Magazin für Nachrichten aus Natur und Umwelt

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6. Juli 2021 | Welt-Zoonosentag

 

Internationale Allianz soll Gesundheitsrisiken im Handel mit Wildtieren reduzieren

 

Jedes Jahr sterben fast drei Millionen Menschen an Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen überspringen – so genannten Zoonosen. Dazu zählen AIDS, Ebola aber auch das Corona-Virus.

 

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6. Juli 2021 | Energieversorgung

 

Zehn Jahre Atomausstieg

 

BUND zieht geteilte Bilanz der Energiewende

 

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5. Juli 2021 | Forsa-Umfrage

 

Niedersachsens Bevölkerung befürwortet Wölfe im Land

 

Breite Akzeptanz für die Rückkehr des Wolfes

 

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5. Juli 2021 | Sondervotum

 

Aktionsplan Wasserstoff

 

Keine Förderung für Wasserstoff aus fossilen Quellen – nur grüner Wasserstoff mit Klimaneutralität vereinbar

 

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5. Juli 2021 | Rohstoffabbau

 

Artenschutz in Steinbrüchen  

 

Kooperation zwischen NABU Hessen und MHI Gruppe erhält Lebensräume für seltene Arten

 

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1. Juli 2021 | Nachhaltiger Konsum

 

Mehrwegsysteme to-go für Lebens-mittel und Getränke 

 

Bundesumweltministerin Schulze verleiht Blauen Engel 

 

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1. Juli 2021 | Wettbewerb Rotkehlchengarten

 

Über 1.500 Einsendungen  

 

100 Rotkehlchenpakete mit Nistkasten als Prämie - Gefördert durch die OLB-Stiftung

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Zukunftskommission Landwirtschaft

30. Juni 2021 | Agrarpolitik

 

Zukunftskommission Landwirtschaft erarbeitet Chance für neuen Aufbruch 

 

Einstimmig auf eine gemeinsame Position verständigt.

 

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30. Juni 2921 | Mission Possible


Kommissionsmitglied Christoph Heinrich zum Abschluss der Arbeit

Berlin: Der Abschlussbericht soll am 6. Juli an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben werden. Zur Arbeit der Kommission sagt WWF-Naturschutzvorstand Christoph Heinrich, der in der Zukunftskommission Landwirtschaft mitgewirkt hat:
 

„Die Arbeit der Zukunftskommission zeigt: Wir können trotz unterschiedlicher Standpunkte zueinander zu finden. Das hat es in dieser Form noch nicht gegeben und baut wichtige Brücken. Denn wir stehen am Anfang eines Prozesses, der von allen Interessengruppen weiter Offenheit und den Willen zur konstruktiven Zusammenarbeit erfordert, um die enormen Herausforderungen zur Transformation der Landwirtschaft zu bewältigen. Es kommt aber auch auf die kommende Bundesregierung an. Sie muss handeln und nach der Bundestagswahl die richtigen Rahmenbedingungen für den Wandel schaffen.
 
Der Abschlussbericht der ZKL verdeutlicht: Eine ökonomisch, ökologisch und sozial tragfähige Landwirtschaft in Deutschland ist möglich und unabdingbar. Sie nützt uns allen und muss von uns allen gesellschaftlich mitgetragen und mitfinanziert werden – sowohl durch entsprechende Preise für Lebensmittel als auch durch eine am Gemeinwohl ausgerichtete staatliche Förderung, Pauschale Direktzahlungen pro Hektar sind somit ein Auslaufmodell. Wenn wir mit unserem Geld die Landwirtinnen und Landwirte befähigen, ihren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, dann ist das eine gute Investition. Diese Kosten sind mittel- und langfristig betrachtet minimal im Vergleich zu den volkswirtschaftlichen Schäden der Erderhitzung, des Rückgangs der Artenvielfalt oder der Belastungen von Böden und Gewässern.
 
Wir legen keine agrarpolitische Zauberformel vor, die auf einen Bierdeckel passt. Aber wir haben in der ZKL einstimmig eine umfassende Vorstellung entwickelt, wie sich der Agrar- und Lebensmittelsektor in Deutschland zukünftig entwickeln muss. Die Kommission hat damit in zehn Monaten und weit mehr als hundert Arbeitsgruppensitzungen erreicht, was in vielen Jahren der agrarpolitischen Verhärtung unmöglich schien.
 
Leider wurde die ZKL zu spät eingesetzt, um noch Einfluss auf die europäischen und nationalen Verhandlungen über die EU-Agrarpolitik nehmen zu können. So wurden realpolitische Fakten bis ins Jahr 2027 noch ohne Inspiration durch die ZKL gesetzt. Diese fehlende Beteiligung der Kommission war und bleibt kritisch. Die Ergebnisse der ZKL beziehen ihre Relevanz jedoch ohnehin stärker aus der Formulierung von Zielbildern und Wegen, die über den Tellerrand der aktuellen Politik hinausweisen.
 
Die Arbeit der Zukunftskommission zeigt, dass es möglich ist, trotz unterschiedlicher Standpunkte zueinander zu finden. Für die agrarpolitische Debatte in und mit der Gesellschaft kann sie einen Durchbruch bringen. Zuversichtlich macht der Blick auf die konstruktive und in die Zukunft gerichtete Arbeit der Vertreterinnen der Jugendverbände in der Kommission. Wir brauchen alle weiter den Mut, den Perspektivwechsel zu wagen, und bisherige Positionen kritisch zu reflektieren, um sachlich Lösungen zu entwickeln - für eine deutsche Landwirtschaft, die ein gutes Auskommen sichert, gesunde, fair erzeugte Lebensmittel bereitstellt und Wasser, Böden und Klima sowie Artenvielfalt besser schützt. Die Arbeit der Zukunftskommission Landwirtschaft kann Bewegung bringen in die festgefahrene deutsche Agrarpolitik - wenn wir den begonnen Austausch konstruktiv fortsetzen und die künftige Bundesregierung mitzieht.“

30. Juni 2021 | Kommentar BUND

 

Ein erster Schritt zur großen Transformation

 

Berlin. Zu ihrer finalen Sitzung hat die Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL), an der auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie die BUNDjugend beteiligt waren, einen gemeinsamen Abschlussbericht beschlossen.

 

„Die Zukunftskommission Landwirtschaft hat deutlich gemacht, wie wichtig eine große Transformation im Agrar- und Ernährungsbereich ist“, kommentiert BUND-Vorsitzender Olaf Bandt. „Den dreißig Mitgliedern ist es mit ihren unterschiedlichen Interessen und Schwerpunkten gut gelungen, gemeinsame Lösungswege zu finden. Sie bieten damit der zukünftigen Bundesregierung vielfältige Grundlagen an, Maßnahmen für eine nachhaltige Landwirtschaft umzusetzen. Dieser Bericht kann der erste Schritt auf dem Weg zu einem Gesellschaftsvertrag über eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungspolitik sein. Die Landwirtinnen und Landwirte sollen dabei für ihre Leistungen zum Schutz von Biodiversität, Umwelt und Klima mit erheblichen Mitteln honoriert werden.“ Der Abschlussbericht des Gremiums wird Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Kommission im Sommer 2020 berufen hatte, am kommenden Dienstag übergeben. Bandt: „Die Arbeit in der Zukunftskommission war von Dialog und Aufbruch geprägt. Ich freue mich, dass sich die Kommission auf ein ambitioniertes Leitbild für die zukünftige Land- und Ernährungspolitik geeinigt hat. Das war nicht einfach, doch wir hatten eine gute Grundlage: Die vorbildliche Zusammenarbeit der beiden Jugendverbände des Gremiums, der Landjugend und der BUNDjugend, hat dies ermöglicht.“ Um die Vision einer zukunftsfähigen Landwirtschaft zu erreichen, unterbreitet die ZKL mehrere Vorschläge. So fordert sie etwa einen wirklichen Systemwechsel bei der Vergabe der Milliarden aus der EU-Agrarpolitik. Die pauschale Flächenprämie soll zukünftig Bäuerinnen und Bauern honorieren, welche gesellschaftliche Leistungen erbringen. Dies kann dabei helfen, zehn Prozent der Agrarlandschaft zukünftig als Lebensraum für die Artenvielfalt zur Verfügung zu stellen. Auch beim Klimawandel ist die Landwirtschaft gefragt, ihren Beitrag zu leisten, um die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, wie die ZKL richtigerweise fordert. Für den Klimaschutz sind Gentechnik-Pflanzen keine Option. Der BUND begrüßt, dass sich die Zukunftskommission bei den neuen Gentechnikver-fahren klar für das Vorsorgeprinzip und die daran ausgerichtete Regulierung ausspricht. Bandt: „Nur mit gesetzlich festgeschriebener Zulassung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit lässt sich Wahlfreiheit für Verbraucherinnen und Verbraucher, Landwirtschaft sowie die Lebensmittelbranche sicherstellen, und ökologische Risiken vermeiden. Das ist ein klarer Auftrag der Kommission, gerade für die nächste Bundesregierung.“

© Terra_Mater / Aaron Gekoski

30. Juni 2021 | ServusTV Deutschland

 

Bewegende Fakten über die Bedrohung der Orang-Utans

 

Im Rahmen einer Dokumentation macht Sender vorab auf Bedrohung der Menschenaffen aufmerksam.

 

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30. Juni 2021 | BUND

 

Forschungspreis zur Nachhaltigkeit

 

Zum fünften Mal Nachwuchswissenschaftler*innen im Bereich nachhaltige Entwicklung geehrt.

 

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29. Juni 2021 | WWF-Report

 

Verschenkte Milliarden

Einnahmen aus Emissionshandel fließen oft am Klimaschutz vorbei

 

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29. Juni 2021 | Europäische Fangflotte

 

Trauerspiel Fischereikontrolle
 

EU-Rat will effektive Kontrolle verhindern

 

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© Deutsche Bundesstiftung Umwelt

28. Juni 2021 | Ressourcen-Kreislaufwirtschaft 

 

Mehrheit der Deutschen für ein Pfand auf Smartphones 
 

forsa-Umfrage für DBU-Umweltmonitor Circular Economy

 

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28. Juni 2021 | Kreislaufwirtschaft


Bauwirtschaft muss Baustoffe recyceln

 

Bundesrat legt erstmals Standards für die Herstellung und Verwertung mineralischer Ersatzbaustoffe fest

 

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28. Juni 2021 | Hundekennzeichnung

 

Illegaler Welpenhandel muss erschwert werden

 

Bundesrat stimmt Bayerns Antrag zu

 

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28. Juni 2021 | Kommentar: Endlich Glyphosatverbot in Deutschland in Sicht 

 

Insektenschutzpäckchen passiert Bundestag und Bundesrat
in letzter Minute
 

 

Mit der Pflanzenschutzmittelanwendungsverordnung verabschiedet der Bundesrat den zweiten Teil des sogenannten Insektenschutzpaketes. Gestern Abend hatte bereits der Bundestag mehrere Gesetzesnovellen mit ersten Ansätze für besseren Insektenschutz verabschiedet. Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kommentiert: 

 

„Das Insektenschutzpaket drohte nach jahrelangem Stillstand noch auf den letzten Metern in Streitereien der Regierungsfraktionen stecken zu bleiben. Bis zum Schluss versuchten die Agrarvertreterinnen und -vertreter in der Union das Paket durch Winkelzüge des Parlamentarismus zu stoppen. Die bestäubenden Insekten und somit ihre Leistungen für uns Menschen wurden dabei in Geiselhaft genommen. Ich danke daher der SPD für ihren konse-quenten Einsatz für diesen ersten Schritt im Insektenschutz. Von einem umfassenden Artenhilfsprogramm für Insekten sind wir leider noch weit entfernt. Das bleibt Aufgabe der nächsten Bundesregierung. Mit der lokalen Reduzierung der Lichtverschmutzung, dem Verbot von Pestiziden in einigen Schutzgebieten und dem verbesserten Schutz von artenreichen Wiesen und Weiden, Streuobstwiesen und anderen Biotopen werden wichtige Vorhaben vorangetrieben. Gleichwohl wird in Zukunft nur ein verschwindend geringer Teil des Agrarlands von einem Pestizidverbot betroffen sein und die Intensivierung der Landwirtschaft schreitet weiter fort. Der Stopp des Insektensterbens wird damit nur zögerlich begonnen. Der BUND begrüßt, dass Glyphosat ab Ende 2023 endlich verboten sein wird. Die Schäden für die Biodiversität sind immens. Das Insektenschutzpaket beruht in vielen Punkte auf freiwilligen Vereinbarungen auf Ebene der Länder und finanziellen Ausgleichszahlungen, wenn Landwirtinnen und Landwirte auf Pestizide verzichten. Das hat Grenzen und Bund und Länder müssen bald Beweise liefern, dass ihre zaghaften Maßnahmen auch tatsächlich Erfolge zeigen. Leider müssen wir zurzeit davon ausgehen, dass es durch die vielen Ausnahmen nur lokale Verbesserungen geben wird. Effektiver Schutz von Wildbiene, Heuschrecke und Co. in Stadt und Land bleibt damit eine wesentliche Aufgabe in der kommenden Legislaturperiode.“ Hintergrund: Bereits im Koalitionsvertrag hatten sich die Union und die SPD auf wirksames Paket zum Schutz der Insekten geeinigt. Vom im Kabinett beschlossenen Aktionsprogramm Insektenschutz blieben durch Druck von Teilen der Union nur kleinere Bausteine zum Biotopschutz, zur lokalen Reduktion des Pestizideinsatzes und der Lichtverschmutzung. 

25. Juni 2021 | Art des Monats

 

Kein Bett im Kornfeld – der Feldhamster

 

Ein kleiner Nager mit großen Problemen.

 

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25. Juni 2021 | Thüringen

 

Sternenpark, Sternekoch und Streuobst

 

Die Rhön präsentiert sich auf der Bundesgartenschau in Erfurt gemeinsam mit den Nationalen Naturland-schaften (NNL).

 

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25. Juni 2021 | Deutschland auf dem Holzweg
 

Illegaler Holzhandel in Deutschland

 

WWF reicht Beschwerde bei EU-Kommission ein

 

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24. Juni 2021 | Kommentar - Vertagt und verschoben

 

Bundesregierung verpasst Chance auf wirksame Klimaschutzmaßnahmen

 

Die bevorstehende zweite und dritte Lesung des Klimaschutzgesetzes der Bundesregierung kommentiert Antje von Broock, Geschäftsführerin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Die Bundesregierung stellt zwar deutlich verbesserte Ziele vor, wie gewohnt bleibt sie bei den Maßnahmen jedoch zurückhaltend. Sie verpasst die Chancen, jetzt Maßnahmen einzuführen, die sofort das Klima wirksam schützen würden. Dazu würde ein Tempolimit von 120 Kilometer pro Stunde auf Autobahnen gehören. Ohne schnell umsetzbare und sinnvolle Instrumente wird guter Klimaschutz erneut vertagt. Damit bleibt es Aufgabe der neuen Bundesregierung, im Herbst endlich die wirksamen Maßnahmen nachzuschieben. Wirklich bedauerlich ist außerdem, dass in den Verhandlungen mit der Union auf den letzten Metern nun auch die geplante Beteiligung von Vermieter*innen an den CO2-Kosten beim Wohnen herausgeflogen ist. Nun müssen Mieter*innen die Mehrkosten alleine tragen. Klimaschutz hätte sozial-gerechter, günstiger und effektiver sein können, als die Milliarden, die jetzt in teils zweifelhafte Förderprogramme und Subventionen für die Industrie gesteckt werden."

Mehr Informationen: In der „Zukunftsagenda für die Vielen“ finden sich zu neun Politikfeldern konkrete inhaltliche Forderungen, die einen Aufbruch in eine ökologische und sozial gerechte Republik näher beschreiben:

www.zukunftsagenda.de

Foto: Torsten Pröhl / www.fokus-natur.de

24. Juni 2021 | Siebenschläfertag

 

Gutes Zeichen für den verwandten Gartenschläfer

 

Zwischenbilanz  „Spurensuche Gartenschläfer“

 

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24. Juni 2021 | Kommentar: Umweltzerstörungsminister tritt ab

 

WWF zum Rücktritt des brasilianischen Umweltministers Ricardo Salles
 

Berlin: Der brasilianische Umweltminister Ricardo Salles ist am Mittwoch wegen mutmaßlicher Verwicklungen in illegalen Holzhandel zurückgetreten. Roberto Maldonado, Brasilien-Referent beim WWF Deutschland, kommentiert:

„Salles‘ Rücktritt war überfällig. Er war von Anfang an nur auf dem Papier ein Umweltminister, im Geiste war er stets ein Umweltzerstörungsminister. Er lag damit ganz auf Linie von Präsident Jair Bolsonaro, dessen Amazonas-Agenda sich ausschließlich an den kurzfristigen Interessen von Agrarindustrie, Bergbauindustrie und Großgrund-besitzern orientiert – zum langfristigen Schaden aller Brasilianerinnen und Brasilianer und der Menschen weltweit. Salles wird in die Geschichte eingehen als der schlechteste Umweltminister in der Geschichte Brasiliens. Seine Politik wird aber vorerst bleiben. Am Tag von Salles‘ Rücktritt hat ein Gesetzentwurf, der die Rechte der Indigenen an ihrem Land erneut schwächen würde, im Parlament die nächste Hürde genommen. Es ist ein weiterer Schritt von vielen seit Bolsonaros Amtsantritt, mit dem der Umweltschutz und Schutz der indigenen Territorien systematisch ausgehöhlt werden.“

Biodiversität Bregenzer Wald (c) Katharina Grund

24. Juni 2021 | Das Artensterben stoppen!

 

EuroNatur-Preis für Forschende des Weltbiodiversitätsrats

 

Gremium warnt unermüdlich vor dem Verlust der biologischen Vielfalt

 

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23. Juni 2021 | Luftreinhaltung

 

Bundeskabinett beschließt TA Luft 

 

Strengere Begrenzungen für den Schadstoffausstoß von Industrieanlagen

 

 

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23. Juni 2021 | Waldschutz

 

Schutzbedürftiges Naturerbe sichern

 

NABU Hessen ruft zum Tag der Buchenwälder zu mehr Waldschutz auf

 

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23. Juni 2021 | Deutsche Küsten 

 

Klimaschutz nur mit Meeresnaturschutz

 

Grenze für naturverträglichen Ausbau der Offshore-Windenergie gefordert 

 

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22. Juni 2021 | Deutsche Wildtier Stiftung

 

Unken aus Leidenschaft

 

Im Sommer locken Rotbauchunken ihre Herzensdame, leider oft vergeblich

 

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22. Juni 2021 | WWF-Report

 

Mittelmeer im Hitzestress
 

Mittelmeer erhitzt sich stärker als globaler Meeres-durchschnitt / Korallensterben und Quallenplagen 

 

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22. Juni 2021 | WWF zum Wahlprogramm von CDU/CSU

 

Viel Status Quo, etwas Zukunft, kein Mut

Berlin: Im Wahlprogramm der Union fehlt eine klare Strategie für den klima- und umweltfreund-lichen Umbau unserer Wirtschaft – eines der drängendsten Themen unserer Zeit.

 

“Entschlossenheit und Mut zur Zukunft sehen anders aus. Nun, wo es mit dem Wahlprogramm ernst wird, liefert die Union nicht – die großen Ankündigungen für mehr Klimaschutz nach der Entscheidung des Bundes-verfassungsgerichts sind schon wieder verpufft”, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. “Die Union reißt viele wichtige Umwelt-, Klima- und Naturschutzthemen an, vermeidet aber jede Klarheit. Offensichtlich fehlt dem Programm die Leidenschaft und Entschlossenheit, Deutschland wirklich nachhaltig zu modernisieren. Wer dem Wirtschaftsstandort Deutschland und seinen Unternehmen etwas Gutes tun will, muss mit klaren Rahmenbedingungen und Instrumenten für mehr Klima- und Naturschutz dafür sorgen, dass sie zukunftsfit werden können.”
 
Gravierend sind die fehlenden Ausbauzahlen für Erneuerbare Energien im Wahlprogramm. So wird die Union den Erneuerbaren nicht wieder auf die Füße helfen, deren dramatischen Einbruch sie mitverantwortet. Dabei sind alle Sektoren zwingend auf mehr Erneuerbare angewiesen, insbesondere um die weitreichenden Ambitionen der Union selbst zu Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen realisieren zu können. “Das passt nicht zusammen und unterhöhlt das Bekenntnis zu einem klimaneutralen Deutschland, weil die notwendigen Schritte obskur bleiben”, so Heinrich. Auch das Thema CO2-Bepreisung wird vage gehalten, ebenso wie der nicht näher ausgeführte Instrumentenmix, in den sie eingebettet werden soll. „Eine reine Marktbildung des CO2-Preises gefährdet Planungssicherheit, soziale Gerechtigkeit und damit Akzeptanz.“ Auch beim internationalen Klimaschutz setzt die Union mit der Forderung nach Anrechnung im Ausland erbrachten Klimaschutzes weiter auf die erfolglosen Rezepte der Vergangenheit und riskiert damit, das Minderungspotenzial im globalen Süden für die Industrieländer zu beanspruchen. Beim Thema Sustainable Finance verkennt die Union die Tragweite und das Potenzial, indem sie den Blick allein auf nachhaltige Finanzprodukte lenkt. Und auch zur Landwirtschaft bleibt das Programm oberflächlich: „Das Programm adressiert nur unzureichend die pressierenden Probleme. Die Union weicht aus und suggeriert, dass Innovationen etwa bei Digitalisierung und Züchtungstechnologien den großen Wandel für eine nachhaltige Landwirtschaft bringen – aber es fehlt Grundsätzliches etwa beim Artenschutz in der Agrarlandschaft“, kritisiert Heinrich. Ähnlich unpräzise behandeln CDU/CSU die Themen Biodiversität sowie Wald- und Forstwirtschaft: „Die Botschaft, sich an der EU-Biodiversitätsstrategie zu orientieren, hören wir gern – aber die Ansätze zum Schutz der biologischen Vielfalt sind mehr als zaghaft.” Beim Thema Wolf enttäuschen CDU und CSU: “Die Union hat in den 20 Jahren seit Rückkehr des Wolfes in Deutschland nichts dazu gelernt. Die beabsichtigte Verringerung des Schutzstatus für die Art nach EU-Recht ignoriert die wahren Probleme von Schäfern und Nutztierhaltern. Diese liegen in einer jahrzehntelangen verfehlten Agrarpolitik, fast durchweg unter Verantwortung der Union“, sagt Heinrich. Trippelschritte macht die Union in Sachen Kreislaufwirtschaft, etwa mit der Prüfung von verbindlichen Zielen für den Einsatz von Rezyklaten in bestimmten Bereichen, ein Exportverbot von Plastik- und Kunststoffabfällen aus der EU und der Blick auf die Verbraucher:innen, die sofort erkennen sollen, welche CO2-Bilanz ein Produkt hat. Leider fehlt ein umfassendes politisches Rahmenwerk, dafür bräuchte es eine übergeordnete Kreislaufwirtschaftsstrategie mit überprüfbaren, ambitionierten nationalen Zielen und einem weiteren Bündel an Maßnahmen. „Beim Thema Wasser ist die Union auf dem richtigen Weg – da sollte es dann eigentlich auch nicht mehr schwerfallen, die jüngst vorgestellte nationale Wasserstrategie zu unterstützen“, so Heinrich. Beim Meeresschutz ist das Programm dann wieder sehr schwammig. Besonders schwerwiegend ist, dass die Union nicht auf eine zukunftsfähige und nachhaltige Fischerei setzt. „Angesichts der Überfischung auch vor unserer Haustür in Nord- und Ostsee sähe ein wirklich nachhaltiges Programm hier anders aus.“

22. Juni 2021 | BUND-Kommentar zum Wahlprogramm von CDU/CSU

 

Mut sieht anders aus: Union drückt sich um Antworten

 

Anlässlich der Veröffentlichung des Wahlprogramms der Union erklärt Antje von Broock, Geschäftsführerin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Zeiten großer Krisen brauchen mutige Antworten. Die Union benennt die Herausforderungen, bei den Antworten kneift sie. Zwar stellt sie Naturschutz-, Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele ins Zentrum des Handels, bei den Maßnahmen bleibt das Wahlprogramm von CDU und CSU hingegen wachsweich. Stichwort Klimaschutz: Nur wenige Wochen nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes bietet die Union wenig Konkretes. Die Ankündigungen reichen nicht aus, um die Klimaziele einzuhalten. Zwar wird der zentrale Ausbau der Erneuerbaren versprochen, doch werden weder konkrete Ausbauzahlen genannt noch wird beschrieben, wie die Union die Blockadehaltung der vergangenen Jahre beenden möchte. Stichwort Verkehr: CDU und CSU haben den Ernst der Lage nicht verstanden, wenn sie weiter auf den Bau neuer Autobahnen setzen. Maßnahmen für den Klimaschutz sehen anders aus. Stichwort Landwirtschaft: Zwar erkennen die Unionsparteien an, dass die Landwirtschaft im Hamsterrad der Effizienzsteigerung keucht. Die vorgeschlagenen Politikinstrumente zeigen jedoch keinen konsequenten Weg aus der Misere. Es ist ein Irrglaube, dass unsere Landwirtschaft einfach mehr (Gen-)Technik braucht, um nachhaltiger zu werden. Die Höhe von Tierbeständen, Pestizideinsatz, Humusaufbau, die Folgen der Weltmarktorientierung für Bäuerinnen und Bauern sowie für die Umwelt – Leerstellen im Wahlprogramm. So bietet das Wahlprogramm der Union insgesamt zwar eine gute Problemanalyse, bleibt aber ernüchternd unkonkret bei den Lösungsansätzen. CDU und CSU trauen sich offenbar nicht anzusprechen, was unangenehm wäre. Wenn es hingegen darum geht, die politischen Mitbewerber für konkrete Vorschläge und in Detailfragen anzugreifen, dann heißt ihr Programm regelmäßig ‚Attacke‘.“ 

21. Juni 2021 | Hessen blüht!

 

Kampagne „Bienenfreundliches Hessen“ weiter erfolgreich

 

Anteil an Blühflächen im Land erneut gesteigert

 

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21. Juni 2021 | Jahresbericht 2020 

 

Trotz Corona: BUND erneut mit Zuwachs

 

Umwelt- und Naturschutz bewegen Menschen auch während Pandemie.

 

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21. Juni 2021 | Pressestatement

 

Klimagerecht mit Leerstelle - WWF zum Wahlprogramm der Linken

Berlin: Gestern hat die Linke ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl am 26. September verabschiedet und bekennt sich darin zur Klimaneutralität bereits bis 2035. Dazu sagt Viviane Raddatz, Leiterin des Klima- und Energiebereichs beim WWF Deutschland:

„Die Linke geht mit dem ehrgeizigsten Klimaneutralitätsziel in den Wahlkampf. Deutschland soll bereits bis 2035 klimaneutral werden. Positiv ist: Die Partei reduziert ihr Wahlprogramm nicht nur auf Marktmechanismen, sondern nimmt Ordnungsrecht und öffentliche Investitionen in Klimaschutz in den Fokus. Zum Anspruch sozial und klimagerecht gehört aber eben auch, dass das Verursachen von Emissionen überall einen sozial gerecht ausgestalteten Preis bekommt. Das hat der Parteitag durch die Absage an einen CO2-Preis für die Sektoren Verkehr und Gebäude leider abgelehnt. Hier bleibt eine Leerstelle.”

18. Juni 2021 | Countdown bis zum Urnengang


100 Tage bis zur Wahl

 

Soziale Gerechtigkeit und Umwelt- und Klimaschutz sind Wahlberechtigten besonders wichtig

 

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18. Juni 2021 | Waldbrandgefahr Bayerischer Wald 

 

Immer mehr Wildcamper im Nationalpark

 

Zelte und Lagerfeuer mitten in der Kernzone - Streifen der Ranger ausgeweitet

 

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18. Juni 2021 | Biologische Vielfalt

 

Nationaler Dialog

 

zum Schutz der weltweiten Biodiversität im Bundesumweltministerium

 

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Goldlangure im Raimona Nationalpark (c) WTI

17. Juni 2021 | Indien

 

UNESCO Welterbe Nationalpark erweitert

 

Neues Schutzgebiet beheimatet Goldlanguren, Asiatische Elefanten, Wildbüffel und Panzer-Nashörner.

 

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17. Juni 2021 | Nur wenig Fortschritt 

 

Trippelschritte Richtung Glasgow

Klimazwischenverhandlungen enden

 

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17. Juni 2021 | Garten

 

Mit Wasserstellen den tierischen Durst löschen

 

Auf Sauberkeit bei Trink- und Badestellen achten

 

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16. Juni 2021 | Internationaler Klimaschutz

 

Klimaschutz schützt auch vor Armut und Vertreibung im globalen Süden

 

BMU-Expertendialog verbindet Klimaschutz und Entwicklungshilfe

 

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Whalewatching in Island (c) IFAW

16. Juni 2021 | Island

 

Drittes Jahr in Folge ohne Walfang

 

Fleisch von Zwergwalen wird in Island zwar verkauft, das meiste davon wird allerdings von neugierigen Touristen konsumiert.

 

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16. Juni 2021 | World Refill Day

 

Politik muss Mehrweg-Systeme zum Standard machen

 

Gegen die Vermüllung und für Klima- und Ressourcenschutz

 

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15. Juni 2021 | WWF-Rabattanalyse

 

Der Amazonas wird verramscht

 

In der Grillsaison hat Billigfleisch Hochkonjunktur

 

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14. Juni 2021 | Deutsche Wildtier Stiftung

 

Gefangene des Lichts im Totentanz

 

Lichtverschmutzung wird Vögeln und Insekten zum Verhängnis 

 

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14. Juni 2021 | Vogel des Jahres 

 

Rotkehlchen

 

NABU hält neues Info-Paket mit Poster und Aufkleber bereit Fotowettbewerb noch bis zum 28. Juni 2021

 

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14. Juni 2021 | Steiniger Weg zu mehr Insektenschutz


Umweltausschuss gibt grünes Licht

Was lange währt, ist noch lange nicht perfekt

Berlin: Nach erneuter Verzögerung hat in seiner Sitzung der Umweltausschuss des Deutschen Bundestages eine Beschlussempfehlung zum  Insektenschutzgesetz verabschiedet. Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz von WWF Deutschland und Mitglied der Zukunftskommission Landwirtschaft zeigte sich in einer Stellungnahme erfreut über den gefunden Kompromiss: „Mit der heutigen Zustimmung im Umweltausschuss zum Insektenschutzgesetz geht ein wichtiger Teil aus dem Aktionsprogramm Insektenschutz endlich auf die politische Zielgerade.  Das ist für Biene, Schmetterling und Co. eine gute Nachricht, der aber weitere wichtige Schritte folgen müssen. Für einen wirklichen Durchbruch beim Insektenschutz kommt es jetzt darauf an, die Praxis der Landwirtschaft naturver-träglicher auszugestalten. Die Bestäubungsleistungen der Insekten für die Nahrungsmittelproduktion ist von enormer Bedeutung. Wir dürfen nicht den Ast absägen, auf dem wir selbst sitzen.“  
 
Der WWF-Vorstand begrüßte, dass mit dem Gesetz insektenschädliche Lichtverschmutzung reduziert, die Liste der besonders geschützten Biotope um artenreiches Grünland, Streuobstwiesen, Steinriegel und Trockenmauern ergänzt oder die Ausbringung von Biozidprodukten in Schutzgebieten eingeschränkt wird. Nun muss das Insektenschutzgesetz noch vom Deutschen Bundestag offiziell beschlossen werden. Zudem müsse am 25. Juni, so Heinrichs Forderung, der Bundesrat der Anpassung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung zustimmen, um auch die Reduzierung des Einsatzes von insektenschädlichen Pflanzenschutzmitteln zu beschließen. Und auch für die künftige Bundesregierung gelte es,  den Insektenschutz weiterzuentwickeln: „Das Thema ist noch längst nicht vom Tisch. Die jetzigen Entscheidungen im Bundestag und Bundesrat können nur der Anfang sein, um wirklich langfristig die Insekten als elementare Bestandteile des Ökosystems und ebenso als wichtiger Wirtschaftsfaktor – zum Beispiel für die Landwirtschaft – zu schützen.“

11. Juni 2021| Neue Studie

 

Europas Flüssen geht es schlecht

 

Ziele für Gewässerschutz werden verfehlt – Auch in Deutschland droht Bruch von EU-Recht

 

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11. Juni 2021 | GAP-Beschluss im Bundestag

 

Agrarmilliarden für umwelt- und klima-freundliche Landwirtschaft einsetzen

 

Ausstieg aus der pauschalen Flächenförderung einleiten

 

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10. Juni 2021 | Steinmeier:

 

Wir befinden uns mitten im Umbruch ins postfossile Zeitalter

 

Bundespräsident und DBU eröffnen „Woche der Umwelt

 

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10. Juni 2021 | Green7?


G7-Gipfel

 

WWF fordert umfassenden Schutz von Klima und Biodiversität

 

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10. Juni 2021 | Kommentar zum Straßenneubau 

 

EU-Kommission fordert mehr Rechte für Nichtregierungsorganisationen 

 

Die EU-Kommission fordert Deutschland bei Umweltverträglichkeitsprüfungen auf, der Öffentlichkeit und vor allem Nichtregierungsorganisationen bei Genehmigungen von Verkehrs-infrastrukturprojekten den Gerichtsweg zu ermöglichen. Diese Entscheidung aus Brüssel kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland:

 

„Die EU-Kommission macht erneut klar, dass die Rechte von Nichtregierungsorganisationen gestärkt werden müssen und unterstützt unsere Argumente gegen das Maßnahmengesetz der Bundesregierung vollumfänglich. Seit Jahren hat die Bundesregierung Umweltrechte und gerichtliche Zugänge der Umweltverbände immer weiter eingeschränkt. Dafür bekommt sie nun die gelbe Karte. Der BUND setzt sich dafür ein, dass die EU-Kommission die Missachtung der europäischen Naturschutzvorgaben bei der Infrastrukturplanung überprüft, bei denen allzu oft umweltfreundliche Alternativen missachtet wurden und unter den Tisch gefallen sind. Auch mit Blick auf den Klimaschutz dürfen zukünftig nur noch umweltfreundliche Mobilitätsarten im Vordergrund stehen. Der Neubau umwelt- und klimaschädlicher Fernstraßen muss sofort gestoppt, alle aktuellen Planungen für Bundesstraßen und Autobahnen müssen eingestellt werden.“ Mehr Informationen: Die Zukunftsagenda des BUND fordert eine nachhaltige Mobilität für alle: www.bund.net/zukunftsagenda

9. Juni 2021 | Modellstudie zeigt:

 

Deutschlands Luchse brauchen mitteldeutsche Wälder zum Überleben

 

Thüringer Wald kommt Schlüsselrolle zu

 

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9. Juni 2021 | Schräg, selten, sensibel

 

Waldrapp brütet wieder in Deutschland

 

Deutsche Wildtier Stiftung unterstützt Wiederansiedlung von Geronticus eremita

 

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9. Juni 2021 | Atommülllager-Suche

 

Behörden dürfen Beteiligung nicht verhindern 

 

Fachkonferenz Teilgebiete geht weiter

 

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Zum UN-Welttag der Meere und Ozeane

8. Juni 2021 | Kritik von Naturschützern 

 

Sieben-Punkte-Plan für die Rettung der Ozeane

 

 „Die EU trägt zentrale Mitverantwortung an der Überfischung und Vermüllung der Meere“ 

 

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8. Juni 2021 | Neue Meeresschutzkriterien

 

Kapitalflüsse mit Schutz der Meere und Ozeane verbinden

WWF definiert Transformationspfade für den neu aufgelegten DWS Concept ESG Blue Economy Fonds

 

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8. Juni 20201 | Tag des Meeres 

 

Meeresschutz für den Stundenplan

 

DBU fördert Projekt der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Emsland

 

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7. Juni 2021 | Raubbau am Blau des Planeten 

 

Zum Welttag des Ozeans

 

WWF fordert effektiven Meeresschutz - auch in Nord- und Ostsee

 

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Cecilia Hüppe beim Videodreh am Landessortenversuch Raps (c) LLH

7. Juni 20201 | Gute Erfahrungen 

 

Digitale Versuchsfeldführungen gehen in zweite Runde

 

Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) versorgt  Betriebe mit unabhängigen pflanzenbaulichen Fachinformationen.

 

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7. Juni 2021 | Klares Votum

 

Mehrheit der Deutschen will Verbot von Einwegprodukten 

 

forsa-Umfrage für DBU-Umweltmonitor Circular Economy

 

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21. Mai 2021 | ESC-Voices for the Planet  

 

Vielstimmig für die Erde

 

18 ESC-Kandidaten vereint hinter WWF-Petition #VoiceForThePlanet

 

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© Hans-Joachim Fünfstück/piclease

21. Mai 2021 | Wo der Ziegenmelker schnurrt

 

Mehr Schutz für Brutvögel 

 

Internationaler Tag der Artenvielfalt:
DBU Naturerbe zählt Wendehals und Wiedehopf und zeigt Pflegeerfolge

 

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Schwarzstorch © Christian Gelpke

21. Mai 2021 | Windenergie & Artenschutz Hessen
 

Landesprogramm schützt Schwarz-storch, Rotmilan und Abendsegler

 

Hinz und Al-Wazir: „Unser gemeinsames Ziel ist es, mehr Artenschutz und mehr Windenergie zu erreichen.“

 

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20. Mai 2021 | Gesellschaft & Umwelt

 

Mehr als 80 Lösungswege in ein klimaneutrales Deutschland

 

Neues Instrument soll Industrie Sicherheit für Umstellung ihrer Produktionsprozesse geben  

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20. Mai 2021 | Studie

 

Brasiliens (il)legale Waldzerstörung
 

94 Prozent der Abholzungen im Amazonas und Teilen des Cerrado verstoßen gegen brasilianisches Recht 

 

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20. Mai 2021 | Insektenschutz

 

Insektenfreundliche Wiesenpflege

 

Weniger Mähen für mehr Natur - Blühinseln für Insekten schaffen 

 

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© Stiftung Rheinische Kulturlandschaft:

19. Mai 2021 | AgroBioNet-Projekt

 

Alte heimische Sorten und Rassen erhalten

 

In Naturparken regionale Wertschöpfung erzielen

 

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19. Mai 2021 | BioFrankfurt-Aktionswoche 2021

 

Biodiversität, Banken und ein Bildwettbewerb

 

Aktionswoche beleuchtet Relevanz des Finanzsektors für den Schutz der Artenvielfalt

 

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18. Mai 2021 | Freizeitverhalten überdenken

 

Besonderer Schutz in der Brut- und Setzzeit notwendig

 

Jeder kann einen Beitrag zum Artenschutz leisten

 

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Foto: Jiří Bohdal

18. Mai 2021 | Bundesprogramm Biologische Vielfalt

 

Schlafmaus-Forschung 2.0

 

Wie leben Gartenschläfer?

 

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18. Mai 2021 | Ausbaufähig


IEA-Report: Wind und Sonne gehören die Zukunft

Berlin. Nur mit massivem Ausbau erneuerbarer Energien und entsprechend schnellem Auslaufen fossiler Investitionen wird der Energiesektor weltweit seine Treibhausgasemissionen auf null bringen können. Das zeigt ein am Dienstag veröffentlichter Report der internationalen Energieagentur IEA, in dem die Agentur zum ersten Mal umfassende Szenarien zur Klimaneutralität des globalen Energiesektors innerhalb der 1,5°C Grenze bis 2050 berechnet hat. Dazu sagt Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland:
 
„Wind und Sonne gehören die Zukunft – und Investitionen in fossile Energien müssen ein schnelles Ende finden – weltweit. Das zeigt auch der neue Report der internationalen Energieagentur. Leider folgen dieser Erkenntnis in Deutschland noch nicht die nötigen Taten: Statt Photovoltaik und Windenergie den Rücken zu stärken, hat die große Koalition sie fallen lassen. Der Ausbau ist zuletzt drastisch zusammengebrochen. 2020 wurden gerade einmal 6,3 Gigawatt zugebaut – 15-20 Gigawatt pro Jahr wären mindestens nötig. Im Rahmen des Sofortprogramms, das die Bundesregierung angekündigt hat, müssen nun dringend neue Ausbauziele vereinbart, Genehmigungsverfahren gestrafft und eine bessere Flächenplanung verankert werden. Dazu müssen fossile Vorhaben wie die Erweiterung von Braunkohletagebauen auf den Prüfstand.”

Foto: Anna-Lena Bieneck

17. Mai 2021 | Kampf gegen Lichtverschmutzung

 

Beleuchtung künftig umweltverträglich
 
Dermbach sagt „Ja“: Umweltverträgliche Beleuchtung soll angestrebt werden
 

17. Mai 2021 | Nie gab es mehr zu tun

 

Eindimensionales Denken reicht nicht
 

WWF: FDP-Wahlprogramm passt beim Klimaschutz hinten und vorne nicht zusammen

 

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17. Mai 2021 | Bestand bundesweit gefährdet 

  

Auf den Spuren der Fischotter

 

So wird man ein „Otter-Spotter“

 

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14. Mai 2021 | Chemikaliensicherheit

 

Strengere Regeln zur Schädlingsbekämpfung

 

Bundesregierung beschließt strengere Regeln für die Abgabe von Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung

 

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FREIANZEIGE

Jetzt geht es los! 

Freiwilligendienst im Partner-Biosphärenreservat in Peru

Foto: BIOAY SERNANP, Peru

Junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren können sich ab sofort für den Freiwilligendienst „weltwärts“ anmel-den, der im BIOAY, dem neuen Partner-Biosphärenreservat des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön in Peru, geleistet werden kann. Ein einjähriger Einsatz ist schon ab 2021 möglich – Kurzentschlossene können sich bis zum 15. Juli bewerben.

Mehr Informationen
Freiwilligendienst in Peru.pdf
PDF-Dokument [231.9 KB]

Von der Uni ins UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Foto: Mechthild Winheim

In diesem Jahr absolvieren junge Menschen das Umweltpraktikum der Commerzbank beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. Sie unterstüt-zen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins und der Hessischen Biosphärenreservatsverwaltung bei den unterschiedlichsten Projekten – zum Beispiel beim Erstellen der neuen Ausstellung. Auch 2022 sind wieder zwei Praktikumsplätze zu vergeben.

Mehr Informationen
Umweltpraktikum Rhön.pdf
PDF-Dokument [231.4 KB]

Der Umwelt auf der Spur

Freiwilliges Ökologisches Jahr im Biosphärenreservat Bliesgau

Am 1. September beginnt das Frei-willige ökologische Jahr im Saarland.
In der Geschäftsstelle des Biosphären-zweckverbands Bliesgau erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich für Umwelt, Naturschutz & Nachhaltigkeit zu engagieren.

Mehr Informationen
Aufruf_FÖJ21.pdf
PDF-Dokument [204.8 KB]

Sommercamp der NAJU 

Eine Woche voller Action

Vom 25. bis 30. Juli findet das Sommer-camp der Naturschutzjugend (NAJU) Hessen statt. Das Camp wird auf dem Zeltplatz Kammerforst in Weilrod aufgeschlagen. Teilnehmen können Jugendliche ab 12 Jahren. Sie erwartet an den 6 Tagen ein buntes Programm.

Die Durchführung der Freizeit findet unter Beachtung der gültigen Bestim-mungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt. Wir unternehmen alle notwendigen Maßnahmen, um die Gesundheit und das Wohlergehen aller Beteiligten zu gewährleisten. Der Teilnehmerbetrag für die Freizeit inkl. Unterkunft und Verpflegung beläuft sich auf 150 €. Zur Anmeldung sowie weitere Informationen:
http://www.NAJU-Hessen.de

Veranstaltungen 

Naturschutz-Akademie Hessen

Feldbotanik
Basiswissen Lebensräume
Ruderalvegetation, Säume und Äcker
26. & 27. August 2021
Wetzlar und Umgebung
Programm & Anmeldung
N182_2021_Feldbotanik.pdf
PDF-Dokument [246.6 KB]

Biologische Vielfalt bestimmen -Arten erkennen

Schmetterlinge für Einsteiger

10. Juli 2021 im NABU-Schutzgebiet Weinberg - Wetzlar

Programm & Anmeldung
N024_2021_Schmetterlinge.pdf
PDF-Dokument [217.7 KB]
Info_Teilnehmer_2021.pdf
PDF-Dokument [104.1 KB]

Naturpark Schwalm-Nette

Alle Termine auf einen Blick

Veranstaltungskalender für zweites Halbjahr 2021 kostenfrei verfügbar

Bestellungen für die Broschüre können
online im Shop über www.npsn.de, telefonisch unter 02162 81709-408 oder per E-Mail an info@npsn.de aufgegeben werden.

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Bildungsurlaub

Das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön und seine unterschiedlichen Facetten erleben.

Unter dem Titel „Ländlicher Raum im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön – Ein Dreiklang aus Landwirtschaft, Naturschutz und Dorfentwicklung“ findet auf der Akademie Burg Fürsten-eck in Eiterfeld ein fünftägiges Seminar, das als Bildungsurlaub beantragt wurde, statt. Vom 5. bis 9. Juli 2021 sind die Teilnehmer eingeladen, dem Spannungsfeld von Natur und Mensch nachzuspüren. 

 

Noch gibt es freie Plätze. 

Mehr InformationenWeitere Auskünfte erteilen die Akademie Burg Fürsteneck unter  06672-92020 und der Verein Natur- und Lebensraum Rhön unter 06681-9174524.

Urban Gardening mit Kids

Für Familien im urbanen Lebensraum ist es nicht immer einfach, sich den Traum vom Gärtnern zu erfüllen. Die Möglichkeiten sind begrenzt und nicht allen Eltern ist klar, wie sie das Thema "Gärtnern", an die Kinder heranführen. Damit diese Leidenschaft auch für Stadtfamilien entfacht werden kann, hat NeoAvantgarde ein frei verfügbares
E-Book entwickelt. "Urban Gardening mit Kids" lässt sich ohne Anmeldung ganz einfach downloaden.

Der Ratgeber umfasst die Themen:

Einführung ins Urban Gardening inklusive Praxistipps | 10 gute Gründe fürs Gärtnern in der Stadt mit Kindern Praktischer Jahreskalender mit Infos

über Aussaat, Ernte und Co.

TV-Tipps

Servus TV Deutschland

Orang-Utans–Alarmstufe Rot

in der Reihe Terra Mater
Mittwoch | 7. Juli | 20:15 Uhr
Orang-Utan Weibchen hinter Gittern im Pata Zoo in Bangkok, Thailand © Terra Mater / Aaron Gekoski

Das lustige Selfie mit einem niedlichen Orang-Utan, ein scheinbar harmloses Erinnerungsfoto an den Südostasien-Urlaub. Was die wenigsten ahnen: Dahinter steckt oft ein knallhartes Geschäftsmodell krimineller Tier-
händler und unsägliches Leid für die Menschenaffen. Der renommierte Umweltfotograf Aaron Gekoski begibt sich für diese bewegende “Terra Mater“-Dokumentation auf die Spur der illegalen Netzwerke.
Mehr Infos

Pandas hautnah

in der Reihe Terra Mater

Mittwoch, 14. Juli um 20:15 Uhr 

Dokumentation

© Terra Mater Factual Studios / Mark Fletcher Production / Jacky Poon

Pandas gelten als gefährdete Tierart und es gelingt ihnen nur selten, sich in Gefangenschaft natürlich fortzupflan-zen. Das Wolong Panda Zentrum hat ein innovatives Wiederansiedlungs-Programm entwickelt, bei dem Pandas im Zucht- und Forschungszentrum geboren werden, aber unter natürlichen Bedingungen und ohne engen Kontakt zum Menschen aufwachsen.

Deutsche TV-Premiere

Tierisch gute Eltern

in der Reihe Terra Mater

Mittwoch, 21. Juli um 20:15 Uhr

Dokumentation

© Terra Mater Factual Studios / Beverly Joubert

Familiengründung und Kindererziehung ist selbst für uns Menschen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die freie Natur fordert von ihren Bewohnern noch mehr. Sei es unter Wasser, in verbor-genen Felsspalten oder in den hohen Baumwipfeln der Urwaldriesen von Borneo.

Erstmals bei ServusTV

Wilde Tiere an der Leine

in der Reihe Terra Mater

Mittwoch, 28. Juli um 20:15 Uhr

Dokumentation

© Svenja und Ralph Schieke, MacroTele-Film / doclights / NDR Naturfilm

In Niedersachsen erstreckt sich die Leine durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Sie durchfließt Wiesen und Felder, Teiche und Wälder. Für zahl-reiche Tier- und Pflanzenarten bietet die Region wichtige Rückzugsgebiete. So begleitet der Dokumentarfilm Wild-schweinrotten durch ihr Revier und zeigt Feuersalamander während ihrer nächtlichen Wanderung an die Laich-gewässer sowie bei der Geburt ihres Nachwuchses.

Wunderwelt Wiese
Fotowettbewerb des LIFE-Projekts gestartet – Mitmachen lohnt sich
 
Was lebt auf und von der Wiese? Mit diesem Thema sollen sich Hobby- und Profifotografen ab sofort für den Foto-wettbewerb „WiesenLEBEN“ des LIFE-Projekts Rhöner Bergwiesen auseinan-dersetzen. Gesucht werden Aufnahmen von großen und kleinen tierischen Be-wohnern, von Blumen, Blüten, Kräutern und Gräsern, die alle zusammen einen ganz eigenen Mikrokosmos bilden.
Küchenschellen Nüsttal © Kristine Schmitt
Teilnahmebedingungen und weitere Hinweise für die Teilnahme abrufbar unter www.rhoener-bergwiesen.de.
Einsendeschluss: 30. September 2021
Expedition Erdreich
© BMBF/ExpeditionErdreich
 
Deutschland buddelt – mit Teebeuteln den Boden erforschen
 
Expedition Erdreich ist die bundesweite Citizen-Science-Aktion im Wissen-schaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie. Jeder und jede kann sich daran beteili-gen, um Daten über die Bodengesund-heit und den Zustand der Böden zu sammeln – ganz einfach mit Tee-beuteln. Grundlage für die Aktion
ist der sogenannte Tea-Bag-Index, der die Zersetzungsrate der Teebeutel im Boden beschreibt. Zusammen mit einigen weiteren Angaben können die Bürgerwissenschaftler/-innen so mehr
über die wichtigsten Bodeneigen-schaften herausfinden und dazu bei-tragen, unsere Böden in Zukunft gewinnbringender und nachhaltiger zu nutzen. Start der Aktion ist im April 2021. Weitere Informationen gibt es unter expedition-erdreich.de.

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Meere, Wälder, Klima

Wie sich die Welt verändert  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Neuerscheinung

Das neue Magazin Wanderbares Deutschland ist erschienen. Mit 700 ausdrucksstarken Fotos, über 50 Karten und natürlich reichlich Lesestoff auf insgesamt 204 Seiten ist das neu erschienene Magazin Wanderbares Deutschland bestens geeignet, um in die Wandersaison 2021 zu starten. 
Das Magazin kostet 5,90 Euro zzgl. Versandkosten und ist ab dem 6. Mai erhältlich unter www.wanderbares-deutschland.de, beim Deutschen Wanderverband, im Buchhandel, an Bahnhöfen, gut sortierten Kiosken und unter www.mykiosk.com.

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

Spenden erwünscht

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Raiffeisenbank Rodenbach

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00
BIC    GENODEF1RDB

Stichwort: NATUR Online

Herzlichen Dank!

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Soweit nicht anders angegeben, verwenden wir Fotos von pixabay.com.

Aktualisiert am:

6. Juli 2021

 

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