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8. Juli 2020 | Brandaktuell

 

Planet in Flammen

 

WWF-Studie: Mega-Waldbrände werden neue Normalität / Feuer heizen Klimakrise mit 7,8 Milliarden Tonnen CO₂ an

 

Die Wälder der Welt leiden zunehmend unter der sich zuspitzenden Klimakrise, die zu immer heftigeren Bränden führt. Darauf weist der WWF in einer Studie hin, die die Waldbrände des vergangenen Jahres analysiert. Die Umweltschützer warnen davor, dass die Rekordfeuer in 2019, wie am nördlichen Polarkreis, in Australien oder im Amazonas, in Zukunft nicht mehr als seltene Extremereignisse gelten könnten, sondern zur neuen Normalität würden. Mit verheerenden Folgen: Die Brände bedrohen Menschenleben und zerstören Lebensräume unzähliger Tier- und Pflanzenarten. Zusätzlich heizt die Waldzerstörung ihrerseits die Erderhitzung zusätzlich an, so der WWF. Rund 7,8 Milliarden Tonnen Kohlendioxid wurden durch Waldbrände in 2019 ausgestoßen – zusätzlich zu rund 33 Milliarden Tonnen energiebedingter CO2-Emissionen. Auch in Deutschland wüteten 2019 extreme Brände: Über 2.700 Hektar Wald gingen verloren und damit mehr als doppelt so viel wie im Durchschnitt der vergangenen rund 30 Jahre.

 

„Wir haben es weltweit immer häufiger mit verheerenden Megafeuern zu tun, die riesige Waldflächen erfassen und kaum oder gar nicht zu löschen sind. Der Planet steht buchstäblich in Flammen“, warnt Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland. Die besondere Gefahrenlage beschreibt der WWF mit der Wechselwirkung von Erderhitzung und Waldbränden: Die Kombination aus langanhaltender Hitzewelle und Dürre, also niedriger Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit einer leicht entflammbaren Vegetation, führe zu sich schnell ausbreitenden Bränden. „Waldbrände und Klimakrise schaukeln sich gegenseitig hoch. Die Erderhitzung führt zu heftigeren Waldbränden und die Waldbrände heizen ihrerseits die Erderhitzung an“, so Susanne Winter. 

 

Auch die Waldbrandperioden haben sich laut WWF vielerorts stark verlängert. Das sei etwa der Fall in Australien, das zuletzt von Feuerstürmen von mehr als 1.000°C heimgesucht wurde, in denen Dutzende Menschen und mehr als 1,2 Milliarden Tiere ums Leben kamen. Die Brände im Amazonas oder in Asien hätten einen klaren sozioökonomischen Hintergrund. Hier spielten vor allem Landnutzungsänderungen eine Rolle wie etwa die Ausbreitung einer nicht-nachhaltigen Landwirtschaft. 75 Prozent der weltweiten Entwaldung seien darauf zurückzuführen. Immer tiefer im Wald, auch an Orten, die von Bränden bislang weitgehend verschont blieben, wüteten mittlerweile extreme Feuer. Am nördlichen Polarkreis, wo gerade erst Rekordtemperaturen von 38°C verzeichnet wurden, verbrannten insgesamt 5,5 Millionen Hektar – eine Fläche größer als Niedersachsen. Rund 182 Millionen Tonnen Kohlendioxid wurden dabei freigesetzt. Die Arktis erwärme sich doppelt so schnell wie der Rest des Planeten, wodurch Brände von besonders hoher Intensität entstünden.

 

Die Analyse des WWF hebt auch den direkten Zusammenhang zwischen Bränden, Entwaldung und Pandemien hervor. Die Zerstörung von Wäldern, insbesondere von Tropenwäldern wie dem Amazonas, führe zu einem immer häufigeren Kontakt von Menschen und Wildtieren, die Erreger in sich tragen. Ausbrüche von Infektionskrankheiten stünden häufig in direktem Zusammenhang mit Waldverlust. Der Schutz der Wälder sei daher auch für die menschliche Gesundheit von höchstem Interesse. Eine intakte Natur sei ein Bollwerk gegen neue Krankheitserreger und Pandemien, so der WWF.

 

Um der Entwicklung etwas entgegenzusetzen, müsse der Fokus weg von der Brandlöschung hin zur Brandvermeidung, fordern die Umweltschützer: „Wir können den Walderhalt nicht auf Löschmaßnahmen aufbauen. Die neuen Brände sind dafür zu extrem. Stattdessen müssen wir uns mit vollem Einsatz in den Kampf gegen die Klimakrise begeben. Die Bundesregierung muss sich in einem ersten Schritt sofort für ein erhöhtes EU-Klimaschutzziel von mindestens 55 Prozent Treibhausgas-Minderung bis 2030 einsetzen, wissenschaftlich geboten wären eigentlich sogar 65 Prozent. Gleichzeitig müssen wir die durch unseren Konsum bedingte Entwaldung stoppen. Das gilt speziell für die Tropenwälder, die besonders viele Klimagase speichern. Nur so können wir den Teufelskreis aus Erderhitzung und Waldzerstörung stoppen“, sagt Susanne Winter vom WWF.

 

Nach zwei überdurchschnittlichen Feuerjahren in Deutschland fordert der WWF auch ein Umdenken von Forstwirtschaft und -politik. Mit stetig zunehmender Trockenheit drohe dem Wald auch hierzulande der Burnout. Immer noch zu häufig stünden naturferne Nadelbaumforste an trockenen Standorten, wo sie besonders anfällig für Brände seien und die Folgen der Klimakrise zusätzlich verschärften. Verschlimmert werde die Situation durch die künstlich herbeigeführte Entwässerung vieler Wälder, etwa durch Entwässerungsgräben. Der WWF fordert daher eine umfassende Förderung von Laubmischwäldern, wie sie natürlicherweise in Deutschland vorkommen und eine naturnahe Waldwirtschaft inklusive Maßnahmen zum Wasserrückhalt. Laubmischwälder erhöhen den Grundwasserspiegel, sorgen für ein kühleres Waldklima und beugen Bränden vor, so die Umweltschützer.

 

Ausgewählte Fakten aus der Studie:

Europa: Europa „mediterranisiert“ sich zunehmend. Große Waldbrände sind nicht mehr die Ausnahme, sondern die Norm, selbst in den gemäßigten Klimazonen, wo insbesondere angepflanzte Kiefernforste brennen.

 

Nördlicher Polarkreis: die Brände erwärmen den Permafrostboden, der dadurch noch schneller auftaut. Darin gebundenes CO2 und Methan wird freigesetzt, was wiederum zu einer weiteren Erwärmung führt.

 

Südostasien: 99 Prozent der Brände sind menschlichen Ursprungs und stehen im Zusammenhang mit Entwaldungsprozessen und Veränderungen in der Landnutzung für Palmöl, Papier und Zellstoff.

 

Zentralafrika: 70 Prozent der Brände weltweit konzentrieren sich auf dem afrikanischen Kontinent.

 

Kalifornien: Fast 100.00 Hektar wurden in 2019 verwüstet, mehr als 200.000 Menschen mussten evakuiert werden.

 

Australien: Mehr als zwölf Millionen Hektar brannten innerhalb von vier Monaten ab, mit einer großen Zahl von Todesopfern und enormen Umweltschäden. In einem der heißesten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen wurden neben Steppe und Grasland auch Wälder der normalerweise feuchteren gemäßigten und subtropischen Region großflächig verbrannt.

 

Download der Studie unter wwf.de/presse

 

Quelle: WWF

TV - Tipp

Anlässlich des 10. Jahrestags der Fukushima-Katastrophe zeigt ZDFinfo am 4. März um 20.15 Uhr

 

Das Fukushima-Drama - Tsunami, Störfall, Langzeitfolgen

10 Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima macht sich das Reporter-team ein Bild von der Lage auf dem zerstörten Kraftwerksgelände und trifft Menschen, die in die ehemalige Sperr-zone zurückgekehrt sind. Japans erklärtes Ziel, so viel Land wie möglich wieder bewohnbar zu machen, ist nur mit gigantischem Aufwand möglich.

 

Fukushima wirft auch weitergehende Fragen auf: Ist Atomkraft grundsätzlich zu riskant? Soll gerade das erdbeben-gefährdete Japan daran festhalten?
Um das Land bis 2050 klimaneutral zu machen, plant Ministerpräsident Suga einen weiteren Ausbau der Atomkraft.

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DVD - Tipp

THE GREAT GREEN WALL
 

Am 26. März 2021 veröffentlicht Welt-kino Jared P. Scotts THE GREAT GREEN WALL auf DVD und digital. Der mehrfach preisgekrönte Dokumentar-film begleitet die charismatische Sängerin Inna Modja auf ihrer Reise entlang Afrikas „Grüner Mauer“, einem Landstreifen quer über den Kontinent, der Stück für Stück mit Bäumen bepflanzt werden soll. Der Film feierte seine Weltpremiere bei den Interna-tionalen Filmfestspielen von Venedig. 

Es ist eines der ehrgeizigsten Klima-Projekte der Welt: Quer über den afrikanischen Kontinent wird ein 8.000 Kilometer langer Gürtel aus Bäumen gepflanzt, der die Ausbreitung der Wüste aufhalten und Millionen von Menschen Nahrung, Arbeitsplätze und eine Zukunft bringen soll. Entlang dieser noch lückenhaften grünen Mauer reist die malische Sängerin Inna Modja zu den Menschen im Senegal, in Mali, Nigeria und Äthiopien. Sie spricht mit ihnen über ihre Ängste, Träume und Hoffnungen in einer Sprache, die schon immer die afrikanische Kultur bestimmt hat: der Musik. So entspinnt der Film in einer kollektiven melodischen Collage den Soundtrack der „Great Green Wall“. In seinem Dokumentarfilm erzählt Jared P. Scott eine Geschichte von Optimismus, Solidarität und Entschlos-senheit und offenbart eine neue afrikanische Generation, die bereit ist, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und dem Klima-wandel den Kampf anzusagen. Der Film entstand mit Unterstützung der Vereinten Nationen.

TV - Tipp

Naturdoku-Highlights bei ServusTV Deutschland

Mittwoch, 03. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Fisch zum Frühstück – Die Welt der Otter

© Doclights Naturfilm

Es gibt 13 verschiedene Otter-Arten auf dieser Erde. Riesenotter werden dreimal so groß wie die hierzulande heimischen Fischotter und gelten als die herrschenden Raubtiere in den eng gewundenen Flusssystemen des Amazonasbeckens. Nicht mal von einem Kaiman lassen sie sich sonderlich beeindrucken, denn im Familienclan sind sie wehrhaft, stark und sehr erfolgreiche Jäger.

 

Mittwoch, 10. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Großstadtfüchs

© Roland Gockel

Füchse sind wahre Überlebenskünstler und in allen Regionen der Erde zu Hause. Inzwischen sind die klugen Tiere auch in unseren Städten heimisch geworden. Für diese Großstadtfüchse ist das Benutzen von Zebrastreifen so normal wie das Schlafen unter Bürocontainern. Nahrung ist genug für alle da, die Streifgebiete sind klein und Jäger haben sie hier nicht zu fürchten.

 

Mittwoch, 17. März, und Mittwoch, 24. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Die Reise der Eisbären

© Getty Images / Alexey Seafarer

Die zweiteilige Dokumentation „Die Reise der Eisbären“ erzählt die bewegende Geschichte der mächtigsten Raubtiere des Nordens über den Verlauf eines Jahres. Der Eisbär-Scout Dennis Compayre entführt den Zuschauer in eine Welt voller Kälte, Härte und Unerbittlichkeit – doch Dennis‘ langjährige Liebe zu den Eisbären verleiht den Filmen ihre eigene Intensität und Wärme.

 

Mittwoch, 31. März, um 20:15 Uhr: Terra Mater: Die Jahreszeiten – Der Frühling

© ServusTV/ Terra Mater

Der Frühling ist die Jahreszeit mit dem größten Einfluss auf die Bewohner der gemäßigten Breiten. Doch dieser natürliche Umbruch präsentiert sich überall auf der Welt auf völlig unterschiedliche Weise: Von den endlosen Blumenmeeren Südafrikas bis zu Milliarden Schmetterlingen, die jeden Frühling in Mexikos Wäldern gleichzeitig zum Leben erwachen.

Wilde Zeiten – 10 Jahre Terra Mater

Am 07. April um 20:15 Uhr strahlt ServusTV Deutschland eine exklusive Jubiläumssendung zum zehnjährigen Bestehen von Terra Mater aus

© Terra Mater / Beverly Joubert

Ein Jahrzehnt lang hat Terra Mater jede Woche die spektakulärsten Geschichten über die wildesten Orte der Welt erzählt, die größten Rätsel und faszinierendsten Zusammenhänge der Natur erforscht und unseren Planeten in seinen schönsten Formen und Farben porträtiert. Ob stockdunkle Höhlen voller Elefanten oder banges Warten auf Nachschub fernab der Zivilisation, Aug‘ in Aug‘ mit wilden Raub-tieren oder halsbrecherische Flugauf-nahmen – in den vergangenen zehn Jahren standen die Terra Mater-Filmer nur allzu oft vor großen Herausforderungen.

Stellenangebote

Im Rahmen des Projektes „IGAMon-Dog“ (Hundehalter*innen unterstützen die Suche und eindeutige Bestimmung von Vorkommen invasiver Pflanzen- und Tierarten) wird derzeit eine Stelle ausgeschrieben.  Dabei handelt es sich um eine Projektstelle zur Koordination .

 

Unabhängiges Institut für Umweltfragen (UfU)

https://www.ufu.de/ueber-uns/jobs/

ÖKO-LOG Freilandforschung sucht Verstärkung für ihr Team zur Habitat-modellierung und dem Projektmanage-ment in Bezug auf Säugetiere.

ÖKO-LOG Freilandforschung

Säugetiere/GIS/Habitatmodellierung

Online Fortbildung

Geheime Welt der Bienen

4. März 2021 | NAH | Wetzlar
19:00 - 21:00 Uhr
 
Bienen arbeiten zusammen und mit-einander. Gemeinsam bilden sie das Bienenvolk. Einiges weiß man bereits über diesen „Schlüsselorganismus im Naturhaushalt“. Anderes liegt nach wie vor im Dunkeln. Der Vortrag beleuchtet eine Reihe ganz unterschiedlicher, fas-zinierender Aspekte – zum Beispiel den Wabenbau, die Nestklimatisierung im Sommer und Winter oder die Flugak-tivität während einer Sonnenfinsternis.
Programm & Anmeldung
N143-2021_Geheime Welt der Bienen.pdf
PDF-Dokument [145.4 KB]

Empfehlenswert

Meere, Wälder, Klima -

Wie sich die Welt verändert  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Neuerscheinung

GRENZENLOS

Begegnungen am Grünen Band

Das Grüne Band reicht vom Dreiländereck bei Hof bis zur Ostsee. Es ist ein Mahnmal und Friedensprojekt. Der Dreiklang aus Naturschutz, Grenzgeschichte und Kultur macht es einzigartig. Dort wo sich zu Zeiten des Kalten Krieges feindliche Armeen aufgerüstet gegenüberstanden, darf sich seit dem Herbst 1989 die Natur entfalten. So wurde aus dem ehemaligen Todesstreifen eine Lebenslinie. 

Mehr Infos
Grenzenlos Flyer.pdf
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#NaturparkLust - Ferien-Erlebnisse vor der Haustür

 

Für Erholungs- und Abenteuer-suchende, die die bevorstehenden Ferienwochen noch nicht verplant haben oder zu Hause bleiben möchten, bieten Naturparke spannende Aus-flugstipps. Hier gibt es beste Voraus-setzungen für einen nachhaltigen und naturerlebnisorientierten (Kurz-)Urlaub in der Heimat, sodass Natur-Entdecker voll auf ihre Kosten kommen. [>>>mehr]

Nah dran – Der Nationalpark Harz ist eines von 22 „Fahrtzielen Natur“

 

Urlaub in Deutschland liegt im Trend. Das Buch lädt ein, die heimischen Naturschätze umwelt- und klima-schonend zu entdecken. Die Porträts werden ergänzt durch Informationen zur nachhaltigen Anreise und der Mobilität vor Ort, die eine komfortable Reiseplanung ermöglichen. Zusätzlich bietet ein herausnehmbarer Faltplan eine Übersicht aller deutschen Fahrtziel Natur-Gebiete. 

Wandern im Geiste und
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Derzeit sind Wanderreisen nicht mög-lich. „Im Geiste“ dagegen sind sie eine bunte Abwechslung im grauen Corona-Alltag. Wer dabei auf den schönsten Wegen Deutschlands wandeln will, sollte sich den Bildband „Wanderbares Deutschland“ besorgen. Das fulminante Werk mit packenden Fotos bietet neben tollen Beschreibungen der Wege auch jede Menge Informationen zum Thema Kulinarik. Das weckt Wandersehnsucht.
 

Veranstaltungen

(c) NABU
NABU Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle
 
Blumberger Mühle 2 | 16278 Angermünde

Naturschutz-Akademie Hessen

Trotz anhaltender Hygienevorschriften und gewisser Beschränkungen aufgrund des Coronavirus bietet die NAH in Wetzlar einige interessante Veranstaltungen an.

Datenschutz-Info.pdf
PDF-Dokument [89.3 KB]

Weitere Informationen 
http://www.na-hessen.de

(c) Kees van Surksum | Kurverwaltung Wangerooge

Nationalpark-Haus Wangerooge 

Bei zahlreichen spannenden Veranstaltungen lässt sich die Insel Wangerooge unter naturkundlichen Aspekten entdecken.

Das Programm ist in gedruckter Form oder auf www.nationalparkhaus-wangerooge.de als PDF erhältlich.

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Aktualisiert am:

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