Aktuell Informativ Meinungsbildend NATUR UND UMWELT
AktuellInformativMeinungsbildend  NATUR UND UMWELT

8. Juni 2021

 

Sieben-Punkte-Plan für die Rettung der Ozeane

 

Kritik von Naturschützern zum UN-Tag der Meere: „Die EU trägt zentrale Mitverantwortung an der Überfischung und Vermüllung der Meere“

 

München / Zürich / Brüssel. Zum Tag der Meere der Vereinten Nationen am 8. Juni fordern die Naturschutzorganisationen Pro Wildlife und SHARKPROJECT mit einem Sieben-Punkte-Plan die EU auf, ihrer Verantwortung zum Schutz der Meere gerecht zu werden. „Die EU ist maßgeblich an der Überfischung und Vermüllung der Ozeane beteiligt. Doch nun hat die EU einen Green Deal versprochen und erarbeitet derzeit ihre Biodiversitätsstrategie“, so die Biologin Dr. Sandra Altherr von Pro Wildlife.  Dr. Iris Ziegler von SHARKPROJECT ergänzt: „2021 ist ein Schicksalsjahr für den Meeresschutz: Auf wichtigen Konferenzen zur Biodiversität und zur Fischerei stellt die EU jetzt die Weichen, wie ernst sie den Schutz der marinen Artenvielfalt nimmt.

 

Pro Wildlife und SHARKPROJECT haben sieben konkrete Forderungen für den Meeresschutz 2021 zusammengestellt und dem Vize-Präsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, übermittelt, der den „Green Deal“ der EU koordiniert:

 

  1. Schädliche Fischereisubventionen beenden: Seit 20 Jahren streitet die Welthandelsorganisation WTO über eine Reform der Subventionspolitik in der Fischerei. Noch im Sommer 2021 könnte eine Entscheidung fallen – hier braucht es eine starke und klare Position der EU, um Subventionen z.B. für einen weiteren Ausbau der internationalen Fischereiflotte und ihrer Fangkapazitäten sowie für schädliche Fangmethoden endlich zu stoppen. Allein die EU verfügt über eine Fischfangflotte von mehr als 81.000 Booten und Schiffen unterschiedlichster Größe, darunter auch 19 Riesenschiffe mit über 100 m Länge.
  2. Transformation der EU-Fischerei zu einer ökosystemverträglichen Fischerei: Verbot der besonders zerstörerischen Fangmethoden (z.B. Bodenschleppnetze, Tiefseefischerei unterhalb 400 m, Supertrawler, Langleinen mit sog. „wire leaders“, die gezielt auf den Haifang ausgelegt sind), Minimierung des Beifangs durch technische Innovationen; ökologisch nachhaltige Fischereiquoten entsprechend dem Vorsorgeprinzip, die ein dauerhaftes Erholen der Fischbestände ermöglichen.
  3. Sofortiger Fangstopp für den stark gefährdeten Makohai: Auf zwei Treffen der Fischereikonvention ICCAT* im Juli und November 2021 muss die EU statt ihrem aktuellen Vorschlag für die Anlandung von maximal 500 Tonnen aus dem Nordatlantik (288 t davon als Anteil für die EU) endlich das von der Wissenschaft empfohlene komplette Anlandeverbot unterstützen. Spanien und Portugal gehören zu den größten Makohai-Fangnationen der Welt. „Es ist schwer zu glauben, dass die EU noch immer auf eine Anlandung von 500 t pro Jahr besteht, obwohl es selbst bei einer Fangrate von Null mindestens 50 Jahre dauern wird, bevor sich dieser überfischte Bestand erholt. Das Risiko, diesen Topräuber im Atlantik zu verlieren, ist immens. Wir müssen jetzt unbedingt auf die Wissenschaftler hören und können die Entscheidung nicht länger den Managern überlassen. Sonst ist es bald für immer zu spät“ erklärt Ziegler.
  4. Lückenloses Hai-Finning-Verbot: Seit 2003 gilt ein EU-Finning-Verbot, seit 2013 müssen Haie zudem als ganze Körper inklusive Flossen angelandet werden, um Zahl und Arten der getöteten Tiere überprüfen zu können. Doch die Verordnung hat Schlupflöcher, die Kontrollen sind unzureichend und die EU ist bis heute ein wichtiger Knotenpunkt für den internationalen Haiflossenhandel. Pro Wildlife, SHARKPROJECT und andere Naturschützer fordern deshalb eine Nachschärfung der EU-Finning-Verordnung, die eine bessere Überwachung sicherstellt.
  5. Einsatz gegen Wal- & Delfinjagd: 2021 laufen die Vorbereitungen für die Tagung der Internationalen Walkommission (IWC) im kommenden Jahr. Pro Wildlife fordert die EU auf, klare Kante gegen die kommerzielle Jagd in europäischen Gewässern durch Norwegen und Island zu zeigen sowie sich gegen die gezielte Bejagung von Delfinen einzusetzen. Nach Recherchen von Pro Wildlife sterben weltweit jährlich etwa 100.000 Delfine und Kleinwale durch gezielte Bejagung.
  6. Ausweitung mariner Schutzgebiete: Im Rahmen der CBD-Biodiversitätskonferenz im Oktober 2021 und auch in ihrer eigenen EU-Biodiversitätsstrategie muss die EU mehr marine Schutzgebiete einrichten und global einen Anteil von 30 Prozent der Ozeane als Schutzgebiete einfordern. In ihnen müssen v.a. Fischerei und Bodenschatzgewinnung verboten werden (sog. No-Take-Zonen). Schutzgebiete sind zudem besser zu vernetzen und müssen das Spektrum mariner Ökosysteme abdecken.
  7. Exportstopp für Plastikmüll: Zwar hat die EU zum 1. Januar 2021 ihre Exporte von Plastikmüll bereits eingeschränkt, aber das reicht aus Sicht von Pro Wildlife und SHARKPROJECT nicht aus. Statt nur noch recycelbare Kunststoffe zu exportieren, plädiert die Naturschutzorganisation für ein komplettes Exportverbot von Plastikmüll. „Wir können unser Müllproblem nicht einfach in ärmere Länder auslagern“, so Altherr.

 

Quelle: Pro Wildlife

 

Earth Hour 2022 

Brandenburger Tor | Berlin (c) WWF | Jörg Farys

Licht aus.

Klimaschutz an.

Für einen lebendigen Planeten.

Machen Sie am 26. März mit,
und zeigen Sie, dass Ihnen Klimaschutz wichtig ist. Melden Sie sich heute noch an!

Buchtipps 

Wildtiere in der Stadt

Andreas Jaun

In der Stadt

Natur erleben – beobachten – verstehen | Naturführer-Reihe Band 5

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07718-5

[Buchvorstellung]

Stefan Ineichen, Bernhard
Klausnitzer, Max Ruckstuhl

Stadtfauna

600 Tierarten unserer Städte

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07723-9

[Buchvorstellung]

Wiesenglück
für das ganze Jahr

Postkartenkalender des EU-LIFE Projekts „Rhöner Bergwiesen“

Foto: Beatrice Beck

In der Bayerischen, Hessischen und Thüringischen Rhön ist der Postkarten-kalender „WiesenLeben“ kostenfrei erhältlich. Den Kalender zieren die Gewinnerfotos aus einem Fotowettbe-werb. Der in einer Auflage von 2.000 Stück produzierte Kalender kann in
der Hessischen Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön, Marienstraße 13, 36115 Hilders

sowie an zahlreichen weiteren Stellen abgeholt werden. Mehr Informationen: 

Veranstaltung 

Murmeltier © Steffen Zibolsky

Ins Reich von Steinadler, Murmeltier und Co.

Online-Präsentation einer NABU-Reise in die wilden Nordalpen am 20.01.2022

Im Mittelpunkt stehen die Nordalpen mit ihren Lebensräumen im Werdenfelser Land und dem benachbarten Nordtirol und der dortigen Artenfülle in der Natur- und Kulturlandschaft. Besuchte Orte sind die Naturparke Karwendel und Tiroler Lech, Wer an der Präsentation teilnehmen möchte, kann sich hier per E-Mail anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter der Reise ist die IfÖNN GmbH, eine Tochterfirma des NABU Niedersachsen. Weitere Infos:

www.natur-und-reisen.de

 

Eibsee © Wolfgang Ehn
Ausbildung
Milchstraße | Foto: Jürgen Lutz

Sternenparkführer/-in
UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Sternenparkführungen gehören zu den beliebtesten Angeboten im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Mittlerweile kommen Touristen aus ganz Deutsch-land eigens für die unterschiedlich gestalteten Führungen in die Rhön.

 

Um das beliebte Angebot auszuweiten, werden 20 Sternenparkführer*innen ausgebildet und zertifiziert. Organisiert wird die Ausbildung länderübergreifend von den Verwaltungen des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön in Bayern, Hessen und Thüringen in Kooperation mit dem Verein Sternenpark Rhön.

Bewerbungen bis zum 21. Januar!

Mehr Infos
Sternenparkführerausbildung.pdf
PDF-Dokument [225.6 KB]
(c) NABU

NABU-Naturführer*in 2022 
Neue Kursreihe startet

Ausbildungsreihe 2022 wahlweise als Intensivkurs oder individuell mit großer Auswahl an Wahl-Modulen buchbar. Theoretische Grundlagen werden in Online-Veranstaltungen vermittelt, Kurse finden ausschließlich im Freien statt. Online-Infoabend als Ent-scheidungshilfe am 13. Januar.

Programm & Anmeldung
NABU-Naturfuehrer.de.pdf
PDF-Dokument [212.3 KB]
Fotowettbewerb

Vielfalt der Natur im Fokus

Internationaler Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2022“ 

„Streit unter Drosseln“ | Copyright: Oliver Richter

Bereits zum 29. Mal laden EuroNatur und die Zeitschrift „natur“ Hobby- und Profifotografen ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schönsten Landschaften in eindrucks-vollen Bildern einzufangen. 

Einsendeschluss: 31. März 2022.

http://www.euronatur.org/foto 

„Hier kommt die Maus“ | Copyright: Julian Rad

Eine Fachjury aus Vertretern von EuroNatur, "natur", der Gelsenwasser AG sowie des Fotofachgeschäfts LichtBlick kürt die ausdruckstärksten Motive von Europas Natur. Die besten Aufnahmen zieren den großformatigen EuroNatur-Wandkalender und werden mit Geld-preisen prämiert. Die Gewin-nerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeitschrift „natur" sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht. 

Werbeblock

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

  WERBEPARTNER
gesucht !
 

Vertragsdauer frei wählbar!

Sprechen Sie uns an!

 

Neue TV Tipps

Naturdoku-Highlights bei ServusTV Deutschland 

© Thomas Behrend / Blue Planet Film / NDR Naturfilm
Mittwoch, 26. Januar, 20:15 Uhr

Terra Mater: Galápagos
Inselparadiese (3/4)
Dokumentation, erstmals bei ServusTV

In der dritten Episode Inselparadiese zeigt Terra Mater, wie die Kreuzung zweier mächtiger Meeresströmungen eine Welt erschaffen hat, auf der Pin-guine und Korallen nebeneinander leben können und auf der Jahreszeiten direkt am Äquator existieren. Galápa-gos ist eine Trauminsel, die mit ihrer Fauna und Flora zu beeindrucken weiß.

© NDR Naturfilm / Doclights / Terra Mater / Pim Niesten
Mittwoch, 2. Februar, 20:15 Uhr
 
Terra Mater: Weihnachtsinsel
Inselparadiese (4/4), Dokumentation

Mitten im grauen Winter entführt Terra Mater in vier Folgen auf die schönsten Trauminseln der Welt. Nach Galapagos folgt nun das vierte Paradies: die Weihnachtsinsel. Auf der 135 Quadrat-kilometer großen Insel im Indischen Ozean gestalten Krabben das gesamte Ökosystem. Sie kultivieren den Boden und bestimmen, was im Wald wächst.

Mittwoch, 9. Februar, 20:15 Uhr
 
Terra Mater:
Wilde Tiere an der Leine
Dokumentation, erstmals bei ServusTV

Die niedersächsische Hauptstadt Hannover ist nicht nur eine lebendige Großstadt, sondern besticht zugleich mit einer abwechslungsreichen Land-schaft im Süden der Stadt. Hier durch-quert der Fluss Leine ein Mosaik aus Wiesen und Feldern, Teichen und Wäldern und bietet an seinen Ufern zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum.

Ausstellung 

Hauhechel-Bläuling als fertig entwickeltes Insekt © Eye of Science: Nicole Ottawa und Oliver Meckes

 

Sonderausstellung im Haus der Natur
Metamorphosen. Wundersame Verwandlung im Reich der Insekten

Feldberg – Ab sofort bis Ende März 2022 zeigt das Haus der Natur die Sonderausstellung „Metamorphosen. Wundersame Verwandlung im Reich der Insekten“, die einen neuen Blick auf diese Tiere wirft: Unter dem Elektronen-mikroskop vergrößert, zeigen Bilder-paare die Verwandlung von der Larve bis zum fertig entwickelten Insekt –
der Unterschied könnte in den meisten Fällen kaum krasser sein.

Blattlauswespe, li Larvenstadium, re fertig entwickeltes Insekt © Eye of Science: Nicole Ottawa und Oliver Meckes

Öffnungszeiten "Haus der Natur" 

Dr.-Pilet-Spur 4, 79868 Feldberg: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, in den Schulferien in Baden-Württemberg täglich. Der Eintritt  ist frei. Für einen Besuch nutzen Sie bitte das Parkhaus Feldberg. Direkt am Gebäude (hinterer Teil) steht ein Behindertenparkplatz zur Verfügung. Es gelten die jeweils aktuellen Vorgaben der Corona-Verordnung Baden-Württemberg.

Oberhausener Gasometer 

Das zerbrechliche Paradies 

Brände, Überflutungen, Dürre – in den vergangenen Dekaden hat sich die Häufigkeit von Umweltkatastrophen stark erhöht.  Doch die zerstörerische Kraft der Natur ist für den Menschen nicht neu. Zu den dramatischsten Szenarien der Weltgeschichte zählt sicherlich der Ausbruch des Vesuvs 
79 n. Chr., bei dem das antike Pompeji vollkommen unter Asche und Lava-brocken verschwand. Die verschüttete Stadt, die Opfer und das erfahrene Leid gerieten in Vergessenheit. 
Weitere Infos gibt es unter www.gasometer.de

Praktikum

Von der Uni ins UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Foto: Mechthild Winheim

In diesem Jahr absolvieren junge Menschen das Umweltpraktikum der Commerzbank beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. Sie unterstüt-zen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins und der Hessischen Biosphärenreservatsverwaltung bei den unterschiedlichsten Projekten – zum Beispiel beim Erstellen der neuen Ausstellung. Auch 2022 sind wieder zwei Praktikumsplätze zu vergeben.

Mehr Informationen
Umweltpraktikum Rhön.pdf
PDF-Dokument [231.4 KB]

Veranstaltungen 

Der Biber an Niers und Nette

Niederrhein. Der Naturpark Schwalm-Nette lädt am Freitag, 28. Januar, in das Naturparkzentrum Wachtendonk, Haus Püllen, Feldstraße 35 ein.
Ab 16 Uhr findet die Eröffnung einer Ausstellung über den Biber in und um Wachtendonk statt. Schüler*innen der Realschule Weitsicht haben in wochen-langer Projektarbeit Material zusam-mengetragen. Die Stationen  belegen, dass der schüchterne Baumeister zurückgekehrt ist und seine Spuren an Niers und Nette hinterlässt. Bis 18 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich das Projekt  zeigen zu lassen.

 

Der Besuch der Veranstaltung findet statt unter Berücksichtigung der aktuellen Coronaschutzverordnung. Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten. www.npsn.de 

Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle

Das neue Jahr beginnt  traditionell mit der Neujahrswanderung und dem Familientag. 2022 verspricht viele Überraschungen auf dem Gelände des NABU. Denn in diesem Jahr gibt es den Baumstumpf und das Gelände mit den artenreichen Tieren und Pflanzen bereits schon ein Vierteljahrhundert.

Wir feiern 25 Jahre Blumberger Mühle ganz groß am 18.06.2022.
SAVE THE DATE

Programm
RUNDBRIEF_Jan_2022.pdf
PDF-Dokument [676.1 KB]
Kino-Tipp

Inspiriert vom Leben seines Vaters erzählt Regisseur Edouard Bergeon mit seinem Nummer-1-Hit aus Frankreich eine universelle Geschichte der Generationen zwischen Lebensträumen und Existenzsorgen. In großen Land-schaftsbildern wirft das bewegende wie hochaktuelle Spielfilmdebüt mit einem überragenden Guillaume Canet in der Hauptrolle einen zutiefst menschlichen Blick auf die dramatischen Arbeitsbe-dingungen der Landwirte und den Preis unserer Nahrung.

Kinostart: 18. November 2021

Leitfaden Unternehmen

Ein Leitfaden, wie sich unterneh-merische Klimastrategien mit dem Pariser Abkommen vereinbaren lassen.

Leitfaden_WWF
WWF_Fit-für-Paris-Leitfaden.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]

Wir suchen SIE als  WERBEPARTNER ! 

Sprechen Sie uns an!

 

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

Spenden erwünscht

NATUR Online wird von der GNA e.V. herausgegeben. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung u.a. in Form von Spenden. Spenden an die gemein-nützige GNA sind steuerlich absetzbar. 

Raiffeisenbank Rodenbach

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00
BIC    GENODEF1RDB

Stichwort: NATUR Online

Herzlichen Dank!

Hinweis in eigener Sache:

Soweit nicht anders angegeben, verwenden wir Fotos von pixabay.com.

Aktualisiert am:

21. Januar 2022

 

Besucher*innen:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Copyright 2013 - 2020 Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V.

E-Mail