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Buntspecht (c) F. Derer/NABU

10. Dezember 2018 | Natur erleben

 

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Natur!

 

Aktionsmaterial für Lehrkräfte & Gruppenleitungen - Mitmach-Aktion „Schulstunde der Wintervögel“ (7.-11.1.)

 

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BUND-Kommentar vom 10. Dezember 2018


COP24: Deutschland wird Klimaziele ohne Kohleausstieg und Mobilitätswende verfehlen.

 

BUND appelliert: Neben Energiepolitik endlich auch Verkehrspolitik stärker in den Fokus nehmen

 

Am heutigen Montag, zu Beginn der zweiten und entscheidenden Konferenzwoche auf der Klimakonferenz im polnischen Kattowitz muss die Bunderegierung zugeben, dass sie selbst die Ziele des Kyoto-Protokolls bis 2020 deutlich – im Gegensatz zur EU – verfehlen wird*.

Dazu erklärt Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die Klimaziele Deutschlands für das Jahr 2020 werden ohne Kohleausstieg und Mobilitätswende verfehlt. Es ist blamabel, dass die Bundesregierung nicht den Mut hat, durch die Abschaltung von Kohlekraftwerken und die Besteuerung von spritschluckenden Autos die Klimakrise aktiv zu bekämpfen. Wir können es uns mit Blick auf die Klimakrise nicht leisten, den Kohleausstieg weiter auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben und eine Verkehrspolitik zu betreiben, die dem Klimaschutz zuwiderläuft.

 

Während immerhin in der Energiepolitik über den Kohleausstieg politisch diskutiert wird, ignoriert der Verkehrssektor alle zwingenden Anforderungen des Klimaschutzes. Deshalb ist es auch eine Folge dieser Verkehrspolitik, dass die verkehrsbedingten Emissionen sogar wieder angestiegen sind. Der BUND fordert eine sozial- und umweltverträgliche Mobilitätswende, die zu einer deutlichen Reduktion des Rohstoff- und Energieverbrauchs im Verkehrssektor führt, um wenigstens bis 2030 eine Reduktion der verkehrsbedingten Emissionen von 40 bis 42 Prozent zu erreichen. Dafür müssen die Maßnahmen und Instrumente klar mit den notwendigen Verordnungen unterlegt, aber auch Finanzierung und Zeitplan verbindlich festgeschrieben werden.“

 

* Im Rahmen der zweiten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls muss Deutschland seine Emissionen in den nichtemissionshandelspflichtigen Bereichen (Landwirtschaft, Verkehr und Gebäude) unter der Lastenteilungsvereinbarung um 14 Prozent bis 2020 gegenüber 2005 mindern. Tatsächlich haben sich die Emissionen in den Bereichen zwischen 2005 und 2017 jedoch nur um 1,5 Prozent reduziert. Daher ist es unwahrscheinlich, dass die geplanten Reduktionen von 14 Prozent bis 2020 erreicht werden. Siehe: https://www.eea.europa.eu/data-and-maps/data/esd-1

(c) pixabay

7. Dezember 2018

 

Bundesregierung und Bundesbehörden reisen klimaneutral


Immer mehr Behörden kompensieren ihre Dienstreisen

 

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7. Dezember 2018 | Dramatische Lage!

 

Rote Liste der Pflanzen: Offenbarungs-eid verfehlter Agrar- & Gewässerpolitik

 

BUND fordert Stopp des Tods auf Raten

 

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6. Dezember 2018 | DNA-Analyse: Hund und Katze

 

NABU Niedersachsen ruft zur Ver-sachlichung in der Wolfsdiskussion auf

 

Wolf wird zur Legendenbildung genutzt

 

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6. Dezember 2018 | Biologische Vielfalt

 

Neue Lebensräume für die Barbe

 

Ein vom Bundesumweltministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördertes Projekt will die Nebenflüsse der Aller wieder ihrem natürlichen Zustand näher bringen.

 

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5. Dezember 2018 | Heute ist Weltbodentag!

 

Moorbodenschutz ist wichtig für den Klimaschutz

Deutschland fördert globale Moorschutz-Initiative mit rund 2 Mio. Euro

 

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5. Dezember 2018 | Zebrafleich bei Netto!

 

Artenschützer kritisieren Konsum von exotischem Wildfleisch

 

Zebra, Känguru und Co. gehören nicht ins Regal

 

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5. Dezember 2018 | Rote Liste der bedrohten Pflanzenarten in Deutschland

 

Der rote Daumen | WWF-Vorstand fordert „Wende in der Agrar-Politik“

 

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat die neue Rote Liste der Pflanzen in Deutschland vorgelegt. Demnach sind über ein Drittel der heimischen Wildpflanzen bestandsgefährdet. Hierzu erklärt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland:

 

„Das weltweite Artensterben beschränkt sich nicht nur auf das Tierreich. Auch unserer Flora geht es zunehmend an die Wurzeln. Warum es der heimischen Pflanzenwelt schlecht geht, ist  beim Blick auf die Rote Liste eindeutig: Unsere Ökosysteme sind vollgepumpt mit Düngemitteln. Artenreiche, einst blühende Wiesen werden durch Überdüngung in Gras-Monokulturen umgewandelt. Pestizide haben Ackerkräuter verschwinden lassen. Vor allem Wildpflanzen die auf nährstoffarme Lebensräume angewiesen sind, drohen zu verschwinden. Deshalb fordern wir von der Bundesregierung seit Jahren eine Kehrtwende in der Landwirtschaft. Wir können es uns nicht leisten, über 30 Prozent der einheimischen Pflanzen zu verlieren, denn sie sind die Grundlage zahlreicher Nahrungsketten – letztlich auch der unseren.

 

Für die Bundesregierung öffnet sich mit der geplanten Ackerbaustrategie und der Reform der gemeinsamen EU-Agrarpolitik ein ‚Window of Opportunity‘, um mit der Zivilgesellschaft und der Landwirtschaft den Agrarsektor neu aufzustellen. Oberstes Ziel muss es sein, die ökologisch gefährlichen Nährstoffüberschüsse abzubauen. Wir müssen aufhören Deutschland zu überdüngen, sonst drohen weite Teile unserer Pflanzen- und Tiervielfalt wegen Übersättigung auszusterben.“

IN EIGENER SACHE
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4. Dezember 2018

 

EU-Energie-Regeln: Fortschritte für den Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit

Richtlinien-Änderungen; Neuverordnung zur Fortschrittskontrolle in Klima- und Energiepolitik

 

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4. Dezember 2018

 

Weniger ist mehr

 

Nachhaltige Weihnachtszeit reduziert Müllberge

 

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Gebiet des Wasserkraftprojekts (c) Gregor Subic

4. Dezember 2018

 

Wasserkraft an der Vjosa: Verfahren gegen Albanien eröffnet

 

Ständiger Ausschuss der Berner Konvention sieht einmaliges Ökosystem unmittelbar gefährdet.

 

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3. Dezember 2018 | Erfolgreiches Sonderprogramm 

 

40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden 

 

30 Veranstaltungen von Mai bis Oktober boten Einblicke in die vielseitige Arbeit der Nationalpark-verwaltung. 

 

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3. Dezember 2018 | #volunteers4nature

 

Internationale Konferenz zu Natur-Freiwilligendienst

UNESCO-Netzwerk berät über Rolle junger Menschen bei Erhalt und Entwicklung von Naturerbestätten

 

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3. Dezember 2018 | Naturschutz / Weihnachten

 

Weihnachtsbäume ohne Gift kaufen

 

Auf kurze Transportwege, regionalen Anbau und Ökolabel achten

 

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30. November 2018 | Main-Kinzig-Kreis (Hessen)

 

Umweltpreise verliehen

 

Ökologische Forschungsstation Schlüchtern und die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) erhielten Auszeichnung des Kreises.

 

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Schwarze Heidelibelle (c) Michael Post / GdO

29. November 2018

 

Die Schwarze Heidelibelle ist
Libelle des Jahres 2019

 

48 der insgesamt rund 80 heimischen Libellenarten stehen auf der Roten Liste gefährdeter Insekten

 

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29. November 2018 | Mangelnder politischer Wille!

 

Keine Zeit mehr für Lippenbekenntnisse

 

WWF: Konferenz 2020 muss Chefsache werden

 

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28. November 2018

 

Gestatten: das Reh!

 

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat das Reh zum Tier des Jahres 2019 ernannt

 

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28. November 2018

 

7,5 Millionen Euro für 12 Standorte im Programm „Zukunft Stadtgrün“

 

Zu den 8 Standorten, die im letzten Jahr aufgenommen wurden, kommen 4 Neuaufnahmen hinzu.

 

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27. November 2018 | Naturschutz / Vögel

 

Kitesurfen entwertet Dümmer für Wasservögel

Naturverträgliche Tourismus-Offensive ja, 

Durchmarsch nein!

 

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Gemeinsam anpacken © Leonhard Geißler/A.L.M.

27. November 2018

 

Am Berg gemeinsam Grenzen überwinden

 

In den Alpen bringt Naturschutz Einheimische und Geflüchtete zusammen – DBU-Projekt abgeschlossen

 

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27. November 2018

 

Öko-Masterplan zeigt Wert der Balkanflüsse

80.000 Kilometer Fließgewässer wissenschaftlich bewertet - 76 Prozent davon als Tabuzonen für Wasserkraftwerke ausgewiesen 

 

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26. November 2018

 

Dioxine in Plastikspielzeug gefunden - BUND fordert strengere Gesetze

 

Recycling schadstoffhaltiger Kunststoffabfälle aus Elektroschrott muss unterbunden werden

 

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Buchenpflanzung im Eckertal, (c) Nationalpark Harz

26. November 2018

 

Mehr Vielfalt im Wald – Herbstliche Buchenpflanzungen 2018

 

Ab Oktober wurden wieder ca. 60.000 Container-pflanzen mit Wurzelballen in den Boden gebracht

 

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23. November 2018

 

Im gemeinsamen Dialog für mehr Nachhaltigkeit

 

Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei der 2. Jahrestagung der RENN.west

 

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23. November 2018

 

NABU: Zunahme illegaler Wolfstötungen ist alarmierend

 

Bereits 50 Totfunde in Niedersachsen / Miller: Abschüsse von Wölfen sind kein Kavaliersdelikt 

 

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23. November 2018

 

73 Wolfsrudel in Deutschland
 

WWF sieht Bundesländer in der Pflicht - konsequenter Herdenschutz & mehr Unterstützung für Tierhalter

 

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Schachbrettfalter (c) Erk Dallmeyer / BUND

22. November 2018 | Schmetterling des Jahres

 

BUND: Der Schachbrettfalter ist Schmetterling des Jahres 2019

 

Es soll auf die Bedrohung der Art durch die intensive Landwirtschaft aufmerksam gemacht werden

 

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22. November 2018 | Wertstoff-Rückgewinnung!

 

Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“

 

Start hessenweiter Handysammelaktion

 

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Krutzsee bei Krienke (c) Siegfried Tusche

22. November 2018

 

Angewandter Moorschutz im Müritz-Nationalpark

 

Forschungskolloquium gibt Einblick in Klima- und Artenschutzprojekt in der Zotzenseeniederung

 

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21. November 2018 | Hessische Klima-Kommunen

 

Wettbewerb „So machen wir‘s“ startet

 

Kommunen können Preise in Gesamthöhe von 60.000 Euro für innovative und nachhaltige Projekte gewinnen

 

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21. November 2018 | Artenschutz

 

„Team Feldhamsterland“ ist startbereit

 

Sechzig Fachleute aus Landwirtschaft, Artenschutz, Ehrenamt und Politik treffen sich in Gotha, um den hochbedrohten Nager zu retten

 

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19. November 2018

 

NABU: Drei goldene Regeln zum richtigen Füttern von Vögeln im Winter

 

Winterfütterung rettet Vogelleben und vermittelt Artenkenntnis

 

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19. November 2018

 

11 Tipps für nachhaltiges Schenken zu Weihnachten

 

Jedes Geschenk hinterlässt nicht nur ein Lächeln, sondern auch einen ökologischen Fußabdruck.

 

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19. November 2018

 

BUND-Jahresversammlung

 

Klimakrise macht schnelles Handeln der Bundesregierung unverzichtbar

 

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16. November 2018

 

Schweinepest gefährdet Tiger

 

Wildschweine: Nahrung des Amur-Tigers in China und Russland bedroht

 

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(c) pixabay

16. November 2018 | Digitalisierung


50 digitale Leuchttürme für Umwelt- und Klimaschutz

„Strategie Künstliche Intelligenz“ initiiert Leuchtturman-wendungen zum Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz

 

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(c) pixabay

16. November 2018

 

Stachelhäuter suchen Winterquartiere

 

NABU Hessen gibt Tipps zum Umgang mit Igeln im Herbst

 

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(c) WWF

15. November 2018

 

Dauerhafter ökologischer Ausnahmezustand Neue Rote Liste

 

Berggorilla und Walen geht es besser / Klimawandel, Waldzerstörung und Überfischung sind Hauptprobleme

 

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© Albsteig Schwarzwald/Kappest

15. November 2018 | „Erlebnisreiche Zeiten!"


Reisen in die Naturparke 2019

 

Buchbare Naturerlebnis-Angebote in der Reisebroschüre „Reisen in die Naturparke 2019“

 

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© Ralf M. Schreyer/SBS

15. November 2018

 

Zurück zu alter Länge: Spreeschleife an Flusslauf angeschlossen

 

DBU-Naturerbe fördert naturnahen Verlauf im Daubaner Wald

 

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14. November 2018

 

Neuer BMU Förderaufruf für Modell-projekte im kommunalen Klimaschutz

 

Bundesumweltministerium sucht Projektideen / ab August 2019 können Projektskizzen eingereicht werden

 

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(c) pixabay

14. November 2018

 

Für saubere Raumluft: Lackmöbel ohne Lösemittel

 

Neues Herstellungsverfahren für Hochglanzlack soll Raumluft verbessern ‒ DBU gibt rund 332.000 Euro

 

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13. November 2018 | Wattenhuus Bensersiel

 

Nationalpark-Informationsstelle wird Nationalpark-Haus

 

Anerkennung für hervorragende Umweltbildung 

 

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13. November 2018 | Recycling/Ressourcenschutz

 

Sammelstellen für Elektrogeräte und Batterien jetzt besser erkennbar

Parlamentarischer Staatssekretär Pronold begrüßt Initiative des Handels

 

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13. November 2018

 

Tiger und Nashorn atmen auf  

 

China stoppt Lockerung des Handels mit Tigerknochen und Nashornhorn

 

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(c) pixabay

12. November 2018 | konstruktive Bürgerbeteiligung

 

Rekordbeteiligung beim Online-Dialog zum „Aktionsprogramm Insektenschutz“
 

Über 27.000 Bewertungen, 1.000 Kommentare und rund 320 neue Maßnahmenvorschlägen wurden eingebracht.

 

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12. November 2018

 

Umweltminister: Beschluss zum Umgang mit dem Wolf

 

Auf ihrer Herbstkonferenz haben Umweltminister von Bund und Ländern den „Umgang mit dem Wolf“ erörtert.

 

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DBU-Naturerbefläche Wesendorf © Sonja Maehder/BIOS

12. November 2018

 

Naturerbefläche Wesendorf jetzt im Eigentum der DBU

 

Niedersachsen: Übertragung notariell beurkundet

 

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Tatort Urwald (c) Lode Saidane

9. November 2018

EU-Kommission muss Urwälder in Rumänien schützen

 

EuroNatur und Agent Green: Größte Naturschutzkrise der EU erfordert dringendes Einschreiten

 

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9. November 2018

 

Vom Wissen zum Handeln


In gut drei Wochen beginnt die 24. UN-Klimakonferenz in Katowice

 

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M. Großmann, K. Mahler, C. Grote & S. Koch (c) NP Hainich

9. November 2018

 

Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Hainich

 

2018 sind 2 Studierende aktiv im Umweltbildungsteam des Nationalparks Hainich

 

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7. November 2018 | Insektenschutz auf Sparflamme rettet keine Biene

 

WWF-Statement zur Lage von Fluginsekten in Deutschland / „Aktionsprogramm Insektenschutz“ vor Lackmustest

 

Berlin: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Entomologische Verein Krefeld (EVK) haben heute artenspezifische Auswertungen zur Lage von Fluginsekten in Deutschland vorgestellt. Gleichzeitig beschäftigt sich die Umweltministerkonferenz mit dem Eckpunktepapier zum „Aktionsprogramm Insektenschutz“ der Bundesregierung. Dazu Jörg-Andreas Krüger, Geschäftsleiter Naturschutz beim WWF Deutschland:

 

„Die Bestände von Bienen, Schmetterlingen und Käfern befinden sich im Sturzflug. Ein entscheidender Grund für das dramatische Insektensterben in Deutschland ist die ständige Intensivierung der Landwirtschaft. Falls Insekten nicht direkt durch Insektizide sterben, fehlen ihnen Lebensraum und Nahrungsgrundlagen. Pestizide vernichten die Wildkräuter, Gräser und Grünstreifen. Enge Fruchtfolgen auf den Äckern führen zu Fehlernährung der Insekten. Da Insekten wichtige Nahrungsgrundlage für viele Vögel und Amphibien sind, verschwinden auch diese zunehmend aus unseren Landschaften.

 

Das „Aktionsprogramm Insektenschutz“ wird nur dann zum Lebensretter für Biene und Co., wenn Umweltministerium und Bundeslandwirtschaftsministerium Hand in Hand arbeiten. Sonst droht Insektenschutz auf Sparflamme und der rettet keine Biene. Das Thema Pestizidreduktion ist der Lackmustest dafür, wie ernst beide Ressorts - und damit die Bundesregierung insgesamt - das Insektensterben vor unserer Haustür nehmen. Ohne wirksame Maßnahmen zur Pestizidreduktion kein wirksamer Insektenschutz.“

BUND-Kommentar vom 6. November 2018

 

Bundesregierung muss ein ambitioniertes Pestizidreduktions-programm auf den Weg bringen und Glyphosat verbieten

 

Das Bundesumweltministerium hat heute einen Plan für einen schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung des Breitband-Herbizids Glyphosat vorgelegt. Eine neue Zulassungspraxis für Pflanzenschutzmittel soll den Ausstieg ergänzen. Dazu sagt Silvia Bender, Abteilungsleiterin Biodiversität beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Der BUND begrüßt den Vorstoß. Diese Vorschläge sind wichtige Schritte in die richtige Richtung, aber nicht ausreichend. Die Bundesregierung muss ein ambitioniertes Pestizidreduktions-programm entwickeln, um dem Insektensterben kurzfristig entgegenzuwirken und die Biodiversität sowie unsere natürlichen Ressourcen zu schützen. Besonders gefährliche Pestizide müssen sofort verboten werden. Langfristig muss eine giftfreie Landwirtschaft erreicht werden, denn die Biodiversität muss in der Fläche geschützt werden – zehn Prozent reichen hier nicht aus. Sie sind nur ein Anfang.

 

Die Pläne des Umweltministeriums müssen weiterentwickelt werden und die Bundeslandwirt-schaftsministerin Julia Klöckner ist aufgefordert diese zu unterstützen. Der Glyphosatausstieg in Deutschland muss unabhängig von einer Wiederzulassung auf EU-Ebene kommen. Ein Ausstieg auf Bundesebene ist möglich und die Ministerien müssen hier an einem Strang ziehen. Dazu muss dringend ein verbindliches Ausstiegsszenario für Glyphosat bis 2021 entwickelt werden. Der BUND fordert etwa ein sofortiges Verbot in Naturschutz- und Trinkwasserschutzgebieten, bei Privatanwendungen im Garten und im kommunalen Bereich. Im landwirtschaftlichen Bereich fordern wir ein schrittweises Verbot bis zu einem Komplettausstieg bis 2021.“

5. November 2018 | Schon 450.000 Besucher

 

Der Berg ruft

 

Erfolgs-Ausstellung im Gasometer Oberhausen wird verlängert bis 27. Oktober 2019

 

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5. November 2018 | Reisen

 

In wilde Landschaften Europas

 

Von Purpurreiher bis Steinadler, von Alpenrosen bis zu masurischen Seen

 

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5. November 2018 | Gewässerzustand: Kritisch

 

WWF-Report

Bundesländer-Ranking zu Wasserqualität und Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie / Umweltministerkonferenz zum Handeln aufgefordert 

 

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2. November 2018 | Zeugen gesucht!

 

Hohe Wildereizahlen in Deutschland

 

WWF kritisiert Defizite in Strafverfolgung.

Wildereinotruf: WWF sucht Zeugen und Whistleblower

 

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1. November 2018

 

Trippelschritte Richtung Energiewende

 

GroKo einigt sich auf Sonderausschreibungen für Erneuerbare / WWF: Ausbautempo unzureichend

 

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31. Oktober 2018 | Alamierende Zahlen!!

 

Kurven auf Crashkurs

 

20 Jahre WWF-Gesundheitscheck: Menschheit verbraucht 70 % mehr Ressourcen als Erde bereithält

 

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31. Oktober 2018 | Gewässerrenaturierung
 
Fische müssen wandern
 
Innerhalb der Kommunikationsoffensive „Mein Wasser“ wirbt neue Broschüre für Renaturierung von Gewässern.
 

30. Oktober 2018

 

Schutz der Meere und Korallenriffe
 

Deutschland unterstützt Indonesien bei Errichtung und Erhaltung mariner Schutz- und Fischereizonen

 

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Quelle: Jiri Bodahl

30. Oktober 2018 | Biologische Vielfalt

 

Gartenschläfer: Eine Schlafmaus in Not 

 

BUND, Senckenberg Gesellschaft und Universität Gießen starten Naturschutzprojekt 

 

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BUND-Kommentar vom 29. Oktober 2018

 

Weckruf Klimaschutz

 

Zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Bayern und Hessen erklärte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger:

 

„Die Ergebnisse der Landtagswahlen sind ein klimapolitischer Weckruf für die Bundesregierung. Die Bundes-regierung sollte sich eine zweite 100-Tage-Frist setzen, in der sie die dringend notwendige Zukunftsfrage Klimaschutz anpackt: Frau Klöckner muss die Agrarwende einleiten, Herr Scheuer den Verkehrssektor reformieren, Herr Seehofer die Zersiedelung der Landschaft stoppen. Frau Schulze und Herr Altmaier müssen die klimagerechte Umsetzung des Kohleausstiegs, den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren und das Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen.

 

Der Klimawandel ist Fakt. Wir brauchen jetzt den beschleunigten Ausstieg aus der Kohle, um die Klimaziele zu erreichen. Auf der Grundlage des Leitbild der nachhaltigen Entwicklung muss für die betroffenen Braunkohle- regionen eine wirkliche Zukunftsperspektive entwickelt und durch das langfristige und verbindliche Engagement des Bundes abgesichert werden.“

29. Oktober 2018

 

Wildkatzen droht besonders im Herbst der Tod an der Straße 

Junge Wildkatzen verlassen in diesen Wochen den Ort ihrer Geburt, um sich eigene Reviere zu suchen.

 

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DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter © Bundesregierung/Jesco Denzel

29. Oktober 2018

 

Gegen neue Grenzen, für eine offene Gesellschaft

 

DBU bezieht in „Erklärung für Vielfalt und Toleranz“ Stellung gegen Populismus, gezielte Tabubrüche, Eskalationen

 

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(c) DBU

29. Oktober 2018

 

„Folgen des Klimawandels längst auf der ganzen Welt zu spüren“ 

 

Bundespräsident Franz-Walter Steinmeier überreichte gestern in Erfurt Deutschen Umweltpreis der DBU 

 

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Wettbewerb

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

"Durstig“ von Julian Rad, 10. Platz beim diesjährigen Fotowettbewerb

Internationaler Fotowettbewerb "Naturschätze Europas 2019" 

Bereits zum 26. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur, die Zeitschrift „natur“ und die Gelsenwasser AG Hobby- und Profifotografen dazu ein, die vielfältigen Facetten von Europas Natur in eindrucksvollen Bildern einzufangen. Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärksten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den großformatigen EuroNatur-Wandkalender und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewin-nerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeitschrift „natur" sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.

Das Trio“ von Giuseppe Bonali, 2. Platz des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2018

Einsendeschluss:  31. März 2019

Nähere Informationen:
http://www.euronatur.org/foto/2019  

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25 Jahre Fotowettbewerb Naturschätze Europas

EuroNatur präsentiert Höhepunkte in großformatigem Kalender | Fotoausstellung im Nationalpark Bayerischer Wald zeigt die schönsten Bilder des diesjährigen Wettbewerbs.

892 Naturbegeisterte aus 56 Ländern haben sich für den Wettbewerb auf Fotosafari begeben und Europas Natur in beeindruckenden Bildern festge-halten. Vom 8.10.2018 bis 31.03.2019 können die zwölf Siegerbilder gemein-sam mit 17 weiteren herausragenden Aufnahmen in der Infostelle Mauth des Nationalparks Bayerischer Wald bestaunt werden. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9-12 Uhr sowie von 14-17 Uhr.

Schwan (c) Dieter Damschen GDT

Fotoausstellung

Natürlich Niedersachsen 

Vorstellung des neuen Nationalpark-Kalenders 2019 mit Bildern aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR

Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg zeigt bis zum 1.02.2019 beeindruckende Naturmotive der Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen, Regionalgruppe Niedersachsen

Öffnungszeiten: Di - So von 8.30 - 16.30 Uhr

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