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31. März 2026 | Critical Raw Materials Act

 

WWF-Report: EU-Rohstoffstrategie setzt zu stark auf neuen Bergbau


WWF fordert mehr Recycling und mehr Kreislaufwirtschaft

 

  • WWF-Report: EU-Kommission setzt bei Umsetzung des „Critical Raw Materials Act“ zu sehr auf neue Minen
  • Recycling und Kreislaufwirtschaft kommen zu kurz

 

Berlin. Die EU will bei strategischen Rohstoffen wie Lithium, Kobalt und Mangan unabhängiger von den Weltmärkten werden. Dazu hat die EU-Kommission den „Critical Raw Materials Act“ (CRMA) auf den Weg gebracht. Ein neuer WWF-Report zeigt jedoch: Die EU-Kommission setzt beim Roll-out der Strategie vor allem auf neue Minen in Europa. Recycling und Kreislaufwirtschaft, also beispielsweise weniger Primärrohstoffverbrauch durch besseres Design für Recycling oder für eine längere Lebensdauer, kommen dagegen zu kurz. Von den 47 ausgewählten Projekten sind 23 neue Minen in Deutschland und anderen EU-Ländern – teils in Kombination mit einer Weiterverarbeitung der Rohstoffe. Darunter sind neun Lithium-, drei Nickel- und Kobalt-, zwei Graphit- und ein Manganprojekt. 12 Vorhaben drehen sich ausschließlich um Verarbeitung, zehn um den Aufbau von Recyclingkapazitäten. Nur zwei beschäftigen sich mit der Substitution von Rohstoffen.

32 Projekte der CRMA-Vorfahrtsliste fokussieren sich auf Lithium, Nickel, Kobalt, Graphit und Mangan – zentrale Rohstoffe für Lithium-Ionen-Batterien (LIB). Auch hier dominieren Minen- und Kombiprojekte (15), also Bergbau plus Weiterverarbeitung. Deutlich weniger Vorhaben setzen auf Verarbeitung (9) oder Recycling (7). Nur eines befasst sich mit der Substitution von Batterierohstoffen. „Die EU-Kommission konzentriert sich zwar richtigerweise auf Batterierohstoffe, setzt dort aber die falschen Akzente. Recycling kann schon in naher Zukunft einen großen Teil des Rohstoffbedarfs in der EU decken und hat klare Umweltvorteile gegenüber dem Bergbau. Dazu zählen geringere Treibhausgasemissionen, ein deutlich geringerer Flächenverbrauch sowie weniger Belastungen für Gewässer und Böden“, sagt Dr. Esther Laabs, Rohstoff- und Batterieexpertin beim WWF.

Der WWF fordert, die finanzielle und regulatorische Unterstützung für Batterie-Recyclingvorhaben so zu erhöhen, dass sie mindestens dem Niveau von Bergbauprojekten entspricht oder dieses sogar übertrifft. Zudem müssen deutlich mehr innovative Recycling-, Forschungs- und Entwicklungsinitiativen zu Rohstoffsubstitution oder -einsparung gefördert werden, insbesondere im Bereich der lithiumbasierten Batterien.

Der WWF kritisiert Vorstöße der EU-Kommission, den Critical Raw Materials Act (CRMA) zu nutzen, um zentrale Umweltgesetze zu schwächen: „In Europa entsteht eine regelrechte Goldrauschstimmung rund um Bergbauprojekte. Ankündigungen der EU-Kommission, zentrale Umweltschutzgesetze wie die Wasserrahmenrichtlinie zugunsten des Bergbaus aufzuweichen, heizen diese Wild-West-Mentalität an. Schon jetzt werden mehr Abbauvorhaben angestoßen als der prognostizierte Rohstoffbedarf der EU – auch unabhängig von der CRMA-Förderung. Erste Überkapazitäten zeichnen sich beispielsweise bereits bei Lithium ab“, erläutert Laabs.

Diese Entwicklung ist kritisch, da Studien zeigen, dass 85 Prozent der Vorkommen strategischer Rohstoffe in Europa in oder in der Nähe von geschützten Gebieten wie Nationalparks, Naturschutzgebieten oder Biosphärenreservaten liegen.

Der Report macht deutlich, dass strategische Rohstoffprojekte in Europa nur mit gründlichen Umweltprüfungen, transparenter Kommunikation und echter Bürgerbeteiligung erfolgreich sein können. „Auch die CRMA-Bergbau-Vorhaben sollten soziale Verträglichkeitsprüfungen durchführen und gesellschaftliche Akzeptanz aktiv sichern“, so Laabs.

Im Rahmen der CRMA-Vorfahrtliste sind in Deutschland drei Projekte geplant. Ein Projekt sieht die Lithium-Extraktion am Oberrheingraben vor und ein weiteres Unternehmen aus Duisburg arbeitet an der Entwicklung eines Ersatzes für Graphit als Batteriematerial. Ein drittes Vorhaben ist der Bau einer Raffinerie in Guben zur Herstellung von batteriefähigem Lithiumhydroxid.

Details zum CRMA:
Die fortschreitende Dekarbonisierung von Volkswirtschaften, einschließlich der Energie- und Verkehrssysteme, führt zu einem starken globalen Anstieg der Nachfrage nach sogenannten strategischen Rohstoffen. Diese werden benötigt, um Strom aus Solar- und Windenergie zu erzeugen oder Energie in Batterien mobil und stationär zu speichern.

Für die EU bringt diese Entwicklung mehrere Herausforderungen mit sich, da sie stark von Drittstaaten abhängig ist, wenn es um zentrale Rohstoffe für Batterien und die Energiewende geht. Um dieser Abhängigkeit entgegenzuwirken, hat die EU im Mai 2024 den Critical Raw Materials Act (CRMA) verabschiedet (Europäisches Parlament 2024).

Laut CRMA will die EU ihren Rohstoffsektor stärken und widerstandsfähige Wertschöpfungsketten aufbauen. Konkret soll erreicht werden, dass von den jährlich in der EU verbrauchten strategischen Rohstoffen mindestens 10 Prozent innerhalb Europas gewonnen, mindestens 40 Prozent verarbeitet und mindestens 25 Prozent recycelt werden.

Gleichzeitig legt die neue EU-Batterieverordnung Mindestanteile für recycelte Materialien in Batterien fest, die auf den EU-Markt kommen. Und sie definiert Rückgewinnungsquoten für bestimmte Metalle. Um die Nachfrage zu decken und die Ziele des CRMA sowie der neuen Batterieverordnung zu erfüllen, müssen sowohl die europäischen Kapazitäten für Rohstoffgewinnung als auch für Recycling innerhalb kurzer Zeit erheblich ausgebaut werden.

Über den Report „Mining, Recycling and Trust: Chances and Challenges for a resilient EU Battery Supply Chain “:
Der WWF hat den Report mit Unterstützung des Öko-Instituts erstellt. Er quantifiziert das Potenzial in der EU von Bergbau und Recycling für zentrale Batterierohstoffe und prüft, ob die Ziele des CRMA und der Batterieverordnung realistisch erreichbar sind. Außerdem betrachtet er die potenziellen ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen einer Ausweitung von Bergbau- und Recyclingkapazitäten in der EU. Der Fokus liegt auf der Gewinnung und dem Recycling von Rohstoffen für Lithium-Ionen-Batterien (LIB), also Lithium, Nickel, Kobalt, Graphit und Mangan.

 

Quelle: WWF Deutschland

Vortragsreihe und Themenabende „Biosphäre“

UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Die Kernzone Rhönkopf – ungestörter Lebensraum mit zahlreichen Totholzstrukturen für viele Fledermausarten / © K. Marbach

21. April 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Agroforst Pilotprojekte"

19. Mai 2026, 20:00 – 22:00 Uhr

Dokumentarfilm „Wie geht Natur!“,

Prof. Dr. Succow

23. Juni 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

Online-Plattform Rhönflora

18. August 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Unendliche Weiten, eine Reise in die Tiefen des Alls"

22. September 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Geflügelte Vielfalt in Streuobstwiesen"

26. Oktober 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Nachhaltigkeit in Zahlen - ein Quizabend zur Rhön"

Umfrage 

Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

Jetzt Vorschläge einreichen!

Gläserberg | Foto: Arnulf Müller

Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

Digitales Blühbarometer 2026

Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

Kirschblüte | Foto: SSG Sandra Moritz

Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

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Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller boten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Nationalpark Hainich

Das neue Veranstaltungsprogramm steht  im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.

Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
bis zum 07. Juni 2026 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

 

Begleitend zur Ausstellung lädt das Museum von März bis Mai 2026 zur neuen Veranstaltungsreihe „DHM außer Haus“ ein:

Sonntag, 19. April 2026, 14.00 Uhr

bei den Überresten der NS-Autobahn bei Gräfendorf, mit Martin Baumert und Nils Franke

Sonntag, 10. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei der Bergbaufolgelandschaft am Senftenberger See, mit Martin Baumert und Elke Löwe

Sonntag, 31. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei den Weinbauern der Anti-Atomkraftproteste in Wyhl, mit Bernd Nössler und Julia Voss

 

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

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AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

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Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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