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17. November 2023

 

Endlagersuche: Viele Entscheidungen schon getroffen?
 

BUND fordert kontinuierliche Bekanntgabe von Standortbewertungen  

  • Bundesgesellschaft BGE hält notwendige Informationen vor der Öffentlichkeit zurück 
  • Kontinuierliche Bekanntgabe von Gebietsausschlüssen dringend notwendig  
  • Neubesetzung des Nationalen Begleitgremiums scheitert seit einem Jahr an politischem Geschacher

Berlin. An diesem Wochenende findet das zweite Forum Endlagersuche statt. Vertreter*innen
aus Zivilgesellschaft, Kommunen, Verbänden und Wissenschaft können sich über den Stand
der Suche nach einem tiefengeologischen Lager für hochradioaktive Abfälle informieren. Die Festlegung auf wenige geeignete „Endlager“-Standorte wird sich laut zuständigem Unternehmen BGE* noch weitere vier Jahre bis 2027 hinziehen. Die Öffentlichkeit wird damit noch sehr lange im Dunkeln tappen und bewusst in Unwissenheit gehalten, welche Standorte in Betracht kommen. Aus der Erfahrung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat diese Intransparenz und der Mangel an Teilhabe System. Beteiligung, wie sie das anstehende Forum verspricht, wird untergraben - das zuständige Bundesamt BASE geht nicht auf die Menschen zu. Dabei deuten die Aussagen mehrerer Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen geologischer Landesdienste bereits seit Jahren darauf hin, dass eine präzisere Eingrenzung schon jetzt möglich wäre.  

 

Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender: „Mehrere Studien und landespezifische Informationen über
die Geologie Deutschlands lassen darauf schließen, dass für die zuständige BGE eine weitere Eingrenzung der Gebiete bereits jetzt möglich ist. Die BGE kommuniziert jedoch seit dem Zwischenbericht Teilgebiete weder systematisch noch kontinuierlich konkrete Gebietsaus-schlüsse. So wird Bürgerbeteiligung sehenden Auges durch die BGE versperrt.“

 

Der BGE liegt seit über einem Jahr ein Bericht zu sogenannten Kaltzeiten vor, der zeigt, dass durch kommende Eiszeiten ein mögliches „Endlager“ durch entstehende Gletscher und dadurch resultierende Rinnenbildung in größeren Teilen Norddeutschlands negativ beeinflusst werden kann und eine Endlagerung dort deutlich schwieriger wird als behauptet. Die Effekte dieser Erkenntnisse zu diskutieren und die Auswirkungen auf einer aktualisierten „Endlagerkarte“ zu zeigen, sind bisher nicht erfolgt.

 

Olaf Bandt weiter: „Klar gilt Sorgfalt vor Eile, die Öffentlichkeit aus wichtigen Entscheidungen rauszuhalten, statt mit ihr systematisch bei wegweisenden Festlegungen in den Dialog zu treten, ist aber der falsche Ansatz. Und das eigentlich für Beteiligung zuständige Bundesamt BASE hat derzeit augenscheinlich keinerlei Interesse an ernstgemeinter Öffentlichkeitsbeteiligung.“

 

Die BGE hat mit dem Zwischenbericht Teilgebiete vor drei Jahren über 50 Prozent der Fläche Deutschlands im Rennen belassen. Das war nicht im Sinne des gesetzlich festgelegten Verf-ahrens. Schon damals wäre durch den Rückgriff auf ortspezifische geologische Daten eine präzisere Eingrenzung möglich gewesen. Bei 90 großflächigen Gebieten in 15 Bundesländern fühlt sich kaum jemand tatsächlich betroffen oder beteiligt sich. Das Vorgehen von 2020 führt die BGE jetzt fort.

 

BUND fordert Kontinuität und Struktur

Bandt: „Die BGE hätte seit 2020 den Zwischenbericht kontinuierlich fortschreiben müssen und öffentlich weitere Gebietsausschlüsse vorlegen und diskutieren müssen. Durch zurückgehaltene Informationen, wird Beteiligung unterlaufen. Der BUND fordert ab sofort kontinuierlich mit der Öffentlichkeit Gebietsausschlüsse zu diskutieren und eine aktualisierte ‚Endlagerkarte‘ vorzu-legen. Dabei ist selbstverständlich, dass eine wissenschaftliche Eingrenzung oberste Priorität hat. Aktuell läuft es darauf hinaus, dass die BGE in einem Jahr bekanntgibt, was heute schon Fakten-lage ist. Die Menschen im Ungewissen zu lassen, ist der absolut falsche Weg. Wenn die BGE das nicht schafft, ist das Bundesumweltministerium gefordert einzugreifen“

 

Auch an anderer Stelle wird Beteiligung torpediert – durch politische Einflussnahme. 
Bandt: „Das Nationale Begleitgremium NBG, das als neutraler Wächter die Suche begleiten soll, wartet auf die Neubenennung von Mitgliedern. Aber die bayerische Landesregierung mauert, weil die Landesregierung noch eine weitere Person bestimmen will. Das widerspricht absolut dem Geist des Gremiums als unabhängiger Begleiter. Die Berufung neuer Mitglieder scheitert seit knapp einem Jahr an politischem Geschacher. Das ist ein Trauerspiel und wird der Bedeutung der Endlagersuche nicht gerecht. Gerade einem Ministerpräsidenten, der das Hochlied auf die Atomkraft singt, sollte ein sicherer Standort für den Jahrtausende strahlenden Müll nicht egal sein. Wir fordern Markus Söder auf, endlich seine Blockade zu beenden.“ 

 

*Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH 

 

Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V.

Biberstündchen
Bei Meister Bockert in Assenheim

 

Trotz kühler Temperaturen wird der Biber kein bisschen Wintermüde: Entlang der Nidda sind die Spuren seiner Wintersportaktivitäten deutlich zu sehen. Komprimiert auf 60 Minuten lädt die NABU Umweltwerkstatt Wetterau am Sonntag, 1. Februar 2026 von
11 bis 12 Uhr zu einem Biberstündchen ein. Auf einer Spazierrunde führt der Landschaftsökologe Frank Uwe Pfuhl ins Revier dieses größten einheimi-schen Nagetiers.

Foto: Frank Uwe Pfuhl

Treffpunkt ist in Assenheim im Silzweg an der Einmündung der Parkstraße. Dort wird schon das Bibermobil bereit-stehen, um zur Einführung den Biber und seine besondere Anpassung an den Lebensraum Fluss an Präparaten vorzustellen. Von da aus geht es an die Nidda, denn dort  ist er nicht mehr zu übersehen: Der Biber hat in Assenheim deutliche Nagespuren an den Bäumen hinterlassen. Auch eine erste Biberburg ist in direkter Nachbarschaft zum Nid-daradweg zu sehen. Weitere Spuren des Bibers, wie Biberrutsche oder an-genagte Bäume werden verfolgt und erläutert. Die Veranstaltung ist kosten-los, Spenden sind erwünscht. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: info@umweltwerkstatt-wetterau.de 

Nationalpark Hainich

Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Feldhamsterschutz.pdf
PDF-Dokument [458.3 KB]
Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
PDF-Dokument [505.4 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Neues Buch

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Neue Reisebroschüre 

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Sonderbericht

Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

[>>>Zum Bericht]

Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

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AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

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Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

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