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18. März 2026 | Recycling

 

Kreislaufwirtschaft zum Anfassen

 

Osnabrück/Tirana. Am 18. März jährt sich nahe der albanischen Hauptstadt Tirana erstmals der Start eines Kreislaufwirtschaftsparks – ein Vorhaben, das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit rund 125.000 Euro gefördert wurde, in Albanien eine Premiere bedeutet und für das Land mit Blick auf die laufenden EU-Beitrittsverhandlungen richtungweisend sein könnte. Es ist Albaniens erstes ökologisch gebautes Bildungszentrum für Abfallmanagement, das praktisches Lernen an einem Recyclingstandort ermöglicht. „Das Projekt bietet Kreislaufwirtschaft zum Anfassen, denn neben Theorie ist vor allem Praxis im Park Trumpf“, so DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Praktische Umsetzung ist auch das Ziel des Weltrecyclingtags, der seit 2018 jedes Jahr ebenfalls am 18. März stattfindet.

 

Bonde: Das lineare Geschäftsmuster ist ein Auslaufmodell

Nach jüngsten Zahlen der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) aus Osnabrück, die als Kontrollbehörde für hiesige duale Abfallmanagement-Systeme wie den „Grünen Punkt“ fungiert, kann sich zum Beispiel die bundesweite Plastik-Recyclingquote sehen lassen, liegt mit rund 71 Prozent sogar über der EU-Mindestvorgabe von 63 Prozent – und fast 30 Prozentpunkte höher als 2018. Gründe sind unter anderem modernere Sortier- und Verwertungsanlagen sowie recyclingkompatibles Design: Verpackungen etwa werden so produziert, dass sie nach Gebrauch leichter wiederverwertbar sind. Laut Bonde der richtige Ansatz. Sein Appell zum Weltrecyclingtag (Englisch: Global Recycling Day): „Notwendig ist mehr als reines Recycling. Der Kreislaufwirtschaftspark in Albanien zeigt Lösungen.“ Ziel müsse eine Circular Economy (CE) im Sinne einer umfassenden Kreislaufwirtschaft sein. Das beginne bei der Müllvermeidung, umfasse Warendesign und Wiederverwendung und reiche bis zum Reparieren und Teilen von Produkten. Bonde: „Das lineare Geschäftsmuster take-make-waste – also Abbau, Nutzung und Abfall von Rohstoffen ist ein Auslaufmodell. Wir haben nur eine Erde, Wegwerfmentalität ist fehl am Platz.“ Vor dieser Herausforderung steht insbesondere Albanien, das der Europäischen Union (EU) beitreten will – inklusive damit verbundener Umweltauflagen.

 

Albanien: illegale Müllentsorgung und Korruption Gift für Umwelt- und Naturschutz

„Wir wollen ein sauberes Albanien“, sagt Lulzim Baumann. Der 32 Jahre alte Deutsch-Albaner hat Ende 2022 das Startup RecycAL aus der Taufe gehoben, dem der Kreislaufwirtschaftspark nahe Tirana gehört. Abfall- und Kreislaufwirtschaftsexperte Baumann ist Geschäftsführer des CE-Parks. Es mangele nicht an Regulierungen oder Vorschriften in Albanien. Seit Kurzem gebe es sogar ein neues Abfallwirtschaftsgesetz, so der 32-Jährige. „Es hapert im Land jedoch an der Umsetzung und am Bewusstsein für mehr Umweltschutz“, ergänzt der CE-Park-Geschäftsführer. Illegale Müllentsorgung gepaart mit Korruption seien „Gift für Umwelt- und Naturschutz“. Baumann: „Meistens wird zum Beispiel Plastik-, Papier- und anderer Abfall verbrannt oder landet sogar in Flüssen wie dem Ishmi, einem der schmutzigsten Flüsse Europas.“ Eine Studie weise „mehr als 106 illegale Müll-Hotspots“ entlang des Flusses aus. „Doch es sind wertvolle Rohstoffe, die man erhalten und wiederverwerten muss“, so der CE-Park-Geschäftsführer. Für Albanien sind solche Befunde bedrohlich, drohen sie doch wegen Bruchs von EU-Umweltvorschriften den Beitrittsprozess zur Europäischen Union erheblich zu behindern.

 

Kreislaufwirtschaftspark nahe Tirana: sehen, lernen, anfassen, verstehen, handeln

Der Kreislaufwirtschaftspark unweit von Tirana will nach Baumanns Worten deshalb einen Beitrag zum Umdenken im Umgang mit Rest- und Rohstoffen leisten. „RecycAL hat für den Kreislaufwirtschaftspark eine klare Vision: sehen, lernen, anfassen, verstehen, handeln“, so Baumann. Das Markenzeichen des teils in Lehmbauweise sowie mit Strohballen als Dämmmaterial und anderen recycelten Werkstoffen errichteten CE-Parks: auf der einen Seite Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Fachleute für umweltschonendes Abfallmanagement aus- und weiterzubilden, auch international. Auf der anderen Seite Kreislaufwirtschaft begreifbar zu machen – in Albanien das erste Konzept seiner Art. Baumann: „Der Kreislaufwirtschaftspark besteht neben einem Bildungs- auch aus einem Recyclingzentrum unter anderem für Plastik, Glas, Papier und Metall. Hinzu kommt ein Second-Hand-Laden.“ Der Online-Verkauf über Instagram finde immer mehr Zuspruch. „Und wenn Gäste Workshops bei uns besuchen, sehen sie nicht nur, wie Plastikpresse oder Weiterverarbeitung, Zerkleinerung und Sieben von Altglas funktionieren. Sie lernen auch, dass solches zerkleinerte Glas einen neuen Zweck zum Beispiel als Schwimmbadfilter erfüllt und Quarz ersetzt“, erklärt Baumann. „Zudem können sie selbst Hand anlegen, recycelte Produkte herstellen und mit nach Hause nehmen.“ Seine große Hoffnung, besonders beim Plastik-Recycling: der Aufbau einer Zusammenarbeit mit rund 200 kleinen und mittelständischen Betrieben in der Umgebung.

 

Mit im Boot beim Kreislaufwirtschaftspark in Albanien sind Startups aus Deutschlands

Die Anfänge von Startup RecycAL und vom Kreislaufwirtschaftspark seien beschwerlich gewesen. Umso dankbarer sei er für die fachliche und finanzielle Unterstützung, so Baumann. Neben der DBU hat die von der Bosch-Familie getragene Heidehof-Stiftung gefördert. Mit im Boot sind Startups aus Deutschland wie WasteReduction Plus UG aus Berlin und everwave aus Aachen, das unter anderem mit RecycAL Albaniens größten Stausee Fierza von Müll befreit. Mit welchen Innovationen auf den Feldern Kreislaufwirtschaft und Recycling ressourcensparende Weichenstellungen möglich sind, zeigt die seitens der DBU geförderte Entwicklung eines einstigen Startups:  Ein Projektkonsortium um die fiber-rec GmbH testet das ganz neue Verfahren der Trockenzerfaserung – damit künftig schwer zerfaserbare Papiere wie Getränkepappbecher, Verpackungspapiere oder Tapeten für den Stoffkreislauf erhalten bleiben.

 

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Naturfilmreihe

„Fabelhafte Insekten – Ameisen“

© Ingo Arndt

Freitag, 20. März 2026, 17:15 Uhr

Kino des Nationalparkzentrums „Haus der Berge“ in Berchtesgaden, Hanielstraße 7. Der Eintritt ist frei. 

 

Für seinen Film „Fabelhafte Insekten – Ameisen“ hat der renommierte Naturfilmer Jan Haft die vielseitigen Insekten mit der Kamera begleitet und außergewöhnliche Momente festgehalten.

Neu im "Haus der Berge" ist auch die Fotoausstellung mit dem Titel „Waldameisen – Superheldinnen auf sechs Beinen“ von Naturfotograf Ingo Arndt. Auch der Besuch der Fotoausstellung ist kostenfrei. 

Wir machen's aus!

Zur Earth Hour 2026 anmelden!

FREIANZEIGE

Zum 20. Mal schalten Unternehmen weltweit, am Samstag, den 28. März 2026, von 20.30 bis 21.30 Uhr, das Licht aus – als gemeinsames Zeichen für mehr wirksamen Klimaschutz.

Schalten auch Sie das Licht aus, mobilisieren Sie Mitarbeitende zur Teilnahme und setzen Sie ein starkes symbolisches Zeichen für mehr Klima-schutz und politische Verantwortung! 

[>>Zur Anmeldung]

Umfrage 

Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

Jetzt Vorschläge einreichen!

Gläserberg | Foto: Arnulf Müller

Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

Digitales Blühbarometer 2026

Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

Kirschblüte | Foto: SSG Sandra Moritz

Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

FREIANZEIGE

Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Nationalpark Hainich

Das neue Veranstaltungsprogramm steht  im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.

Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
bis zum 07. Juni 2026 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

 

Begleitend zur Ausstellung lädt das Museum von März bis Mai 2026 zur neuen Veranstaltungsreihe „DHM außer Haus“ ein:

Sonntag, 29. März 2026, 14.00 Uhr

beim „Kartoffelkönig“ in Potsdam, mit Dorlis Blume und Antonia Humm

Sonntag, 19. April 2026, 14.00 Uhr

bei den Überresten der NS-Autobahn bei Gräfendorf, mit Martin Baumert und Nils Franke

Sonntag, 10. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei der Bergbaufolgelandschaft am Senftenberger See, mit Martin Baumert und Elke Löwe

Sonntag, 31. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei den Weinbauern der Anti-Atomkraftproteste in Wyhl, mit Bernd Nössler und Julia Voss

 

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

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AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Seminar- und Gästehaus Südfrankreich

Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Aktualisiert am 17. März 2026

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