Magazin Natur & Umwelt

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NATUR Online wird von der gemeinnützigen Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V. angeboten und finanziert sich über Spenden. Als Herausgeberin möchten wir Informationen zu Natur & Umwelt gebündelt bereitstellen – und das möglichst kosten- und werbefrei! Damit das auch in Zukunft gelingt, brauchen wir Ihre Unterstützung! Spenden an die GNA e.V. können in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Spenden, Bescheinigung anfordern magazin@natur-online.info und dem Finanzamt vorlegen. Ganz einfach. DANKE!

 

24. Mai 2024 | UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

 

„Kunstlicht kann nur in Siedlungen reduziert werden“

 

Viertes länderübergreifendes Treffen diente dem Austausch über Stand und Umsetzung der gültigen  Beleuchtungsrichtlinien sowie Neuentwicklungen.
 

24. Mai 2024 | Kleiner Zaunkönig ganz groß

 

Schwalben machen sich rar

 

Bei der „Stunde der Gartenvögel“ haben über 58.000 Menschen Daten über die Vogelwelt gesammelt 

 

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24. Mai 2024 | Report

 

Kollaps der Wanderfische


Zusammenbruch der Bestände wandernder Fischarten bedroht Gesundheit von Millionen Menschen 

 

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23. Mai 2024 | Richtungsweisendes Rechtgutachten

 

Seerecht verpflichtet zu Klimaschutz 

 

Internationales Seerechtsübereinkommen verpflichtet Staaten zu Klimaschutz

 

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Quelle: BUND/Dr. Otmar Fugmann

23. Mai 2024 | Grenze virtuell entdecken

 

Das Grüne Band (fast) live erleben

 

Die ehemalige innerdeutsche Grenze virtuell entdecken

 

360°-Touren zu Natur und Geschichte veröffentlicht

 

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23. Mai 2024 | Zum Konzept für grüne Leitmärkte

Das Konzept ist nur so gut, wie es umgesetzt wird

Berlin. Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck hat sein Konzept „Leitmärkte für klima-freundliche Grundstoffe“ vorgestellt. Damit will er Märkte für klimafreundlich hergestellte Produkte schaffen. Dazu sagt Viviane Raddatz, Klimachefin des WWF Deutschland:

„Das Konzeptpapier zu grünen Leitmärkten ist ein guter Schritt in Richtung klimaneutraler Märkte. Jetzt kommt es aber darauf an, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch umgesetzt werden. Die Umstellung der öffentlichen Beschaffung auf Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft ist dabei ein entscheidendes Instrument. Denn sich selbst-tragende grüne Leitmärkte entstehen nicht von allein und sind ein wichtiger Kern für die Transformation der Industrie. Beim Festlegen von Standards ist auf größtmögliche Transparenz zu achten. Treibhausgasgrenzwerte und Mindest-Recyclingquoten müssen als verbindliche Qualitätskriterien für Materialien mit besonderer Relevanz für Klima- und Ressourcenschutz festgelegt werden. Deutschland muss hier eine Vorreiterrolle einnehmen und sich auch international für die Etablierung grüner Märkte einsetzen. Wirtschaftlichkeit darf nicht länger das allein ausschlaggebende Kriterium bei der Vergabeentscheidung sein. Nur so kann Klimaschutz bei Kaufentschei-dungen mit ins Blickfeld rücken und ein Wirtschaften innerhalb der planetaren Grenzen möglich sein.“

22. Mai 2024 | Umweltschutz im Main-Kinzig-Kreis 

 

Handysammlung nimmt weiter Fahrt auf

 

Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung
läßt hunderte Althandys und Smartphones recyceln.

 

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22. Mai 2024 | Landkreis Friesland

 

Pilotkonzept zur Förderung der Biodiversität wird zum Standard

 

Innovativer Ansatz zur extensivierten Mahd 

 

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22. Mai 2024 | Agrarminister*innenkonferenz

 

Abbau weiterer Mindeststandards

 

Natur- und Klimakrise bedroht natürliche Produktions-grundlage - Warnung vor wirtschaftlichen Folgen für Landwirtschaft

 

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    Internationaler Tag der Biodiversität am 22. Mai 2024

21. Mai 2024 | Lebensgrundlagen auf der Kippe 

 

Sparkurs von Finanzminister Lindner gefährdet Weltnaturabkommen 

 

Deutschland muss finanzielle Versprechen zum Schutz der weltweiten Ökosysteme und Artenvielfalt einhalten 

 

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21. Mai 2024 | Aushöhlung stoppen!

 

EU-Entwaldungsverordnung

 

Kritik an Bundesratsentscheid zu neuen Ausnahmeregelungen

 

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21. Mai 2024 | Artenschutz 

 

Vogelbestände im Sinkflug

 

Effektiverer Vogelschutz gefordert

 

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21. Mai 2024 | Statement zum Klimaschutz-Urteil

Endlich Ärmel hochkrempeln und Klimaschutz umsetzen

Berlin. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die Bundesregierung verurteilt, ihr Klimaschutzprogramm nachzuschärfen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte erfolgreich geklagt. Viviane Raddatz, Klimachefin beim WWF Deutschland, sagt dazu:

 

"Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts zeigt erneut: Die Bundesregierung hat trotz einiger Fortschritte noch nicht genügend Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt, um die Ziellücke zum Erreichen der Klimaneutralität zu schließen. Die Bundesregierung ist nun aufgerufen, weitere Klimaschutzmaßnahmen zu beschließen und umzusetzen. Für alle Sektoren liegen Lösungen auf dem Tisch. Wenn jetzt nicht vor allem die Häuser die Ärmel hochkrempeln, in deren Sektoren die Lücken am größten sind, wird das das Klima und uns teuer zu stehen kommen. Auch ein abgeschwächtes Klimaschutzgesetz ändert nichts an dieser zwingenden Notwendigkeit."

16. Mai 2024 | Wer sucht mit?

 

"Deutschland sucht Igel und Maulwurf“ geht in die zweite Runde

 

Fortsetzung des großen Citizen Science Projekts 

 

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16. Mai 2024 | Artenschutz

 

Luchs-Auswilderung im Thüringer Wald
 

Langzeitprojekt startet mit deutsch-rumänischen Tieren

 

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Umwelt & Verkehr

Energiekrise

Landwirtschaft

Meeresschutz

15. Mai 2024 | Bericht zum EU-Haushalt

 

EU finanziert naturschädliche Aktivitäten mit Milliarden 


Jährlich fließen 34 - 48 Milliarden Euro an EU-Subventionen für naturschädigende Aktivitäten 

 

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BioFrankfurt Aktionswoche © J. Fieber_igreen

15. Mai 2024 | BioFrankfurt lädt ein

 

Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“ 2024

 

Erde teilen, Schnecken checken, Mauerfugen scannen und Abendsegler sichten 

 

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15. Mai 2024 | KOMMENTAR Krisenfall deutscher Wald


WWF kommentiert die Waldzustandserhebung des BMEL

Berlin: Bundesminister Cem Özdemir hat die Waldzustandserhebung 2023 vorgestellt. Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland, kommentiert:
 
„Deutschlands Wälder sind krank und brauchen dringend Hilfe. Wetterextreme wie lange Dürre- und Hitzeperioden sind zum Dauerproblem geworden und setzen den Bäumen immer stärker zu. Wir brauchen umgehend einen Paradigmenwechsel hin zu naturnahen Wäldern, die mit der Erderhitzung besser umgehen können. Das Problem ist altbekannt und wurde viel zu lange ignoriert. Mit der Novelle des Bundeswaldgesetzes, die derzeit im Bundes-tag vorbereitet wird, bietet sich dazu eine große Chance. Das neue Waldgesetz muss die Wälder fitter gegen die Folgen der zunehmenden Wetterextreme machen. Nur so können wir all die wichtigen Funktionen der Wälder erhalten, wie etwa die Versorgung mit sauberem Wasser, der Schutz vor Erosionen, als Kohlenstoffspeicher, Lebensraum unzähliger Arten, Naherholungsgebiet sowie als Holzlieferant. Zentraler Grund für die Misere ist, dass der Wald jahrzehntelang vor allem als schneller Holzlieferant und nicht als Waldökosystem gesehen wurde. Das rächt sich nun. Im Zentrum des neuen Gesetzes muss der Erhalt des Waldes stehen, damit er auch langfristig all die für uns lebensnotwendigen Funktionen übernehmen kann. Hierfür brauchen wir bundeseinheitliche gesetz-liche Vorgaben für eine naturnahe Waldbewirtschaftung. Waldbesitzende sollten Einkommen zudem nicht nur durch forstliche Nutzung beziehen, sondern auch durch Honorierung von Schutz und Erhalt des Waldes. Dabei dürfen öffentlicher Gelder nur fließen, wenn der ökologische Zustand des Waldes deutlich verbessert oder auf hohem Niveau erhalten wird. Mit einem neuen und zeitgemäßen Bundeswaldgesetz sind enorme Chancen für Natur und Wirtschaft gleichermaßen verbunden. Wollen wir dem Wald nicht weiter beim Sterben zusehen, müssen wir diese einmalige Chance unbedingt nutzen.“

15. Mai 2024 | Schlick ist schick

 

Klimaschutzgebiete in der Nordsee gefordert

  • Blaues Klimawunder Meer und schicker Schlick starke Verbündete gegen die Klimakrise 
  • Schlickgebiete müssen geschützt werden
  • Nein zu bodenberührenden Aktivitäten in Klimaschutzgebieten

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Schild Wiesenbrüter © Dorothea Thielen

10. Mai 2024 | Achtung Brutzeit

 

Mit einfachen Verhaltensregeln Wiesenbrüter schützen

 

Rhön ist Kinderstube von Wiesenpieper und Co.

 

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Bayerische Rhön bei Nacht | Foto: A. Hänel

10. Mai 2024 | Erfolgreiche Infoveranstaltungen

 

„Wo Störche nachts gut schlafen“

 

Rund um den Schutz der Nacht in der Bayerischen Rhön - Sternenpark und öffentliche Beleuchtung

 

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10. Mai 2024 | Kommentar

 

Steuerzahlende zahlen die Zeche für Agrar-Bumerang-Politik
Zustimmung des Sonderausschuss Landwirtschaft zu Änderungen in der GAP

 

Die Vorschläge der EU-Kommission zur Aufweichung bisher geltender Mindeststandards in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union haben bei einer Abstimmung der Mitgliedstaaten im Sonderausschuss Landwirtschaft eine qualifizierte Mehrheit erhalten. Deutschland hat sich nach Angaben des BMEL enthalten. Dazu sagt Dr. Rolf Sommer, Leiter des Bereichs Landwirtschaft und Landnutzung beim WWF Deutschland:


„Die Europäische Umweltagentur warnt, dass der Klima-Notstand die Ernährungs- und Wassersicherheit in Europa bedroht und die derzeitige GAP dem nicht ausreichend entgegenwirkt. Dennoch schleift die EU-Kommis-sion mit Unterstützung von Parlament und Rat wesentliche Umweltauflagen in der Landwirtschaft. Die Erzeuger-preise werden dadurch nicht fairer, die Böden nicht gesünder, die klimabedingten Ernteausfälle nicht geringer. Im Gegenteil, und das weiß auch die Politik: In Kürze wird in der EU der finanzielle Rahmen für nationale Beihilfen bei zum Beispiel dürrebedingten Ernteausfällen oder Unwettern erweitert. Was folgt, ist eine absurde Aufwärtsspirale bei diesen staatlichen Subventionen. Die Gemeinschaft der Steuerzahlenden zahlt noch in Jahrzehnten die Zeche für die heutige Agrar-Bumerang-Politik zu Lasten von Landwirtschaft, Klima- und Naturschutz. Zumindest auf nationaler Ebene muss die Bundesregierung die absehbaren ökologischen Schäden so weit wie möglich begren-zen. Deutlich mehr Geld muss in den Topf für Öko-Regelungen fließen, um Klima- und Biodiversitätsleistungen zu honorieren.“

8. Mai 2024 | Bayerischer Wald

 

Nationalpark auf dem Weg zur Klimaneutralität

 

Photovoltaik-Anlagen gehen in Betrieb - Heizungen werden modernisiert

 

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8. Mai 2024 | Biodiversität

 

Aktionsmonat „Mähfreier Mai“

 

Englischer Rasen ist out – mähfrei durch den Mai

 

 

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8. Mai 2024 | Bis 2030

 

Weitere 160.000 Hektar für den Biotopverbund in Bayern

 

Rechtliche Sicherung kontrovers diskutiert

 

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7. Mai 2024 | Für Umwelt und Gemüseacker

 

Mit Roboter, KI und Photovoltaik

mehr Gewinn

 

Chancen für eine umweltgerechte Landnutzung

 

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Bärlauch | Foto: NP Hainich

7. Mai 2024 | Nationalpark Hainich

 

Ein Märchenwald aus Grün und Weiß

 

Der Bärlauch steht in voller Blüte

 

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6. Mai 2024 | Jeder kann helfen, Daten zu sammeln

 

20. „Stunde der Gartenvögel“ 

 

Vögel zählen zwischen Vatertag und Muttertag

 

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6. Mai 2024 | Zukunftsprogramm Pflanzenschutz

 

Konkrete Maßnahmen mit Finanzierungsplan gefordert, um Biodiversität zu schützen

 

Zum Zukunftsprogramm Pflanzenschutz des Umweltministeriums erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Vor zwei Jahren kündigte das BMEL ein Pestizidreduktionsprogramm an, um der Biodiversitätskrise entgegen-zuwirken. Jetzt ist daraus ein Diskussionspapier ‚Zukunftsprogramm Pflanzenschutz‘ geworden. Cem Özdemir rückt den Schutz der Artenvielfalt damit in eine weite, unbestimmte Zukunft. Das Papier lässt konkrete Maß-nahmen ebenso wie Zeitpläne und Finanzierungen vermissen. Dabei liegen genügend Vorschläge und Ideen zur Pestizidreduktion und damit zur Artenrettung auf dem Tisch. Agrarminister Cem Özdemir müsste sie nur mutig umsetzen. Stattdessen ist der Pestizideinsatz seit Jahren andauernd zu hoch und das Artensterben in der Agrarlandschaft geht weiter.“ 

Hintergrund: Die im März vorgestellte „Diskussionsgrundlage für die Erarbeitung eines Zukunftsprogramm Pflanzenschutz des BMEL“ soll in einem breiten Beteiligungsprozess bearbeitet werden. Die Frist zur Stellung-nahme endete am 3. Mai 2024. Der BUND hat eine Stellungnahme abgegeben und gemeinsam mit zahlreichen Umwelt- und Agrarverbänden am 6. Mai einen offenen Brief an Landwirtschaftsminister Cem Özdemir geschickt, in dem konkrete Maßnahmen und Verantwortungsübernahme gefordert werden.

3. Mai 2024 | EU lebt nun auf Pump 

 

Appell der Zivilgesellschaft zum
EU Overshoot Day  

 

EU muss Ziele für Klima- und Umweltschutz einhalten

 

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3. Mai 2024 | Gewinnerprojekt

 

"100 Wilde Bäche für Hessen"

 

Landesprogramm wird im Rahmen der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen ausgezeichnet

 

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2. Mai 2024 | Naturerleben

 

Die Natur ist jetzt ein Kinderzimmer 

 

Bitte um Rücksicht bei Ausflügen in die Natur

 

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2. Mai 2024 | Kooperativer Ansatz

 

Natura 2000-Jahrestagung in Friedberg

 

Kooperation statt Konfrontation in Hessens Schutzgebieten

 

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(c) MotionArray

 

2. Mai 2024 | Deutscher Erdüberlastungstag

 

Lebensgrundlagen sind bedroht - Ressourcenwende gefordert

  • Erde überlastet: Weniger ist mehr 
  • In Zeiten der Klimakrise Ressourcen schützen
  • Wasser unverzichtbar für unser Leben

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2. Mai 2024 | Haushalt 2025

 

Mobilitätswende nicht vollends kaputt sparen  

 

Im Vorfeld der Einreichung der von Bundesfinanzminister Lindner eingeforderten Sparvorschläge für den Haushalt 2025 äußert sich Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu möglichen Sparmaßnahmen im Verkehr: 

 

„Trotz Schuldenbremse und der laut FDP notwendigen Einsparungen im Verkehrsbereich,muss nachhaltige 

Mobilität eine Zukunft haben. Eine Kürzung der Haushaltsmittel darf nicht zu Lasten der notwendigen sozial-ökologischen Transformation gehen. Die FDP darf die Mobilitätswende nicht vollends kaputt sparen. Durch die angespannte Haushaltssituation müssen größere Stellschrauben gedreht werden: Eine Abschaffung oder zumindest eine massive Reform der Dienstwagen-Besteuerung und deutlichen Anpassungen bei der Kfz-Steuer inklusive Einführung eines Bonus-Malus-Systems, sind unausweichlich. Bei der Infrastruktur muss der Erhalt vor Neubau gehen. Der naturverträgliche Ausbau der Schiene und die Sanierung der maroden Straßeninfrastruktur mit den rund 4000 zu erneuernden Autobahnbrücken sind für die Mobilität der Menschen unverzichtbar. Ein Infrastrukturfonds für die Schiene ist aus Sicht des BUND ein sinnvoller nächster Schritt, um die Schiene zu stärken. Um sicherzustellen, dass die Mittel aus dem Fonds auch bei dem dringend notwendigen Erhalt und Ausbau der Schiene ankommen, lehnen wir einen gemeinsamen Fonds von Schiene und Straße ab. Zudem ist das Verwenden privater Gelder, wie sie Bundesverkehrsminister Wissing ins Gespräch gebracht hat, nicht zuletzt mit Blick auf Renditeerwartungen der Investoren, abzulehnen.“

Ein Schild weist auf Blühfläche hin (c) GNA

30. April 2024 | Insektenwelt

 

GNA-Stiftung Mensch und Natur

fördert Wildbienen

 

Die Blühflächen sind eingesät, die Insekten können kommen. 

 

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Wildbiene © Hans-Jürgen Sessner

30. April 2024 | Deutschland summt!

 

„Lebendige“ Friedhöfe gesucht
 
Pflanzwettbewerb prämiert auch an ungewöhnlichen Orten insektenfreundliche Bepflanzung

 

 

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FREIANZEIGE zum Weltbienentag am 20. Mai 2024

30. April 2024 | Pressestatement zum Earth Overshoot Day 

Nur eine echte Kreislaufwirtschaft ist die Lösung 
 
Berlin: Bereits an diesem Donnerstag hat Deutschland seine für dieses Jahr verfügbaren natür-lichen Ressourcen aufgebraucht: Den sogenannten Earth Overshoot Day (Welterschöpfungstag) erreicht Deutschland damit in diesem Jahr bereits zwei Tage früher als im Vorjahr. Dazu kommen-tiert Rebecca Tauer, Programmleiterin Circular Economy beim WWF Deutschland:  

"Unser Hunger nach Ressourcen scheint unersättlich. Mit dem nationalen Earth Overshoot Day haben wir in Deutschland noch früher als im vergangenen Jahr alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die unser Planet innerhalb eines Jahres erneuern kann. Das bedeutet, dass Deutschland in einem Jahr etwa das Dreifache dessen verbraucht, was das Ökosystem bereitstellen kann. Deutschland muss seinen Beitrag leisten, um zu verhindern, dass wir auf Kosten von Klima, Arten und Ökosystemen in immer stärkerem Maße über unsere Verhältnisse leben. Nur die Circular Economy bringt uns aus dieser Sackgasse wieder heraus: Jede Ressource, die wir im Kreislauf erhalten, verringert unsere Abhängigkeit und macht uns widerstandsfähiger. Eine echte Kreislaufwirt-schaft ist die Lösung, denn sie schont Ressourcen, stärkt die Wirtschaft und sichert unsere Zukunft innerhalb der planetaren Grenzen. Dazu braucht Deutschland endlich verbindliche Ressourcenschutzziele. Die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie der Bundesregierung muss der erste Aufschlag für ein Ressourcenschutzgesetz analog zum deutschen Klimaschutzgesetz sein. Dieses sollte klare Zielwerte enthalten, wie etwa sieben Tonnen Rohstoffkonsum pro Kopf und Jahr bis 2045 und eine Verdoppelung der zirkulären Materialnutzungsrate auf 25 Prozent bis zum Jahr 2030.“ 

Vjosa Delta © Joshua David Lim

 

29. April 2024 | Albanien

 

Wissenschaftsdelegation erforscht intaktes Vjosa-Delta 

 

40 Wissenschaftler arbeiteten zusammen, um die biologische Vielfalt zu bewerten und sich angesichts der Bedrohung durch den Massentourismus für die Aufnahme in den Vjosa-Wildfluss-Nationalpark einzusetzen

 

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29. April 2024 | Lebensgrundlagen schützen

 

Bundesregierung muss dem Sachverständigenrat für Umwelt-fragen folgen

 

Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), begrüßt das aktuelle Diskussionspapier des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) zur Suffizienz. Zum Papier und der morgigen Veranstaltung erklärt der BUND-Vorsitzende:

 

„Suffizienz ist eine wesentliche Säule wirkungsvoller Umweltpolitik. Der BUND fordert die Bundesregierung auf, endlich die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren. Deutsch-lands Ressourcen(über)nutzung trägt entscheidend dazu bei, dass wir die planetaren Grenzen um ein Vielfaches überschreiten. Daher muss die Regierung ein Ressourcenschutzgesetz mit verbindlichen Schutzzielen und Reduktionspfaden vorantreiben. Auch der SRU führt in seinem Diskussionspapier die Bedeutung von Suffizienz für die Reduktion der Ressourcennutzung aus und empfiehlt einen gesetzlichen Rahmen. Die Regierung sollte ihrem eigenen Sachverständigenrat in diesen Punkten folgen.  Das bisherige Scheitern der Ressourcenschutz-maßnahmen in Deutschland ist offensichtlich. Wir brauchen endlich einen verbindlichen Rahmen, um die nötigen drastische Reduktionen im Ressourcenverbrauch zu erreichen.“

29. April 2024 | Pressestatement zur Scholz-Rede auf dem Petersberger Klimadialog


Viel Status Quo, wenig Zukunft

Berlin. Kanzler Olaf Scholz hat auf dem Petersberger Klimadialog seine Chance verpasst, konkrete und weitergehende Zusagen zur Klimafinanzierung zu machen. Dazu sagt Viviane Raddatz, Klimachefin des WWF Deutschlands:

„Die Scholz-Rede war viel Status Quo und zu wenig Klarheit für Deutschlands Beitrag zur künftigen Klima-finanzierung - der zentralen Frage auf der COP29 in Baku. Zum Engagement Deutschlands beim Einhalten seiner Zusagen auch für ambitioniertere Maßnahmen kam zu wenig. Der zukünftige Beitrag der Industrieländer wie Deutschland muss konkret genannt werden, wenn man gleichzeitig die Erweiterung der Mittelgeber anspricht.   
Dazu halten die von Scholz erwähnten deutschen Errungenschaften im Klimaschutz der näheren Überprüfung zu großen Teilen nicht stand: Wenn der Kanzler das Erreichen der 2030-Ziele ankündigt, verschweigt er, dass quasi zeitgleich im Bundestag das Klimaschutzgesetz derart verwässert wird, dass die Zielerreichung gefährdet wird.  Deutschland ist nicht on track. Um auf dem richtigen Pfad zu sein, müssten insbesondere Verkehrs- und Gebäudesektor endlich mit den richtigen und weitreichenden Maßnahmen Klimaschutz umsetzen. Doch Teile der Regierung stehen hier weiterhin auf der Bremse. Bis zur COP29 Ende des Jahres in Baku und den neuen nationalen Klimaplänen zur COP30 in Brasilien muss Deutschland dringend nachlegen.“

Königskerzen ragen empor. © Eifelpfoten Vorgarten

24. April 2024 | „Tag des Gartens“ am 9. Juni

 

Preisgekrönter Öko-Schau-Vorgarten!
 
Gewinnerin des Deutschland summt!-Pflanzwettbewerbs inspiriert zu naturnaher Gestaltung
 

24. April 2024 | Deutschland

 

Überbetrieblicher Agrarnaturschutz 

 

KOMBI diskutiert Potenziale und Herausforderungen kooperativer Ansätze mit Landwirtschaft, Naturschutz,                                                                       Wissenschaft und Politik

 

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23. April 2024 | Artenvielfalt im Garten

 

Im Garten sollten möglichst nur Insekten brummen

 

Mit weniger Rasenmähen wächst die Artenvielfalt

 

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23. April 2024 | Keine einseitige Belastung

 

Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen
 

Studie zur Aufteilung der Sanierungskosten veröffentlicht

 

 

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(c) MotionArray

 

23. April 2024 | PFAS-Belastung - Hersteller sollen zahlen

 

Ewigkeits-Chemikalien in Mineral- und Leitungswasser gefunden

  • Wasser lebenswichtige, schutzbedürftige Ressource – sorgsamer Umgang unverzichtbar

  • Ewigkeits-Chemikalien äußerst beständig und teils sehr mobil

  • Trinkwasser: Grenzwerte eingehalten

  • Aufbereitung belasteter Wasserressourcen kosten- und ressourcenaufwendig

 

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22. April 2024 | Kommentar zur EU-Strategie

 

Green Deal muss als Mindestanspruch bestehen bleiben 

 

In Zeiten multipler Krisen den Kurs beibehalten

Berlin/Brüssel - Die Bekanntgabe der vom Europäischen Rat geplanten Prioritäten für die Jahre 2024 bis 2029 zeigt eine dramatische Schwerpunktverlagerung auf. Die Staats- und Regierungs-chefs wollen offenbar die bisherigen Zusagen des Green Deals rückabwickeln. NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger kommentiert anlässlich der anstehenden Tagung des Europäischen Rates:


“Die europäische Politik läuft Gefahr, in einer Vielzahl von Krisen den Überblick zu verlieren. Die sich verschärfen-den Wetterextreme und das sechste große Artensterben sollten Warnung genug sein, jetzt nicht den Kurs zu ändern. Statt den Green Deal als Fahrplan zu nutzen, um durch diese Krisen zu steuern, setzen die Staats- und Regierungschefs auf Scheinlösungen, die schon in der Vergangenheit nicht funktioniert haben. Sie ignorieren, dass ein wohlstandsorientiertes Wirtschaften in kollabierten Ökosystemen nicht möglich ist, und dass Dürre und Flut die größte Gefahr für unsere Ernährungssicherheit sind. Eine verantwortungsbewusste europäische Politik muss sich auch in der Agenda der EU für die kommenden Jahre widerspiegeln. Zu dem 2019 auf den Weg gebrachten europäische Green Deal gibt es keine Alternative.”

Prädatorenmanagement Hilders Foto: Nadja Moalem

22. April 2024 | Es geht nicht ohne

 

Jagd als Maßnahme im Wiesen-vogelschutz

 
130 Teilnehmende bei Workshop
 

 

Lebensräume, die auf ausreichend Wasser angewiesen sind, haben es heutzutage oft schwer. Foto: Arnulf Müller

 

22. April 2024 | Biosphärenwochen 2024

 

Spannende Vorträge der Verwaltungsstellen in Bayern, Hessen

und Thüringen

 

Einblick in Feuchtlebensräume, das Partnerbiosphärenreservat BIOAY und die Bedrohung

durch die Staudenlupine

 

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18. April 2024 | Plastikmanifest

 

Breites Bündnis fordert eine #plastikwende

 

Verhandlungen über globales Plastikabkommen beginnen in Ottawa

  • Abkommen ist Chance gegen Plastikkrise und für Gesundheitsschutz
  • Deutsches Verpackungsgesetz soll Mehrweg zum neuen Normal machen
  • BUND-Umfrage: Verbraucher*innen für Mehrweg-Pflicht

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18. April 2024 | Neue Ausstellung

 

Wie Kreislaufwirtschaft gelingt

 

Lineares Wirtschaften führt zu knappen Ressourcen und übermäßigen Verbrauch an Fläche und Energie.

 

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18. April 2024 | Palmöl-Check 2024

 

Fortschritt im Schneckentempo

 

Die Hälfte der Unternehmen bleibt Antwort schuldig.

Dramatische Folgen für Wälder und Arten.

 

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17. April 2024 | Einlagerung radioaktiver Abfälle

 

Bündnis verstärkt Kritik am Umgang mit Schacht KONRAD 

 

Stellungnahme im Verfahren abgegeben 

 

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Foto: Biosphärengebiet Schwäbische Alb

17. April 2024 | Ackern für das eigene Biogemüse

 

Miteinander pflanzen, pflegen, ernten

Gesundes Biogemüse selber anbauen in Müsingen,
Schwäbische Alb

 

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16. April 2024 | Nur Klimaschutz kann retten

 

Globale Massenbleiche in Korallenriffen

 

Wetter- und Ozeanografie­behörde der Vereinigten Staaten bestätigt vierte globale Korallenbleiche

 

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© Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

16. April 2024 | Wildniscamp

 

Start in wilde Monate

 

Einführungsseminar für Umweltpraktikanten aus ganz Deutschland 

 

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15. April 2024 | EU-Wahl

 

Das unterscheidet die Parteien beim Klima- und Naturschutz
 

Auswertung des Abstimmungsverhaltens deutscher Parteien zeigt große Unterschiede

 

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Naturschutz

Biodiversität

Klimawandel

Umweltbildung

Veranstaltung

Biologische Vielfalt bestimmen –
Arten erkennen

Libellen in Hessen

In Deutschland wurden bisher etwa 80 Libellenarten nachgewiesen, davon in Hessen mehr als 60 Arten. Diese ein-drucksvollen Tiere stehen seit einigen Jahren aufgrund ihrer Gefährdungs-situation im Fokus.

 

6. Juli 2024 | Wetzlar und Gießen

Veranstalter: Naturschutzakademie Hessen, HLNUG

Programm & Anmeldung
Libellen in Hessen.pdf
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BioFrankfurt Naturerlebniswoche

Die vom Netzwerk BioFrankfurt e.V. organisierte Aktionswoche findet jähr-lich rund um den Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt am 22. Mai statt – und jedes Jahr gibt es Neues zu entdecken: Erde teilen, Schnecken checken, Mauerfugen scannen, Abend-segler sichten und vieles mehr – die BioFrankfurt-Aktionswoche bietet vom 17. bis zum 26. Mai vielfältige Veran-staltungen rund um Biologische Vielfalt und Nachhaltigkeit. In über 50 Aktionen, Vorträgen und Führungen erfahren Naturinteressierte jeden Alters mehr zu Artenvielfalt und Lebensräumen sowie darüber, wie beides auch innerstädtisch erhalten werden kann. Programm

Woche der Umwelt

Der Countdown läuft: Am 15. Mai ist für Bürgerinnen und Bürger Anmelde-schluss für die kostenlose Teilnahme an der „Woche der Umwelt“ auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deut-schen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Wer im Park von Schloss Bellevue am Amtssitz von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier diese Innovations-schau mit Ideen und Lösungen für mehr Umweltschutz live erleben will, muss sich bis zum 15. Mai anmelden.

FREIANZEIGE Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Das neue Magazin wanderbar! ist da

Reichlich Lesestoff

Ab sofort ist eine neue Ausgabe im Handel. Dem Team um Herausgeber Ulrich Pramann ist ein erstaunlicher Erfolg gelungen. In Zeiten, in denen viele Magazine ihre Umfänge zurück-fahren müssen, kommt die neue Aus-gabe wanderbar! („Das Magazin für WanderGlück und NaturGenuss“) mit satten 244 Seiten Umfang auf den Markt. Ein echtes Pfund mit reichlich Lesestoff. wanderbar! kostet im Einzelverkauf 7,50 Euro und kann für Mitglieder des Deutschen Wanderver-bands zu einem Sonderpreis abonniert werden. Mehr Informationen

Schritt für Schritt zum Käfer-Glück!

Anleitung zum Bau eines Käferkellers + Mitmach-Aktion

Stiftung für Mensch und Umwelt

Wer die heimische biologische Vielfalt fördern möchte, hat auch ein Herz für Käfer. Von ihnen gibt es nicht wenige! Circa 7.000 Käferarten sind bei uns heimisch. Sie alle brauchen Nahrung und Unterschlupf, um zu überleben. Wie willkommen ist da ein „Käferkeller“! Er lässt sich zum Beispiel wunderbar im Garten bauen. In Kombination mit einer Pflanzaktion qualifiziert er zudem zur Teilnahme am großen Deutschland summt!-Pflanzwettbewerb.

Kaferkeller selber bauen
Anleitung.pdf
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Kolumne

Beiträge zu wichtigen Nachhaltig-keitsthemen unserer Zeit.

Steine blühen nicht

Mähroboter 

Streusalzverzicht

 

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FÖJ im UNESCO

Biosphärenreservat Rhön

Zusammenarbeit mit Kindern und Ju-gendlichen, Fachleute bei der Arbeit begleiten und an Ideen mitarbeiten:
 
Die Thüringer Verwaltung UNESCO-Biosphärenreservat Rhön bietet mit Einsatzstart am 1. September 2024 wieder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an.
Um Bewerbung bis zum 9. Juni wird gebeten, Rhönerinnen und Rhöner werden bei der Auswahl bevorzugt.

Heimische Wildpflanzen

Pflanzenportrait Juni 2024

Wald-Ziest (c) Stiftung für Mensch und Umwelt

Die Pflanzen des Monats werden vorgestellt von der Stiftung Mensch und Umwelt. [>>>weiterlesen]

KLIMASTREIK

ZUR EUROPAWAHL 

Am 31. Mai 2024 steht der nächste große Klimastreik von Fridays for Future an!

[>>>mehr Informationen]

Der Kiebitz

Vogel des Jahres 2024

Sehen Sie Highlights der Kiebitz-Cam in der Wetterau

Deutschland summt!

Pflanzwettbewerb 2024

Jetzt Bienenoase gestalten, Aktion dokumentieren und mit etwas Glück Geld- und Sachpreise gewinnen.

Alle können mitmachen!

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Planet Ocean

Ausstellung im Gasometer

Ab dem 15. März 2024 präsentiert „Planet Ozean“ die faszinierende Schönheit der Weltmeere und ihrer vielfältigen Lebensformen. Dafür führt die innovative Schau in kaum bekannte Tiefen dieses komplexen Ökosystems.

Weitere Infos unter www.gasometer.de

Veranstaltungen

Botanisch-ökologische Exkursionen in ausgewählte (Schutz-)Gebiete Hessens

Juni - September 2024

 

1. Juni / Hochrhön
Bergwiesen 

7. Juli / Hochtaunus

Montane Florenelemente  
25. August / Gießen 

Stadtflora  

28. September / Edertal-Bringhausen

Pflanzenzwerge – Teichbodenfluren am Edersee 

Programm & Anmeldung
Botanische Exkursionen 2024.pdf
PDF-Dokument [399.8 KB]

Petition

Schützen statt schießen!

Frau Bundesministerin Lemke,

bitte stoppen Sie Jagdtrophäenimporte!

 

Bisher > 107.000 Unterschriften

Das nächste Ziel: 150.000

Bekannte Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Wissenschaft appellieren in einem offenen Brief

an Bundesumweltministerin Steffi Lemke, endlich gegen Jagdtrophäen-importe vorzugehen und damit zu einem besseren Schutz von Tieren  (Elefanten, Leoparden, Nashörnern, Löwen & Eisbären) beizutragen. 

 

Auch Ihre Stimme zählt!

Unterschreiben und teilen Sie jetzt die Petition an Bundesumweltministerin Steffi Lemke gegen die Trophäenjagd:

#Waldmannsgeil

Jagen ist Sport, Jagen ist Tradition, Jagen ist vor allem Natur pur. Rund 436.000 Menschen in Deutschland besitzen einen Jagdschein – können so viele Deutsche irren? Vorab: Ja. Denn nicht allen geht es um den Erhalt eines gesunden Ökosystems.

ZDF Magazin Royale vom 1. März 2024 mit Jan Böhmermann | 32 Min.

 

Video in der ZDF Meditahek verfügbar

bis zum 28.02.2025

Der Blick ins Nest

Saatkrähen-Webcam

Das Brutgeschehen von Saat-krähe „Mathilde“ wieder live verfolgen. Wie sieht der Tag einer Saatkrähenfamilie aus? Was ge-schieht im Nest in Jever? 

Noch Plätze frei!

Zertifikatslehrgang 2024

Streuobst erleben und vermitteln im jahres-zeitlichen Verlauf

Modul 1 | 19. / 20. April (Fr./Sa.)
Modul 2 | 28. / 29. Juni (Fr./Sa.)
Modul 3 | 20. / 21. Sept. (Fr./Sa.)
Prüfung 13. Oktober (So.)

Naturschutzakademie Hessen, Wetzlar

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Vögel im Garten

Füttern  & entdecken

Im Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung lesen Sie, wann und vor allem was gefüttert werden sollte. Sie erfah-ren, welcher Vogel was frisst und wie eine gute Futterstelle aussieht. Hier geht es zum kostenlosen Download.

Die Grasnelke

Armeria maritima, ausgezeichnet von der Loki Schmidt Stiftung als Blume des Jahres 2024

Stiftung für Mensch und Umwelt

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Aktualisiert am:

24. Mai 2024

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