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3. Februar 2026

 

Streusalz wird zum Baumkiller Nummer Eins

 

BUND fordert Intensivkur für Bäume im Frühjahr aus Wasser und Dünger

  • Streusalz schadet Bäumen, Böden und Gewässern

  • Gemeinden und Kommunen müssen Bäumen im Frühjahr helfen

  • Privat weiter auf Streusalz verzichten

Berlin. In vielen Städten und Gemeinden wird angesichts des anhaltenden Frosts wieder groß–zügig Streusalz eingesetzt – mit fatalen Folgen für Bäume, Böden und Gewässer. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt: Vor allem in Kombination mit Trockenheit wird Streusalz zum Baumkiller Nummer Eins und fordert deshalb von den Gemeinde- und Grün-verwaltungen eine Intensivkur für die Stadtbäume im Frühjahr.

 

Christian Hönig, BUND-Abteilungsleiter Biodiversität: „Streusalz ist ein schleichender Tod für Bäume. In Verbindung mit der wiederkehrenden Trockenheit wird es zum Baum-Killer Nummer eins. Wenn die Bäume im Frühjahr besonders viel Wasser für den Blattaustrieb brauchen, ziehen sie statt der benötigten Nährstoffe schädliches Chlorid aus dem Boden. Langfristig beeinträchtigt es das Wachstum und ganze Kronenteile können absterben.“

 

Was Streusalz mit Boden und Bäumen macht

 

Streusalz (Natriumchlorid) senkt den Gefrierpunkt von Wasser und verhindert so bis etwa minus zehn Grad Celsius die Eisbildung. Es löst sich im Schmelzwasser, versickert im Boden und reichert sich dort über Jahre an. Die Folge: Der Nährstoffgehalt und die Bodenstruktur verändern sich und die Bäume nehmen im Frühjahr über die Wurzeln zu viel Chlorid auf. Das führt zu lang-fristigen Laubschäden. Die Bäume bilden Blattrandnekrosen aus – vom Streusalz geschädigte Bäume erkennt man an rostroten Rändern an den Blättern.

 

Eine hohe Salzkonzentration im Boden erschwert den Pflanzen auch die Wasseraufnahme. Mit Trockenstress durch ausbleibende Niederschläge entsteht eine fatale Wechselwirkung. Das Wasser, das die Bäume nach dem Frost wieder aufnehmen, enthält in hohem Maße Chlorid und schädigt die Blätter, die ohnehin schon durch die Trockenheit unterversorgt sind. Das Absterben einzelner Kronenpartien oder ganzer Bäume ist dann kaum noch aufzuhalten. Salzlauge verätzt zudem Wurzeln und Rinde – und auch Tierpfoten, die über gestreute Wege laufen müssen.

 

Was Kommunen jetzt tun müssen

 

Aus Sicht des BUND müssen Gemeinde- und Grünverwaltungen den massiven Streusalzeinsatz in diesem Winter im Frühjahr aktiv ausgleichen. Konkret fordert der BUND:

  • Eine regelmäßige Intensivkur für Straßen- und Stadtbäume, bei dem vor dem Laubaustrieb im Frühjahr gewässert und bedarfsgerecht gedüngt wird. Das Wasser verringert die Streusalzkonzentration bei der Wasseraufnahme, die Extra-Nährstoffe durch den Dünger sorgen dafür, dass die Bäume weniger von dem schädlichen Chlorid aufnehmen. Da sich das Streusalz über die Jahre im Boden anreichert, ist es sinnvoll, diesen Frühjahrsdienst jedes Jahr durchzuführen.
  • Zusätzlich bodenverbessernde Maßnahmen an stark belasteten Standorten, insbesondere gegen Bodenverdichtung.

„Die Kommunen sollten sich jetzt darauf vorbereiten, ihren Bäumen im Frühjahr etwas Gutes zu tun“, so Hönig. „Wässern und Düngen vor dem Laubaustrieb kann Salzschäden abmildern. Langfristig brauchen wir einen Winterdienst, der Verkehrssicherheit gewährleistet, ohne die Stadtbäume zu ruinieren. Spätestens im Sommer, wenn die Hitze uns wieder zu schaffen macht, freuen wir uns über dichte Laubkronen, die Schatten spenden.“

 

Was Bürgerinnen und Bürger tun können

 

Besonders problematisch ist der Einsatz von Streusalz auf Gehwegen, weil die Salzlauge direkt in den Wurzelbereich der Bäume abfließt. Dort richtet sie dramatische Schäden an. Der BUND ruft deshalb alle Anwohnerinnen und Anwohner dazu auf, auf Salz zu verzichten.

 

Hönig: „Auch wenn es aufwändiger ist: Die klassische Schnee- und Eisbeseitigung mit Schaufel, Besen und Eiskratzer beugt Glätte effektiv vor und ist auch besser für Bäume, Böden und Tierpfoten.“ Vermeintliche Alternativen zu Tausalzen wie Ameisensäure oder Gurkenwasser sind leider auch nur bedingt umweltfreundlich. Ameisensäure ist zwar biologisch abbaubar, verbraucht beim Abbau aber sehr viel Sauerstoff in den Gewässern. Die Folge: ein starker Sauerstoffmangel im Boden. Gurkenwasser wirkt nur über das darin gelöste Kochsalz. Und auch geringere Mengen Salz sammeln sich über Jahre im Boden an.

 

Quelle: BUND

Rettet die Frösche

Erdkröten | Foto: Frank Uwe Pfuhl
Amphibien sind die größten Verlierer beim weltweiten Artensterben – sie führen die „Roten Listen“ an. Auch in der Wetterau zählen die Naturschützer immer weniger Tiere und Arten, an manchen Krötenzäunen sind die Be-stände in den letzten 20 Jahren um bis zu 90 Prozent eingebrochen. In der Veranstaltungsreihe „NABU am Freitag“ lädt die NABU Umweltwerkstatt Wet-terau am kommenden Freitag, den
6. Februar um 18 Uhr zu einem Online-Kurzvortrag  ein.

Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung auf der Internetseite des NABU www.nabu-wetterau.de 

erforderlich. Der direkte Link zur Anmeldeseite lautet: https://t1p.de/blljx

Wer den Termin der Veranstaltung nicht wahrnehmen kann, findet auf der Internetseite des Vereins im Anschluss die Aufzeichnung des Vortrags, die jederzeit angeschaut werden kann. 

Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

 

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NATUR Online  TIPPS

Wasser ist ein kostbares Gut

Wie der Klimawandel unsere Rhöner Quellen und Bäche verändert" - Kostenfreier Online-Vortrag am 12. Februar 2026

Foto: Arnulf Müller
Angesichts hoher Temperaturen, Tro-ckenheit und Starkregenereignissen werden unsere Rhöner Quellen und Bäche vor große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der Online-Vor-tragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ beleuchten Stefan Zaenker und drei weitere Referentinnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mehr Infos zur Veranstaltung
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Nationalpark Hainich

Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Mehr Infos zum Programm
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PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
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Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
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38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

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Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

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Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

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Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

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„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

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ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

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Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

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