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15. Januar 2021 | Jahresrückblick

 

2020 - auch im Hainich ein ungewöhnliches Jahr

 

Was für ein Jahr! Zum Jahresbeginn ahnte niemand, was ein Corona-Virus in unserer Gesellschaft anrichten und alles durcheinanderwirbeln würde. Mit den Einschränkungen im Frühjahr und dann nach einer Öffnung wieder ab Spätherbst kam vieles zum Erliegen: Infostellen, Baumkronenpfad und Wildkatzendorf wurden geschlossen, Führungen und Veranstaltungen abgesagt. Feierlichkeiten waren kaum möglich oder mussten in kleinem Rahmen stattfinden. Die Schließungen haben unsere Partner in Gastronomie und Beherbergung hart getroffen.

 

Im Januar bekamen in Mihla 15 neue Nationalparkführer ihre Urkunde zum Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer (ZNL) überreicht. Sie verstärken damit die Freiwilligen, die sich mit Begeisterung und enormen Wissen in der Umweltbildungsarbeit des Nationalparks engagieren.

 

Zum 9. Jahrestag der Einschreibung als UNESCO-Welterbe am 26. Juni konnte im kleinen Kreis zusammen mit Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund an der Thiemsburg der neue Rundwanderweg „Waldpromenade“ eröffnet werden. Im Herbst erhielt dieser Rundwanderweg ein Zertifikat als barrierefreier Weg. Weitere Auszeichnungen erhielt der Nationalpark für das Projekt „5-Sinne-Rallye“ im Rahmen der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ sowie für seine Umweltbildungsarbeit als „Qualitätssiegel Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

 

Ende Juni konnte wie in den vergangenen Jahren die Sonderausstellung „Glanzlichter“ auf der Thiemsburg eröffnet werden und zeigte die Siegerbilder dieses großen Fotowettbewerbs.

 

Der Baumkronenpfad wurde am 26.08.2005 eröffnet und ist damit 15 Jahre alt geworden. Fast 3 Millionen Besucher konnten bisher gezählt werden, Anlass eigentlich für eine große Feier. Mit Ministerin Anja Siegesmund fand am Jubiläumstag zumindest eine kleine Feier statt.

 

Am 20. September, dem Weltkindertag, wurde an der Thiemsburg – ohne Feier – die Abenteuer-Wildnis „Im Reich des Fagati“ der Öffentlichkeit übergeben. Im Oktober wurde dort außerdem eine Infotafel für die Partnerbetriebe des Nationalparks aufgestellt, um auf deren besondere Angebote und Leistungen aufmerksam zu machen.

 

Ein weiterer Wanderweg, der „Aurinia-Pfad“, ist in Vorbereitung und wird jetzt im Frühjahr eröffnet. Er führt durch den Lebensraum seltener Schmetterlinge, darunter den namensgebenden Aurinia-Falter. Ausgangspunkt ist ein neuer Parkplatz bei Bolleroda auf der Westseite.

 

Ein großes Thema war und ist der durch den Klimawandel ausgelöste Prozess in den Wäldern, auch im Hainich, wo selbst Buchen abgestorben sind. Ein Schwerpunkt der Arbeit der Nationalparkwacht lag dabei bei der Wahrnehmung der Verkehrssicherung an den Wanderwegen und Aufenthaltsorten der Besucher. Dabei mussten zahlreiche durch die Trockenheit abgestorbene Bäume zu Fall gebracht werden. 2020 war hier das Wetter zwar nicht so extrem wie 2018 und 2019, aber eine Erholung der Waldbestände war nicht festzustellen. Es wurden erste Forschungsprojekte gestartet und Befliegungen zur Dokumentation durchgeführt. 2021 werden am Wanderweg Sulzrieden Infotafeln zum Thema „Klimawandel“ aufgestellt.

Im Nationalpark war seit Sommer ein erhöhtes Besucheraufkommen festzustellen; z.T. wurden an den Parkplätzen doppelt so viele Menschen gezählt wie letztes Jahr. Über das ganze Jahr betrachtet waren es 23 % mehr als 2019. Besonders auffällig waren die vielen Radfahrer. Bei den Parkplatzzählungen war eindeutig ein Corona-Effekt festzustellen. Normalerweise werden im Hainich zwei Besucherspitzen registriert: Im Frühjahr aufgrund des Laubaustriebs und der Frühblüher sowie im Herbst wegen der Laubfärbung. 2020 war aber die Auslastung von April bis Oktober fast gleichbleibend. Das übliche „Sommerloch“, wenn die Menschen weniger in den Wald als vielmehr an Seen und das Meer gehen, trat nicht auf.

 

Auch die Besucherzahlen im Wildkatzendorf und am Baumkronenpfad waren im Herbst sehr hoch. Am Baumkronenpfad wurden knapp 143.000 Besucher gezählt (Zahlen freundlicherweise vom Betreiber KTL zur Verfügung gestellt). Dies entspricht einem Rückgang um rund 7.000 Besucher gegenüber dem Vorjahr, also ca. 5 %, obwohl der Pfad an mehr als 100 Tagen Corona-bedingt geschlossen hatte. In den Sommermonaten waren es 16 % mehr Besucher als im Vorjahr. So war der Juli 2020 der besucherstärkste Juli seit 2011. Im Oktober, meist der besucherstärkste Monat, waren es 2020 fast 40.000 Menschen, womit dies der besucherstärkste Oktober seit 2014 war. Die Besucherzahlen im Wildkatzendorf lagen trotz zeitweiliger Schließung mit rund 28.000 etwas über dem Vorjahr. Ob es am kleinen Luchs lag? Es hatte sich nämlich, zunächst unbemerkt, Nachwuchs eingestellt: Das dort erst seit 2019 lebende, noch recht junge Luchspaar hat ein Jungtier, das sich gelegentlich auch schon Besuchern gezeigt hat.

 

Insgesamt wurden damit im Nationalpark Hainich 320.000 Besucher gezählt (zum Vergleich: 2019 waren es 315.000).

Noch immer festzustellen war ein erstmals im August 2019 in einer Fotofalle erfasster Goldschakal, ein Neunachweis für Thüringen. Zwischenzeitlich war vermutlich immer dasselbe Individuum mehrfach fotografiert worden, zuletzt im Oktober 2020. In der Größe liegt der Goldschakal zwischen Fuchs und Wolf. Wenig überraschend, da erwartet, konnte 2020 der Wolf erstmals auf der Nationalparkfläche sicher mit Hilfe einer Fotofalle nachgewiesen werden.

 

Eine kleine Sensation war ein neuer Brutvogel, noch dazu eine besonders große und attraktive Art: der Kranich! Nicht gerade typisch für Buchenwälder hat er im Offenland des Nationalparks in einem verlandeten Gewässer gebrütet. Für Thüringen und gerade für Westthüringen ist dieser Nachweis etwas ganz Besonderes, da der Kranich als Brutvogel hier bisher nicht vorkam.

In Vorbereitung in der Nationalparkverwaltung ist der neue Nationalparkplan 2020. Zielstellung hier ist es, spätestens im 1. Quartal 2021 die interne Diskussion sowie die Abstimmung mit dem Ministerium abgeschlossen zu haben, so dass im 2. Quartal 2021 eine öffentliche Beteiligung erfolgen kann. Hier besteht auch für die interessierte Öffentlichkeit die Möglichkeit, Vorschläge für die weitere Entwicklung des Nationalparks einzubringen.

 

Das Motto des Hainich und aller Nationalparke in Deutschland „Natur Natur sein lassen“ liest sich leichter als es umgesetzt werden kann. Nicht nur das Klima in der Atmosphäre, sondern auch das Klima in der Gesellschaft hat sich verändert und wirkt sich selbst im Nationalpark aus. Zunehmend ist eine gewisse Rücksichtslosigkeit festzustellen: Verbote werden nicht akzeptiert, ein höflicher Hinweis eines Rangers darauf wird mit einer Beleidigung beantwortet, Radfahrer befahren entgegen den gesetzlichen Regelungen im Nationalpark einfach alle Wege. Wo einem Wege nicht passen, wird Hand angelegt und werden Stämme zerlegt, so passiert im Langen Tal, wo 30 Stämme mit der Motorsäge zerschnitten wurden. Zählgeräte, um Besucherbewegungen zu erfassen und zu analysieren, wurden bewusst zerstört, mit einem Schaden von mehr als 10.000 Euro. Offensichtlich gelingt es nicht bei allen Besuchern, über die Umweltbildungsarbeit des Nationalparks die Werte und Einzigartigkeit des Gebietes zu vermitteln und hieraus verantwortliches Verhalten zu fördern.

 

„Der Nationalpark Hainich ist ein Kleinod unter den deutschen Nationalparken. 2021 wird es 10 Jahre, dass er aufgrund seiner Einzigartigkeit sogar in die exklusive Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde. Ein Grund für Anwohner und Besucher, stolz darauf zu sein und den Besuch zu genießen. Das rücksichtslose Durchsetzen von Ego-Interessen hat hier aber nichts verloren. Ich wünsche mir mehr vernünftiges und verantwortungsbewusstes Verhalten.“, so Nationalparkleiter Manfred Großmann mit einem eindrücklichen Appell.

 

Quelle: Nationalpark Hainich

FREIANZEIGE

Jetzt geht es los! 

Freiwilligendienst im Partner-Biosphärenreservat in Peru

Foto: BIOAY SERNANP, Peru

Junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren können sich ab sofort für den Freiwilligendienst „weltwärts“ anmel-den, der im BIOAY, dem neuen Partner-Biosphärenreservat des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön in Peru, geleistet werden kann. Ein einjähriger Einsatz ist schon ab 2021 möglich – Kurzentschlossene können sich bis zum 15. Juli bewerben.

Mehr Informationen
Freiwilligendienst in Peru.pdf
PDF-Dokument [231.9 KB]

Von der Uni ins UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Foto: Mechthild Winheim

In diesem Jahr absolvieren junge Menschen das Umweltpraktikum der Commerzbank beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. Sie unterstüt-zen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins und der Hessischen Biosphärenreservatsverwaltung bei den unterschiedlichsten Projekten – zum Beispiel beim Erstellen der neuen Ausstellung. Auch 2022 sind wieder zwei Praktikumsplätze zu vergeben.

Mehr Informationen
Umweltpraktikum Rhön.pdf
PDF-Dokument [231.4 KB]

Der Umwelt auf der Spur

Freiwilliges Ökologisches Jahr im Biosphärenreservat Bliesgau

Am 1. September beginnt das Frei-willige ökologische Jahr im Saarland.
In der Geschäftsstelle des Biosphären-zweckverbands Bliesgau erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich für Umwelt, Naturschutz & Nachhaltigkeit zu engagieren.

Mehr Informationen
Aufruf_FÖJ21.pdf
PDF-Dokument [204.8 KB]

Sommercamp der NAJU 

Eine Woche voller Action

Vom 25. bis 30. Juli findet das Sommer-camp der Naturschutzjugend (NAJU) Hessen statt. Das Camp wird auf dem Zeltplatz Kammerforst in Weilrod aufgeschlagen. Teilnehmen können Jugendliche ab 12 Jahren. Sie erwartet an den 6 Tagen ein buntes Programm.

Die Durchführung der Freizeit findet unter Beachtung der gültigen Bestim-mungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt. Wir unternehmen alle notwendigen Maßnahmen, um die Gesundheit und das Wohlergehen aller Beteiligten zu gewährleisten. Der Teilnehmerbetrag für die Freizeit inkl. Unterkunft und Verpflegung beläuft sich auf 150 €. Zur Anmeldung sowie weitere Informationen:
http://www.NAJU-Hessen.de

Veranstaltungen 

Naturschutz-Akademie Hessen

Feldbotanik
Basiswissen Lebensräume
Ruderalvegetation, Säume und Äcker
26. & 27. August 2021
Wetzlar und Umgebung
Programm & Anmeldung
N182_2021_Feldbotanik.pdf
PDF-Dokument [246.6 KB]

Biologische Vielfalt bestimmen -Arten erkennen

Schmetterlinge für Einsteiger

10. Juli 2021 im NABU-Schutzgebiet Weinberg - Wetzlar

Programm & Anmeldung
N024_2021_Schmetterlinge.pdf
PDF-Dokument [217.7 KB]
Info_Teilnehmer_2021.pdf
PDF-Dokument [104.1 KB]

Naturpark Schwalm-Nette

Alle Termine auf einen Blick

Veranstaltungskalender für zweites Halbjahr 2021 kostenfrei verfügbar

Bestellungen für die Broschüre können
online im Shop über www.npsn.de, telefonisch unter 02162 81709-408 oder per E-Mail an info@npsn.de aufgegeben werden.

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Bildungsurlaub

Das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön und seine unterschiedlichen Facetten erleben.

Unter dem Titel „Ländlicher Raum im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön – Ein Dreiklang aus Landwirtschaft, Naturschutz und Dorfentwicklung“ findet auf der Akademie Burg Fürsten-eck in Eiterfeld ein fünftägiges Seminar, das als Bildungsurlaub beantragt wurde, statt. Vom 5. bis 9. Juli 2021 sind die Teilnehmer eingeladen, dem Spannungsfeld von Natur und Mensch nachzuspüren. 

 

Noch gibt es freie Plätze. 

Mehr InformationenWeitere Auskünfte erteilen die Akademie Burg Fürsteneck unter  06672-92020 und der Verein Natur- und Lebensraum Rhön unter 06681-9174524.

Urban Gardening mit Kids

Für Familien im urbanen Lebensraum ist es nicht immer einfach, sich den Traum vom Gärtnern zu erfüllen. Die Möglichkeiten sind begrenzt und nicht allen Eltern ist klar, wie sie das Thema "Gärtnern", an die Kinder heranführen. Damit diese Leidenschaft auch für Stadtfamilien entfacht werden kann, hat NeoAvantgarde ein frei verfügbares
E-Book entwickelt. "Urban Gardening mit Kids" lässt sich ohne Anmeldung ganz einfach downloaden.

Der Ratgeber umfasst die Themen:

Einführung ins Urban Gardening inklusive Praxistipps | 10 gute Gründe fürs Gärtnern in der Stadt mit Kindern Praktischer Jahreskalender mit Infos

über Aussaat, Ernte und Co.

TV-Tipps

Servus TV Deutschland

Orang-Utans–Alarmstufe Rot

in der Reihe Terra Mater
Mittwoch | 7. Juli | 20:15 Uhr
Orang-Utan Weibchen hinter Gittern im Pata Zoo in Bangkok, Thailand © Terra Mater / Aaron Gekoski

Das lustige Selfie mit einem niedlichen Orang-Utan, ein scheinbar harmloses Erinnerungsfoto an den Südostasien-Urlaub. Was die wenigsten ahnen: Dahinter steckt oft ein knallhartes Geschäftsmodell krimineller Tier-
händler und unsägliches Leid für die Menschenaffen. Der renommierte Umweltfotograf Aaron Gekoski begibt sich für diese bewegende “Terra Mater“-Dokumentation auf die Spur der illegalen Netzwerke.
Mehr Infos

Pandas hautnah

in der Reihe Terra Mater

Mittwoch, 14. Juli um 20:15 Uhr 

Dokumentation

© Terra Mater Factual Studios / Mark Fletcher Production / Jacky Poon

Pandas gelten als gefährdete Tierart und es gelingt ihnen nur selten, sich in Gefangenschaft natürlich fortzupflan-zen. Das Wolong Panda Zentrum hat ein innovatives Wiederansiedlungs-Programm entwickelt, bei dem Pandas im Zucht- und Forschungszentrum geboren werden, aber unter natürlichen Bedingungen und ohne engen Kontakt zum Menschen aufwachsen.

Deutsche TV-Premiere

Tierisch gute Eltern

in der Reihe Terra Mater

Mittwoch, 21. Juli um 20:15 Uhr

Dokumentation

© Terra Mater Factual Studios / Beverly Joubert

Familiengründung und Kindererziehung ist selbst für uns Menschen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die freie Natur fordert von ihren Bewohnern noch mehr. Sei es unter Wasser, in verbor-genen Felsspalten oder in den hohen Baumwipfeln der Urwaldriesen von Borneo.

Erstmals bei ServusTV

Wilde Tiere an der Leine

in der Reihe Terra Mater

Mittwoch, 28. Juli um 20:15 Uhr

Dokumentation

© Svenja und Ralph Schieke, MacroTele-Film / doclights / NDR Naturfilm

In Niedersachsen erstreckt sich die Leine durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Sie durchfließt Wiesen und Felder, Teiche und Wälder. Für zahl-reiche Tier- und Pflanzenarten bietet die Region wichtige Rückzugsgebiete. So begleitet der Dokumentarfilm Wild-schweinrotten durch ihr Revier und zeigt Feuersalamander während ihrer nächtlichen Wanderung an die Laich-gewässer sowie bei der Geburt ihres Nachwuchses.

Wunderwelt Wiese
Fotowettbewerb des LIFE-Projekts gestartet – Mitmachen lohnt sich
 
Was lebt auf und von der Wiese? Mit diesem Thema sollen sich Hobby- und Profifotografen ab sofort für den Foto-wettbewerb „WiesenLEBEN“ des LIFE-Projekts Rhöner Bergwiesen auseinan-dersetzen. Gesucht werden Aufnahmen von großen und kleinen tierischen Be-wohnern, von Blumen, Blüten, Kräutern und Gräsern, die alle zusammen einen ganz eigenen Mikrokosmos bilden.
Küchenschellen Nüsttal © Kristine Schmitt
Teilnahmebedingungen und weitere Hinweise für die Teilnahme abrufbar unter www.rhoener-bergwiesen.de.
Einsendeschluss: 30. September 2021
Expedition Erdreich
© BMBF/ExpeditionErdreich
 
Deutschland buddelt – mit Teebeuteln den Boden erforschen
 
Expedition Erdreich ist die bundesweite Citizen-Science-Aktion im Wissen-schaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie. Jeder und jede kann sich daran beteili-gen, um Daten über die Bodengesund-heit und den Zustand der Böden zu sammeln – ganz einfach mit Tee-beuteln. Grundlage für die Aktion
ist der sogenannte Tea-Bag-Index, der die Zersetzungsrate der Teebeutel im Boden beschreibt. Zusammen mit einigen weiteren Angaben können die Bürgerwissenschaftler/-innen so mehr
über die wichtigsten Bodeneigen-schaften herausfinden und dazu bei-tragen, unsere Böden in Zukunft gewinnbringender und nachhaltiger zu nutzen. Start der Aktion ist im April 2021. Weitere Informationen gibt es unter expedition-erdreich.de.

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Wie sich die Welt verändert  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Neuerscheinung

Das neue Magazin Wanderbares Deutschland ist erschienen. Mit 700 ausdrucksstarken Fotos, über 50 Karten und natürlich reichlich Lesestoff auf insgesamt 204 Seiten ist das neu erschienene Magazin Wanderbares Deutschland bestens geeignet, um in die Wandersaison 2021 zu starten. 
Das Magazin kostet 5,90 Euro zzgl. Versandkosten und ist ab dem 6. Mai erhältlich unter www.wanderbares-deutschland.de, beim Deutschen Wanderverband, im Buchhandel, an Bahnhöfen, gut sortierten Kiosken und unter www.mykiosk.com.

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