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17. Juli 2018 | „Die Natur ist heilig“

 

 

Internationales Treffen der „Wächter der Mutter Erde“ in Paris

Von Viola Gräfenstein

 

Sieben internationale Vertreterinnen und Vertreter der Allianz „Die Wächter der Mutter Erde“ haben sich in der Umwelt-Stiftung GoodPlanet in Paris mit einem Appell an die Menschheit gewandt.

 

Zu dem Treffen kamen Delegierte indigener Stämme aus der ganzen Welt, die 2015 das internationale Bündnis auf der UN-Klimakonferenz COP 21 in Paris mitgegründet hatten. Dazu zählten u.a. Maori, Massai, Kanaken, Huni Kuin und Ashaninka, die sich weltweit für den Erhalt der Natur und die Menschenrechte einsetzen. In einer Podiumsdiskussion mit dem Filmemacher Gert-Peter Bruch, der den Film „Terra Libre“ über den Kampf indigener Völker und den Erhalt der Amazonas-Regenwälder gedreht hatte, brachten die Vertreter ihre Anliegen zum aktuellen Zustand des Planeten vor. 

 

Die Künstlerin und Umweltaktivistin Mihirangi aus Neuseeland Foto: Viola Gräfenstein

 

Kranke Wälder und verschmutztes Wasser

Mihirangi ist Künstlerin und stammt aus der Gemeinschaft der Maori in Neuseeland.  Nicht nur als Sängerin, sondern auch als Umweltaktivistin versucht sie seit Jahren mit ihrer Stimme Aufmerksamkeit für den Zustand ihres Landes zu erregen. „Global gesehen sind wir ein grünes Land. Die andere Seite ist jedoch, dass 90 Prozent der Wasserwege verschmutzt sind. Die Wälder haben Krankheiten, die aus der ganzen Welt kommen und unsere Wälder krank gemacht haben. Wir müssen uns weltweit vernetzen, um der Mutter Erde Gutes zu tun“, forderte Mihirangi in Paris.

 

Neuseeländischer Fluss wird zur Person

Einen kleinen Sieg hatten die Maori errungen, als Neuseeland als erstes Land der Welt 2017 einen Fluss juristisch zu einer Person gemacht hatte. Mit diesem Schritt kam das Parlament in Wellington einer Forderung von Neuseelands Ureinwohnern, den Maori, nach. Diese verlangten schon seit mehr als einem Jahrhundert den Whanganui River durch ein Gesetz zu schützen. Da der Whanganui River juristisch zur Person gemacht wurde, kann der Fluss nun zum Beispiel bei Gerichtsverfahren eigenständig vertreten werden. Für die Rechte des Flusses werden zwei Treuhänder eingesetzt. Ein Vertreter der Maori und einer der Regierung. „Ich bin der Fluss, und der Fluss ist ich, heißt es bei uns. Lange Zeit war es so, dass man dachte, den Fluss besitzen und managen zu können. Wir haben es geschafft, dass der Fluss als eigene Person betrachtet wird“, sagte Mihirangi.

 

Engagement für Wald, Wasser und Menschen

Apollinaire Oussou Lio kommt aus der Gemeinschaft der Tolinou aus dem Benin. Der Umweltaktivist setzt sich seit Jahren für den Erhalt des Waldes und des Wassers ein. „Ich glaube, es ist kein Zufall, dass wir heute hier sind. Die Liebe und der Respekt für die Gesetze der Natur müssen bewahrt werden. Wer die Natur opfert, der opfert das Leben. Der Wald ist unsere Bibliothek und ist heilig. Wir sollten deshalb unser Wissen über die Natur teilen“, sagte Apollinaire Oussou Lio. Weitere Teilnehmer des Treffens waren die Massai Magdalene Kaitei, die sich für das Grundrecht auf Wasser und die Rechte indigener Völker einsetzt, der Kanak Edouard Ito Waia aus Neukaledonien,  Ninawa, der Präsident des Indianervolkes der Huni Kui in Brasilien, Marishori Najashi, die Repräsentantin des Volkes der Ashaninka in Peru sowie Su Hsin, die sich für die Rechte indigener Völker einsetzt. 

 

Henri Landes, Geschäftsführer der Stiftung GoodPlanet, Paris und Su Hsin, Umweltaktivistin und Menschenrechtlerin aus Taiwan | Foto: Viola Gräfenstein

 

Ihr eigenes Volk, die Papora, wird von den Autoritäten in Taiwan seit Jahrhunderten nicht anerkannt. „Ich bin eine von den letzten 600 Leuten des Papora-Volkes. Mein Volk hatte seit 400 Jahren keine Chance darüber zu sprechen, dass unsere Kultur und unser Land von anderen Völkern zerstört und weggenommen wurden. Unser Volk ist umhergezogen, um einen Platz zu finden. Wir haben unseren Ozean, unseren Wald, unser Land verloren, wir können nicht mehr mit unserem Fluss singen“, sagte Su Hsin und rief zu Solidarität unter den Menschen für den Erhalt der Natur auf, um den Klimawandel zu verhindern.  Auf unserem Planeten wird es immer wärmer. Es gibt immer mehr Katastrophen. Ich möchte, dass Sie darüber nachdenken, was Sie haben, was Sie essen, was Sie für unsere Mutter Erde tun“, so Su Hsin.

 

Gründung der „Wächter der Mutter Erde“

Der weltbekannte Indianer Chef Caiapó Raoni aus Amazonien, Verfechter der amazonischen Wälder und die NGO „Planète Amazone“ hatten das Bündnis „die Wächter der Mutter Erde“ im Jahr 2015 gegründet. Die Verbindung wird als Hoffnung gesehen, um der ganzen Welt zu zeigen, dass die Ureinwohner und ihre Verbündeten als unerlässliche Verbündete gelten, um Lösungen für die Menschheit und für die Erde zu finden.

 

Vom 11. bis zum 16. Oktober 2017 fand in der Hauptstadt Brasiliens, Brasilia, das erste große Treffen der Verbündeten der Wächter der Mutter Erde statt. 200 Repräsentantinnen und Repräsentanten der Ureinwohner der gesamten Welt und engagierte Umweltschützer haben über die Zukunft der Menschheit zu den Themen Klima, Biodiversität, Umwelt, Energie, Technologie, Konflikte, Menschenrechte, Natur getagt. Zusammen haben die Experten mit den Ureinwohnern aller Kontinente, die in Wäldern, auf Inseln, in der Antarktis, in der Wüste, in den Bergen oder in Steppen leben, zusammen eine Erklärung verfasst, um eine Strategie für den Schutz des Planeten und für den globalen Frieden zukünftiger Generationen zu finden.

 

„Für mich ist die „Declaration oft the Rights of Mother Earth“ ein großartiges Beispiel dafür, wie wir für unsere traditionellen Lebensformen kämpfen und wie wir zur Erde stehen, indem wir uns miteinander in der Welt verbinden und der Mutter Erde Gutes tun“, sagte Mihirangi.

Das Gesetz von Mutter Erde („Ley de Derechos de La Madre Tierra“) erklärt den Planeten als heilig und erhebt ihn zu einem lebenden System, welches das Recht darauf hat, vor Ausbeutung beschützt zu werden. Darin enthalten sind elf  erklärte Rechte für die Umwelt. Es wurde in der plurinationalen legislativen Versammlung Boliviens verabschiedet. Das aus zehn Artikeln bestehende Gesetz stammt aus dem ersten Teil eines längeren Gesetzentwurfes, der vom Vereinigungspakt („Pacto de Unidad„) im November 2010 in Bolivien entworfen und verabschiedet wurde.

 

Zu den Rechten der Erde zählen u.a. die folgenden:

 

Das Recht auf Leben: Damit ist das Recht auf die Aufrechterhaltung der Integrität von Lebenssystemen und von natürlichen Prozessen gemeint, die sie unterstützen. Dazu gehören ebenfalls die Kapazitäten und die Konditionen für ihre Erneuerung.

 

Das Recht auf die Vielfalt des Lebendigen: Damit ist das Recht auf die Erhaltung der Unterscheidung und Vielfalt der Lebewesen gemeint, aus denen Mutter Erde besteht; und zwar ohne, dass sie genetisch verändert werden oder dergestalt künstlich in ihrer Struktur verändert werden, dass es ihre Existenz, ihre Funktionsweise und ihr zukünftiges Potenzial bedroht.
 

Das Recht auf Wasser: Damit ist das Recht auf den Erhalt der Qualität und der Komposition des Wassers gemeint, um die Lebenssysteme zu erhalten und sie insbesondere vor Verunreinigung zu beschützen, um das Leben von Mutter Erde und all ihrer Bestandteile zu erneuern.
 

Das Recht auf saubere Luft: Damit ist das Recht auf den Erhalt der Qualität und der Komposition der Luft gemeint, um die Lebenssysteme zu erhalten und sie insbesondere vor Verunreinigung zu beschützen, um das Leben von Mutter Erde und all ihrer Bestandteile zu erneuern.
 

Das Recht auf Balance: Damit ist das Recht auf den Erhalt oder die Wiederherstellung der Wechselbeziehungen, der wechselseitigen Abhängigkeit, sowie der Fähigkeit zur Ergänzung und Funktionalität der Komponenten von Mutter Erde untereinander; dies soll in einer ausgewogenen Weise erfolgen, so dass sich die Zyklen fortsetzen können und sich so ihre überlebenswichtigen Prozesse erneuern können.
 

Das Recht auf Wiederherstellung: Damit ist das Recht auf die effektive und rechtzeitige Wiederherstellung der Lebenssysteme gemeint, die direkt oder indirekt durch menschliche Aktivitäten beeinflusst werden.
 

Das Recht auf ein Leben ohne Kontamination: Damit ist das Recht auf die Bewahrung von Mutter Erde und all ihrer Komponenten gemeint, insbesondere in Bezug auf den Schutz vor toxischem oder radioaktivem Abfall, der durch menschliche Aktivitäten generiert wird.

 

Quellen:

 

Weitere Informationen:

https://www.goodplanet.org/fr/domaine/lappel-gardiens-de-terre/

http://planeteamazone.org/documents/AGMN/AMNG-2017_EN_web.pdf

http://planeteamazone.org/static.html

 

 

Quelle. Viola Gräfenstein

www.viola-graefenstein.de

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Wettbewerbe

„Brockenmilchstraße“ (c) Matt Aust aus Halle

Fotowettbewerb HarzNATUR startet wieder

Einsendeschluss: 15. März 2019

Der Nationalpark Harz ruft gemeinsam mit der SilverLynx Media GmbH aus Herzberg Fotografinnen und Foto-grafen auf, ihre schönsten und spektakulärsten Bilder aus dem Harzer Nationalpark beim Fotowettbewerb HarzNATUR 2019 einzureichen. Die schönsten Bilder begeistern regel-mäßig viele Menschen in einer viel-beachteten Foto-Ausstellung und im jährlich erscheinenden Nationalpark-Fotokalender HarzNATUR. 

Alle Informationen gibt es unter: www.fotowettbewerb-harznatur.de

Auf Entdeckungsreise 
in Europas Natur

"Durstig“ von Julian Rad, 10. Platz

Internationaler Fotowettbewerb "Naturschätze Europas 2019" 

Bereits zum 26. Mal laden die Natur-schutzstiftung EuroNatur, die Zeitschrift „natur“ und die Gelsenwasser AG Hobby- und Profifotografen dazu ein, die vielfältigen Facetten von Europas Natur in eindrucksvollen Bildern einzufangen. Eine Fachjury kürt die ausdrucksstärksten Motive. Die besten Aufnahmen zieren den großformatigen EuroNatur-Wandkalender und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewin-nerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeitschrift „natur" sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.

Das Trio“ von Giuseppe Bonali, 2. Platz

Einsendeschluss:  31. März 2019

Nähere Informationen:
http://www.euronatur.org/foto/2019  

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Ausstellungen

Sonderausstellung (c) Cornelia Otto-Albers

„Mein schönstes Urwaldbild“

Sonderausstellung zum Malwettbewerb anlässlich des 20. Nationalpark-Geburtstags

Ab sofort bis 12. Februar 2019 ist die Sonderausstellung im Nationalpark-zentrum Thiemsburg zu besichtigen.

Wild, farbenfroh und detailreich - der Urwald durch die Augen der Kinder. Anlässlich des 20. Geburtstags waren Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren aufgerufen, "ihren" Urwald zu malen. Von 364 eingereichten Bildern sind 94 im Original zu sehen, die anderen werden auf Bildschirmen präsentiert.

Öffnungszeiten tägl. von 10-16 Uhr, Tickets sind vor Ort erhältlich.

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© Photo/Iskiographie: Lothar Schiffler

Iskiographien von Lothar Schiffler auf dem Feldberg (Schwarzwald)

„AIRLINES – Vogelspuren in der Luft“ bis Anfang April 2019 im Haus der Natur zu sehen

Der Fotograf setzt modernste digitale Foto- und Videotechnik sowie spezielle Softwarekomponenten ein, um Flugbahnen von Vögeln auf Bildern zu bannen. Auf diese Weise entstand eine völlig neue Art der Tierfotografie.

Di-So 10-17 Uhr, der Eintritt ist frei.

25 Jahre Fotowettbewerb Naturschätze Europas

EuroNatur präsentiert Höhepunkte in großformatigem Kalender | Fotoausstellung im Nationalpark Bayerischer Wald zeigt die schönsten Bilder des diesjährigen Wettbewerbs.

892 Naturbegeisterte aus 56 Ländern haben sich für den Wettbewerb auf Fotosafari begeben und Europas Natur in beeindruckenden Bildern festge-halten. Vom 8.10.2018 bis 31.03.2019 können die zwölf Siegerbilder gemein-sam mit 17 weiteren herausragenden Aufnahmen in der Infostelle Mauth des Nationalparks Bayerischer Wald bestaunt werden. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9-12 Uhr sowie von 14-17 Uhr.

Schwan (c) Dieter Damschen GDT

Fotoausstellung

Natürlich Niedersachsen 

Vorstellung des neuen Nationalpark-Kalenders 2019 mit Bildern aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR

Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg zeigt bis zum 1.02.2019  beein-druckende Naturmotive der Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Tierfoto-grafen, Regionalgruppe Niedersachsen.

Öffnungszeiten: Di - So von 8.30 - 16.30 Uhr

Eintritt frei!

www.nationalpark-harz.de 

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Fortbildungen & mehr

Gespräche bei Zanthier am Kamin | Dr. Friedhart Knolle

Borkenkäfer sind nicht alles! Wie funktioniert das Wildnismanagement

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Am Dienstag, dem 29. Januar 2019 um 19 Uhr im Gartensaal des Klosters Ilsenburg - Eintritt frei! 

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Schloßstraße 26 – 38871 Ilsenburg

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Naturschutz-Akademie Hessen (NAH)

Arterfassung mit Multibase CS Professional

am 5. Februar 2019 in Wetzlar.

Die Software MultibaseCS löst in Hessen das in die Jahre gekommene Programm Natis ab. Die Veranstaltung richtet sich an Artspezialisten und ehrenamtliche Kartierter.

Programm & Anmeldung
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Naturschutz-Akademie Hessen (NAH)

Fit fürs Ehrenamt

Artenschutz und Verbandsbe-teiligung in der Bauleitplanung

Samstag, 9. Februar 2019 in Wetzlar 

 

Das europäische Artenschutzrecht und seine Umsetzung in das Bundesnatur-schutzgesetz beendeten die Möglich-keit, Naturschutzbelange in der Bauleitplanung in der Abwägung ein-fach "wegzuwägen", ohne die Konflikte für bedrohte Arten zu lösen.

Programm & Anmeldung
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Naturschutz-Akademie Hessen (NAH)

Die novellierte hessische
Kompensationsverordnung

15. Februar 2019, Wetzlar

Programm & Anmeldung
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(c) pixabay

Seminarreihe 2019:
"Obst und Beeren"

Start am 09. und 23. Februar in Wetzlar mit den Seminaren "Naturgemäßer Obstbaumschnitt"

Informationen und Details zur Anmeldung sowie weitere Veranstaltungen finden Sie im Flyer!

Bildungsprogramm 2019
Themenflyer Obst A3.pdf
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Themenaufruf zum 26. Hessischen Faunistentag am 23. März 2019 in Wetzlar - In Kooperation mit der Faunistischen Landesarbeits-gemeinschaft Hessen - FLAGH

Der Faunistentag ist ein Beitrag zur Umsetzung der Ziele und Maßnahmen der hessischen Biodiversitätsstrategie, wobei im Aktionsplan Hessen das Ehrenamt und die Wissenschaft ver- stärkt aktiv in den Erhalt der biolo-gischen Vielfalt eingebunden werden. Zudem soll der Wissenstransfer gezielt ausgebaut werden.

Themenaufruf_Faunistentag_2019.pdf
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