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23. Januar 2026 | Umweltverbände kritisieren:

 

Stadtrat Wilhelmshaven macht den Weg frei für fossile Industrie auf Kosten der lokalen Natur

 

Schutzbündnis für den Voslapper Groden-Nord bezieht Stellung

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  • Bündnis für den Schutz des Voslapper Groden Nord kritisiert den Beschluss des Stadtrates Wilhelmshaven scharf und kündigt rechtliche Schritte an
  • Gegen die akut drohende Zerstörung des Schutzgebiets kündigt das Bündnis einen Eilantrag an
  • Die Zerschlagung eines Natura 2000-Schutzgebietes für Industrieanlagen ist ein gefährlicher Präzedenzfall mit Wirkung über Wilhelmshaven hinaus

 

Hannover/Berlin – Trotz erheblicher Bedenken und Protest von Umwelt- und Naturschutzverbän-den sowie zivilgesellschaftlich aktiven Gruppen, stimmte der Stadtrat Wilhelmshaven in seiner Sitzung am 21. Januar 2026 der Änderung der Naturschutzgebietsverordnung und dem Bebauungsplan 225 Voslapper Groden Nord/Nördlich Tanklager zu.

 

Damit wird eines der wertvollsten Schutzgebiete im europäischen Verbund Natura 2000 faktisch entwertet. Das Bündnis für den Schutz des Voslapper Groden Nord kritisiert den Beschluss des Stadtrats Wilhelmshaven scharf und kündigt rechtliche Schritte an.

 

Die Bauleitplanung sieht auf dem Gelände den Aufbau von Importinfrastruktur für verflüssigte Gase vor. Bis voraussichtlich 2045 wird damit ein fossiler Lock-in festgeschrieben, der als “Brückentechnologie” zum Übergang für grüne Gase bezeichnet wird. Der Bundesrechnungshof empfiehlt mittlerweile jedoch einen Realitätscheck für den stockenden Wasserstoffhochlauf, der den Import von fossilem LNG ablösen soll.

 

Für den Bau der Industrieanlagen liegt dem Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg bereits ein Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn vor. Nach Bekanntgabe der Ratsentscheidung rechnet das Schutzbündnis im Laufe der nächsten Woche mit ersten Eingriffen in das Naturschutzgebiet. Um irreversible Schäden am Naturschutzgebiet zu verhindern, wird das Bündnis einen Eilantrag gegen den schon angekündigten vorzeitigen Maßnahmenbeginn stellen.

 

Prof. Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen:

„Die Entscheidung der Stadt Wilhelmshaven ist ein schwerer Schlag für den Natur- und Arten-schutz. Mit der Freigabe des Voslapper Groden-Nord für industrielle Bebauung wird eines der wertvollsten Schutzgebiete Niedersachsens unwiderruflich zerstört und das für ein Projekt, wel-ches weder nachhaltig noch zukunftsfähig ist. Hier wird mit vermeintlich grünen Versprechungen Augenwischerei betrieben, während in Wahrheit fossile Infrastruktur auf Kosten unserer letzten Rückzugsräume für seltene Arten durchgedrückt wird. Wir werden nun den juristischen Weg bestreiten müssen und alles daran setzen, dieses naturzerstörerische Vorhaben zu stoppen.“

 

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: “Mit seinen Beschlüssen erfüllt der Stadtrat Wilhelmshaven die Wunschliste der Industrie. Entgegen den Behauptungen der Vorha-benträgerin, handelt es sich bei dem Energiepark nicht um ein innovatives Projekt: Tatsächlich wird vor allem klassisch fossile Infrastruktur errichtet. Statt die Projektbestandteile gründlich auf ihre Zukunftsfähigkeit zu prüfen, winkt der Rat die Zerstörung des Voslapper Groden-Nords durch und ebnet damit dem Großprojekt im Natur- und Vogelschutzgebiet den Weg. Statt die Energie-wende voranzutreiben, wird damit ein sensibler Schutzraum für gefährdete Arten zerstört und fossile Abhängigkeiten verlängert. Dagegen gehen wir als Bündnis rechtlich vor.”

 

Susanne Gerstner, Vorsitzende des BUND Niedersachsen: “Wir bedauern, dass der Stadtrat der Zerstörung des EU-Vogelschutzgebietes Voslapper Groden Nord zugestimmt hat. Diese Ent-scheidung bedeutet die unwiderrufliche Vernichtung eines einmaligen, historisch gewachsenen Lebensraums von europaweiter Bedeutung – denn es gibt aktuell keine geeigneten Ersatzflächen für die dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten. Angesichts des ungebremsten Artensterbens in Niedersachsen, Deutschland und Europa wird der Stadtrat Wilhelmshaven seiner Verantwor-tung nicht gerecht. Im Gegenteil: Der Beschluss steht im Widerspruch zum notwendigen Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen."

 

Quelle: NABU Niedersachsen - Gemeinsame Pressemitteilung NABU, DUH und BUND

Biberstündchen
Bei Meister Bockert in Assenheim

 

Trotz kühler Temperaturen wird der Biber kein bisschen Wintermüde: Entlang der Nidda sind die Spuren seiner Wintersportaktivitäten deutlich zu sehen. Komprimiert auf 60 Minuten lädt die NABU Umweltwerkstatt Wetterau am Sonntag, 1. Februar 2026 von
11 bis 12 Uhr zu einem Biberstündchen ein. Auf einer Spazierrunde führt der Landschaftsökologe Frank Uwe Pfuhl ins Revier dieses größten einheimi-schen Nagetiers.

Foto: Frank Uwe Pfuhl

Treffpunkt ist in Assenheim im Silzweg an der Einmündung der Parkstraße. Dort wird schon das Bibermobil bereit-stehen, um zur Einführung den Biber und seine besondere Anpassung an den Lebensraum Fluss an Präparaten vorzustellen. Von da aus geht es an die Nidda, denn dort  ist er nicht mehr zu übersehen: Der Biber hat in Assenheim deutliche Nagespuren an den Bäumen hinterlassen. Auch eine erste Biberburg ist in direkter Nachbarschaft zum Nid-daradweg zu sehen. Weitere Spuren des Bibers, wie Biberrutsche oder an-genagte Bäume werden verfolgt und erläutert. Die Veranstaltung ist kosten-los, Spenden sind erwünscht. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: info@umweltwerkstatt-wetterau.de 

Nationalpark Hainich

Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Feldhamsterschutz.pdf
PDF-Dokument [458.3 KB]
Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
PDF-Dokument [505.4 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

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Georg Bayerle
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Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

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160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
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Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

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Sonderbericht

Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

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Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

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Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

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