert Halbierung des Fleischkonsums

 

Der zu hohe Pro-Kopf-Konsum von Fleisch und Milchprodukten befeuert die Klimakrise.

 

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15. März 2021 | Urkundenverleihung

 

Qualitätswege Wanderbares Deutschland

 

Tipps für Wandersaison

 

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12. März 2021 | Umweltpreis

 

Weniger ist Meer!

 

Umweltpreis gegen Nährstoffkrise in der Ostsee: WWF sucht „Ostsee-Landwirt:in 2021“

 

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12. März 2021 | Fischereikontrolle

 

Löchrige Fischereikontrolle

WWF zu Beschluss im EU-Parlament: „Zwei Schrittchen vor – ein Riesenschritt zurück“

 

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© NABU/CEWE/Bernd Stahlschmidt

12. März 2021 | Garten

 

Corona-Krise lässt naturnahes Gärtnern durch die Decke gehen

 

NABU Niedersachsen sieht historisch starken Trend und gibt Tipps

 

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11. März 2021 | Lebensmittelverschwendung

 

Wenig Zählbares in den Tonnen

 

Klöckner zieht Bilanz zur "Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung"

 

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11. März 2021 | Kommentar

 

Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie erfordert Umsteuern noch in dieser Legislaturperiode

Anlässlich der heute im Bundeskabinett verabschiedeten Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Es ist wichtig, dass die Bundesregierung ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickelt. Doch angesichts der sich dramatisch zuspitzenden ökologischen und sozialen Krisen braucht es weit mehr. Zentrale Nachhaltigkeitsziele wird Deutschland mit einem Weiter-so nicht erreichen. Deshalb ist noch in dieser Legislaturperiode ein entschiedenes Umsteuern bei Energieeffizienz, Flächenverbrauch, Verkehr, Agrarpolitik und Biodiversität erforderlich. 

Zu Recht verweist die Bundesregierung auf unsere planetaren Grenzen und benennt zentrale Handlungsfelder: Energiewende und Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft. Hier müssen jetzt aber die richtigen Weichen gestellt werden: mit einem sofortigen Stopp umweltschädlicher Subventionen. Mit klaren Aussagen, wie das Ausbauziel von 20 Prozent Ökolandbau finanziert werden soll. Mit einem wirksamen Erneuerbaren-Energien-Gesetz und mit einer Verkehrsplanung, die dem Ziel im Klimaschutzgesetz von 2019 gerecht wird. Denn sonst konterkariert die Bundesregierung ihre eigene Strategie für eine wirklich nachhaltige Entwicklung.“ 

11. März 2021 | Kreislaufwirtschaft

 

Neue Vorgaben für die Behandlung von Elektro-Altgeräten

 

Das Bundeskabinett hat die Behandlungsverordnung für Elektro- und Elektronik-Altgeräte beschlossen.

 

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© MammalNet

10. März 2021 | Online-Kurs

 

Kostenloser Online-Kurs zur Beobachtung wildlebender Säugetiere

 

Wer gern Tiere beobachtet, kann das europäische Forschungsprojekt MammalNet unterstützen

 

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© Cornelia Otto-Albers

10. März 2021 | Spechtbroschüre

 

Neue Broschüre zu Spechten vom Nationalpark Hainich veröffentlicht

 

Gewohnt reich bebildert und in handlichen Wissenshäppchen

 

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© GNA

10. März 2021 | Laubfrosch

 

Biotopverbund für einen ganz besonderen Frosch Main-Kinzig-Kreis

 

GNA plante und realisierte die Pflege von Laubfroschbiotopen in der Neuenhaßlauer Kinzigaue.

 

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9. März 2021 | Schwarzwild

 

Neue Untersuchungen zum Schwarzwild im Nationalpark veröffentlicht

 

Untersuchung des Raum-Zeit-Verhaltens von Schwarzwild im Nationalpark Unteres Odertal

 

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© NABU/Helge May

9. März 2021 | Gärtnern

 

NABU: Torffrei gärtnern – besser für Moore und Klima

 

Moore und Torfflächen erhalten und wiedervernässen

 

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9. März 2021 | Finanzen

 

Verlässliche Infos für Anlegerinnen und Anleger

EU-Offenlegungsverordnung soll ab 10. März mehr Transparenz bei nachhaltigen Finanzen schaffen

 

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© Guntram Hufler/piclease

8. März 2021 | Schutz der Artenvielfalt 

 

Wie Digitalisierung zum Schutz der Biodiversität beitragen kann

 

DBU-Online-Forum – Zwischen Chancen und Risiken

 

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8. März 2021 | Kommentar 

Atomausstiegs-Deal: Ende mit sehr bitterem Beigeschmack

Anlässlich der Erklärung des Bundesumweltministeriums über eine Einigung bei den Ausgleichszahlungen für Stromkonzerne nach dem deutschen Atomausstieg erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Die offene Frage der Ausgleichszahlungen hat endlich ein Ende gefunden, aber zu einem viel zu hohen Preis. Die Betreiber bekommen jetzt noch Milliarden für ihre alten Akw. Die Entschädigung dürfte deutlich über den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichtes liegen. Die überzogenen Zahlungen lassen sich nur mit dem gleichzeitig erklärten Klageverzicht vor allem von Vattenfall erklären. Vattenfall hatte parallel zur Verfassungsbeschwerde die Bundesrepublik wegen des Atomausstiegs vor einem privaten Investor-Staat-Schiedsgericht verklagt, dem internationalen Schiedsgericht der Weltbank (ICSID). Das alles hat einen bitteren Beigeschmack. Der BUND lehnt Handels- und Investitionsschutzabkommen entschieden ab, die Sonderklagerechte für Konzerne enthalten und verfassungsrechtliche Rechtsprechung zu Gunsten von Konzerninteressen unterlaufen können.“  

Mehr Informationen: „Atomausstieg, sofort!“, Forderungen des BUND zur Atomgesetz-Novelle 2018: www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/atomkraft/atomkraft_atomgesetz-novelle_forderungen.pdf 

8. März 2021 | Lebensmittelverschwendung 

 

Raubbau an Natur und Klima
 

Neue UN-Studie zum weltweiten Ausmaß

Auch Deutschland muss endlich ran an die Tonnen

 

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05. März 2021 | Schmetterlinge

 

Harte Zeiten für Schmetterlinge und Monarchfalter auf dem Rückzug 

 

Aktuelle Erhebung des WWF zeigt: Bestand der Monarchfalter sank im sechsten Jahr in Folge

 

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05. März 2021 | Recycling

 

Bundesumweltministerium fördert energieeffizienteres Recyclingverfahren 

 

Palm GmbH & Co. KG, plant Wellpappenrohpapier zukünftig energieeffizienter herzustellen.

 

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05. März 2021 | Landschaftspflege

 

Landschaftspflege ist Landwirtschaft mit Zukunftskompetenz!

 

 Am Welttag des Artenschutzes stellt der DVL Vorbilder der Landwirtschaft vor.

 

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© Frank Meyer/RANA

04. März 2021 | Auen

 

Wertvoller Auwald reaktiviert – BUND schafft „Lebendige Auen für die Elbe“

 

Die Maßnahmen des BUND zur Revitalisierung eines alten Auwaldes an der Mittleren Elbe wirken.

 

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© Andrew Burr

04. März 2021 | Vjosa

 

Die Zukunft von Europas größtem unberührten Fluss steht auf dem Spiel

 

Forderung für die Einrichtung des ersten Wildfluss-Nationalparks in Europa.

 

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© Werner Wahmhoff/DBU Naturerbe

04. März 2021 | Naturschutzfahrplan

 

Sandmagerrasen erhalten und Wald natürlich entwickeln

 

DBU-Naturerbefläche Borken: Naturschutzfahrplan für die kommenden zehn Jahre steht

 

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03. März 2021 | Klimaschutzinitiative

 

Internationales Förderprogramm für deutsche NRO‘s

 

BMU stärkt Nord-Süd-Zusammenarbeit im Klimaschutz

 

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03. März 2021 | Luchszahlen

 

Luchszahlen veröffentlicht: Mehr Luchse braucht das Land

 

Das Bundesamt für Naturschutz hat die aktuellen Luchszahlen für Deutschland veröffentlicht.

 

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03. März 2021 | Forschungspreis

 

Von der Wildbiene bis zur Kegelrobbe

 

Deutsche Wildtier Stiftung schreibt mit 50.000 Euro dotierten Forschungspreis aus

 

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02. März 2021 | Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)

 

Schlechter Schnellschuss


WWF-Vorstand kritisiert Vorschlag des Landwirtschaftsministeriums zur Agrarreform

 

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02. März 2021 | Kommentar

 

EU-Agrarpolitik: Pläne von Julia Klöckner für nationale Umsetzung enttäuschen

 

Anlässlich des heute von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner vorgelegten Entwurfs für die nationale Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik Europas kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland stehen vor enormen Herausforderungen: bessere Tierhaltung, mehr Umweltschutz und das bei fairen Erzeugerpreisen. Angesichts dessen sind die Vorschläge aus dem Agrarministerium ärmlich. Julia Klöckner bleibt visions- und ambitionslos: Sie bewegt sich am unteren Limit dessen, was im noch laufenden Trilog-Verfahren in Brüssel diskutiert wird. Doch auf das Verhandlungsergebnis warten will sie wohl nicht und macht stattdessen Tempo.

Dabei wäre es dringend notwendig, die Agrarmilliarden für mehr Umwelt- und Klimaschutz sowie für den Umbau der Landwirtschaft zu nutzen. So ist völlig unklar, wie die Bundesregierung ihr Ausbauziel für 20 Prozent Ökolandbau bis zum Jahr 2030 finanzieren will. Denn die Ministerin plant weder mehr Geld für den bisherigen Fördertopf ein, noch schlägt sie vor, Bio-Bauernhöfe zu stärken, indem diese zukünftig aus einem anderen Fördertopf finanziert werden. Ihr fehlt der Kompass, um Bäuerinnen und Bauern eine wirtschaftliche Zukunft aufzuzeigen und das mit Natur- und Klimaschutz zu verbinden.“

02. März 2021 | Elektrobusse

 

Bundesumweltministerium fördert neue Elektrobusse für Frankfurt am Main

 

Mit rund 7,81 Millionen Euro unterstützt das BMU die Anschaffung von 34 Elektrobussen

 

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01. März 2021 | Tag des Artenschutzes

 

Gesundheitsrisiko: Mensch


WWF: Ein Drittel der Erde unter Schutz stellen

 

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© Deepen-Wieczorek/piclease

01. März 2021 | 30 Jahre DBU

 

EU Klimakommissar Timmermans: Wir haben keine Zeit zu verlieren

 

Deutsche Bundesstiftung Umwelt feiert 30. Geburtstag

 

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01. März 2021 | Bundestagswahl

 

Vier Jahre, die zählen


WWF legt Forderungen zur Bundestagswahl 2021 vor 

 

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Machen Sie mit!
Saatkugeln für die Blütenvielfalt
 
Das Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen unterstützt die blühende Vielfalt und bietet Saatkugeln zur kostenlosen Abholung an.
(c) Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen
Haben Sie noch ein wenig Platz im Garten oder auf dem Balkon? Frühlingszeit ist Blütenzeit! Insekten, zu denen auch Bienen und Hummeln gehören, fliegen von Blüte zu Blüte und sammeln Pollen und Nektar. Dabei bestäuben sie durch ihre Berührungen das weibliche Blütenorgan mit Pollen und sichern so die Vermehrung der Pflanzen. Insekten sind daher für unsere Ökosysteme unverzichtbar und ein vielfältiges Blütenangebot ist die Lebens- und Nahrungsgrundlage für viele Insektenarten.
 
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können die Samenkugeln - solange der Vorrat reicht - im Foyer des Biosphärenreservatsamtes am Circus 1 in Putbus abgeholt werden.

Stellenangebote

(c) Nadine Reichert

Der Umwelt auf der Spur

Freiwilliges Ökologisches Jahr im Biosphärenreservat Bliesgau

Am 1. September beginnt das Frei-willige ökologische Jahr im Saarland.
In der Geschäftsstelle des Biosphären-zweckverbands Bliesgau erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich für Umwelt, Naturschutz & Nachhaltigkeit zu engagieren.

Mehr Informationen
Aufruf_FÖJ21.pdf
PDF-Dokument [204.8 KB]

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Welches Leben in 20 Jahren?

© Aileen Rogge/DBU

Kreative Köpfe gefragt: Wer hat tolle Ideen für den Umweltschutz? Dann würde sich eine Teilnahme am Wett-bewerb „Zukunfts-Challenge“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
in jedem Fall lohnen. Denn auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten drei Geldpreise in Höhe von je 200 €. 

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TV - Tipps

Hüter der Natur

Mittwoch, 28. April um 20:15 Uhr bei ServusTV Deutschland: Terra Mater: Hüter der Natur – Australien (1/3)

© Shutterstock

Australien ist der trockenste Kontinent der Erde und doch von einer vielfältigen Landschaft geprägt, die den Lebensraum für eine einzigartige Artenvielfalt darstellt. Doch in den letzten zwei Jahrhunderten wurden Ressourcen und Tierwelt bedrohlich ausgebeutet. Mit einer der höchsten Abholzungsquoten weltweit, einem dramatischen Säugetiersterben und den zunehmend schwindenden Riff- systemen braucht Australiens Natur dringend Rettung.

 

Mittwoch, 05. Mai um 20:15 Uhr ServusTV Deutschland: Terra Mater: Hüter der Natur – Indonesien (2/3) 

© Shutterstock

Die Regenwälder Indonesiens werden immer wieder als Beispiel für unglaublichen Artenreichtum genannt – doch genau diese Biodiversität wird einigen Inseln zum Ver- hängnis. Immer größere Teile von Borneos Wäldern werden abgeholzt, um Platz für lukrative Palmölplantagen zu schaffen. Immer mehr Lebensraum verschwindet – doch es gibt Hoffnung.

 

Mittwoch, 12. Mai um 20:15 Uhr ServusTV Deutschland: Terra Mater: Hüter der Natur – Afrika (3/3) 

© Shutterstock

Ob illegale Jagd auf Tiere für Trophäen oder Wunderheilmittel, die voranschrei-tende Wüstenbildung aufgrund unregulier-ter Abholzungen, oder der Abbau von Gold und anderen Edelmetallen – der afrikanische Kontinent steht vor jeder Menge Probleme. Doch wo es Probleme gibt, da gibt es auch Lösungen.

Fortbildung

Artenkenner Käfer

18. April 2021 | NAH | Ortenberg
9:00 - 16:30 Uhr
 
Dieses Seminar bietet Einsteigern einen Überblick über die typischen Merkmale, die Ökologie und das Vor- kommen von Käfern. Sie erhalten Informationen über den aktuellen Erfassungsstand der hessischen Käfer- fauna und lernen Bestimmungs- schlüssel und Nachweismethoden kennen. In Kleingruppen mache Sie erste Erfahrungen in der Bestimmung häufig auftretender Käferarten.
Programm und Anmeldung
N077_2021_Artenkenner Käfer.pdf
PDF-Dokument [175.5 KB]
NZH_DS-Info_Teilnehmer_02-2021.pdf
PDF-Dokument [104.1 KB]

Live-Stream Wattenmeer & Harz Volkshochschule Langenhagen organisiert Hybrid-Veranstaltung zum Klimawandel

Themenschwerpunkt ist der Klima-wandel in Niedersachsen. Die Arktis ist 2020 so langsam und so wenig zuge-froren wie noch nie. Die Temp.  sind dort durchschnittlich 3 Grad wärmer als früher. Der Klimawandel zeigt sich am Nordpol besonders deutlich – doch die Arktis ist weit weg und auf das alltäg-liche Leben hatte der Klimawandel bislang kaum Einfluss. Doch das ändert sich gerade. Im Vortrag präsentieren die Referenten, wie sich der Klimawan-del aktuell an unserer Küste und in unseren Wäldern zeigt und wichtige Lebensräume verändert. 

(c) Peter H und Pixaline

Dr. Matthias Mertzen aus dem National-park-Haus Wurster Nordseeküste und Jens Halves aus dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus berichten, wie stark sich der Klimawandel im Wattenmeer und im Harz schon aus-wirkt und was getan wird, um ihn zu verlangsamen. Abschließend disku-tieren sie, was jede bzw. jeder Einzelne von uns tun kann. Die Veranstaltung ist kostenfrei. 

 

Anmeldung auf der Webseite www.vhs-langenhagen.de sowie telefonisch unter 0511 7307 9710 oder per E-Mail an info@vhs-langenhagen.de.

Wildbienen-Artenkenntnis für alle" am 30. April 2021 

Dieses Seminar bietet Einsteigern einen Überblick über die typischen Merkmale, die Ökologie und das Vorkommen von Wildbienen. Sie erhalten Informationen über den aktuellen Erfassungsstand der hessischen Wildbienenfauna und lernen Bestimmungsschlüssel und Nachweismethoden kennen.

Programm & Anmeldung
N174-2021_Artenkenner Wildbienen1.pdf
PDF-Dokument [142.8 KB]
Info Teilnehmer
NZH_DS-Info_Teilnehmer_02-2021.pdf
PDF-Dokument [104.1 KB]

Empfehlenswert

Meere, Wälder, Klima -

Wie sich die Welt verändert  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Neuerscheinung

GRENZENLOS

Begegnungen am Grünen Band

Das Grüne Band reicht vom Dreiländereck bei Hof bis zur Ostsee. Es ist ein Mahnmal und Friedensprojekt. Der Dreiklang aus Naturschutz, Grenzgeschichte und Kultur macht es einzigartig. Dort wo sich zu Zeiten des Kalten Krieges feindliche Armeen aufgerüstet gegenüberstanden, darf sich seit dem Herbst 1989 die Natur entfalten. So wurde aus dem ehemaligen Todesstreifen eine Lebenslinie. 

Mehr Infos
Grenzenlos Flyer.pdf
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#NaturparkLust - Ferien-Erlebnisse vor der Haustür

 

Für Erholungs- und Abenteuer-suchende, die die bevorstehenden Ferienwochen noch nicht verplant haben oder zu Hause bleiben möchten, bieten Naturparke spannende Aus-flugstipps. Hier gibt es beste Voraus-setzungen für einen nachhaltigen und naturerlebnisorientierten (Kurz-)Urlaub in der Heimat, sodass Natur-Entdecker voll auf ihre Kosten kommen. [>>>mehr]

Wandern im Geiste und
lokalen Handel stärken
 
Derzeit sind Wanderreisen nicht mög-lich. „Im Geiste“ dagegen sind sie eine bunte Abwechslung im grauen Corona-Alltag. Wer dabei auf den schönsten Wegen Deutschlands wandeln will, sollte sich den Bildband „Wanderbares Deutschland“ besorgen. Das fulminante Werk mit packenden Fotos bietet neben tollen Beschreibungen der Wege auch jede Menge Informationen zum Thema Kulinarik. Das weckt Wandersehnsucht.
 

Veranstaltungen

(c) NABU
NABU Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle
 
Blumberger Mühle 2 | 16278 Angermünde

Naturschutz-Akademie Hessen

Trotz anhaltender Hygienevorschriften und gewisser Beschränkungen aufgrund des Coronavirus bietet die NAH in Wetzlar einige interessante Veranstaltungen an.

Datenschutz-Info.pdf
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Weitere Informationen 
http://www.na-hessen.de

(c) Kees van Surksum | Kurverwaltung Wangerooge

Nationalpark-Haus Wangerooge 

Bei zahlreichen spannenden Veranstaltungen lässt sich die Insel Wangerooge unter naturkundlichen Aspekten entdecken.

Das Programm ist in gedruckter Form oder auf www.nationalparkhaus-wangerooge.de als PDF erhältlich.

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Aktualisiert am:

16. April 2021

 

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