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29. Oktober 2025 

 

„Ökologie ist Motor der Ökonomie“

 

Osnabrück/Chemnitz. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fordert dazu auf, stärker als bislang Umwelt- und Klimaschutz als Teil der Lösung für wirtschaftlichen Aufschwung voranzu-bringen. „Ökologie ist Motor der Ökonomie“, so DBU-Generalsekretär Alexander Bonde beim Festakt zur Verleihung des Deutschen Umweltpreises der DBU in Chemnitz.

 

Die Auszeichnung in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zählt zu den höchstdotierten Umwelt-preisen Europas und geht dieses Jahr zu gleichen Teilen an die Schweizer Klimaforscherin Prof. Dr. Sonia Isabelle Seneviratne von der ETH Zürich sowie das Geschäftsführungsduo Lars Baum-gürtel und Ingenieurin Dr. Birgitt Bendiek vom Stahlverzinkungsunternehmen ZINQ aus Gelsen-kirchen. Überreicht werden die Preise von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

 

Bonde: Umwelt- und Klimaschutz kongeniale Kompagnons der Unternehmen

 

Umwelt- und Klimaschutz seien „kongeniale Kompagnons der Unternehmen“, so DBU-General-sekretär Bonde. „Beides stärkt Widerstand und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft“. Bester Beleg sei der GreenTech-Atlas des Umweltbundesamtes vom Sommer dieses Jahres. Bonde: „Demnach liegt der GreenTech-Anteil an der gesamten volkswirtschaftlichen Bruttowertschöpfung bundesweit bei neun Prozent und beschäftigt nahezu 3,5 Millionen Menschen. Ökologie ist ein Schlüsselsektor für eine zukunftsfähige Wirtschaft in Deutschland.“ Zum Vergleich: Der ebenfalls in Deutschland als Schlüsselbranche geltende Fahrzeugsektor beschäftigt rund 1,1 Millionen Menschen. Nach Bondes Worten haben Klima-, Umwelt-, Arten- und Ressourcenschutz zwar derzeit „auf der politischen Agenda einen schweren Stand. Für die DBU ist das aber sogar ein Ansporn, lösungsorientierte Praxisprojekte für mehr Umweltschutz verstärkt umzusetzen – auch weil es um unseren Mittelstand geht. Er bleibt das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.“

 

Niebert: Sprint in die Zukunft nicht im Rückwärtsgang

 

Ein solches mittelständisches Unternehmen verkörpern Lars Baumgürtel und Birgitt Bendiek aus der Geschäftsführung des Stahlverzinkungsbetriebs ZINQ mit Stammsitz in Gelsenkirchen. Sie erhalten dieses Jahr den Deutschen Umweltpreis der DBU als „inspirierendes Vorbild für Ressourcen-, Energie- und Umweltschutz in der rohstoffintensiven Zinkbranche“, so Bonde.

DBU-Kuratoriumsvorsitzender Prof. Dr. Kai Niebert drückt es so aus: „Frau Bendiek und Herr Baumgürtel zeigen, wie Kreislaufwirtschaft Geschäftsmodell, Haltung und Chance zugleich ist. Denn den Sprint in die Zukunft gewinnt man nicht im Rückwärtsgang.“

 

Der Deutsche Umweltpreis für Klimawissenschaftlerin Sonia Seneviratne von der ETH Zürich sendet laut Niebert ein doppeltes Signal: „Die Auszeichnung ehrt nicht nur Wissen, sondern auch Wirken und nicht nur Perfektion, sondern Mut, voranzugehen – selbst bei einem zunächst ungewissen Weg.“ Niebert weiter: „Frau Seneviratnes Forschung leuchtet dort, wo viele noch im Dunkeln tappen. Ihr ist es zu verdanken, dass wir das Zusammenspiel von Boden, Vegetation sowie Atmosphäre und die Folgen für die Erderwärmung viel besser begreifen als zuvor.“ Tatsächlich lassen sich aus Bodenfeuchte-Werten etwa Dürre-Prognosen und daraus wiederum Klimaanpassung ableiten – für größere Widerstandskraft gegen den Klimawandel. Ein solches Wissen, so Niebert, müsse man nutzen, „damit Klimaschutz nicht nur Dekoration bleibt. Frau Seneviratne zeigt, wie Resilienz das neue ,Nachhaltig‘ wird.“ Dazu Bonde: „Frau Seneviratne zeigt mit innovativen Methoden zur Klimaforschung, wie wichtig eine umweltorientierte Richtung auch der Wirtschaft ist. Herr Baumgürtel und Frau Bendiek setzen genau das um.“

 

Bahnbrechende Studien zur Land-Klima-Dynamik

 

Klimaforscherin Seneviratne wird von der DBU unter anderem für bahnbrechende Studien zur Land-Klima-Dynamik mit dem Deutschen Umweltpreis geehrt. Der Begriff umschreibt die Wechselwirkungen zwischen Klima, Bodenfeuchte, Pflanzen und Atmosphäre. Dank Seneviratne berücksichtigen globale Klimamodelle diese Faktoren stärker als zuvor. Ein Zusammenhang: Durch Extremwetter wie Trockenheit und Dürre infolge des Klimawandels ist die Ökosystem-funktion von Landvegetation als Speicher klimaschädlicher Treibhausgase (THG) wie Kohlen-dioxid (CO2) erheblich beeinträchtigt, es droht die Abnahme solcher CO2-Senken. Hinzu kommt ein möglicher Verlust an Verdunstung – extrem trockene Böden können zu einem starken Temperaturanstieg in der Atmosphäre führen.

 

Hauchdünne Zink-Deckschicht dünner als ein Haar

 

Das Stahlverzinkungsunternehmen ZINQ unter der Geschäftsführung von Lars Baumgürtel und Birgitt Bendiek nimmt eine Vorreiterrolle bei Rohstoff- und Energieeffizienz ein – und das in einer äußerst rohstoff- und energieintensiven Branche wie der Zinkindustrie. Im Mittelpunkt: ein zirku-läres Geschäftsmodell namens „Planet ZINQ“. Neben der Minimierung von THG-Emissionen geht es dabei um eine zirkuläre Wirtschaftsweise. Für die rund 2500 Mitarbeitenden an den 50 ZINQ-Standorten in Europa, darunter 20 in Deutschland, dreht sich laut Firmenangaben alles ums Produkt – vom Design über den Lebenszyklus bis hin zur Kreislauffähigkeit und längeren Lebens-dauer.

 

Aus dieser Strategie resultiert unter anderem das durch das Unternehmen patentierte Mikrozink-Verfahren, das eine um 80 Prozent reduzierte hauchdünne Zink-Deckschicht für Stahlteile ermöglicht: statt üblicherweise 80 bis 100 Mikrometern lediglich zehn Mikrometer – dünner als ein Haar. Verzinkung ist neben Beschichtung eine Methode zum Rostschutz von Stahl, gilt aber wegen wegfallender Instandhaltungskosten als wirksamer. Ohne Stahl würde unser Alltag nicht funktionieren: von Blechen, Brücken und Balkonen über Schrauben und Schubkarren bis hin zu Windenergie- und Solaranlagen.

 

Hintergrund: Der 2025 zum 33. Mal verliehene Deutsche Umweltpreis der DBU zeichnet Leistungen von Menschen aus, die vorbildlich zum Schutz und Erhalt der Umwelt beitragen. Für Vorschläge an die DBU sind etwa Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Kirchen, Umwelt- und Naturschutzverbände, wissenschaftliche Vereinigungen, Forschungsgemeinschaften, Medien, das Handwerk und Wirtschaftsverbände berechtigt. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Eine vom DBU-Kuratorium ernannte Jury unabhängiger Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und gesellschaftlichen Gruppen empfiehlt dem DBU-Kuratorium Preisträgerinnen und Preisträger für das jeweilige Jahr. Das DBU-Kuratorium fällt die endgültige Entscheidung. 

 

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Kostenloses Online-Webinar

„Ressourcenleicht Leben 2045: Ressourcenkon-sumziele gesellschaftlich gestalten“

Dienstag, 14. April 2026,

11:00 – 12:00 Uhr

Beim WWF-Projekt „Ressourcenleicht Leben 2045“ wurden gemeinsam mit Bürger:innen Zukunftsbilder und Personas für ein gutes Leben mit halbiertem Ressourcenverbrauch entwickelt und durch eine repräsentative Umfrage ergänzt. 


Im Webinar werden die zentralen Ergebnisse des Projekts gemeinsam mit Partnern aus dem Wuppertal Institut, dem Öko-Institut, Politics for Tomorrow und Ellery Studio vorgestellt und diskutiert, welche Schritte wir jetzt gehen müssen, um den Ressourcenverbrauch zu halbieren.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 13. April 2026 hier erforderlich.

Pflanzwettbewerb

Deutschland summt!

Die gemeinnützige Stiftung für Mensch und Umwelt veranstaltet zum 11. Mal den "Deutschland summt!"-Pflanzwettbewerb. Menschen in ganz Deutschland sind eingeladen, ihre Flächen naturnah zu gestalten und Lebensräume für Wildbienen und andere Insekten zu schaffen.

 

Beiträge können bis spätestens 31. Juli 2026 auf der Wettbe­werbsplattform hochgeladen werden:

https://wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de

Gewünscht ist eine Kurzbeschreibung der Aktion mit Vorher-Nachher-Fotos der neu gestalteten Fläche mit heimischen Blüh­pflanzen und Gartenstrukturen. Egal, ob die Fläche zwei oder 5.000 m² groß ist, öffentlich oder privat – für alle Interessierten gibt es eine passende Kategorie.

Vortragsreihe und Themenabende „Biosphäre“

UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Die Kernzone Rhönkopf – ungestörter Lebensraum mit zahlreichen Totholzstrukturen für viele Fledermausarten / © K. Marbach

21. April 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Agroforst Pilotprojekte"

19. Mai 2026, 20:00 – 22:00 Uhr

Dokumentarfilm „Wie geht Natur!“,

Prof. Dr. Succow

23. Juni 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

Online-Plattform Rhönflora

18. August 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Unendliche Weiten, eine Reise in die Tiefen des Alls"

22. September 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Geflügelte Vielfalt in Streuobstwiesen"

26. Oktober 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Nachhaltigkeit in Zahlen - ein Quizabend zur Rhön"

Digitales Blühbarometer 2026

Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

Kirschblüte | Foto: SSG Sandra Moritz

Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

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Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller boten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Nationalpark Hainich

Das neue Veranstaltungsprogramm steht  im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.

Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
bis zum 07. Juni 2026 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

 

Begleitend zur Ausstellung lädt das Museum von März bis Mai 2026 zur neuen Veranstaltungsreihe „DHM außer Haus“ ein:

Sonntag, 19. April 2026, 14.00 Uhr

bei den Überresten der NS-Autobahn bei Gräfendorf, mit Martin Baumert und Nils Franke

Sonntag, 10. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei der Bergbaufolgelandschaft am Senftenberger See, mit Martin Baumert und Elke Löwe

Sonntag, 31. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei den Weinbauern der Anti-Atomkraftproteste in Wyhl, mit Bernd Nössler und Julia Voss

 

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

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AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Aktualisiert am 02. April 2026

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