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7. Mai 2021 | NATUR Online ganz aktuell: Baugesetzbuch-Novelle

 

Verpasste Chance im Kampf gegen den Flächenverbrauch 

 

Berlin. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland kritisiert die heutige Abstimmung des Bundestages über den Entwurf des Baulandmobilisierungsgesetzes. „Wieder haben die politisch Verantwortlichen die Chance vertan, gegen unkontrollierten Flächenverbrauch vorzugehen und sich für Klimawandelanpassungen einzusetzen“, sagt Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND.

 

Grund für die Kritik ist die Wiedereinführung des Paragraphen 13b in der Novelle des Baugesetzbuches: Er vereinfacht es, Randbereiche von Siedlungen zu bebauen und beschleunigt so nicht nur den Flächenfraß, sondern auch die verkehrsfördernde Zersiedelung in den Außenbereichen. Das städtebauliche Ziel der Schonung von Außenbereichen wird so verfehlt, der Natur- und Artenschutz zugleich gefährdet. Der Paragraph wurde bislang auch gerade dort angewendet, wo kein angespannter Wohnungsmarkt besteht. Das von der Bundes-regierung festgelegte Ziel, bis 2050 den Flächenverbrauch auf Netto-Null zu bringen, rückt damit in weite Ferne. Bandt: „Jetzt wäre die Gelegenheit gewesen, Boden- und Klimaschutz nicht nur auf dem Papier zu betreiben, sondern auch in die Umsetzung zu gehen. Mit der Wiedereinführung des Paragraphen 13b im heute verab-schiedeten Baulandmobilisierungsgesetz zeigen die Verantwortlichen, dass sie es nicht ernst meinen mit dem Flächenschutz. Damit hat der Bundestag heute diese wichtige Aufgabe weiter vertagt und in die neue Legislatur verschoben.“

 

Das Bundesverfassungsgericht hatte in der vergangenen Woche noch einmal mit Nachdruck klargemacht, dass die bisherigen Bemühungen der Bundesregierung zum Erhalt der Umwelt bei weitem nicht ausreichen. Bandt: „Bodenschutz ist Klimaschutz, denn der Boden ist der wichtigste Kohlenstoffspeicher. Aktuell werden in Deutschland jeden Tag 52 Hektar für Siedlungs- und Verkehrsflächen verbraucht. Eine verbindliche Reduzierung des Flächenverbrauchs ist dringend notwendig, verbunden mit einer stärkeren Entwicklung des bestehenden baulichen Bestands. Wohnraum darf nicht auf Kosten des Naturschutzes gehen, vor allem dann nicht, wenn er nur wenigen Privilegierten zugutekommt.“  Der BUND fordert deshalb, Grünflächen zu erhalten und Versiegelung zu verhindern. Das kann durch einen Sanierungsschub oder durch Aufstockung bestehender Häuser, aber auch durch Flächenumwidmungen erreicht werden, zum Beispiel wenn die Potentiale von brachliegenden Flächen durch Wohnbebauung oder als Grünfläche besser genutzt werden.

 

Hintergrund: Ziel der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ist es, den durchschnittlichen täglichen Anstieg des Flächenverbrauches bis zum Jahr 2030 auf weniger als 30 Hektar zu begrenzen. Bis 2050 wird eine Flächen-kreislaufwirtschaft angestrebt, es sollen dann netto keine weiteren Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke beansprucht werden. Der Paragraph 13b des Baugesetzbuches (BauGB) erleichtert das Aufstellen von Bebau-ungsplänen im Außenbereich. Er war gegen den Protest von Umweltverbänden 2017 eingeführt worden galt bis 31.12.2019 und wurde nun heute wiedereingeführt. Die Regelung gilt bis Ende 2023 voraussichtlich mit Umsetzungsfrist bis 2025. 

 

Mehr Informationen: Thesenpapier zum §13b BauGB der Umweltverbände

www.bund.net/themen/naturschutz/stadtnatur-gruene-freiraeume-schaffen
www.bund.net/lebensraeume/flaechenverbrauchwww.bund.net/klimawandel
BUND-Hintergrundseite zum Bodenschutz: http://bodenschutz.bund.net

7. Mai 2021 | Abfallwirtschaft

 

Mehrweg soll neuer Standard für

To-go-Verpackungen werden
 

Bundestag beschließt Novelle des Verpackungsgesetzes

 

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7. Mai 2021 | Kein Zeichen für Kanzlertauglichkeit

 

Laschets Klimaschutzgesetz in NRW 

 

Entwurf bleibt weit hinter Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zurück

 

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(c) Aufnahmen der Aktion von Markus Gründel.

7. Mai 2021 | Unter Coronabedingungen

 

Länderübergreifende Müllsammelaktion

 

Geocacher unterwegs im Nationalpark Harz 

 

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6. Mai 2021 | Klimaschutz & Wirtschaft

 

„Klimaverbund Mittelstand“ bringt Know-how in die Unternehmen


Bundesumweltministerium fördert innovatives Klimaschutzprojekt mit 2 Millionen Euro

 

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6. Mai 2021 | Deutschlands schönste Wanderziele

 

Unsere Heimat neu entdecken

 

Neues Jahresmagazin "Wanderbares Deutschland 2021" erschienen. 

 

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6. Mai 2021 | Artenschutz auf Kollisionskurs

 

Albanisches Vogelparadies durch Flughafenbau gefährdet

 

++ In der Narta-Lagune an der Adria soll ein Flughafen gebaut werden ++ Rastgebiet von internationaler Relevanz für Hunderttausende Wasservögel ++ Am 8. Mai ist Weltzugvogeltag ++

 

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5. Mai 2021 | Petersberger Klimadialog

 

Mehr Geld fürs Klima

WWF fordert Zusage zu Klimafinanzierung

 

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4. Mai 2021 | Klimaschutz & Industrie

 

Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität
 

Bundesumweltministerium unterstützt Chemische Industrie - Startschuss für Dialogplattform 

 

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© Roland Schröder/DBU Naturerbe

4. Mai 2021 | Besucherdruck am Hainberg

 

Bruterfolg der Heidelerche in Gefahr

 

BUND und DBU Naturerbe bitten um Rücksicht auf Bodenbrüter

 

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4. Mai 2021 | Muttertag

 

Fünf To dos für den Besuch im Blumenladen

 

Denken Sie bitte beim Blumenkauf auch an die Wildtiere 

 

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3. Mai 2021 | Erneutes Blaumeisensterben

 

„Stunde der Gartenvögel“

 

Vom 13. bis 16. Mai werden deutschlandweit wieder Vögel gezählt

 

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3. Mai 2021 | Alarmsignal und Armutszeugnis 

 

Erdüberlastungstag

 

Von heute an lebt Deutschland "auf Pump"

 

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Löwe im Krüger Nationalpark (c) IFAW

3. Mai 2021 | Kommerzielle Gier vs. Tierschutz

 

Südafrika beendet Gatterjagd auf Löwen

 

Zucht von Löwen in Gefangenschaft und Gatterjagd sollen gestoppt werden.

 

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29. April 2021 | Bundesverfassungsgericht

 

Bahnbrechendes Klima-Urteil 

 

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat heute mehrere Klimaklagen für teilweise begründet erklärt.

 

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29. April 2021 | Kommentar: Politik muss schnell und grundlegend nachsteuern

 

Klimaschutz-Urteil aus Karlsruhe ein Riesenerfolg

 

Angesichts der erfolgreichen Klima-Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht, mit der das Klimaschutzgesetz teilweise für verfassungswidrig erklärt wird und die Rechte der jungen Generation gestärkt werden, erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Das Grundgesetz fordert wirksamen Klimaschutz. Und die Freiheitsrechte der jungen Generation werden nur durch eine gerechte Klimaschutzpolitik gesichert. Diese wichtigen Aussagen des Bundesverfassungsgerichtes sind ein Riesenerfolg für alle Klägerinnen und Kläger und besonders für die vielen jungen Menschen, die sich seit über zwei Jahren für ihre Zukunft einsetzen. Die Politik muss jetzt schnell und grundlegend nachsteuern. Die aktuelle Bundesregierung muss das Klimaschutzziel schnell auf mindestens 70 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2030 anpassen. Ich erwarte von allen Parteien zur Bundestagswahl, dass sie Maßnahmen vorlegen, wie sie verbindlich das 1,5-Grad-Ziel erreichen wollen.“ 

29. April 2021 | Klimawandel in Bayern

 

Bericht mahnt vor schnellerem Gletschersterben

 

Klimaforschung weiter stärken

 

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29. April 2021 | Hessen aktuell

 

Waldbau in Zeiten des Klimawandels – ökologisch statt ökonomisch!


Zur Aktuellen Stunde der Grünen „Hessen fördert zielgenau den Waldumbau für einen klima-robusten Wald der Zukunft“ erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, forstwirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

 

„Über Jahrzehnte ist ein Großteil der hessischen Wälder als renditeorientierte Holzfabrik genutzt worden – mit fatalen Folgen. Um die vielfältigen ökologischen Leistungen des Waldes zu erhalten, ist eine Wende hin zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft schon lange überfällig.“ Insbesondere, weil Holz als Ressource - zum Beispiel als klimafreundlicher Baustoff - immer gefragter sei, bedürfe es eines verbesserten Holzrecyclings, so Scheuch-Paschkewitz. Zudem könne die Holzproduktion nicht das ausschlaggebende Kriterium für den Waldbau sein.

„Wir fordern die Landesregierung auf, sich für eine entwaldungsfreie Lieferkette einzusetzen. Doch wer heute noch Wälder für neue Autobahnen abholzen lässt, um damit die eigene Regierungsbeteiligung zu sichern, hat seine Glaubwürdigkeit für den Klimaschutz ohnehin verspielt.“

28. April 2021 | Neue Studie

 

Mehr Dezentralität und weniger Netzausbau gefordert

 

Energiewende wird dadurch billiger und gerechter

 

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28. April 2021 | Große Akzeptanz 

 

Positive Grundstimmung zum Wolf in Hessen

 

Forsa-Umfrage zum Tag des Wolfes am 30. April  

 

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27. April 2021 | Kommentar 

 

Laschet inszeniert sich mit „Revierpakt“ als Klimaschützer

 

Ambitionierte Klimapolitik mit Unions-Kanzlerkandidat schwer vorstellbar

Anlässlich des heutigen Festakts der nordrhein-westfälischen Landesregierung unter CDU-Ministerpräsident und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet zum Zukunftsvertrag für den Strukturwandel im Revier erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Armin Laschet versucht sich in seiner Rolle als Kanzlerkandidat der Union als Klimaschützer und Modernisierer zu inszenieren. Doch anstatt der von der Braunkohle geschundenen Region eine ökologische Zukunftsperspektive zu bieten, setzt er allein auf Show. Der heutige Festakt zur Unterzeichnung des Revierpakts ist zutiefst zynisch, denn gleichzeitig lässt der CDU-Chef und Ministerpräsident es zu, dass weiter Dörfer für die Braunkohle zerstört und Menschen gegen ihren Willen umgesiedelt werden. Echter Klimaschutz muss anders aussehen. Mit Armin Laschet ist eine ambitionierte Klimapolitik, die auch einen schnelleren Kohleaustieg bedeuten muss, nur schwer vorstellbar. Auch unternimmt Laschet nichts, um den vom BUND gerichtlich geretteten Hambacher Wald dauerhaft für den Naturschutz und die Menschen zu sichern. Anstatt dem Allgemeinwohl endlich Vorrang einzuräumen, hält der CDU-Kanzlerkandidat an seiner konzernfreundlichen Politik fest. So wird die Region keinen Frieden finden.“

27. April 2021 | Freiheitsstrafe auf Bewährung

 

Blut-Teak für die Luxusyacht  
 

Hamburger Holzhändler verurteilt wegen illegaler Importe aus Myanmar 

 

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27. April 2021 | Nukleare Sicherheit

 

Aus Tschernobyl lernen, heißt Atom-ausstieg vollenden

 

Am 35. Jahrestag der Atomkatastrophe warnt Bundes-umweltministerin Schulze vor Risiken der Atomkraft 

 

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26. April 2021 | Tätigkeitsbericht 2020 erschienen

 

Nationalpark Harz

 

Schwerpunktthema Waldwandel im Fokus von Forschung und Dokumentation

 

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26. April 2021 | Verbot von bleihaltiger Munition

 

Umweltministerkonferenz stellt sich hinter Hessens Forderung 

 

Beschluss zum Praxisleitfaden Wolf verschoben. 

 

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Foto: Jürgen Rebentisch

23. April 2021 | Nationalpark Harz
 

Bärlauchzeit im Harz

 

Verwaltung weist auf Nationalpark-Gebote hin

 

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© HNEE

23. April 2021 | Weniger ist mehr

 

Einkaufen ohne Verpackungsmüll

 

DBU-Projekt entwickelt Standards zur Abfallvermeidung

 

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23. April 2021  Kommentar 

 

Steuergelder nur für echte Öko-Wälder – „Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ muss auch für den Wald gelten

 

Der Bundestag hat gestern am späten Abend den Antrag der Koalition zur Honorierung sogenannter Ökosystemleistungen von Wäldern angenommen. Dazu erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Es ist grundsätzlich richtig, Waldbesitzende finanziell zu unterstützen, wenn sie ihre Wälder besonders ökologisch verträglich im Sinne des Gemeinwohls bewirtschaften. Dabei muss jedoch immer der Grundsatz gelten ‚öffentliches Geld für öffentliche Leistungen‘. Für eine sozial gerechte Unterstützung müssen zunächst ökologische Mindeststandards im Bundeswaldgesetz verankert werden. Waldbesitzende, die ihre Wälder dann deutlich nachhaltiger bewirtschaften, sollen Gelder erhalten. Es wird Zeit, dass Waldbesitzende endlich nicht nur mit dem Erlös von Holz Geld verdienen können, sondern auch mit der über die Sozialpflichtigkeit des Eigentums hinausgehenden Bereitstellung von Ökosystemleistungen wie dem Schutz von Biodiversität und Klima, der Produktion von Trinkwasser und der Erholungswirkung. Der BUND begrüßt, dass nach dem Willen des Bundestags Agrar- und Umweltministerium gemeinsam die Standards eines staatlichen Honorierungssystems erarbeiten sollen. In dem Beschluss fehlt aber ein Bekenntnis zur finanziellen Unterstützung von Naturwäldern, in denen die forstliche Nutzung auf Dauer ruht. Dabei sind solche ‚Urwälder von morgen‘, die nur 2,8 Prozent der Waldfläche ausmachen, noch viel zu selten und für den Erhalt der biologischen Vielfalt unverzichtbar.“ 

Hintergrund: Für Wirtschaftswälder fordert der BUND eine Honorierung in Form von jährlichen Zahlungen für ökologisch wertvolle Erhaltungszustände wie ein hoher Anteil alter Baumbestände, ein hoher Anteil naturnaher Bestände, ein hoher Anteil von Biotopbäumen und Totholz sowie ein hoher Holzvorrat. Durch die Honorierung von Erhaltungszuständen anstelle von Maßnahmen können auch jene Waldbesitzende profitieren, die ihre Wälder bereits seit Jahren schonend bewirtschaften oder diese hin zu naturnahen Laubwäldern entwickelt haben. Zudem sollen Waldbesitzende für die dauerhafte Ausweisung von Naturwäldern finanziellen Ausgleich erhalten können in Form einer Einmalzahlung. Mehr Informationen:

BUND-Forderungen zu Deutschlands Wäldern in der Klimakrise: www.bund.net/waldkrise
Auch das aktuelle BUNDmagazin widmet sich dem Schwerpunktthema Wald: www.bund.net/bundmagazin

22. April 2021 | Jeder Baum zählt

 

WWF zum Tag des Baumes

 

Aufforstung im Schneckentempo und Abholzung in Rekordzeit“/ Bilanz aus 10 Jahren Bonn Challenge

 

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22. April 2021 | Kommentar zu Lieferketten

 

Bundestag muss Gesetz bei Umwelt- und Klimaschutz nachbessern

 

Anlässlich der heute stattfindenden ersten Lesung des Lieferkettengesetzes im Bundestag fordert Antje von Broock, Geschäftsführerin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), den Bundestag auf, weitgehende umweltbezogene Sorgfaltspflichten für Unternehmen einzuführen.

 

„Nach monatelanger Verzögerung stimmt der Bundestag endlich über das Lieferkettengesetz ab. Doch der Schutz der Umwelt kommt in dem Entwurf noch viel zu kurz. Unternehmen müssen dazu verpflichtet werden, Boden, Luft, Wasser, Artenvielfalt das Klima langfristig zu schützen. Der BUND fordert, diese eigenständigen Sorgfaltspflichten für den Schutz der Umwelt noch in das Lieferkettengesetz aufzunehmen. Der Bundestag muss das Gesetz nachbessern. Umweltzer-störung passiert häufig in den Produktionsländern und damit am Beginn der Lieferkette. Doch solche Risiken müssen Unternehmen bisher nicht ausreichend prüfen. In der vorliegenden Fassung betrifft das Lieferkettengesetz zudem nur wenige Unternehmen und sieht keine Haftung vor. Genau das aber wäre wichtig, um bei Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung den Gang vor Gerichte zu ermöglichen. Mensch und Natur müssen endlich wirksam vor dem Raubbau internationaler Konzerne geschützt werden.“

Mehr Informationen: www.bund.net/lieferkettengesetz 
Forderungspapier von BUND, DUH, Germanwatch, Greenpeace und dem WWF zum deutschen Lieferkettengesetz:
www.bund.net/sorgfaltspflichtgesetz_umweltverbaende
Studie von Friends of the Earth Europe mit Argumenten für ein europäisches Lieferkettengesetz: www.bund.net/argumente_sorgfaltspflichtgesetz

22. April 2021 | Abriss für die Artenvielfalt

 

50.000 Kilometer Flüsse in der EU könnten wieder frei fließen

 

Enormes Potential für Renaturierung auch in Deutschland

 

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Klimaschutz in der EU

 

21. April 2021 | Schulze: Europa macht Klimaschutz verbindlich und unumkehrbar

 

EU-Parlament und Mitgliedstaaten einigen sich im Trilog auf EU-Klimagesetz

 

Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben sich unter portugie-sischer Präsidentschaft im Trilog auf ein Europäisches Klimagesetz geeinigt. Das Gesetzesvor-haben war maßgeblich unter deutscher EU-Präsidentschaft 2020 vorangetrieben worden. Dazu erklärt Bundesumweltministerin Svenja Schulze:

 

„Das neue EU-Klimagesetz ist mehr als nur richtungweisend. Es macht den Klimaschutz in der EU verbindlich und unumkehrbar. Für dieses verbindliche Versprechen haben wir unter deutscher EU-Präsidentschaft erfolgreich gekämpft, umso mehr freue ich mich, dass es jetzt zwischen Europäischem Parlament und den Mitgliedstaaten eine Einigung gibt. Das EU-Klimagesetz schafft feste Leitplanken für Politik und Wirtschaft in Europa. Erstmals werden die Klimaziele im Europarecht verankert. Das heißt: Die EU richtet ihre gesamte Politik darauf aus, bis 2050 treibhausgasneutral zu werden. Damit leistet Europa einen wichtigen Beitrag, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden und das Pariser Abkommen zu erfüllen. Die wichtigste Etappe dafür beginnt jetzt: Bis 2030 gilt es nun die CO2-Emissionen EU-weit um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 abzusenken. Die Betonung liegt dabei auf „mindestens“. Denn wenn es gelingt, Moore und Wälder in Europa wieder in einen besseren Zustand zu bringen, werden wir noch mehr als 55 Prozent erreichen können.  Für Deutschland bedeutet der Beschluss, dass auch wir unser Tempo beim Klimaschutz deutlich erhöhen werden. Der Ausbau von Sonnen- und Windkraft muss beschleunigt werden, der Kohleausstieg wird schneller kommen als bisher geplant. Die EU hat mit einem starken Beschluss vorgelegt. Jetzt kommt es darauf an, dass auch die anderen großen Volkswirtschaften, allen voran die USA und China ihre Klimaziele engagiert anheben.“

 

21. April 2021 | Mangelhaft


EU einigt sich auf Klimaziel

 

WWF kritisiert weichgespülten Kompromiss

 

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21. April 2021 | 35 Jahre Tschernobyl

 

Mit jedem Tag wächst das Risiko

 

BUND fordert sofortigen weltweiten Atomausstieg

 

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20. April 2021 | WWF sieht Handlungsbedarf


Studie zur Reform des europäischen Emissionshandels veröffentlicht

 

Weniger Zertifikate auf den Markt

 

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20. April 2021 | Insektenschutz für die Zukunft

 

BUND ruft Bundestag zum Handeln auf

 

Forderung nach Biotopschutz, Pestizidverzicht und ein Ende der Lichtverschmutzung

 

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20. April 2021 | Deutsche Wildtier Stiftung

 

Feuersalamander sind Nachtwanderer 

 

Weibchen sind schwanger und suchen Gewässer für die Geburt auf 

 

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19. April 2021 | Kreislaufwirtschaft

 

Bundestag beschließt Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes 

 

Discounter müssen künftig alte Handys, Taschenlampen und Rasierer zurücknehmen

 

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19. April 2021 | Jetzt kostenfrei verfügbar 

 

Neue Bestimmungs-App für Amphibien und Reptilien 

 

Ausführliche Beschreibungen, Rufe und zahlreiche Fotos helfen bei der Bestimmung

 

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19. April 2021 | Mein schöner Rotkehlchengarten

 

NABU startet Fotowettbewerb

 

Hundert Pakete mit Nistkasten und Buch zu gewinnen. Förderung durch die OLB-Stiftung

 

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16. April 2021 | Welt-Delfintag

 

Tod im Netz


Zum Welt-Delfintag: Fischerei größte Bedrohung für Delfine

 

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16. April 2021 | Wildtiere schützen

 

Wer später mäht, lässt Wildtiere leben

 

Deutsche Wildtier Stiftung: Rehkitzretter finden durchschnittlich 12 Kitze auf 100 Hektar Grünland

 

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16. April 2021 | Vogelschutz

 

Glücksboten beim Nestbau unterstützen

 

NABU Hessen: So helfen Sie Schwalben ein Zuhause zu finden

 

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15. April 2021 | Umweltlotterie

 

Fünf Jahre Umweltlotterie GENAU

 

Knapp 1,6 Millionen Euro für Natur- und Umweltschutzprojekte

 

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15. April 2021 | Agrarförderung

 

Schulze: Umweltleistungen der Landwirtschaft werden stärker honoriert

Bundeskabinett bringt Gesetze zur Umsetzung der EU-Agrarförderung in Deutschland auf den Weg

 

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15. April 2021 | Emissionen

 

1. Fehlversuch – und jetzt?

WWF: Jeder Sektor braucht Sofortmaßnahmen

 

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12. April 2021 | Bündnis Bodenwende: Wir brauchen eine bodenpolitische Wende! 

 

Breites Verbändebündnis stellt Parteiprogramme zur Bundestagswahl auf den Prüfstand

 

Berlin. Das neu gegründete Bündnis Bodenwende hat heute sechs der im Bundestag vertretenen Parteien „Bodenpolitische Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021“ vorgelegt. Der überpartei-liche Zusammenschluss von Akademien, Kammern, Verbänden und Stiftungen aus unterschied-lichen gesellschaftlichen Bereichen sieht in der Wende zu einer gemeinwohl-orientierten Boden-politik eine der wichtigsten Aufgaben für die kommende Legislaturperiode des Bundestages.

 

Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), betont: „Städte benötigen nicht nur Geschäfts- und Wohnräume, die Rendite bringen, sondern eine gemeinwohlorientierte grüne Infrastruktur für Erholung, zum Schutz der Artenvielfalt und für ein besseres Stadtklima. Kurz: Raum für ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Das kann nur klappen, wenn Kommunen den Zugriff auf die dafür nötigen Flächen erhalten, deswegen braucht es eine neue kommunale Bodenpolitik.“

 

Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Präsidentin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landes-planung, unterstreicht die zentrale Bedeutung des Themas: „Eine soziale und nachhaltige Bodenpolitik ist der Dreh- und Angelpunkt für bezahlbares Wohnen und lebenswerte Städte, aber auch für den Klimaschutz und den Erhalt der Biodiversität. Angesichts dieser großen Herausforderungen erfordert Bodenpolitik mehr Aufmerksamkeit der Politik.“

 

Lukas Siebenkotten, Präsident des Deutschen Mieterbundes, ergänzt zur sozialen Dimension der Boden-wende: „In den Metropolen sind die Baulandpreise seit 2010 förmlich explodiert, mit aberwitzigen Steigerungs-raten von 136 Prozent in Hamburg und bis zu 450 Prozent in Berlin. Auf diesen Grundstücken können weder bezahlbare Wohnungen noch Kitas oder Schulen entstehen. Die Sozialpflichtigkeit des Eigentums, wie sie Artikel 14 Abs. 2 des Grundgesetzes festlegt, muss gerade beim Boden gegenüber der wirtschaftlichen Verwertung endlich ein deutlich stärkeres Gewicht bekommen."

 

In den Wahlprüfsteinen geht es um folgende Themen: Regulierung des Bodenmarktes und Verhinderung von Spekulation oder Geldwäsche, sparsamer Umgang mit Grund und Boden, verbesserte Rahmenbedingungen für die kommunale Bodenvorratspolitik, Stärkung des Erbbaurechts, gerechtere Besteuerung von Grund und Boden, Nutzung leistungsloser Bodenwertsteigerungen für die Allgemeinheit sowie neue planungsrechtliche Instrumente für die Mobilisierung von Bauland und den Bau von bezahlbaren Wohnungen.

 

Das Bündnis Bodenwende erwartet bis Mai die Antworten. Diese werden im Juni 2021 zusammen mit einem Forderungskatalog für eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik veröffentlicht. Am 29. Juni 2021 werden die Forderungen des Bündnisses und die Positionen der Parteien mit Vertreter*innen der Parteien im Deutschen Architekturzentrum in Berlin in einer öffentlichen Online-Debatte diskutiert. Ziel des Bündnis Bodenwende ist es, dieses lange unterschätzte Thema ganz nach oben auf die politische Agenda der nächsten Bundesregierung zu setzen.

 

Susanne Jahn, stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung für Stadt-, Regional und Landes-planung, erwartet von den Parteien eine kreative Auseinandersetzung mit den Fragen des Bündnisses:
„Auch die durch die Folgen der Pandemie dringlicher gewordene Transformation unserer Innenstädte braucht wirksamere boden- und planungsrechtliche Instrumente. Sonst drohen Konzepte wie Stärkung von sozialer Begegnung und Kultur oder Erhöhung des Wohnanteils in den Innenstädten an hohen Bodenpreisen und Spekulation zu scheitern.“

 

Mehr Informationen: 

Die Wahlprüfsteine des Bündnis Bodenwende finden Sie unter: www.bund.net/bodenwende-wahlpruefsteine
Mehr Informationen zum Bündnis Bodenwende: www.bund.net/buendnis-bodenwende

 

Hintergrund: Boden ist wie Luft und Wasser: unverzichtbar und als räumliche Ressource nicht vermehrbar. Er ist als Grundlage des Lebens für Tiere, Pflanzen und Menschen sowie als CO2-Senke für Klimastabilität unersetzbar. Er ist Grundlage für andere Gemeinschaftsgüter wie Natur-, Klima- und Gesundheitsschutz, für lebendige öffentliche Räume, bedarfsgerechte öffentliche soziale Infrastrukturen und nicht zuletzt für menschenwürdiges, bezahlbares Wohnen. Boden ist vor allem seit der Weltfinanzkrise aber auch immer mehr zur lukrativen Anlage und zum Spekulationsobjekt geworden. Nicht nur Bauland in attraktiven Großstadtregionen, sondern auch Ackerland wird in großem Stil von internationalen Anlegern aufgekauft („Landbanking“). Stark steigende Boden-preise in den Stadtregionen und die Spekulation mit Boden und Wohnungsbeständen treiben die Mieten in die Höhe. Die Preise für Bauland sind vor allem in den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohner*innen seit 2009 um mehr als das Dreifache auf durchschnittlich über 1.100 Euro je Quadratmeter gestiegen. In München haben sie sich in diesem Zeitraum sogar auf rund 5.000 Euro je Quadratmeter mehr als vervierfacht. Von 2011 bis 2018 stiegen die Wiedervermietungsmieten in den sieben größten deutschen Städten zwischen 17 und 70 %. Damit vor allem Städte und Gemeinden eine langfristige Bodenvorratspolitik betreiben und das Gemeinwohl beim Wohnungsbau und bei der Schaffung klimawirksamer Grünflächen besser durchsetzen können, müssen sie wie schon seit Jahren gefordert endlich wirksamere Instrumente gegen Bodenspekulation und die Hortung von baureifen Grundstücken bekommen.

 

Dem Bündnis Bodenwende gehören als Mitunterzeichner*innen der Wahlprüfsteine an:
AKB - Architektenkammer Berlin | AKNW - Architektenkammer NRW | BBN – Bundesverband Beruflicher Naturschutz | BDA - Bund Deutscher Architektinnen und Architekten | BFSR – Beirat der Fachschaften für Stadt- und Raumplanung | BUND Naturschutz in Bayern | BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland | DAI – Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine | DASL – Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung | Deutscher Werkbund Bayern | DMB – Deutscher Mieterbund |Netzwerk Immovielien |SRL – Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung | Stiftung trias | Urbane Liga Alumninetzwerk | wohnbund

Quelle: BUND

12. April 2021 | Nachfrage weiter rückläufig

 

Chinesen meiden Elfenbein 

An den Stoßzähnen entscheidet sich das Schicksal des Elefanten

 

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Bucheckernversteck (c) K. Bauling

12. April 2021 | Waldwandel im Nationalpark Harz 

 

Was hat das Eichhörnchen mit der Waldentwicklung zu tun?

 

Verbreitung der Buche durch Eichhörnchen und ihre Mitstreiter 

 

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12. April 2021 | AUFRUF

 

Kuckuck, da bin ich – oder nicht?

 

Wer hört den ersten Kuckuck?

Art unter enormem Druck 

 

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9. April 2021 | Brasilianischer Fleischsektor 

 

Entwaldung, Landraub, unmenschliche Arbeitsbedingungen

 

BUND fordert Stopp des EU-Mercosur-Handelsab-kommens

 

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9. April 2021 | Amphibien in Bayern

 

Rettungszäune für Amphibien

 

Nationalpark Bayerischer Wald ermöglicht Kröten, Fröschen und Molchen gefahrenlose Straßenquerung

 

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9. April 2021 | Vögel in Niedersachsen

 

Glücksboten beim Nestbau unterstützen

 

Schon über 4.900 „Schwalbenfreundliche Häuser“ 

 

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8. April 2021 | Renaturierung / EU-Biodiversitätsstrategie

 

„Restore Nature“

 

Mehr als 100.000 Menschen fordern Renaturierungsziele mit Biss

 

Überwältigende Beteiligung ist klarer Appell an Bundesregierung und Parteien, Renaturierungen in Deutschland und Europa konsequent umzusetzen

 

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8. April 2021 | Garten und öffentliches Grün

 

Einsatz von Mährobotern kritisch hinterfragen

 

Mähroboter schaden der Artenvielfalt 

 

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8. April 2021 | Die Zukunft liegt auf unserem Teller 

 

Neue WWF-Studie zu Ernährung in planetaren Grenzen 

 

WWF fordert „Mind Shift“ und Nachhaltigkeitssteuer

 

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7. April 2021 | Heute ist der Tag des Bibers 

 

Über tausend Biber in Hessen

 

Nager ist kostengünstiger Landschaftsarchitekt

 

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7. April 2021 |  Verdachtsfälle melden

 

Blaumeisensterben auch in diesem Jahr?

 

Hygiene bei Vogelfütterung schützt vor Krankheiten 

 

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1. April 2021 | Verkehrswende

 

Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel 
 

Bundesumweltministerium unterstützt Projekt des europäischen Automobilclubs ACE 

 

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1. April 2021 | Wildtiere in Gefahr

 

Covid-19-Müll wird zur Todesfalle 

 

Deutsche Wildtier Stiftung appelliert: Entsorgen Sie Schutzkleidung sachgerecht

 

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1. April 2021 | Der Osterhase mag keine Erdbeeren

 

Früherdbeeren haben desolate Umweltbilanz

 

WWF rät zu Schwarzwälder Kirsch- statt Erdbeertorte 

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31. März 2021 | Abbau mineralischer Ressourcen 

 

Unternehmen gegen Tiefseebergbau
 

Wirtschaft unterstützt erstmals Forderung nach Moratorium für Tiefseebergbau

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31. März 2021 | Neue Vorhaben gesichert

 

Förderrichtlinie für Waldklimafonds 

 

Bundesregierung verlängert Unterstützung aus dem Waldklimafonds

 

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31. März 2021 | NABU-Serie ‚Moin Natur‘

 

Praktischer Naturschutz zuhause

 

Jetzt laufen die Igel wieder – und brauchen praktische Hilfe!  

 

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30. März 2021 | Ökologisch leben

 

So wird Ihr Osterfest umweltfreundlich

 

Tipps für bunte Eier und Geschenke, die auch der Natur Freude machen  

 

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30. März 2021 | Vorbildliche Arbeit der Landwirte

 

Naturnahe Bewirtschaftung 

 

Erneut deutliche Steigerung der Vertragsnaturschutz-flächen in Bayern

 

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30. März 2021 | Gesetzesnovelle

 

Bundesregierung verschleppt Erneuerbaren-Ausbau

 

BUND fordert ambitionierte Ausbauziele 

 

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22. März 2021 | Weltwassertag

 

Internationaler Dialog zur Bewältigung der globalen Wasserkrise

 

Schulze lädt Staatengemeinschaft und globale Wasserakteure zu Ministerkonferenz 

 

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22. März 2021 | Naturerleben in Hessen

 

Tiere in Brut- und Setzzeit nicht stören

 

NABU bittet um Rücksicht bei Ausflügen in die Natur 

 

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22. März 2021 | Vjosa-Nationalpark in Albanien

 

Naturschützer fordern politische Unterstützung aus der EU 

 

Appell, Europas letzten großen Wildfluss zu schützen


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© Dietmar Nill

19. März 2021 | EU-Aufbauprogramme

 

Europäische Wiederaufbaugelder lassen die Natur links liegen

 

Mal wieder gilt: erst die Wirtschaft, dann die Natur

 

19. März 2021 | Meeresnaturschutz

 

Meeresnaturschutz hilft auch der Fischerei


Studie: Meeresschutzgebebiete mit positivem Effekt auf Fischereierträge und Ökosysteme

 

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© Bildarchiv Biosphärenreservat Südost-Rügen

19. März 2021 | Brackwasser-Trogmuschel

 

Neue Muschelart im Biosphärenreservat Südost-Rügen entdeckt

 

Neuer Mitbewohner für das Biosphärenreservates Südost-Rügen

 

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18. März 2021 | Agrarpolitik

 

Agrar-Gerangel geht in die Verlängerung


WWF zur Sonder-Agrarministerkonferenz über die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik
 

 

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18. März 2021 | Schneeleoparden

 

Eins, zwei, …, 953 Schneeleoparden gezählt


WWF veröffentlicht ersten Zensus in der Mongolei - und setzt neuen Standard im modernen Tier-Monitoring

 

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18. März 2021 | Kommentar

 

Zukunftskommission Landwirtschaft braucht Rückendeckung von Bundeskanzlerin Merkel

Anlässlich der Sitzung der Zukunftskommission Landwirtschaft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Höfesterben, ruinöser Preisdruck auf Erzeugerinnen und Erzeuger, Artenschwund und Klimawandel sind Themen der Zukunftskommission Landwirtschaft. In der Kommission haben wir die große Chance, für die gesellschaftlichen Konflikte um die Landwirtschaft gemeinsame Lösungswege zu finden. Wir sind auf einem guten Weg. Für viele Herausforderungen der Bauernhöfe werden wir bis Sommer die richtigen Angebote für Umwelt- und Tierschutz sowie die Zukunft der Höfe erarbeiten. 

Dafür braucht die Kommission aber die Gewissheit, dass diese Vorschläge bei der Ausgestaltung der EU-Agrarförderung in Deutschland einbezogen werden. Sonst sind die Herausforderungen nicht zu stemmen. Wir brauchen die Rückendeckung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die das Gremium ins Leben gerufen hat. Ich appelliere an die Bundeskanzlerin: Geben Sie der Konsenssuche in der Kommission eine Chance. Ebnen Sie bei den Beschlüssen zur EU-Agrarförderung den Weg, um die Positionen der Zukunftskommission zu berücksichtigen.“

Expedition Erdreich
© BMBF/ExpeditionErdreich
 
Deutschland buddelt – mit Teebeuteln den Boden erforschen
 
Expedition Erdreich ist die bundesweite Citizen-Science-Aktion im Wissen-schaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie. Jeder und jede kann sich daran beteiligen, um Daten über die Boden-gesundheit und den Zustand der Böden zu sammeln – ganz einfach mit Tee-beuteln. Grundlage für die Aktion
ist der sogenannte Tea-Bag-Index, der die Zersetzungsrate der Teebeutel im Boden beschreibt. Zusammen mit einigen weiteren Angaben können die Bürgerwissenschaftler/-innen so mehr
über die wichtigsten Bodeneigen-schaften herausfinden und dazu beitragen, unsere Böden in Zukunft gewinnbringender und nachhaltiger zu nutzen. Start der Aktion ist im April 2021. Weitere Informationen gibt es unter expedition-erdreich.de.

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Machen Sie mit!
Saatkugeln für die Blütenvielfalt
 
Das Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen unterstützt die blühende Vielfalt und bietet Saatkugeln zur kostenlosen Abholung an.
(c) Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen
Haben Sie noch ein wenig Platz im Garten oder auf dem Balkon? Frühlingszeit ist Blütenzeit! Insekten, zu denen auch Bienen und Hummeln gehören, fliegen von Blüte zu Blüte und sammeln Pollen und Nektar. Dabei bestäuben sie durch ihre Berührungen das weibliche Blütenorgan mit Pollen und sichern so die Vermehrung der Pflanzen. Insekten sind daher für unsere Ökosysteme unverzichtbar und ein vielfältiges Blütenangebot ist die Lebens- und Nahrungsgrundlage für viele Insektenarten.
 
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können die Samenkugeln - solange der Vorrat reicht - im Foyer des Biosphärenreservatsamtes am Circus 1 in Putbus abgeholt werden.

Stellenangebot

(c) Nadine Reichert

Der Umwelt auf der Spur

Freiwilliges Ökologisches Jahr im Biosphärenreservat Bliesgau

Am 1. September beginnt das Frei-willige ökologische Jahr im Saarland.
In der Geschäftsstelle des Biosphären-zweckverbands Bliesgau erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich für Umwelt, Naturschutz & Nachhaltigkeit zu engagieren.

Mehr Informationen
Aufruf_FÖJ21.pdf
PDF-Dokument [204.8 KB]

Welches Leben in 20 Jahren?

© Aileen Rogge/DBU

Kreative Köpfe gefragt: Wer hat tolle Ideen für den Umweltschutz? Dann würde sich eine Teilnahme am Wett-bewerb „Zukunfts-Challenge“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
in jedem Fall lohnen. Denn auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten drei Geldpreise in Höhe von je 200 €. 

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TV - Tipps

Mittwoch, 12. Mai um 20:15 Uhr ServusTV Deutschland: Terra Mater: Hüter der Natur – Afrika (3/3) 

© Shutterstock

Ob illegale Jagd auf Tiere für Trophäen oder Wunderheilmittel, die voranschrei-tende Wüstenbildung aufgrund unregulier-ter Abholzungen, oder der Abbau von Gold und anderen Edelmetallen – der afrikanische Kontinent steht vor jeder Menge Probleme. Doch wo es Probleme gibt, da gibt es auch Lösungen.

 

Mittwoch, 19. Mai um 20:15 Uhr ServusTV Deutschland: Terra Mater: Brasilien - Welt des Wassers

© Getty Images/iStockphoto

Das Element Wasser bestimmt die Natur Brasiliens. Es ist eine abenteuerliche Reise, die das kostbare Lebenselixier vom Atlantik ins Landesinnere hinter sich bringt, um die Wildnis Brasiliens samt all ihrer Naturwunder mit Süßwasser zu versorgen:. Vom Amazonas-Regenwald, über die weiten Grasebenen des Cerrado und die Sümpfe des Pantanal bis zum glanz-vollsten Wasserjuwel Brasiliens – den Iguazufällen.

 

Mittwoch, 26. Mai um 20:15 Uhr ServusTV Deutschland: Terra Mater: Cher und der Elefant

© Zoobs Ansari

Es ist eine wahre Geschichte, die wie ein Märchen klingt. Über dreieinhalb Jahr-zehnte fristete Kavaan, der letzte Asiatische Elefant in Pakistan, sein Dasein in einem trostlosen Gehege. Als „ein-samster Elefant der Welt“ kam Kavaan nicht nur zu trauriger Berühmtheit, sondern erlangte auch die Aufmerksamkeit von Tierschützern und der Pop-Diva Cher. Allen Widerständen zum Trotz startete die Sängerin gemeinsam mit der Organisation „Vier Pfoten“ und weiteren Prominenten in den USA internationale Petitionen und initiierte Kampagnen. Nach 35 Jahren konnte sie ihr Ziel erreichen und begleitete Kavaan Ende 2020 nach Kambodscha in sein neues Zuhause.

Fortbildungen

Lichtimmissionen und Artenschutz Anforderungen an den Nachtschutz

Online-Seminar | 18. Mai 2021 

am Beispiel der Erfahrungen im Sternenpark UNESCO Biosphären-reservat Rhön / Sternenstadt Fulda

Durch Artenrückgang und Insekten-sterben rückt das Thema Lichtimmis-sionen immer mehr in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen
und in das öffentliche Bewusstsein.
Im BImSchG ist Kunstlicht je nach Art, Dauer und Ausmaß bereits als schäd-liche Umwelteinwirkung erfasst und in der geplanten Neufassung des BNatSchG soll das Thema verankert werden. Gleichzeitig sorgt der Preis-verfall durch LED zur-flächendecken-den Anhebung des Beleuchtungs- niveaus. Bei Kommunen, Politikern, Naturschutzbehörden und -verbänden
bestehen in rechtlicher und technischer Sicht Unsicherheiten beim Umgang
mit dem Thema Kunstlicht.
Programm & Anmeldung
N111-2021 Lichtimmissionen.pdf
PDF-Dokument [156.6 KB]

Empfehlenswert

Meere, Wälder, Klima -

Wie sich die Welt verändert  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Neuerscheinung

Das neue Magazin Wanderbares Deutschland ist erschienen. Mit 700 ausdrucksstarken Fotos, über 50 Karten und natürlich reichlich Lesestoff auf insgesamt 204 Seiten ist das neu erschienene Magazin Wanderbares Deutschland bestens geeignet, um in die Wandersaison 2021 zu starten. 
Das Magazin kostet 5,90 Euro zzgl. Versandkosten und ist ab dem 6. Mai erhältlich unter www.wanderbares-deutschland.de, beim Deutschen Wanderverband, im Buchhandel, an Bahnhöfen, gut sortierten Kiosken und unter www.mykiosk.com.

Veranstaltungen

(c) NABU
NABU Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle
 
Blumberger Mühle 2 | 16278 Angermünde

Naturschutz-Akademie Hessen

Trotz anhaltender Hygienevorschriften und Beschränkungen aufgrund des Coronavirus bietet die NAH in Wetzlar einige interessante Veranstaltungen an.

Weitere Informationen 
http://www.na-hessen.de

Datenschutz-Info.pdf
PDF-Dokument [89.3 KB]
(c) Kees van Surksum | Kurverwaltung Wangerooge

Nationalpark-Haus Wangerooge 

Bei zahlreichen spannenden Veranstal-tungen lässt sich die Insel unter naturkundlichen Aspekten entdecken.

Das Programm ist in gedruckter Form oder auf www.nationalparkhaus-wangerooge.de als PDF erhältlich.

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

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Aktualisiert am:

7. Mai 2021

 

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