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Good News
19. Dezember 2025 | Deutschland
Hessen hat höchste Weißstorchdichte
Adebar-Freunde zählen in diesem Jahr 1.563 Brutpaare mit 2.112 Jungen
19. Dezember 2025 | Online-Portal „Rhönflora“
Von seltenen Orchideen bis zu
Alpen-Milchlattich
19. Dezember 2025 | Erfolgsmodell in Gefahr
25 Jahre Wasserrahmenrichtlinie WRRL
Warnung vor Aufweichung eines zentralen europäischen Umweltschutzgesetzes
18. Dezember 2025 | Lichtverschmutzung
In der Weihnachtszeit sparsam mit Kunstlicht umgehen
Good News
18. Dezember 2025 | Hamburger Hafencity
Kombination von Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz, schneller Bau und effiziente Nutzung von Grundstücken
18. Dezember 2025 | KOMMENTAR zur Erhöhung der Entfernungspauschale:
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Milliardengeschenk für Besserverdienende |
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Zur Abstimmung im Bundesrat zur überarbeiteten Entfernungspauschale am morgigen Freitag erklärt Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Bund und Länder stehen schon jetzt unter massivem Spardruck. Die geplante Erhöhung der sogenannten Pendlerpauschale würde ein noch größeres Loch in die öffentlichen Kassen reißen – mit zusätzlichen Steuer-ausfällen in Milliardenhöhe. Der Bundesrat darf diesem Vorhaben nicht zustimmen. Die Neuregelung geht an den Bedarfen vieler Menschen vorbei und ist sozial ungerecht. Was als Entlastung für alle verkauft wird, entlarvt sich bei genauerem Hinsehen als Steuervorteil vor allem für Besserverdienende. Bereits nach der alten Regelung entfielen 2025 über 50 Prozent der Steuervorteile auf die obersten 30 Prozent der Einkommen – die Erhöhung verschärft diese Schieflage weiter. Öffentliche Mittel sollten Mobilität für alle stärken – nicht zusätzliche Steuer-geschenke für Gutverdienende finanzieren.“
Hintergrund: Mit der enormen Erhöhung der Entfernungspauschale hat die Bundesregierung eines ihrer verein-barten Projekte umgesetzt. Bereits Anfang Dezember hat der Bundestag der geplanten Erhöhung auf 38 Cent/km ab dem ersten Kilometer zugestimmt. Am 19.12.2025 entscheidet auch der der Bundesrat über die Erhöhung. Bis 2030 fehlen dem Bund Einnahmen von knapp 4 Milliarden Euro. Da die Einnahmen aus der Lohn- und Ein-kommensteuer auf Bund, Länder und Kommunen aufgeteilt werden, diese in Folge der höheren Abschreibungen sinken, fehlen den Bundesländern 3,7 Milliarden Euro und den ohnehin schon klammen Kommunen weitere 1,3 Milliarden Euro. Die Entfernungspauschale reduziert das zu versteuernde Einkommen, unabhängig vom genutz-ten Verkehrsmittel. Somit werden Menschen mit hohen Einkommen und weiten Wegen sehr viel stärker entlastet als Menschen mit niedrigen Einkommen aber ebenso weiten Wegen. Einen Anreiz den öffentlichen Verkehr zu nutzen sieht die aktuelle Regelung nicht vor. |
17. Dezember 2025 | Nachhaltigkeit zu Weihnachten
Küsse unter dem Mistelzweig
Misteln lieber als nachhaltigen Adventsschmuck
als am Obstbaum
Das AUS vom Verbrenner AUS
17. Dezember 2025 | KOMMENTAR zum
„Verbrenner“-Aus-Aus
Die EU macht sich zum Freilichtmuseum für Verbrenner-Technologien
Berlin: Mit der Entscheidung, fossil betriebene Neuwagen auch nach 2035 zuzulassen, sendet die EU ein fatales Signal – für den Klimaschutz und für Europas
Wettbewerbsfähigkeit. Dazu sagt Viviane Raddatz, Klimachefin beim WWF Deutschland:
„Von diesem Beschluss profitiert allein die Fossillobby – nicht die europäische Autoindustrie und nicht die Ver-braucherinnen und Verbraucher. Statt Planungssicherheit
für die Transformation zu schaffen, verlängert Europa die Abhängigkeit von Öl und verschärft damit Klimakrise und geopolitische Risiken. Und das, während der Rest der Welt auf Elektromobilität setzt.
Wer glaubt, mit dieser Entscheidung Wohlstand und Arbeitsplätze zu retten, irrt: Sie gefährdet beides. Die Zukunftsmärkte entstehen bei Elektrofahrzeugen, nicht beim Verbrenner. Während andere Länder
Milliarden vor allem in Batterietechnologie investieren, macht sich Europa zum Freilichtmuseum für Verbrenner-Technologien von gestern. Das ist keine Technologieoffenheit, das ist
Technologieverweigerung. Damit zeigt sich, dass Technologieoffenheit eigentlich nur ein fossiles Weiter-so sichern soll. Die europäische Autoin-dustrie braucht aber klare Leitplanken für den Wandel –
keine Schlupflöcher, die den Strukturwandel verschlep-pen. Wer Menschen entlasten will, muss anders handeln: mit gezielter Kaufförderung für E-Fahrzeuge für kleine und mittlere
Einkommen, mit einem flächendeckenden Ladenetz auch auf dem Land, mit einem starken öffentlichen Nahverkehr. Das senkt die Mobilitätskosten und macht unabhängig von schwankenden
Spritpreisen.
Für das Klima zählt jede Tonne CO₂. Jedes zusätzliche Verbrenner-Fahrzeug auf den Straßen macht es schwerer, die Pariser Klimaziele zu erreichen, und nimmt den Platz für klimafreundliche Lösungen.
Die Rechnung zahlen alle: durch höhere CO₂-Preise, durch Extremwetterereignisse, durch verlorene Wettbewerbsfähigkeit. Klimaschutz ist keine Bürde für die Wirtschaft – er ist ihre Zukunft."
Hintergrund: Während die Bundesregierung an einem Klimaschutzprogramm arbeitet, hat sie sich mit dem Verbrenner-Aus gleichzeitig für ein Aufweichen von Klimaschutzmaßnahmen auf
europäischer Ebene eingesetzt – ein Widerspruch. Der WWF hat gemeinsam mit anderen Umweltverbänden zum laufenden Beteiligungsprozess heute konkrete Maßnahmen für wirksamen Klimaschutz vorgelegt. Das
Aufweichen des Verbrenner-Aus passt nicht zu einem zukunftsfähigen Klimaschutzprogramm.
17. Dezember 2025 | STELLUNGNAHME
Zum Vorschlag der EU-Kommission zur Automobilwirtschaft |
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Die EU-Kommission hat ihre Vorschläge für die Zukunft der Automobilbranche in Europa vorgelegt. Dazu erklärt Bundesumweltminister
Carsten Schneider: „Die Regeln werden flexibler, aber die Klimawirkung bleibt erhalten. Auch wenn es kritische Punkte gibt, ist das insgesamt ein pragmatischer und gangbarer Mittelweg, der auch die wichtigen Anliegen der Gewerkschaften aufgreift. Ich habe in den letzten Monaten viel mit Unternehmen und Betriebsräten gesprochen, sowohl von Autoherstellern als auch von Zulieferern. Sie bekommen jetzt mehr Spielraum, um den Übergang in die elektri-sche Zukunft zu schaffen. Das Signal an den Markt ist eindeutig: Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Elektro-autos sind technisch überlegen und werden immer besser und günstiger. In zehn Jahren werden fast alle Neu-wagen in Europa Elektroautos sein. Zugleich schlägt die Kommission eine begrenzte Flexibilisierung im Umfang von zehn Prozent vor, um einen weicheren Übergang für die Industrie zu ermöglichen. Diese 10 Prozent müssen vollständig ausgeglichen werden, überwiegend durch den Einsatz von klimafreundlich hergestelltem europäi-schem Stahl. Für mich als Klimaschutzminister ist entscheidend: Die Klimawirkung der europäischen CO2-Regeln bleibt so erhalten. Das, was durch die zusätzliche Flexibilität mehr an CO2 ausgestoßen wird, muss an anderer Stelle ausgeglichen werden. Das ist der Kern der deutschen Position, die wir in Brüssel eingebracht haben. Dieser Ausgleich wird zu einem dringend benötigten Nachfrageschub für europäischen grünen Stahl führen. Damit kann es gelingen, wichtige Fortschritte für Klimaschutz und Arbeitsplätze in der Stahlindustrie zu organisie-ren. Deutschland wird sich konstruktiv in die weiteren Beratungen einbringen und innovative Ansätze verfolgen.“
Weitere Informationen: Das federführende Bundesumweltministerium wird die Kommissionsvorschläge nun im Detail auswerten und sich dann gemeinsam mit den anderen Ressorts in den Gesetzgebungsprozess auf EU-Ebene einbringen. Kritisch diskutiert werden sollte dabei unter anderem die vorgeschlagene Anrechnung von Biogas. Denn Biogas wird dringend und vorrangig in Gaskraftwerken gebraucht, um die Abhängigkeit von teuren und unzuverlässigen Erdgasimporten zu verringern. |
Very bad news ... aus Hessen!
16. Dezember 2025 | Missachtung des Ehrenamtes
Abbau von Naturschutz und Bürgerbeteiligung
Neues Entbürokratisierungsgesetz setzt falsche Schwerpunkte
16. Dezember 2025 | Luchsbericht 2024/25
Erneut Nachwuchs im Reinhardswald
Luchsvorkommen in Nordhessen bleibt stabil
16. Dezember 2025 | KOMMENTAR zu Pariser Klimaabkommen
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Klimaschutz sichert Zukunft und Wohlstand |
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Zu zehn Jahren Pariser Klimaabkommen erklärt Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Wir gratulieren zu zehn Jahren Pariser Klimaabkommen. Und wir erinnern: Worte retten kein Klima, Taten schon. Jedes Land muss seinen vereinbarten Beitrag leisten, damit das gemeinsame Ziel erreicht wird, die Klimakrise zu stoppen. Klimaschutz sichert Zukunft und Wohlstand. Die Bundesregierung muss jetzt die Hausaufgaben machen und ein wirksames Klimaschutzprogramm auf den Tisch legen. Es braucht endlich Maßnahmen, die den Klima-schutz voranbringen, statt die Energiewende, die Abkehr vom Verbrenner oder gleich die Klimaziele infrage zu stellen. Deutschland ist säumig mit seinem Beitrag zum Paris-Abkommen und droht, den Anschluss an Zukunfts-märkte zu verpassen. Das Klimaabkommen hat gezeigt, dass multilaterale Zusammenarbeit erfolgreich ist. Sie ist sogar der einzige Weg, um globalen Krisen umfassend zu begegnen. Zum Jubiläum sagen wir deshalb: Danke an alle, die seitdem kämpfen, handeln und Hoffnung geben.“ |
16. Dezember 2025 | KOMMENTAR
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Abschwächungen beim Verbrenner-Aus schaden Klima und Industrie |
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Vor der Veröffentlichung des Vorschlags der EU-Kommission zur Abschwächung der CO2-Flot-tengrenzwerte kommentiert Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Eine Aufweichung beim sogenannten Verbrenner-Aus schadet Klima und Industrie. Abgeschwächte Vorgaben und Ausnahmen für Plug-in-Hybride erschweren es, die Klimaziele einzuhalten und nehmen der Industrie die oft beschworene Planungssicherheit. Mehrere Technologieoptionen bedeuten ein Aufsplitten von Unternehmensin-vestitionen und verstärken die Verunsicherung der Kund*innen. Die Zukunft fährt elektrisch, das stellt wohl niemand mehr in Frage. Jetzt entscheidet sich, ob die Zukunft zumindest in Europa auch noch europäisch fährt. Mobilität mit heimischem Ökostrom reduziert Abhängigkeiten, Importe von Öl, scheinbar nachhaltigen biogenen Kraftstoffen oder zukünftig von E-Fuels erhöhen diese hingegen. E-Fuels sind ineffizient und teuer, sie sind keine gangbare Zukunftsoption für Normalverdienende. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen muss dem Lobbydruck standhalten. Nur mit klaren Vorgaben kann sie die notwendige Transformation vorantreiben, die einige Konzerne bislang verschlafen. Verwässert die EU das Verbrenner-Aus, riskiert sie, dass Europa den Anschluss an die Mobilität der Zukunft weiter verliert.“ |
12. Dezember 2025 | Mehrweg-Innovation
Fußball-Bundesliga: Deutsche Umwelthilfe zeichnet TSG 1899 Hoffenheim aus
Einführung eines Mehrwegsystems für Speisen
News in eigener Sache
12. Dezember 2025 | Biologische Vielfalt in Gefahr
Pflegenotstand im Naturschutz
GNA kritisiert ausbleibende Unterstützung bei der Biotop- und Landschaftspflege und rüstet sich für
neue Herausforderungen
12. Dezember 2025 | KOMMENTAR zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz (IZG)
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Zukunft im Titel, Naturzerstörung im Gesetz |
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Zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses und zu einem neuen IZG erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Unter dem Deckmantel Beschleunigung plant die Koalition nichts anderes als einen Generalangriff auf die Natur. Sie will dabei auch den Rechtsschutz gegen Eingriffe aushöhlen. Die Einschnitte durch dieses sogenannte Zukunftsgesetz sind gewaltig und werden gravierende Veränderungen im Naturschutz auslösen. Damit der Schutz von Natur- und Artenvielfalt dadurch nicht vollständig vor die Wand gefahren wird, muss bei den geplanten Ersatzgeldzahlungen unbedingt sichergestellt werden, dass diese an den entsprechenden Stellen wirksam für den dauerhaften Schutz von Natur und Umwelt eingesetzt werden. Dazu braucht es zum Beispiel Lösungen wie ein starkes und wirksames Naturflächengesetz. Damit kann verlässlich und bundesweit eine grüne Infrastruktur zum Schutz unserer Lebensgrundlagen aufgebaut werden. Auch die Umsetzung der Wiederherstellungsverordnung kann damit ambitioniert angegangen werden. Wir sehen den Bedarf für eine Beschleunigung von Infrastrukturprojekten. Diese kann nur gelingen, wenn eine klare Priorisierung einer überschaubaren Zahl von volkswirtschaft-lich sinnvollen Projekten erfolgt, die dann im Einklang mit Natur- und Klimaschutzzielen umsetzbar sind. Die Bundesregierung duckt sich vor einer solchen Entscheidung weg und verwendet stattdessen den Begriff des überragenden öffentlichen Interesses inflationär. Er soll zukünftig bei jeder mehrspurigen Straße und jedem Autobahnrastplatz Anwendung finden. Alles priorisieren zu wollen, wird die erhoffte Beschleunigung ausbremsen. Eine Beschleunigung, ohne den Abbau rechtsstaatlicher Beteiligung, braucht es gerade im Bereich der klimafreundlichen Mobilität auf der Schiene. Aber auch mit Blick auf die maroden Brücken bedarf es einer wirkungsvollen Priorisierung des Erhalts der bestehenden Infrastruktur.“ |
12. Dezember 2025n | Gewinn für Umwelt & Betriebe
Klimaschonende Milchkuhhaltung
Intelligenter Einsatz von Ressourcen spart Geld, schützt das Klima und hält die Tiere gesund
11. Dezember 2025 | Nachhaltige Entwicklung
11. Dezember 2025 | Zehn Jahre Paris
Tempo, Zusammenhalt und natürlicher Klimaschutz gefordert
Ökosysteme nutzen, um Emissionen zu senken
11. Dezember 2025 | Bayerischer Landtag
Verbot von kommunalen Einweg-Verpackungssteuern
„Bayern entmündigt Kommunen, die gegen Müllflut vorgehen wollen“
11. Dezember 2025 | KOMMENTAR zum Heizungsgesetz
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Koalitionsausschuss bei Klima- und Verbraucherschutz in der Pflicht |
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Zur Debatte um das Heizungsgesetz im Koalitionsausschuss erklärt Verena Graichen, Geschäfts-führerin Politik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Wer die 65-Prozent-Regel für neue Heizungen kippt, schadet Klima, Handwerk und Verbrau-cher*innen gleichermaßen. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist das wirksamste Instrument für Klimaschutz im Gebäudesektor – und der beste Schutz vor teuren Fehlinvestitionen. Das GEG schützt Verbraucher*innen vor der Kostenfalle Gasheizung und unrealistischen Wasserstoff-Planungen der Gasnetzbetreiber. Statt weiter Verunsicherung zu schüren, muss die Koalition heute Abend Klarheit schaffen: Wie bringt sie den Gebäudesektor endlich auf Klimakurs? Wie gelingt eine sozial gerechte Wärmewende? Entscheidend ist, den Umstieg auf erneuerbare Heizungen zu beschleunigen – nicht auszubremsen.“
Hintergrund: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) legt fest, wie Gebäude energetisch gebaut, saniert und betrie-ben werden müssen, um Energie zu sparen und Treibhausgase zu reduzieren. Es regelt Anforderungen an Neu-bauten, Bestandsgebäude, Heizungen und Energieausweise. Als Heizungsgesetz werden in der medialen und politischen Debatte vor allem die Regeln zum Tausch von Heizungen innerhalb des GEG bezeichnet. Seit 2024 müssen eingebaute Heizungsanlagen – zunächst nur in Neubaugebieten – mit mindestens 65 Prozent erneuer-baren Energien betrieben werden. Mit ihrer Ankündigung, das sogenannte Heizungsgesetz abzuschaffen, sorgt CDU-Ministerin Katherina Reiche für Verunsicherung bei Verbraucher*innen, Kommunen und in der Heizungs-branche. Laut Koalitionsvertrag soll das neue GEG „technologieoffener, flexibler und einfacher“ werden. Was genau damit gemeint ist, bleibt bislang unklar. Entgegen dem Ansatz der Union sind sich jedoch fast alle Akteure einig: Statt die Regeln zum Heizungstausch grundlegend zu verändern, muss die Wärmewende vor allem kon-tinuierlich und planbar werden. Mehrere Rechtsgutachten weisen außerdem darauf hin, dass eine bloße Abschaf-fung der Regeln zum Heizungstausch nicht rechtens wäre. Eine Verfehlung der Klimaziele würde außerdem Milliarden kosten, da Deutschland aufgrund der EU-Lastenteilung teure Ausgleichszertifikate von anderen EU-Ländern kaufen müsste, die die Klimaziele einhalten. |
Bad News
10. Dezember 2025 | KOMMENTAR zur abgeschwächten EU-Lieferkettenrichtlinie
"Europäische Union stellt Konzerninteressen über Schutz von Menschen, Umwelt und Klima"
Berlin. Die Europäische Union hat die Lieferkettenrichtlinie im Trilogverfahren massiv abge-schwächt: Mit einem Anwendungsbereich erst ab
5.000 Beschäftigten und 1,5 Milliarden Euro Umsatz, der Streichung verbindlicher Klimatransitionspläne und der Aufhebung einer EU-weit harmonisierten Haftung werden genau diejenigen Pflichten
ausgehöhlt, die Unternehmen zu wirk-samer Risikoanalyse und -vermeidung hätten zwingen sollen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Bundesregierung auf, diese Einigung auf Kosten von
Umweltschutz und Menschen-rechten im Rat entschieden abzulehnen. Dazu Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner:
„Diese Einigung ist ein Frontalangriff auf den Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Klima. Auf
Druck der Konservativen nimmt das EU-Parlament Betroffenen von Menschenrechts-verletzungen den Zugang zu Rechtsschutz und lässt
Unternehmen, die im Gegensatz zu ihrer Konkurrenz verantwortungsvoll wirtschaften, über die Klinge springen. Die Bundesregierung muss diesen Vorschlag im Rat zurückweisen, wenn sie ihre
Glaubwürdigkeit in der Menschenrechts-, Klima- und Handelspolitik nicht verspielen will."
10. Dezember 2025 | Nachhaltige Mobilität
Elektrofahrräder praktischer und sicherer machen
Allianz aus Umwelt-, Verbraucher- und Wirtschafts-verbänden fordert europaweit einheitlichen Ladestecker
10. Dezember 2025 | Smart statt Gas
Aktuelle Analyse zeigt Vorteile von Flexibilisierung im Energiesystem
Forderung nach konsequentem Ausbau erneuerbarer Energien
9. Dezember 2025 | Nachhaltigkeit
Auf kurze Transportwege, regionalen Anbau und Ökolabel achten
9. Dezember 2025 | Deutscher Wanderverband
Bund-Länder-Initiative zur Reduzierung von Haftungsrisiken bei Wanderwegen
9. Dezember 2025 | Libelle des Jahres 2026
Gemeine Winterlibelle
Heimische Libelle überwintert als erwachsenes
Insekt. Gute Tarnung im Winter. Libelle nutzt auch Landlebensräume.
Good News bei NATUR Online
9. Dezember 2025 | Öffentlichkeitsbeteiligung
Neues Klimaschutzprogramm der Bundesregierung
Eingeladen sind Länder, Kommunen, Wirtschaftsverbände, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie wissenschaftliche Beratungsgremien der Bundesregierung, sich aktiv mit Vorschlägen in die Erarbeitung des Programms einzubringen.
Bad News ... wieder einmal aus Hessen!
5. Dezember 2025 | Jagdverordnung
Geplante Ausweitung auf gefährdete Arten rechtswidrig
5. Dezember 2025 | Nationalpark Bayerischer Wald
Beide Arten besiedeln stehende Bäume, die geschwächt oder bereits am Absterben sind. Unterstützt wird das Projekt vom Lehrstuhl für Pilzökologie der Uni Bayreuth.
5. Dezember 2025 | KOMMENTAR Trilogverhandlungen über EU-Entwaldungsverordnung
„Verschiebung verlängert Unsicherheit für Unternehmen und bedeutet weiteres Jahr vermeidbaren
Waldverlust“
Berlin. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die im Trilog zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vereinbarte erneute
Verschiebung scharf. Die DUH fordert die Mitglieder des Umwelt-ausschusses sowie des Europäischen Parlaments auf, die Vorschläge in den Sitzungen Mitte Dezember abzulehnen. Dazu
DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner:
„Die vereinbarte erneute Verschiebung der Entwaldungsverordnung verlängert die Rechtsunsicherheit für Unter-nehmen und bedeutet ein weiteres Jahr vermeidbaren
Waldverlust für unseren Konsum in Europa. Gerade im Licht der kürzlich beendeten Welt-Klimakonferenz in Belém ist diese Einigung gegen den Waldschutz nicht nach-vollziehbar. Durch die
Vereinbarung, Klein- und Kleinstbetriebe weitgehend auszuschließen, bleibt die Lieferkette undurchsichtig – Behörden können Verstöße kaum erkennen. Unternehmen, die in Transparenz investiert haben,
werden gegenüber Nachzüglern benachteiligt. Ausnahmen wie für die Druckindustrie öffnen zusätzliche Schlupf-löcher. Das untergräbt das Ziel entwaldungsfreier Wertschöpfungsketten und beschädigt das
Vertrauen von Part-nerländern in die Glaubwürdigkeit der EU. Besonders fatal ist, dass die Verordnung bis April 2026 noch einmal aufgeschnürt werden soll, bevor sie überhaupt gilt. Das lädt zu
weiteren Abschwächungen ein. Die Bundesre-gierung muss diesem Rollback im EU-Rat entschieden entgegentreten. Eine solche Aushöhlung der Entwaldungs-verordnung ist mit dem Koalitionsvertrag
nicht vereinbar.“
5. Dezember 2025 | Elefantenjagd in Botswana
Kein Vorzeigeland für nachhaltige Elefantenjagd
Gefährdung der größten Population weltweit: Deutsch-land muss Einfuhr von Elefantentrophäen stoppen.
Good News bei NATUR Online
4. Dezember 2025 | Weltweit
Handel mit „exotischen Haustieren” eindämmen
Führende Politiker schließen sich zusammen:
Deutliches Zeichen gegen den florierenden Handel
mit exotischen Wildtieren zur privaten Haltung.
4. Dezember 2025 | Boden des Jahres 2026
Archivböden brauchen mehr Schutz
EU-Bodenüberwachungsgesetz braucht verbindliche Regeln: Ambitioniert umsetzen und erweitern.
4. Dezember 2024 | Festessen zu Weihnachten
Nur „Guter Fisch“ auf den Tisch
Nachhaltige Wahl beim Einkauf fällt wegen Über-fischung, Zerstörung von Lebensräumen und hohen Beifangmengen immer schwerer.
Bad News Deutliche Verstöße gegen das EU-Artenschutzrecht
3. Dezember 2025 | Wolf ins Jagdrecht
Note ungenügend für vorliegende Gesetzesnovelle
Kernkritik ist die geplante anlasslose Jagd im Rahmen eines „Bestandsmanagements“.
3. Dezember 2025 | Ueckermünder Heide
Wiedervernässung mit Augenmaß
Maßnahmen mit Klima- und Naturschutzwirkung:
Mit Plomben und Präzision für mehr Wasser in der Landschaft
Good News bei NATUR Online
3. Dezember 2025 | KOMMENTAR zur Umsetzung des Hohe-See-Abkommens
Wichtiger Schritt für den Schutz der Ozeane
Hamburg. Der WWF begrüßt die Zustimmung des Bundeskabinetts zu den Gesetzesentwürfen
zum UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ). Damit kommt Deutschland der Ratifizierung eines der bedeutendsten internationalen
Umweltabkommen unserer Zeit einen entscheidenden Schritt näher. Nun fehlt nur noch die Zustimmung des Parlaments. Anna Holl Buhl, Expertin für Meeres-politik beim WWF
Deutschland, kommentiert:
„Das Hochseeschutz-Abkommen schafft erstmals einen verbindlichen globalen Rahmen, um die biologische Vielfalt im größten Lebensraum unseres Planeten wirksam zu
schützen. Deutschland hat bei den Verhandlungen eine zentrale Rolle gespielt und wesentlich zum Erfolg beigetragen. Jetzt gilt es, diesen Einsatz mit einer schnel-len Ratifizierung
fortzusetzen und damit sicherzustellen, dass Deutschland von Beginn an aktiv an der Umsetzung mitwirkt und den Schutz des Ozeans für kommende Generationen
mitgestaltet.”
3. Dezember 2025 | KOMMENTAR zur Entscheidung Norwegens
Großer Erfolg für den Meeresschutz: Norwegen pausiert Tiefsee-
bergbau für vorerst vier Jahre
Hamburg: Der WWF begrüßt mit Nachdruck die heutige Entscheidung der norwegischen Regie-rung, die Pläne für die Vergabe von Lizenzen für den
Tiefseebergbau für vier Jahre auszuset-zen. Norwegen hatte erst 2024 in einem Eilverfahren die Öffnung von 281.200 km² Meeresboden für Tiefseebergbau beschlossen. Das Vorgehen
wurde von eigenen Regierungsbehörden, der breiten Öffentlichkeit und der Wissenschaft stark kritisiert. Martin Webeler, Experte für
Tiefseebergbau beim WWF Deutschland, kommentiert:
„Einer der weltweit vehementesten Fürsprecher des Tiefseebergbaus sagt nun vorerst „Nein“ zur Einführung
dieser Industrie in den eigenen Gewässern. Die Kehrtwende Norwegens sendet ein unmissverständliches Signal: Tiefsee-Mineralien werden weder für die Energiewende noch für die nationale Sicherheit gebraucht und das ökologische Risiko ist einfach zu verheerend. Norwegen hat mit der zukunftsorientierten Entscheidung verant-wortungsvolle Führung bewiesen. Jetzt ist es wichtig, international das Gleiche zu tun: Mit der Forderung nach einer globalen Pause für Tiefseebergbau könnte Norwegen den Meeresschutz auch weltweit entscheidend stärken.”
2. Dezember 2025 | Ecodesign
Von Hanf bis Hightech
14 Projekte mit dem Bundespreis ausgezeichnet
2. Dezember 2025 | Wie in den Niederlanden
Böllerverbot
DUH und Bündnis aus mehr als 55 Organisationen fordern Innenministerkonferenz zum Handeln auf
2. Dezember 2025 | Silvesterfeuerwerk
Stadtvögel leiden in der Silvesternacht am meisten
In den ersten neun Monaten des Jahres über 42.000 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert.
1. Dezember 2025 | KOMMENTAR "Zum Verbrenner-Aus "
Fossile im Tank gefährden Deutschlands
Wettbewerbsfähigkeit
Berlin: Der Beschluss der Bundesregierung, auch nach 2035 neue Verbrenner zulassen zu wol-len, ist laut WWF
ein herber Rückschlag für den Klimaschutz und die Wettbewerbsfähigkeit der
deutschen und europäischen Automobilindustrie. Der Koalitionsausschuss hatte sich in der Nacht zu
Freitag darauf geeinigt, sich bei der EU-Kommission für eine Zulassung neuer fossiler Verbren-ner auch nach 2035 einzusetzen. Dazu sagt Viviane Raddatz,
Klimachefin beim WWF:
„Fossile Energien im Tank heizen die Klimakrise an und machen die Menschen abhängig von Ressourcen, die mit erheblichen geopolitischen
Risiken verbunden sind. Diesel und Benzin tragen auch zu einem höheren CO2-Preis für Haushalte bei. Ein Weiter-so in der Verbrenner-Technologie führt dazu, dass die
deutsche und europäische Autoindustrie noch viel weiter hinter die Konkurrenten zurückfällt, die schon heute viel stärker auf die Zukunfts-technologie
E-Mobilität setzen. Eine gezielte Unterstützung für Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen
beim Kauf klimafreundlicher Fahrzeuge ist sinnvoll. Doch die Förderung fossiler Hybridmodelle verwässert nach-
haltig die Klimawirkung und setzt falsche Anreize für die Industrie. Klimaschutz und industrielle Wettbewerbs-fähigkeit der Branche werden so nicht miteinander in Einklang gebracht. Der E-Mobilität gehört die Zukunft und je eher über diese Zukunft Klarheit geschaffen wird, desto besser für die deutsche Industrie und den Klimaschutz. Echter Klimaschutz ist mittel- und langfristig die einzige Lösung, unsere Wirtschaft zukunftsfest aufzustellen.“
1. Dezember 2025 | KOMMENTAR „Koalitionsausschuss gegen den Klimaschutz“
Deutsche Umwelthilfe kritisiert Rückschritte beim
Verbrenner-Aus
Berlin: Durch die Einigung im Koalitionsausschuss rücken die Klimaziele im Verkehrssektor nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe
(DUH) in noch weitere Ferne. Auf Druck der Union und von Bundeskanzler Merz persönlich will man sich in der EU für eine Aufweichung des Verbrenner-Ausstiegs 2035 einsetzen –
zugunsten von Scheinlösungen wie Plug-In-Hybriden und „hoch-effizienten Verbrennern“. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch:
„Die Abkehr der Bundesregierung vom Verbrenner-Ausstieg 2035 ist ein Skandal. Selbst mit der derzeitigen Regelung zum Verbrenner-Ausstieg werden im Verkehrsbereich
hunderte Millionen Tonnen CO2 zu viel ausge-stoßen. Die schwarz-rote Rückwärts-Koalition belohnt das Schaufahren gegen den Klimaschutz von BMW, Mercedes-Benz und Co. Umso dringlicher wird jetzt die
Frage zur zivilrechtlichen Verantwortung der Autokon-zerne. Wir werden das schmutzige Verbrenner-Geschäftsmodell der Autokonzerne mit unserer Klimaklage stoppen, die im März 2026 vorm
Bundesgerichtshof verhandelt werden soll.“
1. Dezember 2025 | Naturschutz zum Anpacken
Voller Einsatz für das Moor
Bergwaldprojekt organisiert 190 Projektwochen im Jahr
1. Dezember 2025 | 100 Wilde Bäche für Hessen
Renaturierungsprojekt geht voran
Staatssekretär Michael Ruhl begutachtet Baustelle an der Dietzhölze in Dillenburg
28. November 2025 | Wichtiger Meilenstein für den Meeresschutz
CITES stellt Weißspitzen-Hochseehai unter höchsten Schutz
Die erste von über 70 Hai- und Rochenarten, für die ein stärkerer Schutz vorgeschlagen wurde, erhielt auf der CITES-CoP20 die höchste Schutzstufe: Der Weißspitzen-Hochseehai wurde in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) hochgestuft. Diese Einstufung verbietet jeglichen kommerziellen internationalen Handel mit dieser Art und ihren Produkten.
28. November 2025 | Mähroboter in Niedersachsen
Weiterhin tödliche Nächte für Wildtiere
Anhörung im Landtag zeigt breite politische Zustim-mung, aber: Gefährliches Zuständigkeits-Vakuum.
28. November 2025 | Waldelefanten ohne Wald
„Riesen des Waldes in Gefahr“
Artenschutzkonferenz CITES: Erster Statusbericht und Bestandszahlen Afrikanischer Waldelefant
27. November 2025 | Flörsbachtal in Hessen
Obstbaumpflege in Lohrhaupten
Von November bis Dezember wird eine Obstbaumallee in der Lohrbachaue gepflegt.
27. November 2025 | Kerzencheck 2025
Schlusslichter Nanu Nana, Edeka
und Bauhaus
Deutsche Umwelthilfe belegt mangelnde Kennzeichnung von Palmöl, Paraffin und Co.
27. November 2025 | KOMMENTAR zur Entscheidung des Europäischen Parlaments
Verschiebung der Waldschutzverordnung EUDR
Berlin. Mit ihrem Votum zur Verschiebung und Veränderung der Waldschutzverordnung EUDR hat sich das Europäische Parlament sich weitgehend
den Forderungen des Umweltrats aus der letzten Woche angeschlossen. Peer Cyriacks, Programmleiter Wald beim WWF Deutschland:
„Die heutige Entscheidung des Europäischen Parlamentes ist ein bitterer Rückschlag für den Schutz der Wälder weltweit und für die Glaubwürdigkeit Europas. Noch letzte
Woche forderte die EU auf der Weltklimakonferenz mehr Anstrengungen, heute legen Mitgliedstaaten und die Mehrheit der Abgeordneten die Axt an das erste Gesetz zum Schutz vor importierter Abholzung.
Dass die schon 2023 verabschiedete Verordnung noch einmal verscho-ben und verwässert werden soll, geht vor allem auf die deutsche Forstlobby zurück, die zwar behauptet, nach-haltig wirtschaften zu
wollen, aber jeden Beitrag zu einem besseren Waldschutz verweigert. Während Kleinbauern im globalen Süden die Herkunft ihrer Rohstoffe offenlegen, um Entwaldung auszuschließen, blockieren die
Wald-besitzer hierzulande jede Transparenz und fordern Sonderbehandlungen unter dem Deckmantel des Bürokratie-abbaus. Die Posse um die EUDR ist ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte:
Anstelle sich verlässlich für eine Transformation der Wirtschaft mit Augenmaß einzusetzen, wird der Umweltschutz kurzfristigen Profit-interessen geopfert. Die EU und die Mitgliedstaaten wähnen sich
auf einem Kurs der Wirtschaftsförderung, tragen jedoch zur Zerstörung unserer Lebensgrundlagen bei.“
27. November 2025 | Nationales Naturmonument
Neuer Gesetzentwurf eine Mogelpackung
26. November 2025 | Den leisen Pfoten auf der Spur
Wildkatzen-Monitoring gestartet
Im Winter beginnt für Wildkatzen die spannendste
Zeit des Jahres – und für uns die Spurensuche.
18 Jahre Diskussion über ein Finning-Verbot – noch immer keine Einigung!
26. November 2025 | 29. Fischerei-Konvention
ICCAT kommt über Teilerfolg nicht hinaus
Mitgliedsstaaten erzielen Fortschritt beim Schutz atlantischer Haie, verpassen aber den großen Wurf.
26. November 2025 | Umfrage zum Black Friday
Deutsche wollen langlebige Produkte
Zwei Drittel fordern bessere Reparierbarkeit
25. November 2025 | "Otterland“
25. November 2025 | Zum Ende der COP30
Weltklimakonferenz scheitert am Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas
Bundesregierung in großer Verantwortung für globale Energiewende
25. November 2025 | Kommunaler Klimaschutz
Vorbildliches Engagement
Bundesumweltministerium würdigt sechs Kommunen
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