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24. Juni 2025 

 

Brücken: Schadensmeldung in Echtzeit?

 

Osnabrück/Karlsruhe. Immer mehr marode Brücken und dadurch resultierende Straßensperrun-gen erhöhen den Verkehrsdruck in Deutschland. Hinzu kommt, dass erforderliche Brückenspren-gungen, -abrisse und -neubauten enorme Ressourcen verbrauchen, zusätzliche Treibhausgase und hohe Kosten verursachen. Würde dagegen bereits beim ersten Auftreten kleinerer Schäden eine Meldung bei der zuständigen Straßenverwaltung eingehen, könnte zeitnah lokal geprüft und umweltschonend saniert werden. Diese Überlegung untersucht ein von der Deutschen Bundes-stiftung Umwelt (DBU) gefördertes Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) anhand von Schwingungsmessungen. Entscheidende Frage: Wie kann eine automatisierte Echtzeitüber-wachung erfolgen?

 

4.000 Brücken in der Bundesrepublik müssen dringend saniert werden

Im Bundesfernstraßennetz existieren nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums fast 40.000 Brücken – davon bestehen 86 Prozent aus Stahl- und Spannbeton. Das Problem: Viele Brücken aus den 1960er- und 1970er-Jahren sind ursprünglich für deutlich geringere Verkehrsbelastungen gebaut worden. Und: Vor allem der Schwerlastverkehr hat laut Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen enorm zugenommen und für eine vorzeitige Materialalterung gesorgt. Die Folge: Von den 40.000 Brücken müssen laut dem Programm für Brückenmodernisierung allein 4.000 im Kernnetz stark belasteter Autobahnen dringend saniert werden. Wegen erheblicher Schäden mussten bereits etwa die Rahmedetalbrücke bei Lüdenscheid und die Ringbahnbrücke in Berlin gesperrt werden – ressourcenintensive Ersatzbauten sind dort unumgänglich.

 

„Wir brauchen im Brückenbau Methoden, um eine jetzt schon drohende Welle an Generalüber-holungen abzumildern“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Denn der dafür benötigte Beton treibe den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) und den Ressourcenverbrauch in die Höhe. Allein die globale Zementproduktion trägt mit etwa sechs bis acht Prozent zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Bonde: „Wenn Schäden frühzeitiger repariert werden, entlastet das Verkehr, Umwelt und Gesundheit.“ Voraussetzung dafür sei eine dauerhafte und automatisierte Schadenserkennung.

 

Ganzes Ausmaß der Schäden innerhalb von Brücken oft erst nach Abbruch sichtbar

Ähnlich wie beim Auto-TÜV sind regelmäßige Brückenprüfungen, wie sie die DIN 1076 in Deutschland vorschreibt, genau festgelegt: Alle sechs Jahre erfolgt bei Brücken eine personal- und zeitintensive Hauptprüfung, drei Jahre später eine einfache Prüfung. „Erfahrene Ingenieure untersuchen die Bauwerke, von denen viele von innen begehbar sind, und vermerken Auffällig-keiten und Schäden“, sagt Prof. Dr.-Ing. Alexander Stark vom Institut für Massivbau und Baustoff-technologie (IMB) beim KIT. Die Betonbauteile werden abgeklopft, um zum Beispiel Hohlräume zu erkennen, so der Projektleiter. Doch nicht alle Schäden seien auf diese Weise feststellbar. Ein Beispiel: Der Asphalt überdeckt im Bereich von Mittelstützen Schäden am Brückenüberbau, so dass eine visuelle Inspektion hier nicht ohne Weiteres erfolgen kann. Deshalb gibt es neben der visuellen Regelkontrolle im Falle eines Verdachts Sonderprüfungen für Brücken: Untersucht wird derzeit etwa mittels Drucksensoren, Drohnenkameras, Ultraschallmessungen oder Computer-simulationen und -modellen. Das Problem laut Stark: „Diese Kontrollen bilden meist nur einen Teil der Brücke als Momentaufnahme ab oder erfordern lange Berechnungszeiten, so dass ein Überprüfen nach dieser Methode nur wirklich sinnvoll für wenige Bauwerke von herausragender Bedeutung ist.“ Der Professor weiter: „Wir benötigen daher dringend praxisnahe automatisierte Echtzeitüberwachungsmethoden für Brücken, die effektiv den Ort und die Größe eines Schadens melden können.“

 

Brückensperrungen nicht erforderlich: Schwingungsmessungen bei laufendem Betrieb

Eine solche dauerhafte Überwachungsmethode soll im DBU-geförderten Projekt des KIT mittels Schwingungsmessungen erforscht werden. Die Idee: „Jedes Tragwerk hat ein charakteristisches Schwingungsverhalten, das durch Masse und Steifigkeit beeinflusst wird. Entstehen nennens-werte Risse im Beton, verändert sich die Steifigkeit und damit auch das Schwingungsverhalten“, so Stark. Mit Hilfe sogenannter Beschleunigungssensoren kann das charakteristische Schwin-gungsverhalten erfasst werden. „Über diese messtechnische Bewertung der gesamten Brücke sollen Rissbildungen lokalisiert und gleichzeitig erstmals quantifiziert werden – und zwar, noch bevor sie überhaupt sichtbar sind und eine reguläre Inspektion der Brücke ansteht“, erläutert Stark. Zusätzliche Vorteile: Geschwindigkeitsbeschränkungen oder gar Brückensperrungen sind nicht erforderlich. Zudem sind frühzeitig Sanierungsmaßnahmen schnell, präzise und kosten-günstig möglich. „Neben der Gewährleistung einer zuverlässigen und sicheren Infrastruktur spart das zusätzlich Treibhausgase und Ressourcen ein“, sagt DBU-Fachreferent Franz-Peter 

Heidenreich. Das Ziel: Im Sinne einer umfassenden Kreislaufwirtschaft sollen bestehende Materialien wie Stahl- und Spannbeton sowie Brückenbauteile so lange wie möglich genutzt, wiederverwendet und repariert werden.

 

Idee für die Zukunft: Brücken mit Sensoren ausstatten

Das jetzt startende Projekt soll erste Grundlagen schaffen. In einem zweiten Schritt erfolgt die Einführung mit einem Firmenkonsortium. Die Ambition: „Wir wollen die Vorrausetzungen schaffen, dass die Straßenbauverwaltungen Brücken mit Sensoren ausstatten können und ein effektives Werkzeug zur automatisierten Bewertung an die Hand bekommen“, sagt Stark. Erhoffte Plus-punkte: kürzere Planungszeiten sowie geringere bürokratische Hürden durch präzisere und effizientere Sanierungsarbeiten.


Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

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Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

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Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

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Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

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Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Wasser ist ein kostbares Gut

Wie der Klimawandel unsere Rhöner Quellen und Bäche verändert" - Kostenfreier Online-Vortrag am 12. Februar 2026

Foto: Arnulf Müller
Angesichts hoher Temperaturen, Tro-ckenheit und Starkregenereignissen werden unsere Rhöner Quellen und Bäche vor große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der Online-Vor-tragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ beleuchten Stefan Zaenker und drei weitere Referentinnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mehr Infos zur Veranstaltung
Rhöner Bäche und Quellen.pdf
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Nationalpark Hainich

Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
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Tagung

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

28. Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
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Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

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Ausstellung

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Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

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NATUR Online  Kolumne

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Burgenbaumeister im Anmarsch

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Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

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