Magazin für Nachrichten aus Natur und Umwelt

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25. November 2022 | LNG-Terminal in Wilhelmshaven

 

Landesregierung schuldet der Zivilgesellschaft Antworten​ 

 

Deutsche Umwelthilfe, BUND Niedersachsen und NABU Wilhelmshaven nach alternativem Erörterungstermin 

 

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25. November 2022 | Mobilitätsbarometer

 

Jede*r Dritte wünscht sich bessere ÖPNV-Anbindung 

 

Allianz pro Schiene, BUND und DVR stellen repräsentative Studie zum Nahverkehr vor 

 

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Palmengarten | Foto: H. Steinecke

24. November 2022 | Eine Zahl, die Mut macht

 

BioFrankfurt benennt die 14.000 als Biozahl des Jahres 

 

So viele Pflanzenarten gibt es in den Botanischen Gärten in Frankfurt!

 

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24. November 2022 | Klimainformationen

 

2022 trockenster Sommer in Hessen

 

Kaum Niederschlag und sehr niedrige Wasserstände

 

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Flamingos auf dem Vlora Airport (c) PPNEA

 

24. November 2022 | Illegaler Flughafenbau

 

Umweltgruppen verklagen albanische Behörden 

 

Klage gegen Bau des internationalen Flughafens Vlora wegen Unregelmäßigkeiten und Gesetzesverstößen ++ Flughafen stellt eine massive Bedrohung für das Ökosystem des Landschaftsschutzgebiets Vjosa-Narta dar 

 

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23. November 2022 | Jahrzehntelange Überfischung gestoppt

 

Schutz der Makohaie auf den Südatlantik ausgeweitet

 

Fischereikommission ICCAT legt erstmals Fangbeschränkungen für den Südatlantik fest – versäumt es jedoch ein Anlandeverbot zu verhängen

 

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© Daniel Rosengren/ZGF

23. November 2022 | Weltnaturgipfel in Kanada

 

„Wir Menschen haben es in der Hand“

 

DBUdigital-Online-Salon hochkarätig besetzt gestartet

 

 

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23. November 2022 | COP 27­

 

Fonds für Klimaschäden gibt Hoffnung

 

1,5-Grad-Limit gefährdet

 

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23. November 2022 | Umweltbildung in Hessen

 

Ökologische Bildungsstätte Rodenbach

 

Natur erleben, beobachten & verstehen mit der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung

 

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22. November 2022 | Nachhaltigkeit & Konsum

 

Aufruf zu bewusstem Konsum und Abfallvermeidung 

 

Verkaufsaktionen rund um „Black Friday“ verschärfen Abfallproblematik

 

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22. November 2022 | Igelschutz im Garten

 

Naturnahe Gärten sind der beste Schutz

 

Tipps zum Umgang mit Igeln

 

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Foto: Biosphärenreservatsamt Südost‐Rügen

22. November 2022 | Rückdrängung des Ginsters

 

Erfolgreiche Aktion im Biosphären-reservat Südost-Rügen

 

Mehr als 40 Freiwillige folgten Aufruf 

 

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21. November 2022 | Vorsichtig optimistisch

 

Gänsehautmoment bei Weltartenschutzkonferenz 

 

Zwischenbilanz: Historische Entscheidung zum Schutz von Haien und Rochen bahnt sich an

 

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21. November 2022 | Zum Ende der diesjährigen Weltklimakonferenz in Sharm El-Sheikh

 

Statement von Bundesumweltministerin Steffi Lemke 


„Das Ergebnis der COP27 insgesamt bleibt hinter dem Notwendigen zurück. Das ist extrem bitter. Dass sich die Staatengemeinschaft auf die Einrichtung eines Fonds für den Ausgleich von
klimabedingten Schäden in den ärmsten und verletzlichsten Ländern geeinigt hat, ist hingegen ein wichtiger Schritt, um die Folgen der Klimakrise in Zukunft besser bewältigen zu können. Eine Botschaft ist auf der 27. Weltklimakonferenz angekommen: Klimaschutz ist auf den Schutz der
Natur und auf intakte Ökosysteme angewiesen. Es ist trotz der insgesamt schwierigen Verhand-lungen sehr erfreulich, dass Nature-based Solutions und Natürlicher Klimaschutz wichtige Themen auf der COP27 waren und Eingang in die Abschlusserklärung gefunden haben. Das gibt mir Rückenwind für die Weltnaturkonferenz im Dezember in Montréal. In Sharm EL-Sheikh haben wir darüber gesprochen, wie wir unsere Ökosysteme intakt halten, damit sie uns vor Sturmfluten, Starkregen, Hitze und Dürre schützen und uns helfen, beim Klimaschutz voranzukommen. Dabei hat sich auf der COP27 die Erkenntnis durchgesetzt, dass die drei existentiellen Krisen unserer Zeit - Klimakrise, Verschmutzungskrise und die Krise des Artenaussterbens - zusammenhängen und nur gemeinsam gelöst werden können.“

 

21. November 2022 | Kommentar zur COP27

 

Schritt nach vorne, aber keine Meter gemacht

 

Halten des 1,5-Grad-Limits wird immer unwahrscheinlicher

Berlin/Scharm el-Scheich - Anlässlich dem Ende der Verhandlungen der diesjährigen Weltklimakonferenz in Ägypten zeigt sich NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger ernüchtert:  


„Mit der Einigung zur Finanzierung von Schäden und Verlusten wurde ganz am Ende noch ein großer Schritt nach vorn gemacht. Allerdings ohne Raumgewinn. Es ist zunehmend unwahrscheinlich, dass das in Paris verbindlich beschlossene 1,5-Grad-Limit noch zu halten ist. Die Staaten konnten und wollten sich nicht auf einen belastbaren und verbindlichen Ausstiegspfad aus der fossilen Energie einigen. Auch Deutschland hat sich hier mit seiner aktuellen Gas-Einkaufstour als schlechtes Vorbild präsentiert. Kleine Lichtblicke gibt es beim natürlichen Klimaschutz. Das erhoffte Signal des Aufbruchs in Richtung der Weltnaturkonferenz in Montreal sendet diese Klimakonferenz jedoch nicht.” 

21. November 2022 | BUND-Bundesdelegierte

 

Ampelregierung enttäuscht mit falschen Antworten auf die Krisen

 

Energie und Ressourcen sparen statt fossiler Lock-In

 

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14. November 2022 | NABU und NAJU zur COP27

 

Menschenrechtliche Fragen rücken Klimaschutz in den Hintergrund

 

Erfolge der Weltklimakonferenz sind nicht zu erkennen

 

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14. November 2022 | Klimaschutz

 

EU beschließt mehr Ambition beim Klimaschutz

 

EU-Landnutzungsverordnung im Rahmen des „Fit for 55“-Pakets führt zu stärkerer Treibhausgasminderung

 

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14. November 2022 | Kommentar 

 

Lützerath schützen - Braunkohlenbagger stoppen.

 

Schicksal der Klimaziele hängt am Kohleausstieg

Anlässlich der Demonstration in Lützerath für Klimagerechtigkeit im rheinischen Revier und weltweit erneuert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), seine Kritik an dem Braunkohledeal mit RWE: 

 

„Der Kohledeal mit RWE ist mit den Pariser Klimazielen nicht vereinbar. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein dreckiger Deal. Statt weniger CO2 Ausstoß bedeutet der Deal von Habeck und Co. mehr schädliche Treibhaus-gase. Wir rufen die Bundesregierung auf, alles für die Einhaltung des 1,5 Grad Ziels zu tun. 280 Millionen Tonnen Kohle aus dem Tagebau Garzweiler abzubaggern gehört nicht dazu. Das Schicksal der Klimaziele hängt am Kohleausstieg. Die Kohle unter Lützerath muss im Boden bleiben.“ 

 

Dirk Jansen, Geschäftsleiter BUND Nordrhein-Westfalen, fügt mit Blick auf das Rheinische Revier und die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen an: „Die NRW-Landesregierung war angetreten, NRW auf einen mit dem 1,5 Grad-Ziel kompatiblen CO2-Reduktionspfad zu führen. Ihr aktuelle Politik ist das Gegenteil davon. Gerade die Grünen Minister*innen verspielen damit ihre Glaubwürdigkeit und riskieren den Klimakollaps. Es reicht nicht, sich für einen auf 2030 vorgezogenen Kohleausstieg in NRW selbst zu feiern. Entscheidend ist, wie viel Kohle bis dahin verfeuert wird. Wir fordern von der Landesregierung, die Räumung Lützeraths nicht anzuordnen. Ansonsten gilt: Wenn ihr räumt, sind wir wieder da!“

 

Der BUND und die in ihm versammelten Menschen werden die Regierungen bei allen Bestrebungen unterstützen, die dem Ziel einer zukunftsfähigen Energieversorgung dienen. Genauso wird der BUND aber weiter konsequent und friedlich Widerstand leisten, wenn das 1,5 Grad-Ziel wissentlich missachtet und Natur, Dörfer sowie eine uralte Kulturlandschaft zugunsten der Braunkohlengewinnung geopfert werden. 

 

Hintergrund: Mit dem RWE-Deal verabschieden sich Land und Bund von dem in der Kohlekommission vereinbarten und mit dem Kohleausstiegsgesetz fixierten stetigen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Die Kohleförderung aus dem Tagebau Garzweiler soll von knapp 20 Millionen Tonnen im Jahre 2020 auf über 30 Millionen Tonnen in 2023 steigen und danach bis 2027 auf hohem Niveau verharren. 

 

14. November 2022 | Kommentar zum hessischen Waldzustandsbericht 2022 

 

Wir steuern auf eine Holzarmut zu

 

Zu der Vorstellung des Waldzustandsberichtes 2022 erklärt Torsten Felstehausen, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

 

„Ein erheblicher Teil der aktuellen Waldschäden geht auf das Konto der Forstwirtschaft der vergangenen Jahr-zehnte. Der Grundsatz, so viel Holz einzuschlagen wie nachwächst, ist eine rein ökonomische Nachhaltigkeit und hat die ökologischen Leistungen des Waldes sträflich vernachlässigt. Alte Mischwälder sind bereits heute klima-stabiler als Fichtenmonokulturen. Jetzt auf eine umfassend nachhaltige Forstwirtschaft zu setzen, ist der einzig gangbare Weg.“ Die Anforderungen an unsere Wälder seien vielfältig. Naturraum, CO2- und Wasserspeicher, Luftfilter, Erholungsraum und Rohstofflieferant: In der Klimakrise würde Holz zu einem immer wichtigeren nachwachsenden Rohstoff. „Wir steuern auf eine Holzarmut zu. Die Holznachfrage könne derzeit nicht mehr aus heimischen Beständen gedeckt werden. Aber auch der Kahlschlag andernorts durch Holzimporte ist ökologisch nicht zu verantworten. Wir müssen Holz mehrfach verwenden. Das Land muss ein Holzrecycling mit einer Nutzungskaskade aufbauen, in der die Holzverbrennung zur Energiegewinnung erst ganz am Ende steht.
Energie direkt aus dem Wald ist kein Beitrag zum Klimaschutz.“

14. November 2022 |  Licht auslassen! 

 

Wenn es jetzt früher dunkler wird

 

Das schont Umwelt und Portemonnaie – und auch die Wildtiere profitieren

 

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11. November 2022 | Artenschmuggel

 

EU legt Aktionsplan vor

 

Maßnahmenkatalog gegen Plünderung der Natur

 

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11. November 2022 | Vom Acker bis zum Teller 

 

Weltbevölkerung bei acht Milliarden angekommen
 

Industrienationen müssen Ernährungssysteme umstellen

 

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11. November 2022 | Nukleare Sicherheit

 

Atomausstieg – viele Aufgaben der nuklearen Sicherheit bleiben

 

BASE veröffentlicht umfassende Publikation zu den Hintergründen der Atomenergienutzung in Deutschland

 

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11. November 2022 | Kommentar zum AKW-Weiterbetrieb 

 

Verantwortungslose Entscheidung der gewählten Volksvertreter*innen 

 

Die Verabschiedung der 19. Novelle des Atomgesetzes durch die Mehrheit des Deutschen Bundestages und den damit verbundenen Weiterbetrieb von drei Atomkraftwerken (AKW) kritisiert Antje von Broock, Geschäftsführerin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„In der Debatte um die Nutzung der Atomkraft wurden wissenschaftliche Fakten ignoriert. Die heutige Entschei-dung ist verantwortungslos und durch nichts gerechtfertigt. Nicht Netzstabilität und Versorgungssicherheit, sondern machtpolitisches Geklüngel der Ampelregierung und falsche Ideologie haben hierfür den Ausschlag gegeben. Damit beerdigt die Regierung ohne Not den gesellschaftlichen Atomausstiegs-Konsens und verspielt mühsam aufgebautes Vertrauen. Der faule Kompromiss mag zwar die Risse in der Ampel kurzfristig kitten, aber die Risse in sicherheitsrelevanten Rohren der AKW bleiben. Niemand weiß - oder will wissen - wie es in den Atomkraftwerken aussieht. Fest steht, alle AKW sind schon jetzt nicht auf dem Stand von Wissenschaft und Technik und haben - teils bekannte - Sicherheitsmängel. Es muss mit der veralteten Technologie Atomkraft in Deutschland endgültig Schluss sein. Eine Technologie, die uns noch stärker als Erdgas in russischer Abhängigkeit hält. Nutzen wir endlich die realen Alternativen: Ein starkes Energieeffizienzgesetz und ein schneller naturverträglicher Ausbau Erneuerbarer Energien.“

10. November 2022 | Energiesicherheit 

 

Kohlenstoffneutral in Zeiten der Krise

 

GJETC-Experten diskutieren Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf Dekarbonisierung

 

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10. November 2022 | Neues aus Hessen

 

Üben für den Ernstfall bei Extremwetter

 

HLNUG-Projekt bereitet Behörden und Betreiber kriti-scher Infrastrukturen auf Gefahren im Klimawandel vor

 

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10. November 2022 | Statement der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag

 

Kritische Infrastruktur sichern:
Klimaschutz ist die beste Maßnahme zur Krisenvorsorge

 

Zur gestern vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) und Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) vorgestellten Krisenvorsorge im Rahmen des KLIMPRAX-Programms erklärt Torsten Felstehausen, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

 

Die Ernstfälle, für die jetzt geübt werden soll, könnten bei einem ungebremsten Klimawandel leider zum Normalfall werden. Deshalb ist Klimaschutz die beste Maßnahme zur Krisenvorsorge. Die schwarzgrüne Landesregierung versagt beim Klimaschutz seit Jahren. Sie erreicht noch nicht einmal ihre zu kurz gegriffenen Ziele. Wasser-, Strom- und Nahrungsmittelversorgung gehören ebenfalls zur gefährdeten Infrastruktur. Diese Bereiche werden von der Landesregierung sträflich vernachlässigt.“

 

Die kritische Infrastruktur auf die Folgen der Klimakrise vorzubereiten und für die Krisensitua-tionen zu üben, sei eine unerlässliche Aufgabe, so Felstehausen. Es sei gut, dass das HLNUG sich dieser Aufgabe stelle.

 

„Zu den Zielen gehört, dass die Infrastruktur eine klimakrisenfeste Wasserversorgung ermöglicht. Außerdem muss die Landwirtschaft umgestellt werden und neue Gebäude müssen klimaneutral gebaut und Gebäude müssen für Hitzewellen gerüstet sein. Das Land selbst muss massiv in den Ausbau von Erneuerbaren Energien einsteigen und der ÖPNV sollte das Rückgrat der Mobilität für alle werden. Als seien diese Herausforderungen erst seit Wochen bekannt, gibt es von der schwarzgrünen Landesregierung für diese Aufgaben nur Absichtserklärungen und Prüfaufträge. Schwarzgrün lässt hier in unverantwortlicher Weise Zeit verstreichen, statt entschlossen die notwendigen Maßnahmen voranzubringen.“

Artenschutzkonferenz vom 14. bis 25. November 2022

Graue Riffhaie stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten. © Shane Gross

10. November 2022 | Panama City

 

CITES-Konferenz entscheidet über das Schicksal bedrohter Arten

 

19. Vertragsstaatenkonferenz (CoP) des Übereinkom-mens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) 

 

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9. November 2022 | Vom Elefanten bis zum Blauhai

 

Kontroverse Verhandlungen 

 

CITES-Artenschutzkonferenz berät in Panama über Schutz von 600 Arten

 

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9. November 2022 | Pressestatement WWF Deutschland

„Nationale Moorschutzstrategie“ im Kabinett
 

Der eigentliche Game Changer ist das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz
Berlin: Das Bundeskabinett will diesen Mittwoch die „Nationale Moorschutzstrategie“ beschließen. Dazu sagt Johann Rathke, Koordinator für Agrarpolitik und Landnutzungspolitik beim WWF:
 
„Die Strategie umreißt die wesentlichen Handlungsfelder, aber für den Moorschutz spielt die Musik längst woanders. Das kürzlich vorgestellte Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz hat das Zeug, zum Game Changer für den Moorschutz in Deutschland werden. Denn hier liegt Geld bereit für die konkrete Umsetzung. Damit sollten jetzt zum Beispiel Entwässerungssysteme im Wald wie in der Offenlandschaft zurückgebaut werden - insbeson-dere in Nordostdeutschland, Niedersachsen und Bayern. Entscheidend für die Umsetzung der Strategie und die Entwicklung eines wirksamen Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz ist aber, dass Bund, Länder und Kommunen an einem Strang ziehen und konstruktiv zusammenarbeiten.“

Weltklimakonferenz 2022

 

8. November 2022 | Der Fall Alaa Adb El Fattah

 

Klimakrise, Menschenrechte und Demokratie gehen Hand in Hand 

 

Zum Auftakt der Weltklimakonferenz und dem „Implementation Summit“ in Sharm el-Sheikh, Ägypten, erklärt Susann Scherbarth, Leiterin Internationale Klimapolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Heute und morgen werden erneut viele politische Ankündigungen die Runde machen. Trotz zahlreicher Bekun-dungen in der Vergangenheit schreitet die Klimakrise aber unaufhaltsam fort. Die Regierungschefinnen und -chefs müssen den Ernst der Lage anerkennen und mehr tun für einen lebenswerten Planeten. Der Status quo reicht für die Menschheit nicht aus. Bundeskanzler Scholz darf die deutsche Klimapolitik nicht schönreden. Wir fordern von der deutschen Bundesregierung, dass jegliche neue politische Ankündigung klar das 1,5 Grad-Limit einhält. Dabei darf Gas nicht als Übergangslösung und Brückentechnologie benutzt werden. Das wirkliche Ende der fossilen Ära in Deutschland wäre hingegen einen Applaus wert. Was in Ägypten auf keinen Fall untergehen darf, ist das Thema Menschenrechtsverletzung. Klimakrise und die Einhaltung von Menschenrechten und Demokratie gehen Hand in Hand. Ganz konkret muss der Fall um Alaa Abd El Fattah dringend international thematisiert werden. Er ist eine Galionsfigur des ägyptischen Aufstands von 2011, ein Schriftsteller und Verfechter der Demokratie, der den größten Teil des letzten Jahrzehnts im Gefängnis verbracht hat. Mit dem ersten Tag der COP wird er nach 200 Tagen Hungerstreik auf Wasser verzichten. Damit ist sein Leben akut gefährdet. Die Bundesregierung muss sich dringend für eine Freilassung von Alaa und anderen politischen Gefangenen einsetzen.“

 

Hintergrund: Gestern kamen Regierungschefs vieler UN-Staaten zum „Implementation Summit“ zusammen. In den nächsten zwei Wochen wird es in Ägypten vor allem um die Umsetzung der Versprechen des Glasgow Pakt aus 2021 gehen. Zentral ist die Einhaltung des 1,5 Grad-Limit und der Umgang mit irreversiblen Schäden und Verluste durch die Klimakrise. Die Klimakrise wird diesmal unter erschwerten Bedingungen diskutiert – in einem Land, in dem Menschenrechte kaum eingehalten werden und während des brutalen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. 

 

8. November 2022 | Pressestatement: Bundeskanzler Scholz bei der COP27

Keine neuen Signale aus Deutschland

Scharm el-Scheich: Zur Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz zu Beginn der UN-Klimakonferenz COP27 im ägyptischen Scharm el-Scheich erklärt Viviane Raddatz, Fachbereichsleiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland:
 
„Nachdem die Dringlichkeit der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen gestern und heute im Rahmen der Eröffnungsreden zur 27. Weltklimakonferenz und dem World Leaders Summit sehr stark im Mittelpunkt stand und UN-Generalsekretär António Guterres einmal mehr in sehr deutlichen Worten die Staatschef:innen zum schnelleren Handeln aufgerufen hat, waren deren Beiträge geprägt von Verständnis für die Dringlichkeit, aber überschaubaren neuen Ankündigungen. Bundeskanzler Olaf Scholz hat lediglich bereits bekannte Ankündigungen wiederholt. Es war wichtig, dass der Bundeskanzler eine klare Botschaft an die Staatengemeinschaft auf der Klimakonferenz gesendet hat: Fossile Energien sind ein Auslaufmodell. Damit distanzierte er sich von deren vermeintlicher Renaissance – eine Entwicklung, die Deutschland im Rahmen seiner Bemühungen um neue Gasquellen zum großen Teil selbst ausgelöst hat. Scholz‘ Aufruf an die COP27, ein belastbares Klimaschutz-arbeitsprogramm zu verabschieden, um die Umsetzungslücke zu schließen, muss vor Ort in Scharm el-Scheich in den nächsten Tagen mit Leben gefüllt werden. Enttäuschend ist die Rolle Deutschlands bei dem weiterhin nicht eingelösten Versprechen zur Klimafinanzierung durch die Industrieländer, die 100 Milliarden Dollar bis 2025 jährlich zur Verfügung stellen wollten. Ein fairer Anteil Deutschlands daran wären acht Milliarden Euro. Demgegenüber verkündete der Bundeskanzler nur zum wiederholten Male die Aufstockung der deutschen Finanzierung auf jährlich sechs Milliarden Euro bis 2025. Das hatte bei der letzten COP schon Amtsvorgängerin Angela Merkel angekündigt. Damit blieben neue Signale von Bundeskanzler Scholz aus, die positive Bewegung in die Verhandlungen in Scharm el-Scheich hätten bringen können.“

© Dominik Sucker-Weiß/Bundesforst

8. November 2022 |  Cuxhavener Küstenheiden 

 

Mehr Raum und Licht für Laubbäume

 

Holzfällarbeiten im DBU Naturerbe  – vorübergehende Wegsperrungen

 

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8. November 2022 | Trasse Hannover-Bielefeld

 

Länderübergreifende Verbände-Kritik

 

Naturschutzverbände lehnen aktuelle Planungen der Bahn als nicht klimaneutral ab 

 

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7. November 2022 | Antarktiskonferenz der CCAMLR beendet

 

Kein Schutz für das Südpolarmeer

 

Weiterhin keine neuen Meeresschutzgebiete im antarktischen Südpolarmeer

Intensive Fischerei wird fortgeführt

 

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7. November 2022 | Ambition und Solidarität

 

Deutschlands Beitrag zur Weltklimakonferenz in Ägypten

 

27. Weltklimakonferenz (COP27) in Sharm El-Sheikh

 

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7. November 2022 | Genf und Wuhan

 

Weltweit 300.000 Kilometer Flüsse renaturieren

 

UN-Konferenz zum Schutz von Feuchtgebieten 

 

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4. November 2022 | China und Ägypten

 

Bundesregierung muss für Klimaschutz und Menschenrechte eintreten

 

Mehrheit will Rohstoffimporte für Energie nur aus Ländern, die Menschenrechte einhalten

 

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4. November 2022 | Sicherheit der Kinzigtalsperre

 

Hessen investiert über 1,1 Mio. Euro 

 

Förderbescheid für mehr Hochwasserschutz an den Wasserverband Kinzig

 

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3. November 2022 | Atommüll-Lager Lubmin

 

Mehr Sicherheit bei Zwischenlagerung

 

Jüngste Ereignisse im Ostsee-Raum belegen Dringlichkeit des Schutzes vor Angriffen

 

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3. November 2022 | DBU & Klima

 

Mit Diskurs Klima schützen und Wirtschaftsstandort NRW stärken

 

Projektabschluss mit Mittelstand im Fokus

 

Mittelstand wichtig für das Erreichen der nationalen Klimaschutzziele

 

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3. November 2022 | Naturschutzpolitik

 

Ökologische Landwirtschaft und Klimaneutralität im Fokus

 

NABU Niedersachsen fordert von Landesregierung starken Natur- und Artenschutz

 

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2. November 2022 | Biosphärenreservat Rhön

 

Erster Internationaler Tag der UNESCO-Biosphärenreservate

 

„Weckruf“ für die Bedeutung der Sorge um die Umwelt 

 

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2. November 2022 | Hessen

 

Gemeinsam für den Naturschutz

 

6. Landesnaturschutztagung stellt das Zentrum für Artenvielfalt vor

 

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2. November 2022 | Kohleausstieg 2030

 

Habeck muss Koalitionsversprechen bundesweit und klimagerecht umsetzen

 

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1. November 2022 | Pressestatement zum Endbericht der Gaskommission

 

Einspar- und Effizienzmaßnahmen zügig umsetzen,
Transformation beschleunigen


Berlin. Zum  Abschlussbericht der Expert:innenkommission Gas und Wärme erklärt Viviane Raddatz, Fachbereichsleiterin Klima- und Energiepolitik beim WWF Deutschland:
 
„Das warme Herbstwetter darf uns nicht täuschen - der Winter steht fast vor der Tür. Daher muss die Bundes-regierung die vorgeschlagenen Maßnahmen zum Energiesparen durch ein Energieeffizienzgesetz jetzt umsetzen und ergänzen. Für die Industrie bedeutet das: Entlastungen sollten an Investitionen in eine klimafreundlichere Zukunft und an Energieeffizienzmaßnahmen geknüpft sein. Um uns von preistreibenden fossilen Energien lossagen zu können, müssen die Erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden. Zusätzlich braucht es Flexibilitäten im Energiesystem, wie etwa Elektrolyseure, große Batteriespeicher, intelligente Messsysteme und eine Stromtarifstruktur, die flexibler auf Angebot und Nachfrage eingeht. Weiterhin überfällig ist ein Direktzahlungs-mechanismus, mit dem Deutschland seinen Bürgern und Bürgerinnen ein Klimageld auszahlen könnte.“

31. Oktober 2022 | Fast 135.000 Stimmen

 

Braunkehlchen: Vogel des Jahres 2023

 

Siegervogel in Niedersachsen vom Aussterben bedroht

 

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1. November 2022 | Kommentar 

 

Stellungnahme zur neuen Hessischen Jagverordnung

 

„Der NABU Hessen freut sich, dass Türkentaube und Möwen in Hessen nun ganzjährig geschont werden. Beim Schutz des Rebhuhns hätten wir uns das gleiche gewünscht. Hier ist die Landesregierung zu kurz gesprungen“, erklärt NABU-Landesvorsitzender Gerhard Eppler.

31. Oktober 2022 | Kommentar: UNEP Emissions Gap Report

 

Fenster für die Menschheit schließt sich - Weltklimakonferenz in Ägypten muss ein Erfolg werden 

 

Zum 13. Bericht über Emissionslücken des Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP Emissions Gap Report 2022) erklärt Susann Scherbarth, Leitung Internationale Klimapolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Der UN-Bericht legt den Finger in die Wunde und offenbart erneut eine lückenhafte und unzureichende Klima-politik. Die Staatengemeinschaft tut immer noch zu wenig, um Treibhausgase zu vermeiden. Bleibt es bei dieser zögerlichen Politik, bewegen wir uns auf einen 2,8 Grad Temperaturanstieg zu. Dieser Pfad wäre tödlich für Mensch und Natur. Das 1,5 Grad Ziel rückt so in weite Ferne. Vor der COP in Ägypten muss dieser Bericht ein Weckruf für die internationale Klimapolitik sein. Die Weltklimakonferenz muss ein Erfolg werden. Die Klimakrise ist nicht aufzuhalten. Was wir noch in der Hand haben, ist die Stärke der Klimafolgen. Deutschland muss seinen Energiehunger eindämmen und jetzt das Ende der Fossilen einläuten. Die Bundesregierung muss auf Erneuer-bare Energie in Bürger*innenhand setzen und alle Menschen mit erschwinglicher Energie versorgen. Dabei darf nicht auf Lösungen wie Kohlenstoffspeicherung, Geo-engineering oder Kohlenstoffmärkte gesetzt werden, die Emissionen nicht mindern. Deutschland und die EU haben den Auftrag, endlich eine gerechte Klimapolitik zu machen und sich mit den Ländern im globalen Süden zu solidarisieren.“ 
Hintergrund: Das Umweltprogramm UNEP wurde 1972 auf der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen (UNCHE) ins Leben gerufen. Nach seinem Selbstverständnis ist das Programm die „Stimme der Umwelt“ bei den UN. Der diesjährige Bericht gibt einen aktuellen Überblick über die globalen Emissionspfade und die Fortschritte bei der Erreichung der nationalen Minderungszusagen und der Ziele des Pariser Abkommens sowie über die daraus resultierende "Emissionslücke".

© Peter Himsel/DBU

31. Oktober 2022 | Ein ganz besonderes Signal

 

Deutscher Umweltpreis der DBU 

 

Steinmeier: Umwelt- und Klimaschutz nicht auf unbestimmte Zeit verschieben

 

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31. Oktober 2022 | Brasilien nach der Wahl
 

Es wird nicht leicht für den neuen Präsidenten 

Berlin. Zum Wahlergebnis in Brasilien sagt Roberto Maldonado, Brasilien-Experte vom WWF-Deutschland:
 

„Jair Bolsonaro ist abgewählt. Zum Glück - für den Amazonas und die Menschen dort, für das Welt-Klima. Lulas Amtszeit startet erst im Januar. Bis zur endgültigen Machtübergabe bleibt noch Raum und Zeit für Bolsonaro, Schaden anzurichten. Lula hat angekündigt, die unter Bolsonaro stetig zunehmende Waldzerstörung im Amazonas entschieden zu bekämpfen. Er will den Bergbau und Landraub von indigenen Territorien verhindern und die Umweltbehörden wieder stärken, damit sie Umweltverbrechen besser ahnden können. Leicht wird das jedoch nicht für den neuen Präsidenten. Bolsonaros Lager bleibt stark. Und Lula muss sich mit einem konservativen Parlament auseinandersetzen, mit der mächtigen Agrar- und Wirtschaftslobby.“

25. Oktober 2022 | WWF-Report

 

Krillschwärme für den Klimaschutz

 

Antarktischer Krill erbringt Kohlenstoffspeicher-leistungen im Wert von 25 Milliarden US-Dollar jährlich

 

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25. Oktober 2022 | Hessen

 

Landwirtschaft und Naturschutz verbinden

 

Ministerin Hinz stellt Biodiversitätsbericht 2021 vor

 

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25. Oktober 2022 | Kommentar

 

EU muss starke Resolution für COP27 verabschieden 

 

Zum EU-Umweltrat und zur Verabschiedung einer Resolution zur 27. Konferenz der Klima-rahmenkonvention der Vereinten Nationen (COP27 des UNFCCC) erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Die europäischen Umweltmister*innen haben es in der Hand. Sie müssen auf ihrem Treffen die Weichen stellen, um dem dramatischen Voranschreiten der Klimakrise entgegen zu treten und mit einer klimagerechten Stimme nach Ägypten fahren. Europa muss viel mehr tun als bislang, damit das Pariser Klimaziel nicht in unerreichbare Ferne rückt.  Nachdem Europäisches Parlament und EU-Rat letzte Woche bereits ein positives Signal gegeben haben, muss die Resolution der EU-Mitgliedsstaaten zeigen, wie das 1,5 Grad Ziel gerecht erreicht werden kann. Es braucht dringend eine deutliche Senkung der Treibhausgasemissionen, die Erhöhung der Klimafinanzierung, das Ende fossiler Energie und deren Abbau im globalen Süden. Zudem erwarten wir eine klare Stellungnahme zur Menschenrechtssituation in Ägypten. Tausende von Menschen haben am Wochenende lautstark für eine sozial-ökologische Zukunft demonstriert. Der EU-Umweltrat hat heute die Chance, dem tatkräftig mit einer konkreten, nachhaltigen und klimagerechten Position nachzukommen.“

 

BUND Forderungen an eine angemessene EU-Resolution zur Weltklimakonferenz in Ägypten: 

  • Ein erhöhtes EU-Klimaziel (NDC) von mindestens 65 Prozent Einsparung von Treibausgasen bis 2030 für die gesamte EU; 
  • Eine gerechte Beteiligung der EU an der Bereitstellung der jährlichen 100 Milliarden Dollar an Länder des globalen Südens und einer Zusage weiterer Gelder in Milliardenhöhe für die Klimafinanzierung, besonders für Schäden und Verluste;
  • Nach 2022 keine weiteren öffentlichen Gelder für neue fossile Projekte im globalen Süden; 
  • Entwicklung eines Vertrages über die Nichtverbreitung fossiler Brennstoffe (Fossil Fuel Non-Proliferation Treaty);
  • Klare Stellungnahme zur katastrophalen Menschenrechtssituation in Ägypten.

Weitere Informationen: www.bund.net/klimawandel/un-konferenzen/

(c) NP Lünerbürger Heide

24. Oktober 2022 | Weit über 500 Freiwillige zur Natur- und Landschaftspflege erwartet

 

Endlich wieder anpacken: 11. Naturpark-Tag am 12. November

 

Naturpark Lüneburger Heide bietet unverbindliches Mitmachen an – bei so vielen Gruppen wie noch nie zuvor

 

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24. Oktober 2022 | Deutsche Wildtier Stiftung

 

Wer gut hamstert, hat mehr Nachkommen

 

Zusammenhang zwischen Wintervorrat und Nachwuchsrate beim Feldhamster aufgezeigt

 

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© IFAW

24. Oktober 2022 | Neuer Report

 

Tiere in Katastrophenschutzpläne einbeziehen

 

Immer häufiger: Zunahme der Katastrophen in Europa 

 

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21. Oktober 2022 | Ostsee-Fangmengen

 

Weitblick sieht anders aus

 

Politik verweigert der Ostsee den Rettungsring

 

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Gasometer Oberhausen | Foto: Dirk Boettger

21. Oktober 2022 | Oberhausen

 

Gasometer verlängert Ausstellung

„Das zerbrechliche Paradies“

 

bis zum 26. November des nächsten Jahres

 

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21. Oktober 2022 | Bilanz

 

Weißstörche weiter im Aufwind

 

Erneuter Zuwachs bei den Storchenpaaren und ihren flüggen Jungen

 

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21. Oktober 2022 | Kommentar zur Atomdebatte

 

Ampel-Gefeilsche ist das Gegenteil von verantwortungsvoller Politik 

 

Die Weisung des Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) zum Betrieb der drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke (AKW) kommentiert Antje von Broock, Geschäftsführerin beim
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): 

 

„Die Kanzler-Entscheidung wirkt nur auf den ersten Blick wie eine notwendige Rettungsaktion für den anstehen-den Winter. In Wahrheit musste der Bundeskanzler seine Richtlinienkompetenz nutzen, um die vollkommen unsachlich argumentierende FDP auf Linie zu bringen. Die FDP hat sich in der Atomdebatte ideologisch verrannt. Obschon die Atomkraft für die Versorgungssicherheit keine Rolle spielt, hält sie jenseits aller Fakten daran fest. Die Entscheidung das AKW Emsland weiterlaufen zu lassen, offenbart das politische Gefeilsche. Das ist Symbolpolitik statt verantwortungsvoller Energiepolitik. Mit der Salamitaktik der FDP muss jetzt Schluss sein. Für die vermeintliche Netzstabilität in Süddeutschland leisten die annähernd ausgebrannten Brennstäbe im Emsland keinen Beitrag. Auch ein kurzfristiger Weiterbetrieb der AKW Neckarwestheim 2 und Isar 2 trägt weder zur Versorgungssicherheit noch zum Gassparen bei. Mit einem starken Energieeffizienzgesetz wird die Bundes-regierung nun das in die Wege leiten, was es schon lange braucht: Eine Reduktion der Energieverbräuche als zweites wesentliches Standbein der Energiewende. Wir brauchen hohe Energiestandards für alle Gebäude und die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen in Unternehmen. Damit wird das Land für die kommenden Winter besser aufgestellt sein. Scheinargumente statt Sicherheitsargumente haben zum Atom-Beschluss geführt. Atomkraft ist eine Hochrisikotechnologie. Der Ausstieg muss besser früher als später vollzogen werden.“ 

17. Oktober 2022 | Kommentar zu Wasserentnahmeentgelt in Mecklenburg-Vorpommern

 

WWF begrüßt Vorstoß für gewässerschonende Landwirtschaft

Berlin. Der Landwirtschafts- und Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus, möchte in seinem Bundesland die Entnahme von Grundwasser auch für die Landwirtschaft bepreisen. Der WWF Deutschland begrüßt diesen Schritt. Tobias Schäfer, Referent für Gewässerschutz, kommentiert:
 
„Es ist gut, dass Minister Backhaus das Wasserentnahmeentgelt endlich auch auf die landwirtschaftliche Beregnung ausweiten will. Das ist nur konsequent, denn durch die bisherige Ausnahmeregelung wird die Landwirtschaft gegenüber anderen Wassernutzern ungerechtfertigt bessergestellt und de facto subventioniert. Wasser ist ein öffentliches Gut und wir sehen, dass es zunehmend knapp wird. Auch als Beitrag zur Klimaanpassung sollten alle Bundesländer einen ökonomischen Hebel ansetzen und Wasserentnahmeentgelte erheben, deren Verwendung wiederum dem Gewässerschutz zugutekommt. Ohne angemessenen Preis fehlt der ökonomische Anreiz, effizient zu bewässern. Erforderlich ist nun eine konstruktive Diskussion, wie eine gewässerschonende Landwirtschaft gefördert werden kann, die dem Verursacherprinzip gerecht wird.“

17. Oktober 2022 | In eigener Sache

 

GNA veröffentlicht Leitfaden

 

Wissenwertes zur Biologie und Rückdrängung der giftigen Herbstzeitlosen

 

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17. Oktober 2022 | Nach Krefeld-Studie

 

Lage der Insekten weiter dramatisch

 

Forderung nach drastischer Reduktion von Pflanzenschutzmitteln

 

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17. Oktober 2022 | Noch bis 27. Oktober wählen

 

Afrikareise, Gruppenkuscheln, Kälteflucht

 

So überwintern die Vogel-des-Jahres-Kandidaten 

 

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14. Oktober 2022 | Walschutz in Gefahr

 

Finanzierungslücken und Krisenrhetorik

 

Walfangtagung beginnt in Slowenien

 

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Preisträgerinnen (c) Gerald Jarausch

14. Oktober 2022 | Krieg erschwert Naturschutz

 

EuroNatur-Preis 2022

 

Zeichen für den Urwaldschutz und Solidarität mit der Ukraine

 

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14. Oktober 2022 | Geschützte Wisente

 

Nordrhein-Westfalen muss Flagge zeigen 

 

Auswilderung im Rothaargebirge hat internationale Strahlkraft für den Artenschutz

 

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13. Oktober 2022 | Ehrgeiziger Klimaschutz

 

Umweltministerin Hinz: „Klimagesetz schafft rechtlichen Rahmen“

 

Hessisches Umweltministerium bringt das erste Klimagesetz für Hessen in den Landtag ein

 

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Bienenfresser © NABU/CEWE/Heidi Spiegler

13. Oktober 2022 | Spannende NABU Fahrten 

 

Reiseprogramm feiert silbernes Jubiläum 

 

Von Masuren bis Provence, von Altmühltal bis Schottland und Wien

 

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Maßnahmen zur ökologischen Durchgängigkeit sollen immer weiter verschoben werden.

 

13. Oktober 2022 | Pressestatement - Gewässer weiterhin die großen Verlierer

 

Kritik an mangelndem Engagement für lebendige Flüsse und Seen

Berlin – Zur Vorstellung der Broschüre „Die Wasserrahmenrichtlinie. Gewässer in Deutschland 2021“ durch das Bundesumweltministerium, wonach weniger als zehn Prozent der Flüsse, Seen und Küstengewässer in einem guten ökologischen Zustand sind, nimmt der Gewässerreferent Tobias Schäfer vom WWF Deutschland wie folgt Stellung:
 

„Die Publikation dokumentiert einmal mehr, dass Gewässerschutz in Deutschland ein Stiefkind ist. Der geringe Anteil ökologisch einwandfreier Gewässer ist ein seit Jahrzehnten bekanntes Dauerproblem, an dem sich wenig ändern wird, solange die Belange von Agrarindustrie, Energiewirtschaft und Wasserstraßenausbau Vorrang vor dem Schutz der Gewässer genießen. Dafür nur ein aktuelles Beispiel: Gerade hat die dem Bundesverkehrs-ministerium unterstehende Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung bekräftigt, dass sie die große Mehrzahl der Maßnahmen zur ökologischen Durchgängigkeit – einen zentralen Hebel zur Verbesserung der Artenvielfalt in den Flüssen - in den Bundeswasserstraßen auf nach 2027 verschieben will. Das ist jedoch das Jahr, in dem laut der europäischen Wasserrahmenrichtlinie alle Flüsse in einem guten Zustand sein sollen. Der Bund hat sich vor über zwanzig Jahren zwar zur Einhaltung der Richtlinie verpflichtet, an seinen Wasserstraßen bislang aber viel zu wenig dafür getan. Kein Wunder, dass es unseren Flüssen weiterhin schlecht geht.”

12. Oktober 2022 | Welternährung

 

Umfrage zu deutschem Tierfutteranbau

 

Futtermittelanbau belegt 60 Prozent der deutschen landwirtschaftlichen Fläche

 

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Copyright: Eko-svest

12. Oktober 2022 | Frei fließende Flüsse

 

Absage an Wasserkraftwerke im Nationalpark

 

Nordmazedonien widerruft Konzessionen

 

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© Gesa Wannick/DBU Naturerbe

11. Oktober 2022 | Schafe im Blut

 

Wanderschäfer aus Leidenschaft

 

Christof Bokelmann hütet in dritter Generation Schafe auf der DBU-Naturerbefläche Herzogsberge

 

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Gasometer Oberhausen

Der Gasometer Oberhausen verlängert „Das zerbrechliche Paradies“ bis zum 26. November des nächsten Jahres.

Mehr dazu: gasometer.de/de/aktuelles

So machen wir’s! 

Wettbewerb der Klima-Kommunen startet

Um das wichtige Engagement der hessischen Klima-Kommunen sichtbar zu machen und auszuzeichnen, führt das Hessische Umweltministerium unter Schirmherrschaft von Ministerin Priska Hinz zum vierten Mal den

Wettbewerb der hessischen Klima-
Kommunen „So machen wir's“ durch. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 60.000 Euro für kommunale Projek-te in den Kategorien „Klimaschutz“, „Klimaanpassung“ sowie der Sonder-kategorie „Schwammstadt" vergeben. Kommunen können ihre Beiträge bis 
zum 28. Februar 2023 einreichen.

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb 

Erfolgreich werben mit NATUR Online

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Internationaler Artenschutz  

NABU und Biosphere Expeditions vergeben kostenlosen Expeditions-platz in Kirgisistan

Mitmachen und Schneeleoparden im Tian-Shan-Gebirge erforschen

 

Ab sofort ist es möglich, sich für einen Expeditionsplatz zu bewerben. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme: www.nabu.de/expedition. Einsendeschluss: 15. Januar 2023.

Schneeleoparden gehören zu den am stärksten bedrohten Großkatzen der Welt. In Kirgisistan gibt es nur noch etwa 300 der seltenen Tiere.

Der NABU engagiert sich bereits seit über 20 Jahren für deren Schutz. Seit 2014 bietet Biosphere Expeditions zusammen mit dem NABU die Laien-Forscherreisen in die Bergregion an. Das lokale Wissen der NABU-Filiale in Kirgisistan und die Erfahrung in nach-haltigen Bürgerwissenschaftsexpe-ditionen von Biosphere Expeditions bilden die Grundlage für die Arbeit.

Ankündigung

2. Naturfilmfest Lüneburger Heide

geht mit vollem Programm an den Start

Vom 20. bis zum 24. April 2023 heißt es an vier Spielorten in der Naturpark-region wieder: „Film ab“.

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Praktikum

Foto: Tino Sieland

Commerzbank-Umweltpraktikum

Bewerbungsphase für 2023 hat begonnen - Open-Air-Semester in Thüringens Weltnaturerbe

Ab sofort können sich Studierende mit Naturbegeisterung um einen Prakti-kumsplatz im Nationalpark Hainich bewerben. Die Frist läuft noch bis zum 15. Januar 2023. Bewerbungen für das Open-Air-Semester sind online unter 
www.umweltpraktikum.com möglich.

Kino

#Deutschlandpremiere#
„DamBusters – The Start of the Riverlution“
Dokumentarfilm über Wehrrückbauten in Europa
Der Filmemacher Campos-Lopez begleitet die spanische Flussbau-ingenieurin Pao Fernandez Garrido auf ihrer Reise zu Rückbauprojekten in Frankreich, Spanien, Litauen, Estland und Finnland. Sie spricht mit engagierten „Flusshelden“, die sich europaweit für frei fließende Flüsse einsetzen. Lassen wir uns von diesen Erfahrungen inspirieren, um auch in Deutschland wieder mehr Leben in die Flüsse zurückzubrin-gen: https://www.dambusters.net/ 
Veranstaltung des WWF Deutsch-land im Rahmen des Postcode-Projekts „Lebendige Flüsse“
 
Montag, 21. Nov. | 17 - 19:30 Uhr
 
Wo? Neues Maxim, Landshuter Allee 33, München
Tickets: 10 Euro, buchbar im Kino „Neues Maxim“
Mehr Infos
DamBuster_Premiere_DE_Nov21_Agenda.pdf
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BLUEBACK – EINE TIEFE FREUNDSCHAFT

Kinostart am 29. Dezember 2022

 

Der mit Mia Wasikowska, Radha Mitchell und Eric Bana hochkarätig besetzte Film erzählt vor der atembe-raubenden Kulisse der australischen Küste von Natur, Familie und einer außergewöhnlichen Freundschaft.

 

Zum offiziellen Kinotrailer

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Tim Winton erzählt Regisseur Robert Connolly einfühlsam und hoch-aktuell von Freundschaft, Mut und dem faszinierenden Leben im Meer. Das inspirierende Familienabenteuer be-sticht mit atemberaubenden Natur-aufnahmen voll magischer Schönheit.

Wildpflanzen im Portrait

Weil viele heimische Wildpflanzen nicht auffällig blühen, sind sie fast in Verges-senheit geraten – zu Unrecht! Flächen-verlust, Herbizide und Überdüngung machen ihnen zu schaffen. Umso schöner, wenn wir ihnen zum Come-back verhelfen  – mit Naturgärten. 

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Charity-Shopping

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Wenn schon Einkaufen, dann gleich Gutes tun. Zum Beispiel  Projekte in der Umweltbildung oder im Natur- und Artenschutz unterstützen. Hier geht es lang.

Veranstaltungen

Nationalpark Berchtesgaden &  Biosphärenregion Berchtesgadener Land 

Nachhaltige Weihnachten

An den vier Adventssonntagen in der Vorweihnachtszeit präsentieren der NP und die Biosphärenregion an der Nationalpark-Informationsstelle Hintersee („Klausbachhaus“) einen weihnachtlichen Infostand. Der erste Termin ist am Sonntag, 27. November 2022. Zwischen 12 und 16 Uhr stellen die Mitarbeiter:innen unter dem Motto: „Nachhaltige Weihnachten“ Geschenk-ideen, Verpackungen, Dekorationen und Kochrezepte vor.

 

Mit der Aktion werben Nationalpark und Biosphärenregion gemeinsam für einen bewussteren Konsum sowie für einen sozialen Zusammenhalt in der Gesell-schaft. Für Kinder und Jugendliche gibt es eine kreative Bastelecke in der Holz-stube im Garten des Klausbachhauses. Neben Sternen und weihnachtlichen Holzanhängern basteln die Kinder unter Anleitung auch kleine Futteranhänger für Gartenvögel. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Weihnachtsbaum für die Aktion wurde vom Forstbetrieb Berchtesgaden der Bayerischen Staatsforsten zur Verfügung gestellt. 

Naturerlebniszentrum

Blumberger Mühle

(c) Sebastian Hennigs

NATUR Online Kolumne

Nachhaltigkeit bringt Zukunft

Kurzbeiträge zu wichtigen Nachhaltig-keitsthemen unserer Zeit. 

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Bücher & mehr 

Sexfallen und Killerpflanzen - Wie Pflanzen tricksen

Das multimediale Buch mit integrierten Videos will den Artenschutz stärken und zeigt dies am Beispiel der gefährdeten heimischen Orchideen und des streng geschützten Sonnentaus. Denn diese Pflanzen sind Naturwunder. Mit faszinierenden Tricks sichern sie  Fortpflanzung und Überleben.

Mehr zum Inhalt.pdf
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Magazin für WanderGlück

und NaturGenuss

Wer die Natur liebt und für den näch-sten Wanderurlaub inspiriert werden will, kommt um das Magazin nicht herum. In spannenden Reportagen stellen die Autor*innen die schönsten Wanderregionen vor. Geheimtipps wie die Region rund um den Edersee in Nordhessen oder Klassiker wie die Eifel oder die Wallonie in Belgien: Zu jeder beschriebenen Region gibt es ein-drucksvolle Bilder, Übersichtskarten, Tipps und vieles mehr. Außerdem werden Wanderdestinationen vorge-stellt, die besonders im Herbst und Winter lohnen.

 

Das Magazin kostet 7,50 Euro und ist auch als Abo erhältlich. Tipp: Personen aus Mitgliedsvereinen des Deutschen Wanderverbands bekommen 25% Rabatt und bezahlen für ein Abo (vier Ausgaben) plus 160-Seiten-Wander-tagebuch insgesamt nur 22,50 Euro.

Leitfaden mit Handlungsempfehlungen für Landwirte

Wissenwertes zur Biologie und Rückdrängung der Herbstzeitlosen

Die giftige Herbstzeitlose hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem großen Problem für die Landwirt-schaft und den Naturschutz entwickelt. 

(c) GNA

Die bisherigen Ergebnisse finden sich in einem kürzlich veröffentlichten Leitfaden wieder, der neben Infos zur Biologie und Rückdrängung auch mit Handlungsempfehlungen für die Land-wirtschaft aufwartet. Die Broschüre ist auf Anfrage kostenlos erhältlich unter der Telefonnummer 06184 – 99 33 797 oder per E-Mail an gna.aue@web.de.

Bildband

Wanderbares Deutschland

Standardwerk für gute Wege

Mehr Infos
Wanderbildband_Kompass.pdf
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© Marmota Maps

DAS NORDSEEBUCH

Mit diesem Buch lässt sich die Nordsee wie nie zuvor verstehen: Über 1.000 Infografiken, Karten und Illustrationen rücken sie in diesem über 300 Seiten starken Sachbuch in neues Licht. Zahlen und Fakten über die Nordsee werden auf noch nie dagewesene Art miteinander verknüpft und  dargestellt.

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Verbreitungsatlas der Tagfalter und Widderchen Deutschlands

Wer Schmetterlinge schützen will, muss wissen, wo sie vorkommen. Die Fund-meldungen aus bestehenden Monito-ringprogrammen lagen bislang jedoch nur regional vor. Erstmals führt der Atlas die Verbreitungsdaten aller 184 heimischen Tagfalter- und der 24 Wid-derchenarten zu einem schlüssigen Bild ihrer Gesamtverbreitung zusammen und liefert so ein wirkungsvolles Instrument zu ihrem Schutz.

Ulmer Verlag, 2020. 432 Seiten, geb.
568  Farbfotos, 218 farbige Karten ISBN 978-3-8186-0557-5

Das Zeitalter der Städte

Die entscheidende Kraft im Anthropozän
S. Hirzel Verlag | Stuttgart | 344 Seiten ISBN 978-3-7776-3032-8

[Buchvorstellung]

Andreas Jaun

In der Stadt

Natur erleben – beobachten – verstehen | Naturführer-Reihe Band 5

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07718-5

[Buchvorstellung]

Stefan Ineichen, Bernhard
Klausnitzer, Max Ruckstuhl

Stadtfauna

600 Tierarten unserer Städte

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07723-9

[Buchvorstellung]

Rainer Nahrendorf

Eifel - Das bedrohte Orchideenparadies

Die Königinnen der Pflanzen sind auf dem Rückzug. Sie vertragen keine Düngung, sind auf magere Kalkböden oder Feuchtgebiete angewiesen, müs-sen Aufforstungen, neuen Baugebieten oder Steinbrüchen weichen.  

ISBN: 9783754169124 | 156 Seiten

Buchvorstellung.pdf
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Krautige Pflanzen
des Harz-Waldes

Schon früh wurde die heilende Wirkung vieler Kräuter erkannt. Die Pflanzen-medizin bestimmte über Jahrtausende die medizinischen Möglichkeiten der Menschen und noch heute werden zahlreiche Pflanzen und  Wirkstoffe zur medizinischen Behandlung eingesetzt.

Herausgeber: Verlag Sternal Media 

Softcover-Einband | 188 Seiten
Querformat von 17 x 22 cm
ISBN 978-3-7557-6138-9
23,99 Euro | E-Book  9,49 Euro

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

Spenden erwünscht

NATUR Online wird von der GNA e.V. herausgegeben. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung u.a. in Form von Spenden. Spenden an die gemein-nützige GNA sind steuerlich absetzbar. 

 

Raiffeisenbank Rodenbach

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00
BIC    GENODEF1RDB

Stichwort: NATUR Online

Hinweis in eigener Sache:

Soweit nicht anders angegeben, verwenden wir Fotos von pixabay.com.

Aktualisiert am:

25. November 2022

 

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