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Very Bad News
2. Oktober 2026 | Kritik an Bilanz der IWC-Tagung in Hobart (Australien)
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2. Oktober 2026 | Fünf Jahre Verpackungscheck
Teilweise sogar mehr Verpackungsmüll
Keine grundlegende Verbesserung beim Verpackungsangebot der zwölf untersuchten Supermarkt-, Discounter- und Biosupermarktketten
2. Oktober 2026 | 77.000 Menschen fordern:
29-Euro-Ticket statt Tankrabatt
Aufruf zum Protest gegen fossile Milliarden-Subvention
1. Oktober 2026 | Tag der Deutschen Einheit
Zahlreiche Aktionen für geplantes Welterbe Grünes Band
Ehemalige innerdeutsche Grenze soll Deutschlands erste gemischte Welterbestätte
von Natur und Kultur werden
1. Oktober 2026 | Rettung von Koalas
Australien bekommt neuen Spürhund
Vorgänger half während der Buschbrände, mehr als 100 Koalas aufzuspüren, die verletzt waren.
Bad News
1. Okrober 2026 | Aufgeben ohne Not
Schweiz zieht Delfin-Resolution zurück
Kritik an Rückzieher bei der Walfangkonferenz in Hobart – trotz absehbarer Mehrheit
30. September 2026 | Klimakrise
Niedrigwasser bringt Kleinwasserkraft
an ihre Grenzen
Dringender Handlungsbedarf: Abwrackprämie für unrentable Anlagen gefordert.
30. September 2026 | Biodiversität an Wegrainen
Mehr Artenvielfalt am Wegesrand
Kommunen in Friesland setzen gemeinsam auf naturnahe Pflege
30. September 2026 | Oberwiesenthal
Neues Präsidium, neue Akzente
Deutscher Wandertag in Oberwiesenthal endet mit
Blick auf Europa und die Zukunft des Wanderns.
29. September 2026 | Gegen Greenwashing
Blauer Engel bietet verlässliche Orientierung
Neue Vorgaben ab 27. September – staatliches Umweltzeichen bietet verlässliche Orientierung
29. September 2026 | Spektakulär bis heimlich
Vogelzug über Baden-Württemberg
Viele Greifvögel bleiben ganzjährig - Birdwatch am 3./4. Oktober bietet Termine zur Vogelbeobachtung
29. September 2026 | Naturschutz zum Anpacken
Voller Einsatz für die Feuersteinfelder
Bergwaldprojekt organisiert 170 Projektwochen im Jahr
29. September 2026 | KOMMENTAR Verbrauchertäuschung bei Huawei-Smartphone
Akku durch Verbraucherinnen und Verbraucher nicht austauschbar
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23. September 2026 | Besserer Schutz für das größte Ökosystem der Welt
Deutschland tritt UN-Hochseeschutzabkommen bei
Bundesumweltminister Schneider hinterlegt Ratifizierungsurkunde bei
Vereinten Nationen in New York
Deutschland ist dem neuen UN-Hochseeschutzabkommen beigetreten. Die entsprechende Ratifizierungsurkunde hat Bundesumweltminister Carsten Schneider gestern bei den Vereinten Nationen hinterlegt. Deutschland wird nun noch stärker dazu beitragen können, die Meeresöko-systeme in den Weltmeeren zu bewahren. Insgesamt haben damit derzeit 94 Staaten, darunter China, zahlreiche kleine Inselstaaten, viele EU-Staaten sowie die EU selbst das Abkommen ratifiziert.
23. September 2026 | Im Jubiläumsjahr der IWC
Neuer Angriff auf das Walfangverbot
Wichtige Entscheidungen für Delfine und Kleinwale bei der Walfangkonferenz in Australien erwartet.
23. September 2026 | EuroNatur-Preis 2026
Würdigung von Einsatz gegen
illegale Vogeljagd
Komitee gegen den Vogelmord erhält Naturschutz-Auszeichnung
22. September 2026 | World Cleanup Day
Effiziente Müllsammlung per KI
Optimierung der Abfallsammlung im öffentlichen Raum
Good News
22. September 2026 | Riffrettung und Meeresschutz
Jeder zweite Atemzug ist den Meeren und Ozeanen zu verdanken
Bis Ende 2026 neues Stein-Wohnzimmer für künftige Meeresbewohner
22. September 2026 | Für ein besseres Klima
Stadtnatur schafft neue Lebensräume und macht Städte klima-resilient
Auszeichnung von Projekten der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen
18. September 2026 | Infrastruktur
Bürgerkonsens gerät unter die Räder: Politik setzt auf Neubau statt Dialog
Ausbau der Bestandsstrecke Hamburg-Hannover gefordert - statt neuer Eingriffe in Natur und Landschaft
Good News
18. September 2026 | Klima & Wald
200 Millionen Euro für den klimaangepassten Waldumbau
Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanage-ment“ ab Oktober wieder für Erstanträge geöffnet
18. September 2026 | Ziegenschutz
Elektrozaun für Tennenlohe
Verbiss der tierischen Landschaftspfleger erhält Offen-land - Wildkameras nehmen Bewegungen auf
17. September 2026 | Mitmachaktion ab morgen
Stacheltiere entdecken,
Hügel sichten
Deutschland sucht Igel und Maulwurf
17. September 2026 | Erfolg fürs Klima
Deutschland wäscht 2026 noch kälter
Positiver Trend setzt sich fort
17. September 2026 | Biozid-Einleitung durch LNG-Terminalschiff in Wilhelmshaven
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Deutsche Umwelthilfe warnt vor erheblichen Schäden am Weltnaturerbe
Wattenmeer
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16. September 2026 | Maritime Lebensräume
Neue Methode zur Anpflanzung von Seegraswiesen
16. September 2026 | Gut besucht
Fachseminar zur Bewirtschaftung von Grünlandflächen mit Herbstzeitlosen
16. September 2026 | Neue Daten
Klimaeffekte besonders geschützter UNESCO-Buchenwälder
Fachkonferenz in Eberswalde bilanziert 15 Jahre UNESCO-Weltnaturerbe und richtet Blick in die Zukunft
15. September 2026 | Auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft
Ist “geschützte” Natur in Albanien wirklich geschützt?
Ein Jahr nach der Eröffnung von Kapitel 27: Beitrittsfortschritte in Albanien müssen mit konkreten Umweltschutzmaßnahmen vor Ort einhergehen ++ Schutzmaßnahmen der EU sollen irreversible Schäden verhindern und sie nicht erst im Nachhinein dokumentieren ++ Die „Flamingo Revolution“ dauert nun schon mehr als 105 Tage in Folge
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15. September 2026 | Kurswechsel gefordert
Heimtierhandel gefährdet die Artenvielfalt
EU und Vereinte Nationen vor Entscheidungen
15. September 2026 | Zum Tag der Demokratie
Naturschutz braucht eine starke demokratische Gesellschaft
Einschränkungen bestehender Informationsfreiheits-rechte, wie sie die Bundesregierung plant, sind kritisch
11. September 2026 | Kommunalwahl in Niedersachsen
Am Wochenende raus in die Natur
und am Sonntag Verantwortung übernehmen
Bei der Wahl Natur, Demokratie und Klimaschutz mitdenken.
11. September 2026 | Auf deutschen Straßen
Monster-Pick-Ups aus den USA
Von der Bundesregierung strengere Zulassungsregeln gefordert
News International
11. September 2026 | Vogelschutz in Kenia
Naturzerstörung gefährdet hunderte Vogelarten
„State of the World's Birds“ zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen.
10. September 2026 | Ab 2028
Gemeinwohl-Prämiensystem in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)
Für Deutschland liegt die Lösung bereits auf dem Tisch.
10. September 2026 | Fossile Projekte
Vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
Große Unterschiede der Parteien bei energiepolitischen Richtungsentscheidungen.
10. September 2026 | Biodiversität & Artenschutz
Zwei Arten, ein Schicksal
Projekt schützt die seltene Grüne Mosaikjungfer und
die Krebsschere zwischen Weser und Ems.
9. September 2026 | Wirtschaft
Zehn Jahre Exportinitiative Umweltschutz
CleanTech ist industrielle Schlüsselbranche
9. September 2026 | Vögel
Wer trägt 2027 die Federkrone?
Niedersachsen stimmt über den Vogel des Jahres ab
8. September 2026 | KOMMENTAR des BUND zur Wahl in Sachsen-Anhalt
Bewährungsprobe für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
Das Wahlergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kommentieren Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), und Ralf Meyer, Landesvorsitzender des BUND Sachsen-Anhalt:
Bandt: „Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist eine Bewährungsprobe für Demokratie und Rechtsstaat. Eine gesichert rechtsextreme Partei hat die absolute Mehrheit nur knapp verfehlt. Das erfüllt uns mit großer Sorge. Unabhängig davon, ob die AfD nun tatsächlich an die Macht kommt oder nicht: Das Ergebnis zeigt, wie sehr unsere Demokratie gefordert ist.
Für uns als BUND ist klar: Umwelt- und Naturschutz brauchen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Unsere Arbeit lebt davon, dass Bürger*innen sich einmischen können, Verbände Beteiligungs- und Klagerechte wahr-nehmen und staatliches Handeln an Recht und Gesetz gebunden ist. Wo diese Grundlagen geschwächt werden, geraten auch Umwelt- und Naturschutz unter Druck. Deshalb werden wir uns als BUND weiter engagieren: Für unsere natürlichen Lebensgrundlagen, für eine starke Zivilgesellschaft und für die Beteiligungsrechte, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre. Wir sind überparteilich – aber niemals neutral, wenn Natur, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit unter Druck geraten."
Meyer: "Wir werden entschieden widersprechen, wenn der Schutz von Natur und Klima zurückgedrängt, die Energiewende gestoppt oder unsere Arbeit als Umweltverband eingeschränkt werden soll. Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir: Natur kann Menschen verbinden. Beim Schutz von Flüssen, Auen und Wäldern, bei der Wieder-vernässung von Mooren oder bei der Biotopvernetzung arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen politischen Überzeugungen gemeinsam an Lösungen für ihre Heimat. Diese Erfahrung macht uns Mut. Jetzt braucht es eine starke und selbstbewusste demokratische Zivilgesellschaft. Der BUND steht an der Seite all jener Menschen in Sachsen-Anhalt, die sich für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und unsere natürlichen Lebens-grundlagen einsetzen.“
Bad News
8. September 2026 | Austauschkatalysatoren
Abgasbetrug durch Werkstattketten und Autoteilehandel
Jährlich viele Hunderttausend Pkw mit Fake-Katalysatoren
8. September 2026 | KOMMENTARE zur EU-Genehmigung für Gaskraftwerke
„Fossiles Milliardenpaket bleibt hochproblematisch“
Berlin: Die EU-Kommission hat die milliardenschwere Förderung neuer fossiler Gaskraftwerke genehmigt. Bis zu 35 Milliarden Euro sollen dafür
bereitgestellt werden können. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Entscheidung deutlich: Trotz erheblicher beihilferechtlicher Bedenken gibt Brüssel grünes Licht für ein
Fördermodell, dessen erste Ausschreibungen gezielt auf fossile Gaskraftwerke zugeschnitten sind und saubere Alternativen benachteiligen. Die DUH hat gemeinsam mit Green Planet Energy im August
aufgrund dieser beihilferechtlichen Bedenken offiziell Beschwerde gegen die geplanten Subventionen eingereicht. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der
DUH:
„Dass die EU-Kommission dieses fossile Milliardenpaket genehmigt, obwohl erhebliche Zweifel an der
Vereinbar-keit mit den beihilferechtlichen Anforderungen an Technologieoffenheit bestehen, ist hochproblematisch. Die Kommission betont in ihrer eigenen Mitteilung, dass die Förderung grundsätzlich
allen Technologien offenstehen soll – und räumt zugleich ein, dass Batteriespeicher in der ersten Ausschreibungsrunde effektiv ausgeschlossen werden. Das passt nicht zusammen. Bis zu 35 Milliarden
Euro für neue fossile Kraftwerke, finanziert von Bürgerinnen und Bürgern, sind energie- und klimapolitisch der falsche Weg. Wir appellieren an die EU-Kommission, ein formelles Prüfverfahren zu
eröffnen. Die Entscheidung und ihre Begründung werden wir jetzt genau prüfen und auf dieser Grundlage weitere rechtliche Schritte in Betracht ziehen.“
Carolin Dähling, Bereichsleiterin Politik und Kommunikation bei Green Planet Energy:
„Die Kommission begründet die milliardenschwere Förderung vor allem mit der Versorgungssicherheit. Doch wer Versorgungssicherheit mit neuen Kraftwerken absichern will, die auf importiertes Erdgas angewiesen sind, tauscht ein Risiko gegen ein anderes. Die Energiekrise 2022 hat drastisch gezeigt, wie verwundbar Europa und Deutsch-land durch geopolitische Abhängigkeiten bei Erdgas sind. Auch die von der Kommission betonte Technologieoffen-heit überzeugt uns nicht. Aus unserer Sicht sind die Vorgaben so gestaltet, dass sie insbesondere neuen Gaskraft-werken entgegenkommen und damit die Entscheidung des Marktes vorwegnehmen. Wir verpassen durch das neue Gesetz die Chance auf fairen Wettbewerb und auf fossile Unabhängigkeit.“
8. September 2026 | Kernhaushalt
Zukunftsorientierung erreicht Tiefststand
Betroffen sind vor allem staatliche Ausgaben für Bildung, Infrastruktur, Klima- und Naturschutz.
21. August 2026 | Ukraine
International bedeutsame Weltnaturerbe-Gebiete
Konkrete Unterstützung zugesagt
21. August 2026 | Auenlandschaft in Hessen
Reaktivierung der Elbertsaue
an der Kinzig
Neue Lebensräume für gefährdete Tiere und Pflanzen
21. August 2026 | Bodennahes Ozon
WHO-Grenzwertempfehlung überschritten
Minderungsmaßnahmen sollen vor dem Bundesverwaltungsgericht durchgesetzt werden.
20. August 2026 | Studie
Ernährungssicherheit gelingt auch ohne pauschale EU-Agrarsubventionen
Leistungen für Gesellschaft besser honorieren
20. August 2026 | Kleinwasserkraft
Klimakrise verschärft Probleme
Naturschutzverbände fordern Unterstützung für Rückbau unrentabler Anlagen – für mehr freie Flüsse
20. August 2026 | UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
19. August 2026 | Wo die Heide blüht
Lila Heideland steckt voller Leben
Heimat für Wiedehopf und andere außergewöhnliche Arten - Aber: Offenland droht zu verbuschen
19. August 2026 | Waldbrandgefahr in Hessen
Forstministerium hebt zweithöchste Alarmstufe vorerst auf
Bevölkerung wird weiterhin um vorsichtiges Verhalten gebeten.
19. August 2026 | Schlossgarten Schwetzingen
18. August 2026 | Aus dem Bundesumweltministerium:
"Die Erneuerbaren liefern"
Die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energie-Statistik am Umweltbundesamt hat die aktuellen Zahlen für den Juli 2026 veröffentlicht. Dabei zeigt sich, die erneuerbare Stromerzeugung lag im Juli mit 29 Terawattstunden (TWh) auf Rekordniveau – noch in keinem anderen Monat konnte so viel erneuerbarer Strom erzeugt werden. Dazu erklärt Bundesumweltminister Carsten Schneider:
„Die Erneuerbaren liefern: Im Juli wurde so viel erneuerbarer Strom produziert, wie noch nie in einem Monat zuvor. Diesen Weg müssen wir konsequent weitergehen. Denn erneuerbarer Strom ist heute zugleich eine Frage von Klimaschutz, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit. Je mehr Strom wir selbst aus Wind und Sonne erzeugen, desto weniger abhängig sind wir von Öl und Gas aus dem Ausland. Und desto mehr sauberen Strom haben wir für Industrie, E-Autos und Wärmepumpen.
Dabei sind wir bei der Photovoltaik mit Blick auf unser 2030 Ziel schon auf einem guten Weg; die Ausbauzahlen bei der Windenergie zeigen jedoch, dass hier noch deutlich mehr Anstrengungen unternommen werden müssen – sowohl an Land wie auch auf See. Mit dem Klimaschutzprogramm hat die Bundesregierung mit zusätzlichen Ausschreibungen von 12 Gigawatt für Windenergieanlagen an Land ein deutliches Zeichen gesetzt. Jetzt gilt es bei Offshore-Wind die nächsten Ausschreibungen so aufzustellen, dass auch hier wieder mehr Investitions-dynamik stattfindet. Mit der EEG-Reform sichern wir den Ausbau weiter ab und verzahnen ihn besser mit dem Netzausbau und den Erfordernissen des Marktes. Unser Ziel ist klar: nicht weniger Erneuerbare, sondern mehr erneuerbarer Strom – verlässlich, bezahlbar und dort, wo wir ihn brauchen.“
18. August 2026 | Heute vor zwei Jahren
Inkrafttreten der EU-Wiederherstellungs-verordnung
Blockadehaltung muss aufhören: Renaturierung hilft, Deutschland klimaresilienter zu machen.
14. August 2026 | Rhein & Neckar Niedrigwasser
Investitionen in klimaresiliente Flüsse statt ausgebaggerter Fahrrinnen
Eine Badewanne wird nicht dadurch voller, indem sie tiefer wird.
14. August 2026 | Schutz Buchenwald
Schutz für Buchenwälder im Südharz
Bundesumweltminister Schneider besucht Projekt zum Schutz eines großen Buchenwaldes in Sachsen-Anhalt.
13. August 2026 | Projekt „Luchs Thüringen“
Luchsweibchen stärken Thüringer Luchspopulation
Zwei Luchse im Projekt „Luchs Thüringen“ ausgewildert.
13. August 2026 | Maßnahmen Niedrigwasser
Niedrigwasser: Weser braucht mehr Natur statt mehr Tiefe
Konsequenzen aus der Klimakrise ziehen und weitere Weservertiefung nicht vorantreiben.
13. August 2026 | Europa Verpackungsverordnung
Europäische Verpackungsverordnung ab heute wirksam
Neue Regeln für das Recycling und die Herstellung von Verpackungen.
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