Aktuell Informativ Hier könnte Ihre Werbung stehen! Meinungsbildend NATUR UND UMWELT
AktuellInformativ                                              Hier könnte Ihre Werbung stehen!Meinungsbildend NATUR UND UMWELT

9. Dezember 2022 | Weißstorch

 

Jahr für Jahr mehr Weißstörche in Hessen

 

Adebar-Freunde zählen im letzten Jahr 1.075 Brutpaare mit 2.009 Jungen

 

Wetzlar – Auch im Jahr 2022 klapperte der Wappenvogel des NABU wieder erfolgreich in ganz Hessen. Die NABU-Weißstorchexperten Bernd Petri und Klaus Hillerich können deshalb zum Jahresende eine positive Bilanz ziehen: „Wir kommen in diesem Jahr auf insgesamt 1.075 Weißstorchpaare, die mit der Brut begannen, rund 65 mehr als im Vorjahr“, so Petri. Die hessischen Weißstörche zogen insgesamt 2.009 Jungtiere groß, das sind rund 7 % weniger als im Vorjahr. Der Rückgang bei den Bruten ist auf das trockene Frühjahr zurückzuführen, so Petri: „Es gab einfach nicht genug Nahrung“. Im Jahr 2021 waren noch 2.149 Adebare flügge geworden. Das Mekka der hessischen Weißstörche ist nach wie vor der Landkreis Groß-Gerau, wo 723 Jungvögel von 346 Brutpaaren aufzogen wurden. Aber auch in Mittel- und Nordhessen nehmen die Bestände kontinuierlich zu.

 

Der NABU-Ornithologe Petri erläutert, dass die Weißstorch-Bestände trotz des zufrieden-stellenden Bruterfolgs in Hessen noch nicht überall stabil sind. „Ohne die Kerngebiete im Hessischen Ried bei Biebesheim und Trebur, in den Altneckarschlingen bei Büttelborn und Groß-Gerau, in der Wetterau, im Kinzigtal, im Kreis Darmstadt-Dieburg und bei Wiesbaden gäbe es im übrigen Hessen kaum dauerhafte Weißstorch-Vorkommen. Alles hängt nach wie vor von den Ausbreitungszentren in Südhessen ab“, so Petri. Der hessische Gesamtbestand ist mit mehr als tausend Brutpaaren gesichert. „Was wir gerade erleben, ist, dass Weißstörche auch in die Mittelgebirgslagen einwandern und sich neue Brutgebiete erschließen. Gerade in Ost- und Nordhessen kommt es zu Neuansiedlungen. Dieses positive Ausbreitungsstadium unterstützen wir mit geeigneten Naturschutzmaßnahmen“, erklärt Petri.

 

Die Storchenzahlen werden jährlich von vielen hessischen Storchenfreunden der „Arbeitsgruppe Weißstorchberingung in Hessen“ unter Leitung von Klaus Hillerich zusammengetragen. „Ohne die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Storchfreunde wäre es gar nicht möglich, die Bestände des weißen Schreitvogels so genau zu beobachten und zu kontrollieren“, erläutert Hillerich. Für die Zukunft des Weißstorchs in Hessen ist vor allem der Erhalt von Feuchtgrünland von entscheidender Bedeutung. „Störche brauchen möglichst viele nasse Wiesen in Nestnähe, um genug Futter für ihre Jungen finden zu können“, erläutert Petri. Der Lebensraumverlust steige in Hessen immer noch rasant an. Mit dem Verlust von Feuchtgrünland verschwinde nicht nur der Lebensraum des Weißstorches, sondern auch der vieler anderer Tier- und Pflanzenarten. „Der Storchenschutz ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt auf unseren Wiesen. Gut, dass immer mehr in Hessen geklappert wird und die Störche in ihrem Bestand zunehmen“, so Petri.

 

Weißstorchzahlen (Brutpaare) in 2022 nach Landkreisen

Bergstraße: 75 (72), Groß-Gerau: 346 (335), Darmstadt-Dieburg: 77 (73), Wiesbaden: 44 (51), Offenbach: 4 (6), Frankfurt 1 (1), Main-Taunus 19 (17), Main-Kinzig: 107 (89), Fulda: 23 (22), Wetterau: 175 (171), Gießen: 40 (40), Lahn-Dill: 9 (6), Hochtaunus 3 (2), Marburg-Biedenkopf: 65 (53), Waldeck-Frankenberg: 6 (3), Hersfeld-Rotenburg: 18 (16), Vogelsberg: 17 (15), Schwalm-Eder: 28 (26), Kassel: 15 (11), Werra-Meißner 1 (2), alle anderen Landkreise waren ohne Weißstorchbruten. Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Jahr 2021.

 

Hintergrund-Informationen

Vom südhessischen Auenland bei Lampertheim bis hoch hinauf in das waldreiche nordhessische Vaake im Reinhardswald klappert wieder der Weißstorch. Kaum jemand hätte noch Ende des vergangenen Jahrhunderts daran geglaubt, dass Hessen wieder zum Storchenland wird. Das Verschwinden des Klapperstorchs im letzten Jahrhundert hatte viele Gründe. Rasante Veränderungen der Landschaften, die Umstellung von Weideviehhaltung auf Stallviehhaltung. Entwässerungen, Flächenverluste durch Bebauung und Verluste durch Leitungsanflüge, Stromschläge, Gifteinsatz und Verluste auf den Zugwegen.

 

Mitte der Siebziger Jahre begann man zu retten, was noch zu retten war. Gerade im NABU engagierten sich die Menschen vor Ort für die Natur und ihre Heimat. An die Rückkehr der Störche glaubten allerdings nur wenige. Neben Renaturierungen von Auengebieten und der Ausweisung von Schutzgebieten gab es "Spinner", die einfach Masten mit Kunstnestern in die Landschaft stellten, weil sie meinten, dass Störche, sollten sie jemals wiederkommen, diese Nistmöglichkeiten dringend bräuchten. Mit dem Anwachsen der sogenannten "westziehenden" spanischen Storchenpopulation, der Ausweisung von Schutzgebieten und verschiedenen Auswilderungs-Projekten wuchs der Storchenbestand. Vor dreißig Jahren siedelten sich dann vereinzelt Störche in Südhessen an. Und jeder Gast bekam sofort größte Aufmerksamkeit und Fürsorge. Und vor allem: Die modernen Störche flogen auf die von Menschenhand errichteten Nester auf Masten. Seit diesen Tagen kümmern sich viele engagierte Naturschützer um deren Wohl.

 

Quelle: NABU Landesverband Hessen e.V.

Veranstaltungen

Schulung für Ehrenamtliche am

15. Februar in Hilders

Unterstützung für Rotmilan-Kartierung im hessischen Teil des UNESCO-Biosphären-reservats Rhön gesucht

Rotmilan | Foto: Julian Oymanns

Schon bald werden die ersten Rot-milane aus ihren Winterquartieren zurückkehren. Anknüpfend an das länderübergreifende Rotmilan-Arten-hilfsprojekt (2014-2020) werden die Bestände des Rhöner Charaktervogels auch weiterhin erfasst. Die Hessische Verwaltung des UNESCO-Biosphären-reservats Rhön freut sich über Unter-stützung bei den Kartierarbeiten in der Saison 2023. Für Interessierte, die mithelfen möchten, wird am Mittwoch, 15. Februar, 18 Uhr, im Erdgeschoss der Verwaltungsstelle, Marienstraße 13 in Hilders, eine Schulung angeboten.

Kontakt:  info@br-rhoen.de

Biologische Vielfalt erkennen –

Arten bestimmen

Eulen im Wald

17. März 2023 | Rosenthal (Burgwald)

Ziel des Seminars ist, die in Hessen auftretenden Waldeulenarten kennen-zulernen. Neben den Bestimmungs-merkmalen werden auch Ökologie

und Schutzmaßnahmen vorgestellt.
Die Bestimmung soll - mit etwas Glück, die Vögel anzutreffen -, auch draußen in der Natur fortgesetzt werden. Nach einer Einführung in Rosenthal zu den verschiedenen waldbewohnenden Eulen steht in der zweiten Hälfte des Seminars eine Exkursion auf dem Pro-gramm, die in verschiedene Eulen- Lebensräume des Burgwaldes führt.
Programm & Anmeldung
N77_2023_Eulen im Wald.pdf
PDF-Dokument [322.5 KB]

NATUR Online Tipps

Auf den Spuren unserer Naturparadiese...

Multivisionsshows 

Die Erde ist von einzigartiger Vielfalt und Schönheit. Greenpeace-Foto-graf:innen haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Schönheit zu dokumen-tieren, um sie den Menschen hier zu zeigen und sie mit auf die Reise zu nehmen. Mit ihren fantastischen Live-Reportagen über Wälder, Wüsten, Ozeane, Menschen und Tiere unseres Planeten holen die bekannten Natur-fotograf:innen Markus Mauthe, Kerstin Langenberger und Uli Kunz gemeinsam mit Greenpeace die weite Welt und ihre verborgenen Schätze zu uns nach Hause. In der Regel ist der Eintritt frei, ggf. kann aber eine Anmeldung oder Buchung von Freitickets im Vorfeld notwendig sein.

 

Aktuelle Termine 2023

Die Arktis  66,5 Grad Nord

Die Schönheit der Arktis ist atembe-raubend. Doch der Klimawandel schreitet nördlich des Polarkreises inzwischen viermal so schnell voran, wie auf dem Rest des Planeten. Noch bleiben die größten Teile der Arktis unerreichbar und menschenleer. Aber der Countdown läuft. Ein Besuch in der Arktis - solange es sie noch gibt.

 
Deutschland, Dokumentation, 90 Min.

Neuerscheinung

© Naturpark Südschwarzwald e. V.

Abenteuer rund um die Ziege Meck und den Auerhahn 

Der Naturpark Südschwarzwald hat exklusiv für die Naturpark-Kindergärten ein eigenes Buch aufgelegt. Künftig können Kinder darin die Abenteuer der Ziege Meck miterleben, die sich im Naturpark auf die Suche nach dem seltenen Auerhahn macht. Mehr Infos:

www.naturpark-suedschwarzwald.de.

Über die Herkunft bayerischer Bachforellen


Wissenschaftlicher Vortrag
im Haus zur Wildnis

Donnerstag, 2. Februar, 18.30 Uhr

 

Besucherzentrum Haus der Wildnis

Eisensteiner Str. 20, 94227 Lindberg

Bachforelle, Foto: Zoologische Staatssammlung München

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Vortragsreihe referiert der Fischkundler Dr. Ulrich Schliewen von der SNSB-Zoologischen Staatssammlung München zum Thema „Urforellen“.  Angesichts flächendeckender gene-tischer Vermischung ist die ursprüng-liche Vielfalt bayerischer Bachforellen hoch bedroht. Möglicherweise gibt es fast keine wilden Populationen mehr, wenn überhaupt, dann nur in isolierten Gebirgsbächen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass fast alle bayerischen Populationen aus einer Mischung von domestizierten Aquakulturstämmen und ursprünglichen Beständen bestehen.

 

Der Vortrag wird zusätzlich als Live-stream auf der Facebook-Seite des Nationalparks übertragen. Die Über-tragung kann auch ohne Anmeldung auf der Plattform verfolgt werden:

www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de

Wildpflanzen im Portrait

Weil viele heimische Wildpflanzen nicht auffällig blühen, sind sie fast in Verges-senheit geraten – zu Unrecht! Flächen-verlust, Herbizide und Überdüngung machen ihnen zu schaffen. Umso schöner, wenn wir ihnen zum Come-back verhelfen  – mit Naturgärten. 

Naturparke wirken!

#Naturpark

Die sieben Naturparke in Baden-Württemberg präsentieren die neue Ausgabe ihres jährlich erscheinenden Magazins #Naturpark. Druckfrische Exemplare sind ab sofort kostenlos in den NaturparkGeschäftsstellen erhält-lich oder können bequem nach Hause bestellt werden: info@naturparke-bw.de

TV Tipp

Die Atomkraft –
Ende einer Ära?

ARTE | 7. Februar 2023  | 20.15 Uhr 

ARTE Atomkraft (c) Broadview TV

Die Dokumentation beleuchtet, von welcher politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung Atom-kraft war und ist. Mit Fokus auf Frank-reich, der größten Kernenergie-Nation der Welt, und auf Deutschland, das trotz des vorübergehenden Weiterbe-triebs der letzten drei Kraftwerke am Atomausstieg festhält. Filmautor Jobst Knigge stellt die Frage nach der Zu-kunft der Atomkraft – mit überraschen-den Antworten. 

Vielfalt der Natur im Fokus

Internationaler Fotowettbewerb 

Großes Jubiläum für einen der renom-miertesten Naturfotowettbewerbe Europas: Bereits zum 30. Mal laden die Naturschutzstiftung EuroNatur, die Zeitschrift „natur“, die GELSEN-WASSER AG sowie das Konstanzer Fotofachgeschäft Lichtblick Hobby-

und Profifotografen dazu ein, sich auf fotografische Entdeckungsreise zu begeben. Eine Fachjury kürt die aus-druckstärksten Motive von Europas Tieren, Pflanzen und Landschaften.
Die Gewinnerfotos zieren den großformatigen EuroNatur-Wandkalen-der und werden mit Geldpreisen prämiert. Zudem werden sie im Euro-Natur-Magazin und in der Zeitschrift „natur" sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.

 

Einsendeschluss ist der 31. März 2023. Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf euronatur.org/foto.

Alle Termine auf einen Blick
Naturpark Schwalm-Nette

Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr 2023 verfügbar

Auf 92 Seiten finden Interessierte in der kostenlosen Broschüre insgesamt 212 abwechslungsreiche Einzelveranstal-tungen für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni. Das Programm reicht von Ausstellungen, Vorträgen, Radtou-ren, Wanderungen und Führungen bis zu Workshops und Aktivmaßnahmen.


Bestellungen für die Broschüre können online im Shop über www.npsn.de, telefonisch unter 02162 81709-408 oder per E-Mail an info@npsn.de aufgegeben werden.

FREIANZEIGE

Seminar- und Gästehaus in Südfrankreich

Horizons Séranne bietet sanften Touris-mus, der Treffen und Austausch schafft und zu einer lebendigen Diskussion über Europa und seine politischen Inhalte beiträgt. Die Bildungsangebote von "Horizons Séranne" richten sich an Personen, die interessiert sind an dem europäischen Natur- und Kulturerbe,  die fremde Landschaften bereisen, verstehen und erfühlen wollen.

www.seranne.de

PROGRAMM 2023
Bildungsprogramm 2023.pdf
PDF-Dokument [265.3 KB]

Erfolgreich werben mit NATUR Online

[>>>weiterlesen]

 

Gasometer Oberhausen

Der Gasometer Oberhausen verlängert „Das zerbrechliche Paradies“ bis zum 26. November des nächsten Jahres.

Mehr dazu: gasometer.de/de/aktuelles

Neue Ausstellung im National-parkzentrum „Haus der Berge“:

Naturfotografien zwischen Schönheit, Einzigartigkeit und Fragilität

Ballett der Medusen | (c) GDT ENJ 2021 | Angel Fitor

Eine Fotoausstellung im Berchtesga-dener Nationalparkzentrum zeigt ab sofort und bis zum 28. Februar 2023 insgesamt 66 großformatige, mit Preisen ausgezeichnete Naturfoto-grafien aus dem Jahr 2021. Für den Wettbewerb wurden mehr als 19.000 Aufnahmen aus 36 Ländern einge-reicht. Die schönsten Bilder sind ab sofort im „Haus der Berge“ zu sehen – kostenfrei!  

So machen wir’s! 

Wettbewerb der Klima-Kommunen startet

Um das wichtige Engagement der hessischen Klima-Kommunen sichtbar zu machen und auszuzeichnen, führt das Hessische Umweltministerium unter Schirmherrschaft von Ministerin Priska Hinz zum vierten Mal den

Wettbewerb der hessischen Klima-
Kommunen „So machen wir's“ durch. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 60.000 Euro für kommunale Projek-te in den Kategorien „Klimaschutz“, „Klimaanpassung“ sowie der Sonder-kategorie „Schwammstadt" vergeben. Kommunen können ihre Beiträge bis 
zum 28. Februar 2023 einreichen.

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb 

Ankündigung

2. Naturfilmfest Lüneburger Heide

geht mit vollem Programm an den Start

Vom 20. bis zum 24. April 2023 heißt es an vier Spielorten in der Naturpark-region wieder: „Film ab“.

[>>>weiterlesen]

FREIANZEIGE

Charity-Shopping

FREIANZEIGE GNA

Wenn schon Einkaufen, dann gleich Gutes tun. Zum Beispiel  Projekte in der Umweltbildung oder im Natur- und Artenschutz unterstützen. Hier geht es lang.

NATUR Online Kolumne

Nachhaltigkeit bringt Zukunft

Kurzbeiträge zu wichtigen Nachhaltig-keitsthemen unserer Zeit. 

Werbeblock

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Bücher & mehr 

Sexfallen und Killerpflanzen - Wie Pflanzen tricksen

Das multimediale Buch mit integrierten Videos will den Artenschutz stärken und zeigt dies am Beispiel der gefährdeten heimischen Orchideen und des streng geschützten Sonnentaus. Denn diese Pflanzen sind wahre Naturwunder. 

Mehr zum Inhalt.pdf
PDF-Dokument [315.8 KB]

Magazin für WanderGlück

und NaturGenuss

Wer die Natur liebt und für den näch-sten Wanderurlaub inspiriert werden will, kommt um das Magazin nicht herum. In spannenden Reportagen stellen die Autor*innen die schönsten Wanderregionen vor. Geheimtipps wie die Region rund um den Edersee in Nordhessen oder Klassiker wie die Eifel oder die Wallonie in Belgien.

Das Magazin kostet 7,50 Euro und ist auch als Abo erhältlich. Tipp: Personen aus Mitgliedsvereinen des Deutschen Wanderverbands bekommen 25% Rabatt und bezahlen für ein Abo (vier Ausgaben) plus 160-Seiten-Wander-tagebuch insgesamt nur 22,50 Euro.

Wissenwertes zur Biologie und Rückdrängung der Herbstzeitlosen

Handlungsempfehlungen
für Landwirte

Die giftige Herbstzeitlose hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem großen Problem für die Landwirt-schaft und den Naturschutz entwickelt. 

(c) GNA

Die bisherigen Ergebnisse finden sich in einem kürzlich veröffentlichten Leitfaden wieder, der neben Infos zur Biologie und Rückdrängung auch mit Handlungsempfehlungen für die Land-wirtschaft aufwartet. Die Broschüre ist auf Anfrage kostenlos erhältlich unter der Telefonnummer 06184 – 99 33 797 oder per E-Mail an gna.aue@web.de.

Bildband

Wanderbares Deutschland

Standardwerk für gute Wege

Mehr Infos
Wanderbildband_Kompass.pdf
PDF-Dokument [344.2 KB]
© Marmota Maps

DAS NORDSEEBUCH

Mit diesem Buch lässt sich die Nordsee wie nie zuvor verstehen: Über 1.000 Infografiken, Karten und Illustrationen rücken sie in diesem über 300 Seiten starken Sachbuch in neues Licht. Zahlen und Fakten über die Nordsee werden auf noch nie dagewesene Art miteinander verknüpft und  dargestellt.

[>>>weiterlesen]

Verbreitungsatlas der Tagfalter und Widderchen Deutschlands

Wer Schmetterlinge schützen will, muss wissen, wo sie vorkommen. Die Fund-meldungen aus bestehenden Monito-ringprogrammen lagen bislang jedoch nur regional vor. Erstmals führt der Atlas die Verbreitungsdaten aller 184 heimischen Tagfalter- und der 24 Wid-derchenarten zu einem schlüssigen Bild ihrer Gesamtverbreitung zusammen und liefert so ein wirkungsvolles Instrument zu ihrem Schutz.

Ulmer Verlag, 2020. 432 Seiten, geb.
568  Farbfotos, 218 farbige Karten ISBN 978-3-8186-0557-5

Das Zeitalter der Städte

Die entscheidende Kraft im Anthropozän
S. Hirzel Verlag | Stuttgart | 344 Seiten ISBN 978-3-7776-3032-8

[Buchvorstellung]

Andreas Jaun

In der Stadt

Natur erleben – beobachten – verstehen | Naturführer-Reihe Band 5

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07718-5

[Buchvorstellung]

Stefan Ineichen, Bernhard
Klausnitzer, Max Ruckstuhl

Stadtfauna

600 Tierarten unserer Städte

Haupt Verlag | 1. Auflage 2012

ISBN 978-3-258-07723-9

[Buchvorstellung]

Rainer Nahrendorf

Eifel - Das bedrohte Orchideenparadies

Die Königinnen der Pflanzen sind auf dem Rückzug. Sie vertragen keine Düngung, sind auf magere Kalkböden oder Feuchtgebiete angewiesen, müs-sen Aufforstungen, neuen Baugebieten oder Steinbrüchen weichen.  

ISBN: 9783754169124 | 156 Seiten

Buchvorstellung.pdf
PDF-Dokument [221.9 KB]

Krautige Pflanzen
des Harz-Waldes

Schon früh wurde die heilende Wirkung vieler Kräuter erkannt. Die Pflanzen-medizin bestimmte über Jahrtausende die medizinischen Möglichkeiten der Menschen und noch heute werden zahlreiche Pflanzen und  Wirkstoffe zur medizinischen Behandlung eingesetzt.

Herausgeber: Verlag Sternal Media 

Softcover-Einband | 188 Seiten
Querformat von 17 x 22 cm
ISBN 978-3-7557-6138-9
23,99 Euro | E-Book  9,49 Euro

NATUR Online 

Redaktion NATUR Online

Mühlstraße 11 | D - 63517 Rodenbach
Telefon: 06184 –  99 33 797

magazin@natur-online.info

Spenden erwünscht

NATUR Online wird von der GNA e.V. herausgegeben. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung u.a. in Form von Spenden. Spenden an die gemein-nützige GNA sind steuerlich absetzbar. 

 

Raiffeisenbank Rodenbach

IBAN DE75 5066 3699 0001 0708 00
BIC    GENODEF1RDB

Stichwort: NATUR Online

Hinweis in eigener Sache:

Soweit nicht anders angegeben, verwenden wir Fotos von pixabay.com.

Aktualisiert am:

3. Februar 2023

 

 

Unsere erste Million ist am 3. Advents-wochenende 2022 "geknackt" worden! Wir bedanken uns bei den vielen Leser-innen und Lesern für ihr Interesse an wichtigen Themen dieser Zeit.
Ihre NATUR Online Redaktion

 

Besucher:innen

Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen
© Copyright 2013 - 2020 Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V.

E-Mail