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26. Januar 2018

 

Rekordzahlen im Ökolandbau:

 

2.084 Betriebe und 102.500 Hektar Anbaufläche

 

„Ich freue mich außerordentlich, dass die Erfolgsgeschichte Ökolandbau in Hessen um ein weiteres Kapitel ergänzt werden kann. Zum Jahreswechsel konnten wir den 2.000sten Ökobetrieb willkommen heißen. Wir haben damit nicht nur bei den Betrieben eine markante Schwelle überschritten, sondern mit mehr als 100.000 Hektar auch bei der Ökofläche“, sagte Landwirtschaftsministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. Dies ist ein sehr erfreuliches Ergebnis, das vor allem auf die günstige Marktentwicklung im Ökosektor aber auch auf die Maßnahmen des hessischen Ökoaktionsplans zurückzuführen ist. Aktuell wird somit ein Anteil von 13,5 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche in Hessen von 12,8 Prozent der hessischen landwirtschaftlichen Betriebe ökologisch bewirtschaftet. „Hessen liegt damit weiterhin im Bundesvergleich im Spitzenfeld und konnte diese Position wiederholt nicht nur stärken, sondern auch weiter ausbauen“, bekräftigte Ministerin Hinz. Seit Einführung des Ökoaktionsplans im Jahr 2014 ist die Zahl der Ökobetriebe von 1.690 auf 2.084 also um 394 Betriebe und die Fläche von 78.500 auf 102.500 Hektar, also um mehr als 30 Prozent angestiegen. Alleine im vergangenen Jahr haben 138 Betriebe auf Öko umgestellt.

 

Den Titel des 2000sten Betriebes hält Bertram Wenzel aus Schöffengrund im Lahn-Dill-Kreis. Ihm hatte Ministerin Hinz heute in Wiesbaden persönlich eine Urkunde überreicht. „Den Entschluss haben wir als Familie gemeinsam getroffen. Wir wollen mit der Umstellung ein Zeichen setzen und uns aktiv am Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen beteiligen. Wir sehen darin aber auch eine neue Herausforderung, den Betrieb auf eine zukunftsfähige wirtschaftliche Basis zu stellen“, sagte Bertram Wenzel. Neben der Haltung von Milchkühen und Pensionspferden bewirtschaftet Wenzel rund 160 Hektar Ackerland, wovon etwa 100 Hektar auf den Anbau von Marktfrüchten entfallen. „In früheren Jahren lag der Schwerpunkt der Ökolandwirtschaft in der extensiven Grünlandbewirtschaftung. Es ist erfreulich, dass jetzt auch mehr Ackerbaubetriebe auf eine ökologische Bewirtschaftung umstellen und somit gezielt mehr regionale Ökoprodukte für die heimische Marktversorgung bereitgestellt werden können. Das ist ein weiteres Ziel der Hessischen Agrarpolitik: die regionale Wertschöpfung auch für die Region zu erhalten“, sagte die Ministerin.

 

Das Land Hessen fördert den Ökolandbau im Rahmen des Hessischen Programms für Agrarumwelt- und Landschaftspflegemaßnahmen (HALM). Ein Ökobetrieb erhält je Hektar Grünland 190 Euro je Hektar und Jahr, für Ackerland sind es 260 Euro, für Gemüseanbauflächen 420 Euro und für Dauerkulturen wie Obst- und Rebflächen 750 Euro. Zusätzlich werden bis zu 600 Euro je Betrieb als Zuschuss für die Kontrollgebühren gezahlt„Wir werden auch in Zukunft diejenigen unterstützen, die Ökobetriebe werden möchten. Für 2018 und 2019 stehen im Haushalt jeweils 20 Millionen Euro für neue Anträge von Landwirtinnen und Landwirten zur Verfügung, die sich für einen Biobetrieb oder eine Vergrößerung entscheiden“, so Hinz. Im Doppelhaushalt sind darüber hinaus Mittel eingeplant für die bereits bewilligten Ökoflächen, die in den kommenden zwei Jahren ausgezahlt werden. „Das sind 2018 über 40 Millionen Euro, im Jahr 2019 mehr als 45 Millionen Euro. Damit können wir den Betrieben Sicherheit geben“, erklärte die Ministerin.

 

Ökoaktionsplan
 

Im Rahmen der Pressekonferenz zog Ministerin Hinz eine kleine Zwischenbilanz zur Umsetzung des Ökoaktionsplans (ÖAP). Eine Gesamtbewertung des ÖAP wird zwar erst gegen Mitte dieses Jahres vorgelegt. Es ist jedoch bereits jetzt absehbar, dass der Ökoaktionsplan seine Ziele in vielen Punkten erreichen wird. Beispielhaft verwies die Ministerin auf die deutlich steigende Nachfrage für Ökoberatungen durch den Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH). Wurden während der zweijährigen Umstellungszeit bis 2015 zwischen 120 und 150 Anfragen pro Jahr gestellt, so hat sich diese Nachfrage in 2016 und 2017 sogar auf über 300 Anfragen verdoppelt. Zudem wurde ein Pilotbetriebsnetz für Biodiversität aufgebaut. „Derzeit arbeiten bereits acht landwirtschaftliche Betriebe an dem Netzwerk mit, weitere zehn Betriebe haben ein großes Interesse bekundet ebenfalls teilzunehmen“, so die Ministerin.

Als ein besonders erfolgreiches Projekt aus dem ÖAP wurden die drei hessischen Ökomodellregionen in Hessen genannt. „In allen drei Regionen wurden vielversprechende und regional sehr unterschiedliche Projekte umgesetzt. Viele weitere konnten aber noch nicht abgeschlossen werden. Darum haben wir die Laufzeit um zwei weitere Jahre verlängert. Außerdem haben wir aufgrund des großen Interesses eine Ausschreibung für drei neue Ökomodellregionen gestartet. Ich bin schon sehr gespannt auf die eingehenden Bewerbungen, die bis März vorgelegt werden“, freut sich Ministerin Hinz.

Abschließend ging die Ministerin auf das Projekt der Aktionsgemeinschaft „Echt Hessisch“ zur Stärkung der Vermarktungsstrukturen und des Absatzes von hessischen Ökoprodukten ein. Das Projekt hat inzwischen zahlreiche Initiativen angestoßen und einige fertige Produkte präsentiert, z.B. die Vermarktung regionalen Lammfleischs und Frankfurter (Bio)Würstchen. „Die Arbeit der Aktionsgemeinschaft „Echt Hessisch“ hat sich etabliert und erste Erfolge erzielt, aber es gibt weiterhin viel zu tun. Jedenfalls sind die Arbeiten zur Integration von „Echt Hessisch“ in den MGH-Vertrag bereits in vollem Gange“, betonte Ministerin Priska Hinz.

 

Hintergrundinformation

 

Seit 2015 wachsen die Umsätze von Ökolebensmitteln in Deutschland jedes Jahr um etwa 10 Prozent an. Pro Kopf geben die Deutschen ungefähr 110 Euro im Jahr dafür aus. Der Marktanteil von Ökolebensmitteln liegt bei etwa 5,5 Prozent. Der Anstieg der Umsätze von Ökolebensmitteln spiegelt auch die steigenden Unternehmensergebnisse der Ökolandwirte wieder, diese sind im Jahr 2017 um 17 Prozent gestiegen. Im Vergleich dazu gingen die Einkommen konventioneller Vergleichsbetriebe deutlich zurück.

 

Im Bundesdurchschnitt werden aktuell rund 7,5 Prozent der landwirt-schaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftetet, im EU-Durchschnitt sind es 6,5 Prozent. Regionaler Schwerpunkt des ökologischen Landbaus in Hessen bilden die fünf mittelhessischen Landkreise: Lahn-Dill-Kreis, Gießen, Vogels-bergkreis, Fulda und Marburg-Biedenkopf, hier befinden sich rund 50 Prozent der hessischen Ökoflächen.

 

Beim Aktionsplan für mehr ökologischen Landbau in Hessen (Ökoaktionsplan) handelt es sich um ein ganzes Maßnahmenbündel, das im Wesentlichen die Erzeugungs-, Verarbeitungs-, Vertriebs-, und Vermarktungsstrukturen des Ökolandbaus in Hessen verbessern und stärken soll. Ziel ist es dabei, den Anteil von hessischen Bioprodukten im heimischen Markt deutlich zu steigern. Die im Ökoaktionsplan dargelegten Maßnahmen und Fördermöglichkeiten sollen den Marktanteil bei regional und ökologisch erzeugten Lebensmitteln erhöhen, damit sie nicht an den Import verloren gehen.

 

Die einzelnen Aktionen und Maßnahmen des Ökoaktionsplans werden dabei aus einer ganzen Palette verschiedener Förderprogramme – darunter HALM – für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum unterstützt, die Bestandteil des Hessischen Entwicklungsplans für den ländlichen Raum sind (EPLR).

 

Nach dem Programm „Fördergrundsätze des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für Zuwendungen zur Umsetzung von Maßnahmen des Hessischen Ökoaktionsplans“ werden seit Ende 2015 lediglich Zuwendungen für Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Verbreitung des Ökologischen Landbaus sowie der Vermarktung und Direktvermarktung von regionalen Produkten in Hessen gegeben, die nicht aus den anderen vorhandenen Förderprogrammen für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum abgedeckt werden.

 

Quelle: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

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Veranstalter sind der ADFC Saar und der Biosphärenzweckverband Bliesgau. Weitere Infos unter www.biosphaere-bliesgau.eu/veranstaltungenQuelle: Biosphärenzweckverband Bliesgau 

Tarnen wie ein Chamäleon

NAJU-Wildlifecamp für Kinder und Jugendliche im Taunus

Vom 15. bis 17. Juni veranstaltet die Naturschutzjugend (NAJU) Hessen die Naturerlebnisfreizeit „Tarnen wie ein Chamäleon“ für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren in Pfaffenwiesbach im Taunus. Drei Tage lang begeben sich die jungen Naturfreunde abseits der alltäglichen Zivilisation auf die Spuren wilder Tiere des Waldes. Um dabei möglichst unauffällig zu bleiben, tarnen sie sich mit dem, was die Natur ihnen an geeignetem Material zur Verfügung stellt. Unter Anleitung von erfahrenen Wildlife-Experten nutzen die Kinder und Jugendlichen all ihre Sinne, um sich perfekt verbergen und anschleichen zu können. Erde, Ruß, Laub und Äste bieten ihnen dabei eine gute Hilfe. Die Teilnehmer übernachten auf einem Jugendzeltplatz am Waldrand. Zelte und Verpflegung werden von der NAJU Hessen zur Verfügung gestellt.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Der Teilnahmebetrag beträgt 60,- Euro inkl. Verpflegung, Übernachtung und Programm. Weitere Informationen zur Wildlife-Freizeit gibt es bei der NAJU Hessen unter Tel.: 06641-946903, E-Mail: mail@naju-hessen.de und www.NAJU-Hessen.de.  

Naturpark Spessart

Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.

Der Berg ruft

heißt die kommende Ausstellung im Gasometer Oberhausen, die am
16. März 2018 beginnt. Sie zeigt die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen. Sie macht den ewigen Kreislauf des Gesteins nach-vollziehbar und zeigt in einzig-artigen Filmausschnitten und Fotos wie in Jahrmillionen in den gewaltigen Gebirgsmassiven der Erde einzigartige Lebenswelten mit ihrer ihnen eigenen Tier- und Pflanzenwelt entstanden sind.

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Wildniscamp im Nationalpark Hainich – Anmeldungen ab sofort möglich

Abenteuer, Wildnis und ganz viel Natur für Kinder ab sechs Jahren

Drei  Tage Wildnis im Nationalpark erleben, die Nächte unter freiem Himmel verbringen, Essen kochen und abends am Lagerfeuer sitzen – das erwartet Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren beim “Wildniscamp 2018“. Noch gibt es dafür freie Plätze. Anmeldungen sind ab sofort möglich!

Mehr Informationen
2018_03_26_Wildniscamp.pdf
PDF-Dokument [230.4 KB]

Fachtagung
Naturverträglicher Hoch-wasserschutz an der Oder

Obwohl die Oder ein naturnaher und wichtiger Grenzfluss ist, der heute mitten in der EU liegt, befinden sich auf
beiden Seiten ihres Ufers scheinbar trotzdem verschiedene Welten. Mit dem deutsch-polnischen Wasserstraßen-
Abkommen, der damit verbundenen „Aktualisierung der Stromregelungskon-zeption für die Grenzoder“ und dem
polnischen „Odra-Vistula Flood Management Project“ der Weltbank gibt es jedoch eine in der Öffentlichkeit bisher wenig wahrgenommene neue Dynamik. Aus diesem Grund laden die polnische Koalition Rettet die Flüsse (Koalicja Ratujmy Rzeki - KRR) und der Deutsche Naturschutzring zu einer deutsch-polnischen Fachtagung
am 20. Juni 2018 nach Słubice ein.
 

Programm & Anmeldung
Programm_Fachtagung_Oder_20-06-2018_Slub[...]
PDF-Dokument [2.8 MB]

34. Deutscher Naturschutztag "Klarer Kurs - Naturschutz“

Zum 34. Deutschen Naturschutztag (DNT) lädt der BBN Naturschutz-interessierte aus Politik, Verwaltung, Planung, Ehrenamt und Wissenschaft vom 25. – 29. September 2018 ein.

Zum Internetauftritt des DNT

3. Hess. Landesnaturschutztagung

„Insektensterben! Und jetzt?“ Wissenschaftlicher Sachstand und Wege aus der Biodiversitätskrise 

Unter dem Schlagwort „Insektenster-ben“ hat der Verlust an Biodiversität in Deutschland in den vergangenen Mo-naten eine starke mediale Aufmerksam-keit erhalten. Ziel dieser Veranstaltung ist, die wissenschaftlichen Grundlagen der Diskussion darzustellen und mög-liche Konzepte für eine dauerhafte Zu-kunft von Biodiversität zu diskutieren.
24. Oktober 2018, 09:30 Uhr
Kongresshalle Gießen, Berliner Platz 2

35390 Gießen

Schriftliche Anmeldung erforderlich und wird bis zum 24.09.2018 erbeten. Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie unter https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/landesnaturschutztagung.html.

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Letzte Aktualisierung:

25. Mai 2018

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