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25. März 2026 | Gebäudemodernisierungsgesetz

 

Drohende Kostenfalle im Heizungskeller

 

Neue BUND-Berechnungen: Mit geplantem Gebäudemodernisierungsgesetz gehen Heizkosten durch die Decke

 

  • Neue Gasheizungen könnten für Mieter*innen über 19 Jahre gerechnet mehr als 18.000 Euro höhere Heizkosten verursachen als Wärmepumpen
  • Eigentümer*innen von Einfamilienhäusern laufen Gefahr, über die Jahre knapp 24.000 Euro mehr fürs Heizen zu zahlen
  • BUND fordert klare Regeln zum Umstieg auf erneuerbare Wärme und einen Heizkostendeckel für Mieter*innen

 

Berlin. Neue Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigen, wie das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) zum Heizkostentreiber wird. Die Berechnungen verdeutlichen, dass die Pläne der Bundesregierung nicht nur einem klimapolitischen Kahlschlag im Wärmebereich gleichkommen, sondern auch fatale soziale Folgen haben.

 

Julius Neu, Experte für Energie- und Klimapolitik beim BUND: „Bereits vor der Energiekrise im Zuge des Iran-Kriegs sorgten sich sieben von zehn Menschen vor steigenden Heizkosten. Ausgerechnet jetzt möchte die Bundesregierung der Gaslobby mit einem ‚Teurer-Heizen-Gesetz’ ein Geschenk auf Kosten der Verbraucher*innen machen. Das ist absolut unverantwortlich und muss im Kabinett gestoppt werden. Statt fossiler Politik von gestern brauchen wir einen klaren Kurs zum Umstieg hin zu erneuerbaren Lösungen wie der Wärmepumpe, die Heizkosten bezahlbar halten und uns unabhängig von Krisen machen.“

 

Mietende in der Kostenfalle

 

In den am 24. Februar veröffentlichten Eckpunkten zum GMG plant die Bundesregierung, den Einbau von Öl- und Gasheizungen auch weiterhin zu erlauben, wenn ein steigender Anteil „grüner Brennstoffe“ beigemischt wird („Bio-Treppe“). Bei Gasheizungen kommt in der Praxis dafür ausschließlich Biomethan infrage. Die Berechnungen des Fraunhofer ISI zeigen, dass Mieter*innen in einer typischen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus bis 2045 gerechnet über 18.000 Euro mehr an Heizkosten bezahlen, wenn Vermietende im Jahr 2027 auf eine neue Gasheizung statt auf eine Wärmepumpe setzen. Die monatliche Mehrbelastung bei den Betriebskosten einer Gasheizung im Vergleich zur Wärmepumpe könnten von 55 Euro im Jahr 2035 auf 272 Euro im Jahr 2045 steigen.

 

Neu: „Was die Bundesregierung beim Heizen plant, ist nicht nur eine Mogelpackung für den Klimaschutz, sondern auch sozialer Sprengstoff. Mietende, die nicht selbst über ihre Heizung entscheiden, müssten über die nächsten Jahre gerechnet tausende Euro an höheren Heizkosten tragen, wenn ihre Vermieter*innen Gasheizungen statt Wärmepumpen einbauen. Die Bundesregierung muss deshalb dringend ihren Kurs korrigieren, klare Regeln für den Umstieg auf erneuerbare Heizungen festlegen und Mieter*innen mit einem Heizkostendeckel schützen.“

 

Eigentümer*innen drohen teure Fehlentscheidungen

 

Die höheren Heizkosten mit fossilem Gas und Biomethan schlagen bei Eigentümer*innen von typischen Einfamilienhäusern aufgrund der durchschnittlich höheren Wohnfläche und schlechteren Effizienz noch deutlicher zu Buche. Bis 2045 könnten die Heizkosten um knapp 24.000 Euro höher ausfallen, wenn sie auf eine neue Gasheizung statt auf eine Wärmepumpe setzen. Ihre monatliche Mehrbelastung könnte von 73 Euro im Jahr 2035 auf 326 Euro im Jahr 2045 steigen. Um nicht in die Kostenfalle zu geraten, rät der BUND Eigentümer*innen, unabhängig von der politischen Entscheidung um das Gebäudemodernisierungsgesetz, auf erneuerbare Heizsysteme wie die Wärmepumpe zu setzen.

 

Neu: „Hauseigentümer*innen sollten sich auf keinen Fall durch den rückwärtsgewandten Kurs der Bundesregierung beim Heizen verunsichern lassen. Die gestiegenen Einbauzahlen unterstreichen: Wärmepumpen sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch in den meisten Fällen die kostengünstigste Lösung. Die Bundesregierung muss die Menschen deshalb durch einen klaren Umstiegspfad hin zu erneuerbaren Heizungen unterstützen und Förderprogramme sozial gestalten, damit sich alle den Umstieg leisten können.“

 

Hintergrund:

Die Berechnungen des Fraunhofer ISI für den BUND vergleichen die monatlichen Betriebskosten einer neuen Gasheizung mit steigenden Beimischungsquoten von Biomethan mit denen einer Wärmepumpe bis zum Jahr 2045. Betrachtet wurde sowohl die Situation von Mieter*innen in einem typischen Mehrfamilienhaus (teilmodernisierter Zustand, Effizienzklasse D) als auch die von selbst nutzenden Eigentümer*innen eines typischen Einfamilienhauses (wenig sanierter Zustand, Effizienzklasse E). Die Heizkosten wurden für eine für die Gebäudetypen durchschnittlichen Wohnfläche berechnet: 70 Quadratmeter im Mehrfamilienhaus und 121 Quadratmeter im Einfamilienhaus. Es wurde angenommen, dass die „Bio-Treppe“ gemäß der Eckpunkte mit 10 Prozent ab 2029 startet und danach – angelehnt an die im aktuellen Gebäudeenergiegesetz festgelegten Stufen – auf 30 Prozent ab dem Jahr 2035, 60 Prozent ab 2040 und 100 Prozent im Jahr 2045 steigt. Als Stichjahr des Heizungstausches wurde 2027 angenommen.

 

Zur Entwicklung von Energiepreisen (Strom, Erdgas, Biomethan) sowie zur Entwicklung von CO2-Bepreisung und Netzentgelten wurden moderat konservative Annahmen gewählt. Diese moderate Annahme preist Energiekostenspitzen, wie sie beispielsweise jetzt infolge des Irankriegs entstehen, nicht mit ein. Diese würden sich bei Gasheizungen durch die höheren Energiekosten deutlich stärker auswirken als bei einer Wärmepumpe. Um Unsicherheiten bei der Entwicklung von Preisen von fossilem Erdgas, Biomethan und Strom sowie CO2-Preis und der Entwicklung von Netzentgelten abzubilden, wurden zusätzlich zu durchschnittlichen Werten auch Bandbreiten in die Berechnungen einbezogen.

 

In einem Szenario mit besonders hohen Kosten für die Gasheizung und besonders günstigen Kosten für den Betrieb einer Wärmepumpe würden sich die monatlichen Mehrausgaben für Mietende auf 141 Euro im Jahr 2035 und 453 Euro im Jahr 2045 erhöhen. Für Eigentümer*innen eines typischen Einfamilienhauses auf 185 Euro im Jahr 2035 und 558 Euro im Jahr 2045. Selbst im umgekehrten Fall, bei besonders günstigen Betriebskosten von Gasheizungen und besonders hohen Kosten für den Betrieb von Wärmepumpen bleibt das Heizen mit einer Gasheizung teurer als das Heizen mit einer Wärmepumpe. Der monatliche Vorteil für Mietende im Mehrfamilienhaus beträgt hier 11 Euro im Jahr 2035 und 149 Euro im Jahr 2045. Für Bewohner*innen eines Einfamilienhauses liegt er bei 16 Euro im Jahr 2035 und 171 Euro im Jahr 2045.

 

Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e. V.

Vortragsreihe und Themenabende „Biosphäre“

UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Die Kernzone Rhönkopf – ungestörter Lebensraum mit zahlreichen Totholzstrukturen für viele Fledermausarten / © K. Marbach

21. April 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Agroforst Pilotprojekte"

19. Mai 2026, 20:00 – 22:00 Uhr

Dokumentarfilm „Wie geht Natur!“,

Prof. Dr. Succow

23. Juni 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

Online-Plattform Rhönflora

18. August 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Unendliche Weiten, eine Reise in die Tiefen des Alls"

22. September 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Geflügelte Vielfalt in Streuobstwiesen"

26. Oktober 2026, 18:00 – 19:30 Uhr

„Nachhaltigkeit in Zahlen - ein Quizabend zur Rhön"

Wir machen's aus!

Zur Earth Hour 2026 anmelden!

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Zum 20. Mal schalten Unternehmen weltweit, am Samstag, den 28. März 2026, von 20.30 bis 21.30 Uhr, das Licht aus – als gemeinsames Zeichen für mehr wirksamen Klimaschutz.

Schalten auch Sie das Licht aus, mobilisieren Sie Mitarbeitende zur Teilnahme und setzen Sie ein starkes symbolisches Zeichen für mehr Klima-schutz und politische Verantwortung! 

[>>Zur Anmeldung]

Umfrage 

Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

Jetzt Vorschläge einreichen!

Gläserberg | Foto: Arnulf Müller

Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

Digitales Blühbarometer 2026

Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

Kirschblüte | Foto: SSG Sandra Moritz

Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

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Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Nationalpark Hainich

Das neue Veranstaltungsprogramm steht  im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.

Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
bis zum 07. Juni 2026 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

 

Begleitend zur Ausstellung lädt das Museum von März bis Mai 2026 zur neuen Veranstaltungsreihe „DHM außer Haus“ ein:

Sonntag, 29. März 2026, 14.00 Uhr

beim „Kartoffelkönig“ in Potsdam, mit Dorlis Blume und Antonia Humm

Sonntag, 19. April 2026, 14.00 Uhr

bei den Überresten der NS-Autobahn bei Gräfendorf, mit Martin Baumert und Nils Franke

Sonntag, 10. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei der Bergbaufolgelandschaft am Senftenberger See, mit Martin Baumert und Elke Löwe

Sonntag, 31. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei den Weinbauern der Anti-Atomkraftproteste in Wyhl, mit Bernd Nössler und Julia Voss

 

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

aus der Redaktion

AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Aktualisiert am 24. März 2026

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