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15. Januar 2026

 

Anwendung schädlicher Pflanzenschutzmittel

 

Auswertung der Deutschen Umwelthilfe offenbart massive Defizite bei der Kontrolle hochgiftiger Pestizide

  • In vielen Bundesländern werden weniger als 1 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe bei der Anwendung von Pestiziden kontrolliert
  • Massive Unterschiede zwischen den Bundesländern bei Anwendungskontrollen – von 0,75 Prozent in Nordrhein-Westfalen bis knapp 17,65 Prozent in Bremen
  • DUH fordert bundesweit verbindliche Mindestkontrollquoten und einheitlichen Vollzug des Pflanzenschutzrechts

Berlin: Eine neue Auswertung auf Grundlage einer Umwelt-Informationsanfrage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) offenbart eine katastrophal schlechte Kontrolle von Pestiziden in Deutschland. Die behördlichen Kontrollquoten für das Jahr 2024 zeigen: Handel und Anwendung hochgiftiger Pestizide werden nur lückenhaft überwacht. Besonders alarmierend sind die Kontrollquoten bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, also der Ausbringung von hochgiftigen Pestiziden auf den Feldern. In der Folge werden Pestizide falsch eingesetzt. Das schädigt Lebensräume und Insektenpopulationen, belastet Böden und Gewässer und birgt langfristige Risiken für die biolo-gische Vielfalt und die menschliche Gesundheit. Die DUH fordert die Bundesländer auf, ihrer gesetzlichen Kontrollpflicht konsequent und flächendeckend nachzukommen.

In mehreren großen Flächenländern liegt die Kontrollquote bei der Anwendung von Pestiziden unter einem Prozent, das heißt nicht mal jeder hundertste Betrieb wird kontrolliert. Nordrhein-Westfalen kontrollierte 2024 lediglich 0,75 Prozent der Betriebe, Mecklenburg-Vorpommern 0,78 Prozent und Rheinland-Pfalz 0,83 Prozent. Auch in Bayern (1,03 Prozent), Hessen (1,30 Prozent) und Niedersachsen (1,70 Prozent) bleibt die Anwendungskontrolle auf einem extrem niedrigen Niveau. Stärker kontrolliert wird in Bremen (17,65 Prozent) und Hamburg (10 Prozent). Damit sind die Einhaltung von Abstandsauflagen bei der Ausbringung von Pestiziden oder Anwendungs-verbote für bestimmte Pestizidmittel auf bestimmten Flächen weitgehend unbeaufsichtigt.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Wenn in manchen Bundesländern weniger als jeder hundertste Betrieb kontrolliert wird, ist das kein Vollzug, sondern Wegschauen. Wer nicht kontrolliert wird, muss auch keine Konsequenzen fürchten – das schwächt die Einhaltung gelten-der Regeln massiv. Der Schutz von Umwelt, Biodiversität und der menschlichen Gesundheit hängt aktuell vom Wohnort ab – das kann nicht sein. Wir fordern alle zuständigen Behörden in Deutschland auf, endlich ihrer gesetzlichen Überwachungspflicht nachzukommen und sicherzu-stellen, dass Pestizide nur gemäß ihrer Zulassung verwendet werden. Wir fordern eine bundes-weit verbindliche Mindestkontrollquote in signifikanter Höhe für die Anwendung von Pflanzen-schutzmitteln, klare Vorgaben des Bundes für einen einheitlichen Vollzug in allen Ländern sowie eine regelmäßige, transparente Veröffentlichung der Kontrollzahlen.“

Die Kontrollquoten im Handel sind teilweise deutlich höher als bei der Anwendung. Aber auch hier schwanken die Quoten erheblich – von 9,02 Prozent in Hessen bis zu 57,30 Prozent in Schleswig-Holstein. Kontrolliert wird bei Handelsunternehmen beispielsweise, dass verbotene Pestizide im Handel nicht mehr verkauft werden und nur befugte Personen Zugang zu bestimmten Mitteln haben.

Hintergrund: Die DUH vergibt in ihrer Länderabfrage rote, gelbe und grüne Karten für die Kontrollquoten von Anwendung und Handel. Diese Kartenvergabe kann unter dem unten-stehenden Link abgerufen und eingesehen werden.


Die Kontrollquoten im Handel lagen 2024 zwischen 9,02 Prozent (Hessen) und 57,30 Prozent (Schleswig-Holstein) und sind mehrheitlich nicht zu beanstanden. Ganz schlecht sieht es hingegen bei der Kontrolle der Anwendung von Pestiziden aus. Die Kontrollquoten bei landwirtschaftlichen Betrieben im Einzelnen:

Rote Karte: Anwendungskontrollen faktisch nicht vorhanden

Die rote Karte erhalten Bundesländer, in denen weniger als 1,5 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln kontrolliert werden. In diesen Ländern bleibt der Pestizideinsatz auf den Feldern nahezu unbeaufsichtigt. Dazu zählen unter anderem:

  • Nordrhein-Westfalen (0,75 Prozent)
  • Mecklenburg-Vorpommern (0,78 Prozent)
  • Rheinland-Pfalz (0,83 Prozent)
  • Schleswig-Holstein (0,92 Prozent)
  • Bayern (1,03 Prozent)
  • Hessen (1,30 Prozent)


Gelbe Karte: Einzelne Fortschritte, aber weiterhin unzureichend

Eine gelbe Karte erhalten Länder mit leicht höheren Kontrollquoten zwischen 1,5 und 5 Prozent bei der Anwendung, darunter:

  • Niedersachsen (1,70 Prozent)
  • Brandenburg (2,47 Prozent)
  • Baden-Württemberg (2,65 Prozent)
  • Sachsen (3,63 Prozent)
  • Sachsen-Anhalt (3,88 Prozent)
  • Thüringen (4,89 Prozent)
  • Saarland (4,96 Prozent)

Diese Länder kontrollieren mehr als die Schlusslichter, bleiben aber deutlich unter einem Niveau, das abschreckend oder präventiv wirken könnte.

Grüne Karte: Ausnahmen bestätigen das Vollzugsdefizit

Eine grüne Karte erhalten lediglich die drei Stadtstaaten. Hier wurden mehr als 5 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe kontrolliert:

  • Berlin (5,56 Prozent)
  • Hamburg (10,00 Prozent)
  • Bremen (17,65 Prozent)

In diesen Bundesländern finden vergleichsweise häufig Anwendungskontrollen statt. Diese positiven Beispiele zeigen: Mehr Kontrolle ist möglich, wenn politischer Wille vorhanden und ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden.

Eine Überischt zur Kartenvergabe finden Sie hier: 
https://l.duh.de/pm260115

 

Quelle: DUH

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
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Programm & Anmeldung
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38. Deutscher Naturschutztag
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10. März bis 14. März 2026,

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Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

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Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

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Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

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„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

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Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

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Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

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Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

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