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2. August 2022

 

Laufzeitverlängerung: AKW-Weiterbetrieb nicht genehmigungsfähig

 

BUND legt aktuelle Studie zum Sicherheitszustand der laufenden Atomkraftwerke vor

 

Berlin. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine stellt Deutschland vor große Heraus-forderungen bei der Energieversorgung. Aus der Debatte um Gasengpässe und kalte Wohnungen ist ein Szenario um einen drohenden Stromengpass geworden, in dessen Folge der Weiterbetrieb der verbliebenen Atomkraftwerke (AKW) debattiert wird. Die sicherheitspolitischen Fakten sind für die Befürworter eine vernachlässigte Randnotiz. Eine aktuelle Sicherheitsstudie im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt, dass ein Weiterbetrieb aufgrund ungeklärter Sicherheitsfragen nicht genehmigungsfähig ist. Der Umweltverband lehnt den Weiterbetrieb und damit eine Laufzeitverlängerung der AKW Emsland, Neckarwestheim 2 sowie von Isar 2 über den 31. Dezember 2022 hinaus ab.

 

„Die Forderungen nach einem Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke sind populistisch. Energie aus Atomkraft ist unsicher, unrentabel und unnötig“, erklärt Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender. „Wer angesichts der drohenden Gasengpässe behauptet, nur mit Atomkraft einen warmen Winter ermöglichen zu können, führt eine Scheindebatte und rechnet die Leistungsfähigkeit der AKW schön. Sowohl die Opposition als auch die Regierungsparteien stellen leichtfertig den vor elf Jahren von einem breiten Konsens getragenen gesamtgesell-schaftlichen Vertrag zum Atomausstieg zur Disposition. Damit riskieren sie auch die Verlässlichkeit und Tragfähigkeit langfristiger politischer Entscheidungen in diesem Land. Einige Grüne Politker*innen stellen mit ihrer Öffnung für verlängerte Atomlaufzeiten den Gründungskonsens der Grünen in Frage.“

 

Am eigentlichen Sachverhalt hat sich seit dem Atomausstiegsbeschluss 2011 nichts geändert. Bandt weiter: „Atomkraft ist eine unberechenbare Hochrisikotechnik. Für die Energieversorgung spielt sie mit einem Anteil von etwa einem Prozent am Endenergieverbrauch weder kurz- noch mittelfristig eine wesentliche Rolle. Die bestehenden Sicherheitsrisiken bei einem Weiterbetrieb der drei AKW, die selbst die Betreiber nicht mehr tragen wollen, werden in der politischen Debatte auf sträfliche Weise missachtet.“ Aus Sicht des BUND stehen Sicherheitsrisiken und die Kosten für den Erhalt der geringen AKW-Kapazitäten in keinem Verhältnis. Daran ändert auch ein erneuter Stresstest nichts.“  

 

Deutschland hat den Ausstieg aus der Atomenergie 2011 aufgrund der unberechenbaren Sicherheitsrisiken beschlossen. Die AKW sind heute elf Jahre älter und haben allesamt eine Betriebsdauer von 30 Jahren weit überschritten. Oda Becker, Diplom-Physikerin und Expertin für Risiken von Atomanlagen, führt mit Verweis auf eine für den BUND erstellten aktuellen Sicherheitsstudie aus: „Die AKWs Emsland, Neckarwestheim 2 und Isar 2 sind seit 13 Jahren nicht mehr umfänglich sicherheitstechnisch überprüft worden. Die letzte periodische Sicherheitsprüfung, die mindestens alle 10 Jahre erfolgen, fand 2009 und nach einem Sicherheitsanforderungen aus den 1980er Jahren. Dass die Atomaufsicht auf dieser Basis Laufzeitverlängerungen ohne umfassende Sicherheitsüberprüfungen genehmigt, ist aus fachlicher Sicht nicht vorstellbar. Denn ein sicherer Betrieb der Reaktoren nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik ist nicht gewährleistet.“ Mit Blick auf die AKW Emsland und Neckarwestheim 2 fügt Becker an: „Die Anlagen wurden seit mehr als 10 Jahren in Hinblick auf die vereinbarten Restlaufzeiten betrieben, das zeigt sich zum Beispiel an dem Umgang an den gefährlichen Rissen in den Dampferzeugern im AKW Neckarwestheim 2.“

 

Der Weiterbetrieb der AKW wäre nicht nur aufgrund langfristiger und aktuell nicht verfügbarer Brennelemente, sondern auch durch die massiven Sicherheitsrisiken nicht zielführend. „Selbst die Betreiber stellen fest, dass auch ein kurzer Weiterbetrieb nur möglich wäre, wenn der Anspruch an Sicherheitsprüfungen massiv verringert oder umfangreiche Nachrüstungen nicht vorgenommen werden. Die aktuelle Situation in Frankreich belegt zudem, dass die angestrebte Versorgungssicherheit mit Atomkraftwerken nicht gewährleistet ist“, führt die Sicherheitsexpertin weiter aus. 

 

In der aktuellen Auseinandersetzung rächt sich jetzt, dass jahrzehntelang auf fossile Brennstoffe gesetzt wurde und der Ausbau der Erneuerbaren Energien vernachlässigt oder verhindert wurde. Angela Wolff, BUND-Expertin für Atom- und Energiepolitik, erklärt: „Diese Debatte ist der letzte verzweifelte Versuch von CDU und CSU, die Atomenergie in Deutschland am Leben zu halten. Die Unionsparteien haben die Energiewende jahrelang massiv blockiert und Deutschland mit ihrer reaktionären Energiepolitik weiter in die fossile Abhängigkeit gedrängt. Und auch jetzt in der Krise fällt den beiden Parteien nichts Besseres ein als der energiepolitische Rückwärtsgang. Dabei können die AKW weder die Gaskrise lösen, noch spielen sie mit einem Anteil von insgesamt lediglich fünf Prozent im Strommix eine wesentliche Bedeutung für die Stromversorgung.“

 

Aktuell produzieren die deutschen AKW ihren Strom rechnerisch allein für den Export nach Frankreich, wo seit etwa einem halben Jahr die Reaktorflotte stillsteht. Dort zeigt sich das ganze energiepolitische Dilemma der Atomkraft-Nutzung. „Atomkraft bietet weder Versorgungssicherheit noch schafft sie Energieunabhängigkeit von Russland“, so die BUND-Expertin weiter. „Vielmehr hat die verstaatlichte russische Atomindustrie Europa und die USA als Lieferant von Uran und Nukleartechnik so fest im Griff, dass diese es sich bislang nicht leisten konnten, im Atomsektor Sanktionen gegen den Aggressor zu verhängen.“ 

 

Der BUND fordert einen konsequenten und naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren und schnelle sowie sinnvolle Energiesparmaßnahmen. Bandt: „Es wäre fatal, wenn sich die Bundesregierung in dieser schweren Krise weiter von einer populistisch geführten Debatte antreiben lässt und damit nicht nur wichtige Maßnahmen verpasst, sondern auch die energiepolitische Zukunft Deutschlands aufs Spiel setzt. Sicherheit, Frieden und eine zuverlässige Energieversorgung sind nur mit einem Schritt nach vorn erreichbar. Dazu müssen wir Atomkraft und fossile Brennstoffe so schnell wie möglich hinter uns lassen. Das Atommüll-Problem ist nach wie vor ungelöst. Das laufende Suchverfahren für eine dauerhafte Lagerstätte für die Jahrtausende lang gefährlichen hochradioaktiven Abfälle wird mit dieser sinnlosen Debatte um Laufzeitverlängerungen aufs Spiel gesetzt. Der BUND wird eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten nicht tatenlos hinnehmen und rechtliche Schritte prüfen.“

 

Weitere Informationen:


BUND-Sicherheitsstudie: www.bund.net/sicherheitsstudie


Faktenblatt: 10 Gründe gegen Laufzeitverlängerung: www.bund.net/laufzeitverlaengerung

 

Uran-Atlas: https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/uranatlas-2022/


Faktenblatt: Atomkraft und die Abhängigkeit von Russland: 

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/atomkraft/atomkraft_Uranatlas_Faktenblatt_Russland_2022.pdf

 

Quelle: BUND

Gasometer Oberhausen

Der Gasometer Oberhausen verlängert „Das zerbrechliche Paradies“ bis zum 26. November des nächsten Jahres.

Mehr dazu: gasometer.de/de/aktuelles

So machen wir’s! 

Wettbewerb der Klima-Kommunen startet

Um das wichtige Engagement der hessischen Klima-Kommunen sichtbar zu machen und auszuzeichnen, führt das Hessische Umweltministerium unter Schirmherrschaft von Ministerin Priska Hinz zum vierten Mal den

Wettbewerb der hessischen Klima-
Kommunen „So machen wir's“ durch. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 60.000 Euro für kommunale Projek-te in den Kategorien „Klimaschutz“, „Klimaanpassung“ sowie der Sonder-kategorie „Schwammstadt" vergeben. Kommunen können ihre Beiträge bis 
zum 28. Februar 2023 einreichen.

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb 

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Internationaler Artenschutz  

NABU und Biosphere Expeditions vergeben kostenlosen Expeditions-platz in Kirgisistan

Mitmachen und Schneeleoparden im Tian-Shan-Gebirge erforschen

 

Ab sofort ist es möglich, sich für einen Expeditionsplatz zu bewerben. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme: www.nabu.de/expedition. Einsendeschluss: 15. Januar 2023.

Schneeleoparden gehören zu den am stärksten bedrohten Großkatzen der Welt. In Kirgisistan gibt es nur noch etwa 300 der seltenen Tiere.

Der NABU engagiert sich bereits seit über 20 Jahren für deren Schutz. Seit 2014 bietet Biosphere Expeditions zusammen mit dem NABU die Laien-Forscherreisen in die Bergregion an. Das lokale Wissen der NABU-Filiale in Kirgisistan und die Erfahrung in nach-haltigen Bürgerwissenschaftsexpe-ditionen von Biosphere Expeditions bilden die Grundlage für die Arbeit.

Ankündigung

2. Naturfilmfest Lüneburger Heide

geht mit vollem Programm an den Start

Vom 20. bis zum 24. April 2023 heißt es an vier Spielorten in der Naturpark-region wieder: „Film ab“.

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Praktikum

Foto: Tino Sieland

Commerzbank-Umweltpraktikum

Bewerbungsphase für 2023 hat begonnen - Open-Air-Semester in Thüringens Weltnaturerbe

Ab sofort können sich Studierende mit Naturbegeisterung um einen Prakti-kumsplatz im Nationalpark Hainich bewerben. Die Frist läuft noch bis zum 15. Januar 2023. Bewerbungen für das Open-Air-Semester sind online unter 
www.umweltpraktikum.com möglich.

Kino

#Deutschlandpremiere#
„DamBusters – The Start of the Riverlution“
Dokumentarfilm über Wehrrückbauten in Europa
Der Filmemacher Campos-Lopez begleitet die spanische Flussbau-ingenieurin Pao Fernandez Garrido auf ihrer Reise zu Rückbauprojekten in Frankreich, Spanien, Litauen, Estland und Finnland. Sie spricht mit engagierten „Flusshelden“, die sich europaweit für frei fließende Flüsse einsetzen. Lassen wir uns von diesen Erfahrungen inspirieren, um auch in Deutschland wieder mehr Leben in die Flüsse zurückzubrin-gen: https://www.dambusters.net/ 
Veranstaltung des WWF Deutsch-land im Rahmen des Postcode-Projekts „Lebendige Flüsse“
 
Montag, 21. Nov. | 17 - 19:30 Uhr
 
Wo? Neues Maxim, Landshuter Allee 33, München
Tickets: 10 Euro, buchbar im Kino „Neues Maxim“
Mehr Infos
DamBuster_Premiere_DE_Nov21_Agenda.pdf
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BLUEBACK – EINE TIEFE FREUNDSCHAFT

Kinostart am 29. Dezember 2022

 

Der mit Mia Wasikowska, Radha Mitchell und Eric Bana hochkarätig besetzte Film erzählt vor der atembe-raubenden Kulisse der australischen Küste von Natur, Familie und einer außergewöhnlichen Freundschaft.

 

Zum offiziellen Kinotrailer

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Tim Winton erzählt Regisseur Robert Connolly einfühlsam und hoch-aktuell von Freundschaft, Mut und dem faszinierenden Leben im Meer. Das inspirierende Familienabenteuer be-sticht mit atemberaubenden Natur-aufnahmen voll magischer Schönheit.

Wildpflanzen im Portrait

Weil viele heimische Wildpflanzen nicht auffällig blühen, sind sie fast in Verges-senheit geraten – zu Unrecht! Flächen-verlust, Herbizide und Überdüngung machen ihnen zu schaffen. Umso schöner, wenn wir ihnen zum Come-back verhelfen  – mit Naturgärten. 

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Wenn schon Einkaufen, dann gleich Gutes tun. Zum Beispiel  Projekte in der Umweltbildung oder im Natur- und Artenschutz unterstützen. Hier geht es lang.

Veranstaltungen

Nationalpark Berchtesgaden &  Biosphärenregion Berchtesgadener Land 

Nachhaltige Weihnachten

An den vier Adventssonntagen in der Vorweihnachtszeit präsentieren der NP und die Biosphärenregion an der Nationalpark-Informationsstelle Hintersee („Klausbachhaus“) einen weihnachtlichen Infostand. Der erste Termin ist am Sonntag, 27. November 2022. Zwischen 12 und 16 Uhr stellen die Mitarbeiter:innen unter dem Motto: „Nachhaltige Weihnachten“ Geschenk-ideen, Verpackungen, Dekorationen und Kochrezepte vor.

 

Mit der Aktion werben Nationalpark und Biosphärenregion gemeinsam für einen bewussteren Konsum sowie für einen sozialen Zusammenhalt in der Gesell-schaft. Für Kinder und Jugendliche gibt es eine kreative Bastelecke in der Holz-stube im Garten des Klausbachhauses. Neben Sternen und weihnachtlichen Holzanhängern basteln die Kinder unter Anleitung auch kleine Futteranhänger für Gartenvögel. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Weihnachtsbaum für die Aktion wurde vom Forstbetrieb Berchtesgaden der Bayerischen Staatsforsten zur Verfügung gestellt. 

Naturerlebniszentrum

Blumberger Mühle

(c) Sebastian Hennigs

NATUR Online Kolumne

Nachhaltigkeit bringt Zukunft

Kurzbeiträge zu wichtigen Nachhaltig-keitsthemen unserer Zeit. 

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Bücher & mehr 

Sexfallen und Killerpflanzen - Wie Pflanzen tricksen

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Magazin für WanderGlück

und NaturGenuss

Wer die Natur liebt und für den näch-sten Wanderurlaub inspiriert werden will, kommt um das Magazin nicht herum. In spannenden Reportagen stellen die Autor*innen die schönsten Wanderregionen vor. Geheimtipps wie die Region rund um den Edersee in Nordhessen oder Klassiker wie die Eifel oder die Wallonie in Belgien: Zu jeder beschriebenen Region gibt es ein-drucksvolle Bilder, Übersichtskarten, Tipps und vieles mehr. Außerdem werden Wanderdestinationen vorge-stellt, die besonders im Herbst und Winter lohnen.

 

Das Magazin kostet 7,50 Euro und ist auch als Abo erhältlich. Tipp: Personen aus Mitgliedsvereinen des Deutschen Wanderverbands bekommen 25% Rabatt und bezahlen für ein Abo (vier Ausgaben) plus 160-Seiten-Wander-tagebuch insgesamt nur 22,50 Euro.

Leitfaden mit Handlungsempfehlungen für Landwirte

Wissenwertes zur Biologie und Rückdrängung der Herbstzeitlosen

Die giftige Herbstzeitlose hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem großen Problem für die Landwirt-schaft und den Naturschutz entwickelt. 

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Die bisherigen Ergebnisse finden sich in einem kürzlich veröffentlichten Leitfaden wieder, der neben Infos zur Biologie und Rückdrängung auch mit Handlungsempfehlungen für die Land-wirtschaft aufwartet. Die Broschüre ist auf Anfrage kostenlos erhältlich unter der Telefonnummer 06184 – 99 33 797 oder per E-Mail an gna.aue@web.de.

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Wanderbares Deutschland

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Wer Schmetterlinge schützen will, muss wissen, wo sie vorkommen. Die Fund-meldungen aus bestehenden Monito-ringprogrammen lagen bislang jedoch nur regional vor. Erstmals führt der Atlas die Verbreitungsdaten aller 184 heimischen Tagfalter- und der 24 Wid-derchenarten zu einem schlüssigen Bild ihrer Gesamtverbreitung zusammen und liefert so ein wirkungsvolles Instrument zu ihrem Schutz.

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Herausgeber: Verlag Sternal Media 

Softcover-Einband | 188 Seiten
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23,99 Euro | E-Book  9,49 Euro

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Aktualisiert am:

25. November 2022

 

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