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5. August 2025 | WWF warnt vor Rückschritten beim Meeresschutz

 

Im Vorfeld der Kabinettssitzung zu RED III und KSpG


Berlin: Beim Ausbau der Offshore-Windenergie sind weiterhin Umweltverträglichkeitsprüfungen und Artenschutzvorgaben dringend einzuhalten. Das fordert der WWF mit Blick auf die für diesen Mittwoch geplante Kabinettsberatung. Dann soll laut Kabinettszeitplan über die Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) für die Offshore-Windenergie beraten und entschie-den werden. Der aktuelle Gesetzesentwurf gefährde etablierte Umweltstandards ohne stichhal-tigen Grund: Denn nicht die Umweltstandards stehen dem schnelleren Ausbau entgegen. Die wahren Gründe adressiert die Regierung jedoch unzureichend.

„Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist unverzichtbar für den Klimaschutz und eine verläss-liche Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien – und er muss naturverträglich erfolgen“, sagt Viviane Raddatz, Klimachefin beim WWF Deutschland. „Die Absenkung von Umweltstandards würde das bereits stark beanspruchte Meer weiter belasten, ohne dass dadurch wirklich schneller mehr Windanlagen gebaut werden würden.” Die Umweltverträglichkeitsprüfung gliedert sich aus der Sicht des WWF problemlos in die Zeitplanung für den Ausbau der Offshore-Windenergie ein. Zur Verlangsamung führen dagegen fehlende Netzanschlüsse, Personalmangel und fehlende Digitalisierung. 

Nur ein naturverträglicher Ausbau auf geeigneten Meeresflächen kann dem doppelten Ziel von Klima- und Biodiversitätsschutz gerecht werden. „Unsere Meere sind am Limit. Wir müssen schädliche Belastungen wie Verschmutzung und Rohstoffabbau insbesondere fossiler Energien zügig zurückfahren. Es bedarf zudem einer enormen Steigerung der Anstrengungen im Meeres-schutz, um die europarechtlichen Vorgaben und Ziele zu erreichen. Nur gesunde Meere bleiben unsere Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise”, so Raddatz. 

Die Bedenken gelten auch für weitere Infrastrukturvorhaben wie für die Kohlenstoffabscheidung und –speicherung (CCS), für die das notwendige Gesetz ebenfalls am Mittwoch laut Kabinetts-zeitplan verabschiedet werden soll – das sogenannte Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG). Der WWF fordert deutliche Nachbesserungen am Gesetzesentwurf. Insbesondere sollten die CO2-Leitungen nur für aktuell nicht vermeidbare Emissionen aus Industrieprozessen genutzt werden und keineswegs wie vorgesehen auch für fossile Emissionen aus den Gaskraftwerken. Auch ist aus Sicht des WWF die CCS-Infrastruktur nicht im überragenden öffentlichen Interesse – jedwede CCS-Infrastruktur im Meer muss deshalb so gering wie möglich gehalten werden. Meeresschutzgebiete müssen vollständig frei bleiben von jedweder CCS-Infrastruktur. Diese darf die natürliche Senkenfunktion der Meere nicht weiter beeinträchtigen. Technologische Senken sind eine Ergänzung zu natürlichen und dürfen diese nicht konterkarieren.  

Die Reformen zum Offshore-Windausbau hin zu einer größeren Naturverträglichkeit müssen mit einer rechtlichen Stärkung des Schutzes und der Wiederherstellung der Natur einhergehen. Dazu gehört u.a. die Umsetzung einer “Grünen Infrastruktur”, also ein strategisch geplantes Netzwerk natürlicher und naturnaher Meeresgebiete zur Bereitstellung eines breiten Spektrums an Öko-systemdienstleistungen, sowie die Ausweitung der Landschaftsplanung auf das Meer, um den Schutz auf diesen Flächen zu effektivieren und stärker rechtlich zu verankern.

Der WWF fordert konkret:

Umweltverträglichkeits- und Artenschutzprüfungen müssen flächendeckend bestehen bleiben – ihr Wegfall würde ohne Not Umweltstandards senken. Die Umsetzung der Vorgaben der RED III liegen im Ermessen des deutschen Gesetzgebers. Der WWF sieht keine Erforderlichkeit für die weitere Umsetzung von Beschleunigungsflächen, denn die Vorgaben nach RED III sind diesbezüglich spätestens mit der bereits erfolgten Umwandlung von Bestands- in Beschleunigungsflächen erfüllt. In diesem Zuge plädiert der WWF für den Erhalt der Umweltverträglichkeits- und artenschutzrechtlichen Prüfungen sowie für die Betrachtung aller Schutzgüter entsprechend dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG).

Ausreichende Abgrenzung sensibler Gebiete: Der Schutz ökologisch besonders wertvoller Meeresräume wird nach den aktuellen Plänen nicht wirksam gesichert. Die RED III sieht eine Festlegung dieser Gebiete auf Basis von Sensitivitätsanalysen vor. Dies sollte dringend nachgeholt werden, wobei die Ausweisung der sensiblen Gebiete im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Naturschutz erfolgen sollte. 

Überprüfung zahlreicher Fiktions- und Vermutungsregeln, insb. auch jene für die Bauphase, die die Einhaltung von Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes fingieren. Statt pauschaler Ausnahmen wären vielmehr gründliche und weiterhin im Verfahren angelegte Untersuchungen das geeignete Mittel, um auch für Vorhabenträger mehr Investitions- und Rechtssicherheit zu schaffen.  

Mehr Klarheit schaffen: Neue Gebietskategorien im WindSeeG könnten die zentrale Vorunter-suchung als Instrument für flächenspezifischere, zeitlich näher am Projekt gelegene Datener-hebungen schwächen. 


Flächenpotenzialanalyse nachholen: Eine zentrale RED III-Vorgabe zur fundierten technologieübergreifenden Flächenplanung bleibt bisher aus.

Hintergrund: Die EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) sieht vor, dass Mitgliedsstaaten Maßnahmen treffen sollen, damit die Europäische Union bis zum Jahr 2030 einen Erneuerbaren-Anteil von 42,5 Prozent erreicht.  Kernstück sind sogenannte "Beschleunigungsflächen" für Erneuerbare Energien sowie „Infrastrukturgebiete“, u.a. in deutschen Meeresgewässern, innerhalb welcher die Umweltverträglichkeitsprüfung entfallen soll sowie Fristen für die Genehmigung von Projekten fest
gelegt werden.  

 

Quelle: WWF

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Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

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Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Wasser ist ein kostbares Gut

Wie der Klimawandel unsere Rhöner Quellen und Bäche verändert" - Kostenfreier Online-Vortrag am 12. Februar 2026

Foto: Arnulf Müller
Angesichts hoher Temperaturen, Tro-ckenheit und Starkregenereignissen werden unsere Rhöner Quellen und Bäche vor große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der Online-Vor-tragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ beleuchten Stefan Zaenker und drei weitere Referentinnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
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Nationalpark Hainich

Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
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Tagung

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

28. Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
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38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

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Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

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ab dem 14. November 2025 im
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Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

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Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

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