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28. März 2023 | DBU fördert energiesparende Produktion

Lehmplatten aus dem Gewächshaus

Lehmplatte © Claytec
Rezept für nachhaltiges Baumaterial: Baulehm als Nebenprodukt einer Kiesgrube, Chinaschilf aus regionalem Anbau und energiesparende Trocknung im Gewächshaus. Die Verfahrensentwicklung der Firma Claytec ist von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert worden. © Claytec
 
Lehmplatten - Innenausbau © Claytec
Die leichten, aber stabilen Lehmplatten für den Innenausbau können laut Hersteller Claytec wie Gipskartonwände eingesetzt werden. Durch ein regionales Lehm-Pflanzen-Gemisch und die Gewächshaustrocknung sind sie aus Sicht der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) klimafreundlich und nachhaltig. © Claytec
 
Gewächshaus © Claytec
Mit dem Frühling und sonnigeren Tagen beginnt für die Firma Claytec die energiesparende Herstellung von Lehmplatten mit Materialien aus der Umgebung. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die Verfahrensentwicklung gefördert, um mehr Nachhaltigkeit im Bausektor zu erreichen. © Claytec
 

Viersen. Bauen wird zunehmend teurer. Die Ursachen sind vielfältig, auch die durch Russlands Einmarsch in die Ukraine ausgelöste Energiekrise zählt dazu. Die gestiegenen Kosten von Erdgas und Erdöl führen zu Preiserhöhungen etwa beim Transport und Herstellen von Baumaterialien. Die Firma Claytec im nordrhein-westfälischen Viersen hat nun ein energiesparendes Produktionsverfahren entwickelt, bei dem Platten aus einer speziellen Pflanzen-Lehm-Mischung mit Sonnenkraft im Gewächshaus trocknen. Einsetzbar sind sie wie Gipskartonwände. Das regionale und klimafreundliche Verfahren hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell mit rund 82.000 Euro gefördert.

 

Baulehm aus der Kiesgrube und gehäckselter Chinaschilf machen Platte

Wer als Kind im Matsch spielen durfte, kennt das Gefühl nasser, schwerer Erde an den Händen. Lehm – ein Gemisch aus Ton, Schluff und Sand – lässt sich gut formen und kommt fast überall auf der Welt vor. Um herauszufinden, welche Zusammensetzung sich am besten zur Herstellung einer vergleichsweise leichten, aber stabilen Lehmplatte für den Innenausbau eignet, probierte Projektleiter und Claytec-Geschäftsführer Peter Breidenbach unterschiedliche Pflanzen-Lehm-Gemische aus. „Die besten Testergebnisse im Vergleich zu Stroh, Hanf und Bambus lieferten gehäckselte Miscanthus-Fasern, zu Deutsch: Chinaschilf“, sagt er. Im kleinen Ort Steinforth-Rubbelrath im Rhein-Kreis Neuß traf der auf Lehmbau spezialisierte Entwickler auf ideale Bedingungen für sein neues Vorhaben: zum einen ein brachliegendes Gewächshaus, in dem früher Blumenzwiebeln getrocknet wurden. Zum anderen eine nahegelegene Kiesgrube, bei deren Betrieb Baulehm als Nebenprodukt anfällt, und eine Miscanthus-Anbaufläche – nur 200 Meter entfernt.

 

Kurze Wege und passive Solartrocknung mindern Treibhausgasausstoß

Breidenbach will Bauen nachhaltiger machen. „Der Bausektor ist ein besonders energie- und ressourcenintensiver Wirtschaftszweig“, sagt er. Hinein spielen neben der Baustoff-Herstellung etwa auch die Rohstoff-Gewinnung, der Transport der Materialien und die Entsorgung. Breidenbach: „Mit unserem regionalen Ansatz der kurzen Wege mindern wir den Energieeinsatz ebenso wie den Treibhausgasausstoß, wodurch das Verfahren klimafreundlicher ist als andere.“ Die Pflanzenfasern in der Lehmplatte haben nach seinen Worten sogar einen positiven Effekt, da sie klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre in Form von Kohlenstoff binden. Zudem verbessert sich die Treibhausgasbilanz des Verfahrens durch die passive Trocknung im Gewächshaus, denn „es wird nur sehr wenig Energie benötigt und die stammt aus regenerativer Erzeugung“, sagt Breidenbach. „Wenn die Sonne im Frühjahr scheint, können wir starten.“ Im Gewächshaus wird die Lehm-Pflanzen-Mischung auf perforierte Formbleche aufgetragen und mechanisch geglättet. „In einem 13 Meter langen und mit schwarzer Folie abgedeckten Tunnel trocknen gestapelte Formbleche mit Lehmplatten“, sagt Breidenbach. Programmierte Roboter sind nach seinen Worten erforderlich, um die 40 Kilogramm schweren Formbleche zu bewegen. Und Industrieventilatoren sorgen für die Umluft. Doch trocken werden die Platten vor allem durch die Gratisleistung der Sonne, die das Gewächshaus aufheizt, so Breidenbach.

 

Lehmplatten wie Gipskartonwände einsetzbar

Übliche Verfahren zur Baustoffherstellung sind häufig auf Gasversorgung angewiesen, „müssen jetzt aber wegen der Energiekrise energetisch effizienter werden“, sagt Sabine Djahanschah, Leiterin des DBU-Referats Architektur und Bauwesen. Die Pflanzen-Lehm-Mischung als Baustoff könnte nach ihren Worten Aufwind bekommen, denn sie hat ein deutliches Treibhausentlastungspotenzial durch den hohen Pflanzenanteil und die Kreislaufführung. Das Schonen der Ressourcen sei ein weiterer Vorteil. Breidenbach: „Die Platten können wiederverwendet oder der Lehm zum Beispiel als Lehmmörtel wiederverwertet werden – ohne Rohstoffverlust.“ Das Verfahren schätzt die Architektin deshalb als energieeffiziente und ökologische Alternative mit Vorbildcharakter ein. Anwendungstests belegten zudem die Praxistauglichkeit der neuen Platten. Breidenbach: „Die Lehmplatten sind wie Gipskartonwände einsetzbar.“ Das macht sie wirtschaftlich interessant, so Djahanschah. Eine flexible farbliche Gestaltung bedeute ein zusätzliches Plus beim Hausbau. „Das neue Verfahren klingt einfach, beinhaltet aber sehr viel innovative und effizienzsteigernde Entwicklungsleistung“, sagt Djahanschah.

 
Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Biberstündchen
Bei Meister Bockert in Assenheim

 

Trotz kühler Temperaturen wird der Biber kein bisschen Wintermüde: Entlang der Nidda sind die Spuren seiner Wintersportaktivitäten deutlich zu sehen. Komprimiert auf 60 Minuten lädt die NABU Umweltwerkstatt Wetterau am Sonntag, 1. Februar 2026 von
11 bis 12 Uhr zu einem Biberstündchen ein. Auf einer Spazierrunde führt der Landschaftsökologe Frank Uwe Pfuhl ins Revier dieses größten einheimi-schen Nagetiers.

Foto: Frank Uwe Pfuhl

Treffpunkt ist in Assenheim im Silzweg an der Einmündung der Parkstraße. Dort wird schon das Bibermobil bereit-stehen, um zur Einführung den Biber und seine besondere Anpassung an den Lebensraum Fluss an Präparaten vorzustellen. Von da aus geht es an die Nidda, denn dort  ist er nicht mehr zu übersehen: Der Biber hat in Assenheim deutliche Nagespuren an den Bäumen hinterlassen. Auch eine erste Biberburg ist in direkter Nachbarschaft zum Nid-daradweg zu sehen. Weitere Spuren des Bibers, wie Biberrutsche oder an-genagte Bäume werden verfolgt und erläutert. Die Veranstaltung ist kosten-los, Spenden sind erwünscht. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: info@umweltwerkstatt-wetterau.de 

Nationalpark Hainich

Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Feldhamsterschutz.pdf
PDF-Dokument [458.3 KB]
Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
PDF-Dokument [505.4 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Neues Buch

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Neue Reisebroschüre 

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Sonderbericht

Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

[>>>Zum Bericht]

Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

Mehr Informationen beim DHM

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Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

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