Magazin für Nachrichten aus Natur und Umwelt

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20. September 2021 | Naturerlebnistag

 

Naturerlebnistag am Naturparkzentrum am 26. September

 

Informationen und Mitmachangebote rund um das Thema biologische Vielfalt im eigenen Garten

 

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20. September 2021 | Wälder

 

Welt verliert Wald – auch in Europa


10 Jahre Weltnaturerbe Buchenwald in Deutschland

 

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20. September 2021 | Insekten

 

Nasses Wetter wirkt sich auf Sichtungen beim Insektensommer 2021 aus

 

Ackerhummel wurde in diesem Jahr am häufigsten gemeldet

 

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17. September 2021 | Rohstoffe

 

Baustoffe im Kreislauf halten

 

Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis

 

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Foto: Peter Karasch | Nationalpark Bayerischer Wald

17. September 2021 | Pilz

 

In Bayern verschollene Pilzart wiederentdeck

 

Vom Aussterben bedrohter Duftender Venus-Ellerling bei Grafenau gefunden

 

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17. September 2021 | Einfluss des Klimawandels 

 

Wassermanagement im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön 

 

Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekts KlimaRhön - Vortrag online verfügbar

 

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Rotkehlchen © NABU/Julia Schepers

17. September 2021 | Rotkehlchen

 

Dem Vogel des Jahres 2021 für das nächste Frühjahr helfen

 

Tipps für einen Rotkehlchen-Nistkasten

 

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16. September 2021 | Wolfsmanagement

 

Akzeptanz des Wolfes bereits gegeben

 

Forderungen nach einer Obergrenze - falschen Umgang mit dem Wolf

 

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16. September 2021 | Pestizide

 

Weniger Pestizide – mehr Schutz für Böden, Wiesen und Wasser

 

Landwirtschaft auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

 

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16. September 2021 | Kommentar: UN-Klimabericht

 

Chance verpasst – Emissionen steigen wieder 

 

Anlässlich des UN-Klimaberichts, wonach die Industrie-Emissionen wieder auf dem Niveau von 2019 sind, erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die Weltgemeinschaft hat die einzigartige Chance verpasst, die Wirtschaft ökologisch und sozial verträglich umzubauen. Konjunkturpakete zur Ankurbelung der Wirtschaft nach der Pandemie hätten viel gezielter für klimafreundliche und nachhaltige Projekte geschnürt werden müssen. Stattdessen profitierte erneut die fossile Industrie. Auch die Bundesregierung hat die Chance verpasst: Die G7 – darunter auch Deutschland – unterstützen in ihren Corona-Konjunkturpaketen stärker die fossilen Brennstoffe (189 Milliarden Dollar) als klimaschützende Maßnahmen und erneuerbare Energien (147 Milliarden Dollar). Jetzt kommt die Quittung.“

16. September 2021 | Nachhaltiges Bewusstsein

 

Rügener Woche der Nachhaltigkeit startet am 17. September

 

50 Veranstaltungen zeigen Perspektiven für einen schonenden Umgang mit unseren Ressourcen

 

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16. September 2021 | Natura 2000

 

„Natura 2000“ in Naturparken 

 

praxisorientierten Leitfaden mit Praxisbeispielen und anschaulichen Tipps

 

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15. September 2021 | Friedhöfe

 

Vielfalt statt Schotter am Ort der letzten Ruhe

 

Friedhöfe sind Refugien für bedrängte Stadtnatur

 

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15. September 2021 | Kommentar: Schnelles Kohle-Aus EU-weit

 

Vom Klima in der EU


Berlin. Die nächste Bundesregierung muss die Europäische Union auf ihrem Weg hin zu einer klimafreundlichen und -gerechten Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen. Das fordert der WWF anlässlich der „State of the Union“-Rede der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Dazu sagt Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland:
 
„Wir befinden uns am Scheideweg: Steuern wir nahezu ungebremst in die Katastrophe oder lenken wir entschieden um? In der EU gibt es mit dem sogenannten Fit-for-55-Paket gute Vorschläge, wie wir die Klimakrise nicht nur ausbremsen, sondern Chancen entfesseln – für unsere Wirtschaft, unsere Kinder und Enkelkinder. Dazu braucht es aber progressive Mitgliedsstaaten, die als Zugpferd der EU beim Klimaschutz agieren. Deutschland kann dieses Zugpferd werden. Dafür wird es auf die nächste Regierung ankommen. Sie muss unter anderem dafür sorgen, dass der europäische Emissionshandel so ausgestaltet wird, dass sein Preissignal einen europaweiten Kohleausstieg bis 2030 ermöglicht. Dafür, dass ein CO2-Grenzausgleich zu einem kooperativen Projekt wird, das Emissionsminderungen weltweit anregt. Um auf EU-Ebene glaubwürdig für den Klimaschutz einzutreten, muss Deutschland auch zuhause endlich liefern. Und dafür geht es nicht ohne entschiedenen Ausbau sauberer Energie aus Wind und Sonne. Wir vom WWF fordern, den Ausbau der Erneuerbaren zur obersten Priorität in jedweder Koalition zu machen. Sie sind das Rückgrat für eine erfolgreiche Transformation.“

15. September 2021 | Junior-Ranger

 

Junior-Ranger-Gruppe im Biosphärenreservat Bliesgau

 

Kooperationsvereinbarung zur Gründung ist unterzeichnet

 

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Foto: Alisa Klamm

15. September 2021 | Kranich

 

Eine neue Brutvogelart im Nationalpark Hainich

 

Zum ersten Mal hat der Kranich im Nationalpark erfolgreich gebrütet

 

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14. September 2021 | „Insektenhotel“

 

„Insektenhotel“ für Wildbienen und andere Insekten

 

Ergänzung zur Bildungsarbeit

 

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Luchse im Gehege Rabenklippe, Foto Ole Anders

14. September 2021 | Harzer Luchspopulation

 

Verkehrsunfälle eine der häufigsten Todesursachen

 

Vorkommen beschränkt sich nicht mehr nur auf das Mittelgebirge

 

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14. September 2021 | Klimastreik

 

Großer Klimastreik zur Bundestagswahl


Aufruf „Höchste Zeit zu handeln: Wir wählen Klima!“ 

 

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14. September 2021 | Agrarpolitik

 

Neue Bundesregierung muss Konzepte aufgreifen

 

Praxiserfahrungen im landwirtschaftlichen Biodiversitäts- und Klimaschutz nutzen

 

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13. September 2021 | Hessen-Klimaklage 

 

Priska Hinz und Tarek Al-Wazir

 

Stellungnahme anlässlich der Ankündigung von Klimaklagen

 

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Röseberg West | Foto: Dr. Reiner Cornelius

13. September 2021 | Höhlen und Karst

 

Mehr Schutz für das unterirdische Erbe in Deutschland

 

Geotope und das Geologische Erbe kommt nicht im Bundesnaturschutzgesetz vor

 

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13. September 2021 | #aussteigen-Demo

 

Proteste zur IAA für eine echte Mobilitätswende

 

Forderung nach einem Vorrang für den Fuß-, Rad- und Nahverkeh

 

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13. August 2021 | Kommentar: Ergebnis des IUCN-Kongress

 

Beim Artenschutz geht es um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen

 

Berlin/Marseille. Der IUCN-Kongress fand vom 3. bis 11. September in Marseille statt. Eine Woche lang sprachen Expertinnen und Experten darüber, wie die Artenkrise gestoppt werden kann. Auf dem Kongress will sich die internationale Gemeinschaft verpflichten, den Verlust der Biodiversität bis 2030 zu stoppen. NABU-Leiter Internationales Thomas Tennhardt kommentiert:

 

„Es ist angesichts seiner Dringlichkeit nicht nachvollziehbar, wie stiefmütterlich das Thema Artensterben hierzulande – beispielsweise im Wahlkampf – behandelt wird. Es geht um mehr als das Massensterben von Arten. Es geht schlicht um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Ein Weiter-so bringt zudem enorme ökonomische Risiken mit sich. Die neue Bundesregierung muss das Thema endlich mit der nötigen Ernsthaftigkeit behandeln. Wie das aussehen kann, dafür hat der NABU letzte Woche umfassende Vorschläge in seinem Notprogramm für die Natur vorgelegt.“

 

Magdalene Trapp, NABU-Referentin für Biodiversitätspolitik ergänzt:

 

„Wir brauchen endlich eine Land- und Forstwirtschaft mit Zukunft, die nicht auf Kosten der Biodiversität geht. Die Natur braucht wieder mehr Raum in Flüssen, Meeren, Wäldern und Feldern. Die Renaturierung von zerstörten Ökosystemen wie trockengelegten Mooren und begradigten Flüssen hilft uns im Kampf gegen den Klimawandel und beim Schutz vor zukünftigen Hochwasserkatastrophen. Und wir brauchen Schutzgebiete, die ihren Namen auch verdienen.“

Foto: Benno von Blanckenhagen

13. September 2021 | Goldener Scheckenfalter

 

Pflege- und Pflanzaktion im Roten Moor

 

Freiwillige leisten wertvollen Beitrag zum Schutz des Goldenen Scheckenfalters

 

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10. August 2021 | Sumpfschildkröte

 

Mit Aktivität gegen den Artenschwund

 

Lebensraum-Optimierung ist eine Starthilfe 

für Sumpfschildkröten

 

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10. September 2021 | Wiederaufbaufonds

 

Bundesländer in der Pflicht

 

Klima- als auch Hochwasserschutz direkt mit fördern

 

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Autor: Cornelia Otto-Albers

10. September 2021 | Betriebsausflug

 

Betriebsausflug mal anders

 

Softwareunternehmen “Salesforce” kommt in den Nationalpark zum gemeinsamen Arbeiten

 

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10. September 2021 | Natur- und Artenschutz

 

Planungen des Umweltministeriums

 

Wiedereinführung einer Referatsgruppe Natur- und Artenschutz geplant

 

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9. September 2021 | Versäumte Klimapolitik

 

Umweltorganisationen kritisieren Ablenkungsmanöver 

 

Einseitigen Botschaften im Wahlkampf

 

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9. September 2021 | Altarm 

 

Oderaltarm im Nationalpark wird wieder angeschlossen

 

Die ökologische Durchgängigkeit wird wiederhergestellt

 

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Maulbronn/Stromberg | © Sohl Media

9. September 2021 | Klosterlandschaft 

 

Zisterzienser-Landschaften 

 

Die Klosterlandschaft Maulbronn/Stromberg auf dem Weg zum Europäischen Kulturerbe-Siegel

 

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9. September 2021 | Haie und Rochen

 

Haie im Abwärtstrend


Ein Drittel aller Haie und Rochen sind vom Aussterben bedroht - Überfischung ist die Hauptursache

 

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Mehlschwalbe © NABU/CEWE/Carsten Friedrich

9. September 2021 | Schwalben

 

Zugvögel kehren in den Süden zurück

 

Mangel an „schwalbendurchlässigen“ Gebäuden wie Ställen oder Hallen

 

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Gelungenes Teamwork | © Birgit-Cathrin Duval

9. September 2021 | Voluntourismus

 

Für die biologische Vielfalt 


Zahlreiche Freiwillige schaffen Lebensraum für das Auerhuhn

 

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9. September 2021 | Zukunftsfähige Wirtschaft

 

Kompass für Klima-Finanzpolitik  
 

Gutachten für Sustainable-Finance-Gesetzgebung vor gelegt

 

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7. September 2021 | Vogelschutz

 

Wohin sind die Vögel?

 

Im Spätsommer in vielen heimischen Gärten Ruhe eingekehrt

 

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7. September 2021 | Kommentar: Strategielos durch das Unterholz

 

Waldstrategie des Landwirtschaftsministeriums ist „peinliche Mogelpackung“ | Forderung nach „Zukunftskommission Wald“

Berlin. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner legt am Mittwoch in Berlin ihre sogenannte „Waldstrategie 2050“ vor. Dr. Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland kommentiert:
 
„Die sogenannte Waldstrategie 2050 ist schlichtweg eine peinliche Mogelpackung, die eher einem inhaltleeren Wahlwerbespot gleicht als einer echten, substanziellen Strategie. Das Papier wurde nicht einmal mit dem Umweltministerium und den anderen Ressorts abgestimmt. Vertreter der Zivilgesellschaft waren auch außenvor. Wald- und Forstgebiete machen etwa ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands aus. Wald ist ein Querschnittsthema als Wirtschaftsfaktor, Naturschutzfläche, Kohlenstoffspeicher für Klimaschutz und zur Gegenrechnung der Emissionen der Landwirtschaft. Es ist daher vollkommen unpassend angesichts dieser Zukunftsfragen, dass ein einzelnes Ministerium ohne Beteiligung der anderen Ressorts eine sogenannte Waldstrategie veröffentlicht. Außerdem fand keine ordentliche Beteiligung der Zivilgesellschaft statt. Ministerin Klöckner und das Ministerium verspielen leichtfertig politische Glaubwürdigkeit und schaden mit ihrer eindimensionalen, selektiven Ressortpolitik allen, die mit dem Wald zukunftsfähig arbeiten wollen. Deutschland braucht, nach dem Vorbild der „Zukunftskommission Landwirtschaft“, eine „Zukunftskommission Wald“. Die nächste Bundesregierung sollte diese einsetzen, mit dem Ziel, zukunftsfähige Konzepte und eine passende politische Rahmengestaltung für den Erhalt unserer Umwelt, ihrer nachhaltigen Nutzung und Wirtschaft und den Klimaschutz zu schaffen. Alles andere ist nicht zielführend.“

7. September 2021 | Kommentar: Waldstrategie 2050

 

Klöckner schützt Interessen der Forstlobby statt den Wald

 

Das Bundesagrarministerium hat heute die Waldstrategie 2050 veröffentlicht. Dazu erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Bundesagrarministerin Julia Klöckner erweist mit der Waldstrategie 2050 dem deutschen Wald einen Bärendienst. Die Klimakrise setzt dem Wald mit Dürren, Hitze und Stürmen immer stärker zu. Nur noch jeder fünfte Baum ist gesund. Wälder, die durch zu intensive Forstwirtschaft, falsche Baumartenwahl und Schadstoffeinträge bereits jahrzehntelang gelitten haben, sterben teils großflächig ab. Wir müssen mit unserem Wald dringend schonender umgehen. Eine ökologische Waldwende ist angesichts der Waldkrise überfällig dringender denn je geboten. Doch Agrarministerin Klöckner schützt lieber die kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen der Forst- und Holzlobby statt den Wald.Von einer ökologischen Waldwende fehlt in der neuen Strategie jede Spur. Das überrascht nicht, denn die Ministerin hat nicht einmal den Versuch unternommen, sie mit anderen Ressorts wie etwa dem Umweltministerium abzustimmen. Es gab keinen breiten zivilgesellschaftlichen Prozess zur Entwicklung einer echten Zukunftsvision. Angesichts des massiven Waldsterbens ist das ein schweres Versäumnis.“

7. September 2021 | Plastik

 

Kosten von Plastik höher als der Marktpreis

 

Die Lebenszeitkosten von Plastik, das 2019 produziert wurde, werden auf 3,7 Billionen US-Dollar geschätzt

 

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7. September 2021 | Kommentar:  Suche nach Atommülllager

 

Fehlerhafter Zwischenbericht und fehlende Beteiligung

 

Anlässlich der Übergabe der Beratungsergebnisse und dem offiziellen Ende der Fachkonferenz Teilgebiete erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Der Zwischenbericht Teilgebiete zur Atommülllagersuche muss umfassend nachgebessert werden. Das machen die Beratungsergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete deutlich. Insbesondere die wirksame Eingrenzung von Gebieten muss nachgeholt werden. Auch bei der Öffentlichkeitbeteiligung muss sich in Zukunft Grundsätzliches ändern. Aus Sicht des BUND war diese bisher mangelhaft und droht sogar gänzlich abzureißen. Da noch immer 54 Prozent der Bundesfläche im Verfahren sind, kommt dem nächsten Eingrenzungsschritt eine zentrale Bedeutung zu. Doch dafür ist laut Gesetz keine weitere Beteiligung vorgesehen. Das schürt Misstrauen und weckt Befürchtungen vor intransparentem Vorgehen. Der BUND hat frühzeitig auf dieses Problem hingewiesen. Auch die vorgelegten Beratungsergebnisse beinhalten einen konkreten Beschluss, wie dieser Mangel mit einer kontinuierlichen und selbstorganisierten Beteiligung beseitigt werden kann. Doch das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat diesen Vorschlag ignoriert. Das ist ein Affront für alle, die konstruktiv und kritisch an Lösungsvorschlägen gearbeitet haben. Das Bundesamt muss den Wert wirksamer und selbstorganisierter Beteiligung auf Augenhöhe erkennen. Das bisherige Vorgehen ist für die Akzeptanz der Suche schädlich.“

 

Hintergrund: Die Fachkonferenz Teilgebiete fand an drei Beratungsterminen im Februar, Juni und August 2021 statt und war das erste gesetzlich vorgeschriebene Beteiligungsformat für eine breite Öffentlichkeit – nach bereits drei Jahren Atommülllager-Suche. Die Konferenz setzte sich aus Bürger*innen, Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen von Verbänden und Kommunen zusammen und sollte den Ende September 2020 vorgelegten Zwischenbericht Teilgebiete kommentieren. Heute legt die Konferenz ihre Beratungsergebnisse als additiven Bericht vor. Inwieweit die Beratungsergebnisse in den weiteren Prozess einfließen, entscheidet nun die Vorhabenträgerin Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Diese arbeitet bereits jetzt am nächsten Schritt der Standortauswahl und grenzt – ohne vorgesehene Öffentlichkeitsbeteiligung – Standortregionen zur übertägigen Erkundung weiter ein. Damit sind Konflikte und Misstrauen vorprogrammiert. Dabei bietet das Gesetz im Sinne eines lernenden Verfahrens jederzeit die Möglichkeit, auch neue Formate der Öffentlichkeitsbeteiligung zu etablieren (StandAG §5 (3)) und durch das BASE umzusetzen.

7. September 2021 | Rote Liste

 

Rote Liste bedrohter Arten wird länger
 

Artensterben stoppen, um den Homo sapiens zu schützen

 

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Foto: Benno von Blanckenhagen

6. September 2021 | Blauschwarze Holzbiene

 

Projekt zu Trauer-Rosenkäfer und Blauschwarzer Holzbiene

 

Bürgerinnen und Bürger erfassen erfolgreich die Verbreitung von wärmeliebenden Insekten in der Rhön

 

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6. September 2021 | Kommentar

 

Die IAA ist aus der Zeit gefallen

 

Anlässlich der erstmals in München anstehenden Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die IAA ist und bleibt eine Automesse, auch wenn sie diesmal ‚grün gewaschen‘ daherkommt. Sauber ist sie trotz noch mehr E-Autos noch lange nicht. Die Autolobby versucht mit einer vermeintlich neuen Ausrichtung der Messe und einem neuen Standort davon abzulenken, dass es weiterhin vor allem um das Bewerben von Autos geht. Die Konzerne bieten nach wie vor immer größere, schwerere, übermotorisierte Autos an, die noch immer zum weitaus größten Teil von Verbrennungsmotoren angetrieben werden. Die IAA ist aus der Zeit gefallen. Seit Jahren verliert die IAA an Bedeutung. Immer mehr Autohersteller bleiben ihr fern. Dieses Jahr müssen schon im Vorfeld Corona-Beschränkungen als Ausrede für die erwarteten schlechten Besuchszahlen herhalten. Während auf dem Messegelände die Karossen um die Wette funkeln, werden wir am Samstag mit tausenden Menschen bunt, laut und friedlich für eine echte Mobilitätswende mit weniger Autos und besseren Alternativen, gegen die verfehlte Verkehrspolitik der vergangenen Jahrzehnte und die Macht der Autolobby demonstrieren.“

6. September 2021 | Amazonas

 

Wenn der Amazonas zur Steppe wird

 

Innerhalb eines Jahres wurden 10.476 Quadratkilometer Wald zerstört

 

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6. September 2021 | Weltkongress zum Artensterben

 

Weltnaturschutzunion tagt in Marseille

 

Kein Artenschutz entzieht uns langfristig die Grundlage unseres Wirtschaftens

 

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3. September 2021 | Kommentar: Gegen die Plastikflut


Unterstützung für globales Abkommen gegen Plastikeintrag 

Hamburg. Nach zweitägiger Sitzung ging heute in Genf die internationale Ministerkonferenz zu Meeresmüll und Plastikverschmutzung zuende. 15 weitere Länder haben dort ihre Unterstützung für ein globales Abkommen gegen die Plastikflut geäußert, insgesamt sind es nun 119 Staaten, die auf der nächsten UN-Umweltversammlung (UNEA) im kommenden Jahr ein Verhandlungsmandat befürworten. Der WWF verbucht die Konferenz als wichtigen Erfolg. Alois Vedder, Leiter Politik beim WWF Deutschland, kommentiert:
 
„Das Ergebnis zeigt, dass es nicht mehr vorrangig darum geht, ob auf der nächsten UN-Umweltversammlung ein Verhandlungsmandat beschlossen wird, sondern immer mehr darum, welche Bestandteile es genau haben wird. Wichtig ist: dieses Abkommen muss rechtsverbindlich und stark sein, es darf nicht zum Papiertiger werden. Die fast erdrutschartige Entwicklung auf internationaler Ebene verdeutlicht die Dringlichkeit, jetzt gegen die weltweite Plastikflut aktiv zu werden. Jedes Jahr gelangen über 11 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane und entfalten ihre zerstörerische Wirkung auf Lebensräume und die marine Artenvielfalt. Was ins Meer gelangt, bleibt dort Jahrhunderte. Jegliches Zögern kommt mit einem hohen Preis – die Minister haben heute noch einmal betont, dass die Kosten des Schadens, den Plastikmüll an Umwelt und Gesellschaft anrichtet, die Höhe der nötigen Ausgaben für Präventionsmaßnahmen gegen die Plastikverschmutzung bei Weitem übersteigt. Japan kündigte derweil an, eine eigene Resolution bei der UNEA 5.2 einbringen zu wollen. Dies könnte ein Verhandlungsmandats erheblich abschwächen, sollten beide Resolutionen bei der UN-Umweltversammlung gemeinsam verhandelt werden. Der WWF fordert die Regierungen der UN-Staaten auf, auf die heutige Erklärung Taten folgen zu lassen und auf der UN-Umweltversammlung im Februar 2022 Verhandlungen zu einem rechtlich bindenden globalen Abkommen gegen die Plastikflut aufzunehmen.“

3. September 2021 | Aktivitäten in der Natur

 

Mit Kindern den Naturgarten fit machen

 

Hilfe für Igel, Insekten und Vögel

 

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3. September 2021 | Wasserverbrauch

 

Durstiges Deutschland

 

Künstliche Bewässerung verbraucht jedes Jahr weltweit 2,4 Milliarden Kubikmeter Wasser

 

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3. September 2021 | Klimaforschung Totholz 

 

Besenstiele gehen um die Welt

 

Globale Studie - Wie viel Kohlendioxid setzt Totholz frei?

 

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2. September 2021 | Klima Kommunal

 

Klimaschutz wird vor Ort gemacht

 

Konferenz „Klima Kommunal“: Städte und Gemeinden vernetzen sich

 

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2. September 2021 | Rangerinnen

 

Mehr Frauen für den Naturschutz

 

Acht neue Rangerinnen treten Dienst in Kenia an

 

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Preisübergabe | Foto: Naturpark Lüneburger Heide

2. September 2021 | Kunstwettbewerb

 

Siegerin von Caspar David Friedrich inspiriert

 

Jury kürt bestes Bild des Kunstwettbewerbs

 

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1. September 2021 | Dokumentarfilme

 

Gesichter der Erde

 

In der Reihe „Gesichter der Erde“ zeichnet Michael Martin ein Portrait des Planeten.

 

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1. September 2021 | Kommentar: Nationale Moorschutzstrategie

 

Die Richtung stimmt – aber zu zaghaft

 

Das Bundesumweltministerium hat heute erstmals eine Nationale Moorschutzstrategie veröffentlicht. Dazu erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Der BUND begrüßt, dass das Bundesumweltministerium erstmalig eine Nationale Moorschutzstrategie vorlegt. Angesichts der herausragenden Bedeutung der Moore für den Schutz von Klima und biologischer Vielfalt war das längst überfällig. Die neue Moorschutz-Strategie ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir bedauern jedoch, dass dieser Schritt noch sehr zaghaft ausfällt: Das Ambitionsniveau der Ziele und Maßnahmen ist viel zu gering, um Moore, Klima und Natur erfolgreich zu schützen. Die neue Bundesregierung muss hier noch einmal deutlich nachschärfen. Das Hauptziel muss sein, Moore wiederzuvernässen. Wo das nicht möglich ist, braucht es einen Plan, wie die Moorböden langfristig klima- und naturverträglich bewirtschaftet werden können. Dass das Bundesumweltministerium Treibhausgasemissionen aus Mooren bis 2030 jährlich nur um fünf Millionen Tonnen CO2 und ähnliche Gase reduzieren möchte, greift zu kurz. Die Bundesregierung muss sich um den Moorschutz endlich so kümmern wie um den Klimaschutz und den Schutz der biologischen Vielfalt.“

 

Hintergrund: Moore bedecken weltweit nur drei Prozent der Erdoberfläche, speichern jedoch ein Drittel des erdgebundenen Kohlenstoffs, rund doppelt so viel wie alle Wälder zusammen. Zerstörte und entwässerte Moore sind daher global eine wichtige Quelle von Treibhausgasemissionen. Die Wiedervernässung und der Schutz von Mooren stellen hingegen eine der effektivsten flächenbezogenenen Klimaschutzmaßnahmen dar. In Deutschland stammen nahezu sieben Prozent der Treibhausgasemissionen (rund 53 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente) aus der Zersetzung von Moorböden infolge von Entwässerung für die Landwirtschaft und Torfnutzung. Die einzigartige Artenvielfalt der Moore ist stark bedroht. Viele der moortypischen Tiere und Pflanzen können nur hier überleben. Moornaturschutz ist daher von großer Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Moore wirken zudem als Wasserspeicher. Eine Funktion, die angesichts der durch die Klimakrise stärker auftretenden Dürren und Starkregen immer wichtiger wird.

1. September 2021 | Wanderwege

 

15.740 Kilometer Qualität 

 

Urkunden für „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ 

 

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1. September 2021 | Dorfentwicklungsprogramm

 

12 neue Kommunen im Dorfentwicklungsprogramm

 

Ministerium, Kommunen und Landkreise tauschen Erfahrungen aus

 

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Waldohreule © Reinhard Paulin

1. September 2021 | Greifvögel und Eulen

 

Interesse für heimische Greifvögel und Eulen wächst

 

Imagewandel in der Bevölkerung

 

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1. September 2021 | Atommüll

 

Zwischenlagerung von Atommüll 

 

An etwa 50 Standorten fehlt ein belastbares Konzept.

 

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Das Rhönschaf | Foto: Alexander Mengel

30. August 2021 | Rhönschaf-Genießerwochen

 

Vierte Runde startet am 25. September

 

Maskottchen der Rhön wieder im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen

 

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30. August 2021 | Insekten

 

Mitmachaktion - Erste Bilanz aus dem Insektensommer 

 

Pestizidreduktion in der Landwirtschaft wichtig

 

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30. August 2021 | Fischotter

 

Ausnahmegenehmigungen für Fischottern aufgehoben

 

Gerichtsentscheidungen

 

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27. August 2021 | Reisen

 

Nationale Naturlandschaften auf dem CARAVAN SALON Düsseldorf 2021

 

„Travel & Nature“ über die Möglichkeiten des naturnahen mobilen Reisens

 

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27. August 2021 | Kommentar: Gericht entscheidet gegen Datteln 4

 

Weiterer Sargnagel für Steinkohle-Kraftwerk 

 

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat der Normenkontrollbeschwerde des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen den Bebauungsplan für das seit 15 Jahren umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 stattgegeben. Dazu erklärt der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt:

 

„Das Urteil ist ein großer Erfolg des BUND. Es korrigiert klare politische Fehlentscheidungen. Es ist auch eine schallende Ohrfeige für den Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Chef Armin Laschet. Der NRW-Ministerpräsident hat sich wiederholt öffentlich für die Inbetriebnahme des Steinkohlekraftwerks Datteln 4 starkgemacht. Dabei ist der Betrieb des Kraftwerks nicht mit den neuen Zielen des verschärften Klimaschutzgesetzes vereinbar.

Die Klage gegen Datteln 4 war doppelt erforderlich. Schon vor zwölf Jahren war klar, dass der Standort in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung ungeeignet ist. Doch statt die damalige Entscheidung des OVG zu akzeptieren, wurde ein neuer Bebauungsplan verabschiedet, ohne etwas an dem problematischen Standort zu ändern. Datteln 4 ist zudem gegen die Empfehlung der Kohle-Kommission und trotz starker öffentlicher Proteste im Frühjahr 2020 ans Netz gegangen. Sobald die Aufhebung des Bebauungsplanes durch das Gericht rechtskräftig ist, muss dem Betreiber Uniper die emissionsrechtliche Genehmigung entzogen werden und das Kraftwerk stillgelegt und zurückgebaut werden.“

 

Hintergrund: Der Bebauungsplan war vom Rat der Stadt Datteln am 14. Mai 2014 beschlossen worden, nachdem ein erster Bebauungsplan bereits 2009 vom OVG für unwirksam erklärt wurde. Damit soll das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 planerisch abgesichert werden. Auf dem Bebauungsplan fußt auch die immissionsschutzrechtliche Genehmigung des Kraftwerks, gegen welche der BUND gleichfalls Klage eingereicht hat. Seit dem 30. Mai 2020 befindet sich das Kraftwerk im Regelbetrieb.

27. August 2021 | Fledermäuse

 

Tipps für fledermausfreundliche Gärten zur Batnight

 

25. europaweite Nacht der Fledermäuse

 

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27. August 2021 | Emmer

 

Emmer – ein fast vergessenes Getreide

 

Diese Pflanze ist eine der ältesten kultivierten Getreidearten

 

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27. August 2021 | Artenvielfalt und Moorschutz

 

Deutscher Umweltpreis zeichnet Forschung aus

 

500.000 Euro für Katrin Böhning-Gaese und Hans Joosten

 

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26. August 2021 | Bundestagswahl

 

Am 26.9. ist Zukunftswahl

Gespräch der Spitzenkandidat:innen 

 

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26. August 2021 | Weidetierhaltung

 

Prämie für Schaf- und Ziegenhalter

 

Wesentlicher Bestandteil des Herden-, Arten- und Klimaschutzes

 

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Der Rotmilan | Foto: Martin Kremer

26. August 2021 | Rotmilan

 

Rotmilan – Land zum Leben

 

Kosten- und barrierefreie Wanderausstellung beginnt

 

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26. August 2021 | Kommentar: Landwirtschaft verdient Mut und Weitblick

 

Erntebericht 2021: Deutsche Agrarpolitik zu inkonsequent  Ackerbaustrategie wird zur Symbolpolitik

Berlin. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) hat den Erntebericht 2021 veröffentlicht. Johann Rathke, Koordinator für Agrar- und Landnutzungspolitik bei WWF Deutschland, kommentiert:
 
„Der Erntebericht 2021 zeigt, wie  dramatisch die deutsche Landwirtschaft von der Klimakrise bereits heute betroffen ist. Waren es in den vergangenen Jahren Dürre und Trockenheit, haben 2021  andere Witterungsextreme wie etwa Starkregenereignisse zu Schäden in der Landwirtschaft geführt. Die Häufung solcher Ereignisse nimmt seit Jahren zu. Die Klimakrise verschärft die Agrarkrise, die durch einen dramatischen Artenverlust, kontinuierlichem Höfesterben, belastetem Grundwasser oder Tierschutzproblemen ohnehin angespannt ist. Der Ernteberichte 2021 macht daher auch deutlich, dass die deutsche Agrarpolitik der vergangenen Jahre zu inkonsequent war und dringend neu ausgerichtet werden muss. Besonders die Reform des 380 Mrd. Euro schweren EU-Förderinstruments der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) bot die seltene Chance, die Rahmenbedingung der Landwirtschaft mittel- und langfristig deutlich zu verbessern. Bundesministerin Klöckner hat es verpasst, Klima- und Artenschutz zu einem integralen Bestandteil der Landwirtschaft zu machen. Stattdessen wurden Landwirtinnen und Landwirte vertröstet und ein „weiter so“ vorgegaukelt. Damit steigt der Handlungsdruck auch für die nächste Bundesregierung. Denn die Herausforderungen nehmen zu und erfordern immer konsequentere und schnellere Maßnahmen, die letztlich den Druck auf die Landwirtinnen und Landwirte noch weiter erhöhen. Eine für Umwelt, Klima und Landwirtschaft sinnvolle Politik findet immer noch nicht statt, Planungssicherheit für Landwirtinnen und Landwirte wurde nicht hergestellt. Auch die für den 25.08.2021 vorgesehene Vorlage der Ackerbaustrategie des BMEL unterstreicht, dass es Ministerin Julia Klöckner mehr um Symbolpolitik geht als ressortübergreifend eine einheitliche Strategie der gesamten Bundesregierung zu erarbeiten, wie es eigentlich im Koalitionsvertrag vereinbart wurde. Dieses Vorgehen widerspricht auch dem Ansatz und Ergebnis der Zukunftskommission Landwirtschaft, dass die Herausforderungen innerhalb der Landwirtschaft nur gemeinsam bewältigt werden können.“

25. August 2021 | Igel: beliebt und missverstanden

 

Jetzt eine Igelburg für den Herbst bauen

 

Igelschutz durch Lebensraumschutz 

 

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25. August 2021 | Wolf

 

Herdenschutz wirkt

 

Schutz von Nutztieren vor dem Wolf erfordert fachliche und finanzielle Unterstützung

 

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25. August 2021| Wo darf man Streuobst pflücken 

 

Schilder für Bewirtschafter:innen in der hessischen Rhön

 

Angebot des Vereins Natur und Lebensraum Rhön e. V.

 

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25. August 2021 | Kommentar

 

Extremwetter-Studie: Nächste Bundesregierung muss drastische Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen

 

Anlässlich des Berichts der Forscher*innen-Gruppe der World Weather Attribution Initiative (WWA), an der auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) beteiligt ist, kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Der menschgemachte Klimawandel wird hierzulande messbar. Die 39 Forscher*innen beweisen, dass bei dem bereits zu beobachtenden Erwärmungspfad in den Regionen ums Ahrtal, Eifel und in anderen europäischen Ländern Starkregen und damit Überschwemmungen bis zu neunfach wahrscheinlicher sind als vor der Industrialisierung. Die Intensität der Starkregen ist wegen der Erwärmung bis zu 20 Prozent höher. 

Diese verschärften Wetterlagen führten zu Toten und verheerenden Zerstörungen. Die bisherige Untätigkeit verdammt die neue Bundesregierung dazu, drastische Schritte im Klimaschutz zu betreiben. Denn nur so können noch schlimmere Auswirkungen verhindert werden. Aber konkrete Schritte, um den Hochwasserschutz ökologischer zu gestalten, Überschwemmungsfläche von Bebauung freizuhalten und die Versieglung zu verhindern, sind keine Frage der Freiwilligkeit mehr. Eins ist aber auch klar: Fallen 93 Liter Wasser pro Quadratmeter, können diese Maßnahmen des ökologischen Hochwasserschutzes die Auswirkungen nur mildern. Für solche Fälle bedarf es eines funktionierenden Warnsystems und eines funktionierenden Katastrophenschutzes.“ 

Mehr Informationen finden Sie im BUND-Hintergrundpapier „Dürren und Hochwässer – Zwei Gesichter der Klimakrise. 16 Punkte für eine wirksame politische Antwort.“ www.bund.net/extremwetter

24. August 2021 | App

 

Zurück zu den Wurzeln: App macht das Gärtnern leicht

 

Wissen für Aussaat und Ernte per App

 

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24. August 2021 | Emissionen

 

„Corona-Effekt verpufft“

 

CO2-Emissionen steigen wieder/ WWF: Nächste Regierung muss es richte

 

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24. August 2021 | Grundnahrungsmittel

 

Tag der Kartoffel 

 

Wertvolles Grundnahungsmittel kam vor etwa 325 Jahren

 

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Rhönschaf | Foto: Sabrina Mey

Rhönschaf-Ausstellung auf dem Kreuzberg

 

„Ganz schön, Schaf!“

 

Ein Rhönschaf mit Sonnenbrille, eine grasende Herde in der goldenen Herbstsonne, die zaghafte Begegnung eines Rhönschafs und einer Ziege: 20 Motive rund um den wolligen Sympathieträger aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön sind bis zum 14.November in einer Fotoausstellung  zu sehen. Die Aufnahme stammen aus einem Fotowettbewerb, den die Hessische Verwaltung des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön, der Verein Natur und Lebensraum Rhön und die Rhön GmbH im Jahr 2019 anlässlich der Rhönschaf-Genießerwochen ausgerufen hatten.  

 

Das Bruder-Franz-Haus g (Kreuzberg 1, 97653 Bischofsheim in der Rhön)  hat im Oktober täglich von 10 bis 12 sowie von 13 bis 18 Uhr geöffnet, im November täglich von 10 bis 12 sowie von 13 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. 

Fraßbilder | Foto: Tom Kretschmer

27. Kunstausstellung

 

 „NATUR – MENSCH“

 

Die Ausstellung ist traditionell dem Thema und positiven Spannungsfeld von Natur und Mensch gewidmet. Sie greift damit das besondere Anliegen der beiden Veranstalter Nationalpark Harz und Stadt Braunlage auf, die Menschen sowohl für den allgemeinen Umwelt- und Naturschutz als auch für die Wiederanreicherung menschlicher Lebensräume mit mehr Natur zu gewinnen. 

 

45 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/Skulptur wird die diesjährige Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies vom 19.9. bis 31.10.2021 in Sankt Andreasberg zeigen. Sie findet  in den Räumen der Rathaus-Scheune, im anliegenden Rathaus und im Atrium der Andreaskirche in der Oberharzer Bergstadt und Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg statt. Sie ist täglich von 11 bis 17 Uhr zu besichtigen.

Neue Ausstellung im Oberhausener Gasometer 

 

„Das zerbrechliche Paradies“ 

 

Brände, Überflutungen, Dürre – in den vergangenen Dekaden hat sich die Häufigkeit von Umweltkatastrophen stark erhöht.  Doch die zerstörerische Kraft der Natur ist für den Menschen nicht neu. Zu den dramatischsten Szenarien der Weltgeschichte zählt sicherlich der Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr., bei dem das antike Pompeji vollkommen unter Asche und Lavabrocken verschwand. Die verschüttete Stadt, die Opfer und das erfahrene Leid gerieten in Vergessenheit.

 

Die Ausstellung ist ab dem 1. Oktober dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr - an Feiertagen und in den NRW-Ferien auch montags - geöffnet. Tickets können über den neuen Online-Shop bestellt oder direkt vor Ort an der Tageskasse erworben werden.

 

Weitere Infos gibt es unter www.gasometer.de

Von der Uni ins UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Foto: Mechthild Winheim

In diesem Jahr absolvieren junge Menschen das Umweltpraktikum der Commerzbank beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. Sie unterstüt-zen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins und der Hessischen Biosphärenreservatsverwaltung bei den unterschiedlichsten Projekten – zum Beispiel beim Erstellen der neuen Ausstellung. Auch 2022 sind wieder zwei Praktikumsplätze zu vergeben.

Mehr Informationen
Umweltpraktikum Rhön.pdf
PDF-Dokument [231.4 KB]

Baumwartausbildung im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön 

Erster Termin ist am 19. November 2021, die Abschlussprüfung ist für November 2023 geplant. Das erste Jahr bietet eine intensive Einführung in Schnitt und Pflege von Streuobstbäumen, das zweite Jahr dient zur Vertiefung und Erweiterung des Wissens. Die Ausbildung umfasst neun Wochenendmodule über zwei Vegetationsperioden mit insgesamt 135 Stunden. Mit erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.

Mehr Informationen
PM Ausbildung Baumwartinnen und Baumwart[...]
PDF-Dokument [221.4 KB]

Veranstaltungen 

Naturpark Südschwarzwald

Volunteer-Einsatz | © Birgit-Cathrin Duval

Auerhuhnbiotoppflegearbeiten

Voluntourismus |  Volunteer-Einsätze

23. 09 | 28.9 | 9. 10 

Feldberg und Rohrhardsberg

Informationen und Anmeldung

Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz

Wölfe in Thüringen - Aktueller Stand & Management

23.09.2021, 18:00 – 19:30 Uhr  Hochrhönhalle Frankenheim/Rhön

Mehr Informationen
PM Veranstaltung-zum-Wolf-TH.pdf
PDF-Dokument [222.1 KB]

#ALLEFÜRSKLIMA

Globaler Klimastreik

24. September 2021 weltweit

Weitere Informationen

Naturschutz-Akademie Hessen

Fortbildung

28. Hessischer Faunistentag

25. September 2021 Wetzlar

Programm & Anmeldung
N0196_2021_aktuell1.pdf
PDF-Dokument [176.1 KB]

Naturpark Schwarzwald

Naturpark-Vespertouren - Brotzeit ToGo

3. Oktober | 31. Oktober

Mehr Informationen
2021_08_27 Naturparkinfo_Naturpark-Vespe[...]
Microsoft Word-Dokument [36.5 KB]

Bundesverband Beruflicher Naturschutz e. V.

Fachtagung: Natur in der Stadt 

6. Oktober 2021, 10:00 - 15:00 Uhr

digital über Zoom

Naturschutz-Akademie Hessen und NABU

Der Wolf - zurück in Hessen

9. Oktober 2021, 9:30 -14:10 Uhr

online

Programm & Anmeldung
N022_2021_Der Wolf_zurück in Hessen_onli[...]
PDF-Dokument [317.9 KB]

Naturpark Schwalm-Nette

Herbstferienprogramm im Naturschutzhof

Herbstferien | Naturschutzhof Nattetal

Das detaillierte Programm hängt auf dem Naturschutzhof, Sassenfeld 200 in Lobberich aus und ist online einsehbar unter www.nabu-krefeld-viersen.de.
Eine Anmeldung mit Angabe von Namen, Alter, Telefonnummer und eventuellen Allergien ist erforderlich per Mail an freiwillige@nabu-krefeld-viersen.de 

Stiftung Zollverein | Deutschen UNESCO-Kommission

Internationaler Kongress

„Industrielles Welterbe. Chance und Verantwortung“

14./15. Oktober 2021 Essen

 

Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos. Die Anmeldung steht allen Interessierten frei und kann ab sofort über ein Online-Formular erfolgen.

Mehr Informationen
210909_Welterbekongress_Programm.pdf
PDF-Dokument [948.8 KB]

NAJU Hessen

Fortbildung

Wandertouren leiten  | Mit Gruppen sicher unterwegs

20.-24. Oktober Sachsen

Mehr Informationen

Naturpark Schwalm-Nette

Alle Termine auf einen Blick

Veranstaltungskalender für zweites Halbjahr 2021 kostenfrei verfügbar

Bestellungen für die Broschüre können
online im Shop über www.npsn.de, telefonisch unter 02162 81709-408 oder per E-Mail an info@npsn.de aufgegeben werden.

Urban Gardening mit Kids

Für Familien im urbanen Lebensraum ist es nicht immer einfach, sich den Traum vom Gärtnern zu erfüllen. Die Möglichkeiten sind begrenzt und nicht allen Eltern ist klar, wie sie das Thema "Gärtnern", an die Kinder heranführen. Damit diese Leidenschaft auch für Stadtfamilien entfacht werden kann, hat NeoAvantgarde ein frei verfügbares
E-Book entwickelt. "Urban Gardening mit Kids" lässt sich ohne Anmeldung ganz einfach downloaden.

Der Ratgeber umfasst die Themen:

Einführung ins Urban Gardening inklusive Praxistipps | 10 gute Gründe fürs Gärtnern in der Stadt mit Kindern Praktischer Jahreskalender mit Infos

über Aussaat, Ernte und Co.

TV-Tipps

Dienstag, 21. September | 20.15 Uhr

Öl.Macht.Geschichte

 ARTE | Dokumentation (2-teilig)

Die Ölkrise 1973 war rückblickend eine vertane Chance. Die Forschung stand in den Startlöchern, um Technologien für den Einsatz erneuerbarer Energien zu entwickeln. Stattdessen hat bis heute kein politischer oder wirtschaftlicher Konflikt und kein Krieg die Abhängigkeit vom Öl verändert. Im Gegenteil, der petromoderne Way of Life hat unser Leben voll im Griff: Egal ob Reinigungsmittel, Pharmaka, Kreditkarte oder Smartphone – alles basiert auf diesem Rohstoff. Eine Abkehr vom Öl scheint unvorstellbar. Öl ist noch immer in großen Mengen verfügbar und billig. Die wichtigste Frage der Zukunft ist die gleiche, die man sich schon 1973 gestellt hatte: Schafft die Menschheit es, sich aus der Abhängigkeit des schwarzen Goldes zu befreien?

Mittwoch, 22. September | 22:15 Uhr

Anden

ServusTV | Dokumentarfilm

© Michael Martin

Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde und erstrecken sich an der Westküste Südamerikas über 7.500 km oder 65 Breitengrade. Ihre Entstehung steht im engen Zusammenhang mit der Plattentektonik und ist so typisch, dass man vom „andinen Typ“ der Gebirgsbildung spricht. Michael Martin durchquert auf seinem Motorrad das Altiplano mit seinen farbigen Lagunen und gleißenden Salzseen. Von dort aus folgt er der Andenkette über spektakuläre Pässe bis zur Cordillera Real Boliviens, wo er seinen ersten Sechstausender besteigt. Ziel ist der Alpamayo, der schönste Berg der Erde.

Mittwoch, 22. September | 20:15 Uhr Der König der Hippos
Terra Mater | Dokumentation
© Terra Mater Factual Studios / Skyland Production / Into Nature Production

Die Wasserwelt des Luangwa in Sambia ist die Heimat einer riesigen Flusspferde-Population. Hippo-Bullen, an die vierzig Jahre alt und vier Tonnen schwer, herrschen hier über ihre Reviere und kleinen Herden. Hitzige Kämpfe mit frechen Nebenbuhlern und unerfahrenem Nachwuchs sind für einen Hippo-Boss alltäglich, doch irgendwann müssen auch diese Schwergewichte ihren Platz einem jüngeren, stärkeren Kämpfer abtreten.

Mittwoch, 29. September | 20:15 Uhr
Die Macht des Wetters
Terra Mater | Dokumentation
© Terra Mater / Oxford Scientific Films

Jeder redet gern übers Wetter. Aber obwohl es unseren Alltag so stark bestimmt, bleiben viele der Geheim-nisse des Wetters dem freien Auge verborgen. Diese völlig neuartige Art der Wissenschafts-Dokumentation begibt sich auf die Spur der unglaub-lichsten meteorologischen Phänomene und versucht, mit Hilfe spektakulärer Experimente die letzten Wetter-Geheimnisse zu lüften.

Wunderwelt Wiese
Fotowettbewerb des LIFE-Projekts gestartet – Mitmachen lohnt sich
 
Was lebt auf und von der Wiese? Mit diesem Thema sollen sich Hobby- und Profifotografen ab sofort für den Foto-wettbewerb „WiesenLEBEN“ des LIFE-Projekts Rhöner Bergwiesen auseinan-dersetzen. Gesucht werden Aufnahmen von großen und kleinen tierischen Be-wohnern, von Blumen, Blüten, Kräutern und Gräsern, die alle zusammen einen ganz eigenen Mikrokosmos bilden.
Küchenschellen Nüsttal © Kristine Schmitt
Teilnahmebedingungen und weitere Hinweise für die Teilnahme abrufbar unter www.rhoener-bergwiesen.de.
Einsendeschluss: 30. September 2021
Expedition Erdreich
© BMBF/ExpeditionErdreich
 
Deutschland buddelt – mit Teebeuteln den Boden erforschen
 
Expedition Erdreich ist die bundesweite Citizen-Science-Aktion im Wissen-schaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie. Jeder und jede kann sich daran beteili-gen, um Daten über die Bodengesund-heit und den Zustand der Böden zu sammeln – ganz einfach mit Tee-beuteln. Grundlage für die Aktion
ist der sogenannte Tea-Bag-Index, der die Zersetzungsrate der Teebeutel im Boden beschreibt. Zusammen mit einigen weiteren Angaben können die Bürgerwissenschaftler/-innen so mehr
über die wichtigsten Bodeneigen-schaften herausfinden und dazu bei-tragen, unsere Böden in Zukunft gewinnbringender und nachhaltiger zu nutzen. Start der Aktion ist im April 2021. Weitere Informationen gibt es unter expedition-erdreich.de.

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Wie sich die Welt verändert  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Neuerscheinung

Das neue Magazin Wanderbares Deutschland ist erschienen. Mit 700 ausdrucksstarken Fotos, über 50 Karten und natürlich reichlich Lesestoff auf insgesamt 204 Seiten ist das neu erschienene Magazin Wanderbares Deutschland bestens geeignet, um in die Wandersaison 2021 zu starten. 
Das Magazin kostet 5,90 Euro zzgl. Versandkosten und ist ab dem 6. Mai erhältlich unter www.wanderbares-deutschland.de, beim Deutschen Wanderverband, im Buchhandel, an Bahnhöfen, gut sortierten Kiosken und unter www.mykiosk.com.

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Aktualisiert am:

20. September 2021

 

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