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19. Oktober 2020 | Öffentlichkeitsbeteiligung gewährleisten!

 

Atommülllagersuche

 

BUND fordert Beteiligungsmöglichkeiten und Transparenz im Suchprozess zu verbessern

 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt, dass mit der Vorlage des Zwischenberichts Teilgebiete die Auseinandersetzung bei der Suche nach einem Atommülllager nun auf Basis von wissenschaftlich begründeten Erkenntnissen geführt werden kann. Der BUND hat seit Jahrzehnten die geologischen Unzulänglichkeiten des Standortes Gorleben in Studien und Gutachten nachgewiesen und sich für einen Neustart der Suche eingesetzt. Das Ausscheiden des Salzstockes ist ein erster Schritt zu einer vergleichenden und wissenschaftsbasierten Suche.

 

Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND: „Der Zwischenbericht Teilgebiete bringt endlich mehr Sachlichkeit in die Debatte zurück und stellt die Geologie in den Mittelpunkt. Damit ist der Bericht eine wichtige Grundlage zur Debatte zwischen Bundesbehörden, Bundesländern und Zivilgesellschaft. Ich appelliere an alle Betroffenen diesen wissenschaftlichen Weg mitzugehen und nicht einzelne Gesteinsarten oder Regionen pauschal auszuschließen. Wir fordern daher auch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) auf, die Gebietsauswahl nicht politisch zu kommentieren und weisen die Aussagen Wolfram Königs zu Gorleben entschieden zurück. Das Suchverfahren muss jetzt beweisen, dass sowohl eine kritische fachliche Prüfung möglich ist, als auch eine umfassende Beteiligung aller Betroffenen. Daher sehen wir mit Sorge auf die am kommenden Wochenende beginnende Fachkonferenz. Wir appellieren an das BASE und das Bundesumweltministerium Zeit, Ressourcen und Mitwirkungsrechte für eine wissenschaftlich fundierte Diskussion bereitzustellen. Andernfalls steht die erste Bewährungsprobe der Öffentlichkeitsbeteiligung bereits zu diesem Zeitpunkt auf der Kippe.“

 

Der BUND fordert, dass bei der Fachkonferenz Teilgebiete Mitwirkung auf Augenhöhe gewährleistet wird. Dies bedeutet, dass die Öffentlichkeit, Kommunen und Verbände mehr Zeit und finanzielle Mittel erhalten, um kritische Expertise zu finanzieren. Der Zwischenbericht Teilgebiete inklusive der beigefügten Dokumente besteht aus über 100.000 Seiten und soll nun in wenigen Monaten kritisch kommentiert werden – bei dem jetzigen Vorgehen ist das kaum möglich. Außerdem müssen die zugrundeliegenden Daten für Interessierte nachvollziehbar offengelegt werden. Derzeit sind nur drei Prozent der Daten, die den Ausschluss bestimmter Gebiete begründen, veröffentlicht. 

 

Ein Scheitern der Suche wäre fatal, denn bisher steht der Atommüll in 16 unzureichend gesicherten Zwischenlagern in ganz Deutschland. Eine Studie des BUND zeigt die vielfältigen und gravierenden Mängel auf. „Auch wenn der BUND Jahrzehnte gegen den Müll und die Atomkraft protestiert hat, sehen wir uns in der Verantwortung, einen Umgang mit dem Müll zu finden“, so Edo Günther, Sprecher des Bundesarbeitskreises Atomenergie und Strahlenschutz des BUND. „Eine dauerhafte Zwischenlagerung darf es nicht geben. Mit der Fachkonferenz Teilgebiete muss nun eine gesamtgesellschaftliche Debatte der Frage beginnen, wie wir einen möglichst sicheren Umgang mit dem Atommüll gewährleisten.“ 

 

Aus Sicht des BUND funktionieren echte Beteiligung und Transparenz am Auswahlverfahren nur kontinuierlich – hier muss das Verfahren deutlich nachgebessert werden. Nachdem die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) im Zwischenbericht Teilgebiete 54 Prozent der Landesfläche als potentiell geeignete Gebiete für Atommülllager ausgewiesen hat, erfolgt nun eine deutliche Eingrenzung der Standortregionen. Diese Auswahl, die unabhängig von der Fachkonferenz Teilgebiete läuft, soll jedoch ohne die Möglichkeit öffentlicher Einblicke oder Mitwirkung vollzogen werden. Der BUND fordert, dass die BGE ihre weitere Auswahl vorerst aussetzt, bis die Öffentlichkeitsbeteiligung vom BASE in vollem Maße gewährleistet ist. Aus Sicht des BUND braucht es eine gläserne BGE, die alle Ergebnisse und weiteren Schritte nachvollziehbar und für alle transparent macht.

 

Die Aufgabe der Atommülllagersuche ist eine Ewigkeitsaufgabe und betrifft die nächsten 30.000 Generationen – für eine glaubwürdige Lösung müssen daher auch die zukünftigen Generationen umfassend mitgedacht werden. „Im aktuellen Beteiligungsprozess ist die junge Generation noch gar nicht angesprochen. Damit scheitert es schon jetzt, die nächste Generation in die Verantwortung einzubinden – kein gutes Signal bei einem Problem, das uns noch für eine Million Jahre beschäftigen wird“, so Alexandra Struck, Mitglied im Bundesvorstand der BUNDjugend.

 

Der BUND fordert, dass endlich – und spätestens mit der Fachkonferenz Teilgebiete – die gesetzlich vorgeschriebenen Ansprüche auf Transparenz, Beteiligung und Wissenschaftlichkeit ernst gemeint umgesetzt werden. 

 

Hintergrund:
Die digitale Auftaktveranstaltung der Fachkonferenz Teilgebiete ist das erste Beteiligungsformat für eine breite Öffentlichkeit – nach drei Jahren Atommülllager-Suche. Die Konferenz besteht aus Bürger*innen, Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen aus Verbänden und Kommunen und soll den Ende September vorgelegten Zwischenbericht Teilgebiete bis Juni kommenden Jahres kommentieren. 

 

Die für den BUND erstellte „Analyse der geplanten Kriterien-Anwendung bei der Suche nach einem Standort für ein tiefengeologisches Lager für radioaktive Abfälle“ des Bauingenieurs Christian Flache wirft zahlreiche kritische Fragen zu den Grundlagen des Zwischenberichts Teilgebiete auf. Die Methoden, die zur Anwendung der Kriterien von der BGE entwickelt werden mussten, sind nicht ausreichend wissenschaftlich diskutiert und begründet: So werden beispielsweise im Rahmen der Anwendung der Mindestanforderungen Wirtsgesteinvorkommen, die tiefer als 1.500 Meter liegen, ausgeschlossen. Weder das Standortauswahlgesetz (StandAG) schreibt dies vor, noch wird eine wissenschaftliche Begründung geliefert. Die Analyse zeigt, wie bei mehreren Ausschlusskriterien große Flächen ausgeschlossen werden sollen, bei denen nicht sicher geklärt ist, dass sie auch ein Ausschlusskriterium erfüllen. 

 

Weitere Informationen:
Die vom BUND in Auftrag gegebene „Analyse der geplanten Kriterien-Anwendung bei der Suche nach einem Standort für ein tiefengeologisches Lager für radioaktive Abfälle“ finden Sie unter: 
www.bund.net/lagersuche-analyse


Eine weitere vom BUND beauftrage Studie zu aktuellen Problemen und Gefahren bei deutschen Zwischenlagern für hoch-radioaktive Abfälle finden Sie unter: www.bund.net/zwischenlagerstudie-2020

 

Weitere Informationen zur Endlagersuche: www.bund.net/endlagersuche

 

Quelle: BUND

TV - Tipp

Anlässlich des 10. Jahrestags der Fukushima-Katastrophe zeigt ZDFinfo am 4. März um 20.15 Uhr

 

Das Fukushima-Drama - Tsunami, Störfall, Langzeitfolgen

10 Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima macht sich das Reporter-team ein Bild von der Lage auf dem zerstörten Kraftwerksgelände und trifft Menschen, die in die ehemalige Sperr-zone zurückgekehrt sind. Japans erklärtes Ziel, so viel Land wie möglich wieder bewohnbar zu machen, ist nur mit gigantischem Aufwand möglich.

 

Fukushima wirft auch weitergehende Fragen auf: Ist Atomkraft grundsätzlich zu riskant? Soll gerade das erdbeben-gefährdete Japan daran festhalten?
Um das Land bis 2050 klimaneutral zu machen, plant Ministerpräsident Suga einen weiteren Ausbau der Atomkraft.

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DVD - Tipp

THE GREAT GREEN WALL
 

Am 26. März 2021 veröffentlicht Welt-kino Jared P. Scotts THE GREAT GREEN WALL auf DVD und digital. Der mehrfach preisgekrönte Dokumentar-film begleitet die charismatische Sängerin Inna Modja auf ihrer Reise entlang Afrikas „Grüner Mauer“, einem Landstreifen quer über den Kontinent, der Stück für Stück mit Bäumen bepflanzt werden soll. Der Film feierte seine Weltpremiere bei den Interna-tionalen Filmfestspielen von Venedig. 

Es ist eines der ehrgeizigsten Klima-Projekte der Welt: Quer über den afrikanischen Kontinent wird ein 8.000 Kilometer langer Gürtel aus Bäumen gepflanzt, der die Ausbreitung der Wüste aufhalten und Millionen von Menschen Nahrung, Arbeitsplätze und eine Zukunft bringen soll. Entlang dieser noch lückenhaften grünen Mauer reist die malische Sängerin Inna Modja zu den Menschen im Senegal, in Mali, Nigeria und Äthiopien. Sie spricht mit ihnen über ihre Ängste, Träume und Hoffnungen in einer Sprache, die schon immer die afrikanische Kultur bestimmt hat: der Musik. So entspinnt der Film in einer kollektiven melodischen Collage den Soundtrack der „Great Green Wall“. In seinem Dokumentarfilm erzählt Jared P. Scott eine Geschichte von Optimismus, Solidarität und Entschlos-senheit und offenbart eine neue afrikanische Generation, die bereit ist, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und dem Klima-wandel den Kampf anzusagen. Der Film entstand mit Unterstützung der Vereinten Nationen.

TV - Tipp

Naturdoku-Highlights bei ServusTV Deutschland

Mittwoch, 03. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Fisch zum Frühstück – Die Welt der Otter

© Doclights Naturfilm

Es gibt 13 verschiedene Otter-Arten auf dieser Erde. Riesenotter werden dreimal so groß wie die hierzulande heimischen Fischotter und gelten als die herrschenden Raubtiere in den eng gewundenen Flusssystemen des Amazonasbeckens. Nicht mal von einem Kaiman lassen sie sich sonderlich beeindrucken, denn im Familienclan sind sie wehrhaft, stark und sehr erfolgreiche Jäger.

 

Mittwoch, 10. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Großstadtfüchs

© Roland Gockel

Füchse sind wahre Überlebenskünstler und in allen Regionen der Erde zu Hause. Inzwischen sind die klugen Tiere auch in unseren Städten heimisch geworden. Für diese Großstadtfüchse ist das Benutzen von Zebrastreifen so normal wie das Schlafen unter Bürocontainern. Nahrung ist genug für alle da, die Streifgebiete sind klein und Jäger haben sie hier nicht zu fürchten.

 

Mittwoch, 17. März, und Mittwoch, 24. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Die Reise der Eisbären

© Getty Images / Alexey Seafarer

Die zweiteilige Dokumentation „Die Reise der Eisbären“ erzählt die bewegende Geschichte der mächtigsten Raubtiere des Nordens über den Verlauf eines Jahres. Der Eisbär-Scout Dennis Compayre entführt den Zuschauer in eine Welt voller Kälte, Härte und Unerbittlichkeit – doch Dennis‘ langjährige Liebe zu den Eisbären verleiht den Filmen ihre eigene Intensität und Wärme.

 

Mittwoch, 31. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Die Jahreszeiten – Der Frühling

© ServusTV/ Terra Mater

Der Frühling ist die Jahreszeit mit dem größten Einfluss auf die Bewohner der gemäßigten Breiten. Doch dieser natürliche Umbruch präsentiert sich überall auf der Welt auf völlig unterschiedliche Weise: Von den endlosen Blumenmeeren Südafrikas bis zu Milliarden Schmetterlingen, die jeden Frühling in Mexikos Wäldern gleichzeitig zum Leben erwachen.

Wilde Zeiten – 10 Jahre Terra Mater

Am 07. April um 20:15 Uhr strahlt ServusTV Deutschland eine exklusive Jubiläumssendung zum zehnjährigen Bestehen von Terra Mater aus

© Terra Mater / Beverly Joubert

Ein Jahrzehnt lang hat Terra Mater jede Woche die spektakulärsten Geschichten über die wildesten Orte der Welt erzählt, die größten Rätsel und faszinierendsten Zusammenhänge der Natur erforscht und unseren Planeten in seinen schönsten Formen und Farben porträtiert. Ob stockdunkle Höhlen voller Elefanten oder banges Warten auf Nachschub fernab der Zivilisation, Aug‘ in Aug‘ mit wilden Raub-tieren oder halsbrecherische Flugauf-nahmen – in den vergangenen zehn Jahren standen die Terra Mater-Filmer nur allzu oft vor großen Herausforderungen.

Stellenangebote

Im Rahmen des Projektes „IGAMon-Dog“ (Hundehalter*innen unterstützen die Suche und eindeutige Bestimmung von Vorkommen invasiver Pflanzen- und Tierarten) wird derzeit eine Stelle ausgeschrieben.  Dabei handelt es sich um eine Projektstelle zur Koordination .

 

Unabhängiges Institut für Umweltfragen (UfU)

https://www.ufu.de/ueber-uns/jobs/

ÖKO-LOG Freilandforschung sucht Verstärkung für ihr Team zur Habitat-modellierung und dem Projektmanage-ment in Bezug auf Säugetiere.

ÖKO-LOG Freilandforschung

Säugetiere/GIS/Habitatmodellierung

Online Fortbildung

Geheime Welt der Bienen

4. März 2021 | NAH | Wetzlar
19:00 - 21:00 Uhr
 
Bienen arbeiten zusammen und mit-einander. Gemeinsam bilden sie das Bienenvolk. Einiges weiß man bereits über diesen „Schlüsselorganismus im Naturhaushalt“. Anderes liegt nach wie vor im Dunkeln. Der Vortrag beleuchtet eine Reihe ganz unterschiedlicher, fas-zinierender Aspekte – zum Beispiel den Wabenbau, die Nestklimatisierung im Sommer und Winter oder die Flugak-tivität während einer Sonnenfinsternis.
Programm & Anmeldung
N143-2021_Geheime Welt der Bienen.pdf
PDF-Dokument [145.4 KB]

Artenkenner Käfer

18. April 2021 | NAH | Ortenberg
9:00 - 16:30 Uhr
 
Dieses Seminar bietet Einsteigern einen Überblick über die typischen Merkmale, die Ökologie und das Vor- kommen von Käfern. Sie erhalten Informationen über den aktuellen Erfassungsstand der hessischen Käfer- fauna und lernen Bestimmungs- schlüssel und Nachweismethoden kennen. In Kleingruppen mache Sie erste Erfahrungen in der Bestimmung häufig auftretender Käferarten.
Programm und Anmeldung
N077_2021_Artenkenner Käfer.pdf
PDF-Dokument [175.5 KB]
NZH_DS-Info_Teilnehmer_02-2021.pdf
PDF-Dokument [104.1 KB]

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Neuerscheinung

GRENZENLOS

Begegnungen am Grünen Band

Das Grüne Band reicht vom Dreiländereck bei Hof bis zur Ostsee. Es ist ein Mahnmal und Friedensprojekt. Der Dreiklang aus Naturschutz, Grenzgeschichte und Kultur macht es einzigartig. Dort wo sich zu Zeiten des Kalten Krieges feindliche Armeen aufgerüstet gegenüberstanden, darf sich seit dem Herbst 1989 die Natur entfalten. So wurde aus dem ehemaligen Todesstreifen eine Lebenslinie. 

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Aktualisiert am:

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