Magazin Natur & Umwelt

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14. Juni 2024 | Statement von Steffi Lemke

 

Die Bundesumweltministerin zum AKW-Untersuchungsausschuss

 

Die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag hat angekündigt, einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Prüfungen und Entscheidungen im Jahr 2022 bzgl. der Laufzeit der letzten drei hiesigen Atomkraftwerke einzusetzen. Dazu sagt Steffi Lemke:

 

„Untersuchungsausschüsse einzusetzen, ist das Recht der Opposition. Ich sehe diesem Ausschuss sehr gelassen entgegen, da wir von Anfang alle Fragen des Parlamentes und der Öffentlichkeit transparent beantwortet haben. Die Fakten liegen bereits auf dem Tisch. Dass die Union sich viel längere AKW-Laufzeiten gewünscht hätte, und das sogar schon vor dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, ist kein Geheimnis. Damit will sie zum zweiten Mal den Atomausstieg rückgängig machen, obwohl sie ihn selbst gesetzlich verankert hat. Die Bundesregierung hat 2022 in einer schwierigen Energieversorgungslage eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten um dreieinhalb Monate ermöglicht. Eine längerfristige Laufzeitverlängerung wäre nur mit Abstrichen an der Sicherheit möglich gewesen. Auch die AKW-Betreiber selbst haben unsere diesbezüglichen Bedenken im März 2022 geteilt. Es ist nicht mit der Verantwortung der obersten Atombehörde vereinbar, nukleare Sicherheit und verfassungsrechtliche Maßgaben über Bord zu werfen. Die Atomsicherheit dient dem Schutz der Menschen. Denn Atomkraft ist eine Hochrisikotechnologie. Der Atomausstieg macht unser Land sicherer, darüber können wir gerade in unsicheren Zeiten froh sein."

14. Juni 2024 | Kaum Fortschritte in Bonn

 

Abschluss der UN-Klimakonferenz

Forderungen nach weiteren Verhandlungen bis zur COP29 in Baku 

 

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Umwelt & Verkehr

Energiekrise

Landwirtschaft

Meeresschutz

14. Juni2024 | Pestizide

 

Bauernverband setzt Zukunft aufs Spiel 

 

Die Forderung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und 29 weiterer Agrarverbände an das Bundeslandwirtschaftsministerium, die Vorschläge für das „Zukunftsprogramm Pflanzenschutz“ zurückzuziehen, kommentieren Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Moritz Tapp, Bundesvorstand der BUNDjugend gemeinsam:

 

“Wir sind entsetzt, dass der Bauernverband und die anderen Agrarverbände die dringenden Anliegen des Umwelt- und Naturschutzes ignorieren. Sie verweigern damit den Dialog mit Politik und Umweltverbänden. Der DBV verrät mit dieser Blockade auch den Wunsch der eigenen Mitglieder nach größerer Unabhängigkeit von Industrieverbän-den und langjähriger Planungssicherheit. Stattdessen geht der Ausverkauf bäuerlicher Interessen an die Agrar-industrie ungebremst weiter. Die notwendige sozial-ökologische Transformation in der Landwirtschaft wird so verhindert. Notwendig wäre die Unterstützung von Landwirt*innen bei der Transformation der Landwirtschaft. Dabei ist der Schutz der Biodiversität besonders wichtig, denn fruchtbare Böden und Bestäuber sind die Grund-lage für die Produktion gesunder Lebensmittel. Der hohe Pestizideinsatz ist ein Hauptgrund für den Biodiversitäts-verlust. Deshalb sind ambitionierte Reduktionsziele absolut notwendig. Eine Ablehnung von konkreten und ambitionierten Pestizid-Reduktionszielen setzt unsere Zukunft und die Ernährungssicherheit aufs Spiel. Die Forderung der 30 Verbände widerspricht ganz klar dem Green Deal, der europäischen Biodiversitätsstrategie und dem Montreal-Protokoll der Vereinten Nationen. Auch der Wille der Bevölkerungsmehrheit wird von den Agrarver-bänden mit ihrem Aufruf missachtet. Verbraucher*innen zahlen momentan dreifach für Lebensmittel: An der Ladentheke und über Steuergelder sowohl die jährlichen Agrarsubventionen als auch die externen Kosten der Landwirtschaft in Höhe von 90 Milliarden Euro pro Jahr. Der Aufruf des DBV zeigt den Willen zur Aufrechterhal-tung dieses zerstörerischen Landwirtschaftsmodells, das auch zu Lasten der Verbraucher*innen geht.”

13. Juni 2024 | Waldbrandprävention

 

Im Brandfall pragmatisch reagieren

 

Überdimensionierte Rasensprenger können Waldbrände eindämmen

 

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13. Juni 2024 | Autobahnneubau hinterfragt

 

Deutlich mehr Autobahnbrücken marode
 

Bundesverkehrsminister Wissing rechnet Brücken-Sanierungsbedarf schön

 

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13. Juni 2024 | Statement zur Situation an der Oder 

 

Oderrettung statt Oderausbau

Berlin/Frankfurt an der Oder: Nach dem Fund toter Fische bei Frankfurt/Oder und alarmierenden Messwerten entlang des Hauptstroms der Oder warnt die Naturschutzorganisation WWF Deutschland vor einer erneuten Zuspitzung der Lage in und an der Oder und fordert einen sofortigen Ausbaustopp des Grenzflusses. Hierzu erklärt Dr. Ruben van Treeck, Fluss- und Gewässerreferent beim WWF Deutschland:

"Laut den uns vorliegenden Informationen gibt es alarmierende Messwerte entlang des Hauptstroms der Oder, die auf eine erneute Algenblüte hindeuten. Allerdings gibt es in dem Bereich, in dem tote Fische gefunden wurden, nämlich vornehmlich im Winterhafen in Frankfurt an der Oder, keine Messstellen. Das bedeutet folglich keine Ent-warnung. Viel mehr muss nun schnellstmöglich untersucht werden, was der Grund für das jüngste Fischsterben ist. Zwar wurden die Meldeketten und das Netz aus Messstationen seit 2022 verbessert und routiniert, doch die grundsätzlichen Probleme der Oder wurden in den vergangenen zwei Jahren nicht angegangen oder behoben. Noch immer finden Salzeinleitungen durch die Bergbauindustrie statt, oft ist über längere Zeiträume zu wenig Wasser im Hauptstrom und der aus WWF-Sicht widersinnige und ökologisch katastrophale Oderausbau auf polnischer wie deutscher Seite wird weiter vorangetrieben, obwohl es stattdessen dringend ein Rettungsplan für die Oder bräuchte."

Hintergrund: Die Oder ist eine der letzten naturnahen Flusslandschaften Mitteleuropas. Das deutsche Verkehrs-ministerium strebt nun einen Ausbau der Oder entlang der deutsch-polnischen Grenze an. Im Jahr 2015 unter-zeichnete 
der deutsche Verkehrsminister ein umstrittenes deutsch-polnisches Wasserstraßenabkommen. Die Regierungen von Polen und Tschechien planen nun zudem, mit Schleusen- und Kanalprojekten eine neue Was-serstraße mitten durch Europa zu bauen: Die Wasserstraße „E30“ soll von Swinemünde (Świnoujście) an der Ostsee über den geplanten Donau-Oder-Elbe-Kanal bis nach Přerov in Tschechien verlaufen. Die Oder soll damit Teil eines Kanalsystems werden, das Ostsee, Nordsee und Schwarzes Meer verbinden soll. Der Ausbau der Oder würde zerstören, wofür der Fluss berühmt ist, nämlich seine naturnahen Auen im verzweigten Unterlauf des Flusses. Der Ausbau würde auch Deutschlands einzigen Auen-Nationalpark gefährden, den Nationalpark Unteres Odertal. Auf einer Strecke von rund 500 Kilometern fließt die Oder noch frei und ungestaut bis zu ihrer Mündung in die Ostsee. Schon das macht die Oder besonders.

12. Juni 2024 | DBU in Trauer

 

Umweltpreisträger Töpfer verstorben

 

Mit großer Trauer hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt auf den Tod von Prof. Dr. Klaus Töpfer reagiert.

 

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12. Juni 2024 | Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz 

 

Nachruf zum Tod von Prof. Dr. Klaus Töpfer aus dem BMUEV

 

Der frühere Bundesumweltminister und CDU-Politiker Klaus Töpfer ist am Samstag gestorben. Dazu ein Nachruf von Bundesumweltministerin Steffi Lemke:

 

„Mit Klaus Töpfer verlieren wir einen unserer großen Politiker, die sehr früh verstanden haben, dass Umweltpolitik Zukunftspolitik ist, essentiell für Frieden, Sicherheit und Wohlstand. Klaus Töpfer stand für das Aussöhnen von Ökologie und Ökonomie und hat die Umweltpolitik national wie international geprägt. Als Bundesminister hat er dem noch jungen Umweltministerium, das nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegründet worden war, zu Profil und politischem Gewicht verholfen. Ihm verdanken wir Meilensteine, die bis heute die deutsche Umwelt- und Klimapolitik bestimmen: den Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Kreislaufwirtschaft und die Nachhaltig-keit. Mit seiner Hilfe ist es 1990 gelungen, dass das Nationalparkprogramm der DDR beschlossen werden konnte. So wurde die Grundlage für viele Großschutzgebiete im vereinten Deutschland gelegt. Er nannte das National-parkprogramm „das Tafelsilber der deutschen Einheit“. Als Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms trieb er ab 1998 die globale Umweltagenda voran und verknüpfte Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. Damit war er ein Vorreiter der globalen Nachhaltigkeitsdebatte und Wegbereiter der Agenda 2030. Klaus Töpfer war ein Brücken-bauer. Er vertrat klare Positionen in der umweltpolitischen Debatte, verschloss sich aber nie dem Dialog. Seine Begeisterung für die Sache war ansteckend und seine Kompetenz wurde über alle politischen Grenzen hinweg geschätzt. Er wird uns fehlen: als Mensch, als unermüdlicher Kämpfer für die Umwelt, als Stimme für eine lebens-werte Zukunft.“

12. Juni 2024 | Fledermäuse

 

Junge Fledermäuse brauchen Hilfe

 

Telefon für Findelkinder gibt Unterstützung

 

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11. Juni 2024 | Trotz aller Skandale

 

Island genehmigt Walfang in 2024

 

 Die Jagd auf 128 Finnwale ist erneut möglich.

 

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    Europawahl 2024

11. Juni 2024 | Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft

 

Der Green Deal muss leben

 

EU trägt Verantwortung für zukunftsrelevante Politikfelder

 

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11. Juni 2024 | Kommentar zur EU-Wahl

 

Keine Sicherheit ohne Klima- und Naturschutz

 

Zum Ausgang der Wahl zum Europäischen Parlament erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Bei der Europawahl standen Themen wie Sicherheit und Inflation im Fokus der Wahlentscheidung vieler Wähler*innen. Über den Wahltag und die Ergebnisse hinaus muss allen klar sein: Ohne einen ambitionierten Klimaschutz und ohne die Renaturierung von Ökosystemen kann es keine Sicherheit für unsere Gesellschaft und die Wirtschaft geben. Nur ein Beispiel aus jüngster Zeit: Die Hochwasser sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass intakte Moore, Wälder und Flussauen unverzichtbare Wasserspeicher sind. Ohne ihren Schutz und ihre Förderung geht es nicht. Naturschutz ist überlebenswichtig. Wird die Klimakrise nicht eingedämmt, werden diese Kata-strophen weiter zunehmen. Klimaschutz ist kein Selbstzweck, er ist die Bedingung für Wohlstand und Freiheit in Zukunft. Die neuen EU-Abgeordneten sollten nicht der Versuchung erliegen, das Wahlergebnis als Auftrag zur Abschwächung der europäischen Klima- und Natur-schutzpolitik zu lesen. Sie müssen den Green Deal fort-schreiben, die nötigen Investitionen sicherstellen, um die EU zukunfts- und wettbewerbsfähig zu machen. Dazu gehört auch eine wirtschaftlich sinnvolle Agrarpolitik. Sie ist eng mit einem stabilen Klima und gesunden Öko-systemen verbunden. Ohne sie werden die Unsicherheiten für die Bäuer*innen weiter zunehmen. Die Wettbe-werbsfähigkeit der europäischen Landwirtschaft hängt maßgeblich von der Qualität der Produkte und den Standards ab. Ein echter Neustart in der EU-Agrar- und -Ernährungspolitik ist daher das Gebot der Stunde.

Ein weiterer Abbau von Umweltstandards führt nur tiefer in die Krise.

10. Juni 2024 | Kommentar | Krisen sind nicht über Nacht verschwunden

 

Verantwortung für Arbeit an Lösungen ist klar 

 
Berlin. Das Ergebnis der EU-Wahlen vom Sonntag kommentiert Heike Vesper, WWF-Vorständin für Politik & Transformation:
 
“Die demokratischen Parteien sollten das Ergebnis der Europawahl als Aufforderung verstehen: Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt müssen sie gemeinsam an den Lösungen der Zukunftsfragen arbeiten. Die vielfältigen Sicherheits-, Klima-, Energie- und Naturkrisen haben sich nicht über Nacht gelöst. Die Union muss nach den Europawahlen jetzt Verantwortung übernehmen. Es ist tragisch, dass populistische und rechtsextreme Parteien überall in Europa Zulauf haben, obwohl sie keine Antworten auf die drängendsten Zukunftsfragen haben. Als Wahlsieger in Deutschland und auf europäischer Ebene steht die Union in der Verantwortung, nun verlässlich die demokratische Zusammenarbeit an Lösungen zu organisieren. Dafür muss sich aber klar von den populistischen und rechts-extremen Kräften abgrenzen und diese nicht bei Zukunftsfragen als Mehrheitsbeschaffer in den Blick nehmen.    
Die größte Aufgabe bleibt: Wenn wir unsere Wirtschaft nicht klimaneutral und ressourcenschonend umbauen, werden wir im internationalen Wettbewerb zurückfallen. Wir setzen unseren Wohlstand aufs Spiel. Klima- und Naturschutz sichern unsere Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europa. Der Green Deal bleibt eine zentrale Aufgabe für die nächste EU-Legislatur. Unabhängig von der gestrigen Wahl zeigen aktuelle Umfragen, dass für die Mehrheit der Europäerinnen und Europäer Umweltfragen eine zentrale Bedeutung für ihr tägliches Leben haben. Und mehr als vier von fünf stimmen zu, dass EU-Rechtsvorschriften notwendig sind, um Klima und Natur in ihrem Land zu schützen. Angesichts der vielfältigen Krisen sind die Menschen stark verunsichert. Rechtspopulisten machen sich diese Verunsicherung der Menschen zunutze. Deshalb ist es wichtig, dass die weitere EU-Politik die Menschen mitnimmt und sozial absichert. Das steht dick unterstrichen im Hausaufgabenheft der demokratischen Parteien für die nächste Legislaturperiode. Auch weil frühere Regierungen die Lösung dieser drängenden Probleme über lange Zeiten verschleppt haben. Jeder, der verspricht, dass wir es nur so wie ‚früher' machen müssen, trägt nicht zur Lösung bei.“ 

10. Juni 2024 | Ukraine

 

Wiederaufbau von Anfang an
nachhaltig planen


Schäden des Krieges sind für Umwelt katastrophal

 

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10. Juni 2024 | Zum Tag des Meeres

 

Meeresschutz ist Klimaschutz

 

Mehr Schutz für die Nordsee gefordert

 

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7. Juni 2024 | Klimaschutz & Europawahl

 

Aufruf zur Europawahl am 9. Juni 2024

 

Jede Stimme zählt für Natur und Demokratie!

 

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7. Juni 2024 | Naturschutz & Demokratie

 

Umweltschutz beginnt im Wahllokal

 

Weckruf zur Europawahl 2024

 

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7. Juni 2024 | Green Deal tragender Baustein

 

EU-Wahl ist eine Wahl für Klima- und Naturschutz
 
Flutkatastrophe in Süddeutschland zeigt dramatisch: Klima- und Naturkrise dürfen wir nicht ignorieren
 

Naturschutz

Biodiversität

Klimawandel

Umweltbildung

6. Juni 2024 | Zum Tag der Ozeane

 

Warnung vor Industrialisierung

der Meere

 

Es drohen Gewerbeparks im Ozean

 

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Treffpunkt Vielfalt“. © Sebastian Runge

5. Juni 2024 | Stiftung für Mensch und Umwelt

 

Klimafeste Grünanlagen

 

Was können wir tun, damit Gärten und öffentliches Grün fit für die Zukunft sind?

 

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5. Juni 2024 | Woche der Umwelt

 

Habeck sieht Chancen für Deutschland als „Leitmarkt für Wasserstoff“

 

Noch ist klimafreundlicher Wasserstoff in der Entwicklungsphase

 

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5. Juni 2024 | Wittenberg

 

"Biosphärenreservate sind Garant für zukunftsfähige Entwicklung“

 

UNESCO-Biosphärenreservate Europas und Nordamerikas tagen unter dem Titel „Climate for Change“ 

 

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4. Juni 2024 | UN-Klimakonferenz in Bonn


Versichern gegen die Klimakrise

 

Forderung nach finanziellen Mittel für eine zukunftsfitte Wirtschaft und zum Schutz vor der Klimakrise 

 

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4. Juni 2024 | Zugvögel

 

Sommergäste der Lüfte

 

Zugvögel beziehen ihre Sommerresidenz in Deutschland

 

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4. Juni 2024 | KOMMENTAR

 

Expertenrat für Klimafragen: Ampel versagt beim Klimaschutz 

 

Zu dem Sondergutachten des Expertenrats für Klimafragen (ERK) zur Prüfung der Treibhausgas-Projektionsdaten 2024 erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

 

„Die kritische Bewertung der Expert*innen ist ein Weckruf an die Politik. Die Ampel versagt beim Klimaschutz. Das ist das eindeutige Testat des Expertenrates für Klimafragen. Deutschland ist nicht auf Zielkurs – nicht für 2030, geschweige denn darüber hinaus. Die Bundesregierung muss unverzüglich klimapolitisch nachlegen um Deutsch-land fit für die Zukunft zu machen. Sie muss Transparenz und Qualität ihrer Emissionsprognosen dringend ver-bessern und eine klare Verantwortung in der Bundesregierung schaffen, damit schnell genug nachgesteuert wird, wenn eine Zielverfehlung absehbar ist. Andernfalls droht mit dem neuen, weichgespülten Klimaschutzgesetz ein böses Erwachen. Es rächt sich, dass die Bundesregierung bei ihrer Klimapolitik bislang so stark auf finanzielle Maßnahmen setzt. Jetzt fehlt das Geld, weil FDP und Kanzler auf Kaputtsparen statt auf Zukunft setzen. Dieser drakonische Sparkurs macht das Klimaziel 2030 unerreichbar, verunsichert Bürger*innen und Unternehmen. Zukunftssichere Investitionen bleiben aus.“ Mit Blick auf den Gebäudesektor ergänzt Bandt: „Bei Gebäuden bleibt die Ampel eine Antwort schuldig, wie endlich mehr Gebäude effektiver und sozialverträglich saniert werden. Es braucht einen gesetzlichen Fahrplan, mit dem die Eigentümer*innen Planungssicherheit bekommen, die Klima-ziele verlässlich erreicht und Menschen unabhängig vom Geldbeutel vor Kälte im Winter und Hitze im Sommer geschützt werden. Die Förderquoten für Effizienzmaßnahmen müssen hoch. Gelder müssen zielgerichtet vor allem an die verteilt werden, die eine Sanierung aus eigenen Mitteln nicht stemmen können.“ Zum Verkehrs-sektor und den notwendigen Maßnahmen erklärt Bandt: „Im Verkehrsbereich wird noch immer im großen Stil fossile, sprich klimaschädliche Mobilität gefördert. Sozial ungerechte und klimaschädliche Steuervergünstigungen wie die steuerlichen Vorteile für Dienstwagen gehören abgeschafft und die Kfz-Steuer muss stärker auf CO2-Ausstoß ausgerichtet werden. Die dadurch freiwerdenden Mittel sind dann in den Umweltverbund aus Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr zu investieren.“

 

Hintergrund: Nach dem neuem Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) ergibt sich wesentlich aus dieser jetzt vor-gelegten Gesamtschau des Expertenrats zur Emissionsentwicklung (den Projektionsdaten), ob die Regierung weitere Klimaschutzmaßnahmen ergreifen muss oder nicht. Mit dem vorliegenden Gutachten bescheinigt der Expertenrat der Bundesregierung eine Überschreitung der zulässigen Emissionen für das Jahr 2024. Laut neuem novellierten Klimaschutzgesetz ergibt sich daraus zwar noch keine rechtliche Verpflichtung, der Expertenrat rät jedoch im Rahmen seiner Begutachtung dringend dazu, trotzdem nun unverzüglich nachzusteuern und nicht auf eine weitere Prognose zu warten. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte auf Klagen des BUND und der DUH jüngst geurteilt, dass dem Expertenrat hierzu eine gewichtige Rolle in der Überprüfung zukommt und die Anforderungen für die Projektionsberichte gestärkt.

Die Fotofallenaufnahme vom 26.03.2024 zeigt eindeutig einen Wolf. Foto: Nationalparkverwaltung Hainich
 
4. Juni 2024 | KURZMELDUNG "Wolf im Nationalpark Hainich"
 
Fotofallen-Aufnahme ermöglicht eindeutigen Nachweis
 
Für gewöhnlich sind Reh, Rothirsch, Damhirsch, Wildschwein, Dachs, Waschbär, Fuchs und die ein oder andere Wildkatze auf den Aufnahmen der Fotofallen im Nationalpark Hainich zu sehen. Doch Ende März 2024 tappte ein sehr seltener Besucher gleich zweimal in eine Fotofalle im
Nationalpark Hainich: ein Wolf. Aufgrund der sehr detaillierten Aufnahmen sprechen die Experten
vom Kompetenzzentrum Wolf, Biber und Luchs von einem sogenannten „C1-Nachweis“, d.h. ein
eindeutiger Nachweis. Derartig gesicherte Nachweise dieser laut Bundesnaturschutzgesetz streng geschützten Art sind im Nationalpark Hainich selten. Bei dem dokumentierten Tier handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen durchziehenden Jungwolf auf der Suche nach einem neuen, geeigneten Territorium.

29.Mai 2024 | Waldrapp-Wilderei in Italien

 

GPS-Sender mit künstlicher Intelligenz können helfen, Täter zu fassen 

 

Einige Waldrappe auf dem Zug wurden – manche mutmaßlich, manche nachweislich – illegal getötet.

 

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29. Mai 2024 | Volkswagen Hauptversammlung

 

Tempo bei Transformation erhöhen

 

Kleine E-Autos statt Lobbyarbeit gegen Klimaschutz

 

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29. Mai 2024 | Sechsbeiner zählen

 

Feuerwanze im Mittelpunkt des Insektensommers

 

Deutschlands größte Insektenzählung geht in die siebte Runde: Vom 31. Mai bis 9. Juni Sechsbeiner zählen

 

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28. Mai 2024 | Verbot gefordert

 

Bedenkliche PFAS-Verschmutzung

 

Europäische Gewässer – auch Spree und Elbe - betroffen

 

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28. Mai 2024 | Acht-Wochen-Challenge

 

Schnell noch Blühoasen schaffen
und Insekten glücklich machen!

 

Halbzeit beim großen Deutschland summt!-
Pflanzwettbewerb 2024

 

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27. Mai 2024 | Nach Kabinettsbeschluss 

 

Nachbesserungen nötig

 

Entwurf für neues Tierschutzgesetz unzureichend:

Anbindehaltung von Rindern nicht vollständig beendet

 

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Foto: Biosphärenreservatsamt Südost‐Rügen

27. Mai 2024 | Biosphärenreservat Südost-Rügen

 
Neuer Steg im Wald-Naturschutzgebiet 
 
Schwarzer See gehört zu dem sehr seltenen Gewässertyp des sogenannten Kesselsees.
 

27. Mai 2024 | Hessen

 

Klimafreundlicher Schulhof  eingeweiht

 

Mit einer Förderung von rund 383. 000 Euro hat das Umweltministerium das Projekt unterstützt.

 

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24. Mai 2024 | UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

 

„Kunstlicht kann nur in Siedlungen reduziert werden“

 

Viertes länderübergreifendes Treffen diente dem Austausch über Stand und Umsetzung der gültigen  Beleuchtungsrichtlinien sowie Neuentwicklungen.
 

24. Mai 2024 | Kleiner Zaunkönig ganz groß

 

Schwalben machen sich rar

 

Bei der „Stunde der Gartenvögel“ haben über 58.000 Menschen Daten über die Vogelwelt gesammelt 

 

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24. Mai 2024 | Report

 

Kollaps der Wanderfische


Zusammenbruch der Bestände wandernder Fischarten bedroht Gesundheit von Millionen Menschen 

 

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23. Mai 2024 | Richtungsweisendes Rechtgutachten

 

Seerecht verpflichtet zu Klimaschutz 

 

Internationales Seerechtsübereinkommen verpflichtet Staaten zu Klimaschutz

 

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Quelle: BUND/Dr. Otmar Fugmann

23. Mai 2024 | Grenze virtuell entdecken

 

Das Grüne Band (fast) live erleben

 

Die ehemalige innerdeutsche Grenze virtuell entdecken

 

360°-Touren zu Natur und Geschichte veröffentlicht

 

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23. Mai 2024 | Zum Konzept für grüne Leitmärkte

Das Konzept ist nur so gut, wie es umgesetzt wird

Berlin. Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck hat sein Konzept „Leitmärkte für klima-freundliche Grundstoffe“ vorgestellt. Damit will er Märkte für klimafreundlich hergestellte Produkte schaffen. Dazu sagt Viviane Raddatz, Klimachefin des WWF Deutschland:

„Das Konzeptpapier zu grünen Leitmärkten ist ein guter Schritt in Richtung klimaneutraler Märkte. Jetzt kommt es aber darauf an, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen auch umgesetzt werden. Die Umstellung der öffentlichen Beschaffung auf Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft ist dabei ein entscheidendes Instrument. Denn sich selbst-tragende grüne Leitmärkte entstehen nicht von allein und sind ein wichtiger Kern für die Transformation der Industrie. Beim Festlegen von Standards ist auf größtmögliche Transparenz zu achten. Treibhausgasgrenzwerte und Mindest-Recyclingquoten müssen als verbindliche Qualitätskriterien für Materialien mit besonderer Relevanz für Klima- und Ressourcenschutz festgelegt werden. Deutschland muss hier eine Vorreiterrolle einnehmen und sich auch international für die Etablierung grüner Märkte einsetzen. Wirtschaftlichkeit darf nicht länger das allein ausschlaggebende Kriterium bei der Vergabeentscheidung sein. Nur so kann Klimaschutz bei Kaufentschei-dungen mit ins Blickfeld rücken und ein Wirtschaften innerhalb der planetaren Grenzen möglich sein.“

22. Mai 2024 | Umweltschutz im Main-Kinzig-Kreis 

 

Handysammlung nimmt weiter Fahrt auf

 

Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung
läßt hunderte Althandys und Smartphones recyceln.

 

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22. Mai 2024 | Landkreis Friesland

 

Pilotkonzept zur Förderung der Biodiversität wird zum Standard

 

Innovativer Ansatz zur extensivierten Mahd 

 

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22. Mai 2024 | Agrarminister*innenkonferenz

 

Abbau weiterer Mindeststandards

 

Natur- und Klimakrise bedroht natürliche Produktions-grundlage - Warnung vor wirtschaftlichen Folgen für Landwirtschaft

 

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21. Mai 2024 | Lebensgrundlagen auf der Kippe 

 

Sparkurs von Finanzminister Lindner gefährdet Weltnaturabkommen 

 

Deutschland muss finanzielle Versprechen zum Schutz der weltweiten Ökosysteme und Artenvielfalt einhalten 

 

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21. Mai 2024 | Aushöhlung stoppen!

 

EU-Entwaldungsverordnung

 

Kritik an Bundesratsentscheid zu neuen Ausnahmeregelungen

 

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21. Mai 2024 | Artenschutz 

 

Vogelbestände im Sinkflug

 

Effektiverer Vogelschutz gefordert

 

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21. Mai 2024 | Statement zum Klimaschutz-Urteil

Endlich Ärmel hochkrempeln und Klimaschutz umsetzen

Berlin. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die Bundesregierung verurteilt, ihr Klimaschutzprogramm nachzuschärfen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte erfolgreich geklagt. Viviane Raddatz, Klimachefin beim WWF Deutschland, sagt dazu:

 

"Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts zeigt erneut: Die Bundesregierung hat trotz einiger Fortschritte noch nicht genügend Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt, um die Ziellücke zum Erreichen der Klimaneutralität zu schließen. Die Bundesregierung ist nun aufgerufen, weitere Klimaschutzmaßnahmen zu beschließen und umzusetzen. Für alle Sektoren liegen Lösungen auf dem Tisch. Wenn jetzt nicht vor allem die Häuser die Ärmel hochkrempeln, in deren Sektoren die Lücken am größten sind, wird das das Klima und uns teuer zu stehen kommen. Auch ein abgeschwächtes Klimaschutzgesetz ändert nichts an dieser zwingenden Notwendigkeit."

16. Mai 2024 | Wer sucht mit?

 

"Deutschland sucht Igel und Maulwurf“ geht in die zweite Runde

 

Fortsetzung des großen Citizen Science Projekts 

 

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16. Mai 2024 | Artenschutz

 

Luchs-Auswilderung im Thüringer Wald
 

Langzeitprojekt startet mit deutsch-rumänischen Tieren

 

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15. Mai 2024 | Bericht zum EU-Haushalt

 

EU finanziert naturschädliche Aktivitäten mit Milliarden 


Jährlich fließen 34 - 48 Milliarden Euro an EU-Subventionen für naturschädigende Aktivitäten 

 

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BioFrankfurt Aktionswoche © J. Fieber_igreen

15. Mai 2024 | BioFrankfurt lädt ein

 

Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“ 2024

 

Erde teilen, Schnecken checken, Mauerfugen scannen und Abendsegler sichten 

 

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15. Mai 2024 | KOMMENTAR Krisenfall deutscher Wald


WWF kommentiert die Waldzustandserhebung des BMEL

Berlin: Bundesminister Cem Özdemir hat die Waldzustandserhebung 2023 vorgestellt. Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland, kommentiert:
 
„Deutschlands Wälder sind krank und brauchen dringend Hilfe. Wetterextreme wie lange Dürre- und Hitzeperioden sind zum Dauerproblem geworden und setzen den Bäumen immer stärker zu. Wir brauchen umgehend einen Paradigmenwechsel hin zu naturnahen Wäldern, die mit der Erderhitzung besser umgehen können. Das Problem ist altbekannt und wurde viel zu lange ignoriert. Mit der Novelle des Bundeswaldgesetzes, die derzeit im Bundes-tag vorbereitet wird, bietet sich dazu eine große Chance. Das neue Waldgesetz muss die Wälder fitter gegen die Folgen der zunehmenden Wetterextreme machen. Nur so können wir all die wichtigen Funktionen der Wälder erhalten, wie etwa die Versorgung mit sauberem Wasser, der Schutz vor Erosionen, als Kohlenstoffspeicher, Lebensraum unzähliger Arten, Naherholungsgebiet sowie als Holzlieferant. Zentraler Grund für die Misere ist, dass der Wald jahrzehntelang vor allem als schneller Holzlieferant und nicht als Waldökosystem gesehen wurde. Das rächt sich nun. Im Zentrum des neuen Gesetzes muss der Erhalt des Waldes stehen, damit er auch langfristig all die für uns lebensnotwendigen Funktionen übernehmen kann. Hierfür brauchen wir bundeseinheitliche gesetz-liche Vorgaben für eine naturnahe Waldbewirtschaftung. Waldbesitzende sollten Einkommen zudem nicht nur durch forstliche Nutzung beziehen, sondern auch durch Honorierung von Schutz und Erhalt des Waldes. Dabei dürfen öffentlicher Gelder nur fließen, wenn der ökologische Zustand des Waldes deutlich verbessert oder auf hohem Niveau erhalten wird. Mit einem neuen und zeitgemäßen Bundeswaldgesetz sind enorme Chancen für Natur und Wirtschaft gleichermaßen verbunden. Wollen wir dem Wald nicht weiter beim Sterben zusehen, müssen wir diese einmalige Chance unbedingt nutzen.“

15. Mai 2024 | Schlick ist schick

 

Klimaschutzgebiete in der Nordsee gefordert

  • Blaues Klimawunder Meer und schicker Schlick starke Verbündete gegen die Klimakrise 
  • Schlickgebiete müssen geschützt werden
  • Nein zu bodenberührenden Aktivitäten in Klimaschutzgebieten

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Schild Wiesenbrüter © Dorothea Thielen

10. Mai 2024 | Achtung Brutzeit

 

Mit einfachen Verhaltensregeln Wiesenbrüter schützen

 

Rhön ist Kinderstube von Wiesenpieper und Co.

 

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Bayerische Rhön bei Nacht | Foto: A. Hänel

10. Mai 2024 | Erfolgreiche Infoveranstaltungen

 

„Wo Störche nachts gut schlafen“

 

Rund um den Schutz der Nacht in der Bayerischen Rhön - Sternenpark und öffentliche Beleuchtung

 

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8. Mai 2024 | Bayerischer Wald

 

Nationalpark auf dem Weg zur Klimaneutralität

 

Photovoltaik-Anlagen gehen in Betrieb - Heizungen werden modernisiert

 

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8. Mai 2024 | Biodiversität

 

Aktionsmonat „Mähfreier Mai“

 

Englischer Rasen ist out – mähfrei durch den Mai

 

 

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8. Mai 2024 | Bis 2030

 

Weitere 160.000 Hektar für den Biotopverbund in Bayern

 

Rechtliche Sicherung kontrovers diskutiert

 

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7. Mai 2024 | Für Umwelt und Gemüseacker

 

Mit Roboter, KI und Photovoltaik

mehr Gewinn

 

Chancen für eine umweltgerechte Landnutzung

 

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Wildbiene © Hans-Jürgen Sessner

30. April 2024 | Deutschland summt!

 

„Lebendige“ Friedhöfe gesucht
 
Pflanzwettbewerb prämiert auch an ungewöhnlichen Orten insektenfreundliche Bepflanzung

 

 

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Taufe der „Seerose des Jahres"

Seerosensaison startet am Dienstag, den 25. Juni 2024 

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Kolumne 

Unsere Beiträge zu wichtigen Nachhaltigkeitsthemen.

  • Kein Torf in den Topf
  • Steine blühen nicht
  • Mähroboter 
  • Streusalzverzicht

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Artenkenntnis für alle

Wespen 

22. Juni 2024, 9:30 Uhr, Wetzlar

Wespen gehören zu den bekanntesten, aber auch verkanntesten Insekten. Fast jeder hat schon Bekanntschaft mit den so genannten „Echten Wespen“ wie Hornisse, Gewöhnlicher und Deutscher Wespe und deren schmerzhaften
Stichen gemacht haben. Wenn man nicht auf Insektengift allergisch reagiert, sind diese Stiche ungefährlich. Von den
wenigen staatenbildenden Falten-wespen kommen in Deutschland über 600 weitere solitäre Arten sowie noch
zahllose Schlupf- und Pflanzenwespen-arten vor, die meist völlig harmlos sind und auch keinen Stachel haben. 
Programm & Anmeldung
Artenkenner_Wespen.pdf
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Veranstaltung

Biologische Vielfalt bestimmen –
Arten erkennen

Libellen in Hessen

In Deutschland wurden bisher etwa 80 Libellenarten nachgewiesen, davon in Hessen mehr als 60 Arten. Diese ein-drucksvollen Tiere stehen seit einigen Jahren aufgrund ihrer Gefährdungs-situation im Fokus.

 

6. Juli 2024 | Wetzlar und Gießen

Veranstalter: Naturschutzakademie Hessen, HLNUG

Programm & Anmeldung
Libellen in Hessen.pdf
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Das neue Magazin wanderbar! ist da

Reichlich Lesestoff

Ab sofort ist eine neue Ausgabe im Handel. Dem Team um Herausgeber Ulrich Pramann ist ein erstaunlicher Erfolg gelungen. In Zeiten, in denen viele Magazine ihre Umfänge zurück-fahren müssen, kommt die neue Aus-gabe wanderbar! („Das Magazin für WanderGlück und NaturGenuss“) mit satten 244 Seiten Umfang auf den Markt. Ein echtes Pfund mit reichlich Lesestoff. wanderbar! kostet im Einzelverkauf 7,50 Euro und kann für Mitglieder des Deutschen Wanderver-bands zu einem Sonderpreis abonniert werden. Mehr Informationen

Schritt für Schritt zum Käfer-Glück!

Anleitung zum Bau eines Käferkellers + Mitmach-Aktion

Stiftung für Mensch und Umwelt

Wer die heimische biologische Vielfalt fördern möchte, hat auch ein Herz für Käfer. Von ihnen gibt es nicht wenige! Circa 7.000 Käferarten sind bei uns heimisch. Sie alle brauchen Nahrung und Unterschlupf, um zu überleben. Wie willkommen ist da ein „Käferkeller“! Er lässt sich zum Beispiel wunderbar im Garten bauen. In Kombination mit einer Pflanzaktion qualifiziert er zudem zur Teilnahme am großen Deutschland summt!-Pflanzwettbewerb.

Kaferkeller selber bauen
Anleitung.pdf
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FÖJ im UNESCO

Biosphärenreservat Rhön

Zusammenarbeit mit Kindern und Ju-gendlichen, Fachleute bei der Arbeit begleiten und an Ideen mitarbeiten:
 
Die Thüringer Verwaltung UNESCO-Biosphärenreservat Rhön bietet mit Einsatzstart am 1. September 2024 wieder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an.
Um Bewerbung bis zum 9. Juni wird gebeten, Rhönerinnen und Rhöner werden bei der Auswahl bevorzugt.

Heimische Wildpflanzen

Pflanzenportrait Juni 2024

Wald-Ziest (c) Stiftung für Mensch und Umwelt

Die Pflanzen des Monats werden vorgestellt von der Stiftung Mensch und Umwelt. [>>>weiterlesen]

Der Kiebitz

Vogel des Jahres 2024

Sehen Sie Highlights der Kiebitz-Cam in der Wetterau

Deutschland summt!

Pflanzwettbewerb 2024

Jetzt Bienenoase gestalten, Aktion dokumentieren und mit etwas Glück Geld- und Sachpreise gewinnen.

Alle können mitmachen!

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Planet Ocean

Ausstellung im Gasometer

Ab dem 15. März 2024 präsentiert „Planet Ozean“ die faszinierende Schönheit der Weltmeere und ihrer vielfältigen Lebensformen. Dafür führt die innovative Schau in kaum bekannte Tiefen dieses komplexen Ökosystems.

Weitere Infos unter www.gasometer.de

Veranstaltungen

Botanisch-ökologische Exkursionen in ausgewählte (Schutz-)Gebiete Hessens

Juni - September 2024

 

1. Juni / Hochrhön
Bergwiesen 

7. Juli / Hochtaunus

Montane Florenelemente  
25. August / Gießen 

Stadtflora  

28. September / Edertal-Bringhausen

Pflanzenzwerge – Teichbodenfluren am Edersee 

Programm & Anmeldung
Botanische Exkursionen 2024.pdf
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Petition

Schützen statt schießen!

Frau Bundesministerin Lemke,

bitte stoppen Sie Jagdtrophäenimporte!

 

Bisher > 107.000 Unterschriften

Das nächste Ziel: 150.000

Bekannte Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Wissenschaft appellieren in einem offenen Brief

an Bundesumweltministerin Steffi Lemke, endlich gegen Jagdtrophäen-importe vorzugehen und damit zu einem besseren Schutz von Tieren  (Elefanten, Leoparden, Nashörnern, Löwen & Eisbären) beizutragen. 

 

Auch Ihre Stimme zählt!

Unterschreiben und teilen Sie jetzt die Petition an Bundesumweltministerin Steffi Lemke gegen die Trophäenjagd:

#Waldmannsgeil

Jagen ist Sport, Jagen ist Tradition, Jagen ist vor allem Natur pur. Rund 436.000 Menschen in Deutschland besitzen einen Jagdschein – können so viele Deutsche irren? Vorab: Ja. Denn nicht allen geht es um den Erhalt eines gesunden Ökosystems.

ZDF Magazin Royale vom 1. März 2024 mit Jan Böhmermann | 32 Min.

 

Video in der ZDF Meditahek verfügbar

bis zum 28.02.2025

Zertifikatslehrgang 2024

Streuobst erleben und vermitteln im jahres-zeitlichen Verlauf

Modul 1 | 19. / 20. April (Fr./Sa.)
Modul 2 | 28. / 29. Juni (Fr./Sa.)
Modul 3 | 20. / 21. Sept. (Fr./Sa.)
Prüfung 13. Oktober (So.)

Naturschutzakademie Hessen, Wetzlar

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Vögel im Garten

Füttern  & entdecken

Im Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung lesen Sie, wann und vor allem was gefüttert werden sollte. Sie erfah-ren, welcher Vogel was frisst und wie eine gute Futterstelle aussieht. Hier geht es zum kostenlosen Download.

Die Grasnelke

Armeria maritima, ausgezeichnet von der Loki Schmidt Stiftung als Blume des Jahres 2024

Stiftung für Mensch und Umwelt

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Wir sind nur so gut wie Sie

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Wir freuen uns über jede qualifizierte Meldung zu den Themenbereichen  Natur, Umwelt oder Klima:

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Bei Interesse genügt eine kurze Mail: anzeigen@natur-online.info.

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Seminar- und Gästehaus Südfrankreich

Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Charity-Shopping

Wenn schon Einkaufen, dann gleich Gutes tun. Zum Beispiel  Projekte in der Umweltbildung oder im Natur- und Artenschutz unterstützen. Hier geht es lang.

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Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
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Aktualisiert am:

14. Juni 2024

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