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27. August 2025

 

Internationale Klimapolitik: Zuständigkeit wechselt, gemeinsames Engagement bleibt

 

Die Bundesregierung stellt die internationale Klimapolitik neu auf. Die Federführung wechselt vom Auswärtigem Amt zum Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Dort wird eine neue Abteilung für internationale Klimapolitik entstehen, deren Leitung heute vom Kabinett bestätigt wurde.

 

Das Auswärtige Amt wird weiter stark in der Klimaaußenpolitik engagiert bleiben. Dazu zählt das Netz von über 50 Klimaschwerpunktbotschaften. Mit dem Schulterschluss von Bundesumweltministerium und Auswärtigem Amt im Zusammenspiel mit anderen wichtigen Ressorts wie dem Entwicklungsministerium ist Deutschland auch künftig beim Einsatz gegen die Klimakrise stark aufgestellt.

 

Außenminister Johann Wadephul:

 

„Die Klimakrise bedroht die Lebensgrundlage vieler Menschen weltweit, sie führt zu Hunger und Konflikten um Ressourcen. Das hat Einfluss auf Stabilität und Sicherheit, auch hier in Europa. Deshalb arbeiten wir auch künftig weiter mit Partnerländern weltweit zusammen, um den Klimaschutz zu stärken und bei Anpassung zu unterstützen – und sorgen damit auch für mehr Sicherheit bei uns zuhause. Denn Klimapolitik ist und bleibt eben auch Sicherheitspolitik. Und damit weiter wichtige Aufgabe des Auswärtigen Amts.“

 

Bundesumweltminister Carsten Schneider:

 

„Die deutsche Klimapolitik auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wird jetzt wieder aus einer Hand gesteuert. Trotzdem bleiben wir Teamplayer. Denn internationale Klimapolitik und Außenpolitik sind untrennbar miteinander verbunden. Wir werden beim Klimaschutz nur erfolgreich sein, wenn wir weltweit gut zusammenarbeiten. Das Auswärtige Amt mit seinen Klimaschwerpunktbotschaften ist ein starker und unverzichtbarer Teil der deutschen Klimapolitik.“
 

Hintergrund:

 

Das Erreichen der Ziele des Pariser Abkommens ist eine Aufgabe für die gesamte Bundes-regierung. Klima- und außenpolitische Interessen werden dabei eng verzahnt und Deutschlands Rolle als glaubwürdiger Partner im internationalen Klimaschutz weiter gestärkt. Das gemeinsame Anliegen ist, nicht in Silos, sondern ressortübergreifend zu denken und zu handeln, Dopplungen zu vermeiden, Synergien zu nutzen und Engagements zu bündeln.

 

Das Bundesumweltministerium wird die internationale Klimapolitik einschließlich der interna-tionalen Klimaverhandlungen steuern und damit auch die Verhandlungsführung für die Weltklima-konferenzen übernehmen. Dies ermöglicht eine engere Koordinierung zwischen internationaler, europäischer und nationaler Klima- und Umweltpolitik und bündelt die entsprechende fachliche Expertise in einem Haus. Für die internationale Klimapolitik wird eine neue Abteilung im BMUKN geschaffen, die von Heike Henn geleitet wird. Das Bundesumweltministerium war bereits bis 2021 für dieses Politikfeld zuständig

 

Klimapolitik bleibt gleichzeitig Kernbestandteil deutscher Außen- und Sicherheitspolitik. Klima- und energiepolitische Kooperationsformate stellen mit vielen Ländern einen elementaren Bestandteil unserer bilateralen Beziehungen dar. Deutschlands Verlässlichkeit als Partner im Klimaschutz ist gerade in geopolitischen Krisenzeiten ein wichtiges Pfund.

 

Beide Häuser werden die mit der deutschen Klimaaußenpolitikstrategie eingerichtete Staatssekretärsrunde künftig gemeinsam leiten. Die deutschen Auslandsvertretungen mit den über 50 Klimaschwerpunktbotschaften werden auch künftig eine wichtige Rolle in der Gestaltung der Klimaaußenpolitik spielen.

 

Das BMUKN übernimmt die Steuerung der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) vom Bundes-ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) in enger Abstimmung mit dem Bundesentwick-lungsministerium (BMZ). Auch hier gilt, dass wir das Gewicht Deutschlands international stärker zur Geltung bringen, wenn wir als Team Deutschland auftreten. Das Auswärtige Amt wird auch in Zukunft an der IKI partizipieren u.a. mit eigenen Projekten im Bereich Klima und Sicherheit.

 

Der Nexus Klima und Sicherheit bleibt ein Thema, zu dem das Auswärtige Amt weiter eng mit sicherheitspolitischen sowie humanitären Akteuren zusammenarbeitet. Der Bundesnach-richtendienst sieht die Auswirkungen des Klimawandels als eine der fünf großen externen Bedrohungen für unser Land. Durch unseren Einsatz für ambitionierte Minderung wollen wir Klimarisiken in Deutschland, Europa und weltweit reduzieren, klimabedingte Konflikte vermeiden und gleichzeitig durch gezielte Anpassung nachhaltige Resilienz aufbauen, vor allem in besonders betroffenen Regionen. Hierfür nutzen wir auch internationale Foren wie UN, EU, G7/G20, OSZE und NATO. Den Zusammenhang von Klima, Frieden und Sicherheit herauszustellen, ist auch ein Kernanliegen unserer Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat 2027/28.

 

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit und des Auswärtigen Amtes

 

Wir machen's aus!

Zur Earth Hour 2026 anmelden!

FREIANZEIGE

Zum 20. Mal schalten Unternehmen weltweit, am Samstag, den 28. März 2026, von 20.30 bis 21.30 Uhr, das Licht aus – als gemeinsames Zeichen für mehr wirksamen Klimaschutz.

Schalten auch Sie das Licht aus, mobilisieren Sie Mitarbeitende zur Teilnahme und setzen Sie ein starkes symbolisches Zeichen für mehr Klima-schutz und politische Verantwortung! 

[>>Zur Anmeldung]

Vortrag

Deutscher Alpenverein - Sektion Bad Hersfeld

 

06. März 2026 (Fr)

19.00 Uhr                          

Quellbiotope und Grundwasser

Stefan Zaenker

 

Veranstaltungsort:
DAV Vereinsheim. 1. Stock

Am Berg 3

Bad Hersfeld-Kalkobes

 

Anmeldung:

bis 03.03.2026
Ursula Roller, Naturschutzreferentin
0151-56045561
u.roller@dav-badhersfeld.de

Umfrage 

Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

Jetzt Vorschläge einreichen!

Gläserberg | Foto: Arnulf Müller

Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

Digitales Blühbarometer 2026

Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

Kirschblüte | Foto: SSG Sandra Moritz

Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

FREIANZEIGE

Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Nationalpark Hainich

Das neue Veranstaltungsprogramm steht  im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.

Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

[>>>Zum Bericht]

Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
bis zum 07. Juni 2026 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

 

Begleitend zur Ausstellung lädt das Museum von März bis Mai 2026 zur neuen Veranstaltungsreihe „DHM außer Haus“ ein:

Sonntag, 08. März 2026, 14.00 Uhr

bei Hildegard von Bingen im Kloster Eibingen, mit Sr. Christophora Janssen OSB und Julia Voss

Sonntag, 29. März 2026, 14.00 Uhr

beim „Kartoffelkönig“ in Potsdam, mit Dorlis Blume und Antonia Humm

Sonntag, 19. April 2026, 14.00 Uhr

bei den Überresten der NS-Autobahn bei Gräfendorf, mit Martin Baumert und Nils Franke

Sonntag, 10. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei der Bergbaufolgelandschaft am Senftenberger See, mit Martin Baumert und Elke Löwe

Sonntag, 31. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei den Weinbauern der Anti-Atomkraftproteste in Wyhl, mit Bernd Nössler und Julia Voss

 

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

aus der Redaktion

AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


[>>>weiterlesen]

NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Seminar- und Gästehaus Südfrankreich

Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Aktualisiert am 02. März 2026

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