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(c) pixabay

14. November 2018

 

Neuer BMU Förderaufruf für Modell-projekte im kommunalen Klimaschutz

 

Bundesumweltministerium sucht Projektideen / ab August 2019 können Projektskizzen eingereicht werden

 

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14. November 2018

 

Für saubere Raumluft: Lackmöbel ohne Lösemittel

 

Neues Herstellungsverfahren für Hochglanzlack soll Raumluft verbessern ‒ DBU gibt rund 332.000 Euro

 

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13. November 2018 | Wattenhuus Bensersiel

 

Nationalpark-Informationsstelle wird Nationalpark-Haus

 

Anerkennung für hervorragende Umweltbildung 

 

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13. November 2018 | Recycling/Ressourcenschutz

 

Sammelstellen für Elektrogeräte und Batterien jetzt besser erkennbar

Parlamentarischer Staatssekretär Pronold begrüßt Initiative des Handels

 

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13. November 2018

 

Tiger und Nashorn atmen auf  

 

China stoppt Lockerung des Handels mit Tigerknochen und Nashornhorn

 

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12. November 2018 | konstruktive Bürgerbeteiligung

 

Rekordbeteiligung beim Online-Dialog zum „Aktionsprogramm Insektenschutz“
 

Über 27.000 Bewertungen, 1.000 Kommentare und rund 320 neue Maßnahmenvorschlägen wurden eingebracht.

 

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12. November 2018

 

Umweltminister: Beschluss zum Umgang mit dem Wolf

 

Auf ihrer Herbstkonferenz haben Umweltminister von Bund und Ländern den „Umgang mit dem Wolf“ erörtert.

 

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DBU-Naturerbefläche Wesendorf © Sonja Maehder/BIOS

12. November 2018

 

Naturerbefläche Wesendorf jetzt im Eigentum der DBU

 

Niedersachsen: Übertragung notariell beurkundet

 

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Tatort Urwald (c) Lode Saidane

9. November 2018

EU-Kommission muss Urwälder in Rumänien schützen

 

EuroNatur und Agent Green: Größte Naturschutzkrise der EU erfordert dringendes Einschreiten

 

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9. November 2018

 

Vom Wissen zum Handeln


In gut drei Wochen beginnt die 24. UN-Klimakonferenz in Katowice

 

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M. Großmann, K. Mahler, C. Grote & S. Koch (c) NP Hainich

9. November 2018

 

Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Hainich

 

2018 sind 2 Studierende aktiv im Umweltbildungsteam des Nationalparks Hainich

 

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7. November 2018 | Insektenschutz auf Sparflamme rettet keine Biene

 

WWF-Statement zur Lage von Fluginsekten in Deutschland / „Aktionsprogramm Insektenschutz“ vor Lackmustest

 

Berlin: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Entomologische Verein Krefeld (EVK) haben heute artenspezifische Auswertungen zur Lage von Fluginsekten in Deutschland vorgestellt. Gleichzeitig beschäftigt sich die Umweltministerkonferenz mit dem Eckpunktepapier zum „Aktionsprogramm Insektenschutz“ der Bundesregierung. Dazu Jörg-Andreas Krüger, Geschäftsleiter Naturschutz beim WWF Deutschland:

 

„Die Bestände von Bienen, Schmetterlingen und Käfern befinden sich im Sturzflug. Ein entscheidender Grund für das dramatische Insektensterben in Deutschland ist die ständige Intensivierung der Landwirtschaft. Falls Insekten nicht direkt durch Insektizide sterben, fehlen ihnen Lebensraum und Nahrungsgrundlagen. Pestizide vernichten die Wildkräuter, Gräser und Grünstreifen. Enge Fruchtfolgen auf den Äckern führen zu Fehlernährung der Insekten. Da Insekten wichtige Nahrungsgrundlage für viele Vögel und Amphibien sind, verschwinden auch diese zunehmend aus unseren Landschaften.

 

Das „Aktionsprogramm Insektenschutz“ wird nur dann zum Lebensretter für Biene und Co., wenn Umweltministerium und Bundeslandwirtschaftsministerium Hand in Hand arbeiten. Sonst droht Insektenschutz auf Sparflamme und der rettet keine Biene. Das Thema Pestizidreduktion ist der Lackmustest dafür, wie ernst beide Ressorts - und damit die Bundesregierung insgesamt - das Insektensterben vor unserer Haustür nehmen. Ohne wirksame Maßnahmen zur Pestizidreduktion kein wirksamer Insektenschutz.“

BUND-Kommentar vom 6. November 2018

 

Bundesregierung muss ein ambitioniertes Pestizidreduktions-programm auf den Weg bringen und Glyphosat verbieten

 

Das Bundesumweltministerium hat heute einen Plan für einen schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung des Breitband-Herbizids Glyphosat vorgelegt. Eine neue Zulassungspraxis für Pflanzenschutzmittel soll den Ausstieg ergänzen. Dazu sagt Silvia Bender, Abteilungsleiterin Biodiversität beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Der BUND begrüßt den Vorstoß. Diese Vorschläge sind wichtige Schritte in die richtige Richtung, aber nicht ausreichend. Die Bundesregierung muss ein ambitioniertes Pestizidreduktions-programm entwickeln, um dem Insektensterben kurzfristig entgegenzuwirken und die Biodiversität sowie unsere natürlichen Ressourcen zu schützen. Besonders gefährliche Pestizide müssen sofort verboten werden. Langfristig muss eine giftfreie Landwirtschaft erreicht werden, denn die Biodiversität muss in der Fläche geschützt werden – zehn Prozent reichen hier nicht aus. Sie sind nur ein Anfang.

 

Die Pläne des Umweltministeriums müssen weiterentwickelt werden und die Bundeslandwirt-schaftsministerin Julia Klöckner ist aufgefordert diese zu unterstützen. Der Glyphosatausstieg in Deutschland muss unabhängig von einer Wiederzulassung auf EU-Ebene kommen. Ein Ausstieg auf Bundesebene ist möglich und die Ministerien müssen hier an einem Strang ziehen. Dazu muss dringend ein verbindliches Ausstiegsszenario für Glyphosat bis 2021 entwickelt werden. Der BUND fordert etwa ein sofortiges Verbot in Naturschutz- und Trinkwasserschutzgebieten, bei Privatanwendungen im Garten und im kommunalen Bereich. Im landwirtschaftlichen Bereich fordern wir ein schrittweises Verbot bis zu einem Komplettausstieg bis 2021.“

5. November 2018 | Schon 450.000 Besucher

 

Der Berg ruft

 

Erfolgs-Ausstellung im Gasometer Oberhausen wird verlängert bis 27. Oktober 2019

 

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5. November 2018 | Reisen

 

In wilde Landschaften Europas

 

Von Purpurreiher bis Steinadler, von Alpenrosen bis zu masurischen Seen

 

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5. November 2018 | Gewässerzustand: Kritisch

 

WWF-Report

Bundesländer-Ranking zu Wasserqualität und Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie / Umweltministerkonferenz zum Handeln aufgefordert 

 

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2. November 2018 | Zeugen gesucht!

 

Hohe Wildereizahlen in Deutschland

 

WWF kritisiert Defizite in Strafverfolgung.

Wildereinotruf: WWF sucht Zeugen und Whistleblower

 

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1. November 2018

 

Trippelschritte Richtung Energiewende

 

GroKo einigt sich auf Sonderausschreibungen für Erneuerbare / WWF: Ausbautempo unzureichend

 

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31. Oktober 2018 | Alamierende Zahlen!!

 

Kurven auf Crashkurs

 

20 Jahre WWF-Gesundheitscheck: Menschheit verbraucht 70 % mehr Ressourcen als Erde bereithält

 

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31. Oktober 2018 | Gewässerrenaturierung
 
Fische müssen wandern
 
Innerhalb der Kommunikationsoffensive „Mein Wasser“ wirbt neue Broschüre für Renaturierung von Gewässern.
 

30. Oktober 2018

 

Schutz der Meere und Korallenriffe
 

Deutschland unterstützt Indonesien bei Errichtung und Erhaltung mariner Schutz- und Fischereizonen

 

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Quelle: Jiri Bodahl

30. Oktober 2018 | Biologische Vielfalt

 

Gartenschläfer: Eine Schlafmaus in Not 

 

BUND, Senckenberg Gesellschaft und Universität Gießen starten Naturschutzprojekt 

 

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BUND-Kommentar vom 29. Oktober 2018

 

Weckruf Klimaschutz

 

Zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Bayern und Hessen erklärte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger:

 

„Die Ergebnisse der Landtagswahlen sind ein klimapolitischer Weckruf für die Bundesregierung. Die Bundes-regierung sollte sich eine zweite 100-Tage-Frist setzen, in der sie die dringend notwendige Zukunftsfrage Klimaschutz anpackt: Frau Klöckner muss die Agrarwende einleiten, Herr Scheuer den Verkehrssektor reformieren, Herr Seehofer die Zersiedelung der Landschaft stoppen. Frau Schulze und Herr Altmaier müssen die klimagerechte Umsetzung des Kohleausstiegs, den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren und das Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen.

 

Der Klimawandel ist Fakt. Wir brauchen jetzt den beschleunigten Ausstieg aus der Kohle, um die Klimaziele zu erreichen. Auf der Grundlage des Leitbild der nachhaltigen Entwicklung muss für die betroffenen Braunkohle- regionen eine wirkliche Zukunftsperspektive entwickelt und durch das langfristige und verbindliche Engagement des Bundes abgesichert werden.“

29. Oktober 2018

 

Wildkatzen droht besonders im Herbst der Tod an der Straße 

Junge Wildkatzen verlassen in diesen Wochen den Ort ihrer Geburt, um sich eigene Reviere zu suchen.

 

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DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter © Bundesregierung/Jesco Denzel

29. Oktober 2018

 

Gegen neue Grenzen, für eine offene Gesellschaft

 

DBU bezieht in „Erklärung für Vielfalt und Toleranz“ Stellung gegen Populismus, gezielte Tabubrüche, Eskalationen

 

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(c) DBU

29. Oktober 2018

 

„Folgen des Klimawandels längst auf der ganzen Welt zu spüren“ 

 

Bundespräsident Franz-Walter Steinmeier überreichte gestern in Erfurt Deutschen Umweltpreis der DBU 

 

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26. Oktober 2018

 

Licht und Schatten vor dem Watt

 

WWF: 20 Jahre nach Pallas-Havarie lauern neue Gefahren

 

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26. Oktober 2018

 

Moore in Deutschland sollen wiederbelebt werden
 

Flasbarth kündigt Moorschutzstrategie an

 

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25. Oktober 2018 | Nukleare Sicherheit


Radioaktivitäts-Messstation auf dem Schauinsland wird mit neuester Technik ausgestattet
Nachweis selbst geringster Konzentrationen radioaktiver Stoffe in der Luft möglich

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25. Oktober 2018

 

Wir gratulieren!

 

Das Umweltzeichen Blauer Engel feiert seinen 40. Geburtstag

 

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25. Oktober 2018 | NABU

 

Über 4.000 schwalbenfreundliche Häuser in Niedersachsen

 

Nester von Schwalben sind ganzjährig geschützt

Schwalben auf dem Weg ins Winterquartier

 

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25. Oktober 2018

 

Einweg ist kein Weg

 

EU-Parlament einigt sich auf Regeln für Plastikmüll

WWF: Richtlinie hat Schwachstellen

 

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23. Oktober 2018 | Waldsterben 2.0

 

Klimawandel, Hitzesommer & Trockenjahre

 

BUND: "Noch zwei, drei Hitzesommer wie 2018 und wir werden den Schwarzwald nicht wieder erkennen."

 

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23. Oktober 2018 | Genau dieses Verhalten hat in die Krise geführt!

 

Diesel: Grenzwerte aufweichen, um die Autoindustrie zu schützen?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will Fahrverbote in Städten verhindern, indem de facto die
Grenzwerte für Schadstoffe aufgeweicht werden sollen. Dazu erklärt Janine Wissler, Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:


„Es mit Grenzwerten einfach mal nicht so genau nehmen, wenn sie unpraktisch sind. Das ist genau das Verhalten, das nicht nur die deutsche Autoindustrie in die Bredouille gebracht hat, sondern auch die Politik. Das Vorgehen, Gerichtsurteile damit zu unterlaufen, dass man die Gesetze ändert, erinnert leider eher an eine Bananenrepublik als an einen Rechtsstaat.


Sinnvoller wäre es, bundesgesetzlich dafür zu sorgen, dass nur saubere Autos auf den Straßen
zugelassen werden – ohne dass gutgläubige Autokäufer auf wertlosen Wagen sitzen bleiben.“
Zum Schutz der Menschen in den Städten, gerade der Alten, Kranken und Kinder, müssten die
Grenzwerte von Luftschadstoffen eingehalten werden, so Wissler.


„Die Bundesregierung muss aufhören, mit aller Macht die Autohersteller zu beschützen. Sie hat
stattdessen endlich dafür zu sorgen, dass die Luft in den Städten sauberer wird. Und die hessische Landesregierung muss ihrer ureigenen Aufgabe nachkommen und wirksame Luftreinhaltepläne für die hessischen Städte aufstellen.“

© DBU/Peter Himsel

23. Oktober 2018 | Erfurt

 

Bundespräsident Steinmeier übergibt Deutschen Umweltpreis der DBU 

 

Festakt für Meeresbiologin Boetius und inter-disziplinäres Abwasser-Expertenteam aus Leipzig

 

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22. Oktober 2018

 

Nachhaltigkeit im Sport

 

Bundesumweltministerium beruft erneut den Beirat „Umwelt und Sport“

 

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22. Oktober 2018 | Hessen - Burgwald

 

50.000 € für Moorrenaturierung 

 

Umweltministerin Priska Hinz: „Jeder Euro für den Naturschutz ist eine gute Investition. Darum haben wir die Mittel in dieser Legislaturperiode deutlich erhöht.“

 

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22. Oktober 2018 | Naturschutz/Klimaschutz

 

Mehr Grün für lebendige Städte

 

Bundesumweltministerin Schulze legt Entwurf eines „Masterplans Stadtnatur“ vor 

 

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18. Oktober 2018 | EILMELDUNG

 

Umweltverbände verurteilen aggressiven Protest von Bergbau-Beschäftigten 

Berlin. Nach der aggressiven Demonstration von Bergbaubeschäftigten vor dem Privathaus von Antje Grothus, Klimaschützerin und Mitglied der Kohlekommission, am gestrigen Mittwoch fordern die in der Kohlekommission vertretenen Umweltverbände die Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie (IG BCE) und den Energiekonzern RWE auf, Konsequenzen zu ziehen.

Weitere Informationen: https://www.bund.net/themen/waelder/hambacher-wald/

(c) Cornelia Otto-Albers

18. Oktober 2018

 

Großes Forschertreffen im Nationalpark Hainich

Zum 20-jährigen Jubiläum kommen Wissenschaftler aus ganz Deutschland nach Thüringen

 

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18. Oktober 2018 | Zum EU-Gipfel

 

Die EU als Zugpferd

 

WWF fordert höheren EU-Beitrag zum Klimaschutz

 

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© Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL)

18. Oktober 2018

 

In Landwirtschaftsbetrieben schlummert Energiesparpotenzial

 

DBU-Modellprojekt mit 18 Höfen in elf Bundesländern abgeschlossen – Ergebnisse bundesweit übertragbar

 

 

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17. Oktober 2018 | Auch Spielzeug betroffen 


EU-weite Studie weist giftige Chemikalien aus Elektroschrott in Recyclingprodukten nach 

 

 

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17. Oktober 2018 | Deutsche Wildtier Stiftung

 

Wenn der Keiler plötzlich vor der Kühlerhaube liegt

Herabfallende Eicheln locken jetzt das Wild auf die Straßen – und dann knallt`s

 

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16. Oktober 2018

 

Energiewende
mit Mensch und Natur

Das Stromsystem nach 2035: WWF legt umfassende Studien zum Erneuerbaren-Ausbau vor 

 

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16. Oktober 2018 | Kranichzug

 

Kraniche am Himmel über Hessen

 

NABU Hessen: Kranich-Beobachtungen online melden

 

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16. Oktober 2018 | UNESCO

 

Geopark Vulkaneifel ausgezeichnet

 

Jury lobt herausragende Arbeit für nachhaltige Entwicklung in europäischem Netzwerk


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BUND-Kommentar vom 16. Oktober 2018

 

Den Schutz des Wassers konsequent in Politikbereiche wie Agrar-, Verkehrs- und Energiepolitik integrieren

 

Das heute stattfindende Erste Nationale Wasserforum zum Start eines Nationalen Wasserdialogs kommentiert Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland:

 

„Unsere Gewässer sind in einem besorgniserregenden Zustand. Bis 2027 sollen die Zielsetzungen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie auch in Deutschland umgesetzt sein, doch aktuell erreichen erst 8,2 Prozent den guten ökologischen Zustand. Der Nationale Wasserdialog ist das geeignete Forum, um mit allen betroffenen Bundesministerien und der Zivilgesellschaft verbindliche Absprachen zum Schutz unseres Wassers zu treffen und die Umsetzung mit klaren Plänen anzugehen. Denn der Schutz unseres Wassers ist eine Querschnittsaufgabe. Die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie können wir nur erreichen, wenn der Schutz des Wassers konsequent in andere Politikbereiche wie Agrar-, Verkehrs- und Energiepolitik integriert wird. Die Bundesregierung muss Subventions- und Fördermaßnahmen verbindlich an den Zielen des Gewässerschutzes ausrichten und solche unverzüglich stoppen, die wie im Energie- und Agrarsektor die Wasserrahmenrichtlinie konterkarieren.“

Blauschwarzer Eisvogel © Prof. Dr. Thomas Gottschalk/Hochschule Rottenburg

15. Oktober 2018

 

Ein Mosaik lichter Waldstrukturen für den Schutz von Schmetterlingen 

 

DBU und Hochschule Rottenburg bringen Licht in dunkle Wälder – Fördersumme: 211.000 Euro

 

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15. Oktober 2018 | Pestizideinsatz in der Landwirtschaft

 

Halbierung von Pestiziden bis 2025

 

NABU fordert Agrarwende für mehr biologische Vielfalt in Hessen

 

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15. Oktober 2018

 

Wenn Touristen zu Schmugglern werden

 

WWF veröffentlicht Souvenir-Ratgeber / App warnt vor illegalen Mitbringseln vom Strand und exotischen Märkten 

 

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(c) pixabay

12. Oktober 2018 | Hessen

 

Klimaschutzumfrage veröffentlicht

 

Neun von zehn Hessinnen und Hessen glauben, dass sie den Klimawandel stärker spüren werden

 

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12. Oktober 2018 | Blühpakt Bayern

 

Huber: Bayerns Blüh-Bewegung geht weiter

 

Startschuss für Wettbewerb "Blühender Betrieb"

 

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(c) Katzensprung

12. Oktober 2018 | Klimaschutz

 

„Weltklimarat empfiehlt konsequente Begrenzung der Erderwärmung

 

„Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse.“ will attraktive, Co2-sparende Nahreiseziele sichtbar machen.

 

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11. Oktober 2018

 

Heizspiegel 2018

 

Praktische Tips zum Energie- und Kostensparen

 

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11. Oktober 2018 | Insektenschutz

 

Umweltministerin Schulze: Maßnahmens-vorschläge gegen Insektensterben

 

Vorstellung von Maßnahmen für das im Koalitionsvertrag vereinbarte „Aktionsprogramm Insektenschutz“ 

 

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11. Oktober 2018 

 

Voll die Härte

 

WWF-Marktanalyse: Deutschlands Hunger auf Aluminium und Stahl und dessen Folgen für die Umwelt.

 

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10. Oktober 2018 | Gewässerschutz

 

EU-Bürgerumfrage für lebendige Gewässer

 

Hundert Umweltverbände rufen europaweit zum Mitmachen auf

 

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10. Oktober 2018 | Schutz nur auf Papier!

 

Öl-Leck im Walschutzgebiet 

 

Schiffskollision bei Korsika im Schutzgebiet für Finnwale, Pottwale und mehrere Delfinarten

 

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10. Oktober 2018 | Bayern

 

Huber: Härtefallförderung für Trink- und Abwasserleitungen wird ausgeweitet

 

Freistaat unterstützt Kommunen

 

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9. Oktober 2018 | Treffen der EU-Umweltminister

 

In der EU schlägt es 1,5 vor 12

 

WWF: Deutschland darf EU bei Klimavorgaben nicht länger zurückhalten

 

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9. Oktober 2018 | Bundesumweltministerium (BMU) 

 

Neuer Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik“

Aus dem Umweltinnovationsprogramm stehen bis zu 25 Millionen Euro bereit.

 

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9. Oktober 2018 | Mecklenburg-Vorpommern

 

Wolfsmonitoring nimmt Fotos, Videos und Sichtungen von Wölfen entgegen

Hintergrund: Wolf tötet 11 Schafe am Drewitzer See / Senderwolf „Anton“ überfahren 

 

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8. Oktober 2018

 

Warnschrei des IPCC

 

Sonderbericht des Weltklimarates: WWF fordert drastisches Umsteuern der Bundesregierung 

 

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8. Oktober 2018

 

50.000 demonstrieren am Hambacher Wald für schnellen Kohleausstieg

Bislang größte Anti-Kohle-Demonstration im Rheinischen Revier

 

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(c) BUND

5. Oktober 2018 | EILMELDUNGEN HAMBACHER WALD

 

BUND erwirkt Rodungsstopp im Hambacher Wald und fordert von NRW-Regierung, morgige Demonstration nicht weiter zu blockieren 

 

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Demobündnis klagt gegen Verbot der Großdemonstration am Hambacher Wald 

„Wir gehen davon aus, dass die Protestaktion stattfindet.”

 

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5. Oktober 2018 | Unser täglich Brot

 

Sahnetorte wird Biogas

 

WWF-Studie zu Verschwendung bei Brot- und Backwaren / Lebensmittelverluste steuerlich absetzbar.

 

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(c) DBU

5. Oktober 2018 | Laser statt Chemie

 

Digital Pflanzenschutz voranbringen

 

Laser-Zentrum Hannover entwickelt neue Technik zur Unkrauterkennung und -beseitigung – DBU fördert

 

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5. Oktober 2018

 

Neuer Umgang mit dem Wolf 

 

Brandenburg unterstützt Bundesratsinitiative für praktikables Wolfsmanagement in ganz Deutschland

 

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Umweltpraktikum für interessierte Studierende im Müritz-Nationalpark

Bewerbung vom 29. Oktober 2018 bis 15. Januar 2019

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Gefährlicher Elektroschrott – Endstation Afrika

ZDFinfo strahlt die Doku am 14. November um 20.15 Uhr aus

Die Dokumentation führt tief hinein in die verstecke Welt des globalen Handels mit elektronischem Müll. Umschlagplatz ist der Sumpf Agbogbloshie in Ghana. Tausende arbeiten hier unter schlimmsten Bedingungen, schlachten an Elektromüll aus, was über dunkle Kanäle aus aller Welt nach Ghana transportiert wird. Der Sumpf und sein Müll sind somit Arbeitgeber, existenzsichernd, aber auch lebensfeindlich und alternativlos.

2033: "Mission Control, hier Daedalus. Wir blicken auf den roten Planeten."

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Der Dokumentarfilm  zeigt eindrucks-voll, wie dramatisch das Plastikmüll-Problem in den Meeren ist und erinnert daran, welch zerstörerische Folgen unsere Wegwerfkultur für den Planeten hat.  Absolut sehenswert, aber noch nicht überall zu sehen!

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25 Jahre Fotowettbewerb Naturschätze Europas

EuroNatur präsentiert Höhepunkte in großformatigem Kalender | Fotoausstellung im Nationalpark Bayerischer Wald zeigt die schönsten Bilder des diesjährigen Wettbewerbs.

892 Naturbegeisterte aus 56 Ländern haben sich für den Wettbewerb auf Fotosafari begeben und Europas Natur in beeindruckenden Bildern festge-halten. Vom 8.10.2018 bis 31.03.2019 können die zwölf Siegerbilder gemein-sam mit 17 weiteren herausragenden Aufnahmen in der Infostelle Mauth des Nationalparks Bayerischer Wald bestaunt werden. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9-12 Uhr sowie von 14-17 Uhr.

Schwan (c) Dieter Damschen GDT

Fotoausstellung

Natürlich Niedersachsen 

Vorstellung des neuen Nationalpark-Kalenders 2019 mit Bildern aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR

Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg zeigt bis zum 1.02.2019 beeindruckende Naturmotive der Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen, Regionalgruppe Niedersachsen

Öffnungszeiten: Di - So von 8.30 - 16.30 Uhr

Eintritt frei!

www.nationalpark-harz.de 

Unsere Buchtipps

Das multimediale Naturbuch "Die Gauner der Lüfte" von Rainer Nahrendorf beleuchtet wie trickreich einige Vögel ihr eigenes Überleben und das Überleben ihrer Nachkommen sichern. Die Schilderungen von Raubüberfällen, Diebstählen und Betrügereien lesen sich wie Kurzkrimis.

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Veranstaltungen,
Fortbildungen & mehr

Lernraum Wildnis

Wildnisbildung in der Praxis

am 27. November 2018 am Edersee

Es werden Bildungsprojekte ver-schiedener Großschutzgebiete vor-gestellt und dabei aufgezeigt, was in der Wildnis unter behutsamer Anleitung alles entdeckt und vermittelt werden kann. In Workshops wird die Praxis genauer erspürt und ausprobiert.

Programm & Anmeldung
N150_2018_Lernraum_Wildnis.pdf
PDF-Dokument [269.5 KB]

Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle

Blumberger Mühle 2 | 16278 Angermünde

JAHRESPROGRAMM
Veranstaltungskalender 2018.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

Naturpark Schwalm-Nette

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

Naturpark Spessart

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

NP Unteres Odertal

Veranstaltungskalender 2018

JAHRESPROGRAMM
Veranstaltungskalender 2018.pdf
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Watterlebnisse

Nationalpark-Haus Wangerooge

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