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10. März 2026 | Wildtiermonitoring

 

Künstliche Intelligenz für wilde Auen
 

  • WWF und das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT entwickeln Lösung für KI-gestütztes Wildtiermonitoring
  • KI-Tool „Trapscan“ analysiert und kartiert tausende Videodaten aus Wildkameras
  • KI-Tool ist seit Januar in WWF-Projekten an der Mittleren Elbe erfolgreich im Einsatz


Dessau/Ilmenau. Auf über 13.000 Hektar ist die Naturschutzorganisation WWF im Einsatz, um an der Mittleren Elbe wieder wilde Auenlandschaften mit ihrer einzigartigen Artenvielfalt entstehen zu lassen. Ein neu entwickeltes KI-Tool hilft nun seit Januar, den Zustand und die Entwicklung der wertvollen Flächen vor Ort effizienter zu managen. „Trapscan“ analysiert dazu Tausende von Videos der 12 Wildkameras in den artenreichen Elbe-Auenwäldern und führt die Treffer in einer interaktiven Karte zusammen. Entwickelt haben das KI-Tool der WWF Deutschland und das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau. WWF-Projektleiter Florian Kaduk bewertet das KI-Tool als „Meilenstein im datenbasierten Naturschutz-Flächenmanagement“. Ermöglicht wurde die Entwicklung des Tools durch Spenden im Rahmen der Seeadlerpatenschaft des WWF.

„Fotofallen lösen aus, wenn sie eine Bewegung registrieren. Das kann auch ein Grashalm sein, der sich im Wind bewegt. Da die meisten Fotofallen mehrere Monate in abgelegenen Gebieten hängen, nehmen sie so Tausende auszuwertende Videos auf. Bislang mussten die Aufnahmen zeitaufwendig einzeln geprüft werden. Das übernimmt nun das KI-Tool. Trapscan filtert tatsächliche Tierbewegungen aus dem Material“, erklärt der Projektleiter am Fraunhofer IDMT, Christian Weigel, den Mehrwert der Lösung.

Im zweiten Schritt werden die erfassten Tiere mit Hilfe eines Open Source-KI-Modells der Universität Marburg nach Tierarten klassifiziert. Die Ergebnisse werden anschließend zusammengefasst und in einer interaktiven Karte den verschiedenen Kamerastandorten zugeordnet. Außerdem werden sie gemeinsam mit der Information über die Tierart, Temperatur und Uhrzeit abgelegt.

„Trapscan liefert uns eine Fülle von genauen Daten, die wir ohne dieses KI-Tool gar nicht derart verarbeiten könnten. Dafür ist die Datenmenge der Wildkameras zu groß. Jetzt gewinnen wir schneller neue Erkenntnisse. Wo lohnt es sich, einen Verbindungskorridor für die Wildkatze zu pflanzen? Welche Störfaktoren beeinflussen die Tiere am stärksten? In welche Ecken ziehen sich die Tiere bei Hochwasser zurück? Wie entwickelt sich der Wald, in der Wildnis?“, sagt Florian Kaduk vom WWF. Bereits die testweise Daten-Analyse von Kameradaten aus dem vergangenen Herbst brachte erste Aufschlüsse: Mit Hilfe der KI-gesteuerten Software ließen sich wiederkehrende Bewegungsmuster der scheuen Wildkatze an verschiedenen Kamerastandorten erkennen und miteinander verbinden. Sie wechselt in regelmäßigen Abständen ihr Jagdrevier.  

Weitere Informationen:
An der Mittleren Elbe bei Dessau gibt es die letzten großen, noch weitgehend zusammenhängenden Auenwälder der Elbe und Mitteleuropas insgesamt. Im Tätigkeitsschwerpunkt des WWF-Büro Mittlere Elbe werden große Bundesförderprojekte sowie kleinere Projekte und fortlaufende Maßnahmen umgesetzt, deren Ziel es ist, Auenlebensräume für Mensch und Natur zu entwickeln, die die verschiedenen Interessen des Menschen mit Naturschutz sinnvoll in Einklang bringen. Auf dieser Basis werden im gesamten Elbe-Einzugsgebiet weitere Projekte angeschoben, die sich mit den Themen Auenrenaturierung, Waldentwicklung, Wasserhaushalt sowie Artenschutz beschäftigen.

Für Trapscan hat das Fraunhofer IDMT seine jahrelangen Erfahrungen in der visuellen Tiererkennung und der KI-basierten Datenanalyse eingebracht. Der Schwerpunkt in dem gemeinsamen Forschungsprojekt lag darauf, bestehende Open-Source-Modelle so weiterzuentwickeln, dass sie zuverlässig in einem Produktivsystem laufen. Dafür wurden die Modelle technisch optimiert, ihre Ergebnisse für Videos sinnvoll zusammengefasst und strukturiert in einer Datenbank gespeichert. Zusätzlich entwickelte das Fraunhofer IDMT ein webbasiertes Datenanalyse-Dashboard. Darüber können die Forschenden des WWF die Ergebnisse einfach einsehen und auswerten. Das gesamte System wurde dem WWF in einer Cloud-Umgebung bereitgestellt.

 

Quelle: WWF Deutschland

Webinar für Verbraucher:innen

11. März 2026, 18.00 bis 19.00 Uhr

"Neues vom Heizungsgesetz: Was erwartet uns im Heizungskeller?"
 

Anmeldung: https://mitmachen.wwf.de/energieschmiede 

Die geplanten Änderungen des soge-nannten Heizungsgesetzes hätten für Verbraucher:innen und das Klima weitreichende Folgen. Um einen Über-blick über das neue Gebäudemoderni-sierungsgesetz zu erhalten und Orientierung mit Blick auf Kosten und Verfügbarkeiten verschiedener Heizungstechniken zu bieten, kommt die erfolgreiche Webinarreihe „Energie-schmiede“ mit einer Sonderausgabe zurück. Darin ordnen Expert:innen der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Umweltorganisation WWF die jüngsten Vorschläge der Bundesregierung aus Perspektiven des Verbraucher- und Klimaschutzes ein. Im Anschluss an die Impulse der Expert:innen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.


Die Energieschmiede ist ein kosten-loses Angebot des WWF Deutschland und der Zentralredaktion der Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Wir machen's aus!

Zur Earth Hour 2026 anmelden!

FREIANZEIGE

Zum 20. Mal schalten Unternehmen weltweit, am Samstag, den 28. März 2026, von 20.30 bis 21.30 Uhr, das Licht aus – als gemeinsames Zeichen für mehr wirksamen Klimaschutz.

Schalten auch Sie das Licht aus, mobilisieren Sie Mitarbeitende zur Teilnahme und setzen Sie ein starkes symbolisches Zeichen für mehr Klima-schutz und politische Verantwortung! 

[>>Zur Anmeldung]

Umfrage 

Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

Jetzt Vorschläge einreichen!

Gläserberg | Foto: Arnulf Müller

Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

Digitales Blühbarometer 2026

Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

Kirschblüte | Foto: SSG Sandra Moritz

Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

FREIANZEIGE

Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Nationalpark Hainich

Das neue Veranstaltungsprogramm steht  im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.

Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

Spendenaufruf

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Bankverbindung

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Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

[>>>Zum Bericht]

Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
bis zum 07. Juni 2026 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

 

Begleitend zur Ausstellung lädt das Museum von März bis Mai 2026 zur neuen Veranstaltungsreihe „DHM außer Haus“ ein:

Sonntag, 29. März 2026, 14.00 Uhr

beim „Kartoffelkönig“ in Potsdam, mit Dorlis Blume und Antonia Humm

Sonntag, 19. April 2026, 14.00 Uhr

bei den Überresten der NS-Autobahn bei Gräfendorf, mit Martin Baumert und Nils Franke

Sonntag, 10. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei der Bergbaufolgelandschaft am Senftenberger See, mit Martin Baumert und Elke Löwe

Sonntag, 31. Mai 2026, 14.00 Uhr

bei den Weinbauern der Anti-Atomkraftproteste in Wyhl, mit Bernd Nössler und Julia Voss

 

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

Beiträge zu Nachhaltigkeitsthemen

aus der Redaktion

AKTUELLER  BEITRAG

Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


[>>>weiterlesen]

NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu lebendigen Diskussionen über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote richten sich an Interes-sierte, die das europäische Natur- und Kulturerbe verstehen und die fremde Land-schaften bereisen wollen. www.seranne.de

 

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Aktualisiert am 10. März 2026

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