Aktuell Informativ Meinungsbildend NATUR UND UMWELT
AktuellInformativMeinungsbildend  NATUR UND UMWELT

18. Mai 2021 

 

Besonderer Schutz in der Brut- und Setzzeit notwendig

 

Jeder kann einen Beitrag zum Artenschutz leisten, gerade im Freizeitverhalten

 

Main-Kinzig-Kreis. – Es ist Frühjahr, die Tage werden endlich länger, die Pflanzen sprießen, immer mehr Vögel zwitschern und bekommen ihren Nachwuchs. Es ist, als ob alles Leben neu entflammt, zuverlässig Jahr für Jahr, jeden Frühling. Doch es ist auch eine Tatsache, dass Jahr für Jahr bestimmte Tierarten insbesondere in den hiesigen Feld- und Wiesenlandschaften immer seltener anzutreffen sind. Dies hat vielfältige Ursachen – eine davon ist die Störung ihrer Fortpflanzungs- und Ruhestätten durch Menschen, die davon selbst meist gar nichts mitbekommen während der Brut- und Setzzeit, insbesondere von März bis Juli.

 

Um das näher zu beleuchten, muss man betrachten, wo tierischer Nachwuchs großgezogen wird und wie schnell er „auf eigenen Beinen“ stehen kann. Befindet man sich beispielsweise zu nah an einem mit Jungvögeln besetzten Baumnest des Mäusebussards, macht dieser mit Warnrufen darauf aufmerksam, besser Abstand zu halten. Werden die Warnrufe ignoriert, so kann es durchaus zu Angriffen des Raubvogels kommen. Kommt man einer Wildschweinbache mit Frischlingen zu nahe, so wird man unmissverständlich durch ein lautes Grunzen darauf aufmerksam gemacht, besser nicht näherzukommen. In diesen Fällen bekommen der Spaziergänger und die Spaziergängerin also etwas davon mit, dass sie gerade in deren Terrain eindringen. Solche Verhaltensweisen sind bei bodenbrütenden Vögeln, die in ihrem Brutverhalten und Erscheinungsbild eher unauffällig sind,  ist dies weniger stark ausgeprägt. Von ihnen bekommt der Mensch nicht immer etwas mit, etwa von der mittlerweile seltenen Feldlerche oder dem noch selteneren Wachtelkönig.

 

Nicht nur Bodenbrüter, auch Feldhasen sowie Rehwild sind durch ihre Fortpflanzungsökologie in Feld und Wiese besonders bedroht. Sogar auf begrünten Verkehrsinseln können junge Feldhasen tagsüber sich selbst überlassen werden, bevor das Muttertier zum Säugen auftaucht. Wichtig für die erfolgreiche Aufzucht der Langohren ist eine ausreichende Deckung in hohem Gras. Diese Art der Deckung nutzt auch das Rehwild bei der Jungenaufzucht. Und doch treten alljährlich im Frühjahr Konflikte mit der Landwirtschaft oder Hundehaltern und deren Schützlingen auf, weil sich Vögel und Rehe auf der Wiese befinden, weil sie dort brüten und sitzen, daher die Bezeichnung „Brut- und Setzzeit“. Eine allgemeine Definition lautet: „Die Brut- und Setzzeit bezeichnet die Zeit, in der Tiere brüten beziehungsweise Junge zur Welt bringen.“ Im Grunde müsste ergänzt werden: „…bis zum Selbständigwerden der Jungtiere“, so wie es im Bundesjagdgesetz heißt.

 

Klimawandel, immer mehr Fressfeinde wie Waschbär, Fuchs oder Mink sowie diverse menschliche Aktivitäten, seien sie beruflicher oder freizeitlicher Natur, beschleunigen das Abfallen der Bestandszahlen vieler Tierarten in der Feld- und Wiesenflur. Jedoch bestehen zu den menschgemachten Einflüssen vielschichtige Strategien zum „Abfangen“ dieser Tendenz. Die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten (NSG und LSG) ist mit der wichtigste Baustein im konfliktträchtigen Landschaftsraum Feld und Wiese. Solche Schutzflächen bieten oft die einzige Möglichkeit zur ungestörten Aufzucht zahlreicher Wildtiere. Dabei bestehen für die Feldbestellung strikte gesetzliche Vorgaben der Bewirtschaftung dieser besonderen Lebensräume. So ist es zum Beispiel untersagt, Wiesen in bestimmten Zeiträumen, gewöhnlich etwa vom Frühjahr bis zum Hochsommer, zu mähen. Auch die Mahd von innen nach außen hat sich als probates Mittel zum Schutz der Wiesenfauna bewährt.

 

Die Landwirtschaft ist also in Sachen Feld- und Wiesenschutz weitaus besser im Bilde als viele vermuten würden. Anders ist dies bei zahlreichen Freizeitaktivitäten: Spaziergänge, Gassigehen und auch Radfahren sollten insbesondere im Frühjahr während der Brut- uns Setzzeit in Schutzgebieten feinfühlig unternommen werden. So ist es wichtig, dass Hunde auf den Wegen bleiben und angeleint sind – zumindest in den Wochen von März bis Mitte Juli. Und das gilt nicht nur für die ausgewiesenen Schutzgebiete, schließlich kann ein Vogel wie die Goldammer genauso gut auf einer benachbarten Wiese brüten.

 

Nun ist es nicht so, dass jeder frei laufende Hund gezielt Jungvögel oder Eier sucht und sie auffrisst. Das Problem besteht darin, dass bodenbrütende Vögel durch eine zu hohe Frequenz durchstreifender Hunde ihr Nest so häufig verlassen, dass die Brut und die Jungvögel durch Unterkühlung sterben. Ganze Generation können so verloren gehen. Auch Fahrradfahrer setzen den Tieren vermehrt zu. Das Querfeldein-Fahren durch Äcker und Wiesen kann fatale Folgen für Flora und Fauna haben, derselbe Effekt wie bei den Hunden. Insofern richtet der Main-Kinzig-Kreis einen Appell an die Bürgerinnen und Bürger: Jeder und jede Einzelne kann für den Schutz der gefährdeten Wildtiere einen kleinen Beitrag leisten. Auch wenn so manchen das Verschwinden einer kleinen Vogelart als „unbedeutend“ erscheint, so soll doch stets bedacht werden, dass jede Art, die ausstirbt, jedes Ökosystem ein Stück weit instabiler werden lässt. Die unscheinbaren Arten in den Feldern und Wiesen brauchen Schutz. Sonst wird es hier immer verödeter, stiller und irgendwann vielleicht sogar stumm im Frühling.

 

Quelle: Main-Kinzig-Kreis

FREIANZEIGE

Wir suchen SIE als  WERBEPARTNER ! 

Für nur 50 € pro Monat können Sie bei uns werben und gleichzeitig etwas Gutes tun.

Vertragsdauer frei wählbar!

Sprechen Sie uns an!

Rhönschaf | Foto: Sabrina Mey

Rhönschaf-Ausstellung auf dem Kreuzberg

 

„Ganz schön, Schaf!“

 

Ein Rhönschaf mit Sonnenbrille, eine grasende Herde in der goldenen Herbstsonne, die zaghafte Begegnung eines Rhönschafs und einer Ziege: 20 Motive rund um den wolligen Sympathieträger aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön sind bis zum 14.November in einer Fotoausstellung  zu sehen. Die Aufnahme stammen aus einem Fotowettbewerb, den die Hessische Verwaltung des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön, der Verein Natur und Lebensraum Rhön und die Rhön GmbH im Jahr 2019 anlässlich der Rhönschaf-Genießerwochen ausgerufen hatten.  

 

Das Bruder-Franz-Haus g (Kreuzberg 1, 97653 Bischofsheim in der Rhön)  hat im Oktober täglich von 10 bis 12 sowie von 13 bis 18 Uhr geöffnet, im November täglich von 10 bis 12 sowie von 13 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. 

Fraßbilder | Foto: Tom Kretschmer

27. Kunstausstellung

 

 „NATUR – MENSCH“

 

Die Ausstellung ist traditionell dem Thema und positiven Spannungsfeld von Natur und Mensch gewidmet. Sie greift damit das besondere Anliegen der beiden Veranstalter Nationalpark Harz und Stadt Braunlage auf, die Menschen sowohl für den allgemeinen Umwelt- und Naturschutz als auch für die Wiederanreicherung menschlicher Lebensräume mit mehr Natur zu gewinnen. 

 

45 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/Skulptur wird die diesjährige Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies vom 19.9. bis 31.10.2021 in Sankt Andreasberg zeigen. Sie findet  in den Räumen der Rathaus-Scheune, im anliegenden Rathaus und im Atrium der Andreaskirche in der Oberharzer Bergstadt und Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg statt. Sie ist täglich von 11 bis 17 Uhr zu besichtigen.

Neue Ausstellung im Oberhausener Gasometer 

 

„Das zerbrechliche Paradies“ 

 

Brände, Überflutungen, Dürre – in den vergangenen Dekaden hat sich die Häufigkeit von Umweltkatastrophen stark erhöht.  Doch die zerstörerische Kraft der Natur ist für den Menschen nicht neu. Zu den dramatischsten Szenarien der Weltgeschichte zählt sicherlich der Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr., bei dem das antike Pompeji vollkommen unter Asche und Lavabrocken verschwand. Die verschüttete Stadt, die Opfer und das erfahrene Leid gerieten in Vergessenheit.

 

Die Ausstellung ist ab dem 1. Oktober dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr - an Feiertagen und in den NRW-Ferien auch montags - geöffnet. Tickets können über den neuen Online-Shop bestellt oder direkt vor Ort an der Tageskasse erworben werden.

 

Weitere Infos gibt es unter www.gasometer.de

Von der Uni ins UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Foto: Mechthild Winheim

In diesem Jahr absolvieren junge Menschen das Umweltpraktikum der Commerzbank beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. Sie unterstüt-zen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins und der Hessischen Biosphärenreservatsverwaltung bei den unterschiedlichsten Projekten – zum Beispiel beim Erstellen der neuen Ausstellung. Auch 2022 sind wieder zwei Praktikumsplätze zu vergeben.

Mehr Informationen
Umweltpraktikum Rhön.pdf
PDF-Dokument [231.4 KB]

Baumwartausbildung im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön 

Erster Termin ist am 19. November 2021, die Abschlussprüfung ist für November 2023 geplant. Das erste Jahr bietet eine intensive Einführung in Schnitt und Pflege von Streuobstbäumen, das zweite Jahr dient zur Vertiefung und Erweiterung des Wissens. Die Ausbildung umfasst neun Wochenendmodule über zwei Vegetationsperioden mit insgesamt 135 Stunden. Mit erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.

Mehr Informationen
PM Ausbildung Baumwartinnen und Baumwart[...]
PDF-Dokument [221.4 KB]

Veranstaltungen 

Naturpark Südschwarzwald

Volunteer-Einsatz | © Birgit-Cathrin Duval

Auerhuhnbiotoppflegearbeiten

Voluntourismus |  Volunteer-Einsätze

23. 09 | 28.9 | 9. 10 

Feldberg und Rohrhardsberg

Informationen und Anmeldung

Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz

Wölfe in Thüringen - Aktueller Stand & Management

23.09.2021, 18:00 – 19:30 Uhr  Hochrhönhalle Frankenheim/Rhön

Mehr Informationen
PM Veranstaltung-zum-Wolf-TH.pdf
PDF-Dokument [222.1 KB]

#ALLEFÜRSKLIMA

Globaler Klimastreik

24. September 2021 weltweit

Weitere Informationen

Naturschutz-Akademie Hessen

Fortbildung

28. Hessischer Faunistentag

25. September 2021 Wetzlar

Programm & Anmeldung
N0196_2021_aktuell1.pdf
PDF-Dokument [176.1 KB]

Naturpark Schwarzwald

Naturpark-Vespertouren - Brotzeit ToGo

3. Oktober | 31. Oktober

Mehr Informationen
2021_08_27 Naturparkinfo_Naturpark-Vespe[...]
Microsoft Word-Dokument [36.5 KB]

Bundesverband Beruflicher Naturschutz e. V.

Fachtagung: Natur in der Stadt 

6. Oktober 2021, 10:00 - 15:00 Uhr

digital über Zoom

Naturschutz-Akademie Hessen und NABU

Der Wolf - zurück in Hessen

9. Oktober 2021, 9:30 -14:10 Uhr

online

Programm & Anmeldung
N022_2021_Der Wolf_zurück in Hessen_onli[...]
PDF-Dokument [317.9 KB]

Naturpark Schwalm-Nette

Herbstferienprogramm im Naturschutzhof

Herbstferien | Naturschutzhof Nattetal

Das detaillierte Programm hängt auf dem Naturschutzhof, Sassenfeld 200 in Lobberich aus und ist online einsehbar unter www.nabu-krefeld-viersen.de.
Eine Anmeldung mit Angabe von Namen, Alter, Telefonnummer und eventuellen Allergien ist erforderlich per Mail an freiwillige@nabu-krefeld-viersen.de 

Stiftung Zollverein | Deutschen UNESCO-Kommission

Internationaler Kongress

„Industrielles Welterbe. Chance und Verantwortung“

14./15. Oktober 2021 Essen

 

Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos. Die Anmeldung steht allen Interessierten frei und kann ab sofort über ein Online-Formular erfolgen.

Mehr Informationen
210909_Welterbekongress_Programm.pdf
PDF-Dokument [948.8 KB]

NAJU Hessen

Fortbildung

Wandertouren leiten  | Mit Gruppen sicher unterwegs

20.-24. Oktober Sachsen

Mehr Informationen

Naturpark Schwalm-Nette

Alle Termine auf einen Blick

Veranstaltungskalender für zweites Halbjahr 2021 kostenfrei verfügbar

Bestellungen für die Broschüre können
online im Shop über www.npsn.de, telefonisch unter 02162 81709-408 oder per E-Mail an info@npsn.de aufgegeben werden.

Urban Gardening mit Kids

Für Familien im urbanen Lebensraum ist es nicht immer einfach, sich den Traum vom Gärtnern zu erfüllen. Die Möglichkeiten sind begrenzt und nicht allen Eltern ist klar, wie sie das Thema "Gärtnern", an die Kinder heranführen. Damit diese Leidenschaft auch für Stadtfamilien entfacht werden kann, hat NeoAvantgarde ein frei verfügbares
E-Book entwickelt. "Urban Gardening mit Kids" lässt sich ohne Anmeldung ganz einfach downloaden.

Der Ratgeber umfasst die Themen:

Einführung ins Urban Gardening inklusive Praxistipps | 10 gute Gründe fürs Gärtnern in der Stadt mit Kindern Praktischer Jahreskalender mit Infos

über Aussaat, Ernte und Co.

TV-Tipps

Dienstag, 21. September | 20.15 Uhr

Öl.Macht.Geschichte

 ARTE | Dokumentation (2-teilig)

Die Ölkrise 1973 war rückblickend eine vertane Chance. Die Forschung stand in den Startlöchern, um Technologien für den Einsatz erneuerbarer Energien zu entwickeln. Stattdessen hat bis heute kein politischer oder wirtschaftlicher Konflikt und kein Krieg die Abhängigkeit vom Öl verändert. Im Gegenteil, der petromoderne Way of Life hat unser Leben voll im Griff: Egal ob Reinigungsmittel, Pharmaka, Kreditkarte oder Smartphone – alles basiert auf diesem Rohstoff. Eine Abkehr vom Öl scheint unvorstellbar. Öl ist noch immer in großen Mengen verfügbar und billig. Die wichtigste Frage der Zukunft ist die gleiche, die man sich schon 1973 gestellt hatte: Schafft die Menschheit es, sich aus der Abhängigkeit des schwarzen Goldes zu befreien?

Mittwoch, 22. September | 22:15 Uhr

Anden

ServusTV | Dokumentarfilm

© Michael Martin

Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde und erstrecken sich an der Westküste Südamerikas über 7.500 km oder 65 Breitengrade. Ihre Entstehung steht im engen Zusammenhang mit der Plattentektonik und ist so typisch, dass man vom „andinen Typ“ der Gebirgsbildung spricht. Michael Martin durchquert auf seinem Motorrad das Altiplano mit seinen farbigen Lagunen und gleißenden Salzseen. Von dort aus folgt er der Andenkette über spektakuläre Pässe bis zur Cordillera Real Boliviens, wo er seinen ersten Sechstausender besteigt. Ziel ist der Alpamayo, der schönste Berg der Erde.

Mittwoch, 22. September | 20:15 Uhr Der König der Hippos
Terra Mater | Dokumentation
© Terra Mater Factual Studios / Skyland Production / Into Nature Production

Die Wasserwelt des Luangwa in Sambia ist die Heimat einer riesigen Flusspferde-Population. Hippo-Bullen, an die vierzig Jahre alt und vier Tonnen schwer, herrschen hier über ihre Reviere und kleinen Herden. Hitzige Kämpfe mit frechen Nebenbuhlern und unerfahrenem Nachwuchs sind für einen Hippo-Boss alltäglich, doch irgendwann müssen auch diese Schwergewichte ihren Platz einem jüngeren, stärkeren Kämpfer abtreten.

Mittwoch, 29. September | 20:15 Uhr
Die Macht des Wetters
Terra Mater | Dokumentation
© Terra Mater / Oxford Scientific Films

Jeder redet gern übers Wetter. Aber obwohl es unseren Alltag so stark bestimmt, bleiben viele der Geheim-nisse des Wetters dem freien Auge verborgen. Diese völlig neuartige Art der Wissenschafts-Dokumentation begibt sich auf die Spur der unglaub-lichsten meteorologischen Phänomene und versucht, mit Hilfe spektakulärer Experimente die letzten Wetter-Geheimnisse zu lüften.

Wunderwelt Wiese
Fotowettbewerb des LIFE-Projekts gestartet – Mitmachen lohnt sich
 
Was lebt auf und von der Wiese? Mit diesem Thema sollen sich Hobby- und Profifotografen ab sofort für den Foto-wettbewerb „WiesenLEBEN“ des LIFE-Projekts Rhöner Bergwiesen auseinan-dersetzen. Gesucht werden Aufnahmen von großen und kleinen tierischen Be-wohnern, von Blumen, Blüten, Kräutern und Gräsern, die alle zusammen einen ganz eigenen Mikrokosmos bilden.
Küchenschellen Nüsttal © Kristine Schmitt
Teilnahmebedingungen und weitere Hinweise für die Teilnahme abrufbar unter www.rhoener-bergwiesen.de.
Einsendeschluss: 30. September 2021
Expedition Erdreich
© BMBF/ExpeditionErdreich
 
Deutschland buddelt – mit Teebeuteln den Boden erforschen
 
Expedition Erdreich ist die bundesweite Citizen-Science-Aktion im Wissen-schaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie. Jeder und jede kann sich daran beteili-gen, um Daten über die Bodengesund-heit und den Zustand der Böden zu sammeln – ganz einfach mit Tee-beuteln. Grundlage für die Aktion
ist der sogenannte Tea-Bag-Index, der die Zersetzungsrate der Teebeutel im Boden beschreibt. Zusammen mit einigen weiteren Angaben können die Bürgerwissenschaftler/-innen so mehr
über die wichtigsten Bodeneigen-schaften herausfinden und dazu bei-tragen, unsere Böden in Zukunft gewinnbringender und nachhaltiger zu nutzen. Start der Aktion ist im April 2021. Weitere Informationen gibt es unter expedition-erdreich.de.

Werbeblock

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Wir suchen SIE als  WERBEPARTNER ! 

Für nur 50 € pro Monat können Sie bei uns werben und gleichzeitig etwas Gutes tun.

Vertragsdauer frei wählbar!

Sprechen Sie uns an!

 

ANZEIGE
ANZEIGE

Hier könnte 

Ihre Werbung stehen!

 

Meere, Wälder, Klima

Wie sich die Welt verändert  

2020: ein Jahr der Extreme. Die welt-weite Corona-Pandemie hält uns in Atem. Doch es gibt mehr, dass das gesamte Leben auf der Erde bedroht. Waldbrände, Hitzerekorde, schmelzen-de Polkappen, ... - extreme Wetterer-eignisse sind inzwischen an der Tagesordnung. Wir laden zum spannenden Vortrag mit Dr. Thomas Henningsen ein. Der einstündige Livestream fand am 12.11.2020 statt und ist weiterhin auf Youtube zu sehen:

Neuerscheinung

Das neue Magazin Wanderbares Deutschland ist erschienen. Mit 700 ausdrucksstarken Fotos, über 50 Karten und natürlich reichlich Lesestoff auf insgesamt 204 Seiten ist das neu erschienene Magazin Wanderbares Deutschland bestens geeignet, um in die Wandersaison 2021 zu starten. 
Das Magazin kostet 5,90 Euro zzgl. Versandkosten und ist ab dem 6. Mai erhältlich unter www.wanderbares-deutschland.de, beim Deutschen Wanderverband, im Buchhandel, an Bahnhöfen, gut sortierten Kiosken und unter www.mykiosk.com.

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

Spenden erwünscht

NATUR Online wird von der GNA e.V. herausgegeben. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung u.a. in Form von Spenden. Spenden an die gemein-nützige GNA sind steuerlich absetzbar. 

Raiffeisenbank Rodenbach

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00
BIC    GENODEF1RDB

Stichwort: NATUR Online

Herzlichen Dank!

Hinweis in eigener Sache:

Soweit nicht anders angegeben, verwenden wir Fotos von pixabay.com.

Aktualisiert am:

20. September 2021

 

Besucher*innen:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Copyright 2013 - 2020 Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V.

E-Mail