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8. Januar 2026 | Ab 2026:

 

Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher trotz steigendem CO₂-Preis

 

Geringer Anstieg für CO2-Preis auf Brennstoffe erwartet

 

Ab dem 1. Januar 2026 treten weitere Änderungen im Bereich der Energieversorgung in Kraft. Während der CO₂-Preis im Rahmen der nationalen Klimaschutzpolitik weiter ansteigt, sorgen gleichzeitig mehrere Entlastungsmaßnahmen für Verbraucherinnen und Verbraucher für eine spürbare Dämpfung der Energiekosten der privaten Haushalte. Dazu zählen insbesondere die Absenkung der Gasspeicherumlage, steuerliche Entlastungen für Unternehmen sowie weitere strukturelle Maßnahmen im Strommarkt. Kostendämpfend wirkt sich zudem der wachsende Anteil erneuerbarer Energien im deutschen Stromnetz aus.

 

Verbraucherinnen und Verbraucher, die mit fossilen Brennstoffen heizen oder Auto fahren, werden ab 2026 einen höheren CO₂-Preis auf Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel zahlen. Galt 2025 und in den Jahren davor noch ein gesetzlich festgelegter CO₂-Preis (zuletzt 55 Euro je Tonne CO₂), wird er ab dem neuen Jahr in einem vorgegebenen Preiskorridor ermittelt. Künftig bildet sich der CO₂-Preis über den Handel mit Emissionshandelszertifikaten in einer Spanne zwischen 55 Euro und 65 Euro je Tonne CO₂. Für die Verbraucherpreise bedeutet dies nur eine geringe Erhöhung: Wie in den letzten Jahren üblich, führt der CO2-Preis zu einer Preissteigerung von bis zu etwa 3 Cent pro Liter bei Benzin und Diesel und bis zu 0,22 Cent je kWh bei Erdgas.

 

Preissteigerung 2026 im Vergleich zu 2025 bei einem CO2-Preisniveau von 2026…

 

 

55 Euro

60 Euro

65 Euro

Benzin

+0 Cent/Liter 

+1,4 Cent/Liter 

+2,8 Cent/Liter 

Diesel/Heizöl

+0 Cent/Liter 

+1,6 Cent/Liter 

+3,2 Cent/Liter 

Erdgas

+0 Cent/kWh 

+0,11 Cent/kWh 

+0,22 Cent/kWh 

 

Quelle: Deutsche Emissionshandelstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt

 

Dem entgegen haben sich die Strompreise an den europäischen Großhandelsmärkten seit der Energiekrise stark beruhigt. Für 2026 wird eine eher stabile bis leicht sinkende Strompreisent-wicklung für Haushalte erwartet – mit regionalen und individuellen Unterschieden. Besonders kostendämpfend wirkt der wachsende Anteil erneuerbarer Energien im deutschen Stromnetz,
der derzeit durchschnittlich bei rund 54 Prozent liegt, mit stetig wachsender Zunahme.

 

Weitere Entlastungen ab 2026

 

Ziel der Bundesregierung ist es, Klimaschutz und Bezahlbarkeit miteinander zu verbinden. Die Maßnahmen im Jahr 2026 zeigen, dass steigende CO₂-Kosten nicht automatisch zu einer pro-portionalen Mehrbelastung der privaten Haushalte führen müssen. Dazu wurde eine Reihe von Entlastungen beschlossen, von denen Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen
ab 2026 profitieren:

 

Absenkung der Gasspeicherumlage: Die Gasspeicherumlage wird 2026 weiter reduziert. Diese Umlage wurde eingeführt, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, belastete jedoch Gasverbraucherinnen und -verbraucher zusätzlich. Die Absenkung wirkt direkt preisdämpfend auf die Gasrechnung.

 

Absenkung der Stromsteuer für Handwerk, Mittelstand und energieintensive Branchen: Die reduzierte Stromsteuer für Unternehmen senkt Produktionskosten und stabilisiert Preise entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Damit werden mehr als 600.000 produzierende Unterneh-men sowie die Land- und Forstwirtschaft entlastet, also auch mittelständische Betriebe – ange-fangen von der Fleischerei, der Bäckerei über energieintensive Unternehmen bis hin zum Baugewerbe. Diese Maßnahme belastet den Bundeshaushalt mit etwa drei Milliarden Euro jährlich. Davon profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher indirekt, etwa durch geringere Preise für Waren und Dienstleistungen.

 

Anhebung der Entfernungspauschale: Die Entfernungspauschale wird zum 1. Januar 2026 einheitlich auf 38 Cent ab dem ersten gefahrenen Kilometer erhöht. Bisher galt dieser Satz erst ab dem 21. Kilometer und war als Teil des Klimaschutzprogramms 2030 explizit zur Entlastung des zeitgleich eingeführten CO₂-Preises auf fossile Brennstoffe eingeführt worden.

 

Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler werden im Jahr 2026 um ungefähr 1,1 Milliarden Euro und ab 2027 jährlich um etwa 1,9 Milliarden Euro entlastet. Mit der ebenfalls beschlossenen Aufhebung der Befristung der Mobilitätsprämie erhalten Steuerpflichtige mit geringen Einkünften auch nach 2026 weiterhin die Mobilitätsprämie als Alternative zur Entfernungspauschale.

 

Hinzu kommen Entlastungen wie Netzentgeltstabilisierungen und der Ausbau erneuerbarer Energien tragen dazu bei, die Strompreise langfristig zu stabilisieren und Preisschwankungen zu begrenzen.

 

Insgesamt werden die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen um etwa 10 Milliarden Euro im Jahr bei den Energiekosten entlastet – zusätzlich zur bereits bestehenden Entlastung von 17 Milliarden Euro durch die Übernahme der damaligen EEG-Umlage für erneuerbare Energien. Haushalte, die Strom und Gas beziehen, können 2026 durch die zusätzlichen Entlastungen bei den Stromkosten durchschnittlich etwa 160 Euro sparen (bei 20.000 kWh Jahresverbrauch).

 

Bereits seit 2023 wird der CO2-Preis mit dem CO2-Kostenaufteilungsgesetz in Abhängigkeit von der Gebäudeeffizienz zwischen Vermietenden und Mietenden aufgeteilt – je schlechter der Gebäudezustand, desto höher der Anteil, den die Vermietenden zu tragen haben. Beziehende von Grundsicherung sind durch den CO2--Preis nicht belastet, da die Kosten für Miete und Heizung übernommen werden, soweit sie als angemessen eingeschätzt werden. Bei der Ermittlung von Wohngeld berücksichtigt eine CO2-Komponente den CO2-Preis, so dass die individuelle Belastung abgedämpft wird.

 

Ziel der CO2-Bepreisung ist es, den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen, am besten mit erneuerbarem Strom wie E-Autos und Wärmepumpen, zu beschleunigen und damit sparsamere und saubere Technologien zu fördern. Die Einnahmen aus dem CO2-Preis für Wärme und Verkehr fließen in den Klima- und Transformationsfonds, aus dem Maßnahmen zur Effizienz-steigerung und zum Umstieg auf erneuerbare und emissionsfreie Energien finanziert werden. Hierzu zählt die Bundesförderung für Effiziente Gebäude, die vor allem selbstnutzenden Eigentümerinnen und Eigentümer zugutekommt.

 

Quelle: 

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Feldhamsterschutz.pdf
PDF-Dokument [458.3 KB]
Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
PDF-Dokument [505.4 KB]

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38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Neues Buch

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Neue Reisebroschüre 

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Sonderbericht

Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

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Burgenbaumeister im Anmarsch

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Kein Torf in den Topf

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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Aktualisiert am 16. Januar 2026

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