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13. Juli 2018 | Verkehr/Elektromobilität

 

Schulze: Recycling ist beste Ressourcenquelle für Elektromobilität

 

Bundesumweltministerin informiert sich über neue Recyclingtechnologie für
Lithium-Ionen-Akkus in Krefeld

Ein umweltfreundliches Recycling von Lithium-Ionen-Batterien ist möglich
und die so gewonnenen Rohstoffe helfen dabei, den Ressourcenbedarf für
die Elektromobilität zu decken. Das sind Ergebnisse des vom BMU
geförderten Projekts „EcoBatRec“, über die sich Bundesumweltministerin

Svenja Schulze heute im Rahmen ihrer Sommerreise in Krefeld informierte.

Dort hat der Mittelständler Accurec mit Unterstützung des BMU und der

RWTH Aachen ein innovatives Verfahren zum Recycling von Antriebsbatterien

entwickelt.

Bundesumweltministerin Schulze: „Das Recycling von Wertstoffen aus den
Batterien von Elektroautos ist für uns von großer Bedeutung, nicht nur
in ökologischer Hinsicht. Zum einen schont es die Umwelt, denn
hochwertiges Recycling senkt den Bedarf an Primärrohstoffen. Zum zweiten
mindert es unsere Abhängigkeit von sensiblen Rohstoffen und kann sich so
auch als Wettbewerbsvorteil für die Unternehmen erweisen. Für die
Elektromobilität gilt wie für alle neuen Technologien: Es ist wichtig, schon

bei der Entwicklung mitzudenken, dass einzelne Bestandteile später
wiederverwertet werden können.“


Einen entscheidenden Beitrag dazu hat die Accurec Recycling GmbH, ein
nordrhein-westfälischer Mittelständler mit Standorten in Mülheim an der
Ruhr und Krefeld, in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen entwickelt. In
Krefeld steht eine der ersten Demonstrationsanlagen weltweit, die aus den
Antriebsbatterien von Elektrofahrzeugen wertvolle und strategisch
bedeutsame Rohstoffe zurückgewinnt.


Für eine umfassende Anwendung des Prinzips der Kreislaufwirtschaft beim
Auto eignen sich Elektrofahrzeuge besonders, denn sie werden ohnehin in
vielen Belangen neu konzipiert und designt. Das Bundesumweltministerium
fördert deshalb schon seit 2009 die Entwicklung und Erprobung innovativer
Recyclingverfahren für verschiedene Komponenten von Elektroautos.
Mehr Informationen zur Forschungsförderung Elektromobilität des BMU:

www.erneuerbar-mobil.de


Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Wettbewerb

Auf Entdeckungsreise in Europas Natur

"Durstig“ von Julian Rad, 10. Platz beim diesjährigen Fotowettbewerb

Internationaler Fotowettbewerb "Naturschätze Europas 2019" 

Bereits zum 26. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur, die Zeitschrift „natur“ und die Gelsenwasser AG Hobby- und Profifotografen dazu ein, die vielfältigen Facetten von Europas Natur in eindrucksvollen Bildern einzufangen. Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärksten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den großformatigen EuroNatur-Wandkalender und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewin-nerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeitschrift „natur" sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.

Das Trio“ von Giuseppe Bonali, 2. Platz des EuroNatur-Fotowettbewerbs 2018

Einsendeschluss:  31. März 2019

Nähere Informationen:
http://www.euronatur.org/foto/2019  

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EuroNatur präsentiert Höhepunkte in großformatigem Kalender | Fotoausstellung im Nationalpark Bayerischer Wald zeigt die schönsten Bilder des diesjährigen Wettbewerbs.

892 Naturbegeisterte aus 56 Ländern haben sich für den Wettbewerb auf Fotosafari begeben und Europas Natur in beeindruckenden Bildern festge-halten. Vom 8.10.2018 bis 31.03.2019 können die zwölf Siegerbilder gemein-sam mit 17 weiteren herausragenden Aufnahmen in der Infostelle Mauth des Nationalparks Bayerischer Wald bestaunt werden. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9-12 Uhr sowie von 14-17 Uhr.

Schwan (c) Dieter Damschen GDT

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