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7. Dezember 2021 | Nachhaltigkeit

 

Finanzmärkte haben Einfluss

auf die Artenvielfalt

 

Die Artenvielfalt ist ein Grundpfeiler unserer Lebensgrundlagen, der immer stärker ins Wanken gerät. Neue globale Biodiversitätsziele der Vereinten Nationen (UN) werden im Frühjahr 2022 erwartet. Bei den Verhandlungen spielen Finanzierung und Finanzströme eine wichtige Rolle. Doch welche Auswirkungen hat der Finanzsektor auf die Biodiversitätskrise? Was können nachhaltige Geldanlagen bewirken, wie steht es um naturschädigende Subventionen und wie können diese abgebaut werden? Diese und viele andere Fragen zum Thema erörtert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) morgen (Dienstag) mit Fachleuten aus Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Gesellschaft in ihrer Reihe „DBUdigital“. Der Titel des Online-Salons: „Biodiversität – eine sichere Bank?“. Wer will, kann von 14 bis 16 Uhr live dabei sein: https://www.dbu.de/@OnlineSalonBiodivBank

 

Der DBU-Online-Salon in Kooperation mit dem Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) geht der Frage nach, was die Finanzwirtschaft mit Biodiversität zu tun hat. Michael Dittrich, stellvertretender DBU-Generalsekretär und Leiter der Finanzabteilung in der Stiftung, zeigt die Dimensionen möglicher Investments auf, schließlich sei der Finanzsektor mit Banken, Versicherungen, Pensionskassen sowie anderen großen und kleinen Playern auf den Finanzmärkten äußerst komplex: „Wen oder was jemand mit seinem Geld unterstützt, kann auch gravierende Folgen für Umwelt und Biodiversität haben – im positiven wie auch im negativen Sinn.“

 

„Biodiversität bei nachhaltigen Kapitalanlagen nicht vernachlässigen“

 

Laut dem DBU-Finanzchef „lassen sich die Auswirkungen auf die Artenvielfalt allerdings nur schwer messen und in Zahlen fassen“. Denn diese können entlang der Wertschöpfungs- oder Produktionskette sichtbar werden. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass die Konsequenzen sich nicht erst am Unternehmensstandort zeigen, sondern viel früher, etwa in anderen Ländern, wo Rohstoffe abgebaut werden. Nach Dittrichs Worten findet die Biodiversität bei nachhaltigen Kapitalanlagen viel weniger Berücksichtigung als das Thema Klimawandel. „Ein Grund ist, dass für den Klimawandel bessere Daten für Kapitalanleger verfügbar sind, zum Beispiel zum CO2-Fußabdruck von Unternehmen“, so Dittrich. „Für Kapitalanleger fehlen heute noch wichtige Instrumente, um in das Thema Biodiversität zu investieren.“ Klima- und Artenschutz „sollten aber unbedingt Teil einer gemeinsamen Strategie“ sein. Dittrich: „Der Erhalt unserer Lebensgrundlagen hängt davon ab.“ Auf Ebene der Europäischen Union (EU) ist Dittrich zufolge die EU-Taxonomie als Teil des EU-Aktionsplans „Sustainable Finance“ („nachhaltige Finanzierung“) ein großer Schritt in die richtige Richtung. „Das Regelwerk definiert, wann Finanzprodukte nachhaltig sind“, sagt der DBU-Finanzchef.

 

Zentralbanken sitzen oft am langen Hebel

 

„Neben EU-Vorgaben gibt es noch weitere Schaltpunkte, an denen die Weichen für ein nachhaltigeres Finanzwesen gestellt werden können“, sagt Prof. Dr. Marianne Darbi. Laut der NeFo-Projektleiterin und Professorin für Landschaftsplanung und Eingriffsfolgenbewältigung an der Hochschule Geisenheim University önnten Zentralbanken oder das Instrument der Risikobewertung dabei helfen: Viele Branchen wie die Pharmaindustrie oder die Agrarwirtschaft seien auf Rohstoffe aus der Natur und gesunde Böden angewiesen. Werde die Biodiversität geschädigt, steige das Risiko für diese Unternehmen, nicht mehr wirtschaften zu können. „Wir müssen bei Finanzprodukten genannte Risiken einkalkulieren und Umweltschäden einpreisen“, so Darbi. Ein weiterer Ansatzpunkt: Die Zentralbanken sitzen gewissermaßen als Dach der Finanzwirtschaft am langen Hebel, weil sie Anforderungen an die Banken stellen könnten. Darbis Appell: „Auch hier müssen klare Definitionen geschaffen werden, was nachhaltig und vor allem was nicht nachhaltig ist. Diese sollten als Kriterienkatalog gelten, wenn sich die Banken bei den Zentralbanken Geld leihen wollen.“

 

Subventionen mit negativen Folgen für die Artenvielfalt

 

„Wenn wir über Finanzen im Zusammenhang mit Biodiversität reden, geht es oft um die staatliche Finanzierung von Schutzgebieten und um die Frage, woher das Geld dafür kommen soll“, sagt Darbi. Prinzipiell wären die nötigen Finanzmittel laut der Hochschulprofessorin vorhanden, jedenfalls wenn Mittel der öffentlichen Hand umgelenkt würden. Aktuell flössen hohe Summen in sogenannte naturschädigende Subventionen, wozu zum Beispiel bestimmte Formen der finanziellen staatlichen Unterstützung für Landwirtschaft, Verkehr oder Siedlungsbau zählen – mit zuweilen negativen Folgen für die Artenvielfalt. Seit 2008 erfasst das Umweltbundesamt (UBA) derartige umweltschädliche Subventionen in Deutschland. Der aktuelle Bericht nennt in diesem Zusammenhang eine Summe von 65,4 Milliarden Euro. Diese flossen laut UBA im Jahr 2018 in Aktivitäten, die sich negativ auf Umweltgüter, Klima, Luft, Boden, Wasser, Artenvielfalt und Landschaft sowie auf menschliche Gesundheit und Rohstoffverbrauch auswirken. Laut Studie liegt die tatsächliche Zahl voraussichtlich noch wesentlich höher, da das UBA lediglich Aktivitäten auf Bundesebene unter die Lupe nimmt, umweltschädliche Subventionen jedoch ebenfalls in Ländern und Kommunen vorkommen.

 

Breite Expertise im DBU-Online-Salon

 

Dittrich und Darbi diskutieren im DBU-Online-Salon mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Gesellschaft, darunter das Bundesumweltministerium, die GLS Gemeinschaftsbank sowie Nichtregierungsorganisationen – allesamt vereint in dem Ziel, Bedingungen und Lösungen zu identifizieren, damit Finanzwirtschaft zu einem Benefit für Biodiversität wird. Die Moderation übernimmt Susanne Bergius, selbstständige Journalistin und Referentin für nachhaltiges Wirtschaften und Finanzieren.

 

Kommunikationsoffensive des Netzwerk-Forums zur Biodiversitätsforschung (NeFo)

 

Mit der „Kommunikationsoffensive Biodiversität 2021“ informiert NeFo in Beiträgen und Veranstaltungen zu Themen rund um die biologische Vielfalt. Ein Leitgedanke dabei: Das völkerrechtlich bindende Übereinkommen der Vereinten Nationen (UN) über die biologische Vielfalt (engl. Convention on Biological Diversity, CBD) und dessen Bedeutung sollen vermittelt und erläutert werden. Dafür verfolgt die Initiative, welche Beschlüsse auf internationaler und nationaler Ebene zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise getroffen werden, spricht dazu mit Expertinnen und Experten und bereitet dieses Wissen leicht verständlich auf. Im monatlichen Newsletter beleuchtet das Netzwerk je einen thematischen Schwerpunkt: Die Oktoberausgabe widmete sich zum Beispiel den Auswirkungen der Finanzwirtschaft auf die Biodiversität, der Newsletter im November/Dezember informiert über umweltschädliche Subventionen. Themen, Newsletter und Veranstaltungstipps stehen auf der Webseite www.biodiversity.de gratis zur Verfügung. Das Projekt läuft unter der Regie der Hochschule Geisenheim, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung Leipzig (UFZ) sowie des Museums für Naturkunde Berlin (Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung). Die DBU fördert das Projekt fachlich und finanziell.

 

 

Quelle: DBU

Earth Hour 2022 

Brandenburger Tor | Berlin (c) WWF | Jörg Farys

Licht aus.

Klimaschutz an.

Für einen lebendigen Planeten.

Machen Sie am 26. März mit,
und zeigen Sie, dass Ihnen Klimaschutz wichtig ist. Melden Sie sich heute noch an!

Buchtipps 

Wildtiere in der Stadt

Andreas Jaun

In der Stadt

Natur erleben – beobachten – verstehen | Naturführer-Reihe Band 5

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07718-5

[Buchvorstellung]

Stefan Ineichen, Bernhard
Klausnitzer, Max Ruckstuhl

Stadtfauna

600 Tierarten unserer Städte

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07723-9

[Buchvorstellung]

Wiesenglück
für das ganze Jahr

Postkartenkalender des EU-LIFE Projekts „Rhöner Bergwiesen“

Foto: Beatrice Beck

In der Bayerischen, Hessischen und Thüringischen Rhön ist der Postkarten-kalender „WiesenLeben“ kostenfrei erhältlich. Den Kalender zieren die Gewinnerfotos aus einem Fotowettbe-werb. Der in einer Auflage von 2.000 Stück produzierte Kalender kann in
der Hessischen Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön, Marienstraße 13, 36115 Hilders

sowie an zahlreichen weiteren Stellen abgeholt werden. Mehr Informationen: 

Veranstaltung 

Murmeltier © Steffen Zibolsky

Ins Reich von Steinadler, Murmeltier und Co.

Online-Präsentation einer NABU-Reise in die wilden Nordalpen am 20.01.2022

Im Mittelpunkt stehen die Nordalpen mit ihren Lebensräumen im Werdenfelser Land und dem benachbarten Nordtirol und der dortigen Artenfülle in der Natur- und Kulturlandschaft. Besuchte Orte sind die Naturparke Karwendel und Tiroler Lech, Wer an der Präsentation teilnehmen möchte, kann sich hier per E-Mail anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter der Reise ist die IfÖNN GmbH, eine Tochterfirma des NABU Niedersachsen. Weitere Infos:

www.natur-und-reisen.de

 

Eibsee © Wolfgang Ehn
Ausbildung
Milchstraße | Foto: Jürgen Lutz

Sternenparkführer/-in
UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Sternenparkführungen gehören zu den beliebtesten Angeboten im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Mittlerweile kommen Touristen aus ganz Deutsch-land eigens für die unterschiedlich gestalteten Führungen in die Rhön.

 

Um das beliebte Angebot auszuweiten, werden 20 Sternenparkführer*innen ausgebildet und zertifiziert. Organisiert wird die Ausbildung länderübergreifend von den Verwaltungen des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön in Bayern, Hessen und Thüringen in Kooperation mit dem Verein Sternenpark Rhön.

Bewerbungen bis zum 21. Januar!

Mehr Infos
Sternenparkführerausbildung.pdf
PDF-Dokument [225.6 KB]
(c) NABU

NABU-Naturführer*in 2022 
Neue Kursreihe startet

Ausbildungsreihe 2022 wahlweise als Intensivkurs oder individuell mit großer Auswahl an Wahl-Modulen buchbar. Theoretische Grundlagen werden in Online-Veranstaltungen vermittelt, Kurse finden ausschließlich im Freien statt. Online-Infoabend als Ent-scheidungshilfe am 13. Januar.

Programm & Anmeldung
NABU-Naturfuehrer.de.pdf
PDF-Dokument [212.3 KB]
Fotowettbewerb

Vielfalt der Natur im Fokus

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2022“ 

„Streit unter Drosseln“ | Copyright: Oliver Richter

Bereits zum 29. Mal laden EuroNatur und die Zeitschrift „natur“ Hobby- und Profifotografen ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schönsten Landschaften in eindrucks-vollen Bildern einzufangen. 

Einsendeschluss: 31. März 2022.

http://www.euronatur.org/foto 

„Hier kommt die Maus“ | Copyright: Julian Rad

Eine Fachjury aus Vertretern von EuroNatur, "natur", der Gelsenwasser AG sowie des Fotofachgeschäfts LichtBlick kürt die ausdruckstärksten Motive von Europas Natur. Die besten Aufnahmen zieren den großformatigen EuroNatur-Wandkalender und werden mit Geld-preisen prämiert. Die Gewin-nerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeitschrift „natur" sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht. 

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Neue TV Tipps

Naturdoku-Highlights bei ServusTV Deutschland 

© Thomas Behrend / Blue Planet Film / NDR Naturfilm
Mittwoch, 26. Januar, 20:15 Uhr

Terra Mater: Galápagos
Inselparadiese (3/4)
Dokumentation, erstmals bei ServusTV

In der dritten Episode Inselparadiese zeigt Terra Mater, wie die Kreuzung zweier mächtiger Meeresströmungen eine Welt erschaffen hat, auf der Pin-guine und Korallen nebeneinander leben können und auf der Jahreszeiten direkt am Äquator existieren. Galápa-gos ist eine Trauminsel, die mit ihrer Fauna und Flora zu beeindrucken weiß.

© NDR Naturfilm / Doclights / Terra Mater / Pim Niesten
Mittwoch, 2. Februar, 20:15 Uhr
 
Terra Mater: Weihnachtsinsel
Inselparadiese (4/4), Dokumentation

Mitten im grauen Winter entführt Terra Mater in vier Folgen auf die schönsten Trauminseln der Welt. Nach Galapagos folgt nun das vierte Paradies: die Weihnachtsinsel. Auf der 135 Quadrat-kilometer großen Insel im Indischen Ozean gestalten Krabben das gesamte Ökosystem. Sie kultivieren den Boden und bestimmen, was im Wald wächst.

Mittwoch, 9. Februar, 20:15 Uhr
 
Terra Mater:
Wilde Tiere an der Leine
Dokumentation, erstmals bei ServusTV

Die niedersächsische Hauptstadt Hannover ist nicht nur eine lebendige Großstadt, sondern besticht zugleich mit einer abwechslungsreichen Land-schaft im Süden der Stadt. Hier durch-quert der Fluss Leine ein Mosaik aus Wiesen und Feldern, Teichen und Wäldern und bietet an seinen Ufern zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum.

Ausstellung 

Hauhechel-Bläuling als fertig entwickeltes Insekt © Eye of Science: Nicole Ottawa und Oliver Meckes

 

Sonderausstellung im Haus der Natur
Metamorphosen. Wundersame Verwandlung im Reich der Insekten

Feldberg – Ab sofort bis Ende März 2022 zeigt das Haus der Natur die Sonderausstellung „Metamorphosen. Wundersame Verwandlung im Reich der Insekten“, die einen neuen Blick auf diese Tiere wirft: Unter dem Elektronen-mikroskop vergrößert, zeigen Bilder-paare die Verwandlung von der Larve bis zum fertig entwickelten Insekt –
der Unterschied könnte in den meisten Fällen kaum krasser sein.

Blattlauswespe, li Larvenstadium, re fertig entwickeltes Insekt © Eye of Science: Nicole Ottawa und Oliver Meckes

Öffnungszeiten "Haus der Natur" 

Dr.-Pilet-Spur 4, 79868 Feldberg: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, in den Schulferien in Baden-Württemberg täglich. Der Eintritt  ist frei. Für einen Besuch nutzen Sie bitte das Parkhaus Feldberg. Direkt am Gebäude (hinterer Teil) steht ein Behindertenparkplatz zur Verfügung. Es gelten die jeweils aktuellen Vorgaben der Corona-Verordnung Baden-Württemberg.

Oberhausener Gasometer 

Das zerbrechliche Paradies 

Brände, Überflutungen, Dürre – in den vergangenen Dekaden hat sich die Häufigkeit von Umweltkatastrophen stark erhöht.  Doch die zerstörerische Kraft der Natur ist für den Menschen nicht neu. Zu den dramatischsten Szenarien der Weltgeschichte zählt sicherlich der Ausbruch des Vesuvs 
79 n. Chr., bei dem das antike Pompeji vollkommen unter Asche und Lava-brocken verschwand. Die verschüttete Stadt, die Opfer und das erfahrene Leid gerieten in Vergessenheit. 
Weitere Infos gibt es unter www.gasometer.de

Praktikum

Von der Uni ins UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Foto: Mechthild Winheim

In diesem Jahr absolvieren junge Menschen das Umweltpraktikum der Commerzbank beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. Sie unterstüt-zen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins und der Hessischen Biosphärenreservatsverwaltung bei den unterschiedlichsten Projekten – zum Beispiel beim Erstellen der neuen Ausstellung. Auch 2022 sind wieder zwei Praktikumsplätze zu vergeben.

Mehr Informationen
Umweltpraktikum Rhön.pdf
PDF-Dokument [231.4 KB]

Veranstaltungen 

Der Biber an Niers und Nette

Niederrhein. Der Naturpark Schwalm-Nette lädt am Freitag, 28. Januar, in das Naturparkzentrum Wachtendonk, Haus Püllen, Feldstraße 35 ein.
Ab 16 Uhr findet die Eröffnung einer Ausstellung über den Biber in und um Wachtendonk statt. Schüler*innen der Realschule Weitsicht haben in wochen-langer Projektarbeit Material zusam-mengetragen. Die Stationen  belegen, dass der schüchterne Baumeister zurückgekehrt ist und seine Spuren an Niers und Nette hinterlässt. Bis 18 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich das Projekt  zeigen zu lassen.

 

Der Besuch der Veranstaltung findet statt unter Berücksichtigung der aktuellen Coronaschutzverordnung. Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten. www.npsn.de 

Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle

Das neue Jahr beginnt  traditionell mit der Neujahrswanderung und dem Familientag. 2022 verspricht viele Überraschungen auf dem Gelände des NABU. Denn in diesem Jahr gibt es den Baumstumpf und das Gelände mit den artenreichen Tieren und Pflanzen bereits schon ein Vierteljahrhundert.

Wir feiern 25 Jahre Blumberger Mühle ganz groß am 18.06.2022.
SAVE THE DATE

Programm
RUNDBRIEF_Jan_2022.pdf
PDF-Dokument [676.1 KB]
Kino-Tipp

Inspiriert vom Leben seines Vaters erzählt Regisseur Edouard Bergeon mit seinem Nummer-1-Hit aus Frankreich eine universelle Geschichte der Generationen zwischen Lebensträumen und Existenzsorgen. In großen Land-schaftsbildern wirft das bewegende wie hochaktuelle Spielfilmdebüt mit einem überragenden Guillaume Canet in der Hauptrolle einen zutiefst menschlichen Blick auf die dramatischen Arbeitsbe-dingungen der Landwirte und den Preis unserer Nahrung.

Kinostart: 18. November 2021

Leitfaden Unternehmen

Ein Leitfaden, wie sich unterneh-merische Klimastrategien mit dem Pariser Abkommen vereinbaren lassen.

Leitfaden_WWF
WWF_Fit-für-Paris-Leitfaden.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]

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Aktualisiert am:

21. Januar 2022

 

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