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25. Oktober 2023

 

Tödliche Vogelgrippe-Variante erreicht Antarktis

 

Neue Schutzgebiete im Südpolarmeer dringend erforderlich

 

München / Hobart – Forschende warnen, dass die Vogelgrippe nach den Galapagos-Inseln nun auch die Antarktis erreicht hat und die dortige einzigartige Tierwelt drastisch dezimieren könnte. Derzeit findet in Hobart, Australien, die Antarktis-Konferenz CCAMLR statt. Auf der Tagesordnung stehen auch neue Schutzgebiete in der Antarktis, die bislang von China und Russland blockiert werden. „Die Vogelgrippe könnte in der Antarktis eine Umweltkatastrophe ersten Grades auslösen“, so der Meeresbiologe Dr. Ralf Sonntag, der für Pro Wildlife an der CCAMLR-Tagung teilnimmt. „Umso wichtiger ist die Schaffung eines Netzwerkes von Schutzgebieten im Südpolarmeer, um weitere Stressfaktoren wie Fischerei und Verschmutzung für Pinguine, Robben und andere Bewohner der Antarktis auszuschalten.“

 

Rasante Ausbreitung der Vogelgrippe

Eine besonders pathogene Variante der Vogelgrippe H5N1 (2.3.4.4b) hat seit dem Herbst 2021 ein globales Massensterben von Vögeln in Afrika und Amerika verursacht – auch Übertragungen auf Säugetiere nehmen zu. Seit Oktober letzten Jahres breitet sich die Variante in Südamerika aus und hat seitdem Millionen Seevögel und mehr als 20.000 Seelöwen an den Küsten von Peru und Chile getötet. Ende September erreichte das Virus bereits die Galapagos-Inseln [1]. Da die Seevögel im Sommer der Südhalbkugel weiter südlich ziehen und die Viren nun erstmals in Raubmöwen auf einer antarktischen Insel nachgewiesen wurden [2], wird nun die Ausbreitung in der gesamten Antarktis befürchtet [3]. Bis zu 100 Millionen Seevögel haben dort ihre Brutgebiete; fünf Pinguinarten (Kaiser-, Zügel-, Goldschopf-, Esels- und Adelie-Pinguin) kommen ausschließlich in dieser Region vor, außerdem leben dort sechs Robbenarten (Weddell-, Ross-, Pelz- und Krabbenfresserrobbe, Seeleopard sowie südlicher See-Elefant).
 
Die Vogelgrippe, die 1996 erstmals auf einer Gänsefarm in China entdeckt wurde, hat sich seither weltweit ausgeweitet – nur Australien und die Antarktis blieben bislang verschont.

 

Tierwelt der Antarktis leidet bereits unter Klimakrise

Ein Expandieren der Vogelgrippe in der Antarktis kann verheerende Folgen für die dort ansässigen Pinguin-Kolonien haben, die bereits jetzt unter den Folgen der Klimakrise leiden. So starben 2022 in vier von fünf wissenschaftlich überwachten Kaiserpinguin-Kolonien alle Küken. Die vermutete Ursache: Ein zu frühes Schmelzen des Eises, bevor die Jungtiere ihr wasser-dichtes Gefieder entwickelt hatten. „Ohne wasserdichtes Gefieder ertrinken die Jungvögel – und die, die es wieder aus dem Wasser schaffen, erfrieren“, so Sonntag.

 

Dringliche Forderungen an aktuelle Antarktis-Konferenz

2016 wurde das Ross-Meer zum Meeresschutzgebiet ernannt – mit einer Gesamtfläche von mehr als 1,5 Mio. km² und einer Kernschutzzone von 1,1 Mio. km², in der für 35 Jahre jegliche Fischerei verboten ist. Deutschland beantragt seit mehreren Jahren zudem ein Schutzgebiet um das Weddell-Meer in der Größe von 1,8 Mio. km² (fünf Mal so groß wie Deutschland). Es wäre das weltgrößte Meeresschutzgebiet, das Lebensraum für 14.000 Tierarten bietet.
 
Auf der Antarktis-Konferenz in Australien wird unter anderem der Antrag Deutschlands für das Weddelmeer sowie weitere Anträge für die West- und Ostantarktis [4] verhandelt. „Angesichts der neuen Bedrohung durch die Vogelgrippe ist es umso wichtiger, dass Russland und China ihre bisherige Blockadehaltung aufgeben und den neuen Schutzgebieten zustimmen. Es gilt jetzt mehr denn je, möglichst viele Stressfaktoren auszuschalten, sonst wird es eng für die einzig-artige Tierwelt der Antarktis“, so der Pro Wildlife Experte.

 

Vogelgrippevirus passt sich dem Menschen an

Dass vor allem in der südostasiatischen Region Varianten wie H5N1 und H3N8 entstehen, liegt laut Friedlich-Loeffler-Institut an der Kombination aus großen und vielen kleinen Geflügelhaltungen, Lebendtiermärkten sowie einer Vielzahl von Kontaktmöglichkeiten zwischen Geflügel und Wildvögeln. Sprich der Umgang mit Nutztieren ist ein wichtiger Risikofaktor, der uns Menschen bald selbst zum Verhängnis werden könnte. Das Vogelgrippevirus H3N8 hat sich einer aktuellen Studie zufolge in eine bedrohliche Richtung weiterentwickelt [5]: H3N8 könne per Tröpfcheninfektion nicht nur zwischen Säugetieren übertragen werden – es vermehre sich auch erfolgreich in menschlichen Zellen aus Bronchien und Lunge. Nach nur wenigen Mutationen könnte das Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden.

 

Quelle: Pro Wildlife

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Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

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Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

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Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

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Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Wasser ist ein kostbares Gut

Wie der Klimawandel unsere Rhöner Quellen und Bäche verändert" - Kostenfreier Online-Vortrag am 12. Februar 2026

Foto: Arnulf Müller
Angesichts hoher Temperaturen, Tro-ckenheit und Starkregenereignissen werden unsere Rhöner Quellen und Bäche vor große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der Online-Vor-tragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ beleuchten Stefan Zaenker und drei weitere Referentinnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mehr Infos zur Veranstaltung
Rhöner Bäche und Quellen.pdf
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Nationalpark Hainich

Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
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Tagung

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

28. Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
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Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

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Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

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Burgenbaumeister im Anmarsch

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Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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