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30. Januar 2026 | Logistische Herausforderung

 

Wisente auf großer Reise
 

Tierpark Berlin und WWF setzen größte Wisent-Umsiedlung in den Kaukasus
seit Projektbeginn um


Berlin/Baku: Eine logistische Herausforderung mit globaler Bedeutung für den Artenschutz: WWF Deutschland und der Tierpark Berlin haben im Rahmen ihres gemeinsamen Wiederansiedlungs-projekts erneut Wisente in den Kaukasus überführt. Mit 18 Tieren handelt es sich um die größte einzelne Umsiedlung seit Beginn des Projekts im Jahr 2019 – und um einen weiteren Meilenstein in einem der größten und ambitioniertesten Wiederansiedlungsprojekte dieser Art weltweit.


Das Wiederansiedlungsprojekt Return of the European Bison to the Caucasus zählt interna-tional zu den herausragenden Beispielen erfolgreicher Wildtier-Wiederansiedlung. Ziel der Initia-tive ist es, Wisente, die überwiegend in zoologischen Einrichtungen geboren wurden, dauerhaft in ihrem historischen Verbreitungsgebiet im Kaukasus zu etablieren.

Die Tiere wurden von Frankfurt/Hahn per Frachtflugzeug nach Baku in Aserbaidschan gebracht. Dabei wurden sie von einem interdisziplinären Expert:innenteam begleitet. „Vor einem solchen Transport erfordert jeder Schritt – von der Auswahl der Tiere über die medizinische Untersuchung bis zur Vorbereitung und Umsetzung des Transports – Expertise in Tiermedizin, Wildtiermanage-ment und Logistik“, erklärt Christian Kern, Zoologischer Leiter von Zoo und Tierpark Berlin. „Wir begleiten die Wisente während des gesamten Prozesses, bis sie sicher im Nationalpark ankom-men.“

Die Tiere – neun Wisentkühe und drei Bullen – stammen aus zoologischen Gärten in ganz Europa¹ und sind bereits im Tierpark Berlin zu einer Herde zusammengeführt worden. In diesem Jahr sind zudem sechs Wisente aus dem Wisentprojekt im Rothaargebirge in Nordrhein-West-falen dabei. Die Auswahl erfolgt durch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP), das inzwischen von Dr. Jennifer Hahn im Zoo Berlin koordiniert wird. Grundlage sind ein optimaler Gesundheitszustand sowie passende genetische Voraussetzungen.

Das Expert:innenteam von WWF und Tierpark Berlin begleitete die Wisente von der Abholung über die Abfertigung am Flughafen, den Flug und den anschließenden LKW-Transport bis in den Shadagh Nationalpark im Norden Aserbaidschans. Dort übernehmen Ranger:innen und lokale Fachkräfte des WWF Aserbaidschan und der zuständigen Behörden die Betreuung sowie das langfristige Monitoring der Tiere.

Die Rückkehr des Wisents in die Urwälder des östlichen Großen Kaukasus ist ein wichtiger 

Beitrag zur Erreichung nationaler, regionaler und internationaler Naturschutzziele zum Erhalt der Biodiversität“, erklärt Aurel Heidelberg, Projektleiter und Referent für die Ökoregion Kaukasus beim WWF Deutschland. „Erst die enge Zusammenarbeit zwischen Naturschutzorganisationen, zoologischen Einrichtungen, Forschungseinrichtungen und Behörden über Ländergrenzen hinweg macht eine Wiederansiedlung dieser Größenordnung möglich.“

Seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2019 wurden bis heute 64 Wisente nach Aserbaidschan gebracht, die sich erfolgreich fortpflanzen: Allein im vergangenen Jahr wurden neun Kälber geboren. Mit der aktuellen Umsiedlung steigt die Zahl der Wisente im Shadagh Nationalpark – wo sie über ein Jahrhundert lang ausgestorben waren – auf rund 90 Tiere an. Der Park, eines der größten Schutzgebiete des Kaukasus, bietet mit seinen weitläufigen Berg-, Wald- und Offenland-strukturen ideale Voraussetzungen für eine langfristig stabile Wisentpopulation.

„Das Wisent ist in den 1920er Jahre aus der Wildnis verschwunden und hat nur in zoologischen Einrichtungen überlebt, unter anderem in Berlin. Dass wir heute wieder Wisente in den Wäldern Europas und Asiens haben, ist ein Meilenstein, für den fast 100 Jahre Artenschutzarbeit nötig waren. Die Rückkehr der Wisente in den Kaukasus ist dementsprechend ein gemeinschaftlicher Erfolg, auf den wir sehr stolz sind“, ergänzt Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin.


„Die Rückkehr der Wisente nach einem Jahrhundert ist für unsere Region von besonderer Bedeutung. Lokale Gemeinden, Schulen und Besucher werden in unsere Arbeit eingebunden und erleben direkt, wie Ökosysteme funktionieren und welche Rolle bedrohte Arten dabei spielen“, erklärt Zeynab Khalilova, Projektleiterin beim WWF Aserbaidschan.

Neben dem Austausch mit internationalen Fachgremien wie der Bison Specialist Group der IUCN und der European Bison Friends Society unterstützt auch die NGO Rewilding Europe das internationale Projekt. „Große Pflanzenfresser wie das Wisent gestalten die Landschaften, in denen sie leben, zum Nutzen vieler anderer Pflanzen- und Tierarten“, sagt Sophie Monsarrat, Rewilding Landscapes Managerin bei Rewilding Europe. „Der Schutz der Wisent-Lebensräume im Kaukasus wird weitreichende ökologische Vorteile für die gesamte Region bringen. Wir freuen uns sehr, dass der European Wildlife Comeback Fund diese komplexe Umsiedlung nun bereits zum zweiten Mal unterstützen kann.“  

Hintergrund Wisent: Mit dem Abschuss des letzten Wisents 1927 im Kaukasus wurde das größte landlebende Säugetier Europas Anfang des 20. Jahrhunderts in der Wildnis vollständig ausgerottet. Heute streifen die bis zu 1.000 Kilogramm schweren Wildtiere wieder durch euro-päische und zentralasiatische Wälder. Männliche Tiere können bis zu 1.000 Kilogramm, Weibchen bis zu 700 Kilogramm wiegen und erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 2 Metern. Wisente wurden im 19. und frühen 20. Jahrhundert in der Wildnis Europas ausgerottet und überlebten ausschließlich in zoologischen Einrichtungen. Dank intensiver Schutz- und Zuchtprogramme existieren heute weltweit wieder rund 10.000 Wisente, sowohl in Zoologischen Einrichtungen, Naturreservaten als auch in der Wildnis.

¹Herkunft der Wisente:
Die Tiere stammen aus dem Tierpark Berlin, dem Wisentgehege Springe/Sosto Zoo in Ungarn, dem Tierpark Neumünster, dem Tierpark Chemnitz, dem Alpenzoo Innsbruck in Österreich und aus dem Prager Zoo und Zoo Olmütz in Tschechien.

 

Quelle: WWF

Rettet die Frösche

Erdkröten | Foto: Frank Uwe Pfuhl
Amphibien sind die größten Verlierer beim weltweiten Artensterben – sie führen die „Roten Listen“ an. Auch in der Wetterau zählen die Naturschützer immer weniger Tiere und Arten, an manchen Krötenzäunen sind die Be-stände in den letzten 20 Jahren um bis zu 90 Prozent eingebrochen. In der Veranstaltungsreihe „NABU am Freitag“ lädt die NABU Umweltwerkstatt Wet-terau am kommenden Freitag, den
6. Februar um 18 Uhr zu einem Online-Kurzvortrag  ein.

Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung auf der Internetseite des NABU www.nabu-wetterau.de 

erforderlich. Der direkte Link zur Anmeldeseite lautet: https://t1p.de/blljx

Wer den Termin der Veranstaltung nicht wahrnehmen kann, findet auf der Internetseite des Vereins im Anschluss die Aufzeichnung des Vortrags, die jederzeit angeschaut werden kann. 

Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

 

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NATUR Online  TIPPS

Wasser ist ein kostbares Gut

Wie der Klimawandel unsere Rhöner Quellen und Bäche verändert" - Kostenfreier Online-Vortrag am 12. Februar 2026

Foto: Arnulf Müller
Angesichts hoher Temperaturen, Tro-ckenheit und Starkregenereignissen werden unsere Rhöner Quellen und Bäche vor große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der Online-Vor-tragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ beleuchten Stefan Zaenker und drei weitere Referentinnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mehr Infos zur Veranstaltung
Rhöner Bäche und Quellen.pdf
PDF-Dokument [92.8 KB]

Nationalpark Hainich

Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagungen

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

10. Februar 2026 (Di)  

Feldhamsterschutz 

Anmeldeschluss: 02.02.2026

 

28 .Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Feldhamsterschutz.pdf
PDF-Dokument [458.3 KB]
Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
PDF-Dokument [505.4 KB]

Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Neue Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Neues Buch

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Neue Reisebroschüre 

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Sonderbericht

Copyright: Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center

Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

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Ausstellung

Grafik: VISUAL SPACE AGENCY & STUDIO BENS

 

Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

Mehr Informationen beim DHM

NATUR Online  Kolumne

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Burgenbaumeister im Anmarsch

WEITERE THEMEN

Ohne Wasser geht es nicht

Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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NATUR Online   Tipp

Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

Wer sich für den Deutschen Wandertag interessiert, findet nicht nur ein Wan-derfest, sondern auch eine Plattform für Vernetzung, Ehrenamt und Nachhaltig-keit. Der DWV lädt Vereine und andere Unterstützer ein, sich einzubringen und das Ereignis aktiv mitzugestalten.

www.wanderverband.de

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Aktualisiert am 3. Februar 2026

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