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29. Januar 2026 

 

Mehr Tempo bei der Wiedervernässung

 

Osnabrück. Für das Erreichen der nationalen Klimaziele liegt ein großes Potenzial im natürlichen Klimaschutz. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe mit Sitz in Osnabrück, will Tempo machen beim Senken des Treibhausgasausstoßes. Die Strategie: Zeitgleich auf eigenen DBU-Naturerbeflächen zahlreiche Moore und Feuchtgebiete wiedervernässen und dadurch Kohlenstoffdioxid-Emissionen vermindern. Das kommt zusätzlich dem lokalen Wasserhaushalt und speziellen von ausreichend Wasser abhängigen Ökosystemen zugute. Am 2. Februar findet der Welttag der Feuchtgebiete statt.

 

Gesamtfläche zur Wiedervernässung in Ueckermünder Heide entspricht knapp Außenalster

 

Früher wurden Moore und Feuchtgebiete entwässert, um das Land nutzbar zu machen.

„Heute stellen uns Klima-, Wasser- und Biodiversitätskrise vor neue Herausforderungen, die

einen Paradigmenwechsel erfordern“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Jetzt gilt es, Wasser in der Landschaft zu halten.“ Das DBU Naturerbe habe gute Ausgangsvoraussetzungen: Es ist dafür verantwortlich, 66 Flächen in zehn Bundesländern mit insgesamt 70.000 Hektar im naturschutzfachlichen Sinne weiterzuentwickeln. Zugleich hat das DBU Naturerbe-Team starke Verbündete an der Seite. Innerhalb des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz der Bundes-regierung entsteht etwa die Machbarkeitsstudie NaturErbeKlima, mit der auf 15 ausgewählten DBU-Naturerbeflächen in acht Bundesländern Maßnahmen zum natürlichen Klimaschutz in Planung sind. Eine erste Umsetzung erfolgte im vergangenen Jahr bereits auf der DBU-Natur-erbefläche Ueckermünder Heide in Mecklenburg-Vorpommern.

 

„Da ist zum Erhalt von Feuchtgebieten Beeindruckendes passiert“, so Bonde. Bei 23 Kleinstmoore sind 15 verrohrte Durchlässe zurückgebaut worden, 100 Meter Grabenabschnitte wurden verfüllt und 100 Grabenplomben gesetzt. „Damit haben wir allein auf dieser Naturerbefläche die Voraus-setzungen geschaffen, insgesamt rund 150 Hektar wiederzuvernässen“, so der DBU-General-sekretär. Das entspreche fast der Fläche der Außenalster Hamburgs.

 

Mit starken Verbündeten Klimawandelfolgen kompensieren

 

Starke Verbündete fand das DBU Naturerbe zudem in Stiftungen. Ein Naturschutzprojekt wurde etwa mit Unterstützung der Joachim Herz Stiftung und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS auf der DBU-Naturerbefläche Peenemünde geplant, mit den zuständigen Ämtern eng abgestimmt und umgesetzt. „In den Peenewiesen helfen 19 regulierbare Kippwehre und sechs Grabenplomben, den Grundwasserstand auf knapp über 300 Hektar anzupassen“, sagt Susanne Belting, Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe.

 

Angesichts der klimawandelbedingt höheren Temperaturen und dadurch stärkeren Verdunstung sei es höchste Zeit, mit den verfügbaren Wasserressourcen besser umzugehen und mehr Wasser in der Landschaft zu halten. Laut Umweltbundesamt ist vor allem in Teilen Ost- und Mitteldeutsch-lands langfristig mit zunehmender Trockenheit und beschränkter Wasserverfügbarkeit zu rechnen. Bonde: „Nasse Moore und Feuchtgebiete helfen einen Teil der Klimawandelfolgen zu kompen-sieren und haben deshalb eine herausragende Bedeutung in der Landschaft und für die Men-schen.“ Zugleich dienen intakte Moore mit natürlichem Wasserhaushalt zahlreichen gefähr-deten Tier- und Pflanzenarten als wichtige Lebensräume.

 

Gesamtfläche zur Wiedervernässung größer als Königssee oder Templiner See

 

Weitere Projekte mit Maßnahmen zur Wiedervernässung erfolgten etwa auf den DBU-Natur-erbeflächen Gelbensander Forst bei Rostock – 100 Hektar, gemeinsam mit der Körber-Stiftung – und Weißhaus im Landkreis Elbe-Elster – 20 Hektar, zusammen mit der Stiftung Naturschutz-fonds Brandenburg. „All diese Beispiele ergeben summiert bereits 5,7 Quadratkilometer Fläche. Das ist mehr als der international bekannte Königssee bei Berchtesgaden oder der Templiner See bei Potsdam umfassen“, so Bonde. Doch Wiedervernässungen erfordern oft hohen Planungs-aufwand und langwierige Genehmigungsverfahren – selbst in Naturschutzgebieten. Bonde: „Wir machen Tempo und bleiben hartnäckig.“ Das DBU Naturerbe hat auf dem Weg Menschen mit gemeinsamen Überzeugungen gefunden, die ergebnis- und zukunftsorientiert an einem Strang ziehen – sowohl in Behörden als auch bei Unternehmen. „Wir hoffen, dass unsere zunehmende Expertise dazu führt, dass die eine oder andere Hürde kleiner wird oder auch entfällt“, so der DBU-Generalsekretär. Gemeinsam mit Partnern werden in den kommenden Jahren weitere Wiedervernässungsprojekte geplant und umgesetzt.

 

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Rettet die Frösche

Erdkröten | Foto: Frank Uwe Pfuhl
Amphibien sind die größten Verlierer beim weltweiten Artensterben – sie führen die „Roten Listen“ an. Auch in der Wetterau zählen die Naturschützer immer weniger Tiere und Arten, an manchen Krötenzäunen sind die Be-stände in den letzten 20 Jahren um bis zu 90 Prozent eingebrochen. In der Veranstaltungsreihe „NABU am Freitag“ lädt die NABU Umweltwerkstatt Wet-terau am kommenden Freitag, den
6. Februar um 18 Uhr zu einem Online-Kurzvortrag  ein.

Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung auf der Internetseite des NABU www.nabu-wetterau.de 

erforderlich. Der direkte Link zur Anmeldeseite lautet: https://t1p.de/blljx

Wer den Termin der Veranstaltung nicht wahrnehmen kann, findet auf der Internetseite des Vereins im Anschluss die Aufzeichnung des Vortrags, die jederzeit angeschaut werden kann. 

Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

 

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NATUR Online  TIPPS

Wasser ist ein kostbares Gut

Wie der Klimawandel unsere Rhöner Quellen und Bäche verändert" - Kostenfreier Online-Vortrag am 12. Februar 2026

Foto: Arnulf Müller
Angesichts hoher Temperaturen, Tro-ckenheit und Starkregenereignissen werden unsere Rhöner Quellen und Bäche vor große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der Online-Vor-tragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ beleuchten Stefan Zaenker und drei weitere Referentinnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mehr Infos zur Veranstaltung
Rhöner Bäche und Quellen.pdf
PDF-Dokument [92.8 KB]

Nationalpark Hainich

Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Feldhamsterschutz.pdf
PDF-Dokument [458.3 KB]
Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
PDF-Dokument [505.4 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Neues Buch

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Neue Reisebroschüre 

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

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Burgenbaumeister im Anmarsch

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Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Aktualisiert am 3. Februar 2026

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