Aktuell Informativ Meinungsbildend NATUR & UMWELT
Aktuell                                                 Informativ                                                                                            Meinungsbildend                                   NATUR & UMWELT

21. Januar 2026 

 

Europas letzte Wildflüsse in Gefahr:
Fast 2.500 km an unberührten Balkanflüssen seit 2012 zerstört

 
Die erste vergleichbare regionale Bewertung seit über einem Jahrzehnt dokumentiert die Verschlechterung des Zustands der letzten Wildflüsse Europas: Der Anteil unberührter Flussabschnitte ist seit 2012 von 30 auf 23 Prozent zurückgegangen – ein erschreckender Verlust von 2.450 Flusskilometern. Die Flüsse Albaniens wurden schneller zerstört als die anderer Balkanländer, vor allem durch Wasserkraftprojekte und Flussregulierungen.
 

Radolfzell, Wien – Eine umfassende neue Bewertung der hydromorphologischen Bedingungen auf dem gesamten Balkan hat eine dramatische, sich beschleunigende Verschlechterung der für ihre Unberührtheit bekannten Wasserläufe der Region aufgezeigt.

 

Der Bericht Hydromorphological Status of Balkan Rivers 2025, verfasst von Dr. Ulrich Schwarz (Fluvius Wien) im Auftrag von EuroNatur und Riverwatch im Rahmen der Kampagne Save the Blue Heart of Europe, untersucht 83.824 Flusskilometer in elf Ländern. Er zeigt, dass der Anteil naturnaher Flüsse von 30 Prozent im Jahr 2012 um 2.450 Flusskilometer auf nur noch 23 Pro-zentim Jahr 2025 gesunken ist. Dagegen haben stark veränderte Flussabschnitte zugenommen.


Die vollständige Studie steht zum Download zur Verfügung. Die Story Map enthält die Ergebnisse und die neuen Daten finden Sie in unserer interaktiven Karte (auf Englisch).

Balkan insgesamt: Abwärtstrend

Die Studie offenbart ein besorgniserregendes regionales Muster:

  • Der Zustand der Flüsse auf dem Balkan verschlechtert sich seit 2012 kontinuierlich.
  • Größere Flüsse sind am stärksten betroffen, insbesondere durch Staudämme, Kanalisierung und Eingriffe in den Sedimenttransport (Kies und Sand).
  • Seit 2012 haben aufgestaute Flussabschnitte um 18 Prozent zugenommen (von 2.224 auf 2.626 Flusskilometer).
  • Kleinere Quellgewässer sind in der Regel besser erhalten, doch auch sie stehen zunehmend unter Druck.
  • Der Ausbau der Wasserkraft bleibt der Hauptgrund für die Verschlechterung, gefolgt von Wasserentnahmen, Kies- und Sandabbau und Infrastrukturprojekten.
  • Durch Naturschutzmaßnahmen konnten rund 900 Flusskilometer geschützt werden, vor allem durch das Verhindern von Wasserkraftprojekten.
Von den größeren der untersuchten Flüsse sind nur noch 23 Prozent naturnah, 43 Prozent zeigen leichte Veränderungen. Moderat bis stark veränderte Flüsse machen 27 Prozent aus und vor allem durch Stauungen stark veränderte Abschnitte betreffen sieben Prozent. Die größten Veränderungen wurden in den Einzugsgebieten von Drina, Neretva, Vardar/Axios, Devoll und Drin festgestellt. Auch wenn dieser Rückgang alarmierend ist, bleibt der Anteil der nahezu natürlichen und leicht veränderten Flüsse deutlich höher als im übrigen Europa, was die einzigartige Stellung des Balkans als letztes großes Kerngebiet mit unberührten Flüssen auf dem Kontinent verdeutlicht.

„Die langfristigen Trends, die in dieser Studie dokumentiert sind, zeigen einen klaren Rückgang naturnaher Flussabschnitte auf dem Balkan, vor allem durch Stauungen und großflächige Flussveränderungen. Während die Region weiterhin einen vergleichsweisen hohen Anteil intakter Flüsse aufweist, weisen diese Trends auf eine wachsende Diskrepanz zwischen aktuellen Entwicklungspraktiken und den im Rahmen einer EU-Mitgliedschaft geforderten Umweltstandards sowie Prinzipien einer nachhaltigen Flussnutzung hin,“ erklärt Dr. Ulrich Schwarz, von Fluvius Wien, Autor der Studie.

Albanien: Größter Verlust an natürlichen Flussabschnitten auf dem Balkan

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass kein anderes Balkanland in den letzten zehn Jahren so viele naturnahe oder leicht veränderte Flussabschnitte verloren hat wie Albanien. Der Ausbau von Wasserkraft, unkontrollierte Flussregulierungen, Wasserentnahme und weitreichende Veränderungen von Auenlandschaften haben Albaniens Flusslandschaften in nie dagewesenem Tempo umgestaltet.

„Während Albanien die Vjosa und einige ihrer Zuflüsse erfolgreich geschützt hat, wurden in den vergangenen zehn Jahren mehr Flussabschnitte zerstört als in jedem anderen Balkanland. Diese Zerstörungswelle muss gestoppt werden. Die Ergebnisse sollten die albanische Regierung endlich dazu bewegen, Flüsse im ganzen Land zu schützen und nicht nur in einem Einzugsgebiet. Dies ist auch im Rahmen der EU-Beitrittsverhandlungen ein wichtiger Punkt,“ fordert Ulrich Eichelmann, CEO von Riverwatch.

Erfolge im Naturschutz geben Hoffnung

Der Bericht hebt hervor, dass rund 900 km Flüsse durch Naturschutzmaßnahmen geschützt wurden – unter anderem durch den Stopp von Wasserkraftprojekten, neue Schutzgebiete und ein Verbot kleiner Wasserkraftwerke. Die Ausweisung des Vjosa Wildflussnationalparks bleibt der wichtigste Erfolg für den Naturschutz in der Region.

Aufruf zu systematischem Schutz

Auf Grundlage der Ergebnisse fordern die Naturschutzorganisationen EuroNatur und Riverwatch sofortiges und koordiniertes Handeln:
  • Stärkung nationaler und EU-weiter Schutzmaßnahmen: Verbleibende intakte Flüsse müssen durch nationale und internationale Gesetze erhalten, Schutzgebiete erweitert und konsequent umgesetzt werden.
  • Stopp von zerstörerischen Wasserkraftprojekten: Besonders in Albanien sowie in Bosnien-Herzegowina, wo die Flussverschlechterung am schnellsten voranschreitet.
  • Einführung eines systematischen Monitorings: Als Voraussetzung für den EU-Beitritt müssen alle Balkanländer vereinheitlichte hydromorphologische Bewertungen durchführen.
  • Renaturierung geschädigter Flüsse: Dazu gehören die Entfernung von Barrieren, die Wiederverbindung von Auenlandschaften, eine Reduzierung von Kies- und Sandentnahme aus dem Flussbett und naturbasierte Renaturierungsmaßnahmen.
  • Priorisierung von Natur- und Klimafolgenresilienz: Weg von infrastrukturlastigen Flussregulierungen hin zu einem ökosystembasierten Hochwasser- und Dürremanagement.
„Während die Flüsse der Region weiterhin ihren natürlichen Charakter verlieren, schließt sich das Fenster für wirksamen Schutz schnell,“ sagt Annette Spangenberg, Programmleiterin Fließgewässer bei EuroNatur. „Der Balkan beherbergt noch einige der letzten Wildflüsse Europas, aber ihr Schutz erfordert jetzt politischen Mut, wissenschaftlich fundierte Entscheidungen und einen klaren Kurswechsel weg von zerstörerischen Praktiken. Die Daten zeigen, was verloren geht und verloren gehen wird, wenn wir nicht handeln,“ führt Spangenberg weiter aus.
 
Hintergrundinformationen:
  • Die von EuroNatur und Riverwatch koordinierte Kampagne Save the Blue Heart of Europe hat zum Ziel, Flüsse von hohem ökologischem Wert auf dem Balkan zu schützen. Diese sind durch über 3.000 Wasserkraftprojekte bedroht. Die Kampagne wird gemeinsam mit Partnerorganisationen in den Balkanländern umgesetzt und u.a. von der Manfred-Hermsen-Stiftung unterstützt.
  • Zitierung des Berichts: Schwarz, U., 2025. The State of Balkan Rivers 2025: Hydromorphological Assessment and 13-Year Trends. EuroNatur & Riverwatch, Radolfzell/Vienna, 64 pp.
 
 
Hydromorphologischer Zustand der Balkanflüsse © Ulrich Schwarz, Fluvius Wien
 
Karte des hydromorphologischen Zustands von 83.824 km Flüssen in elf Balkanländern. Blau/grün: naturnahe oder leicht veränderte Flüsse; gelb bis rot: mäßig bis stark verändert, rot: Stauungen. © Ulrich Schwarz, Fluvius Wien
 
Fan-1-Wasserkraftwerk © Google Earth
 
Das sich seit 2017 in Betrieb befindliche Fan-1-Wasserkraftwerk am Fan-Fluss (Zufluss des Mati, Albanien) verursacht erhebliche ökologische Schäden. © Google Earth
 
Janjina © Bruno D'Amicis
 
Dank der Naturschutzbemühungen des Blue Heart-Partners CZZS konnte ein Wasserkraftprojekt am Janjina-Fluss, einem Zufluss der Drina in Bosnien-Herzegowina, gestoppt werden. Der Fluss bleibt frei fließend. © Bruno D’Amicis
 
Über EuroNatur: EuroNatur ist eine gemeinnützige, international tätige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenzübergreifende Erhalt wertvoller europäischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden – die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie Wölfen, Bären, Luchsen, Zugvögeln und ihren Lebensräumen zu erreichen.
 
 
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung von EuroNatur und Riverwatch

Biberstündchen
Bei Meister Bockert in Assenheim

 

Trotz kühler Temperaturen wird der Biber kein bisschen Wintermüde: Entlang der Nidda sind die Spuren seiner Wintersportaktivitäten deutlich zu sehen. Komprimiert auf 60 Minuten lädt die NABU Umweltwerkstatt Wetterau am Sonntag, 1. Februar 2026 von
11 bis 12 Uhr zu einem Biberstündchen ein. Auf einer Spazierrunde führt der Landschaftsökologe Frank Uwe Pfuhl ins Revier dieses größten einheimi-schen Nagetiers.

Foto: Frank Uwe Pfuhl

Treffpunkt ist in Assenheim im Silzweg an der Einmündung der Parkstraße. Dort wird schon das Bibermobil bereit-stehen, um zur Einführung den Biber und seine besondere Anpassung an den Lebensraum Fluss an Präparaten vorzustellen. Von da aus geht es an die Nidda, denn dort  ist er nicht mehr zu übersehen: Der Biber hat in Assenheim deutliche Nagespuren an den Bäumen hinterlassen. Auch eine erste Biberburg ist in direkter Nachbarschaft zum Nid-daradweg zu sehen. Weitere Spuren des Bibers, wie Biberrutsche oder an-genagte Bäume werden verfolgt und erläutert. Die Veranstaltung ist kosten-los, Spenden sind erwünscht. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: info@umweltwerkstatt-wetterau.de 

Nationalpark Hainich

Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Feldhamsterschutz.pdf
PDF-Dokument [458.3 KB]
Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
PDF-Dokument [505.4 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Neues Buch

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Neue Reisebroschüre 

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

Spendenaufruf

NATUR Online bittet um Spenden!

Ihre Spenden helfen dabei, unsere Redaktion bei ihrer wichtigen Arbeit für NATUR Online zu unterstützen und die Infrastruktur zum Betrieb zu erhalten.

Nur durch Spenden bleiben wir unab-hängig und in weiten Teilen werbefrei. Spenden an die gemeinnützige GNA können Sie steuerlich geltend machen. 

Wie das geht? Ganz einfach. Einen Betrag überweisen, Spendenbeschei-nigung anfordern und dem Finanzamt vorlegen. Herzlichen  DANK! 

Bankverbindung

Spendenkonto der GNA e.V.

Raiffeisenbank Rodenbach

Stichwort: NATUR Online

 

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00 BIC   GENODEF1RDB

Sonderbericht

Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

[>>>Zum Bericht]

Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

aus der Redaktion

AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


[>>>weiterlesen]

NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

NATUR Online  Reklame

Erfolgreich werben mit NATUR Online

[>>>weiterlesen]

 

FREIANZEIGE Alzheimer Forschung Initiative e.V.
FREIANZEIGE

Seminar- und Gästehaus Südfrankreich

Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Schalten Sie Anzeigen, präsentieren Sie Ihr Unternehmen, Produkt oder Buch in einem redaktionellen Um-feld aktueller Nachrichten [>>>mehr].

Bei Interesse genügt eine kurze Mail: anzeigen@natur-online.info.

NATUR Online 
Charity-Shopping

Wenn schon Einkaufen, dann gleich Gutes tun. Zum Beispiel  Projekte in der Umweltbildung oder im Natur- und Artenschutz unterstützen. Hier geht es lang.

NATUR Online 

In eigener Sache

Wir sind nur so gut wie Sie

Übersenden Sie uns Ihre Pressemittei-lungen. Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit und Reichweite mit NATUR Online. 

Wir freuen uns über jede qualifizierte Meldung zu unseren Themenbereichen.

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

Spenden erwünscht

NATUR Online wird von der GNA e.V. herausgegeben. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung u.a. in Form von Spenden. Spenden an die gemein-nützige GNA sind steuerlich absetzbar. 

 

Raiffeisenbank Rodenbach

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00
BIC    GENODEF1RDB

Stichwort: NATUR Online

Hinweis: Soweit nicht anders angege-ben, verwenden wir pixabay.com Fotos.

Aktualisiert am 28. Januar 2026

Besucher:innen

07/01/2026

Druckversion | Sitemap
© Copyright 2013 - 2025 Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V.

E-Mail