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26. November 2020 | Kommentar

 

Empfehlung zum Verzicht auf privates Silvester-Feuerwerk:

BUND fordert gesetzliche Handhabe für die Kommunen gegen unkontrollierte Böllerei

Anlässlich der Entscheidung der Bundesregierung und der Ministerpräsident*innen, den Verzicht auf das private Abbrennen von Silvesterfeuerwerk lediglich zu empfehlen, kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die millionenfache unkontrollierte Böllerei verursacht jährlich tausende schwere Verletzungen und belastet die Atemluft mit Feinstaub. Es kann nicht sein, dass wir mitten in der Corona-Pandemie eine Überlastung der Notaufnahmen riskieren und Betroffene noch größeren Risiken aussetzen. Umfragen zeigen, dass eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ein Verbot oder zumindest eine Einschränkung der privaten Böllerei befürwortet. Handelsketten wie REWE, Edeka und Hornbach, zuletzt Bauhaus und OBI, haben bereits reagiert und wollen Feuerwerk aus ihrem Sortiment nehmen. Der BUND begrüßt diese Art von Eigenverantwortung im Interesse der Umwelt und der Gesundheit, die wir gerade in Zeiten der Corona-Pandemie und zu Anlässen wie dem Jahreswechsel an den Tag legen sollten. Es geht hier nicht um totalen Verzicht, sondern um vorsorgliches Handeln. Konzessionen an die Pyrotechnik-Industrie zu machen, ist dagegen eine denkbar schlechte Entscheidung.“

 

Hintergrund: Auf Grundlage eines Beschlusses seiner Bundesdelegiertenversammlung von 2019 hat der BUND unlängst die Bundesumweltministerin und die Fraktionschefs im Bundestag angeschrieben und gesetzliche Regelungen gefordert, die es den Kommunen erlauben, das unkontrollierte Abbrennen von Feuerwerk zu verbieten beziehungsweise auf solche Gebiete zu beschränken, wo Brand-, Immissions- und Naturschutz gewährleistet werden können. Der BUND unterstützt – außerhalb von Pandemiezeiten – beispielsweise die Idee für lokal organisierte Höhenfeuerwerke an denen sich alle beteiligen können. Einschränkung, Verbot und Verlagerung von Silvesterfeuerwerk müssen verpflichtende Bestandteile der Luftreinhalteaktionspläne werden. Der BUND hat entsprechende Änderungen in der 39. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissions-schutzgesetzes gefordert. Darüber hinaus fordert der BUND effektive gesetzliche Maßnahmen, um Feuerwerks-körper mit schädlichen Inhaltsstoffen und hoher Staubentwicklung aus dem Verkehr zu ziehen. Für Bestandteile aus Plastik fordert der BUND ein generelles Verbot, zumal deutlich unproblematischere Alternativen etwa in Form von Recyclingpapier verfügbar sind.

26. November 2020 | Naturschutz in Deutschland

 

Wildnisgebiete wachsen

 

Bundesumweltministerium unterstützt Projekte in Thüringen und Brandenburg im Rahmen des Wildnisfonds mit 3,8 Millionen Euro

 

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26. November 2020 | Müllsammel-Aktion in Hessen

 

Engagement für die Umwelt wird belohnt

 

Verlosung zum „Sauberhaften Kindertag“

 

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Weibchen der Wanderlibelle (Michael Post / GdO)

25. November 2020 | „Global wanderer“ 

 

Die Wanderlibelle ist die Libelle des Jahres 2021 

 

Klimakrise begünstigt Vorkommen in Deutschland und Europa

 

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25. November 2020 | Biber in Bayern

 

Biberschäden besser entschädigen

 

Erhöhung der Ausgleichzahlungen auf 550.000 Euro

 

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Wolf mit Jungtier (c) Fritz Schimandl

25. November 2020 | Westpolen

 

Wolfspopulation trotz Wachstum noch nicht sicher 

 

Langzeitstudie veröffentlicht

 

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(c) Hansel Marvin

24. November 2020 | Nationalpark Harz

 

Studenten engagieren sich für die Natur

 

Vier Open-Air-Semester ausgeschrieben: Commerzbank-Umweltpraktikanten können sich
bis zum 15. Januar 2021 bewerben

 

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24. November 2020 |  Biologische Vielfalt 

 

Projekt „Blühendes Südhessen“ erhält Auszeichnung der UN-Dekade 

 

Kommunen sorgen für blumenreiche Wiesen und singende Vögel

 

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23. Novemer 2020 | Klimaschutz trotz Pandemie

 

Hessen unterstützt Kommunen mit bis zu 100-prozentiger Förderung

 

Zusätzliche vier Millionen Euro stehen im Corona-Sondervermögen bereit

 

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23. November 2020 | WWF besorgt 

 

Tausende Vögel verendet

 

Vogelgrippe im Wattenmeer nimmt bedrohliche Ausmaße an

 

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Wendehals (c) Viola Wege

23. November 2020 | Hessen

 

Hilfe für den Wendehals 

 

Umweltministerin Priska Hinz: „Neues Artenhilfskonzept soll Aussterben der Art in Hessen verhindern“

 

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18. November 2020 | Bedürftigkeit nachweisen

 

Mit der Gießkanne durch den Wald

 

500 Mio für Waldeigentümer:innen / WWF: „Das ist ein Weihnachtsgeschenk und keine Nachhaltigkeitsprämie“

 

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18. November 2020 | Verantwortung übernehmen!

 

Plastikexport ins Ungewisse

 

Deutschland exportiert eine Million Tonnen Kunststoff-abfälle, ohne Recycling-Nachweise einzufordern

 

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17. November 2020 | Keine Steuergeschenke!

 

Autogipfel

 

Keine Verlängerung von Kaufbeihilfen – ÖPNV- statt Ladegipfel nötig 

 

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(c) Juliana Arini, WWF

17. November 2020 | Starkes EU-Lieferkettengesetz!

 

Der Regen muss es richten

 

Noch nie zuvor hat es häufiger gebrannt als 2020 / 1 Mio Menschen für Entwaldungsfreie Lieferketten

 

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16. November 2020 | „Gemeinwirtschaft“

 

BUND ruft zu gesellschaftlichem Aufbruch 2021 auf

 

Umfassender sozialer und ökologischer Wandel – Wahljahr muss Weichen stellen

 

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16. November 2020 | Gemischte Rückmeldungen

 

Willkommen Wildtier! Aber nur, wenn du nicht störst

 

Umfrage des IfD im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung zur Toleranz gegenüber Wildtieren

 

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16. November 2020 | „Grünere Woche“

 

Nachhaltige Woche

 

Globetrotter spendet für DWV-Familien- und Wegearbeit

 

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13. November 2020| Wildtierkriminalität

 

Zu mildes Urteil im „Elfenbein-Prozess“ 

 

1,2 Tonnen Elfenbein: Verbände fordern deutliches Zeichen gegen illegalen Wildtierhandel

 

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13. November 2020 | Zehn-Punkte-Plan 

 

Neues Zeitalter beim Klimaschutz

 

Landtag macht Weg frei für erstes bayerisches Klimaschutzgesetz

 

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13. November 2020 | Deutscher Umweltpreis 2021 

 

DBU startet Auswahl 

 

Mehr als 200 Vorschlagsberechtigte – Frist 1. Februar

 

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12. November 2020 | Brandheiß

 

Mit Grillkohle den Regenwald verheizen

 

Europäische Marktanalyse: Fast die Hälfte der Grillkohle enthält Tropenholz - Strenge Kontrollen gefordert

 

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12. November 2020 | Naturschutz bundesweit

 

Biotope miteinander vernetzen

 

Kommunen in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen unterstützen Aufbau eines Biotop-verbunds

 

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12. November 2020  | Atommüllentsorgung

 

Zwischenlager Biblis weiter auf dem Prüfstand 

 

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) nimmt online Stellung

 

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10. November 2020 | Nominierung für „Polit-Oscar“

 

Gesundheit und Artenvielfalt

 

Pestizidfreie Kommunen stehen für vorbildhaftes Engagement 

 

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10. November 2020 | Wald

 

Naturwälder sind klimastabiler als bewirtschaftete Forste

 

Mehr Wildnis-Wälder als Antwort auf den Klimawandel

 

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10. November 2020 | Tausendmal ist nichts passiert 

 

WWF vor Umweltministerkonferenz: 

 

Umsetzung „Aktionsprogramm Insektenschutz“ dauert zu lange und ist lückenhaft

 

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9. November 2020 | WWF fordert Plastikverbot

 

„Einwegplastik gehört ins Museum“

 

Bundesrat macht den Weg frei für Verbot von Einwegplastik 

 

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9. November 2020 | BUND-Kommentar zum Klimaschutz 

 

Alle Staaten müssen Anstrengungen drastisch erhöhen 

US-Wahl macht Hoffnung für Pariser Klimaabkommen

An morgigen Dienstag hätte die UN-Klimakonferenz COP 26 beginnen sollen, wegen Corona wurde sie auf November kommenden Jahres verschoben. Mit Blick auf die US-Präsidentschafts-wahl erklärt dazu Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: 

 

„Die Verschiebung der Klimakonferenz war angesichts der dramatischen Corona-Situation sinnvoll – den Klimaschutz zu vertagen, wäre jedoch fatal. Die Erderhitzung nimmt immer drastischere Ausmaße an: Der Arktische Ozean ist dieses Jahr erstmals zu dieser Jahreszeit noch nicht zugefroren, Permafrostböden brennen, in Mittelamerika sowie in Südostasien toben gerade extreme Wirbelstürme, durch die schon hunderte Menschen zu Tode gekommen sind. Der designierte US-Präsident Joe Biden hat versprochen, dass die USA dem Pariser Klimaabkommen wieder beitreten. Das ist ein gutes Zeichen. Doch klar ist auch: Die Zeit reiner Bekenntnisse ist vorbei. Einzig ambitionierte Maßnahmen aller können die Wucht des sich abzeichnenden Klimawandels noch abmildern. Alle Staaten müssen ihre Klimaziele drastisch erhöhen und konkrete Instrumente beschließen. Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft muss sich dafür stark machen, dass das europäische Klimaziel auf mindestens 65 Prozent angehoben wird. Deutschland selbst muss schnellstmöglich aus fossilen Energien aussteigen und ambitioniert Erneuerbare Energien naturverträglich ausbauen. Denn im Gegensatz zu einer Konferenz lässt sich die Erderhitzung nicht vertagen."

9. November 2020 | Klimaschutz

 

Nachhaltiger Strukturwandel in Braunkohlegebieten

 

BMU-Förderprogramm gestartet

 

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6. November 2020 | Nicht in Ordnung

 

Entwurf des neuen Meeresraum-ordnungsplans für Nord- und Ostsee

 

WWF: „Keine nachhaltige Entwicklung möglich"

 

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6. November 2020 | Subventionen in Klimakrise?

 

Keine Flughafensubventionen mit der Gießkanne 

 

BUND fordert Schließung von zehn Regionalflughäfen

 

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6. November 2020 | Klimaanpassung in Deutschland

 

Konferenz diskutiert Konzepte gegen Hitze, Trockenheit und Starkregen

 

Gewinner des Wettbewerbs „Blauer Kompass“ geehrt

 

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5. November 2020 | Von Bauern für Bauern

 

Kooperation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft kann gelingen

 

Regionale Plattformen als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet

 

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5. November 2020 | Thüringer Eichsfeld

 

Erstmals seit fünf Jahren wieder Luchs-Nachwuchs 

 

Im Thüringer Südharz konnte Projektteam kürzlich ein Luchs-Weibchen mit Jungtieren nachweisen.

 

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4. November 2020 | Fehmarnbeltquerung

 

Bundesverwaltungsgericht weist Klagen zum Bau des Ostseetunnels ab

 

NABU: Schwarzer Tag für den streng geschützten Schweinswal und die Meeresumwelt

 

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4. November 2020 | Meeres- und Küstennaturschutz 

 

Energiewende nur mit natur-verträglichen Ausbau der Offshore-Windenergie

 

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4. November 2020 | Dannenröder Wald retten!

 

Autobahn-Moratorium jetzt!

 

BUND, campact und Greenpeace übergeben 225.000 Unterschriften an hessischen Verkehrsminister 

 

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3. November 2020 | WWF Analyse: Wasser 2050

 

Zu viel, zu wenig, zu dreckig

 

Über die Hälfte der weltweiten Bevölkerung könnte 2050 in Wasserrisikogebieten leben

 

 

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3. November 2020 | BUND-Studie

 

Investitionen in Natur- und Umwelt-schutz stärken  

 

Gerade strukturschwache Regionen profitieren

 

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2. November 2020 | Weddellmeer weiterhin schutzlos

 

Konferenz erneut ohne Entscheidung über Schutzgebiet in Antarktis

 

WWF: „Bundesregierung muss jetzt auf höchster Ebene handeln“

 

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2. November 2020 | Klimaanpassung & Elektromobilität

 

Bundesumweltministerium unterstützt soziale Einrichtungen im Einsatz gegen den Klimawandel

 

Neue BMU-Förderprogramme helfen beim Umstieg auf Elektroautos und der Anpassung an Hitzewellen und andere Extremwetterereignisse

 

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2. November 2020 | BUND

 

Castor-Transporte nach Biblis unverantwortlich

 

Corona-Risiko für Polizei und Demonstrierende –

Biblis als Zwischenlager ungeeignet

 

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30. Oktober 2020 | Neuer IPBES-Report

 

Pandemierisiko steigt mit fort-schreitender Naturzerstörung

 

Entschlossener Umweltschutz ist beste Vorbeugung 

 

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30. Oktober 2020 | Artenschutz im Garten

 

Mit Besen und Rechen für mehr Leben 

 

NABU Hessen bittet darum, im Garten auf Laubsauger zu verzichten

 

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30. Oktober 2020 | Wolfsrudel in Deutschland

 

Herdenschutz statt Wolfs-Populismus

 

WWF fordert Herdenschutzzentrum: „Weidetierhaltern den Rücken stärken.“

 

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© Pulsa Pictures, ORT SUD

29. Oktober 2020 | Deutsche UNESCO-Kommission
 

25 neue UNESCO- Biosphärenreservate weltweit

 

Erstmals Biosphärenreservat im Nachbarland Luxemburg ausgezeichnet.

 

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29. Oktober 2020 | Artenvielfalt 

 

Insekten im eigenen Garten schützen

 

Neues Projekt in Niedersachsen fördert privates Engagement 

 

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29. Oktober 2020 | Energiewende

 

Erneuerbare ausbauen, nicht rückbauen!

 

WWF: EEG-Entwurf löst nicht die Bremsen 

 

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© Uwe Fuellhaas/DBU Naturerbe

28. Oktober 2020 | Wahner Heide

 

Entschlammen für Libellen und Kröten 

 

Kölner Sparkassen und Deka fördern Kleingewässerschutz auf DBU-Naturerbefläche 

 

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28. Oktober 2020 | Eindeutige Botschaft an die EU

 

Entwaldungsfreie Lieferketten 

 

Umfrage: Mehr als drei Viertel sehen Gesetzgeber in der Verantwortung

 

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28. Oktober 2020 | Klimaschutz an Gebäuden

 

Heizspiegel 2020

 

Energetisch sanieren spart Geld und schont das Klima

 

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27. Oktober 2020 | Alle Bundesländer gefordert

 

Regelungen für lange Tiertransporte ins Ausland erneut verschärft

 

Rechtsmissbrauch muss gestoppt werden

 

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27. Oktober 2020 | Tier des Jahres 2020

 

Raus aus dem Bau, rein in die Sumpfburg

 

Deutsche Wildtier Stiftung: Ist die Erde zu feucht, legen Maulwürfe oberirdische Schlecht-Wetter-Burgen an

 

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(c) NABU

27. Oktober 2020 | Mitmachaktion!
 

NABU und LBV: Deutschland wählt den Vogel des Jahres
 

Zum 50. Jubiläum der Aktion: NABU und LBV rufen zur ersten öffentlichen Wahl des „Vogel des Jahres“ auf

 

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Dreharbeiten zu „Insekteffekt“: Schwarzenbacher (hinten), Beierl (l) & Dinter (r) (c) Mark Walter

26. Oktober 2020 „REC for Kids“ 

 

Filmpreis für Schülerprojekt aus dem Nationalpark

 

„Ziel der Jungs war es, komplett visuell zu arbeiten, damit der Film in der ganzen Welt verstanden wird“

 

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Bundespräsident Steinmeier © Bundespräsidialamt

26. Oktober 2020 | Jeder in Verantwortung

 

Steinmeier: Andere große Menschheits-aufgaben nicht aus den Augen verlieren

 

Bundespräsident würdigt Deutschen Umweltpreis als „besonders wichtige Botschaft“

 

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26. Oktober 2020 |  Nachwuchsforscher geehrt

 

BUND verleiht Forschungspreis zur Nachhaltigkeit

 

BUND vergibt zum bereits zum viertzen Mal Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten 

 

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23. Oktober 2020 | Return to sender!

 

WWF fordert EU-Parlament zum Nein
in der GAP-Schlussabstimmung auf

 

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23. Oktober 2020 | Endlagersuche

 

Bayern bündelt Beteiligungsprozess 

 

"Bayerisches Begleitgremium Endlagersuche" eingerichtet

 

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23. Oktober 2020 | Känguruprodukte

 

Einzelhandelsketten stoppen Verkauf 

 

Kaufland, Real, Lidl, V-Markt und Tierfutterhersteller Bewital nehmen Kängurufleisch aus dem Sortiment

 

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22. Oktober 2020 | Offener Brief 

 

Zivilgesellschaftliches Bündnis

fordert entschiedenes Handeln

gegen Plastikmüll während der

EU-Ratspräsidentschaft

 

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22. Oktober 2020 | Nord- und Ostsee

 

Ministerien vereinbaren Vorgehen zum besseren Schutz der Schweinswale 
 

Gutachten belegt Gefährdung der Schweinswale durch Sprengungen im Meer

 

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(c) Center for Coastal Studies

22. Oktober 2020 | US Küste

 

Nordatlantische Glattwale in

Lebensgefahr

 

Haupttodesursache: Kollisionen mit Schiffen und das Verfangen in Fischereileinen 

 

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21. Oktober 2020 | Nationalpark Harz

 

Luchsmonitoring in Niedersachsen

 

Neue Datenbank und Smartphone-App zum Luchsmonitoring verfügbar

 

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Agrarreform der EU

21. Oktober 2020 | WWF zu GAP

 

EU-Agrarreform wird zur Katastrophe für Natur- und Klimaschutz

 

Einigung im EU-Agrarrat manifestiert zerstörerische Subventionspolitik 

 

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21. Oktober 2020 | Kommentar

 

Beschlüsse des EU-Agrarrats und Europaparlaments zur Zukunft der EU-Agrarpolitik sind enttäuschend

Die heutigen Beschlüsse des EU-Agrarrates und die Ergebnisse der ersten Abstimmungen im Europäischen Parlament von gestern zur künftigen Ausrichtung der EU-Agrarpolitik (GAP) kom-mentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die heutigen Beschlüsse des EU-Agrarrates und die ersten Abstimmungen im Europaparlament sind enttäuschend. Sie werden den Anforderungen an eine zukunftsfähige Landwirtschaft, wie sie in der Farm-to-Fork-Strategie der EU-Kommission beschrieben sind, nicht gerecht. Die dringend notwendige Reform der EU-Agrarpolitik wird nicht grüner und gerechter – sie scheint im Gegenteil erneut zu scheitern. Wie so die Biodiversität geschützt und der Beitrag der Landwirtschaft zum Klimaschutz deutlich erhöht werden kann, bleibt ein Rätsel. Noch immer wird der größte Teil der Agrar-Milliarden aus Brüssel weitgehend wirkungslos mit der Gießkanne über Europas Äckern und Wiesen verteilt. Stattdessen muss das Geld jedoch genutzt werden, um übergesetzliche Leistungen der Landwirtinnen und Landwirte zu belohnen. So würde Natur- und Klimaschutz zum landwirt-schaftlichen Betriebszweig und der Systemwandel hin zu einer sozial-ökologischen Zukunft der Landwirtschaft begleitet. Die nächste Förderperiode muss den Einstieg in den Ausstieg der pauschalen Flächenprämien einleiten. Doch diese Transformation ist in den Brüsseler Beschlüssen nicht erkennbar. Der EU-Agrarrat hält weitgehend an einer vorgestrigen Agrarpolitik fest und sperrt sich gegen die notwendige Reform. Der BUND kritisiert hier insbesondere die viel zu geringen Grundanforderungen sowie die zweijährige Übergangsphase und das mit zwanzig Prozent viel zu geringe Mindestbudget der Öko-Regelungen, den sogenannten ‚Eco-Schemes‘. Auch die Forderung des Europäischen Parlaments, dreißig Prozent des Geldes für die Eco-Schemes einzusetzen, reicht nicht aus. Stattdessen braucht es ein anwachsendes Budget, um damit schrittweise den Einstieg in den Ausstieg aus der pauschalen Flächenprämie bis zum Ende der nächsten Förderperiode zu erreichen. Gut ist hingegen, dass das Europaparlament sich für die Einführung einer verpflichtenden Halbzeitbilanz sowie eine verbindliche Klima-Bilanz der Agrarmilliarden einsetzt anstatt auf einen rechnerischen Klimaschutz zu setzen.“

 

Hintergrund: Im Sommer 2018 stellte die EU-Kommission ihre Verordnungsentwürfe für die nächste Förder-periode der EU-Agrarpolitik vor. Seitdem werden diese im Europäischen Parlament sowie im EU-Agrarrat von den EU-Mitgliedstaaten diskutiert. Im Laufe der Woche wird das Europäische Parlament weitere Abstimmungen durchführen und am Freitag seine Positionierung abschließen. Diese wird dann im sogenannten Trilog-Verfahren mit den Positionen der EU-Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission verhandelt. Mit einem Ende des Trilogs wird im zweiten Quartal 2021 gerechnet. Mehr Informationen zur EU-Agrarpolitik: www.bund.net/themen/landwirtschaft/eu-agrarpolitik

20. Oktober 2020 | „Retten was noch zu retten ist“ 

 

Heute Tiefstand morgen Trendwende?

 

Bericht der Europäischen Umweltagentur bestätigt desolaten Zustand der Natur 

 

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20. Oktober 2020 | BUND-Kommentar zur Atommülllagersuche

 

Auftaktveranstaltung schafft keine Grundlage für wissenschaftliche Debatte und ernstgemeinte Beteiligung

Angesichts der am vergangenen Wochenende durch das vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) veranstalteten Auftaktveranstaltung der Fachkonferenz Teilgebiete in Form eines digitalen Beteiligungsformats erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die Erwartungen an die Auftaktveranstaltung waren hoch, denn drei Jahre nach Beginn des Suchverfahrens sollte erstmals eine breite Öffentlichkeit an der Atommülllagersuche beteiligt werden. Die Hoffnungen auf eine kritische und vielfältige Debatte wurden nun enttäuscht. Der Fachkonferenz fehlte die fachliche Kontroverse: Bei der Vorstellung des Zwischenberichts Teilgebiete kamen nur Expertinnen und Experten der Bundesgesellschaft für Endlagerung zu Wort, eine kritische Einordnung durch externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlicher fehlte. Diese wissenschaftliche Einbahnstraße darf sich in den kommenden Veranstaltungen nicht wiederholen.
Es braucht einen ernstgemeinten Peer-Review-Prozess, der die Diversität der wissenschaftlichen Sichtweisen darstellt. Nur so kann auch eine glaubwürdige Debatte um den bestmöglichen Ort für ein Atommülllager entstehen. Dazu braucht es ein Beteiligungsformat, das Anmerkungen und Fragen der Beteiligten ernsthaft in den Prozess einbringt und kritisches Nachhaken ermöglicht. 
Auch der Versuch einer Selbstorganisation der Konferenz ist gescheitert: Anstatt der angekündigten Diskussionen wurden am zweiten Tag durch kurzfristig und über-raschend angekündigte Wahlen der Mitglieder einer vorbereitenden Arbeitsgruppe Fakten geschaffen. Weder der Modus noch die rechtliche Grundlage der Wahlen wurden geklärt. Insbesondere wurde nicht transparent gemacht, wer die Stimmberechtigten waren. Die dazu gestellten Fragen blieben, wie zahlreiche andere Einwände in der Veranstaltung, unbeantwortet. Das BASE hat zudem bereits im Vorfeld ein angeblich unabhängiges Notariat eingerichtet, besetzt mit den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dieses Notariat soll die strikte Themen-einhaltung durch die Fachkonferenz gewährleisten, womit das BASE in die vielbeschworene Selbstorganisation eingreift. Bereits in der Auftaktveranstaltung wurde deutlich, dass Raum für eine umfassende Diskussion verschiedener Standpunkte nicht möglich war. So wurden schon Ansätze von Meinungsverschiedenheiten und Konflikten wegmoderiert. Der BUND fordert bis zur ersten Sitzung der Fachkonferenz Teilgebiete im Februar die gesetzlich vorgeschriebenen Ansprüche auf Transparenz, Beteiligung und Wissenschaftlichkeit ernstgemeint umzusetzen und eine echte Selbstorganisation und damit eine angemessene Erörterung des Zwischenberichts zu ermöglichen.“

 

Hintergrund: Die digitale Auftaktveranstaltung der Fachkonferenz Teilgebiete war das erste Beteiligungsformat für eine breite Öffentlichkeit – nach drei Jahren Atommülllagersuche. Die Fachkonferenz Teilgebiete besteht aus Bürger*innen, Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen aus Verbänden und Kommunen und soll vom Februar bis Juni 2021 den Zwischenbericht Teilgebiete erörtern. Weitere Informationen: www.bund.net/endlagersuche

20. Oktober 2020 | Tauziehen um die Quote

 

Fangmengen für die Ostsee festgelegt 

 

Alarmsignale wurden erkannt, retten die Ostsee aber nicht allein

 

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19. Oktober 2020 | Beteiligung gewährleisten!

 

Atommülllagersuche

 

BUND fordert Beteiligungsmöglichkeiten und Transparenz im Suchprozess zu verbessern

 

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19. Oktober 2020 | Mehr Recyclingfähigkeit!

 

Wegwerfgesellschaft kostet 1,4 Mill./Jahr

 

EU-Plastikabgabe kommt 2021 / WWF: „Brauchen mehr Kreislaufwirtschaft statt immer mehr Verpackungen“

 

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19. Oktober 2020 | Neues Online-Format

 

Nationalpark startet Podcast

 

Motto: „Wildnis schafft Wissen“ - Erste Folge stellt Umwelt-Monitoring vor

 

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16. Oktober 2020 | Main-Kinzig-Kreis | Hessen

 

Zukunftsweisendes und bahnbrechendes Projekt sichert Trinkwasserversorgung

 

Wasserverband Kinzig reagiert auf Klimawandel und schließt Probebetrieb erfolgreich ab

Landrat Stolz lobt positive Effekte auf den Grundwasserspiegel 

 

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NABU am Freitag

Die faszinierende Unterwasser- welt der Wetterauer Flüsse

In der Veranstaltungsreihe lädt die NABU Umweltwerkstatt Wetterau am kommenden Freitag, 27. November um 18 Uhr zu einem Kurzvortrag in den Online-Veranstaltungsraum ein.

Foto: Gottfried Lehr

Meist blicken wir nur auf die Wetterauer Flüsse Usa, Wetter, Horloff, Nidda, Nidder und Seemenbach. Wir sehen die Bäume, die Vögel, ein paar Blüten-pflanzen und vielleicht eine Libelle. Was sich aber gleichzeitig unter der Wasseroberfläche abspielt, das bleibt im Verborgenen. Seit der Renaturierung der Flüsse hat sich da aber viel getan, ganz viele Organismen tummeln sich dort: Köcherfliegenlarven, Bach-muscheln und vor allem viele Fisch-arten, die lange als ausgestorben galten. Ausgestattet mit moderner Kameratechnik hat Gottfried Lehr diese Tiere aufgespürt, dabei sind ihm sensationelle Aufnahmen geglückt.

An diesem Abend werden mehrere Kurzfilme aus der Tierwelt unter Wasser gezeigt und live kommentiert.

 

Die Teilnehmer haben während der Veranstaltung die Möglichkeit, über den Chat Fragen an den Referenten zu stellen. Die Veranstaltung ist für Kinder und Erwachsene geeignet, die Teil-nahme kostenlos, Spenden erwünscht.

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung auf der Internetseite des NABU, www.nabu-wetterau.de erforderlich. Anmeldeseite:

https://www.edudip.com/de/webinar/die-faszinierende-unterwasserwelt-der-wetterauer-flusse/551594

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, findet auf der Internetseite im Anschluss die Aufzeichnung des Vortrags, die jederzeit angeschaut werden kann.  

40 Jahre Greenpeace

“Meere, Wälder, Klima -

Wie sich die Welt verändert”  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Hainich

Jetzt bewerben für ein Frischluft-Semester

 

Wer hat Lust, Besuchern des Nationalparks aus nah und fern das UNESCO-Weltnaturerbe Hainich näherzubringen? Wer möchte mit Kindern und Jugendlichen im Hainich unterwegs sein, ihnen die Nationalpark-Idee, Tiere und Pflanzen spielerisch, sinnlich und wissenschaftlich vermitteln? Im Rahmen des Praktikums sind auch im kommenden Jahr vier Stellen im Nationalpark Hainich zu vergeben. 

 

Gesucht werden Studierende, die für 3 Monate, oder im Rahmen eines studentischen Pflichtpraktikums gern auch länger, aktiv werden möchten. Unterkunft und ein monatliches Entgelt werden von der Commerzbank finanziert. Student*innen aller Fachrichtungen, die Begeisterung für die Natur hegen und gern ihr Wissen an andere weitergeben möchten, sind angesprochen. Geboten wird ein abwechslungsreiches Praktikum, während dessen viele praktische Erfahrungen in einer Nationalparkverwaltung gesammelt und eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeits-arbeit realisiert werden können. 2021 steht die BUGA besonders im Fokus der Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit des Nationalparks.

Umweltpraktikanten geben ihr Wissen weiter und begeistern für die Natur. Foto: Cornelia Otto-Albers

Wer Interesse an einer „Mitarbeit auf Zeit“ hat, kann sich bis zum 15. Januar 2021 auf www.umweltpraktikum.com online bewerben. Ansprechpartnerin ist Carolin Mölich (Carolin.Moelich@nnl.thueringen.de).

Nationalpark-Kalender 2021 Einnahmen für Luchsprojekt

 

Auch für 2021 gibt es wieder den vielfach nachgefragten Kalender. Er zeigt Fotos aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR der letzten Jahre. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Harzer Luchsprojekt zugute (www.luchsprojekt-harz.de). 

Der Kalender im Format 48 x 35 cm erscheint in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren. Zum Preis von 14,95€ ist er in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen der Region erhältlich. Private Bestellungen zum Ladenpreis sind beim Nationalpark-Besucherzen-trum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0 möglich.  Sollten Sie größere Mengen benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an das Luchsprojekt: 05582/9189-34 (luchsprojekt-harz@posteo.de). 

Neuerscheinung

GRENZENLOS

Begegnungen am Grünen Band

Das Grüne Band reicht vom Dreiländereck bei Hof bis zur Ostsee. Es ist ein Mahnmal und Friedensprojekt. Der Dreiklang aus Naturschutz, Grenzge-schichte und Kultur macht es einzigartig. Dort wo sich zu Zeiten des Kalten Krieges feindliche Armeen aufgerüstet gegenüberstanden, darf sich seit dem Herbst 1989 die Natur entfalten. So wurde aus dem ehemaligen Todesstreifen eine Lebenslinie. 

Mehr Infos
Grenzenlos Flyer.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]

"ES WIRD ZEIT!"

Internationale Medienkampagne rund um die Themen Natur, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Die Kampagne lässt bis November 2020 die junge Generation zu der Frage „In welcher Welt wollen wir künftig leben?“
zu Wort kommen. 
Es geht besonders um Umwelt- und Klimafragen, aber auch um die nachhaltige Gestaltung unserer Gesell-schaft im 21. Jahrhundert, um die Erhal-tung der Demokratie, um nachhaltiges Wirtschaften und um das friedliche Zusammenleben der Völker.

 

Im Zentrum steht eine umfassende Online-Umfrage in acht Sprachen, die sich an junge Menschen im Alter von 16 bis 34 Jahren richtet.  Hier geht es zur Umfrage:

https://www.time-to-question.com/de

Den Abschluss des Projekts bilden im November Themenabende auf ARTE. 
Die Programme werden von jungen, deutschen und französischen Autor*innen und Regisseur*innen im Alter von unter 35 Jahren realisiert, die stellvertretend für die neue Generation in sechs Dokumentar-filmen ihre Sicht auf die Welt darstellen, die sie einmal erben werden.

 

Dienstag, 24/11/2020 um 21.45 Uhr:

Und jetzt wir! – Eine Generation schlägt Alarm

Mittwoch, 25/11/2020 um 21.45 Uhr:

Findet uns das Glück?

Mittwoch, 25/11/2020 um 23.10 Uhr:

Nos amours – Unsere Lieben

Donnerstag, 26/11/2020 um 23.55 Uhr:

70 Jahre Jugendrevolte

Freitag, 27/11/2020 um 21.45 Uhr:

Die Jahrhundertschlacht

Freitag, 27/11/2020 um 23.15 Uhr:

Tracks Night – Sondersendung 

 

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TV Tipps - ServusTV

© Terra Mater Factual Studios / Howard Hall

25. November 2020, 20:15 Uhr

Terra Mater: Die Akte Wal

Der Ozean ist ein gigantisches Netzwerk, in dem jedes Tier von anderen abhängig ist. Im Zentrum dieses Netzwerks stehen sogenannte Schlüsselarten, von denen Wale wahrscheinlich die wichtigsten sind. Entnehmen wir Menschen dem Ozean zu viele davon, führt dies zu irreparablen Lücken in der Nahrungskette.

Neue Rezensionen

Kinder-/Sachbuch| Rezension von Corinna Schulze, Sept. 2020 | [>>>weiterlesen]

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#NaturparkLust - Ferien-Erlebnisse vor der Haustür

 

Für Erholungs- und Abenteuer-suchende, die die bevorstehenden Ferienwochen noch nicht verplant haben oder zu Hause bleiben möchten, bieten Naturparke spannende Aus-flugstipps. Hier gibt es beste Voraus-setzungen für einen nachhaltigen und naturerlebnisorientierten (Kurz-)Urlaub in der Heimat, sodass Natur-Entdecker voll auf ihre Kosten kommen. [>>>mehr]

Nah dran – Der Nationalpark Harz ist eines von 22 „Fahrtzielen Natur“

 

Urlaub in Deutschland liegt im Trend. Das Buch lädt ein, die heimischen Naturschätze umwelt- und klima-schonend zu entdecken. Die Porträts werden ergänzt durch Informationen zur nachhaltigen Anreise und der Mobilität vor Ort, die eine komfortable Reiseplanung ermöglichen. Zusätzlich bietet ein herausnehmbarer Faltplan eine Übersicht aller deutschen Fahrtziel Natur-Gebiete. [>>>mehr]

Wandern im Geiste und
lokalen Handel stärken
 
Derzeit sind Wanderreisen nicht mög-lich. „Im Geiste“ dagegen sind sie eine bunte Abwechslung im grauen Corona-Alltag. Wer dabei auf den schönsten Wegen Deutschlands wandeln will, sollte sich den Bildband „Wanderbares Deutschland“ besorgen. Das fulminante Werk mit packenden Fotos bietet neben tollen Beschreibungen der Wege auch jede Menge Informationen zum Thema Kulinarik. Das weckt Wandersehnsucht.
 

Veranstaltungen

(c) NABU
NABU Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle
 
Blumberger Mühle 2 | 16278 Angermünde
Veranstaltungen
RUNDBRIEF_November_2020.pdf
PDF-Dokument [532.2 KB]

Naturschutz-Akademie Hessen

Trotz anhaltender Hygienevorschriften und gewisser Beschränkungen aufgrund des Coronavirus bietet die NAH in Wetzlar einige interessante Veranstaltungen an.

Datenschutz-Info.pdf
PDF-Dokument [89.3 KB]

Weitere Informationen 
http://www.na-hessen.de

 
123 Veranstaltungen locken in den Nationalpark Hainich
 
MITMACHEN bei geführten Themen-wanderungen, Forschertagen, Kinder-veranstaltungen, meditativen Exkur-sionen und vielem mehr
Mehr Informationen
Pressemitteilung Hainich.pdf
PDF-Dokument [142.7 KB]

Echte Gastlichkeit im Naturpark Südschwarzwald

Mit der VHS Geschichte, Kultur und Natur erleben

 

(c) Kees van Surksum | Kurverwaltung Wangerooge

Nationalpark-Haus Wangerooge 

Bei zahlreichen spannenden Veranstaltungen lässt sich die Insel Wangerooge unter naturkundlichen Aspekten entdecken.

Das Programm ist in gedruckter Form oder auf www.nationalparkhaus-wangerooge.de als PDF erhältlich.

Naturpark Spessart

Länderübergreifendes Veranstal-tungsprogramm 2020 online unter www.naturpark-spessart.de

Waldwildnis im Nationalpark Harz | Foto Oliver Kox

Nationalpark Harz

1000 Termine & Veranstaltungen 

Das Naturerlebnis-Programm 2020
des Nationalparks Harz ist zu finden unter  www.nationalpark-harz.de 

 

Für Naturbegeisterte gibt es  mit  den Nationalpark-Rangern, Förstern und  Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Auerhuhn- und Borkenkäfer-Sprech-stunde, Luchsfütterungen, Fledermaus-Exkursion, Vorträge, z.B. zum Vogel des Jahres, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie.

Naturpark Schwalm-Nette

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

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Aktualisiert am:

26. November 2020

 

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