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19. März 2026 | Meinungsforschung

 

Mehrheit der Deutschen will mehr Tempo bei GreenTech

 

Osnabrück. Die Branche mit grünen Technologien, im Fachjargon kurz GreenTech, bleibt zwar für eine von Krisen und Kriegen durchgerüttelte Wirtschaft Wachstumsmotor, Stabilitätsfaktor und Innovationstreiber zugleich. Doch offenbar erwarten die Deutschen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft noch mehr Tempo bei GreenTech. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für den DBU-Umweltmonitor „GreenTech“. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Die GreenTech-Branche ist eine Erfolgsgeschichte made in Germany. Seit 2010 hat der Sektor die Bruttowertschöpfung hierzulande jedes Jahr um rund fünf Prozent gesteigert – und stellt zudem mehr als acht Prozent der Exporte sicher. Diesen Trumpf dürfen wir nicht verspielen. Mit innovativem Umweltschutz lässt sich Geld verdienen.“

 

Ergebnisse der Umfrage übertragbar auf Gesamtheit der Bevölkerung

 

Es mangele nicht an klugen Köpfen, so Bonde. „Das zeigen die jedes Jahr von der DBU hundertfach geförderten Projekte mittelständischer Unternehmen und Startups.“ GreenTech, die Kurzform für Green Technology (grüne Technologie), mache „die Wirtschaft wettbewerbsfähig“, sagt der DBU-Generalsekretär. Dem 2025 vorgelegten GreenTech-Atlas zufolge vereint die Branche mit grünen Technologien auf Grundlage umweltfreundlicher Produktentwicklungen und Firmenstrategien die Bereiche Umwelt, Technik, Wissenschaft und Wirtschaft. Der GreenTech-Atlas unterscheidet sieben sogenannte „Leitmärkte“, darunter Circular Economy (eine umfassende Kreislaufwirtschaft), Energieeffizienz und umweltfreundliche Mobilität. Die forsa-Umfrage vom 6. bis 19. Januar dieses Jahres zu GreenTech sollte unter anderem herausfinden, wie die Menschen in Deutschland auf umweltfreundliche Technologien und damit verbundene Industrien schauen. Abgefragt wurden ebenfalls Meinungen zur Rolle des Staates etwa bei Förderungen sowie Präferenzen beim Konsum umweltfreundlicher Waren. Die forsa-Ergebnisse können wie bei ähnlichen Stichprobenerhebungen mit üblicher Fehlertoleranz (in diesem Fall plus/minus drei Prozentpunkte) auf die Gesamtheit der Bevölkerung ab 18 Jahren in Deutschland übertragen werden.

 

Mehrheit der Befragten: Deutschland hat großen Nachholbedarf bei grüner Technologie

 

Fast zwei Drittel (60 Prozent) der insgesamt 1.006 forsa-Befragten bewerten demnach den Fortschritt Deutschlands auf Feldern wie erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Recycling und Wasserstoff im globalen Maßstab als durchschnittlich, fast ein Viertel (24 Prozent) gar als rückständig. Lediglich elf Prozent sehen Deutschland in den genannten Themen als führend. Diese Erkenntnisse sind umso bemerkenswerter, als eine klare Mehrheit der Befragten (80 Prozent) laut forsa überzeugt ist, dass Herstellung und Export umweltfreundlicher Technologien wichtige Säulen für Deutschlands wirtschaftliche Zukunft sind. Bonde: „Das Votum ist ein wichtiges Signal an Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, um in Deutschland weiter die Weichen für umweltinnovative GreenTech-Vorhaben zu stellen.“

 

Wunsch nach Innovationen in den Branchen Bildung und Digitalisierung sowie Gesundheit und Pflege

 

Die überragende Mehrheit der Deutschen (93 Prozent) hat keinen Zweifel daran, dass technologische Innovationen für die Zukunft des Landes sehr oder eher wichtig sind. In der Kategorie „sehr wichtig“ liegen dabei Männer mit 70 Prozent deutlich vor den Frauen (38 Prozent). Eine – umgekehrte – Geschlechterpräferenz tritt bei einer anderen Frage zutage, die zu einer weiteren aufschlussreichen Erkenntnis führt. Die Befragten durften aus einer Liste bis zu drei Branchen auswählen, für die sie sich am meisten Innovationen wünschten. Überraschendes Ergebnis: Auf den ersten drei Plätzen liegen die Branchen Bildung und Digitalisierung (61 Prozent), Gesundheit und Pflege (60 Prozent) sowie umweltfreundliche Energieversorgung (49 Prozent). Erst weit dahinter folgen Verkehr und Mobilität (39 Prozent) sowie Bau und Wohnen (18 Prozent) – beides Sektoren mit viel Potenzial zur Reduktion klimaschädlicher Treibhausgas-Emissionen. Der Unterschied zwischen Männern und Frauen manifestiert sich besonders im Bereich Gesundheit und Pflege: Frauen (70 Prozent) wünschen sich demnach deutlich häufiger als Männer (50 Prozent) in diesem Bereich mehr innovatives GreenTech. Dazu DBU-Generalsekretär Bonde: „Der Gesundheitssektor mit rasantem Rohstoff- und Ressourcenverbrauch, täglich tonnenweise Abfall und hohen Treibhausgasemissionen bietet tatsächlich enormes Potenzial, um mit Innovationen Umwelt und Klima besser zu schützen.“ Die DBU-Förderinitiative „CirculAid“ sei ein Beispiel dafür, „was alles möglich ist“. Bislang sind fünf CirculAid-Projekte von der DBU mit fast 1,2 Millionen Euro unterstützt worden; wer eine kluge Idee hat, kann weiterhin einen Förderantrag stellen.

 

Stärkeres Förder-Engagement des Staates bei GreenTech gefordert

 

Laut forsa-Umfrage wünscht sich eine deutliche Mehrheit der Deutschen ein stärkeres Engagement des Staates: Insgesamt 69 Prozent der Befragten hält eine etwas oder deutlich stärkere staatliche Förderung von Umwelttechnologien für notwendig. Rund 16 Prozent sind mit der gegenwärtigen Förderung durch den Staat zufrieden. Lediglich ein Zehntel meint hingegen, es werde staatlicherseits zu viel gefördert. Interessant ist in diesem Zusammenhang, wo diejenigen mit Präferenz für eine stärkere staatliche Förderung Schwerpunkte setzen würden, damit die GreenTech-Branche in Deutschland schneller wächst: Jeweils zwei Drittel (65 Prozent) empfehlen eine stärkere Förderung des Staates für Forschung und Entwicklung sowie in der Kreislaufwirtschaft, also etwa Recycling und Wiederverwertung. Und noch eine Differenzierung ermöglicht die forsa-Umfrage: Wer sich für eine stärkere staatliche Förderung von Umwelttechnologien ausspricht, konnte zudem die nach persönlicher Sicht Hauptverantwortlichen für den Ausbau von Umwelttechnologien benennen. Fazit: Gefordert sind demnach vor allem Staat und Politik, so 39 Prozent der Befragten. Etwa ein Fünftel (21 Prozent) weist diese Rolle indes Industrie und Unternehmen zu. Und rund ein Drittel (32 Prozent) meint, alle seien gleichermaßen für den Ausbau verantwortlich – von Politik über Wirtschaft bis Wissenschaft.

 

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Naturfilmreihe

„Fabelhafte Insekten – Ameisen“

© Ingo Arndt

Freitag, 20. März 2026, 17:15 Uhr

Kino des Nationalparkzentrums „Haus der Berge“ in Berchtesgaden, Hanielstraße 7. Der Eintritt ist frei. 

 

Für seinen Film „Fabelhafte Insekten – Ameisen“ hat der renommierte Naturfilmer Jan Haft die vielseitigen Insekten mit der Kamera begleitet und außergewöhnliche Momente festgehalten.

Neu im "Haus der Berge" ist auch die Fotoausstellung mit dem Titel „Waldameisen – Superheldinnen auf sechs Beinen“ von Naturfotograf Ingo Arndt. Auch der Besuch der Fotoausstellung ist kostenfrei. 

Wir machen's aus!

Zur Earth Hour 2026 anmelden!

FREIANZEIGE

Zum 20. Mal schalten Unternehmen weltweit, am Samstag, den 28. März 2026, von 20.30 bis 21.30 Uhr, das Licht aus – als gemeinsames Zeichen für mehr wirksamen Klimaschutz.

Schalten auch Sie das Licht aus, mobilisieren Sie Mitarbeitende zur Teilnahme und setzen Sie ein starkes symbolisches Zeichen für mehr Klima-schutz und politische Verantwortung! 

[>>Zur Anmeldung]

Umfrage 

Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

Jetzt Vorschläge einreichen!

Gläserberg | Foto: Arnulf Müller

Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

Digitales Blühbarometer 2026

Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

Kirschblüte | Foto: SSG Sandra Moritz

Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

FREIANZEIGE

Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Nationalpark Hainich

Das neue Veranstaltungsprogramm steht  im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.

Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
bis zum 07. Juni 2026 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

 

Begleitend zur Ausstellung lädt das Museum von März bis Mai 2026 zur neuen Veranstaltungsreihe „DHM außer Haus“ ein:

Sonntag, 29. März 2026, 14.00 Uhr

beim „Kartoffelkönig“ in Potsdam, mit Dorlis Blume und Antonia Humm

Sonntag, 19. April 2026, 14.00 Uhr

bei den Überresten der NS-Autobahn bei Gräfendorf, mit Martin Baumert und Nils Franke

Sonntag, 10. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei der Bergbaufolgelandschaft am Senftenberger See, mit Martin Baumert und Elke Löwe

Sonntag, 31. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei den Weinbauern der Anti-Atomkraftproteste in Wyhl, mit Bernd Nössler und Julia Voss

 

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

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AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Seminar- und Gästehaus Südfrankreich

Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Aktualisiert am 19. März 2026

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