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19. Dezember 2025

 

Hessen hat höchste Weißstorchdichte in Deutschland

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NABU: Adebar-Freunde zählen in diesem Jahr 1.563 Brutpaare mit 2.112 Jungen

 

Wetzlar – Auch im Jahr 2025 klapperte der Wappenvogel des NABU wieder erfolgreich in ganz Hessen. Die NABU-Weißstorchexperten Bernd Petri und Klaus Hillerich können deshalb zum Jahresende eine positive Bilanz ziehen: „Wir kommen in diesem Jahr auf insgesamt 1.563 freilebende Weißstorchpaare, die mit der Brut begannen, rund 160 mehr als im Vorjahr“, so Petri. Die hessischen Weißstörche zogen insgesamt 2.112 Jungtiere groß, das sind rund 27 % weniger als im Vorjahr. Der starke Rückgang bei den Bruten ist vor allem auf das trockene Frühjahr zurückzuführen, das die Nahrung knapp werden ließ. Im Jahr 2024 waren noch 2.904 Adebare flügge geworden. Das Mekka der hessischen Weißstörche ist nach wie vor der Landkreis Groß-Gerau, wo 571 Jungvögel von 406 Brutpaaren aufgezogen wurden. Aber auch in Mittel- und Nordhessen nehmen die Bestände kontinuierlich zu. Mit einer Anzahl von 7,4 Vögeln auf 100 Quadratkilometern hat Hessen die höchste Storchendichte in ganz Deutschland. Der große südhessische Bestand spielt hierbei eine wichtige Rolle. Derzeit sind nur die Landkreise Rheingau-Taunus und Limburg-Weilburg noch storchenfrei.

 

Weitere Ausbreitung in Nord- und Osthessen

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Der NABU-Ornithologe Petri erläutert, dass die Weißstorch-Bestände in Hessen noch nicht überall stabil sind. „Ohne die Kerngebiete im Hessischen Ried bei Biebesheim und Trebur, in den Altneckarschlingen bei Büttelborn und Groß-Gerau, in der Wetterau, im Kinzigtal, im Kreis Darmstadt-Dieburg und bei Wiesbaden gäbe es im übrigen Hessen noch keine dauerhaften Weißstorch-Vorkommen. Vieles hängt nach wie vor von den Ausbreitungszentren in Südhessen ab“, so Petri. Der hessische Gesamtbestand ist mit über 1.500 Brutpaaren gesichert. „Was wir in den letzten Jahren erleben, ist, dass Weißstörche auch in die Mittelgebirgslagen einwandern und sich neue Brutgebiete erschließen. Gerade in Ost- und Nordhessen kommt es immer wieder zu Neuansiedlungen. Diese positive Ausbreitungstendenz unterstützen unsere NABU-Gruppen mit geeigneten Naturschutzmaßnahmen“, erklärt Petri.

 

Jährliche Erfassung der Weißstorchpaare

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Die Storchenzahlen werden jährlich von vielen hessischen Storchenfreunden der „Arbeitsgruppe Weißstorchberingung in Hessen“ unter Leitung von Klaus Hillerich zusammengetragen. „Ohne die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Storchfreunde wäre es gar nicht möglich, die Bestände des weißen Schreitvogels so genau zu beobachten und zu kontrollieren“, erläutert Hillerich. Für die Zukunft des Weißstorchs in Hessen ist vor allem der Erhalt von Feuchtgrünland von entschei-dender Bedeutung. „Störche brauchen möglichst viele nasse Wiesen in Nestnähe, um genug Futter für ihre Jungen finden zu können“, erläutert Petri. Der Lebensraumverlust steigt in Hessen immer noch rasant an. Mit dem Verlust von Feuchtgrünland verschwindet nicht nur der Lebens-raum des Weißstorches, sondern auch der vieler anderer Tier- und Pflanzenarten. „Der Storchenschutz ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt auf unseren Wiesen. Gut, dass immer mehr in Hessen geklappert wird und die Störche in ihrem Bestand zunehmen“, so Petri.

 

Weißstorchzahlen (Brutpaare) in 2025 nach Landkreisen

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Bergstraße: 142 (126), Groß-Gerau: 406 (382), Darmstadt-Dieburg: 101 (105), Odenwald 1 (1), Wiesbaden: 64 (56), Offenbach: 18 (11), Frankfurt 1 (1), Main-Taunus 24 (18), Main-Kinzig: 184 (150), Fulda: 51 (43), Wetterau: 243 (224), Gießen: 64 (55), Lahn-Dill: 15 (12), Hochtaunus 4 (5), Marburg-Biedenkopf: 92 (83), Waldeck-Frankenberg: 13 (12), Hersfeld-Rotenburg: 26 (23), Vogelsberg: 27 (25), Schwalm-Eder: 60 (44), Kassel: 23 (18), Werra-Meißner 4 (5). Die Land-kreise Rheingau-Taunus und Limburg-Weilburg waren ohne Weißstorchbruten. Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Jahr 2024.

 

Erfolgreiche Rückkehr von Meister Adebar

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Vom südhessischen Auenland bei Lampertheim bis hoch hinauf in das waldreiche nordhes-sische Vaake im Reinhardswald klappert wieder der Weißstorch. Kaum jemand hätte noch Ende des vergangenen Jahrhunderts daran geglaubt, dass Hessen wieder zum Storchenland wird. Das Verschwinden des Klapperstorchs im letzten Jahrhundert hatte viele Gründe. Rasante Veränderungen der Landschaften, die Umstellung von Weideviehhaltung auf Stallviehhaltung. Entwässerungen, Flächenverluste durch Bebauung und Verluste durch Leitungsanflüge, Stromschläge, Gifteinsatz und Verluste auf den Zugwegen.

 

Mitte der Siebziger Jahre begann man zu retten, was noch zu retten war. Gerade im NABU engagierten sich die Menschen vor Ort für die Natur und ihre Heimat. An die Rückkehr der Störche glaubten allerdings nur wenige. Neben Renaturierungen von Auengebieten und der Ausweisung von Schutzgebieten gab es "Spinner", die einfach Masten mit Kunstnestern in die Landschaft stellten, weil sie meinten, dass Störche, sollten sie jemals wiederkommen, diese Nistmöglichkeiten dringend bräuchten. Mit dem Anwachsen der sogenannten "westziehenden" spanischen Storchenpopulation, der Ausweisung von Schutzgebieten und verschiedenen Auswilderungs-Projekten wuchs der Storchenbestand. Vor dreißig Jahren siedelten sich dann vereinzelt Störche in Südhessen an. Und jeder Gast bekam sofort größte Aufmerksamkeit und Fürsorge. Und vor allem: Die modernen Störche flogen auf die von Menschenhand errichteten Nester auf Masten. Seit diesen Tagen kümmern sich viele engagierte Naturschützer um deren Wohl.

 

Mitmachen bei der Winterstorch-Zählung

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Der NABU ruft noch bis zum 31. Januar 2026 zum Melden von Weißstörchen auf, die im Winter bei uns bleiben und nicht in den Süden ziehen. Jeder kann bei diesem Citizen-Science-Projekt mitmachen und helfen, Weißstörche besser kennenzulernen und zu schützen. Überwinternde Weißstörche sollen unter https://NABU-naturgucker.de/weissstorch gemeldet werden.

 

Quelle: NABU Hessen

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Wer verdient den Rhöner Biosphärenpreis 2026?

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Gläserberg | Foto: Arnulf Müller

Mensch und Natur in ein nachhaltiges Miteinander bringen, um eine lebens-werte Zukunft für alle zu sichern – darum geht es in den mehr als 750 UNESCO-Biosphärenreservaten welt-weit - auch in der Rhön. Diese Idee umzusetzen, ist eine Gemeinschafts-aufgabe der gesamten Gesellschaft. Unzählige Rhönerinnen und Rhöner setzen sich in ganz besonderem Maße hierfür ein – beruflich und ehrenamtlich. Dieses Engagement wollen die Verwal-tungen des UNESCO-Biosphärenreser-vats mit einem Rhöner Biosphärenpreis würdigen, der regelmäßig alle drei Jahre ausgelobt wird – erstmalig im Jahr 2023. Wer hat den Biosphären-preis 2026 verdient? Rhönerinnen und Rhöner können auf der Homepage des Biosphärenreservats bis zum 31. März online Vorschläge einreichen.

Ehrenberg | Foto: Arnulf Müller

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Die Blüte der japanischen Zier-kirsche ab sofort online verfolgen

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Der Anblick der blühenden Kirsch-bäume im Schlossgarten Schwetzingen ist für viele Gäste ein wahres Frühlings-Highlight. Um die Entwicklung bis zur vollen zartrosa-weißen Blüte nicht zu verpassen, können Interessierte den Stand ab sofort im digitalen „Blühbaro-meter“ live mitverfolgen – und zum richtigen Zeitpunkt die Blütenpracht bei einem Besuch im Schlossgarten bestaunen. Das Barometer mit den aktuellen Aufnahmen ist zu finden unter www.schloss-schwetzingen.de.

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Jagdmesse Dortmund

Neue Gutachten zum Ausschluss von Trophäenjagdangeboten

 

Tier- und Artenschützer fordern Vermarktungsstopp tier- und artenschutzwidriger Jagdreisen

Am 27. Januar startete Europas größte Jagdmesse JAGD & HUND. Über 90 Aussteller bieten dort Trophäenjagd auf Elefant, Nashorn, Löwe, Eisbär und viele weiteren Arten an. Dabei zeigen zwei neue Rechtsgutachten, dass ein Ausschluss tier- und artenschutz-widriger Messeangebote möglich ist.
21 Tier- und Artenschutzorganisationen fordern die Stadt auf, Anbieter von Trophäenjagdreisen endlich von der Messe zu verbannen. Pressemitteilung von Pro Wildlife vom 26. Januar 2026

Wasser ist ein kostbares Gut

Wie der Klimawandel unsere Rhöner Quellen und Bäche verändert" - Kostenfreier Online-Vortrag am 12. Februar 2026

Foto: Arnulf Müller
Angesichts hoher Temperaturen, Tro-ckenheit und Starkregenereignissen werden unsere Rhöner Quellen und Bäche vor große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der Online-Vor-tragsreihe „In der Rhön – für die Rhön“ beleuchten Stefan Zaenker und drei weitere Referentinnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mehr Infos zur Veranstaltung
Rhöner Bäche und Quellen.pdf
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Nationalpark Hainich

Geführte Wanderungen zu Themen
wie „Bäume im Winter“, „Tierspuren“,
„Spechte“, „Märzenbecher“ und „Bär-lauch“ sind Teil des Programms. Bewährte Veranstaltungen wie die Mitsommernacht, eine Wildniswan-derung und der „Welt-Ranger-Tag“ sind wieder dabei. Pilzinteressierte können sich ebenfalls auf spezielle Veran-
staltungen freuen. Neu im Programm sind Angebote für Geologie- und
Bodenfreunde. Sie kommen bei einem bodenkundlichen Streifzug und einem
Forschertag auf ihre Kosten.
Das Veranstaltungsprogramm steht
ganz im Zeichen des Jubiläums „15 Jahre Weltnaturerbe Buchenwälder“.
Mehr Infos zum Programm
260115_MITMACHEN.pdf
PDF-Dokument [234.0 KB]

Tagung

Naturschutzakademie Hessen in Wetzlar

 

28. Februar 2026  (Sa)                          

Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 

Anmeldeschluss: 20.02.2026

Programm & Anmeldung
Das Rebhuhn.pdf
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Jetzt anmelden! 

38. Deutscher Naturschutztag
„NATUR  MENSCH  ZUKUNFT“
10. März bis 14. März 2026,

Freie Universität Berlin

 

Informieren - Vernetzen - Mitgestalten!

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehun-gen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt und bietet Gelegenheit für eine aktuelle Standortbestimmung.

Erleben Sie Expertise und Beteili-gung zu topaktuellen Naturschutz-themen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland! Themen sind u.a. die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien, aktuelle rechtliche Vor-gaben, Naturschutz auf Landschafts-ebene, Kommunikation und Bildung, Transformation von Naturschutz und Gesellschaft, Stadtnaturschutz, inno-vative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaß-nahmen und viele mehr.

Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:

einem umfassenden Fachprogramm mit über 150 Experten*innen, einer spannenden Eröffnungsveranstaltung,

Mitgestaltung in Barcamps, Worldcafé und Fishbowl, einer Fach-Ausstellung,

dem Berufsfeldforum Naturschutz,

Exkursionen in Berlin und Branden-burger Umland, der "Langen Nacht des Naturschutzes" und ein vielfältiges Begleitprogramm. Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie!

Neue Veröffentlichung liefert Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmit-telindustrie. Der Konzernatlas beleuch-tet die Marktmacht der großen Konzer-ne vom Saatgut bis zum Supermarkt und zeigt auf, wie Politik und Bürger-*innen diese Macht begrenzen können - für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und nachhaltige Ernährung.

Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzel-handel – und beeinflussen politische Entscheidungen.

Wildnisbroschüre
 
„Vielfältig. Vertikal. Wild“
 
(c) NP Berchtesgaden
 
Der Reichtum an Tieren, Pflanzen,

Pilzen oder Flechten und auch die Vielfalt an Lebensräumen im National-park Berchtesgaden ist enorm: Aktuelle Forschungen haben unter anderem 13.544 Pilzarten, 1.100 Gefäßpflanzen, 100 Vogelarten und 16 Reptilien- und Amphibienarten für das Gebiet des Nationalparks nachgewiesen.

 

Die neue, kostenfreie Wildnisbroschüre  zeigt ausgewählte Besonderheiten der Fauna und Flora des Nationalparks, gegliedert nach den vier Hauptlebens-räumen: Wasser, Wald, Offenland und Fels. Das Heft ist hier zu bestellen.

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2026“ 

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

„Gut gegähnt, Polarfuchs“ von Marcel Gerson, Siegerbild des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2025.

Bereits zum 33. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur und ihre Wett-bewerbspartner Hobby- und Profifoto-grafen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schön-sten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.

„Gipfelstürmer“ von Melanie Weber, 9. Platz im diesjährigen Fotowettbewerb.

Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärk-sten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den EuroNatur-Wandkalender

und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeit-schrift „natur" sowie auf den Internet-seiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden.

Georg Bayerle
Der Alpen Appell

Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen

Der Alpenkenner, Filmemacher und Journalist Georg Bayerle beobachtet die exzessive Erschließung und Ver-marktung der Bergwelt seit mehreren Jahrzehnten, privat wie beruflich. In seiner Streitschrift analysiert er scho-nungslos den Zustand eines immer fragiler werdenden Ökosystems, hinter-fragt die auf reiner Ausbeutung basie-rende Alpenökonomie – und er zeigt Wege für die Zukunft auf, wie wir das großartige Gebirge inmitten des Kon-tinents doch vor uns retten können.

Ein Plädoyer zum Schutze eines unersetzlichen Lebens- und Erholungs-raumes vor unserer Haustüre!

160 Seiten, Zweifarbdruck, 16 Fotos; 11,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck Wien 2025; ISBN 978-3-7022-4260-2, € 20,-
Auch als E-Book erhältlich,
ISBN 978-3-7022-4290-9, € 16,99

Nachhaltig erleben, staunen und mitmachen!

© NNL

Die Broschüre lädt dazu ein, Deutsch-lands Naturparadiese zu entdecken. Auf 28 Seiten bündelt sie nachhaltige Naturerlebnis-Angebote in Nationalpar-ken, Naturparken und Biosphärenreser-vaten. Neben Inspiration für Ausflüge und Urlaubsreisen bietet die Broschüre auch Möglichkeiten zum Mitmachen: Ob im Programm „Ehrensache Natur“, als Fördermitglied oder durch einen Spendenbeitrag – jedes Engagement für eine intakte Natur, ein gesundes Klima und den Erhalt der biologischen Vielfalt ist willkommen. [>>>mehr]

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Südafrika im Mai 2025

Massenvergiftung Weißrückengeier

Ein besonderer Bericht von ELISABETH ZOJA

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Natur und deutsche Geschichte

Glaube – Biologie – Macht

 

Neue Ausstellung
ab dem 14. November 2025 im
Deutschen Historischen Museum

Was ist gemeint, wenn von „Natur“ die Rede ist? Auf diese Frage sind in der deutschen Geschichte sehr unter-schiedliche Antworten gegeben worden. Regierungen sowie religiöse und politi-sche Bewegungen haben den Begriff der Natur definiert – und für sich bean-sprucht. In einer neuen Ausstellung zeigt das Deutsche Historische Mu-seum, wie unterschiedlich „Natur“ zu verschiedenen Zeiten im Spannungs-feld von Glaube, Biologie und Macht verstanden und politisch eingesetzt wurde. Der schillernde und vielseitige Begriff der „Natur“ wird in seiner histori-schen Breite und Tiefe ausgelotet.

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NATUR Online  Kolumne

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Burgenbaumeister im Anmarsch

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Es gibt kaum noch Dunkelheit

Ein Plädoyer für den Maulwurf

Kein Torf in den Topf

Steine blühen nicht


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Der neue Podcast der Deutschen Umwelthilfe (DUH) , der Natur-schutz zum Erlebnis macht

Veranstaltung 2026

Grenzenlos wandern

Der 123. Deutsche Wandertag findet vom 24. bis 27. September 2026 unter dem Motto „bewegt verbunden – Gemeinsam durch das Erzgebirge“ in Oberwiesenthal statt. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis eng mit der internationalen EURORANDO verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreundinnen und -freunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge führt.

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Aktualisiert am 12. Februar 2026

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